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Aufstieg und so gequatsche II

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 100

Oft taten wir nur, weil wir in irgendeiner Weise von extremen Reizen betroffen wurden, die uns nährte den Glauben, wir müssten Vorkehrungen treffen. Und oft bestehen die darin, uns eines besseren Egos zu versichern, durch Kämpfe im Aussen meistens am ehesten zu erkennen. All diese Kämpfer, und wie oft kämpfe ich selbst um diese Zeit in der Warteschlange, weil sonst hat es sich ja nicht gelohnt, wenn die Lidls Verkäuferin zu den Leuten spricht: Sie können sich auch an Kasse 3 anstellen und wenig später kommt die Kassiererin, man weiss es mittlerweile. Und dann huschen wir alle ganz schnell und so unaufdringlich wie möglich, das geht nur mit Schnelle, zur Kasse 3. Wer jetzt in der Schlage von Kasse 1 ungefähr in der Mitte stand, und sich zur Kasse 3 schleichen wollte, also langsamer als die anderen, der kam zu spät. Meistens dauert es dann auch einige Sekündchen länger, wenn man draussen ist. Man hat ja dann ein Auge auf die andere Schlange, um zu prüfen, ob man wirklich schneller war.

Also dieses Kämpfen um den Vorteil ist ausgeprägt.
Wenn ich mich da mal genauer besinne, ist es nicht nur Ego, das uns immer gewinnen machen will, als immer zu verlieren, sondern auch ein Mangel an Zeitgefühl, wir wollen immer woanders sein. Das hat schon Don Juan bei Castaneda immer gesagt, oder irgendein anderer: man wünscht sich immer woanders, und ist nicht wirklich da, wo man ist. Ich kann nicht leugnen, dass die Atmosphäre von den meisten Leuten, unangenehm ist, hektisch, aufgeblasen, und vandalistisch. Man gucke sich nur an, was an einer Gemüsetheke passiert, wo die Angestellten nicht stündlich Kontrollgänge machen.

Ich sehe bei Real (eine deutsche Supermarktkette) auch immer Angestellte in der Nähe der Gemüsetheke. Manchmal kann ich die Leute auch am Wühlen sehen. Es ist grotesk, sie kaufen es nicht mehr, und können es zurück "schmeissen". Ich finde das ja eigentlich witzig, aber ich kenne den inneren Moment, der uns wirklich antreibt: Es ist Überdruss. Und auch das Gefühl, ständig ungerecht behandelt zu werden. Denke ich. Und das kommt nicht von Ungefähr, bei der Zivilisation in der wir leben, wird jeder ungerecht behandelt, mit Stempel!

Vielleicht kommt das auch ein bisschen von der Dekadenz, in der wir leben und statt auf Eigentliches zu achten, nun mit Überfluss unsere Launen und die der anderen verderben (der engetische Moment jeder Aufmerksamkeit, auch Überdruss, bleibt den Dingen anhaften und ist der Form nach Dunkel. Die Tomate, die mit dunkler Energie genährt wird, bei jeder Lieferkette und besonders jenen, die die Tomate verändern (zB in Tomatensuppe oder -sauce), zieht im weiteren Verlauf beim Essen dann auch negative Gedanken an, die der Form nach dem Überdruss leicht Aufschub geben. Drum ist das Essen von natürlicher (unbehandelter) Nahrung auch energetisch sinnvoll, im Gegensatz zu Fertiggerichten, Chips, Brot, Königsberger Klopse Fertiggericht usw.).

Und dann Früchte, die nicht verderben sollen, und dann steinhart im Supermarkt landen, nicht reif werden (Pfirsiche vor allem). Da sollen doch lieber einige verderben , als dass man die gesamte Lieferung eigentlich nicht verzehren kann (steinharte Pfirsiche schmecken wie Scheisse im Vergleich zu relativ durchgereiften Pfirsichen).
Die Leute haben sich dran gewöhnt, besser noch als gar keine Pfirsiche.

Darüberhinaus beschäftigen wir uns viel mit Nebenaspekten des Eigentlichen, bis wir von dem Acker die Äpfel haben, müssen erst noch einige bezahlt werden und Lieferketten eingehalten werden, und vor allem jemanden gehört das alles. So sind wir nie dort, wo wir sein sollten, achten die Nahrung nicht, weil wir Preise oder Zustände der Nahrung sehen, statt wir die Nahrung um ihrer Selbst willen achten. Weil es bedeutsam ist, diese Nahrung im Vergleich zB zu Straßendreck.
Wenn die Leute der Meinung sind, das eine steinharte Pfirsich in den Müllkorb gehört, ist es vielleicht ein anderes Urteil als jemand, der diese steinharte Pfirsich noch kaufen will. Da zeigt sich natürlich grundsätzlich Egoismus, keine Rücksicht auf die Belange anderer. Das hat man uns in dieser Welt auch fleissig beigebracht.

Das ist viel zu dekadent! Weil es geht ja auch darum, in welcher Fülle wir leben, und das Eigentliche aus den Augen verloren haben. Wir brauchen das nicht um ein Ideal wiollen verändern, sondern ich glaube , dass wir einfach die Dinge anders sehen wollen, weil wir sowieso nichts davon haben, ständig den Rührteig von Trübsal und Überdruss anzurühren.

Sonst fände ich das nicht dekadent, wenn wir glücklich wären.

DIE UMSTÄNDE PRÄGEN!


Es ist irgendwie so, dass wir immer wieder vor die Frage geraten, was in der Welt und mit anderen, ebenso wie mit uns geschieht. Wenn wir das alles nicht mit Regeln und Ordnungspunkten untermauern können, was unsere Interpretationen zulassen, werden wir manchmal vielleicht in Schieflage geraten, weil uns die anderen Menschen auch aufgrund unseres Mentalitätswandels (der durch den Aufstiegsprozess verursacht wird) beschäftigen können. Herausfordern, in dem meistens, was sie sind. Sie und wir werden immer mehr Schwierigkeiten bekommen, wenn wir zB uns mit üblen Launen hochpushen. Auch ungesunde Ernährung kann potente Wirkungen bekommen, nur so als Beispiel. Dass man dann eine heftige Verstopfung bekommen kann.
Es kann sein, dass bei dem vielen Stress und dem fast Food inklusive zu wenig Wasser , Bewegungsmangel, auch Verstopfung immer mehr um sich greifen kann. Eine digitale Aufräumung muss nicht sein, Sauerkrautsaft ist ein Mittel.
Zur Vorbeugung sind Ballaststoffe die Lösung, aber nur, wenn man viel Waser dazu trinkt, sonst kann es ausser bei Pflaumen den gegenteiligen Effekt haben.

Was ist das mit der Erde, in deren Aufstieg wir begriffen sind? So genau weiss ich das nicht. Die Erde, so sagen mir die Engel, ist ein Wesen, das sich vor langer Zeit entschlossen hat, aufzusteigen und es ist der Moment gekommen, wie dieser Prozess zu einer Vollendung gelangen wird. Allen Anschein passiert das in den nächsten 5 Jahren jeder Jahr ein Stück deutlicher. Es wirkt sich vor allem in unserer Mentalität aus, uns hat vor allem aber auch günstige Auswirkungen auf uns. Wenn wir einmal die richtigen Stimmungen oder Lebens-Haltungen gefunden haben, mit denen wir uns selbst auf einer Ebene der Harmonie begeben und halten können , die auch heftigen Einflüssen gerecht werden kann, dann können wir diese jederzeit erinnern.
Manchmal sind es glückliche Fügungen, dass uns diese Stimmungen, Gefühle, Haltungen bewusst werden. Man kann damit rechnen, dass uns Engel immer dabei helfen werden, solche Schritte zu finden und dann wieder und wieder gehen zu wollen, die uns zu echtem Frieden und so auch durch den Aufstieg bringen werden.
Es ist überhaupt keine Eile vonnöten. Die Dinge werden ihren Lauf nehmen, das sagen mir so die Engel.

Wichtig finde ich die Gefühle, die Stimmungen. Denn diese machen uns nicht nur glücklich, sondern sorgen auch für die günstige Weiterentwicklung unseres eigenen Erfahrungsraumes. Wir verlieren echte Lebenszeit des Selbst, wenn wir uns von den Einflüssen der Welt versklaven lassen ohne dass es für uns Sinn und Wohl hätte, und egal was Welt sei . Egal was unsere Welt sei, oder die der anderen. Wir müssen einen eigenen tauglichen Standpunkt haben. Der uns verankert. Mir hilft dabei wie nichts anderes, die Natur, die Bäume. Diese Freiheit darin. Das leben sie uns vor , die Pflanzen. Man merkt es kaum, wenn man in der Natur ist, aber da ist ein Unterschied zwischen dem Asphalt der Städte und dem Naturwerk. Es ist nicht Wildheit, sondern Freiheit. Eine Freiheit, da zu sein. Da zu sein, ist das Wichtigste, und wir können es in unterschiedlicher Weise.

Der Aufenthalt in der dichten Wirklichkeit der Erde fordert von jedem, der inkarniert ist , viel ab.
Der Aufstieg aber wird uns das Sein und Bewusstwerden erleichtern. Das. Worum es uns immer schon ging. Wir wollen frei sein, bewusst sein, wir wissen nur nicht, wie es geht.
Aber um das herauszufinden, geht es weniger um Wissen, als um ganz natürliche Dinge, dass man mit sich im Reinen ist, weil man das, was zu einem selbst gehört, und zum Seelischen, trennen kann von Überdruss und moalischen Fehlhaltungen. Das Falsche, um es kurz zu sagen , wird uns immer weniger schmecken. Es bleibt auch weniger Reiz, es zu bekämpfen oder verändern. Praktisch werden wir vieles "links" liegen lassen. Die Existenz wird äusserlich vielleicht schwierig bleiben, unser Gefühl der Abhängigkeit aber ist davon nicht gebunden. Sondern wir selbst binden uns unsere Abhängigkeiten, in unserem Bewusstsein, und es gibt dennoch andere Haltungen, obwohl wir an einem selben Ort sein können.

Oft ist es nur wichtig, im Verhältnis zu anderen Menschen mit einer gewissen eigenen Energie haushalten zu können. Man wird finden, dass es manchmal schwer erträglich wird, zB immer nur der Zuhörer zu sein, wenn andere uns als Objekt benutzen, um ihren eigenen Redeschwall zu befriedigen. Da werden wir irgendwelche, wenn auch noch so billigen Lösungen finden müssen, die möglichst den anderen nicht vor den Latz knallen. Es würde uns nicht schmecken, täte es das.
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