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Aufstieg - Statement - diesmal anders - persönlicher

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 231

Bisher tat ich immer so ein bisschen wandeln.
Einerseits bekundete ich persönliche Stellungsnahmen (zB vermeiden etwas zu sagen, was man nicht sicher weiss, stattdessen zu schreiben: ich glaube, dass es so liegt).
Und andererseits - im Gegensatz dazu - habe ich mir angewöhnt, so ein bisschen allwissend daher zu kommen. Man kann sich selber einen Eindruck machen, wie meine Schreibe auf einem wirkt. Ich weiss es nicht. Aber ich finde, ich muss mich nicht bemühen, einen gewissen 60iger Jahre Schriftsteller-Stil zu erreichen. Übrigens: Dass ich oft meine Texte korrigiere, ist zwanghaftes Gestaltenwollen, anders gesagt, ich habe nichts besseres zu tun und Lust daran.
Auch mache ich beim ersten Schreiben viele Fehler, die ich so nicht stehen lassen will. Das lässt sich sicher verbessern. Es ist aber allzudeutlich, wie viele Fehler man macht, die man verbessern will, wenn man in Negativität oder sogar Wut gerät. Umso mehr die Zeit vergeht, und Abstand gewinnt, möchte man einen Text verändern, der noch in schlechter Laune geschrieben war, und es geht längst nicht mehr nur um "ästhetische Fehler".

Ich habe nun festgestellt, dass es im Zuge der Aufstiegsenergien zu Änderungen kommt, wie man zu manchen Sachen steht. Ausserdem ergeben gewisse Reize oder Umstände doppeltes Gewicht in Vergleich zu früher.

Ich habe neulich einen Beitrag von jemanden auf Nebadonia gelesen, der sehr offen war, und von persönlichen Dingen handelte. Man liest dann nicht, "spirituell sein heisst blah blah blah", sondern eher eine Beschreibung, wie es einem selbst dabei ergeht. Das ist ein ganz anderer Stil.
Es liest sich auch leichter, und ist angenehmer. Weil es ein BERICHT ist, in dem man einen Menschen erkennt, dessen Erleben nachvollziehbarer ist als ein mehr abstrakter Bericht über Wissen, der auf den Intellekt abzielt.

In den letzten Wochen habe ich Auf und Abs erlebt, zunächst gesundheitlich, dann in der Stimmung am Sonntag. Da gab es ein gewaltiges Abwärts. Man schreibt so seine Dinge , und irgendwann kommt es dazu, dass man sich verhaspelt.

Ich glaube es ist sehr wichtig, sich nun die sozialen Umfelder auszusuchen, und damit auch die Energien, wo man sich aufhält, und Reaktionen auf sich zieht. Oder dass man überhaupt offene Diskussionen meidet, weil man in ENergiefelder hineingezogen wird - man ist nicht immer in der Lage, Abstand und Distanz zu wahren.
Es ist dann eine Tatsache, dass man von diesen Energien beeinflusst wird. Wenn man sich mehr oder weniger auf diese Räume einlässt, in denen diese Energien verbreitet werden. Man wird sehr leicht angesteckt von Negativität oder auch Missverständnissen.

Ausserdem ist man einfach zu oft unterschiedlicher Meinung. Ganz grundsätzlich. Das merke ich dann auch bei mir, dass ich Lust habe, auf Ansichten anderer etwas zu erwidern, und dann beginnt das Spiel von neuem. Man hat in sich immer den Prüfer, der bestimmte Dinge nicht so im Raum stehen lassen will. Es ist ein überflüssiger Aspekt in uns, finde ich. Das zu umgehen, kann nur geschehen, wenn man praktisch gar nicht mehr in offenen Diskussionsplattformen schreibt. Weil sonst denkt man zu oft, man müsse nachschauen, ob auf einen eigenen Beitrag nicht schon wieder Gift und Galle versprüht wird, und Projektionen aufgestülpt wurden. Wenn man diese Dinge unbeantwortet lässt, gibt man ja sich selbst den Eindruck (über die Annahme, andere würden es so verstehen), man würde diesen Meinungen über einen zustimmen, mit den verbundenen Projektionen. Man wird nicht ermuntert, sondern angeregt abzuwehren und verliert seine Offenheit. Genau dasselbe kann anderen geschehen, wenn sie meine Beiträge lesen, dass sie einen Widerstand erkennen, eine Meinung, die sie so nicht stehen lassen wollen.

Ich glaube auch, dass die nahe Zukunft bezogen auf das Kollektiv solche Polarisationen vermehrt erzeugt, also Gegenüberstellungen konträrer Ansichten.
Dass sich die Spreu sozusagen vom Weizen trennt. Dass man sich seine Seite sucht. Oder sich ganz raushält, was ich als weise erachte. Es ist keine Schwäche, sondern Stärke, weil es auch ein gewisses Maß an Überwindung kosten kann, sich raus zu halten oder los zu lassen.
Denn man begeht dann nicht mehr so viele Torheiten, die einen aufhalten. Das Schwert zu zücken, und sich beweisen, dass man in einer Auseinandersetzung stehen kann, steht gegenüber dem Aspekt, was dieser Kampfgeist mit einem selbst anstellt. Geschweige denn mit anderen.

Ich habe den Eindruck, am besten ist es, sich aus (möglichen) Ärger ganz raus zu halten. Früher hätte ich gedacht, ein Rückzug vom Selbstausdruck ist auch nicht so toll, aber der Preis ist ganz einfach zu hoch geworden, den man für Manches heute (angesichts der Energieanstiegs) zahlen muss. Der Energieanstieg lässt dazu neigen, die Energien in Kanäle zu führen, wo sie Unheil anrichten können, mit uns , mit anderen.
Sich irgendwo aufzuhalten, wo Negativität verbreitet wird, und sei es nur eine üble Laune, die als Energiefeld besteht und nicht mal verbal artikuliert wird (zB in einem Raum mit einer negativen Person zu sein), das wird in der Zukunft vielleicht auch deshalb eine Herausforderung, weil es mehr Stress gibt. Energetisch aber auch weltlich. Die wirtschaftliche, politische und ökologische Situation kann sich zuspitzen, mehr Druck entstehen lassen, wobei ich mit ökologisch eigentlich mehr Wetterphänomene und Erdbeben meine. Also Kennzeichen eines nahenden Polsprungs. Das Magnetfeld der Erde wird verändert, geschwächt und die Leute fühlen dadurch eine gewisse Spannung in sich. Zusammen mit der Instabilität des Finanzsystems usw. kann das alles sehr beunruhigend wirken. Das erzeugt Stress. Ganz einfachen Stress. Muss es aber nicht. Ich glaube, die Energie liefert uns auch Gelegenheit, um sich auf sich selbst zu besinnen, auf eine Wirklichkeit, die nichts mit der Welt zu tun hat, die in einem Topf zusammengekommen untereinander sehr viele Spannungen erzeugen können. Wenn wir dann Kraft tanken in Frieden, können wir sicherlich zeitweise diese Spannungen verkraften, ohne selbst angespannt zu werden.
Tja. So wie es aussieht, geht jetzt der Februar seine Wege, der Frühling wird endlich greifbar, doch die Energie steigt unaufhörlich, wenn man die Messergebnisse auf Nebadonia betrachtet. Mal sehen, wie es im Frühjahr sich anfühlt. Es gibt da ein Channeling von Mutter Erde, das bis Frühjahr einen enormen Energieanstieg erwarten lässt.

Ich spüre, dass der Kontakt zur geistigen Welt intensiver und leichter zugänglich wird. Dass neue Möglichkeiten auf mich warten. Das macht mich alles sehr neugierig und auch zuversichtlich.
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