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Aufstieg: Nichts zu sehen?

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 93

Ich möchte hier noch mal kurz schildern, wie ich die Veränderungen kommen sehe

Am deutlichsten dürften die Entwicklungen in der Welt zu sehen sein und was andere Menschen anbetrifft. Die nächsten Drei Jahre bilden für mich den Zeitraum , wo sich der Aufstiegh konkretisieren wird.

Hier sehe ich grob zwei Gruppen von Menschen. Einmal gibt es eine Neigung zu lichten lebensfrohen Einstellungen zu kommen, ohne viel Abhängigkeit zu Dingen, nach dem Motto: Leben heisst leben.

Und dann eine andere Gruppe, die sich mit Sorgen über den Verlust von Wohlstand und Zukunftsaussichten geplagt sieht. Die sich mit seltsamen "Konstrukten über Gott, Gerechtigkeit oder Eigensinn" in eigenen Grenzen hält. Die gewisse Dinge nicht annehmen , die vor ihren Augen geschehen, weil sie in ihrem Lebenskonzept keinen Raum dafür haben und eine Bedrohung in neuartigem Erleben sehen.

Das sind eigentlich ziemlich allgemeine Beschreibungen, aber man wird - gemäß meiner gewonnen Vorstellung - bald die Menschen in solche zwei Grundtypen einsortieren können.

Die einen sind meist ältere Mitmenschen, die eine typischerweise materielle Einstellung besitzen (also Dinge haben müssen um froh zu sein), und die heute schon typischerweise stark in Verdrängung leben. Sie verdrängen die Umwelt wie die Lebendigkeit, um sie herum, weil sie sich starre Anschauungen von nutzlosen und nützlichen Dingen verfestigt haben. Sie verdrängen ebenso ihre eigenen Probleme und auf sie trifft oft zu, dass sie am falschen Ort zur falschen Zeit sind, und Probleme nicht geradegerückt bekommen.
Sie halten an fixen Punkten fest, und bemühen sich wie ein Sisyphos vergeblich, das Leben um diesen Punkten herum in Gleichgewicht zu halten.

Während die andere Menschengruppe begreift, dass das echte Gleichgewicht nicht von äusseren Dingen abhängt, sondern von einer Pflege der Innerlichkeit, sozialen Beziehungen und solchen Dingen, wo die menschliche Qualität der Empfindung und Liebe ausschlaggebend wird.

Sie fühlen in sich jene Bedürfnisse, die massgeblicher als Dinge oder Ideologien und Hoffnungen das eigene Schicksal auf gesunde Beine stellen kann. Sie wissen, bzw. haben sich entschieden, wofür zu leben es lohnt. Sie sind bereit, wenn neue Dinge geschehen, das Gute und neue Möglichkeiten darin zu sehen, während die anderen dem Verlust nachtrauern, der bei einer Veränderung geschieht.
Flexibilität und Innovationsfreudigkeit auf der einen Seite . Starrsinn und ein eng gezogener Tellerrand auf der anderen Seite.
Man kann nicht sagen, dass es nicht auch sinnvoll sein kann, einem Verlust nachzutrauern, auch um Abschied von einem Kugelschreiber zu nehmen, aber es geht letztlich darum, wie schnell man und wie bereitwillig man umschalten kann.

Übrigens und wohlgemerkt: bin ich davon überzeugt, dass das biologische Alter nicht gleichbedeutend ist mit der Konsequenz, dann auch nicht mehr flexibel sein zu können. Es kommt doch nur darauf an, ob man auch im fortgeschrittenen Alter jene Weisheit und jenen Mut findet, gewisse Betonnungen auf echtes Erleben zu setzen. Man ist technisch gesehen nie zu alt. Aber mit dem Alter neigt man einfach dazu, das, was man jahrelang kennen lernte, und wo man sich anpasste, als einzig gültiges Kriterium zu definieren und möglicherweise hat sich der Geschmack aus der Kindheit verflüchtigt, den es hatte, Abenteuer und Freiheit zu geniessen. Denn als Kind, so glaube ich, waren wir jenen Zuständen sehr nahe, um die es auch beim Aufstieg gehen wird.

Was passiert nun konkret, neben der verschiedenen Empfänglichkeit auf Veränderungen?

Ich erwarte in mehreren Impulsen von 2014-2017 eine unübersehbare Anhebung unserer Gefühlsqualität.

Es wird eine Öffnung unserer Emotionalität geben. Das Stichwort emotionale Intelligenz mag in die Irre führen, aber beinhaltet als Begriff die Komponente, dass die Emotionen mehr sind als nur irgendwelche Gefühlszustände.
Sie können uns anleiten, und spiegeln, was für uns richtig ist, und für alles Leben.

Diese emotionale Qualität fehlt uns heute, weil wir von Angst und Stress zerrissen sind, und viele Blockaden aufgebaut haben.

In der Kindheit begannen die Blockaden, voreiegend durch den Verlust unserer Vertrauens, und durch schwere lästige Einflüsse auf unser gesundes Empfinden von Gerechtigkeit und Sinn.
Wir vertrauen nicht mehr grundsätzlich ins Leben und finden daher schlecht Ruhe, wir fühlen uns eher schuldig, wenn wir zur Ruhe kommen, als zur Aktivität.
Das ist ja schon seltsam, wir müssten uns doch vor Konsequenzen fürchten, die uns ereilen, wenn wir was tun. Man hat uns das Gehirn gewaschen dass wir die Dinge in ihrer Bedeutung umgedreht haben, und glauben, wir seien schuldig, wenn wir nicht arbeiten gehen.
Mit der Existenzangst hält man uns in dieser Ausgangslage der Empfindung.

Wir wurden mit Komplexen behangen und entscheiden uns vermehrt auf der Ebene des Verstandes, der auch die Verdrängungen und Illusionen möglich macht. Die zB Politiker und alle Menschen in der Öffentlichkeit sehr leicht befallen. Daher wird man jene Selbstdemontagen typischerweise von Politikern auch öfter erleben, glaube ich. Sie leben in einer vollkommenen Illusion und die nächsten jahre werden aber es schwieriger machen, darüber hinweg zu gehen, dass alles sehr schief gebaut ist inkl. den Lügen und Illusionen. Die Welt Menschen beginnt zudem das immer mehr zu durchschauen.

Wer das Leben versteht, wer zu leben weiss, wer es nicht im Aussen sucht, sondern auf der Erde, oder hier und jetzt, irgendwo, wo es wirklich stattfindet, dem wird leichter fallen, mit dem Strom der Zeit zu gehen.

Wenn unsere Emotionalität quasi über Nacht eine neue Dimension erhält (neu ist eigentlich nur der Zugang), dann werden wir uns auch sicherer fühlen und uns von Ängsten nicht mehr bestimmen lassen, wo es hingehen soll mit unserem Leben und dem Leben aller.
Das wird wirklich schon vieles verändern. Und es ist noch nicht mal der einzige Zapfenstreich.

Bedeutende Ereignisse werden sich gewiss auch im Wirtschaftssystem zeigen. Ein Zusammenbruch der Währungen erscheint mir am plausibelsten, aber bis dahin wird noch viel geflickt werden. Dennoch kommt die Wirtschaft schon bald ins Strudeln und es wird viele Arbeitslose mehr geben. Das wird wiederum in der Bevölkerung die Bereitschaft erhöhen, gegen das alte System zu sein.
Es ist (für mich) nur die Frage, ob die Welt-Wirtschaft nach dem "emotionalen Ereigniss" stattfindet, oder davor.
Ich glaube, das mit der Wirtschaft wird davor geschehen.

Bis es zu dem Ereignis kommt, wird man vermutlich selbst eine leicht andere Stimmung bemerken, in die man sich begeben kann. Eine lebensfrohe dem Leben zugewandte Art, mit der man gewissen Dingen nicht mehr so viel Gewicht gibt, aber anderen, die sich prompt bestätigend zeigen als taugliches Lebenskonzept. Wo man einfach hier und jetzt die Dinge wahrnimmt. Und die guten Seiten des Lebens sieht , die Sonne, die Erde, die Tiere, die Pflanzen , andere Menschen. Wo man diese Dinge nicht aufgrund überkommener Vorstellungen bewertet, sondern sie vorurteilsfrei mti einfachem Auge als Bereicherung empfindet.

Vielleicht klingt das alles nicht sehr vielversprechend, aber ich möchte mal sagen, das mit dem Aufstieg wird alles noch wirklich überzeugend werden, von den Wirkungen. Und da braucht keiner grosse Geschichten erzählen, um diese Überzegungskraft zu vermitteln. Es wird über uns kommen, und zum Teil (nicht grundsätzlich!) auch heftige Wirkung haben, zB weil die anderen Menschen, die in Angst leben und nie gelernt haben in ihrer Mitte zu sein, diese Energien ihrer Zerstreuung in den Straßen und überall hinterlassen, von denen wir dann wiederum leicht eingefangen werden könnten. Ob indirekt oder in direkter Konfrontation. Es geht nicht wie bei einer Seuche um eine absolute Distanz, aber es kann wichtig sein, ab und zu das Maß zu bestimmen, wie weit man sich mit der Hektik unseres Alltags befasst. Oder man inmitten der Hektik selbst Ruhe üben kann.
Wir haben uns Jahrelang in dieser Alltagswelt aufgehalten und uns (unbewusst) an den Energien unserer Mitmenschen orientiert, die oftmals gleiche Handlungsmuster hinterlegt haben, wie wir auch solche Handlungen begingen. Wenn man nun zB an einem Platz gerät, wo die Leute Panik üben, gerät man auch selbst leicht in Panik. Umso offener wir in den nächsten Jahren werden, desto erheblicher könnte das sich auswirken mit diesen Rückkopplungen. Dasselbe geschieht mit Stress.

Wir müssen auf eine Seite kommen, mit unserem Leben, wo uns nichts so leicht aus der Ruhe bringt, weil wir überzeugt sind von dem, was wir sind und was wir leben wollen.

Was uns vor Augen stehen wird, ist bildlich gesprochen eine Erde, über die sich eine Glocke des Lichtes "heben" wird. Doch es gibt auch eine Art Dunstglocke, die all die kollektiven Ängste enthält, und die sehe ich momentan bereits über uns gezogen. Sie sorgt dafür, dass wir leicht in Resignation geraten. Die Veränderung des irdischen Magnetfeldes macht uns zusätzlich unsicher, wenn es keine sichere Aussicht gibt.

Und aus der Wirkung auf die Menschen, resultiert dann eine gewisse Dunstglocke der Angst. Noch ist zB die Wirtschaft nicht akut bedroht, aber diese Dunstglocke der Angst könnte stärker werden, wenn die Wirtschaft eine weitere Krise erhält. Diese Dunstglocke der Angst könnte uns als kollektives Energiefeld davon ablenken, jene Lichtglocke zu sehen, die doch deutlich mehr Gewicht hat, weil die Ängste mit dem "emotionalen Ereignis" verschwinden werden.
(Das emotionale Ereignis soll jenen Moment beschreiben, wo wir in unseren Emotionen auf eine neue Ebene kommen; siehe oben).

Und dann wird das Licht immer mehr sichtbar und fühlbar , und auch das worauf wir noch zugehen.
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