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Aufstieg: Momentaufnahme September

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 569

Ich muss zugeben, die intensiven Energiesteigerungen seit August (http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html) sind gar nicht so heftig, wie ich erwartet habe. Aber ich glaube, das kommt noch. Man kann es riechen, dass etwas in der Luft hängt. Es scheint auch von anderen Medien der Oktober oder Ende September herangezogen werden, wo sie eine intensive Zeit erwarten. In jeder Hinsicht, individuell (was das Sein betrifft), und vermutlich auch politisch, wirtschaftlich . Was Katastrophenmeldungen angeht, dürfte damit erst Mitte 2016 zu rechnen sein. Erste unerwartete Firmenpleiten vermute ich auch erst Ende 2016. Aber besonders 2017.
Ich denke es ist nicht stigmatisierend, zu sagen, dass es zwei Typen von Einstellungen gibt, denen wir alle unterliegen können. Sich 1. der Masse und dem Massetrend anzuschliessen, grosse Erwartungen ebenso Befürchtungen hinsichtlich äußeren Geschehens zu kultivieren, und 2. sich davon zu lösen um wirkliches Sein anzustreben.
Die geistige Welt meint zu mir, die Zeit ab Oktober und nächstes Jahr Frühjahr könnte man als (erste) Öffnung der Herzblüte bezeichnen.

Um es vorweg zu nehmen, in diesem Jahr gibt es vermutlich keine grossen Ereignisse, die die Welt bewegen würden (ausgenommen jene Ausmaße, die wir momentan bereits erleben). Aber es findet eine Energiesteigerung statt, die einen echten Vorgeschmack auf das Künftige bildet - vorausgesetzt man ist in der Lage auch mal etwas in die Ruhe zu kommen, um diese Energien und die Auswirkungen auf uns selbst zu bemerken.
Ansonsten denke ich, werden viele ihr Kopfkino übersteigert ausagieren und an ihren Ängsten festhalten, als wäre es der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens.​

Bereits vor Jahrhunderten wiesen weise Menschen, Schamanen , Medien, Edgar Cayce zB und andere auf eine Zeitenwende in unserer Gegenwart hin. Am bekanntesten ist sicher die Hopi Prophezeiung - während der Mayakalender falsch verstanden wurde, als würd es Klick machen am 21. 12.2012. Ich weiss ehrlich gesagt nicht was uns der Mayakalender sagen wollte, aber es erscheint doch plausibel, einen Wandel in organischen Maßstäben zu erwarten, also in einem längren Prozess und eben nicht Zack Zack (von heute auf morgen). Die digitale Sichtweise (Null/Eins, Ja/Nein, Schwarz/Weiss) ist ein Ungeheuer in der modernen Zivilisation.

Diesen Prophezeiungen ist jedenfalls gemeinsam, dass sie letztlich ausser Acht lassen mussten, dass die Geschicke des Aufstiegs später verändert wurden durch diverse Eingriffe von Ausserirdischen und Engeln (Harmonische Konvergenz 1987 und 2009). Damit fielen viele der negativen Begleitumstände weg. So ist ein Weltkrieg wie von Irlmayer u.a prophezeit nicht mehr gegeben. Die Ausserirdischen haben mit ihren Möglichkeiten der Einflussnahme die Stimmungen der grossen Herrscher unter Kontrolle, können und wollen kleinere Kriege nicht verhindern (weil es gibt Grenzen für Einflussnahme), aber werden im gegebenen Moment diese Herrscher beeinflussen, dass es zu keinem grossen Krieg kommen kann. Die Herrscher machen sich vor Angst in die Hose, oder sehen das Gute in den Dingen, und werden keinen großen Krieg riskieren.

Der Aufstieg selbst hat sich verändert, im Vergleich zu dem, was man vor Jahrzehnten darüber noch ahnen konnte; so schrieben 1991 Schamanen im Buch "Das Netz der Harmonie" bloß davon, dass wir vor einer Zeitenänderung stehen, die die alte Epoche des Solarplexus ablöst mit einer neuen Zentrierung im Herzzentrum. Obwohl die vor uns stehende umfassende (kosmische) Dimensionsverschiebung damit nicht angedeutet wird, kann man gut umschreiben, was sich für uns als wesentlich ergeben wird, wobei nicht nur Liebe oder Kreativität angesprochen ist, sondern das Herz ist das Zentrum aller unserer Zentren, und umfasst damit eine enorme Ganzheit. Das Herz (-Chakra) ist am ehesten mit der Seele verbunden. Und umso näher wir dem Seelischen werden, desto wahrhaftiger wird unser Leben.

Zuerst mal das Individuelle. Ich gehe jetzt mal von mir aus, und anderen, die sich mit Meditation, Spiritualität, Offenheit des Herzens, Liebe, Natur usw. beschäftigen. Ja hast ja recht, es geht um das Sein. Bei alle diesen Dingen geht es ums Sein. Auch die Natur, denn wir öffnen uns für die Natur und das hat Einfluss auf unser Sein. Es geht auch um Wahrnehmung. Es geht um Liebe (All-Liebe, Selbstliebe, Naturliebe, und natürlich zwischen Menschen, die sich mögen oder Gleichgesinnung oder Einheit erkennen, in dem was wir alle lieben: zB die Natur, Gott, Erde usw. - diese Liebe wird das Seelische berühren und es ist der Klang des Aufstiegs, wenn wir lieben).

Im ersten Augenschein könnte man meinen, alle werden nun zufriedern. Und viele bestätigen auch den Kurs unserer Gesellschaft, noch nie war arbeiten so schön, nie was das Leben so gerecht, Konzerne erhalten unsere Arbeitsplätze, eine wunderbare Welt, und man sieht die guten Dinge.
Es riecht sehr nach der Ruhe vor dem Sturm. Bald werden sie hin und her laufen, wenn die Systeme des Geldes wieder mal ins Wanken geraten. Dann wird sich zeigen, wie gut das Fundament einer kapitalistischen Lebensweise (und einer Lebensweise in der Täuschung) vor dem psychischen Absturz bewahren kann. So viel zur Masse - ich traue dem Braten nicht. Es sieht alles so ruhig aus, aber möglicherweise gewöhnen wir uns nur durch die Allmählichkeit an die Veränderung unserer Mitmenschen und nehmen es nicht mehr so wahr, wie sie immer öfter teilnahmslos werden, und wie andere eine gewisse rücksichtslose Exzetrnik an den Tag legen und zB das Gaspedal runter drücken und die Reifen quietschen lassen - vielleicht eine Form der Begeisterung? Oder der Aggression?

So, die Energien steigen immer weiter, und die Lichtarbeiter oder auch einfach nur jene, die sich für Spiritualität öffnen, erfahren vorweg, was später andere betreffen wird. Das wird so manches Mal für kleinere Effekte sorgen, wo wir uns von alten Mustern lösen, die uns langweilig erscheinen. Es sind vor allem Seins-Muster, also Einstellungen, wie wir in die Welt hinaus blicken. Wobei WELT hierbei als esoterischer Archetyp gemeint ist (Welt ist all das, was in unsere Wahrnehmung als Form und Kraft tritt und von Ordnung kündet. Diese Ordnung , zB materielle Dingwelt und ihre Bedeutungen, übernehmen wir dann in der Seinsweise, insofern wir uns von dieser Ordnung leiten lassen; anstelle der materiellen Ordnung kann aber auch eine energetische Ordnung oder spirituelle Ordnung treten mit viel mehr Möglichkeiten des Seins).
Zu oft haben wir dies und das gemacht und wir finden nun plötzlich eine Flexibilität, es anders (besser) zu machen. Besser auch hinsichtlich der Auswirkungen auf uns selbst oder andere. Und sehr wahrscheinlich geht es dabei um Sein. Ja schon wieder das Sein. Darum geht es immer mehr, weniger um ein Tun. Wenn wir tun, könnte das ja mal so beschaffen "sein", dass es um Auswirkungen auf das Sein geht (?). Die meiner Meinung nach besten spirituellen Lehren betonen immer wieder das Nicht-Tun, um dadurch unseren Geist zu befreien und unsere Aufmerksamkeit zu jenen Dingen bringen zu können, die bislang verborgen waren um dann in der Erleuchtung besser tun zu können; Tun, im Sinne von Wirkungen verüben).

Wieviel der Dinge tun wir, nur um Zeit tot zu schlagen, hinter uns zu bringen, zu überbrücken?
Wenn ich im Supermarkt bin, kann ich neuerdings manche Gedanken von anderen mitkriegen. Wie sehr sich die Leute über alles mögliche aufregen, kann ich aber auch an mir selbst beobachten. Alles geht einem auf den Sack. Oft erst indem wir es bei anderen wahrnehmen, stellen wir es in Frage. Und manchmal sehen wir es NUR bei anderen, was schlimm ist. Unsere eigenen schlechten Launen, die Methode: Dinge immer als schlecht zu sehen, das übersehen wir. Wir können einen viel angenehmeren Fluß unserer eigenen Energien erlangen, wenn wir auf solche Momente achten, und uns andere Gedanken und Stimmungen angewöhnen, die nicht negativ oder ablehnend geprägt sind. Aber wenn wir in einem sozialen Umfeld sind, kann dieses erheblichen Einfluss auf uns haben, die Neigung ist, die Stimmungen und schlechten Launen zu übernehmen.

Was den Alltag ebenso wie unsere Freizeit angeht: Sowohl das Schlechte an den Dingen wie das Gute, es wird doppelt stark wirksam auf uns.

Es wird immer mehr bedeutsam, was wir in unserem Sein zulassen, was wir erleben wollen. Wir sind der Schöpfer unserer Wahrnehmung und ebenso unseres alltäglichen Traumes. Wir halten diesen Alltag für eine Kontinutiät, die wir auch noch mit anderen teilen. Aber in Wahrheit teilen wir nur Berührungspunkte, und viel zu oft hängen wir uns an Energiefelder, die wir nicht entschieden haben, dass sie uns so beeinflussen sollen. Jeder hat seine Realität zu verantworten und es erzeugt ein enormes Potential der Gelassenheit, wenn wir anderen ihre Realität unvoreingenommen belassen, und sie nicht korrigieren wollen im Glauben, wir täten ihnen was gutes (alle müssen es selbst herausfinden, mehr oder weniger, was lebenswert ist).

Es wird ab Oktober 2015 und/oder April 2016 für einige Lichtfuzzies (Lichtarbeiter) eine Resonanz geben, in uns und ausserhalb uns, und das wird uns verändern. Wir werden so vom Schicksal an unseren Platz gestellt, und wir nehmen es bereitwillig an - weil es für uns einladend ist, diese Wahl anzunehmen, weil eine andere Wahl uns töricht erschiene. Es ist ein bisschen wie in einem Film, in den wir hineinrutschen. Die Rolle ergibt sich von selbst, und das ist kein Zufall, sondern damit ist wirklich das "Selbst" gemeint, von der die Resonanz mit beigesteuert wird. Manche Energie- und Informationsübertragungen aus dem Kosmos finden zur Zeit statt , um diese Resonanz in unser Seele anzulegen oder zu verstärken.
Wir erfahren es als eine Art Unterstützung, uns auf die neue Seinsart (welche auch immer) einzulassen, und es erscheint als ein Widerstand im Herzen, es nicht zu tun.

Aber noch ist dieser ganze Prozess nicht einheitlich und es gibt Phasen des Aufs und Abs. Mal scheinen wir vom Licht beglückt, und dann macht sich wieder eine Anstrengung bemerkbar, als hätten wir eine lange Reise hinter uns.... - oft stecken die gewaltigen Energieanstiege dahinter.

Wenn die Energien im Oktober weiter angestiegen sein werden, ebenso wie im April/Mai 2016, können die Lichtfuzzies vermutlich neue Dinge erleben, die in ihre Wahrnehmung treten. Botschaften aus Träumen oder seltsame Phänomene (Engelkontakte) werden zunehmen. Die Intensivierung der Energien wird das Licht des Aufstiegs auf die eine oder andere Weise konkreter für uns machen als wie bisher. Man wird öfter spontan fühlen/empfinden: "Ach, was ist das toll".

Die betroffenen Lichtfuzzies werden es besonders merken. Sie werden sich selbst anders wahrnehmen und es kann vielleicht so sein, als wäre man in einem neuen Job. Eine neue Aura, eine Macht von Energie , die einen umstrahlt und durchdringt und nähren wird. Das Handeln innerhalb dieser neuen Offenbarungen wird uns dann viel leichter fallen. Wir kommen auf die Spur, in die uns Kosmos und Seele haben will. ABER: das darf nicht mit den normalen Energien unseres Alltags verwechselt werden, etwa den Energien unseres Lebensumfeldes. Und man sollte es nicht verwechseln mit alten Mustern, die noch mal hochkommen, und sich auch mit anderen Eindrücken überlagern können, so dass uns alles zuviel werden könnte. Wenn alte Muster hoch kommen, erkennen wir das an dem Bekanntheitswert.
Wie gesagt, man wird es spüren, und erkennen, wenn die Resonanz gut auf uns zu wirken beginnt. Es kann sein, dass wir diese Resonanz schon kennen, und bisher nie uns trauten es zu leben. Doch diesmal wird alles einfacher in dieser Hinsicht.

Spiritualität hat auch etwas an sich, wo man sich allein in der Welt fühlen kann. Besonders weil eben die Welt nicht teilnimmt, an dieser Spiritualität. Spiritualität könnte man als etwas beschreiben, wo man im Bewusstseins um die Heiligkeit des Lebens steht. Und nun ist oft alles entwürdigt in dieser Welt. Man sieht sich abgegrenzt von einer Welt, die andere Wege geht. Und die Wege der einzelnen sind auch oft verschieden, was für zusätzliche Spnanuungen sorgeb kann (niemand versteht den anderen, und viele missgönnen andere allein wegen erkannten der Andersartigkeit).
Wenn die Energien zunehmen, kann es uns öfter mal so vorkommen, als seien wir allein. Die Realität anderer (nicht menschlicher) Wesen ist eben nicht so greifbar wie der sozial vertraute Faktor mit Menschen umgeben zu sein, von denen man erhofft, mit ihnen würde man etwas teilen .
Es scheint, als würden wir abgelöst oder losgelöst in unserer Frequenz von der Frequenz anderer, und wir werden quasi von der alten Welt weg gezogen, die uns immer weniger berührt. Wir sind noch in ihr, aber sie beeinflusst uns nicht mehr so wie früher. Wie gesagt, das mag heute alles noch nicht so akut sein. Aber es entwickelt sich dahin. Dessen bin ich mir sicher. Irgendwann finden wir oder spüren wir, dass wir eben nicht allein sind, und es selbst in unserer Stadt viele Menschen gibt, die an der neuen Energie teilnehmen.​

Es ist, als würden wir (hin und wieder) in eine Leere geworfen. Ich glaube, es ist gut, dieses Gefühl anzunehmen, es ist glaube ich auch ein gutes Zeichen (für unseren inneren Prozess). Aber darin sollten wir eine Lobsal sehen, eine Chance sich zu besinnen , um die Ruhe mit innerer Freude zu kultivieren. Mir hilft da zB der Gedanke an eine Steinzeit, oder auch an Urlaub . "Hey es ist das nackte Leben und alles ist ein Abenteuer!" Man hat es allein selbst in der Hand, wie man nun weiter macht. Was man in aller gegebenen Freiheit auch machen will, es soll uns eine Freude sein, keine Last. Ja ich gucke noch Filme, und spiele ab und zu ein Spiel. Solange es einem Freude macht, kann man alles machen wie bisher.

Dazu kommt noch, dass vieles, was wir bislang taten, uns nicht mehr erfüllt, und es sind oft Dinge, die uns in der Welt verstrickt gehalten haben. In so manche Computerspielen zB , geht es um Stechen, Schlagen, Hauen, Schiessen, Vernichten. Eine marsianische Kraft der Überwindung und Spaltung. Umso länger wir solche Spiele spielen, desto mehr geht dieser Impuls für kurze Zeit auf uns über. Und das Spiel mag lange beendet sein und in Gedanken - angetrieben vom erwähnten Impuls - schwingen wir die Axt oder ballern mit der Kanone, irgendetwas zu überwinden. Auch auf solche Sachen, wo wir Impulse einüben, lohnt sich zu achten und darauf, ob wir sie weiterhin wirklich noch einüben können, ohne Probleme in unserer Realität zu erschaffen.... - diese Dinge sind vielleicht noch nicht heute erheblich, aber in einigen Monaten kann das schon so weit sein.

Einmal tief durchatmen, und falls Einflüsse oder Impulse noch als Druck vorhanden sind, dann diese Einflüsse, die evtl. bloß aus der Umgebung kommen, von sich werfen. Vieles wird uns von anderen herangetragen, oft auch als Energiefeld und wir meinen unbewusst, es seien unsere Energien...

Spiritualität ist was einfaches, das können Menschen verfolgen, die sich für total unspirituell halten, und vielleicht Künstler sind, oder so. Es geht darum, in seine Mitte zu kommen.
Das Leben zu geniessen,
ist durchaus ein Indiz dafür. Wer nicht bei sich selbst angekommen ist - dass man Lebensfreude hat, ist ein Zeichen dafür -, der kann nicht behaupten, zu verstehen, was authentische Spiritualität ist, wo man zuerst mal bei sich aufräumt und seine Seele zum Erblühen bringt. Predigten nach aussen können sehr leicht ablenken von dem eigenen Weg, besonders wenn es dann zum Ersatz für eigenes Leben wird.

Von Einflüssen nicht übermächtigt zu werden , dazu gehört auch in der Mitte zu bleiben. Und allein das wird doch bedeuten, dass man nicht mehr zu allen gewöhnlichen Aktivitäten Interesse findet. Dass man sich einen anderen Blick für die Dinge der Welt aneignet.
Wenn man in seiner Mitte ist, hat man kein Bedürfnis mehr andere zu beeinflussen oder etwas von ihnen zu verlangen, damit man sich selbst besser fühlt. Dass ich in meiner Mitte wäre, will ich nicht sagen. Und ich kenne kaum jemanden, der wirklich dort angekommen wäre - so weit ich das im Internet beurteilen kann. Aber es gibt ein Mehr und Weniger der Mitte.

Nun betrachte man sich die meisten Leute um einen herum. Geniessen die irgendetwas, was ohne äußeren Input auskommt? Es geht nicht darum, dass wir alles im Außen sein lassen. Ich sage nur, dass es Menschen gibt, die mit sich selbst nicht auskommen und IMMER (jeden Tag, jede Stunde) etwas brauchen, was sie sich zuführen.

Ab einer gewissen Schwelle , wo das Ego zurück tritt, und das Leben an Inhalten gewinnt, interessiert man sich für die Gemeinschaft des Lichtes (ich kann es nur prosaisch zutreffend ausdrücken). Man erfreut sich an jeder Seele, jeden Menschen, der sich dem Licht zugewendet hat und es ist wie eine Familie. Das ist keine gegenseitige Bestätigung von Meinungen oder Positionen vorhanden, weil man sich eins fühlt. In eine Richtung gewandt ist und DESHALB auch ähnliche Positionen bildet.

Umso wacher wir werden, schärfen sich unsere Sinne, bis hin zur Intuition, die bis ins Mediale oder sogar Hellsichtige reicht. Und durch die Energiesteigerungen werden wir entweder verkopfter (mit der Not, das zu überwinden), oder wacher.

Was ich sagen will, umso mehr wir wirklich im Licht stehen und nicht nur vorgeben es zu sein, werden wir auch neue Dinge erkennen, neue Wahrnehmungen erhalten. Wir werden mehr wahrnehmen als zuvor, und das wird uns eine Hilfe sein, zu entscheiden, was wir tun wollen, was wir mit unserer Zeit und Energie anrichten wollen, und ob es Sinn macht, in der Welt etwas zu tun. Wenn es unsere Bestimmung ist, retten wir Kinder in Indien. Aber wie können wir das wissen, ohne Selbsterkenntnis? Und wo finden wir Selbsterkenntnis? Es geht nur in einer Nach-Innen-Wendung.

Spirituell zu sein muss nicht der grosse Anschluss an den Geist bedeuten. Wir sind aber viel öfter den Kräften des Himmels nahe, als wir glauben.
Was machen wir aus unserem Leben, dem ERLEBEN darin? Darum geht es. Wie wir Leben. Die SEELE kennt keinen Zorn, keine Negativität, keine Hierarchien, allenfalls Respekt und Huldigung vor den Leistungen anderer usw.. - wer seiner seelischen Qualitäten gewahr wird, Stichwort: Lebensfreude, Glücklichsein, einüben von Akzeptanz statt Intoleranz usw., der ist schon spiritueller als jene übellaunigen Leute, die sich nur im Ego aufhalten und anderen immer mit Forderungen kommen, man müsse dies oder das tun.

Für mich bedeutet der Aufstieg, dass dieser sehr stark auf uns einwirkt - und die Welt, das ist nur ein Haufen von Kräften, die ausser Kontrolle geraten sind. Bislang sieht es so aus. Und künftig wird das immer offensichtlicher. Der Ofen ist aus! Da kann nichts mehr gebraten werden. Keine Revolution, keine NWO. Die Krisen werden auch wütend gewordenen Kräfte bedeuten, die "demonstrieren" Ablehnung schon genügend, da braucht man schon rein faktisch nicht auch noch mitmischen.
Ich sage daher, haltet euch besser raus aus dieser Welt, wenn ihr die Wahl habt. Macht euch eine schöne Zeit. und verausgabt eure Kräfte nicht fahrlässig für einen Ofen, in dem nichts mehr gebacken werden kann.

Was in unserem Sein stattfindet, ist eine Erweiterung und Vertiefung. Es gibt da nichts zählbares, sondern qualitativ wird sich was ändern. Wo ist die Zeit hin, könnten wir manches Mal fragen. Und das Erleben von Augenblick und Zeit kann in anderen Momenten sehr gesteigert sein. Ebenso das, was wir mit unserem Denken und Fühlen mit uns herum tragen . Dient es uns? Oder lenkt es nur ab? Stärkt es nur unsere Egomanie?

So viel Tun in der Welt kann uns von einem wahren Erleben abhalten. Wir geraten in die Mühlen der Zeit, in die Kräfte des Chaos. Wenn wir darin keine seelische Bestimmung haben, an diesen Orten zu sein, sollten wir uns meiner Ansicht nach so gut es geht raushalten. Sonst wir verlieren wir uns, und können auch anderen nicht wirklich helfen.

Es ist eben so, dass ich eine sehr konkrete mediale Ahnung habe, die sich mit wiederholt in verschiedenem Licht zeigt, dass alle möglichen Kräfte uns bald sehr viel mehr beeinflussen können , als zuvor. Einfach weil wir sensibler dafür werden. Andere könnten verkopfter werden. Entweder wir gehören zu den Verkopften, und werden zunehmend schwarz/weiss sehen und ziemlich schlechte Laune davon bekommen, oder wir achten besser auf unsere Stimmung, und entdecken vielleicht sogar, dass unsere Ruhe und Gelassenheit ein wirklicher Beitrag zur Welt ist. Und wir werden mehr das Lichte sehen wollen, als sei es UNSERE EIGENE VERANTWORTUNG das zu tun, und es hat rein gar nichts mit Egoismus zu tun. Sondern es ist das Normalste, wofür sich eine Seele entscheiden kann, den Blick aus der Welt abzuziehen und durch den Innenbezug äußere Wirklichkeiten zu erfahren, die weit über den bisherigen Ausschnitt der materiellen und zivilen Welt hinaus gehen.

Wir sollten sehr gut drauf achten, wie wir uns fühlen, je nachdem, welche Dinge wir tun oder lassen.
Beobachten wir es, behalten es in Erinnerung, und vergleichen wir einfach, wie es uns jeweils geht.

Möglicherweise ist das mit der Nahrung noch nicht allzuwichtig. Die geistige Welt sagt mir aber, bald, ab Oktober, und dann noch mal ab April 2016 wird es allerdings wichtiger denn je, was wir zu uns nehmen, und was die Nahrung in uns bewirkt. Da gibt es keine Dogmen zu befolgen, man muss es wohl selbst erfahren und ausprobieren. Aber sicher ist, dass Alkohol wohl sehr viel schwieriger zu vertragen sein wird, als jetzt noch.
So wirken alle Substanzen sicherlich intensiver, Kaffee ebenso wie Baldrian - also alles vorsichtig dosieren. Wir können den Elektrosmog einer Stadt als Belastung nicht abschalten, sollten dafür aber andere belastende Faktoren abschalten.

Weiterhin denke ich, kann es individuell in kurzer Zeit zu vielen Veränderungen kommen, und zwar überwiegend guten Fügungen. Die uns auch näher an Spiritualität heranbringen können. Es wird alles, was mit Spiritualität zu tun hat, auch einfacher zu erfahren. Neue Einblicke, neue Wahrnehmungen, neue (frische) Selbsterkenntnis, und all das auch in Bezug zum Aufstieg an sich.

All die Lügen werden entlarvt, und wir werden wahrhaftiger. Weil es unerträglich oder unschicklich wird, mit diesen Lügen weiter zu leben. Eines Tages, früher oder später, wenn nicht schon heute, werden wir uns trennen von den Gedankenwegen der alten Welt. Diese bisherige Realität der Welt wird zunehmend eine Art Paralellwelt für uns, und der Spruch in der Welt zu sein aber nicht von ihr , erhält eine direkte Entsprechung.

...wir sollten einfach weiter machen wie bisher aber die Chancen erkennen, die sich uns bieten. Die Zeit der Veränderung kann nur sinnvoll erlebt werden, wenn wir konkret werden können. Wie können wir konkret werden? Indem wir bei uns ansetzen.
Alle Pläne, Dogmen, starre Annahmen über das, was wir tun sollten, sind überflüssig. Entweder wir wissen es oder wir sollten es prüfen.
Es lebt sich, und der Aufstieg hebt sich.

Ich spüre also, dass da etwas im Anmarsch ist. Eine Art Schub, der eine neue Plattform bereit stellt - die Zeit des Wartens könnte also bald (Oktober) vorbei sein, so dass wir bereits eine neue Ebene erkennen oder sogar betreten können. Das wird aber noch nicht der vollendete Aufstieg sein. Es wird nur ein wichtiger Teil des Aufstiegs sein. Ich gehe davon aus, dass wir bis 2018 noch mehrere solcher Schübe erleben werden. Und jedes Jahr kann man sagen, wird eine völlig neue Ebene betreten worden sein.

Alles (im Sein) wird leichter , und eine gewisse Leichtigkeit wird zunehmen - vorausgesetzt, wir bleiben uns treu und machen unsere Lebensmitte nicht von äußeren Faktoren abhängig. Denn Äußeres wird uns nicht mehr so beglücken, es findet in uns keinen echten Raum und Halt mehr. Das ist nicht alles schlagartig so, aber nach und nach wird das der Weg sein, wie sich für uns alles ergibt .

Es kann so einfach zu bemerken sein, dass man unglaubliche Lust hat, zB mal zu meditieren und dass es mehr Ergebnisse als früher bringt. Oder dass man anders fühlt, sich freier fühlt.

PS Nr 1:
Wenn man mich fragen würde, welche Botschaft ich eigentlich mitzuteilen habe:
Es gibt eine Wirklichkeit des Selbst und des Kosmischen. Um dahin zu gelangen, muss man Klartext reden (vielleicht auch nicht), aber jedenfalls anschaulich ins Zentrum gerückt haben, dass es Dinge in uns gibt, die uns daran hindern, diese umfassende Wirklichkeit zu erfahren.
In der Welt sein, ohne von ihr zu sein,
ist mein Wahlspruch. Für mich ist es eine wichtige Botschaft, die Irrwege der Welt als solche zu benennen, ohne Pardon. Dazu gehört etwa , wie uns Rollenbilder aufgestülpt werden, wie wir mit Moral bombardiert werden, und stattdessen auf das Gewissen kommen sollten, befreit von egoistischen Verzerrungen. Die Freiheit der seelischen Entfaltung ist ohne Argument, es ist ein Heiliges. Aber diese Freiheitbraucht keine grossen Taten. Die Wahrnehmungsfähigkeit ist eine essentielle Wahrheit unseres Lebens (Aufmerksamkeit und Wille, mit dem wir wahrnehmen).

Ich möchte Wege zeigen, und das, was der Aufstieg als Weg meiner Ansicht nach bedeutet, und was uns dabei entgegen treten kann.

PS Nr 2.:
Ich glaube, dass ab Oktober wirklich eine heisse Zeit beginnt, wo sich kleinere Ungleichgewichte im Sein bereits in größeren Auswirkungen zeigen, ebenso wie befruchtende Seinszustände uns leichter emporheben.

Wenn wir aber die Energien in die niederen Egoismen überführen, dann finden sich die Ungleichgewichte zwischen den Menschen, ihrer Verschiedenheit, die Polarisation zwischen den Meinungen.
Oder die Ungleichgewichte wirken sich aus im Betrachten der Welt: wir stellen fest, unsere Hoffnung auf Aufstieg oder globale Veränderung wird aufgelöst durch die Krisen in der Welt und die Ängste nehmen zu. Eine Angst ist schon ein Ungleichgewicht, und wer zu viel in den Abgrund (der Welt) schaut und Angst vor der NWO (Neue Weltordnung) hat, der wird mit einer Angst nur weitere Ängste anziehen.

Man merkt immer mehr, welch schlechter Ratgeber Angst ist, und wenn man sich von Angst inspirieren lässt.

Manche Leute sind auf einem für sie falschem Pfad . Daskönnten unsere besten Freunde oder Familienmitglieder sein. Aber man sollte sie nicht bekehren, weil sie selbst herausfinden müssen, dass sie es sind - ausserdem ist jede Indokrination etwas, was wir selbst ungern erfahren wollen, niemand will das. Wir haben die Chefs satt, die über unser Leben bestimmen. Deshalb wird man den Menschen, die in ihrer Angst festsitzen nicht helfen können, ihr Widerstand wird nur die Blockade vergrößern. Das einzige ist, ihnen die Freiheit und Liebe (als bedingungsloser Zustand) vorzuleben und sie damit zu inspirieren.

Wir wissen alle, dass wir die Dinge selbst entscheiden wollen und niemanden wollen, der diese Entscheidung für uns treffen will.

Aber gerade diese Leute , die in ihrer Angst festsitzen, wollen andere von ihrem Kurs überzeugen, und indoktrinieren durchaus, oft mit den Mitteln der Moralkeule und Angstmacherei. Ein Hauptmittel ihrer Indokrination ist, die Verantwortungslosigkeit herauszustellen, wenn man nicht so wie sie ist und dass sie den Teufel an die Wand malen. Dass der dritte Weltkrieg ausbricht (begreift das doch endlich), dass die Menschen immer mehr in Bürgerkriegszustände kommen (hast du keine Augen was gerade passiert) , dass bald alles zusammenbricht und dann vor allem Panik ausbricht.... und vor allem Angst davor haben, das die NWO (Neue Weltordnung) ausgerufen wird.
Nicht selten sind für viele Leute die Spirituellen idealisiert, und dieses ideale Bild stimmt nicht mit der Realität überein, noch mit den Vorstellungen (es ist eine Projektion was Spirituelle nicht alles könnten). So wurden die erst hochidealisierten Spirituelkle im nächsten Schritt runter geschraubt und natürlich ist das Wort Scheinheilig dabei oft gebraucht worden. Sowieso, wenn Spirituelle dann mal kritisieren, auf Angriffe kontern, sich aus ihrerMitte bringen lassen, heisst es für sie , dass die Spirituellen ja scheinheilig oder heuchlerisch wären. Weil sie es nur von anderen verlangten friedlich zu sein und es selbst nie seien. (typisch egozentrischer Blick, nur die Fehler der anderen sehen).
Diese Art und Weise sorgte für eine vergiftete Atmosphäre auf Nebadonia, es war lang genug Zeit präsent und schliesslich wurden die Kommentarfunktionen abgeschaltet.

Und wieder hiess es, die Spirituellen vertragen nichts und würden freie Meinung zensieren (Anmerkung: Beleidigungen sind keine erwähnenswerte "Meinung"; wenn das nicht geduldet wird , ist das gang und gäbe). Der Egoismus ist mir da manchmal als krankhaft aufgefallen. Ein ewiges Gegeneinander zwischen Spirituellen und jenen, die die Spirituellen nicht mal dulden wollen. Sie nennen spirituell orientierte Leute (Lichtarbeiter) denn auch gerne abwertend Lichtfuzzies. Am liebsten es ihnen, sie zu verunglimpfen mit diesem Vorwurf, dass sie überhaupt kein Licht hätten noch kannten, sondern verblendet von ihrem Pseudo-Licht wären. In meinen Augen missverstehen sie alles, was Spirituelle sind oder tun und daher auch die Vorurteile und Beschimpfungen. Was ist ein Lichtarbeiter? Ich habe keine Ahnung. Als spirituell orientierter Mensch aber weiss ich, dass der Begriff des Lichtes ein allgemeiner Begriff für die guten, förderungswürdigen Eigenschaften des Lebendigseins ist. Dass die Lichtarbeiter für den Aufstieg arbeiten, sollte man nicht zu ernst nehmen. Alle Lichtwesen arbeiten für den Aufstieg, sobald sie sich vom Ego lösen um hin und wieder neue Erfahrungen udn Wahrnehmungen zu machen. Dieses Manvöver das im Sein abläuft, lockert die Bande zwischen den Energien der Matrix und der Menschen. Wir sind alle miteinander verbunden, durch Energiestränge. Wenn einer den Durchbruch schafft, schaffen es umso mehr.

Das einzige, was ich als Vorwurf akzeptiere, ist unsere Sensibilität gegenüber negativen Energien der Beleidigungen, Diffamierung und Niedertracht. Da wir die negativen Seinszustände (Gedanken- und Gefühlskonzepte) aus unseren Köpfen verbannen wollen, kommen sie uns nicht nur ungelegen, sondern sie vergiften unsere Wahrnehmung, die sich bemüht lichtvolle Qualitäten zu erkennen. Es ist die einfache Sache, wir wollen diese negativen Energien / Schlachtfelder der Negativität nicht mehr sehen. Und da kommen sie auf unser Tätigkeitsfeld, einem esoterisch-spirituellen Blog und schreiben in jedem Kommentar (!) nur Scheisse über uns und gewisse Dinge. Es ist auch egal, ob eine Diskussion zwischen diesen Leuten und den Spirituellen entsteht, es reicht, dass jemand dort negatives schreibt. Diese Energie wirkt im gesamten Nebadonia Blog in der Übersicht wie wenn man Artikel anklickt. Wir sind vielleicht blöd, aber nicht blind. (Sollte ein Scherz sein)

Für manche Leute sollen wir anscheinend aktiv teilnehmen an dieser Welt, damit die Neue Weltordnung der Verklavung verhindert wird, damit es besser wird in der Welt; wir sollen ihre Worte übernehmen, und anderen Angst machen, in ihrem Sinne natürlich als "aufklären" beschrieben, damit sie aufwachen - sie missverstehen zunächst die Auswirkungen eines solchen "in die Welt Bezuges". Die Auswirkungen werden weder die Welt erlösen noch uns selbst. Was soll das eigentlich konkret bedeuten, aktiv teilnehmen in der Welt? Soll man sich nur noch aufregen? Das Elend beklagen? All das wird uns zum Wahnsinn treiben, weil wir nur noch an diese schlechte Welt denken.
Daneben ist es ihnen frei gestellt, ob sie als Aufwachen bloß die Erkenntnis meinen, in einem verklavten Zustand zu sein. Das geht mir nicht weit genug, und ich verfolge ein erweitertes Konzept des Aufwachens. Aufwachen bedeutet für mich, dass der Mensch alle seine Möglichkeiten des Seins erkennen kann und nutzen kann (vor allem die Sinne auch die übersinnliche Wahrnehmung betreffend). Die Energien sollen fliessen, alle Chakren sollen geöfffnet sein - das ist Aufwachen für mich und noch einiges mehr (höhere Verstandesfunktionen und höhere Gefühlsfunktionen). Es geht um Astralreisen, um bessere Schicskalsbewältigung, weil man Hilfe von oben erhält (Einblicke, Wege, Fügungen). Weitere Inspiration, was sich für uns ergeben kann, erhält man aus schamanistischen Erfahrungsbüchern (authentische Erfahrungen und nicht wo bloß jemand über den Schamanismus schreibt, der selbst nichts direkt erfahren hat).
Deshalb - weil wir von verschiedenen Dingen ausgehen - haben mir diese Leute eigentlich nichts zu sagen und ich habe aus obigen Gründen ihnen nichts zu sagen. Wir gehen einfach verschiedene Wege. Sicher gibt es viel zu sagen, eventuell darf man auch polemisch sein, wenn es um die verkopfte und kollektive Weltsicht geht, um das System der Sklaverei - aber anderen zu nahe zu treten, weil sie nicht genügend rebellisch sind, das ist mit einem Wort Mist und nicht zielführend auf dem Weg der BEFREIUNG. Man will aus einer Sekte (des Kollektiven führen) und führt tatsächlich in eine neue Sekte des Widerstands (in einer sehr unnützen Richtung der panikartigen Verzweiflung). Wenn ich sage, scheisst auf die Welt, meine ich damit eine LOSLÖSUNG, um sich freier zu fühlen.

Die wirkliche Welt, um die es geht, liegt in uns, und die zu erforschen, kann schon ein ganzes Leben ein Abenteuer sein. Was da draussen stattfindet, ist eine Geschichte ausserhalb der Kontrolle des Einzelnen. Wenn der Einzelne sich verändert, transformiert, und das mehrere Menschen tun, dann ändert sich nach und nach auch die Welt, aber nicht umgekehrt. Meiner Ansicht nach ist der Aufstieg aber noch was anderes, es wird uns mit unserem Sein in eine andere Ebene der Wahrnehmung und des Daseins verschlagen; etwas was wir jetzt nicht verstehen. Aber im Kern steht dabei, dass die weltliche Seite der Dinge kaum noch von Belang ist. Die neue Erde, auf die wir kommen, wird dieser alte Welt VOLLSTÄNDIG hinter sich lassen. Deshalb braucht man da in der Welt nichts mehr zu überwinden. Man muss bei sich selbst ansetzen, um etwas sinnvolles zu erreichen.
Wer dieser Ansicht ist, wird es nachvollziehen, wer anderer Ansicht ist, hält es sich vielleicht offen, wie er zu solchen Dingen stehen soll. In solchen Sachen sollte man nichts überstürzen. Ich selbst beschäftige mich seit jahren mit dem Thema und bin weit genug vorgedrungen, um mit Gewissheit einige Dinge für mich hieb und stichfest zu machen. Es mögen im Detail einiges anders kommen, ob es nun doch eine neue Wirtschaftsordnung gibt, aber in der Richtung bin ich mir sicher, dass wir im grossen und ganzen mehr Anstrengung in Rictung unseres Sein investieren müssen. Aufwachen zur Liebe, zur Freude, und Gelassenheit.
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