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Aufstieg: Energiesteigerungen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 380

http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html
Es gibt da auch einige Grafiken, die den Energieanstieg veranschaulichen (siehe auch die alten Angaben, wo die Nullen noch ausgeschrieben werden).

Lichtkörperprozess
Nun könnte es sein, dass immer mehr Leute in den Lichtkörperprozess (LKP) eintreten. Das findet dann statt, wenn die Seele sich meinem Verständnis nach bereit erklärt hat, den Körper und DNA Strukturen in erheblichen Maße umändern zu lassen. Der Beginn liegt ausserhalb unserer Kontrolle, und kann selbst durch eine spirituelle Lebensführung nicht forciert werden. Es ist ein kosmischer Energie-Zufluß, mit der Kontrolle von Mutter Erde und vor allem der Sonne, und mit Zulenkung von Energie aus dem galaktischen Zentrum.
Kurze heftigen Schmerzen (die vielleicht zwei mal pro Tag auftreten können) begleiten diesen LKP signifikant! Neben der allgemeinen Schlappheit und Gelenkschmerzen, und evtl. Entgiftungssymptomen: Diese Symptome wurden von anderen zahlreich beschrieben und lassen jeden Vorwurf , man würde sich das nur einbilden, als unzutreffend erscheinen. Mach dir selbst ein Bild. Im Ganzen aber kann man den Prozess schlecht eingrenzen, auch zeitlich nicht. Manch einer mag nun einfach mehr Probleme in gesundheitlicher Hinsicht bekommen, und es kann (muss nicht) am LKP liegen.

Weiteres kommt hinzu. Man verträgt immer weniger Alkohol oder Kaffee (ein Bier wirkt, als hätte man zwei Bier getrunken). Elektrosmog wird problematischer (zB Trafos, Mobilfunkmasten, DECT Telefone ohne vollen Standby ECO Mode, Handys, WLAN, Motoren von LKWs).

Jedenfalls kam ich aufgrund meiner Symptome durch einen Zufall auf den Lichtkörperprozess, und auf den Hinweis, sich öfter Ruhephasen zu gönnen. Wegen diesem Zufall, weil ich nämlich lange Zeit glaubte, ernsthaft erkrankt zu sein, hielt ich es für schicklich, einfach mal den Hinweis hier einzustreuen - damit man für den Fall der Fälle vorbereitet ist. So kann man sich unter Umständen eine grosse Unsicherheit ersparen. im Netz gibt es zum Lichtkörperprozess weitere Infos (zB von Kristallfamilie Voß), oder mein eigener Artikel.
Ruhephasen waren im LKP für mich wie Balsam. Ich legte mich öfter (etwa alle 2-3 Stunden) am Tag auf mein Bett, für etwa eine halbe Stunde und merkte nach einigen Tagen, dass es mir viel besser ging!

Seit Frühjahr 2014 entdeckte ich auch einen vertieften Kontakt zur geistigen Welt und es geschahen mit den Kontakten zur Geistigen Welt (Engel, Ausserirdische) viele Dinge. Vom bloßen Berichten her mag das trivial klingen , aber im Erleben war es für mich etwas sehr bedeutsames. Da die Berichte zu banal klingen würden, teils sehr schwer zu beschreiben sind, und teils unglaubwürdig, verzichte ich auf Details.

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Die Wahl: Die Freude des Lichtes - oder den Wahn der Dunkelheit?
Insgesamt wächst durch die Energiesteigerungen in uns eine Kraft (auch ohne im LKP zu sein): eine seelische Kraft, und auch eine geistige Kraft, die klar durchblickt, was wir in unserem tiefen Selbst wollen.

Was will dieses Selbst des Menschen oder das Sein eines Lichtwesens? Es will Liebe, Freude, Eierkuchen (wobei der Eierkuchen alles mögliche sein kann, hauptsache er tut uns gut und anderen nicht schlecht! )
Etwas kann uns nur vollständig beglücken, wenn es in Harmonie mit dem Ganzen steht. Kurz gesagt, ergibt sich das Ganze und die Harmonie aller Lebewesen, es kann nicht herbeigedacht werden, konstruiert werden - und deshalb brauchen wir auch keine Anleitung dazu; wenn es eine Anleitung gäbe, dann eine, die uns seelische Qualitäten erweckt.

Das mit der Harmonie mit dem Ganzen ist kein Dogma. In erster Linie sind wir das Ganze. Die Gesellschaft hat uns eingeredet, das Ganze finden wir im Aussen. Das ist nicht richtig, denn wir finden das wahre Ganze nur, wenn auch wir selbst ganz werden, und ganz bleiben.

Wir sollten gewisse Leute einfach ignorieren. Genauso jene, mit denen wir nicht auf Wellenlänge kommen. Die den Aufstieg als Quatsch definieren und sich darüber vor allem lustig machen. Es gibt nur Probleme mit andeen Gesinnungen und Meinungen. Fast könnte man behaupten, wegen dem Aufstieg muss man

Wir können nicht in Harmonie mit übellaunigen Menschen kommen, wenn wir selbst eine bessere Laune anstreben. Mit Leuten, die sehr negativ gestimmt sind, und immer nur das Schlechte sehen, und auch ihre Verurteilungen in einer Diskussion ausdrücken, mit solchen Leuten kann man immer weniger auskommen. Wer sehr in Ego Strukturen ist, ist automatisch auch weniger sympathisch. Und der einzige Grund, Sympathien anzuziehen, besteht in weltanschaulichen Gründen. Die Lauten werden als Fürsprecher der eigenen Sache erkannt, und man findet in ihnen also Rückhalt. Und manchmal werden auch Ängste eine Rolle spielen, indem man Ängste miteinander teilt. So kommen Diktaktoren an die Macht.
Menschen, die aufsteigen wollen, müssen auf andere Standpunkte kommen, als auf ihre Ängste zu setzen.

Die Streitkultur meiden
Es heisst, Urteilen sei wichtig, aber Verurteilen ist schädlich. Ich glaube, man kann es einfach so sehen: Wir können über jeden Menschen und jede Sache ein Urteil fällen, und es ist manchmal wichtig. Um zu wissen, worauf man sich evtl. einlässt. Viele urteilen (innerlich wie äußerlich) auf diese Weise: "Das ist ein Spinner.".
Wenn man reifer wurde, urteil man feiner, unpersönlicher, zB wenn jemand anmassend und unverschämt ist: "Der steckt in seinem Ego". Und man sieht in den vielen unzulänglichen Anschauungsweisen nicht mehr den Spinner, sondern eine Unreife . Wie bei kleinen Kindern kann man diese Unreife wohl kaum kritisieren. Wachsen gehört zum Leben. Unzulängliche Anschauungen sind eine Phase auf einem stetigen Weg des Werdens.
Die Anmassung, andere in ihren Ansichten korrigieren zu wollen, entspricht im Grunde einer Perversion: Das ursprüngliche Bedürfnis nach Miteinander wurde pervertiert zu einem Stellvetreter-Syndrom: Man setzt sich wie beim Borderline Syndrom anstelle des anderen, und urteilt über ihn mit Hilfe jener Paramater, die nur auf das eigene Leben zutreffen. Ursächlich für diese beinahe geistige Krankheit kann man die Gleichschaltung der Gesellschaft vermuten. Es ist einfach unzutreffend, jemanden "auf die Sprünge helfen zu wollen", indem man ihn verurteilt für das, was er ist oder denkt. Eine weise Hilfe holt jemanden ab, das bedingt, dass man sich auf das Niveau des Anderen begibt. Und legt ihm nur Spuren eines möglichen Weges aus, die er selbst übernehmen kann, oder eben nicht annehmen will. Statt zwanghaft zu agieren, oder jemanden etwas aufzudrängen, wird das Prinzip der Freiwilligkeit als Priorität gesetzt. Schon allein diese Haltung verursacht weniger Lautstärke. Die es nicht verstehen, sehen inm Prinzip "Leben und gedeihen lassen" eine Ignoranz gegenüber dem angeblichen Leid eines anderen, weil er angeblich auf falschen Ansichten sich beruft. Was falsch oder richtig ist, ist immer relativ. So kann man zB jemanden einen Ego-Schutz durch Angriff auf dieses Ego kaum helfen, sondern sogar schädigen, wenn er diesen Schutz verlöre.

Die Dinge gelassener zu betrachten, weil wir jedem seinen seelischen Weg überlassen, lässt uns im Inneren viele Urteile milder fällen. Die Folge: Weniger Spannungen auch in uns selbst, und wir neigen nicht mehr dazu andere Meinungen korrigieren zu wollen. Wir spielen uns nicht mehr als Chef auf.

Wir müssen dieses Urteilen nicht ausdrücken - dann wird es nämlich zum Verurteilen. Und das hat Konsequenzen der Spannungserweiterung. Ping pong, und es werden Spannungen hin und her geschickt.

Die Erfahrung der Dualität: Gutmenschen gegen Schlechtmenschen, ist so überflüssig wie ein Funkenschlag im Lager von Explosivstoffen. Die einen gehen ihre Wege, die anderen eben andere Wege. Jeder betrachtet die anderen als schlechter, als man selbst ist - ich schliesse mich da nicht aus. Es liegt an unseren Standpunkt, ebenso wie an der Vielfalt. So weit zu kommen, alles als seelisch gleichwertig zu sehen, kann meines bescheidenen Ermessens für einen sehr entwickelten Menschen zutreffen.
Ansonsten macht man sich doch eher was vor. Wenn man sich beobachten würde, trifft man sehr viele Unterscheidungen zwischen einem selbst und anderen. Solange unser Verstand nicht an die höheren Zentren angeschlossen ist, sollten wir uns nicht "beheucheln", wir würden über den Dingen stehen können und tun es dann in bestimmten Situationen oder Denkvorgängen ja doch nicht. Dinge zu unterscheiden ist nichts schlechtes an sich. Es gibt nun mal Unvereinbarkeiten, oder wo man Leute verstehen muss, indem man ein Urteil über sie trifft. Der ist gerade in Hektik, der ist in schlechter Laune, der ist in Ego Strukturen verfangen, der glaubt an die Alltagsmatrix des Arbeitens und ist deshalb dauergestresst usw..

Ein erzwungenes "Gutdenk" trotz innerer Spannungen ist nicht sinnvoll. Aber man muss niemanden persönlich sagen, dass man gegenteiliger Meinung ist. Wieso nicht sagen, "ich meine, die Dinge liegen so", statt: "Was du da glaubst ist Schwachsinn".

Wenn man im Forum herumliest, entdeckt man manchmal eine Menge Streit, besonders weil man anderslautende Meinungen vertritt. Ich glaube, in Zukunft nimmt die Polarisation zu und vielleicht erkennen wir, dass wir in einem Forum keine Freude am Austausch mehr erfahren. Sondern nur noch Frust.

Veränderung
Es geht immer mehr darum, sich zu vergegenwärtigen, also sich bewusst zu werden, dass man da ist, dass man hier ist, und was tut. Dann entdeckt man die Stimmung, in der das alles geschieht. Und man erkennt vielleicht, dass es mancher Veränderung im Innen bedarf, um zu einer besseren Stimmung zu gelangen.
Wenn man sich ein bisschen beobachtet und Lebenserfahrung hat, weiss und kennt man seine verschiedenen Möglichkeiten, um zu einer Stimmung zu gelangen. Man spürt, was in der Luft liegt, und vielleicht jetzt nicht mit einem Besuch oder ordinären Alltag zu tun hat, sondern mit dem Aufstieg. Es ist etwas, was sich hier und jetzt ereignet, indem es uns näher an Kosmos, Erde oder Sein bringt.

Uns gelingt eine innere Veränderung am einfachsten, wenn wir einfach das wählen, was wir aus tiefster Seele wollen. Es ist schwieriger, etwas nicht zu wollen.

Schon der Gedanke an das ungewollte Etwas hält dieses Ungewollte für uns wach. Ob wir es ablehnen oder wollen. Da wird kein Platz oder Raum geschaffen, für das, was wir wirklich leben wollen.

Wenn wir aber darauf schauen, was wir stattdessen wollen, ist alles einfacher.
Es geht um (Selbst-/All-)Liebe, Friede, Ruhe, Gelassenheit, Freude... solche seelischen Qualiäten.

Wir müssen uns also auf eigene Füße stellen und erkennen, was wir wirklich mit unserem ganzen Sein wollen, und nicht nur mit dem Ego.

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Der Blick ins Aussen ist ein Problem
Viele Leute werden wir wohl beobachten, die an ihrem Hass zugrunde gehen, oder an ihrem Schwarz Weiss Denken oder sonstigen psychischen Extremen.

Viele innere Probleme der Menschen haben folgendes Kernproblem: Der Blick wird nach aussen gelenkt. Das ist Kern unseres Gesellschafts-Modells. Haben statt Sein.
Und es entsteht eine innere Leere. In dieser inneren Leere kann jede mögliche Angst leicht Wurzeln schlagen, dass man diese Leere behalten wird oder andere sie vergrößern (Flüchtlinge zB). Sackgassen um Irrwege werden um diesen Punkt herum gebaut, anstatt das Licht in unser Leben zu lassen, und die Leere mit Lebensfreude und Zuversicht zu vertreiben. Was zählt alle Materie, die man verliert, wenn dadurch einige Lichter angehen (Seelenglück bei anderen) ? Die "Gutmenschen" wissen darum, weil sie sich durch das Glück anderer selbst bereichert sehen.
Die "Schlechtmenschen" wissen das nicht, weil sie überbordende Egomanie und nicht mehr zeitgemäße Angst vor Wohlstandsverlust haben. Überall werden Milliarden verpulvert um juristische Personen (Banken) zu schützen oder zu nähren. Dann geht es um reale Personen und schon regen sich einige Schlechtmenschen auf.

Diese Leere wird nun durch die Energiesteigerung zugespitzt, was die Folge haben kann, vemehrt nach Ersatz zu suchen, hauptsächlich im Konsum oder eben Vorstellungen, was alles so sein soll, wie wir es uns denken - und weil die Dinge nicht so liegen, wie wir es denken, wird es immer schlimmer im Inneren. Wieso muss Freude immer von Aussen zugeführt werden?

Vielleicht entdeckt man nun eine Gegenreaktion, dass man mal bewusst weniger konsumieren will, um die Zeit als erfüllt zu leben, mit dem, was man bereits hat, oder sogar nur in sich hat (Sein statt Haben). Oder wenn man Orte geniesst, an denen man sich gerade befindet. Ich stelle mir oft vor, wie es wäre, im alten Germanien zu sein, in alten Kulturen, oder bei den Kelten usw.. - das ist keine Verdrängung, wenn sich das Erleben dadurch ändert!
Viele meinen bei jedem Gedanken an Zukunft oder Vergangenheit, stattdessen solle man doch lieber im Hier und Jetzt leben. Das ist Unsinn: weil es geht nicht um das dogmatische Hier und Jetzt. Was findet in diesem Hier und Jetzt statt? Was nehmen wir wahr? Wenn ich mir ein Leben in einer keltischen Zeit usw. vorstelle, träume ich keine Bilder herbei, sondern nehme gegenwärtige Anhaltspunkte: Bäume, Landschaften, Luft, Wetter. Es ist ein Gefühl, das man schlecht beschreiben kann. Es ist nicht das Hier und Jetzt das sich ändert, sondern deie Sichtweise. Es ist wie Urlaub!
Da meine Sinne aber wach und offen sind, kann von Verdrängen keine Rede sein. Man kann es sicher falsch machen, mit solchen Vorstellungen, aber ich will einfach ermutigen, neue Dinge auszuprobieren, die unser konkretes Erleben verändern können; die uns Freude und Frieden bereiten, allein schon weil wir uns gedanklich aus dem Bewusstseinstrom des Alltäglichen begeben. Aus diesem verkleuisterten Wahnsinn einer Alltagsmatrix müssen wir irgendwann raus gelangen. Weil diese Matrix - in einfachen Worten - kaputt gehen wird.

Der Blick ins Aussen ist also nicht grundsätzlich verkehrt, aber es kommt drauf an, was es als Erleben konkret im Hier und Jetzt auslösen kann. Das meiste im Alltag ist ja ein Bewerten, Vergleichen, Folgeleisten... und hat eben keine Steigerung der "Erlebensqualität" zur Wirkung.

Der Schlechtmensch sieht alles schlecht, und wird seine Chancen auf den Aufstieg verspielen. Es geht nicht darum, ob jemand nun aus welchen Gründen auch immer gegen Flüchtlinge ist. Oder gegen Energy Drinks. Gegen Chemtrails.
Es geht nicht darum, alles gut zu sehen. Ein klares Urteil kann wichtig sein, aber was bringt es konkret uns? Es geht darum, ob man selbst auf dem Pfad zum Glück ist. Ob das sich Einreden und Verstärken von Ängsten hilft? Gewisse Gehirn-Orgien machen uns einfach zu schlechteren Menschen. So siehts aus. Auf lange Sicht kann das nicht gut gehen mit dem Schlecht-Sehen. Schaut auf die guten Dinge und nährt euch daran.

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Existenzfragen, der Alltag
Die typischen Frustrationen , Ängste oder Existenzangst sind nicht von der Hand zu weisen. Viele dieser Ängste reden wir uns größer , als sie sind. Es ist wahr, dass wir kollektiv gelernt haben, alles was wir tun, wegen unserer Angst zu tun.

Jetzt geht es darum, furchtlos zu werden. Ich mache oft die Rechnung, als Obdachloser zu überleben. Das hilft. Realistisch würde man als Sklavenarbeiter es noch besser haben. So würde das schreckliche Hartz Vier als Notfallprogramm erträglicher, im Vergleich zur Obdachlosigkeit.

Irgendwann ist das mit der Existenz ausgestanden, weil wir so hoch schwingen, dass wir in die 5. Dimension eintreten können. Ausserdem wird es - meiner Schätzung nach - 2017, vielleicht schon 2016 eine größere Massenarbeitslosigkeit geben, und gleichzeitig unsere Empathie wachsen und wir werden merken, geteiltes Leid ist halbes Leid . Wir werden sehen, so viele Arbeit lässt sich nicht auf alle verteilen und wir werden froh sein, nur blöde Behördengänge mit langen Warteschlangen vor uns zu haben und sonst nichts.
Es gibt durchaus diese Hoffnung, lasst euch nicht unterkriegen, wenn ihr im Sklavensektor gelandet seid.

Wir werden irgendwann in den letzten Jahren (2018/2019?) aus der 5. Dimensions-Ebene heraus den Alltag bewältigen - etwaige schwierige Situationen erscheinen uns nicht mehr so nahegehend. Wir sehen die Dinge gewissermaßen aus höherer Warte - man könnte Dauer-Erleuchtung dazu sagen. Die bisherige Art unserer Realität ist sehr verkopft und angstgesteuert. Das wird sich jedes Jahr ein gewaltiges Stück ändern, weil wir durch die Energiesteigerungen mehr Leichtigkeit in uns finden.

Wir stehen vor einem Weg, und der Weg ist das Ziel, nicht das Ziel der Weg. Und das gilt eben auch in diesen Fragen, die konkrete Zukunft betreffend. Hier und Jetzt zu sein, ist auf viele Arten möglich. Wir sollten einfach morgens aufwachen können und den Tag als neues Abenteuer begrüßen können.

2015-2019
Ich sehe Energieanstiege. Weiteres was ich folgend dazu sage, unterliegt zum Teil meinen eigenen Vorstellungen und einem Versuch, aus den Bruchstücken von Informationen aller Art schlau zu werden... - die Zeiträume erscheinen mir mittlerweile als solide.

Der August bewahrheitet sich als Zeit enormer Energieanstiege. Eine weitere Schwelle oder Schwellenpunkt der Energiesteigerung erwarte ich im Oktober. Ich bin mit meinen medialen Ahnungen die Monate durchgegangen. Ich sah nicht nur den August als enormen Anstieg der Energien voraus, ich sehe auch ab Anfang Oktober eine besonders intensive Zeit der Anstiege, der Anfang des Dezember oder Ende November sticht auch etwas hervor, aber mehr noch der Oktober 2015.

Dann sehe ich den April 2016, wahrscheinlich zählt auch der Mai 2016 noch dazu, und noch mal ganz besonders den späten Sommer 2016 (ab Ende Juli) als jeweils weitere enorme Schwellenpunkte.
Ab Spät-Sommer 2016 geht es eigentlich nur noch steil nach oben !!!!

Dieses weitere Ansteigen wird schliesslich Ende 2016 für eine Art Zuspitzung sorgen, und man wird das Jahr 2017 als besonderes Jahr erleben. Hier wird man im äußeren Geschehen vieles auf den Kopf gestellt sehen. Dann und 2018 wird vieles sich verändern. Vor allem unser Sein und die Wahrnehmung betreffend.
Ich glaube, zeitweise wird es uns als Traum vorkommen - und später (an 2019 heran) immer mehr.

Raum/Zeit
Erfahrungen und Begegnungen erleben wir momentan linear, und es kann sein, dass sich unser Alltag der Erfahrungen zunehmend ab 2017 anders ergibt, etwa so, dass wir Dinge in der Wahrnehmung vorweg gemommen bekommen, so wie bei Prophetie; aber mit dem entscheidenen Unterschied zur bloßen Zukunftsschau, dass wir in einem traumähnlichen Gewahrhrsein bereits spätere Realität im aktuellen Jetzt formen könnten. Das soll es so beschrieben nur andeuten.
Einfacher formuliert: Wir gelangen auf Zeitlinien, je nachdem welchen Gestaltungen unserer Einflussbereiche und Interessen wir uns zuwenden, - wir alle wollen eine für uns und alle günstige Zeitlinie. Es wird immer schwieriger, Zeitlinien zu wählen, wo wir anderen Schaden zufügen, weil jetzt beginng die Herrschaft kosmischer Gesetze, wo alles miteinander verbunden ist. Setzen wir anderen Seelen Blockaen hin, die ohne uns nicht bestünden, ist es für uns gefühlsmässig so, dass wir auch uns solche Blockaden hinsetzen - und das werden wir dann nicht mehr wollen. Aus diesem Grund heisst es, dass irgendwann die Waffen aus den Händen gelegt werden, weil keiner mehr kämpfen will. Bis es so weit ist, wird es in Teilen der Welt jedoch noch zu extremer Gewalt kommen, wie die IS-Miliz im nahen Osten oder der Ukraine Krieg zeigt.

Wenn wir den Eindruck haben, wir sind in einer nicht günstigen Zeitlinie, wechseln wir sie. Indem wir unser Gespür einschalten, bemerken und wissen wir, was sich aus der momentanen Zeitlinie ergeben kann, und wo es für uns schöner aussieht.
Wir bestimmen das in in kleinem (!) Rahmen . Wir sollten uns nicht einbilden, wir könnten als Einzelne die Welt retten. Aber im Grunde wird es so sein, dass sich Massen-trends daraus entwickeln können, was einzelne Gruppen im kleinen Rahmen für Zeitlinien betreten und gestalten. Energetisch strahlt das ab und inspiriert andere.
Energie bestimmt die Wirklichkeit, und wir sind die Akteure, die durch unsere Absichten und Gedanken diese Energie und damit auch Wirklichkeit mitbeeinflussen. Solange wir dieses besondere Gefühl um Zeit und Raum nicht kennen, brauchen und sollten wir uns darüber aber keine Gedanken machen und so weiterleben und weiter agieren wie bisher. Wenn es so weit ist, werden wir im Wissen um diese Raum/Zeit Veränderung vorbereitet sein.

Vor allem in unserem Erleben wird also vieles anders sein. Und das kann alles sehr schnell gehen, - wir glauben irrtümlich anhand des Hier und Jetzt 2015, es könnte ein Jahr 2017 nicht viel anders sein. Aber binnen Monaten kann, entsprechende energetische Verhältnisse voraus gesetzt, sehr vieles geschehen.

Auch das Chaos in der Welt wird offensichtlichere Ausmaße annehmen, und die Bundeswehr in Deutschland und die Armeen anderswo könnte nun vermehrt für humanitäre Einsätze unterwegs sein. In politisch-wirtschaftlicher Hinsicht braucht man kaum noch was zu sagen, wir sehen jetzt schon den Zerfall. Etwas geschieht, sie machen daraufhin etwas, und sie geraten nur noch mehr ins Chaos und in Ansehensverluste.

2018 löst sich immer deutlicher die bisherige Raum/Zeit Erfahrung auf, was aber erst 2019 ultimativ wird. Diese meine mediale Ahnung deckt sich mit dem Channeling von Sabine Richter, die das Jahr 2019 als letzte Möglichkeit der Seins-Umkehr bezeichnet (weg von der Idee des Materialismus und mit materiellen Verhaftungen Wohl und Zufriedenheit zu erhalten; hin zur Unabhängigkeit und Freiheit des Seins, verwurzelt in der Selbstliebe und hin zur gelassenen und von materiellen Dingen unabhängigen Lebensfreude; nur als Beispiele der Beschreibung) .

Ich kann nicht sagen, wie es 2019 aussieht. Ich habe ein mediales Bild von 2018 vor Augen gehabt, wo sich die Konturen der materiellen Ebene "zerfasert" zeigen (das mediale Bild sah indes anders aus, und könnte auch in anderen Worten beschrieben werden - die geistige Welt meint, man könne es so formulieren: als beginnende Auflösung, Zerfaserung des bisherigen Raum/Zeit-Erlebens) , und es wird für uns weniger Bindung zur physischen Ebene geben ( der bisherigen Raum/Zeit Ebene).
Aber das gewöhnliche zivile oder irdische Leben mag durchaus noch einige Jahre weitergehen (ich bin mir nicht ganz über diese Ansicht im Klaren; siehe dazu auch einen Absatz weiter unten).
Wir leben die Welt, nicht die Welt uns. Die Welt mag aus Dingen bestehen, sogar aus Dingen, die immer mehr an Funktion einbüßen - aber wir leben in diesen Räumen! All die Menschen beleben diese Räume, in denen wir sind, und nicht umgekehrt kann der Raum uns Leben einhauchen. Ein System in dem wir leben, ob vor 1000 Jahren im Mittelalter, oder die kapitalistische Welt von heute: ein System kann nur existieren und weiterbestehen, aufgrund der Glaubensvorstellungen und der Gedankemuster, die von allen eingebracht werden (und nicht immer spürbar und hörbar sein müssen). Es sind Energien aus Gedanken und Gefühlen und auch Muster (das blaue Ding hat einen Wert, der Stein ist wertlos usw.).

Ich nehme an, dass wir ab 2018 zunehmend sprungbereit sein werden, für den Übergang in die 5. Dimension.

Sprungbereit sein? Es kommt dabei mehr auf uns selbst an, indivdiuell, und es wird kein "Massensprung zur selben Zeit sein".

Die geistige Welt hat mir wiederholt gesagt, oder für diesbezügliche Visionen gesorgt, dass die alte Erde, wie sie heute ist, irgendwann vollständig aufgelöst werden wird. Es scheint dieser endgültige Zeitpunkt nicht über 2030 hinaus zu liegen, und könnte bereits 2023 stattfinden. Die alte Erde könnte noch einige Zeit weiter existieren, während die neue Erde bereits betreten werden kann (wenn man von der eigenen Schwingung her bereit dafür ist).
Aber ich will sagen , so gehen meine Vermutungen . Wie es genau sein wird, kann ich nicht sicher sagen. Nur, dass die alte Erde quasi aufgelöst werden wird. Jedenfalls alles was wir hier sehen, wird auf der neuen Erde nicht als Ruinen usw. bestehen bleiben. In vertrauenswürdigen Channelings wurde gesagt und ich hatte einige eigene Visionen: Die Bauwerke usw. werden in ihre Ausgangsstoffe aufgelöst (entmaterialisiert). Die Erde selbst soll bis 2030 ein 8 mal oder sogar 20 mal so grossen Umfang wie die momentane Erde haben (erinnere mich jetzt nicht ob es 8mal oder 20 mal so gross ist).

Bäume und Pflanzen, die die Atmosphäre der neuen Erde vertragen, werden quasi auf Reisen geschickt von der alten Erde in die neue Erde (durch Ausserirdische Raumschiffe quasi hochgebeamt und wieder runtergebeamt). Das ist aber nur eine Schätzung, ich habe dazu nur bruchstückhafte Informationen. Es kann sein, dass das nur mit einigen Bäumen geschieht, und ansonsten viele einfach neu angepflanzt werden.

Es gibt so viele Dinge, die wir haben (oder die in uns sind: Wahrnehmungssinne) , an denen wir uns bereits erfreuen können, haben es oft nie ausgeschöpft - wollen wie irrsinnig geworden den Reiz des Neuen wiederholen durch Kaufen, Kaufen, Kaufen. Umso höher wir schwingen, desto weniger werden wir brauchen. Auch was Nahrung angeht. Unsere Mitte ist wichtig, da wo Ganzheit aus unserem Herzen strömt, eine Achtung uns selbst und allen Lebensformen gegenüber. Wir sind dafür gemacht und die Selbstgefälligkeit ist es, die aus Minderwertigkeit andere Lebensformen niedertritt. "Keine Zeit, keine Mühe, keine Lust auf Achtsamkeit". Wenn wir in unserer Mitte sind, ist es uns eine grösste Freude, und keine Last, anderen etwas gutes zu tun, und sei es eine Pflanze zu grüßen, bevor wir sie essen.

Das Auflösen der Materie betrifft aber nicht unseren physischen Körper, weil wir können den solange behalten, bis es wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt, aufzusteigen. Bis der letzte Mensch verschwunden ist, wird es diese alte Erde noch geben.

Die Erfahrung oder Sichtbarkeit von Engeln und Ausserirdischen dürfte sich bis dahin , wo wir konkret aufsteigen können, noch enorm erweitern. Es wird Leute geben, die bereits 2016 erste Erlebnisse hinsichtlich der 5. Dimension haben (Sternensaaten), aber die meisten werden wohl erst ab 2018/2019 wirklich so weit sein (die meisten Menschen, die nicht den Sternenhintergrund haben, wo sie bereits in anderen Dimensionen gelebt haben). Die Menschen, die am negativsten sind, werden es auch sein, die am frühesten die Erde (durch sebstverschuldeten Stresstod) verlassen werden. Ebenso werden Jahr für Jahr immer mehr Dunkelwesen, die der Hauptgrund für unsere Ängste und unseren Hass sind, die Erde verlassen. Ich stelle mir eine Welle vor, in der der hass und Gewalt und Abartigkeit in der Welt zunimmt, um danach abzuflachen. Dann wird die Welt viel ruhiger und von friedliebenden im Herzen verankerten Menschen bewolhnt sein - ich denke, das wird um 2018 der Fall sein.

Solange es die Massen-Medien gibt, kann auch damit gerechnet werden, dass man davon berichtet, wie Leute von Ausserirdischen oder entsprechenden Ufo-Erscheinungen zu sprechen beginnen, auch wenn die Massen-Medien selbst wohl nicht als Sprachrohr der Ausserirdischen dienen werden (das nehm ich so nicht an). Wann das sein wird? Vielleicht ab 2017.

Wer bereit ist, wird persönlich kontaktiert (das nehme ich eher so an als das "Ausserirdische" im Fernsehen auftreten; diesen Gedanken halte ich für nicht zutreffend).

Es kann in kurzer Zeit viel geschehen.

Bereit für Kontakte mit Engeln/Ausserirdischen ist man übrigens am ehesten, wenn man in Zuständen der (Selbst-/All-)Liebe sein kann, und seine Gedanken ziemlich gut beherrschen kann, so dass im Aussen viel geschehen kann, und man trotzdem innerlich ruhig bleibt. Das ist der Gradmesser für unsere Bereitschaft, aufzusteigen, wie viel Ruhe und Gelassenheit wir innerlich aufbringen können, egal was um uns herum geschehen mag. Die Ausserirdischen haben eine enorm hohe Schwingung an Liebe, und 1. vertragen wir momentan diesen Hohen Zustand nicht (es kann eine demütigende , und sogar unseren Geist zermürbende Erfahrung sein) und 2. würden die Ausserirdischen durch unsere niedrige Schwingung einfach stark mitgenommen werden. Deshalb müssen wir zuvor unsere Schwingung erhöhen, was in meinen Augen eher ein Warten ist als dass wir es auf Knopfdruck tun könnten. Die Zeit wird kommen, wo wir hoch genug schwingen.

Um uns von vielen alten Mustern zu befreien, ist es manchmal nötig, diese Muster noch mal zu erleben (man muss ja nicht gleich alles aussprechen, was in einem vorgeht). Dann erkennen wir den Unsinn dieser Muster; wenn wir uns wirklich entscheiden, was in uns kultiviert werden soll von uns, können wir ruhiger und gelassener werden und vor allem mehr Lebensfreude erfahren.

Vordergründig - bevor der Aufstieg sehr konkret für uns persönlich wird - wird es für uns zunächst sein, dass die bisherige Erfahrung von Raum/Zeit sich immer mehr ändert. Andere, wie gesagt, mögen bereits einige Erfahrungen mit der 5. Dimension machen, ohne dass sie dieses Gefühl einer Raum/Zeit Änderung erleben.
Aber bezogen aufs Allgemeine denke ich, kommt 2018 jedenfalls dieser Eindruck auf, dass sich da im Raum/Zeit Gefüge für uns etwas ändern wird. Und das wird dann ultimativ auf die 5. Dimension hinweisen.
Autofahren dürfte dann ziemlich schwierig werden, nur als Beispiel.

Es mag in den Jahren davor einzelne Momente geben, wo uns solche Eindrücke der Auflösung von der Raum/Zeit-Dichte kommen, und die sollten wir dann als Beispiel nehmen. Aber nicht sollten wir uns auf das versteifen, WIE wir diese Momente in jenem Augenblick erfahren - denn vereinzelt mag das verwirrend sein oder Unbehagen auslösen, wenn man es das erste Mal erfährt.
Wir werden unsere Haltungen gegnüber dem Unbekannten nach und nach verändern , weil wir mehr Leichtigkeit und Zuversicht erfahren, je weiter die Energien ansteigen. Wie man so schön sagt: Man gewöhnt sich dran.

Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden, dass man nun genau beobachten sollte, welche Nahrungsmittel einem gut tun. Zuviel zu essen wird einem nicht mehr so gut behagen. Es wird wohl das beste sein, diese Dinge einfach selbst zu prüfen. Die Stunden zu beobachten, nachdem man haufenweise Koffein, Hormone aus dem Schlachtvieh, Glukose aus Süßstangen oder Fertiggerichte mit denaturierten Zutaten zu sich nahm. Und das zu vergleichen, wie es ist, wenn man Obst und Gemüse isst. Wir nehmen immer mehr Lichtnahrung zu uns, aber noch braucht unser Körper stoffliche Nahrung. Wegen dem LKP sollte man hin und wieder Proteinreiches essen.
Viel Trinken ist wichtig.

Nie war Spiritualität so konkret, wie heute in diesen Zeiten. Und es ist immer etwas sehr individuelles, und wir brauchen keinen Klub für Spiritualität, und auch keinen Guru.

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Viele haben 2012 vor Augen gehabt und stellten fest, nichts ist geschehen. Viele Medien kochen eben auch nur mit Wasser, und haben sich in manchen Punkten hinreissen lassen. Der klare Kontakt zur geistigen Welt (Engel, Ausserirdischen) ist nicht so zu bewerkstelligen, wie man eine mathematische Formel lernt. Es gibt da keine hundertprozentige Sicherheit, das Medium ist ein organisches Wesen, und würden wir alle frei von Schatten und Unbewusstem sein, dann wäre man Übermensch.

Dennoch gibt es einige sehr gute Medien. Ich habe immer schon einige Channelmedien bevorzugt, so vor allem Günter Wiechmann oder Sabine Richter.
Was Sabine Richter über Zeitpunkte berichtet hat, erschien bislang immer verlässlich. Die Jahreszahl 2012 tauchte bei ihr nie so auf, wie sich andere es vorstellten. 2012 war und ist aus heutiger Sicht nur ein Anfang eines Prozesses gewesen.
Was wird man feststellen, wenn der Prozess in en nächsten Jahren immer stärker in Erscheinung tritt? Es hat kurz gesagt eigentlich alles nur mit Spiritualität zu tun, aber egal in welchem Bezug, es gelingt einem diese Spiritualität immer besser. Und eines Tages öffnen sich die Pforten und Portale, und man kann einen Schritt in die 5. Dimension unternehmen.

Die Enttäuschung 2012
Hauptsächlich hofften viele auf einen Schaltereffekt, es würde Klick machen, und schlagartig wäre alles anders, vor allem die Welt. Denkste. Das war nur eine Interpretation unseres Verstandes, die Art, wie es uns wahrscheinlich schien, und diese Denkart ging in unser Unbewusstes ein, und viele Medien haben sich von ihrem Unbewussten genährt anstatt wirklich frei zu sein um klar zu channeln.

Irgendwann wird es einen Kippschalter-Effekt wirklich geben, doch ist das etwas SEHR INDIVIDUELLES, und er wird sich auch anbahnen. Es ist als würde der Schalter immer ein Stück vor schnellen, aber nicht wirklich umgelegt bis es eines Tages geschehen kann.

Wer mediale Ahnungen hat, kann auch Channelings besser beurteilen, zB von Sabine Richter. Sie sagt klipp und klar, nur: dass 2019 ein Zeitpunkt sein wird, wo sich Seinsänderung als zu spät erweisen. Wenn ich meine eigenen medialen Ahnungen hinzu nehme, ergibt sich , dass 2018 bereits ein leicht anderes Gefühl sich ergeben wird, wie das Leben in Raum und Zeit sich anfühlt.

Die Energien der Liebe werden sehr leicht zugänglich sein, und negative Energien werden viel schwieriger auszuhalten sein, weshalb man quasi gedrängt ist, sich dahingehend zu ändern. Unsere Ängste und negativen Empfindungen sind es, die wir überwinden müßen. Neben einer gesunden Ernährung (auf Belastungen reagiert unser Körper immer sensitiver).

Der Prozess des Aufstiegs ist zwar ein langsam beginnender (seit 2012), und wird nun aber immer schneller voranschreiten.
Es sind neue Jahreszahlen im "Spiel", und man kann das Jahr 2017 als ultimativen Höhepunkt des Prozesses ansehen, in der Weise, dass man dann viel mehr konkretes vor Augen haben wird, was auf den Aufstieg hindeutet. Und das Jahr 2019 als einen anderen, noch extremeren Höhepunkt.
Aber es wird kein Ereignis geben, wo man nur zuschauen bräuchte, denn wir sind mittendrin, und der Prozess betrifft uns im Kern unseres Seins. Die Hathoren (im Buch Die Hathor Zivilisation; Tom Kenyon) sagen dazu: "Unserer Auffassung nach ist der Glaube, dass diverse außerirdische Intelligenzen euch retten werden, (...) lediglich eine Projektion des menschlichen Bewusstseins. Die Hoffnung, dass jemand oder etwas euch retten wird, dass ihr keine Veränderungen vorzunehmen braucht, dass ihr nicht verantwortungsbewusst zu handeln braucht, ist unrealistisch."
Die Hathoren machen klar, dass es um unsere eigenen ANSTRENGUNGEN geht, um uns im Sein weiter zu entwickeln - das ist meiner Auffassung nach nichts, was Jahre braucht, sondern eine einfache Entscheidung. Hilfe von Ausserirdischen, und Engeln, im Sinne von Informationen aus der geistigen Welt sind das beste was wir kriegen können - aber die Schritte müssen wir alle selbst tun.
Die Leichtigkeit, diese Entscheidung zu treffen, hat seit 2012 zugenommen, ebenso wird diese Entscheidung in den nächsten Jahren immer leichter werden, während Stress und Negatives schwieriger auszuhalten wird.

Fühlen wir uns gut, sind wir auf einem gutem Weg! Es ist egal, was die anderen tun!

Es kommt darauf an, Dinge (innen/aussen) zu wollen, die uns gut tun, und das aufhören zu wollen, was uns nicht gut tut.
Es geht jetzt wie nie um den Sinn.

Ergeht es dir wie manch anderen? Plötzlich entdeckt man den Sinn in der Ruhe? In der Wahrnehmung? Wahrnehmung ist eine Essenz unseres Lebens, und wir haben mit all unserem Denken nichts erweitert an Wahrnehmung, sondern verstopft. Und wir hängen an einem kollektiven Strom der Sinnlosigkeit, und sollten unseren eigenen Weg gehen, um Sinn zu erfahren. Dann finden auch wir den Tanz aller Lichtwesen und die freudvolle Einheit.


Geh deinen eigenen Weg!
Oder wers traditionell mag, die echten Indianer.
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