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Aufstieg: Die nächsten Wochen und Monate

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 303

Es bewahrheitet sich, die Energieanstiege nehmen jetzt ein Maß an wie nie zuvor.

http://www.foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-der-liebe.html

Man sollte besonders auf den 10. August achten (Montag), die geistige Welt hat mir berichtet, dass an diesem Tag besonders viel Photonenenergie von der Sonne zur Erde gelangen soll. Selbst wenn die Messergebnisse (Link oben) unspektakulär an diesem Tag sein sollten, wird die Sonne eine besondere Instensität aufbringen.

Es heisst, die Sonne befindet sich in einen heiklen Prozess - viele Raumschiffe der Ausserirdischen werden vorübergehend von der Erde abgezogen, um die Sonne in der Zeit um den 10 . August zu stützen.
Am 10. August und 1-2 Tage davor/danach sollte man darauf achten, wo man sich aufhält. Strittige und stressige Situationen so gut wie es geht meiden. Der Aufenthalt in der Natur soll sehr gewinnbringend sein. Die Photonenenergie wird uns körperlich nichts anhaben. Sie wirkt ein bisschen mental und auf unseren Energiekörper. Positiv daran ist eine gewisse Inspiration, und wir werden auch vermehrt Lichtnahrung in dieser Zeit aufnehmen können.

Wie geht es nun weiter?
Die Energie-Anstiege werden weitergehen, der August ist nur eine Ouvertüre. Besonders der Oktober wird es noch mal in sich haben, und schliesslich nächstes Jahr im Frühjahr. Dann wird äußerlich in der Welt vieles in Schieflage geraten (Arbeit, Firmen, Katastrophen), und anderes im Innen erblühen (Herzlichkeit, Lebensfreude, Klarheit).... - aber es hängt an der Entscheidung, wo wir unseren Standpunkt beziehen. Es hat auch etwas mit Vertrauen zu tun. Vertrauen ins Leben, das man nicht mehr in Weltlichem gründet.

Wie wir das alles in den nächsten Jahren erleben, kann individuell leicht verschieden sein. Manches an Schwierigkeiten mag nur eine vorübrgehende Phase bedeuten.
Viele treten nun in den Lichtkörperprozess ein.

Allgemeine Unruhe kann vorkommen, auch eine gewisse Schlappheit weil der Körper die Energien bei starken Anstiegen erst integrieren muss, selbst wenn man nicht im Lichtkörperprozess steht. Nach großen Energieanstiegen, braucht der Körper 1-3 Tage, um sich davon zu erholen. Es ist aber auch so, dass man immer leichter weitere Energieanstiege verträgt. Aber andererseits wird die Ernährung immer wichtiger. Man wird darauf achten müssen, was welche Nahrung in einem bewirkt (zB Fertiggerichte verstärken die Belastung). Glukose in konzentrierter Form (Plätzchen, Schokoriegel usw.) sollte man nur in Maßen essen, denn die Glukose verhindert eine optimale Anpassung an den Lichtkörperprozess, und ausserdem ist die Glukoseflut im Körper auch wieder eine Belastung, ähnlich wie Koffein. Körperliche Schwerarbeit sollte man sich entsprechend der verträglichen Belastung (zeitlich) einteilen.

Die Wirklichkeit kann jetzt als eine Art Oszillation begriffen werden. Alte Welt und alte Seinsweisen stoßen an ihre Grenzen (der Verträglichkeit), die neue Welt und neue Seinsweisen sind noch nciht erprobt genug. So pendeln wir mit unseren konkreten und alltäglichen Lebenshaltungen zwischen mehreren Polen hin und her.
Was uns gut tut, sind Konzepte der Selbstliebe, oder auch Naturliebe, der Gelassenheit, der Behaglichkeit der Wahrnehmung in Ruhezuständen, und solche Sachen . Musik kann eine ausserordetntliche Hilfe sein, sich in Stimmung zu bringen. Wenn es die richtige Musik ist.

Man spürt vielleicht zunehmend das Licht, das aus dem eigenen Selbst erstrahlt und uns anfüllt mit Leichtigkeit und simpler Freude, ohne dass es einen Anlaß braucht.

Uns fällt noch schwer die spirituelle Wirklichkeit (oder wie man es auch beschreibt) andauernder in uns zu verwirklichen, weil der Stress nicht zu leugnen ist - sowohl alltäglicher aber auch energetischer Stress. Natürlich hängt viel davon ab, wie weit wir uns Stress machen lassen bzw. zusätzlichen Stress auf uns nehmen!
Dann gibt es wieder Phasen, wo es uns besser gelingt und wir erhalten den Eindruck, mit einem Bein in einer leicht anderen Wirklichkeit zu stehen, wo das Licht in egal welcher Form ausschlaggebend wird.

Es wird sich vermutlich bewahrheiten, dass es vor allem darauf ankommt, die Wege zu verlassen, die uns nicht gut tun (ob es innere oder äußere Wege sind) - dann ergibt sich viel eher, was uns gut tut. Als wenn wir direkt danach suchen, das zu erreichen, was uns gut tut. Sprich: Wir müssen einfach einige Dinge sein lassen. Und der Rest ergibt sich.

Wir sind nicht nur Persönlichkeit, Ego und Lebenserfahrung. Es gibt auch die Seele, und ihr Repräsentant ist das (höhere) Selbst.
Lebensfreude und alle Arten bedingungsloser Liebe sind wie eine Brücke zur Seele, es ist wie ein seelischer Nährwert.
Der Smiley :( wird durch die Kräfte des Seins abgewetzt, und das Symbol der grinsenden Fröhlichkeit ersetzt ses. Und dieses Smiley gibt es auch in der ganzen Natur. :)

Es können wegen dem Klärungsprozess, der durch die Energieanstiege ausgelöst wird, verschiedene alte Muster empor kommen, auch Gefühle oder Ängste. Ich erlebte dahingehend vor einigen Wochen eine solche Angst, sogar durch einen Traum - und als ich aufwachte, steigerte ich mich hinein - unnötigerweise. Denn es hätte weniger Identifikation auch getan.
Dennoch wurde mir klar, dass das Durchleben eine Kartharsis bedeutet, im Gegensazu zu einer Verdrängung. In der Folge werden wir befreit, weil wir erkennen, "aha, dieses Muster, dieser Gedanke oder dieses Gefühl haben keinen Sinn und keine Berechtigung".
Kommen also Ängste oder Gefühle hoch, sollten wir uns nicht hineinsteigern, aber sie aus der Distanz betrachten (und es wird sich für uns von selbst ergeben, dass wir sie ablegen wollen), und eben nicht einfach wegwischen und verdrängen. Auf diese Weise wird es einfacher für uns weil wir so von diesen Schattenanteilen befreit werden.
Üble Gefühle fordern uns heraus, die Welt oder die Dinge anders zu betrachten. Sind wir von alten Mustern bereinigt und in unserer Mitte, verlieren wir unser Gleichgewicht nicht. Beides, Mitte und Gleichgewicht, bemerken wir anhand unserer Stabilität gegen Einflüsse oder Impulse (ob von innen oder aussen).

Eine zunehmende Konsequenz unserer Gedankenwelt ist immer mehr gegeben (es wird immer wichtiger, unsere Gedanken und Absichten zu beachten). Die Art unserer Emotionen und der Realität wird immer mehr von unseren Gedanken und Absichten gestaltet, als von äußeren Raum/Zeitlinien. Es geht darum, angenehmes zu denken und zu fühlen.

Wir brauchen nicht von heute auf morgen alles Alte sein lassen, das würde uns eigentlich sehr schwer fallen, aber wir sollten bereit sein, manche Dinge "sein zu lassen", und uns anderem zuzuwenden, die feinen Nuancen beachten, die uns auf solche Gelegenheiten hinweisen. Zum Beispiel gefällt es mir zunehmend, nichts zu tun, und kontemplativ die Natur zu beobachten/belauschen, oder auch nur den Raum meines Zimmers. Zwar stellen sich mir dann auch Eingebungen ein, oder Kontakte zur geistigen Welt, aber auch der Moment des bloßen Schauens offenbar mir eine gewisse Inspiration, deutet auf eine Veränderung hin, die in der Luft liegt. Alles scheint in kaum merklicher Schwingung und Vibration zu geraten - aber "kaum merklich" ist es nur, wenn man nicht genau hinschaut.

Doch wenn ich die Stadt beobachte, als Bezugspunkt also die Menschen um mich herum nehme, kann ich über dieser gesichtslosen (anonymen) Menschen-Masse auch dunkle Wolken erkennen, die mit jedem Energieanstieg deutlicher wird. Diese dunklen Wolken sind von Unsicherheit, Druck und Angst geprägt, und eigentlich stehen hinter diesen dunklen Wolken dunkle Wesenheiten, die uns belästigen.
Das stellt sich mir so dar, wie die brandenden Wellen, die der späteren Reinigung vorangehen. Ich will damit sagen, dass diese dunklen Wolken darstellen, wie viele Menschen unter zunehmenden Druck geraten werden, weil sie - ganz kurz gesagt - eben Materialisten sind, oder Dauernörgler. Sie haben Ängste oder Zorn, und die Dunkelwesen (einer anderen Dimension) legen ihnen diese Ängste und Zorn vor die Füße. Disziplin und Wille, ist der Weg, um zur Aufmerksamkeit zu gelangen. Und mit genügend Aufmerksamkeit unterscheidet man brauchbares von unbrauchbarem. Zorn, Hass, Negativität, an allem was auszusetzen haben, hat keine Funktion ausser dass es das Ego aufbläht und die Seele von Liebesfähigkeit abbringt. Wozu sollte das brauchbar sein? Man gewinnt nichts dadurch . Das Ego meint, es hätte Selbstachtung, und Selbstwert, und muss sich jedes Mal neu aufblähen - wie in einem Teufelskreis. Und es ist in Wahrheit nie Selbstachtung oder Selbstwert, sondern nur eine Illusion, die man nach AUSSEN hin verteidigen will.
Selbstachtung und Selbstwert sind wichtig, aber dann doch bitte als Realitäten, und nicht als Kitsch.

Würde man sich überlegen, ob man den vielen Menschen allgemein zutraut, das Konzept der Selbstliebe und einer Ruhe durch Gelassenheit umzusetzen, würde man wohl eher annehmen, dass die Gedankeninhalte vieler dieser Menschen um uns herum bereits seit langer Zeit von Unruhe, Argwohn und Verdruss geprägt sind. Kann man es denn anders sehen? Muss man nicht zwischen sich und diesen Anderen unterscheiden? Ich denke das müssen wir. Weil es gibt da einen Sog der Masse, und umso früher wir uns aus diesem Sog befreien, desto besser. Also es ist nicht wertend gemeint: Wir und die Anderen. Es soll unterscheiden. Nicht die anderen Personen sind das Ziel der Unterscheidung, sondern wir selbst.
Allein ein Einkauf irgendwo demonstriert ein Energiefeld der Hektik und üblen Laune, in das man selbst gerät und dann auch sich leicht anpasst an diese Energien. Folglich wird man genauso anonym, gesichtslos, und auch unbeherrsacht. Wir sollten da öfter drauf achten, uns von gewissen Energien nicht mitreissen zu lassen, und innere Gelassenheit auszustrahlen und unsere Lebensfreude ("Anteilnahme am Licht des Seins") nicht zu verlieren.

Wenn wir so einen Text hier lesen, haben wir bereits ein Interesse an dem, was manche als "wahres Wissen" bezeichnen, oder als eine Annahme, "dass es da noch etwas anderes bzw. höheres im Leben gibt". (ich will nicht behaupten, wahres Wissen zu verbreiten, aber ich meine damit das Wissen um den Aufstieg, um die Seele usw.).
Viele andere Menschen müssen das nun in den nächsten Jahren durch ihre Erfahrungen in der Energiezunahme selbst ergründen. Bevor es dazu kommt, dass sie das Höhere erkennen, müssen sie sich von Niederem befreien. Auch wir haben da noch einiges aufzuarbeiten, doch wir wissen bereits, worauf es ankommt.

Jeder Mensch strebt danach, Frieden und Wohlgefallen in sich zu erfahren, frei zu sein und autonom/autark. Und die dunklen Wolken symbolisieren mir, dass eine für den Aufstieg ungeeignete Lebenshaltung erst sich zuspitzen muss, bevor man erkennt, dass man sie ablegen möchte. Sonst würden einfach gesagt diese dunklen Wolken keinen Dreh- und Angelpunkt in unserer Zivilisation einer Stadtlandschaft finden.
Es ist ganz einfach die Wahl zwischen Negativität und Frieden im Sein. Und beides wird nun in den Wirkungen auf uns als ultimativer erfahren.
Es ist nicht so, dass der Frieden im Sein oder Liebe/Selbstliebe ein Selbstzweck wäre. In erster Linie werden wir uns einfach besser fühlen, und in zweiter Linie, wird es uns ermöglicht, bereit für weitere Dinge zu werden (die in irgendeiner Weise mit Spiritualität zu tun haben, und schliesslich auch mit dem Aufstiegsprozess).

Auf der Straße - also in der Stadt unter Menschen - könnte es hin und wieder zu Situationen kommen, denen wir besser aus dem Weg gehen, weil viel Hektik und Aggressivität bei manchen Leuten im Spiel sein könnten (besonders ab Oktober).

Was wir erleben, ab Ende 2015 bis 2018/2019, ist der Übergang, aber man solle sich bitte nichts genaueres darüber vorstellen. Ich selbst kann meine Ahnungen nur so beschreiben, wie sie mich betreffen. Und was ich erfahre ist einfach eine Erhebung der Spiritualität. Mir gelingen die Kontakte zur geistigen Welt immer besser, klarer und tiefer - und ich spüre, dass dies noch zunehmen wird. Grundlegend bahnt sich aber etwas an, das ich mit vielen auch nicht so im Bunde mit der geistigen Welt stehenden Menschen teilen werde: Mehr Selbstliebe und Achtung vor den lebendigen Kräften der Seele.
Früher hätte man noch gesagt, "Kräfte des Lebens", oder" lebendige Kräfte des Seins", aber ich spüre einfach, dass alles immer seelischer wird. Weil im Seelischen liegen unsere Gründe ; - statt Selbst dazu zu sagen, erscheint es mir naheliegender, das Seelische in den Vordergrund zu stellen. Da gibt es all unsere Talente, und unsere wahre Rolle, die wir einnehmen wollen. In der Seele liegt die Wurzel jener Eigenschaften, die wir anstreben sollten. Liebe, Selbstliebe, Achtung, Selbstachtung, Freude, Leidenschaft für die wirklichen Interessen im Leben, die unvergänglich unser Herz erfreuen...

Da gibt es Seelen, die gerne helfen und nähren, kultivieren, wie auch Seelen, die gerne beobachten und alles wert schätzen, was vor sich geht, Seelen, die Wissen weitergeben wollen, Seelen, die künstlerisch tätig sein wollen. Seelen, die dabei konkreter vorgehen , andere , die mehr im Hintergrund wirken. Seelen die andere begeistern wollen, Seelen, die sich selbst zur Begeisterung führen wollen. Manche Seelen brauchen für ihren Weg die Öffentlichkeit, andere Menschen, und soziale Kontexte. Andere Seelen nur einen begrenztes soziales Umfeld.
Wie auch jede Seele einen AUFTRAG hat, der von diesen Grundinteressen ausgeht. Und obwohl alle Seelen so verschieden sein können, wollen dennoch alle dasselbe, ähnlich Engeln, nämlich das Licht voranbringen, in sich und in der Welt. Wie ein Stern wird das göttliche Licht ausgestrahlt - (aber nicht wie es sich unser Ego oder Verstand vorstellt, das wird nahezu immer falsch sein).
Licht? Da gehen viele Eigenschaften ein. Auch Liebe gehört dazu oder das Kultivieren der Harmonie von lebensfroher Lebendigkeit. Dass jedes Wesen auf den ihm angesstammten Weg kommt - als seelische Wesen erfreut es uns zu sehen, wie sich andere Seelen auf diesen Wegen begeben, und dabei sowohl Erfahrungen als auch Glück erleben.

Dem gegenüber steht das Kritisieren, Verurteilen, das Schlechte sehen um sich dran zu ergötzen, Macht über andere ausüben, um sich besser zu stellen, oder die Macht verwenden um andere zu brechen in ihrem Willen, hassen, spalten, vermiesen, andere und die eigene Seele von ihrem Weg abbringen - all das sind keine Eigenschaften, die aus unserer Seele herrühren! Die Seele will ganz andere Dinge.

Jene negativen Eigenschaften , die unser Denken und Fühlen prägen, sind die Dinge, die wir überwinden müssen, in ihren geringsten Spuren. Erst kommen die grossen Brocken, später die geringsten Spuren von dieser bösen Saat. Das muss irgendwann hinter uns bleiben.
Woher kommt diese Saat, wenn sie nicht aus unserer Seele kommt? Von unserem Ego? NEIN! Das Ego hält diese Dinge nur fest, aber in Wahrheit rühren die Impulse des Dunkeln von dunklen Wesenheiten her, die das Licht im Menschen und auf der Erde bekämpfen wollen. Aber keine Angst, der Prozess, wo wir das alles loslassen, dauert seine Zeit und wir werden genug Alternativen finden, also Anregungen, um andere Dinge für uns als wichtiger erleben zu lassen. Es wird uns einfach immer weniger gefallen, negative Muster auszubilden oder aufrecht zu erhalten. Langsam, aber unaufhörlich.

Diese Dunkelheit spürt nun den Verfall ihrer Macht über uns , und wie das so ist, bäumen sich die dunklen Wesen über diesen drohenden Verlust auf. Sie versuchen umso mehr Angst zu schüren, wie die Sicherheiten der alten Welt schwinden und damit unsere gewohnheitsmässige Aussicht auf eine Art Scheinzukunft zusammenbricht, die vor allem durch Hoffnung geprägt war. Wir müssen nun eine andere Hoffnung kultivieren, die des Aufstiegs. Es klingt wohl dramatischer als es sich wirklich zutragen wird. Es wird nur für einige schwierig, die an ihrem Geldstreben, oder an materiellen Dingen kleben und darum Angst haben werden - denn diese Dinge werden einfach mit der Zeit immer mehr in Schieflage geraten und wer daran klebt ohne andere Lebensinhalte zu finden, der wird diese Schieflage teilen.

Der Aufstieg bedeutet, dass wir auch Angst überwinden müssen. Das ist eine einfache Sache, oder bleibt schwierig, wenn wir die Rollenbilder oder Muster beibehalten, die uns von der Gesellschaft aufgeprägt werden. Die Moral der modernen Zivilisation ist eine reine Angstmache.
Das grösste verfehlende Muster ist das des Misstrauens in die Autoritäten, das zugleich in einen Komplex der Autoritätsgläubigkeit eingebunden ist. Viele Verschwörungstheorien sind nur eine Fortführung der Verhaftung an die Zivilisation. Andere Verschwörungstheorien sind eigentlich Ängste gegenüber der Zukunft, aber diese werden obsolet mit dem Aufstieg. Die Systeme brechen zusammen und eine "Neue Welt Ordnung" mit totaler Versklavung wird unmöglich. Wann die Wirtschaftswelt zusammenbricht? Meine Ahnung besagt, dass erste Firmenpleiten 2016 ihren Gang nehmen, unerwartet aber massiv wird das beginnen. Die Währungen könnten ab Ende 2017 oder 2018 zusammenbrechen. Was wird dann sein? Die Menschen, die es bis 2018 geschafft haben, werden viel flexibler und freundlicher sein, als man es heute sich vorstellen mag. Viele Leute haben einen Garten, und man wird beginnen Nahrung zu tauschen oder frei zu geben. Die Bundeswehr wird andere Aufgaben (humanitäre Hilfe) erhalten. Einige Strukturen werden natürlich noch funktionieren und man wird auch von staatlicher Seite Nahrung verteilen. Dies werden die letzten Jahre bedeuten, und die 5. Dimension wird uns dann bereits anklingen. 2019 wird dahingehend eine Zeit bedeuten, in der wir bereits in die 5. Dimension springen können (meiner Ahnung nach).
Man sollte nicht zu viel über diese Endphase nachdenken. Auch mag ich mich in manchen Punkten irren.
Wir würden die momentane Übergangsphase zwar nicht verpassen, aber wie es so schön heisst: Lebe dein Leben jetzt, und nicht morgen. ich finde es nur wichtig zu wissen, dass wir so viel Zeit nicht mehr haben werden, und das spendet doch Hoffnung oder Zuversicht, dass die Zeit der Veränderung so nahe ist. Umso weiter die Zeit voran schreitet, desto schneller ändert sich alles.

Kein Naturvolk hat jemals eine gewisse regionale Grenze der gültigen Autorität übertreten und unsere heutige Zivilisation sollte davon geprägt sein, diese einstig regionale Grenze noch zu verkleinern auf uns selbst. Wir selbst sind autark (oder sollten es sein). Alles was zählt, wird immer mehr in unserem eigenen Rahmen der Individualität stattfinden. Die Nahrungsversorgung ist nicht alles in der Welt.

Mit Individualität steigen wir auf in ein neues Einheitsbewusstsein. Bevor das geschehen kann, muss es eine Art Trennung geben. Weil vieles in der Welt mit uns Aufsteigenden - innerhalb der Übergangsphase - nicht konform geht. Da kann es keine Einheit geben. Und das wird sich zwischen Ende 2015 und 2017 ultimativ polarisieren, also in einem Kontrast zeigen.

Das mit der Existenz wird sich für uns anders ergeben als es bisher war. Wenn die Jahre voran schreiten. Die Existenz wird weniger wichtig , egal wie sie für uns aussieht - weil über uns ein Lichtkübel ausgegossen wird. Wir werden damit weniger Angst bekommen, uns abgrenzen können.
Es wird eine Zeit geben, wo die Firmen und Strukturen unter Druck geraten und schliesslich kaum noch jemand arbeiten gehen wird.
Da wird die Realität der äußeren Welt zwar noch sichtbar für uns sein, und alle Regeln bleiben in dieser Hinsicht auf ein Äußeres noch weitgehend gültig - aber für uns ist es mehr und mehr ein Spiel, eine Illusion, was wir durchschauen, und die Freude und die Lebensgeister erhalten wir aus anderen Quellen. Was nämlich ebenso zunehmen wird. Es wird uns immer mehr wie ein Urlaub vorkommen. Nicht im Sinne einer Erholung unbedingt, dass wir uns ausruhen könnten, aber ein Urlaub, in dem wir die Welt als etwas neues erleben, und voller abenteuerlustiger Spannung auf die nächsten Wochen sind.

Letztlich offenbart sich in den nächsten Monaten und Jahren für uns der Übergang in die 5. Dimension. Nicht sofort, aber allmählich. Die Schritte werden immer größer. Wie dieser Übergang konkret aussehen wird, bleibt weitgehend offen (ist mir unklar) - aber es scheint das, was Ende 2015 und 2016 geschehen wird, eine Art Vorwegnahme auf die kommenden Jahre bis 2019. Wir sollten mehr auf uns schauen, als auf die Bewegungen in der grossen weiten Welt.

Eine Prophezeiung von Peter Deunov (etwa zwei Absätze nach unten springen):
Ende unserer Zivilisation und Beginn des Goldenen Zeitalters

Über die Ansicht, die neue Erde werde nur ein paar Hundertausend Jahre im Licht stehen
Gelegentlich liest man , die neue Erde wäre nur vorübergehend von Dunkelheit befreit. Und es wäre nur ein Zyklus, und irgendwann tritt die Dunkelheit erneut auf den Plan. Das scheint mir eine Projektion des unbewussten Verstandes, das sich mal mit Zyklen und Kali Yuga usw. befasst hat. Man möchte so gerne alles rund bekommen, und jene Glaubensinhalte vervollständigen, so wie man es einst gelesen hat. Bzw. bei Channelings könnte sich das Unbewusste dann zwischenschalten.
Beim Rückgriff auf alte Zeitalter und deren Schriften , wo diese Zyklen beschrieben wurden, sollte man nie vergessen, dass auch sie sich irren konnten oder eine Perspektive einnahm, die auf der alten Erde basierte. Der bevorstehende Entwicklungssprung (Aufstieg) wurde bereits durch zwei harmonische Konvergenzen verändert , 1987 und ich 2009.
Meine Gespräche mit der geistigen Welt haben besagt, in etwa 300 oder 500 Jahren wird es eine letzte Schlacht gegen die (bösen) Anunaki geben, die sich auf einen anderen Planeten zurückziehen, nachdem die Erde bald von ihnen befreit sein wird. Ab dann wird es kein Potentials eines Rückfalls der Erde in die Dunkelheit mehr geben.
Betrachtet man sich andere aufgestiegene Sternenvölker der GFDL, entdeckt man keine Brichte über eine Nation, die zurückgefallen wäre, nachdem sie einmal aufgestiegen ist.
WIR auf der neuen Erde werden immer weiter aufsteigen in weitere Dimensionen. Die 5. Dimension, die 6. usw.. eher so siehts aus.
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