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Aufstieg der Erde: Momentaufnahme Dezember 2015

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 268

Wie immer konkretisiere ich meine Eindrücke über die Zukunft.
Im grossen und ganzen verändert sich nichts am Inhalt des Gesagten, sondern in der ZEIT. Es deutet sich für mich an, dass die grossen Veränderungen ein wenig später kommen. Bisher meinte ich, 2017 und besonders 2018 seien dafür naheliegende Zeiten, aber es KANN auch sein, dass es erst Ende 2018 oder gar 2019 los geht.

Das wesentliche an der Frage ist, wann kommt der springende Punkt. Wann ist der Aufstieg so naheliegend, dass es uns ohne weiteres, das heisst im Alltäglichen ein neues Gefühl beschert?

Das neue Jahr 2016 wird wohl so laufen wie 2015. Und auch 2017 dürfte nichts besonderes bedeuten, vielleicht einige größere Erdbeben, Dürrekatastrophen und Wetterphänomene.

Dämonen und Dunkelwesen spüren ihre Endzeit, ohne Vernunft sind sie, aber doch mit einem Gespür, dass etwas drückt. Diesen Druck leiten sie weiter an Menschen, die mit den Ängsten der Dunkelwesen in Resonanz gehen können: Deshalb der Terror und manche Amokläufe. Deshalb die verängstigte Dummheit der Massen, um zB rechte Parteien zu wählen. Und ja, diese Dummheit gibt es auch in marginalen Bereichen der Esoterik, die sich in Mustern der Angst bewegen, und dann ebenso rechts daher kommen, wie die breiten Bevölkerungsschichten. Sie bewegen sich in der Esoterik, aber haben mit Esoterik oder Spiritualität nichts am Hut.
Typisch ist, "wer nicht für mich ist, ist gegen mich", also ein exorbitanter Egoismus. Es geht nicht gegen das System, das ist schon längst überholt worden durch eine Aversion gegen Andersartige generell, eben gegen jene, die nicht mit einem selbst übereinstimmen, und daher Angst auslösen.

Generell scheiden sich sowieso jetzt die Geister.

Vieles, was uns schon lange auf den Nerv geht, lassen wir endlich links liegen.
Diese Tendenz wird einfach sich zuspitzen, dass sich die Menschen polarisieren - ebenso dass man sich erlöst von seinen Plagen und Gründen.
Die Dunkelwesen, die uns ihre Ängste einflössen , verlassen zunehmend diesen Planeten. Weil das Licht für sie zu stark zunimmt. Umso mehr sie den Planeten verlassen, desto angstfreier wird alles, und es wird mehr Besinnung einkehren. Mehr Gelassenheit, mehr Zuversicht, mehr Freundlichkeit. ABER noch gibt es diesen Strudel der Angst, als eine Art des letzten Windens der Dunkelwesen.

Vielen Menschen wird es aber auch zu dumm, sich Ängsten oder Panik zu überlassen. Es gibt einige Gruppen, die es steigern, aber noch mehr Menschen, die sich besinnen, denen es immer fremdartiger vorkommt, sich Gefühlen des Zorns, der Argwohn oder Hoffnungslosigkeit zu überlassen - und damit verlieren die Dunkelwesen ihre Basis.
2016 wird meines Erachtens noch so weiter gehen wie 2015.

2017 noch mehr 2018 sind schon viele der Dunkelwesen entfernt, und man könnte es allgemein merken, dass es zu einem gewissen Teil ruhiger wird. Vielleicht spitzt sich an manchen Orten die geballte Kraft der Angst noch mal zu, weil einige Dunkelwesen sich an diesen Orten noch einrichten konnten, aber es wird überschaubarer. Allerdings wenn die Energien weiter zunehmen, darf man die Wirkung auf uns nicht ganz ausser Acht lassen. Dann kommt es sehr darauf an, was wir wie denken und fühlen.
Es wird ein paar Leute geben, ob Kapitalisten , Katholiken, oder (bislang latent ) psychisch Kranke, die mit den Energiesteigerungen ab 2018 nicht klar kommen, und zB Selbstmord begehen (da sie nicht angstfrei genug werden können, um mit sich selbst ins Reine zu kommen: Stichwort Sein statt Haben wozu auch Lebenslügen oder Illusionen gehören). Andere werden Unfallneigung haben, und Flugreisen sollte man ab 2018 (oder wenn die Zeit sich bemerkbar macht) nicht mehr unternehmen, da die Materie und Elektronik beginnt Ausfallserscheinungen zu zeigen. Flexibilität ist gefragt, d.h. Umschalten können.
Ins Herz der (neuen) Welt schauen können. Die Liebe und das Leben ohne Bedingung annehmen können, egal was andere sagen, was Zukunft verspricht oder die Zukunftsbilder enttäuschen. Der Traum der neuen Welt wird greifbar, aber nur, wenn wir unsere fixe und starre Gewohnheit verändern, wie wir die Welt zu sehen gelernt haben. Keine Sorge, wer solche Texte aus Interesse lesen tut, wird ganz sicher einen Blick für das sog. Andere haben und eben nicht einen klitzekleinen Fokus auf das, "was sein darf" aufweisen.
Neue Möglichkeiten vor allem der Wahrnehmung werden sich ereignen, wenn wir reif dazu sind... (anders gesagt, wenn die Energien weit genug angestiegen sind) - es scheint mir, dass einfach mehr von uns abhängt, als von Existenz oder einem Aussen. Es ist für mich schwer zu beschreiben, wie das sein wird, aus heutiger Sicht. Aber es wird einfach werden und sehr leicht. Es ist, als müssten wir nur etwas annehmen, was uns geboten wird, und manche Menschen können das nicht, und nur die sind es, die es schwer haben werden. Stichwort Herz, Vertrauen, Ausserachtlassen von verkopften Vorstellungen was in der Welt geschieht, und stattdessen spüren, dass etwas mit uns gutes geschieht. Wir werden das sicher konkreter erkennen, worauf es ankommt, wenn 2018 und 2019 vor unserer Tür liegen.

Was sich ändern wird, dafür scheinen mir Stichworte geeignet wie: Realität, Raum/Zeit Gefüge, Gedanken, Wille, Traum, .... - wir werden zB immer mehr Lichtenergie als Nahrung zu uns nehmen können. Und daher auf die feste Nahrung zunehmend weniger angewiesen sein.

2018 , vermutlich Ende 2018 wird es immer greifbarer, dass sich dieser Planet in seiner Energie verändert, - bemerkbar machen wird sich das in ersten Wahrnehmungsverschiebungen. Das Gefühl von Raum und Zeit ändert sich. Manchmal kann es einem vielleicht vorkommen, als ob man träumt. Desweiteren wird die materielle Basis, also Finanzsysteme und Wirtschaft vor allem, immer mehr aus den Fugen geraten. Weil die Frequenz sich ändert, verlieren diese alten toxischen Systeme ihren Halt. Die Energien reissen das, was in Schieflage ist, nur noch weiter in Schieflage, und was eine Tendenz zum Gleichgewicht hat, kann sich aus sich selbst heraus stabilisieren. Es wird eine tolle Zeit, wenn wir dem Niedergang des Alten nicht hinterhertrauern. Das ist für mich die (relevanteste) Gefahr, dass man sich zu sehr an die Geschehnisse bindet. Aber es wird anscheinend sehr naheliegend sein, dass man sich mit der Zeit einfach auch ablöst von dieser alten Welt, als würde man ein "Festmahl des Seins" nicht verschmähen, sobald es zu schmecken ist. Das werden Dinge sein, die uns in die Wahrnehmung treten, ein Licht, ein Glück, eine Freude, was alles umfasst. Und dieser Geschmack wird ein toller sein. Und wir werden das lichte Regenbogen Festmahl dem alten schwarzen Braten vorziehen.

Diese Wahrnehmungsverschiebung kann alles verändern und es wird auch so sein, dass wir nach und nach neue andere Lebensformen (Naturgeister, Bäume, Engel, Ausserirdische) bemerken werden, einfach weil sie sich uns anbieten UND wir in der Liebesschwingung höher geraten sind. Diese Ausserirdischen sind voller Liebe - und wir benötigen für uns selbst Liebe, damit sich dieser Kontakt verträgt.

ES KANN SEIN, muss aber nicht (es ist mir unklar), dass die Welt, wie sie besteht, bis 2023 noch so weiter existiert. Und das es besonders individuell verschieden liegen kann, wann sich der Aufstieg unumkehrbar manifestiert. Das heisst, wann wir die neue Erde in ihrer neuen Dimension betreten und von alten dieser Erde nichts weiter als Erinnerung haben werden. Wenn jemand spirituelle Erfahrungen hat, leicht medial ist und also etwas leichteren Zugang zum Übersinnlichen hat, könnte 2018/2019 wirklich die Zeit sein, wo sich für ihn bereits einiges ändert. Und genausogut kann es alles etwas später geschehen. Ebenso mag es sein, dass 2019 der Zeitpunkt ist, wo sich unabhängig ob spirituell oder nicht, für alle einiges in der Realität verändert.
Ich glaube, dass man 2018/2019 erste deutliche Zeichen erkennen kann, vielleicht ändert sich sogar die Farbe des Himmels allmählich, und dass es bis etwa 2023 dann langsam voranschreitet . Es aber letztlich an einem selbst liegt, ob man ab 2018 gerechnet früher oder später in die 5. Dimension aufsteigt. Meines Erachtenhs gibt es sowohl einen individuellen Faktor, als auch einen kollektiven, der für alle verbindlich ist. Der individuelle Faktor macht es alles nur schenller verfügbar, so wie man auch heute schon einige übersinnliche Kontakte zum Beispiel zu Engeln herstellen kann. Es ist eben nur mehr Anstrengung oder Bewusstheit nötig. Der kollektive Faktor wird es dann sein, wenn man diese Anstrengung nicht mehr braucht, weil die (kosmische) Energie weit genug angestiegen ist.
Dass Raum und Zeit andere Gesetzmässigkeiten haben, das ist, was für mich das entscheidende Merkmal der neuen Dimension ist , aus heutiger Sicht .

Ich bitte eher darum, selbst nach innen zu schaueen, ob man eine starke Veränderung auf sich zukommen spürt, und sie sich nicht nur herbeisehnt, um zu beurteilen, wann man mit allem rechnen kann. Ich glaube, dass besondere Kontakte zu Gleichgesinnten auch noch zunehmen werden, weil wir immer mehr in Resonanz geraten und immer weniger uns an Individualität der Anderen stören, sofern wir a) in unserer Mitte sind und b) wir zu Leuten Kontakt haben, die in irgendeiner Weise ähnlich schwingen wie wir (d.h. auf Aufstiegskurs sind). Meine Zeitangaben sind ungenau und beruhen einzig auf einer Kalkulation, die sich leicht auch nach hinten (auf 2020 hin oder sogar 2025) verschieben kann. Zeitlich habe ich immer Probleme gehabt bislang, aber ich habe Ereignisse auch für Freunde vorausgesehen, die dann auch eintraten - nur nicht zu der Zeit, wo ich sie kommen meinte.

Ich selbst gerate an Bilder und Kontexte , und in der Suche nach einfachen Vergleichen gerate ich an den Schamanismus als Beispiel. Wer wissen will, wie man sich den Aufstieg vorstellen soll, mag in den besseren schamanistischen Büchern lesen (meist zwischen 1960-2000 geschrieben). Denn darin geht es um nichts anderes (im Allgemeinen), als um eine Wahrnehmungsverschiebung. Um die Wahrnehmung neuer Sachverhalte. Um eine Veränderung unseres Standpunktes als wahrnehmendes Wesen.
NATÜRLICH ist der Aufstieg noch viel mehr, eine vollkommene Auflösung der bisherigen "Weltordnung" (die wir uns sowieso nur denken) und Veränderung der Dimension, wie wir sie momentan als "Welt" beschreiben.
Aber um auf den richtigen PRAKTISCHEN Denkweg zu gelangen, halte ich den Verweis auf den Schamanismus als am nützlichsten. Nur wird es in Zukunft keine Anstrengung mehr bedeuten, solche Erfahrungen zu machen.

Mir kommt es so vor, dass wir in einen Traum geraten werden. Das scheint mir auch tauglich, neben Inhalten des Schamanistischen, um die Realität zu umschreiben, auf die wir zugehen. Ich glaube es kann so beschrieben werden, als würde anstelle der Zeit ein Impuls treten oder sogar Wille. Wir werden dann die Zukunft des Aufstiegs spüren, auf die wir zugehen, und umso mehr wir uns (mit unserem Bewusstseins-Fokus analog Willen) darauf einlassen, desto mehr wird diese Realität dann für uns auch greifbar. Dann wird es weniger darum gehen in Raum und Zeit etwas zu tun, sondern mit und in unserem Bewusstsein etwas zu tun (Gedanken und Wille , die die Realität betimmen). Es wird wie von alleine gehen, wir werden es merken.

Vielen mag das mit dem Aufstieg als Glaubenslehre anmuten. Kein Zweifel, aber so ist das nun mal.
Solange die Dinge nicht konkret sind, wird man sich auch selbst oft fragen, was ist denn nun dran?
Es bleibt nichts, als es abzuwarten und alle Gedanken dazu evtl. als spielerische Möglichkeit aufzufassen. Es ist aber viel wahrscheinlicher, dass man sich für diese Sache weiter offen zeigt, weil man bereits selbst etwas spürt. Oder man Träume hatte, Visionen usw..
Meine medialen Ahnungen und Visionen sehen einige Dinge kommen, es ändert sich grundlegendes. Die alte Welt wird komplett an Bedeutung verlieren, aber nicht sofort, sondern allmählich. Dieses Allmählich aber wird begleitet sein von einer notwendigen Ausrichtung, entweder man hält am Bisherigen fest und hat keine Orientierung für das Sein, weil alles immer chaotischer wird, oder aber man geht auf das Neue ein, das vor uns auftauchen wird. Wir müssen es nicht suchen, es wird zu uns gelangen, aber wir müssen den Unterschied verstehen, uns darauf einzulassen, oder es abzulehnen und weiterhin auf den Modus der alten Welt zu setzen. Es ist als stünde man vor einem Schwimmbecken, man steigt in es, oder weigert sich und wartet ab. Umso länger man wartet, desto unbehaglicher wird es ausserhalb des Beckens.
Mein medialer Sinn hat sich mir oft genug bestätigt, auch hinsichtlich Ereignissen bei Freunden. Nur der Zeitpunkt, den kann ich nicht fassen und muss es schätzen, und dabei gibt es halt oft die falschen Einschätzungen.
Was ich medial sehe, ist eine Art Glücksreigen, der uns überkommt, während andere Menschen dieses Glück nicht begreifen können/wollen. Für uns , die wir das Glück ergreifen wollen, kann das eventuell etwas verstörend sein, dass wir dieses Glück ergreifen und andere nicht. Manchmal könnten wir uns dann fragen, ob es richtig ist es zu wählen. Das sind die alten Komkplexe in uns: wenn die Herde nicht geht, erlauben wir uns es auch nicht.
Es wird eine Art Zweiteilung geben. Eine alte Welt und eine neue Welt, und es hängt nur von unserer Wahl und Wahrnehmung ab, wie wir uns auf die neue Welt einlassen. In erster Linie ist es so, als würde man "Liebe" beschreiben wollen. Man muss es erleben, um zu verstehen, wie schön und freudvoll diese neue Zeit sein wird. Existentielle Sorgen werden zu einem minimalen Problem. Man kennt das Sprichwort: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Was wir uns fürchten, heute, ist auf der Straße zu landen, weil wir kein Geld mehr haben und uns niemand erlaubt, auch mal ein paar Monate ohne Geld zu sein. In der Zukunft, wenn die Probleme der Wirtsschaft und der Währung offenkundig werden, kann man damit rechnen, dass von dort nichts mehr zu erwarten ist: Weder Geldleistung, noch Geldschulden. Wir werden für eine gewisse Zeit auf uns gestellt sein, aber auch nicht mehr so viel essen brauchen. Weil wir immer mehr in den Lichtnahrungsprozess gelangen. Das ist weit weg, - und bis es so weit kommt, hat sich bereits vieles verändert. Die Engel und geistige Welt sagt, das Nahrungsproblem wird in der Übergangsphase des Aufstiegs in einer Weise gelöst sein, die nicht so verschieden ist von heute. Man wird heute nichts bunkern müssen (es ist von Vorteil, aber niemand weiss, wann die Zeit sein wird, wo man die Vorräte brauchen wird), und man wird nur wenig selbst anbauen müssen. Der Warenverkehr wird - so schätze ich es ein - geldlos vonstatten gehen, aus der Not heraus und auch aus Liebe bzw. Humanismus. Die Welt wird zu diesem Zeitpunkt von den meisten Dunkelwesen bereits befreit sein und die Stimmung unter den Menschen eine andere. Aber noch nicht grundlegend anders. Es wird eine gewisse Verunsicherung geben, aber anders als heute, durcxhströmt eine neue Zuversicht die Menschen.

Wie wird es bis dahin ablaufen? Ich will betonen, wenn ich das eine oder andere aussage, mag es konsequenter und zugespitzter klingen, als es in der Realität dann sein wird. Aber generell glaube ich, dass wir uns einfach immer mehr befreien können und es auch sollten, von alten Mustern des Denkens, und des Seins und wir werden finden, dass wir dann uns sehr viel besser fühlen und den Eindruck oder eine Gewissheit haben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Die klare Richtschnur für das Denken wir durch die Energiezunahmen auf die Probe gestellt. Wer zu sehr ins Aussen guckt, und sich selbst und seine Integration vernachlässigt (mit sich selbst im Reinen sein oder zu sehr in Egostrukturen hängt) ..., das ist dann keine klare Richtlinie, sondern das wird zur Schieflage.
Und die kommende und auch jetzige Zeit bietet uns aber auch massig Gelegenheit, das wieder zu korrigieren. Es ist leicht in Schieflage zu geraten und ebenso leicht, wieder in Gleichgewicht zu gelangen. Einige Leute sind oder geraten in starker Verunsicherung, zB reden sie unaufhörlich, auch weil sie sich einsam fühlen und die kosmischen Energien von ihnen zu sehr in den Kopf gelenkt werden. Wenn die Energien in den Kopf für Bewegung sorgen, ist es etwas anderes, als wenn die Energien das Herz in Bewegung bringen. Ich meine das nicht physisch, sondern bezogen auf die spirituelle Ebene des Herzens. Wenn das Herz in Bewegung gerät, werden wir entzückt von allem Sein, in erster Linie dem Wunder , dass wir sind - und in zweiter Instanz freuen wir uns über so vieles draussen, egal ob Stein oder Baum, was uns auch begegnet, weil dies alles als ein Zeichen verstanden werden kann. Wir sehen nicht die Oberfläche, sondern die Tiefendimension des allumfassenden kosmischen Seins.

Und wir sehen uns nicht einsam, allenfalls allein. Einsam ist was anderes als allein zu sein. Einsam können wir auf Erden nicht sein. Wir können uns nur als einsam erleben, und das halte ich für ein starkes Indiz, für eine falsche Lebensweise bzw. Empfindungs- und Denkweise. Natürlich leiden wir unter einem Kollektivdenken, ich mag Wahn dazu sagen. In diesem Wahn findet das Selbst keinen Platz und vieles wenn nicht alles wird aufgrund Äußerlichkeiten bewertet oder ob man nicht nach "natürlichen Körpergerüchen" stinkt.
Selbst mit dem gewöhnlichsten Leuten haben wir etwas gemeinsam, und sie mit uns. Nur, meist verstehen wir uns nicht, und haben dann den Eindruck, wir hätten nichts gemeinsam.
Mir ist aufgefallen, jetzt wollen wir das Gefühl der Trennung / Getrenntheit nicht mehr erfahren, sondern uns eins fühlen, weil unsere Seele spürt, dass dies(e Zukunft) die Heimat ist. Und oft ist es dazu nötig, die Orte und Menschen auszusuchen, mit denen wir zusammen sind - damit wir nicht erinnert werden, wie wenig wir gemeinsam haben....

Gesundheitlich bringen die Energiesteigerungen, die mittlerweile unaufhörlich sind, einige Anpassungsschwierigkeiten für die Organe mit sich. Besonders das Verdauungssystem könnte davon in Mitleidenschaft gezogen werden inkl. Leber/Galle System. Das hat verschiedene Erscheinungsweise - zB Verstopfung, Durchfall, Unpässlichkeit oder mangelhafte Fettverdauung usw. - und dauert anscheinend stets nur kurze Zeit. Wenn man an einem Tag, wo grad die Leber Schwierigkeiten hat, zuviel Alkohol trinkt, kann das gerade an dem Tag für einen besonderen Kater sorgen. Ansonsten halten sich die Schwierigkeiten iun Grenzen und man sollte nur beachten, dass im Zuge der Aufnahme von Lichtnahrung (Lichtenergie) man nicht soviel reine Glukose über längere Zeit (mehrere Tage hintereinander) zu sich nehmen sollte. Weil der stärkste Energieträger in der physischen Nahrung namens Glukose, den Prozess der Energieaufnahme via Lichtnahrung blockiert.
Mehr zu Entgiftung und Darmreinigungskuren habe ich hier geschrieben: http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...uerung-entsaeuerung-darmreinigung.6849/unread

Die Rauhnächte sind auf jeden Fall interessant.
Wenn man die Zeit der Rauhnächte durchlebt, lässt sich wieder einmal wie in jedem Jahr ein gutes Stück das nächste Jahr vorbereiten.

Diese Zeit beginnt am 19. bis 21. Dezember bis etwa 6. Januar. Was wir in dieser Zeit machen, vor allem mit unserem Bewusstsein, und unseren Zielen, unserer Hinwendung zur Realität und welche Gewohnheiten wir prägen, das wird das nächste Jahr mitbestimmen.
Unser Sein sehnt sich nach Loslösung, dem Gefühl von Freiheit, allein um es zu kosten - und wenn wir in den Rauhnächten alte Gewohnheiten hinter uns lassen, oder etwas auf neue Art erleben (zB in Ruhe und Zentrierung), kann das einen wichtigen Impuls für das nächste Jahr bedeuten.
Wer spirituelle Neigungen hat, kann in dieser Zeit Meditationen üben oder sonst etwas, was für ihn von Geschmack ist. Auch dass man sich von alten Ballast befreien will, kann in dieser Zeit eine gute Saat bedeuten. Dazu reicht aus, alle notwendigen Arbeiten vorher zu erledigen, um in dieser angegebenen Zeit
Ruhe für sich selbst zu haben. Sich dann öfter hinzusetzen, und nur Zeit für sich selbst zu nehmen. Ein Buch zu lesen, ein Hörbuch, oder mal Raum und Zeit an sich vorüberziehen lassen, oder lange Spaziergänge. Etwas, das einem ein BESONDERES GEFÜHL verleiht. Was das sein mag, muss man selbst herausfinden. Vielleicht einfach Raum und Zeit erleben, sich auf den Aufstieg einstimmen, die Erde am tiefsten Punkt der Sonne wahrnehmen und wissend sein, dass der Frühling kommt und alles aufblühen wird.
Die inspirierendsten Filme sich anschauen. Es sei denn, man guckt sonst auch schon viele Filme (weil das wäre dann wieder eine Fortführung einer alten Gewohnheit).
Gewohnheiten verlassen, man hat sich selbst - das hilft, um sich zu befreien, weil man sein Leben und Sein auf einen Punkt der Ruhe und Selbstbesinnung ausrichtet. Aber es sollte etwas sein, wovon man überzeugt ist, ohne Zwang - aber vielleicht mit etwas Überwindung. Konzentration, Disziplin - ich weiss, dass diese Dinge Früchte tragen, besonders hinsichtlich des Frühlings. Man kann sagen, wer die Rauhnächte richtig erlebt, und spürt, wie es einen Weg bereitet, der im Einklang mit seelischen Wünschen steht, mit etwas, das tief in uns schlummert, der wird diesen Impuls im Frühjahr wiederfinden.
Und es das nächste Jahr inspirieren und uns ein ums andere Mal die über die Jahre angenommenen Verhaltensweisen lockern können.

Sich mal lösen von allen gewöhnlichen Gedanken, der Stille lauschen oder dem Rauschen einer betriebsvollen Welt oder eines natürlichen Waldes. DIE UNENDLICHKEIT SPÜREN... -
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