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Aufstieg der Erde (ein Versuch von vielen "es" zu beschreiben)

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 143

Platons bekanntes Höhlengleichnis zeigt sehr gut in einem überwiegenden Teil seiner Symbolik, dass es zwei Verhältnisse unter einer sozialen Gemeinschaft gibt. Weit gespannt handelt es sich um Wissende, und Unwissende egal welcher Sache.

Nun hat Platon auch viel über die Ideen geredet, über die wesentlichen und archetypischen Klänge des Universums, die fern ab von dem uns gelehrten Anschauungsweisen in einer Dimension bestehen, zu deren Wahrnehmung es ein bestimmtes Maß an Energie benötigt, die dem menschlichen Wahrnehmungsapparat zur Verfügung steht. Um diesen Weg der Erleuchtung zu gehen, muss man also Energie ansparen und ein Indiz für Speicherung ist es, wenn man sich glücklich und zufrieden fühlt. Es gibt aber viele Wege, wie man in Energieabfälle geraten kann. Man muss nur beobachten, wann man sich zu besonderen Wahrnehmungsleistungen imstande sieht, und wann nicht, und letztere Weisen des Seins zukünftig versuchen zu meiden. Üblicherweise sind es negative Launen, die am mächtigsten uns von hohen Energielevel herunter reissen.

Wichtig ist auch, den eigenen Schatten zu klären. Das ist etwas, womit wir allergisch gegen bestimmte Dinge reagieren, gegen Worte, Inhalte, Bedeutungen - oft nur angebliche Bedeutungen, die in Wahrheit Projektion des Schattenträgers sind. Um Schatten loszulassen, hilft es stets sprungbereit zu sein, also etwas von sich ohne grossen Aufhebens ausser Acht zu lassen, und eine allgemeine Vernunft entscheiden zu lassen, die man andernorts einstudiert (in ruhigen Momenten).
Dann findet man es plötzlich willkürlich, mit dem Schattenanteil auf etwas zu reagieren.

Aber auch negative Launen, schlechte Aussichten sind eine Gefahr - fast meint man, die Welt sei so düster, um in der Folge nur diese schlechten Aussichten weiter zu generieren. Aber wem dienen sie? Uns nicht. Wir können uns beweisen, ein Stück weit flexlibler zu werden, wenn wir gleichfalls mehr Lebensfreude kultivieren können, weil wir uns zB unabhängiger fühlen. Und manchmal, nicht immer (!), muss man dafür auch äussere Lebensumstände ein klein wenig ändern. Ziel ist es Energie anzusparen, und dann in besonderen Momenten besondere Wahrnehmungen zu machen.

Die Kraft in der Natur hilft ebenso , diese Energie zu finden. Ein einfacher stundenlanger Aufenthalt im Wald, in denen man sich auf diese grüne Lebendigkeit einlässt, und schon ist man mitten in einem nährenden und auch klärenden Energiefeld.

Platon damals hat Philosophie in der Weise gemacht, dass es einen praktischen Weg aufzeigen sollte. Und damals war es eine Zeit, in der das Denken neue Höhen erklimmnen konnte, mittels der Überzeugung von Etwas. Vieles fand damals inmitten von Zirkeln der Einweihung statt, was dem Geist einen Rahmen bot. Sowas muss man heute selbstständig für sich leisten: Eine beständige Erinnerung als Rahmen.

Es geschah erst mal nicht aus Vernunftsgründen, sondern meist durch die Einweihungsschulen und Tempel, in denen die eigentliche Erleuchtung herangeführt wird. Meist half da allein die Atmosphäre und die Ausstrahlung derer, die etwas weiter sehen konnten. Damals - wohlgemerkt damals. Heute brauchen wir stückweise dieselbe echte Hilfe, aber in für heutige Zeiten angemessene Weise.

So hat es seit etwa 1900 diverse sich rasch ausbreitende esoterische Strömungen gegeben, von denen einige zum Ziel hatten, den Menschen näher an sich selbst an die Wahrheit des Kosmos zu bringen, und zwar mit der Erleuchtungsarbeit, die jemand individuell leistet.
Dennoch, trotz des immensen Wissens und unseres Bewusstseins um psychologische Komponenten wie zB das Unbewusste (ebenfalls seit etwa 1900), gelingt es uns nicht immer, ohne fremde Hilfe.

Hier beginnen dann die Sehnsüchte, weil wir es insgeheim spüren, eine Hilfe zu erhalten, und wollen bestimmte Arten von Geschmäckern vorgeführt bekommen, eine massgeschneiderte Hilfe, die in unser Lebenskonzept passt.

Generell ist nur das die sogenannte echte, wahre Esoterik, wo die Bewusstseinsarbeit zielgerichtet zu persönlichen Erfolgen führt. Das kann bei jedem, der unter einem bewussten Meister steht, anders aussehen.

Es gibt solche Einflüsse zielgerichteter und vor allem bewusster Hervorbringung in der Masse von Menschen sehr selten, und es handelt sich um fortgeschrittene Meister in dieser Kunst, die mittels einer Erweiterung der Wahrnehmung die eigentlichen platonischen Ideen sehen, die hinter allem stehen und die das Wesen dessen ausmachen, was uns objektiv gültig ist. Aber nur, wenn wir es sehen und nicht nur von davon denken. Wenn ein Erleuchteter was sieht, werden es andere nicht verstehen. SIe müssen es selbst sehen.

Mit Denken lässt sich keine Wahrnehmung höherer Dimensionen erfahren.
Aber wie ich meine, ist das Wichtigste eine gewisse Konditionierung mit Ruhe.

Ich schreibe bewusst Konditionierung, weil es sich um nichts anderes handelt, was wir jeden Tag mit uns anstellen, indem wir einen Gedanken, eine Stimmung, eine Empfindung, einen Lebensinhalt andauernd für uns und zunächst nur für uns kultivieren. Wir tun das ständig. Und wir können es auswählen. Tun wir es übrigens oft? Wir glauben, wir müssten. Tatsächlich sind wir in einem Alltag gefangen, unter der Knute der Existenzbedingungen. Aber was muss sich denn für uns ändern, im Schicksal? Wir stellen uns die Frage, und wählen also aus. Aber wir tun es mit einer Empfindung, die ein Stück Mut und Zuversicht enthält. Wie oft fehlt uns Mut und Zuversicht, wenn wir etwas neues versuchen wollen, einen neuen Lebensweg zu gehen?
Wir suchen zunächst nach den leichtesten Möglichkeiten - und fast immer können wir dann sicher sein, dass es für unser Schicksal gut war, wenn wir gewisse Schwellen erkannt haben, ab denen wir irgendwo eine gewisse Arbeit leisten müssen. Wobei ich Arbeit allgemein und Universell verstehe, also zB eine Arbeit hinsichtlich der Aufrechterhaltung einer möglichst grossen Spanne von innerer Ruhe.
So ist diese auch im lautesten Alltag möglich, wenn nur der Anfang in Ruhe stattfindet. Denn der Anfang ist so schwer, dass man die zusätzliche Belastung eines stressigen Alltages auf der Arbeit mit seinen Anforderungen kaum bewältigen kann um zeitgleich und parallel während dieses Alltagsbewusstseins in der Erleuchtung zu sein. Aber das Ziel ist es, gesetzt übrigens vom Kosmos und der lieben Erde, dass das Alltagsbewusstsein von seiner Kennzeichnung negativ geladener Launen befreit wird, und so der neue Alltag einer ist, inmitten der 5. Dimension.
Nun denn ist der Friede, die Ruhe und alles, was sich daraus zB an Lebensfreude ergibt, ein klares Zeichen, auf dem richtigen Weg zu sein. Auch logisch betrachtet.

Wir wählen mit unserer Wahrnehmung aus, in welche Richtung sich unsere weiteren inneren und äusseren Tätigkeiten richten.

Was wir in der Wirklichkeit finden, sind Wesen, die ihrerseits wieder typische Grundklänge verkörpern, die sie von einander unterscheiden. Es werden Geschehnisse, in einer anderen Art vermittelt, die von archetypischen Formen geprägt ist. Diese Dinge zu sehen, ist wie ein Lichtglanz kosmischer Ordnung, und Sinn, den alles hat, und das jeden Moment zu sehen. Diese Dinge nicht in dieser Weise zu sehen, muss wohl ein Alltagsgrau in 3d bedeuten. Die Natur bietet uns mit ihrer Füller einen Schauplatz von Geschehnissen, die in sich - in ihrem Dasein und Prozess - eine höhere Ordnung erkennbar werden lassen, wenn man es in einer erleuchteten Art wahrnimmt. Diese Dinge zu beschreiben in Worten, die den Vorstellungen von 3d entsprungen sind, ist nicht möglich, ohne dass es jemand selbst erfahren oder gesehen hat. Aber man kann sagen, dass es da ist, das grössere Etwas.

In Platons Höhlengleichnis wurden am Ende die Überbringer dieser Nachricht erschlagen. Aber heute erschlagen wir niemanden mehr, ist aber die Verachtung (die Unwissenheit) bei so einer aufregenden Nachricht manchmal noch spürbar. Und die Zeit wird zeigen, dass sich diese Negativität nicht lange halten können wird. Aber bis dahin - wo es in aller Deutlichkeit für alle offensichtlicher wird - und man nicht mehr an der selbst geschöpften Wahrheit vorbei gehen kann, an dem was man tut, ohne es selbst in greller Form vor Augen zu haben, bis zu diesem Moment des Lichtes , das sich über die Erde ausbreitet und mitteilt, dass sich im Licht keine negativen Energien halten können, weil sie verbrannt zu werden scheinen, und deshalb Ganzheiten mit negativen Teilen in sich nicht vollständig aufsteigen können, bis dahin zu dieser Welle an Aufforderung zur allumfassenden kosmischen sogenannten Alleinheits-Liebe, vergehen noch drei oder etwas mehr Jahre. Und was machen nun die meisten, sie legen die Beine hoch.
Und genau das ist verkehrt. Die Zeit gilt es konkreter zu nutzen, denn sie wird immer drängender, und man muss beginnen, ob man das jetzt oder später tut, mit dieser Zeit zu gehen. Aber welche Zeit? Es ist nicht die Zeit gemeint, der alle anscheinend hinterher rennen, unserer Alltagszeit mag beachtet werden, aber sie wird am Ende nicht mehr wichtig sein.

Worauf nun achten? Auf Zeichen der Zeit. Auf das Innere, nur dort wird man wirklich fündig, findet seinen Weg; und noch mehr: man entdeckt den ganzen Kosmos, anfangs stückweise, und alle Objektivität, mit der man sich sagen kann: ES IST RECHT DIESEN WEG ZU GEHEN.
RECHT FÜR MICH, RECHT FÜR ALLE. Recht für das Universum.
Und man wird es sowieso immer mehr spüren, wie die Gesetze der Materialisten (um es kurz zu sagen) falsche Lebensart sind.-
Allerart Wahrheiten werden sich einfach in den nächsten Jahren wie von selbst immer mehr aufdrängen und manche könnten im Bunde mit der Sonnenwind-einstrahlung versucht sein, auf merkwürdige Gedankenschlüsse zu kommen, oder dies bei anderen vermuten.
Wir werden es auf jeden Fall schon merken, sehen, wenn sich grundlegend an unserem Seins- und Ist-gefühl etwas ändert. Und wir werden nur noch Bestätigung brauchen, dass die neuen Dinge, die wir sehen werden, nicht eingebildet sind, sondern objektive Wirklichkeit.
  • Iakchus
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