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Aufstieg der Erde 2015, wie fühlt es sich an

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 141

Ich spüre nicht nur die Energien. Ich höre auch einen Weckruf, der von inkarnierten Sternensaaten ausgeht, oder sie erreicht. Wenn die erst mal was spüren, dann ist der nächste Schritt nicht unbedingt nach aussen zu treten. Gott behüte unsere Gemeinschaft. Der erste Schritt ist meist, neue Dinge zu erkennen. Plötzlich ist das etwas in die eigene Wahrnehmung getreten, das man vorher so nicht kannte.
Wir wurden neugierig - erst nur durchs Lesen entsprechender Materialien, zB Bücher. Und dann entdecken wir es selbst. Wir begannen etwas zu erkennen. Wir machten weitere Schritte und entdeckten immer mehr. Dann, irgendwann, sind wir überzeugt. Egal wovon, es wird etwas spirituelles sein - sonst würde es uns nicht der Rede wert erscheinen.

Viele spüren es. Da kommt etwas auf uns zu. Sie haben teilweise den Eindruck, dass sie etwas wissen, als kennen sie es. Aber es ist kein Deja Vue. Es ist vielleicht, ich bin mir nicht sicher, die Tatsache, dass wir von den Sternen kamen, wo wir die Fülle und den Frieden, was hier sein wird, schon erlebten.

Die energetischen Verhältnisse spitzen sich leicht zu - aber als Grundfläche spüren wir die Ruhe, die Behaglichkeit normal zergehender Tage, wie am laufenden Bande gehen die Tage dahin, die Zeiten vorbei, an uns vorbei . Der Ereignisreichtum dieser Tage hat seltener unsere Frustration zur Folge. Wir können uns leichter als zuvor einen inneren Raum schaffen, trotz der Geschehnisse und dem Stress um einen herum .
Es ist noch leichter wenn wir hin und wieder auch mal Abstand nehmen zu allem, uns Zeit nehmen, zurückziehen, und dort ein Gefühl tanken, und bewahren, bis wir wieder in der Alltagszeit sind. Ohne aber nicht zu versuchen, auch im Alltag alles zu glätten.
Wir merken, wie wir weniger angefochten werden, innerlich, wenn wir irgendeinien Fehler gemacht haben, oder uns andere Leute ärgern. Es kann passieren, dass es momentsweise zu gewissen Reaktionen in uns kommt. Die auch zur Aufarbeitung und Loslösung entsprechender Gefühle sorgen. Aber im Gegensatz zu früher, lösen wir uns leichter davon. Wir tragen die von uns und den Umständen aufgeblähte Dunstglocke nicht mehr solange im Kopf mit uns herum. Und können sofort wieder den Umständen ausgeliefert sein , ohne dass uns unbehaglich ist, weil es kurz zuvor diesen Konflikt mit anderen Leuten gab. Es sei denn wir sind nicht geerdet. Eine Kleinigkeit zu essen, kann bereits eine genügende Erdung bedeuten.

Der Aufstieg: Etwas weit gegriffen, kam ich neulich zu einem Eindruck energetischer Verhältnisse. Ich bin mir heute nicht mehr so sicher, ob das wirklich mit Lemurien zu tun hatte, wie ich vor 2 oder 3 Blogs schrieb. Das ist meistens so, wenn ein Eindruck nicht besonders klar und eindringlich war, dass man das bisschen, was man sah, schnell aus dem Auge verliert und auch der Geschmack verblasst, mit dem man ansonsten solche Eingebungen bewerten kann. Der Geschmack eines Eindrucks.
Jedenfalls habe ich das heute mit diesem Eindruck noch mal versucht und es ist wirklich etwas in der Luft. Da baut sich etwas auf, und gleichzeitig gibt es sowas wie Energiestrudel, die uns belasten, körperlich/gesundheitlich oder psychisch. Manchmal kann es Tage geben, wo wir uns schlechter als an anderen fühlen. Das ist ein Resultat der Energiewirkung.

Es ist wie eine Transformation. Neue Energie kommt, baut etwas auf, und alte Energie geht nicht einfach weg, sondern wird ein wenig beansprucht, beiseite geschoben, durcheinander gebracht. Energiestrudel.

Wohin gehen wir? Ich will es wissen. Aber erfahre nicht viel. Verlässlicher ist, was momentan greifbar ist: Das ist ganz leicht, es ist gar nicht deutlich. Aber es genügt, um einen gefährlich konkreten Eindruck zu erhalten, dass etwas heranwächst. Die neue Wirklichkeit. Es scheint ein bisschen auch aus uns selbst zu kommen, obwohl man es im Aussen lokalisiert. Es ist ein Gefühl von Fülle. Wir werden wir bei einer Schlingpflanze von dieser neuen Wirklichkeit eingehüllt.

Ich kann es sehen, was auf uns zukommt, sagen sie (die Engel) mir. Wenn ich die Augen wirklich auf mache. "Nicht physisch, oder?" Will ich wissen. Ich soll Energie tanken. Durch besondere Maßnahmen, zB Tai Chi und Tensegrity.
Wer Interesse hat: Playlist auf Youtube.

Das kann man den ganzen Tag machen. Seit Jahren habe ich mir das vorgenommen, eine unübliche Situation schaffen, wie bei der Bundeswehr oder bei Gurdjieff, dem Guru: 8 Stunden lang diese Zai Chi oder Tensegrity Bewegungen machen. Nun ja, als ich vierzig Tage in die Wüste wollte, wurde erst die Schweiz daraus und dann der nächste Wald bei uns um die Ecke. Man sollte es nicht zu ernst nehmen, mit den Vorhaben. Aber sie können einen ersten Schritt bedeuten. Uns motivieren. Auf den ersten Schritten, muss man sich anpassen, ein Neuland betreten. Wenn wir bereit sind, fällt es uns leichter. Aber am besten wird man bereit dadurch, dass man mit den ersten Schritten die neue Atmopshäre einatmet , sich vergegenwärtigt und als Stimmungsmacher benutzt. Dass man sich auf diese neue Atmosphäre einschwingt . Und dann von der Stimmung, die in einem erzeugt wird, tragen lässt. Natürlich muss es einem gefallen, was man da tun will, als besonderes "Ritual", der Ewigkeit näher zu kommen durch die Aneinanderreihung eines Bewusstseinsaktes.

Genauso fühlt sich der Aufstieg an. Wie Neuland.
Wir müssen jetzt etwas tun, um froh zu sein, und in Einklang mit uns selbst zu sein. Sonst werden wir keine so tolle Zeit erleben, wie es uns möglich wäre. Es wird nicht grausam, oder chaotisch. Aber was wollen wir in der alten Wirklichkeit und was mit unserem alten Denken, den Komplexen, den Ängsten. Das war wir jetzt haben? Wenn wir die neue Wirklichkeit bloß in einer Spur schon erkennen werden, wissen wir sofort, dass wir dahin wollen, und von hier weg. So wird es wohl gefühltermaßen sein. Das ist Licht, alter. Alter das ist Licht. Das ist eine unwiderstehliche Anziehung. Als Sternensaaten aber haben wir wohl eine Aufgabe, nämlich anderen zu helfen. WIE das geschehen wird, sollten wir abwarten. Vermutlich werden wir mit einem Bein in der neuen Wirklichkeit stehen und mit einem anderen noch in der alten Wirklichkeit. Allein unsere energetische Ausstrahlung und der Beitrag zu den kollektiven Energien der Gattung Mensch ist ein Beitrag. Wenn jemand einen Schritt macht, in die neue Wirklichkeit, teilt er dies auf energetischer Ebene der Gattung Mensch mit, so dass andere Menschen gewissermaßen in die energetischen Fußstapfen treten können - man spürt oder sieht, dieser Weg in die neue Wirklichkeit ist möglich, weil ihn andere, die Sternensaaten , bereits gegangen sind.

Wo wir hin wollen: Die Brücke dahin hat viel mit "Liebe" als Zustand oder Eigenschaft des Seins zu tun. Wir wollen in die Liebe. Das ist wie sich selbst zu erkennen. Es ist etwas in uns, das die Liebe will. Es ist etwas, was uns nährt, und ein Einklang bringt mit dem Kosmos.
Aber es ist nicht nur die Brücke, sondern es wird die Liebe unsere zukünftige Grundstimmung sein. Es kann gar nicht anders sein, sonst wären wir verloren in der alten Wirklichkeit. Fürchte nicht die Liebe, die du noch nicht hast. Fürchte auch nicht , dass es dir unmöglich sei, in die Liebe zu kommen. Umso mehr Leute erwachen werden, desto leichter wird es für uns sein. Weil wir erkennen werden, dass diese Energieform der Liebe nicht nur schön ist, sondern zum allgegenwärtigen (neuen) Dunst der Welt wird. So wie heute Angst, Zorn, Trennung, das ganze Kali Yuga Gedönse. Diese ganze dichte Wirklichkeit der Erde in 3 d, die wird verblassen angesichts der Alternative, die nun hinter dem Vorhang vor uns tritt.

Wenn die Ausserirdischen sich zu sehr bücken müssen, um mit uns zu kommunizieren, dann werden wir sie nicht mehr als Ausserirdischen sehen. Ihre Rolle in unserem Leben wäre nur ein blaßer Eindruck eines Menschen, der wie alle anderen ist. Es würde keine Besonderheit sein, und der ET könnte mit uns über nichts besonderes sprechen, weil wir sonst einen Schock und Panikattacken kriegten. Oder nun die Erlösung erwarten. "Lieber Ausserirdischer, kannst du mir drei Millionen Euro zaubern?"
Deshalb kommen sie gar nicht erst zu uns in der Verkleidung eines Menschen. Wenn, dann ist das ein Bündnis, das zwischen einer inkarnierten Stermnensaat und den Mitgliedern seiner Seelenfamilie geschlossen wird. Und vor der Geburt verabredetet wurde. Das ist meiner Einschätzung nach sehr rar gesät. Viel öfter finden die Kontakte telepathisch statt. Und normale Menschen werden keine Ausserirdischen begegnen können, oder wahrnehmen können, bevor sie nicht aufgestiegen sind.

Aber wir (Sternensaaten) können uns zu ihnen, den ETS hoch strecken, um ihnen endlich nahe zu sein und zu verstehen, welche Wirklichkeit auf uns wartet. Denn wenn wir aufsteigen, ist die Dimension , in die wir kommen, oder zu der wir Zugang erhalten, angefüllt mit diesen Lichtwesen. Sie werden überall sein, wenn wir sie sehen wollen. Und wir werden sie sehen, weil unser Selbst es will. Sie werden eine handfeste Erfahrung sein, es wird sehr viele geben. Vermutungen: Wir werden wohl nicht automatisch zu anderen Leuten, und nehmen unsere Erfahrungen und grosse Teile unserer Einstellung mit. Wir wachsen langsam hinein, in die neue Wirklichkeit.
Oder wird es einen Riss geben, der uns schlagartig nicht nur in eine neue Wirklichkeit bringt, sondern auch eine neue Ebene für unseren Geist? Überlegen wir mal. Hier haben wir das Ego, und den Verstand, die Erinnerungen, und das Gedächtnis. Das nimmt fast 90% unseres Bewusstseins ein, bei spirituellen Leuten sind es vielleicht 40% , nur um eine Zahl zu nennen. Wenn man die Gefühle, die manchmal neblig verworren sein können, aussen vor lässt. Es kann durchaus sein, dass wir in der neuen Wirklichkeit viel mehr aus einem Traumbewusstsein heraus agieren, und wir mehr Zuschauer und Zeuge eines Geschehens sind, bzw. Formgeber unseres Willens, als dass wir uns mit Gedankenduselei alles zurecht legten. Das könnte also am Anfang alles sehr einfach gehalten sein, weil das neue Denken und Erleben (das neue Bewusstsein) ungeübt sein wird, bis wir komplizierte Schritte in der neuen Wirklichkeit gehen können.Die erste Herausforderung könnte sein, dass wir mti den Gedanken sorgfältig umgehen müssen. Wenn wir an etwas denken, könnte eine potenzierte Resonanz entstehen, im Gegensatz zu heute. Das heisst, wenn wir etwas denken, könnte es in irgendeiner Weise zustande kommen.

Uns eröffnet sich ein Märchen-Schloß auf Erden, in dem die wunderbarsten Dinge geschehen werden. Der Eintritt in eine Art Traumwirklichkeit könnte es bedeuten.
So wie ich das heute nachmittag gesehen habe, würde ich fast sagen, wird es so sein.

Wenn wir irgendwo teilnehmen wollen an einer Wirklichkeit, die um uns herum geschieht, wo vielleicht ein Träumer , also Ausserirdischer oder eine andere Sternensaat sich aufhält, und diese Wirklichkeit aussendet, die er gerade schöpft oder wo er selbst dran teilnimmt, und wir sehen das, brauchen wir vermutlich nur noch eine Intention zu bilden, eine Absicht, und schon sind wir in dieser anderen Wirklichkeit, an der wir teilnehmen. Das wird uns einladend erscheinen, als wäre ein bunter Zirkus vor Ort den wir unbedingt sehen wollen. Reisen wir mit dem Engel, dem Ausserirdischen oder sonstwem irgendwo hin. Vielleicht erschaffen wir unsere eigene Wirklichkeit, in der wir nach kosmischen Regeln reisen können. Vielleicht werden wir aus der 3d Wirklichkeit verschwinden (alte Wirklichkeit derer, die nicht auf Reisen gehen werden) , bis wir die Reise vorübergehend beenden und gestärkt zurückkommen. "Oder wie?", frage ich nach oben. Du wirst es schon erleben, sagen sie. Ich sei nahe dran. Auf den Punkt gebracht, wird es eine neue lebhafte Erfahrung sein, sagen sie. Ich denke, dass die Menschen und nicht nur Sternensaaten eine neue Grundlage für ihr Bewusstsein erhalten, von der sie aus anders empfinden, denken, urteilen und handeln. Es wird eine Erfahrung sein, wo wir nicht mehr so viele Zweifel und Infragestellung erfahren, und unsere Haltung mit jedem Atemzug Wirklichkeit und Bedeutung einatmet, udn nicht wie heute die verzweifelte Suche nach Gleichgewicht.

Ich glaube, ich versuche es mir rational nur greifbar zu machen. Es plausibel zu denken. Es kann im Detail ganz anders ablaufen.
Nun ja. Ich stelle mir das schon schwierig vor, für die, die das Reisen nicht kennen werden. Gerade haben sie noch eine Tochter neben sich , und im nächsten Moment flupsch sagt sie, ich bin dann mal weg und sie ist weg. Vielleicht wird es eine Übergangszerit geben, in der wir die andere Wirklichkeit meditativ erleben, so dass wir physisch noch in der 3 d Wirklichkeit sind, während unser Geist auf Reisen ist. So wäre es heute, wenn man mit Engeln reist.

Das wäre also im Moment einer meiner Favoriten, wie ich mir den Aufstieg vorstelle.

Eine andere Möglichkeit ist, dass sich vor unseren Augen alles ändert, aber in einer Art Zwischenbild, und dass die alte Wirklichkeit noch greifbar und betretbar ist, so wie heute man sich darin aufhalten kann und darin handeln kann und Konsequenzen erfährt. Dass dann aber eine andere Wirklichkeit sich über diese alte Wirklichkeit schiebt, als hätten wir ein Doppelbild. Aber nur solange, wie wir es wollen. Wenn wir die neue Wirklichkeit nicht sehen wollen, brauchen wir uns nur auf die alte Welt zu fixieren. Aber wir werden vermutlich öfter erinnert werden, durch irgendetwas, dass es eine neue Wirklichkeit gibt. Wenn wir dann neugierig geworden sind, könnte ebenso wie ich oben schilderte es möglich sein, mit dem puren Gedanken, in diese Wirklichkeit kommen zu wollen. Dass es also kinderleicht sein könnte. Oder aber, wenn uns die Übung fehlt, dass wir uns in einem Knäuel unserer eigenen Gedankenwelt bewegen wenn wir die neue Wirklichkeit betreten wollen, und noch einige Wochen oder so dort "gehen lernen" müssen. Es wird wahrscheinlich viel davon abhängen, wie wir denken: Die Liebe nun, wird unsere Gedanken leiten, denn sie bietet eine verlässliche Orientierung und zieht wiederum Wirklichkeiten an, die uns gut tut. Wo wir in uns selbst bestätigt werden, denn das ist in der Essenz so meine ich durchaus Liebe, in sich bestätigt werden. Es ist unser Selbst, nicht unsere Persönlichkeit, was morgen vor uns aufleuchten könnte als neue Priorität.
Weil es uns gefallen wird. Das eine kommt zum anderen, Liebe, Selbst, Kosmos, Ausserirdische, Engel - weise Ratgeber sind das. Sie werden uns vieles erzählen können, was neu ist, und worauf es ankommt.

Wir wissen nicht, wie es sein wird, etwa mit der Ernährung, ob man noch arbeiten muss. Aus heutiger Sicht erscheint mir das , was auf uns zukommt, wie ein Paradies. Es schmeckt nach Freude, nach Frieden, nach sicherer Existenz, nach Leichtigkeit und Licht. Wenn wir manche Romane oder Filme mögen, die aus dem Fantasy Genre herrühren, oder manche Computerspiele dieses Genres, erkennen wir Aufbauten, Kulissen, die den Reiz ausmachen: Das sind andere Wesen ebenso wie herrliche Landschaften oder eine Atmopshäre. Wenn man die Dunkelwesen abzieht aus diesen Fantasygeschichten, hat man ein gutes Beispiel, worauf man sich freuen kann. Man wird wie ein Held in diesen Geschichten sein, etwas neues erleben und das wird vor allem atmosphärisch sehr behaglich sein.
Aber andererseits unterliegen wir noch unserem Körper, in diesen Monaten und Jahren, bevor der Umschwung sich deutlicher manifestiert. Und es kann wichtig sein, belastende Faktoren zu verringern, zB in der Ernährung. Manchmal könnte man meinen, dass man nicht mehr so viel Hunger hat. Und an anderen Tagen muss man sich mit Nahrung gut erden.

All das gehört dazu. Es verhilft ein bischen Disziplin in der Ernährung und Lebensführung imerhin auch zu meditativen Zuständen, und die werden es jetzt in sich haben. Weil viel mehr erfahren werden kann, in einer gegebenen Zeit der Meditation, als zuvor. Es muss nicht mal Meditation sein. Es gibt auch Kontemplation, ein hineinversenken in etwas. Wo man die Gedanken und Eindrücke fliessen lässt, geschehen lässt. Und sich den (angenehmen) Energien einer ausgewählten Sache widmen kann, dran teilnimmt, und auch das ist eine Art Liebe.
engelchen2308 gefällt das.
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