1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Aufstieg - Aussichten bis 2018 und die Notwenidgkeit in uns selbst zu schauen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 361

Für mich naheliegend ist ein Gedanke an die Welt, an die vielen Leute da draussen.
Es gibt solche und solche. Wir könnten auch oft finden, dass uns Leute auf den Wecker gehen, die zu negativ gestimmt sind, so dass wir uns nicht von ihrem Ärger oder Wut anstecken lassen wollen. Daher kann es manchmal wichtig sein, sich auszusuchen, mit wem man zusammen ist. Denn viele Leute könnten sich jetzt ändern, sowohl zum guten als auch zum schlechten. Und die Polarisation allgemein wird zunehmen, also dass man spürt, wie verschieden die Vorstellungen anderer sind, von den eigenen Vorstellungen. Und es wird die Polarisation verstärkt durch die Bereitschaft, anderen vor denm Kopf zu stossen, weil man in den Gefühlen einen starken Widerspruch, eine Inbrunst verspürt, die nur leider das soziale Miteinander auf die Probe stellt.
Da kann es hilfreich sein, sich darüber bewusst zu sein, dass viele Leute beginnen unter Stress und Druck zu gelangen, was an den kosmischen Energiezunahmen liegt.

Manche werden tiefer in das fallen, was sie jetzt schon plagt. Ihnen fehlt die Flexibilität, die in den nächsten Jahren nötig ist. Flexibilität heisst kurz gesagt, dass man seine Wahrnehmung und Positionen verändern kann, wenn es wichtig für einen selbst wird.

Wann immer etwas schlechtes passiert, haben wir die Wahl, zu diesen schlechten Dingen eine Einstellung in uns wach zu rufen. Und das bedeutet sehr viel. Es macht unser ganzes Erlebnis aus - weil es im Alltag so ist wie es ist.

Nicht nur die schönen Dingen sind es, die uns prägen, sondern noch mehr prägen wir uns selbst durch die schlechten Dinge, die uns ereilen. Wieviel machen wir daraus? Und da muss ich sagen, mich erschreckt es, so manches Mal mich selbst zu sehen, aber auch andere. Der Mensch ist sehr geneigt dazu, sich selbst zu desorganisieren oder zu spalten. Woran liegt das? Vielleicht an unserer Erziehung, an unserer 10 Jahre, die wir in der Kindheit verbracht haben. Ganz sicher spielt das eine grosse Rolle.

Wir sollten die schwere Prägung nicht vergessen , die diese Welt auf ein anfänglich kindliches Gehirn hatte. Wir erlebten hautnah die sozialen Muster der Lüge, des Egoismus, der Wut und des Ärgers , des Misstrauens und der Erpressung. Das ist wie eine Droge für uns - weil die Kindheit in dieser Welt unbewusst Strukturen in uns angelegt hat, die wir aus einem Reflex heraus zuerst ergreifen wollen. Es ist in uns ein Reflex des Abwehrens entstanden und die Welt lehrt uns auch heute noch, dass wir uns nicht allem öffnen können.
Aber das ist auch schon das Problem: Wir sollten flexibler werden, um unsere Reflexe von ihrem Automatismus abzubringen. Das geht, indem wir manders auf die Dinge schauen, die wir erleben.

Wenn die nächsten beiden Jahre geschehen, werden wir viele Leute bemerken, wie sie sich krümmen und winden. Sich um einen Status Quo herum bewegen, und wie sie dem Glauben der Masse auf dem Leim gehen. Sie finden Vertrauen in dem, was sie gelernt haben, quasi sehr dumpfbacken.
Sie trauen solchen Dingen des Übersinnlichen nicht, weil sie selbst kein Gespür haben, und zu wenig selbst erfahren haben, weshalb ihnen jede übersinnliche Dimension als Quatsch vorkommen muss. Aber noch schlimmer sind ihre eigenen Abgründe, die sie gefangen halten werden. Und wenn dann Dinge anders werden, haben sie keine Kategorie dafür, und ihr Blick wird enger statt weiter.

Eine Menge der Leute wird den Aufstieg als solchen verstehen, weil sie frei genug sind, es wahrzuhaben! Es einzuordnen, was geschieht. Aber viele andere werden - ich schätze um 2018 - auch völlig entgleisen. Weil sie nicht bereit sind. Und nicht bereit werden können. Umso weiter die Zeit voranschreitet, verirren sie sich nur noch mehr im Nebel der Trübsal und des Hasses, der unverarbeiteten Komplexe und Egostrukturen. Sie kleben an ihren Verletzungen, weil sie sie abwehren und so nur weiter die Verletzung in sich haben. Was in der Folge eine Persönblichkeit entstehen liess, die aus psychologischen Probleme besteht, die man kurz gesagt und nur als vagen Vergleich mit dem "Borderline Syndrom" verbinden kann. Diese Persönlichkeit zeichnet aus, dass sie einen Schatten ausgebildet hat, der jede echte Erfahrung verunmöglicht. Weil man sich verschlossen hat. Nichtsdestoweniger ist der ursprüngliche Teil des Menschen, der verletzt oder gedemütigt wurde, noch vorhanden. Das wird auch immer so sein, denn das ist das kindliche ICH. Das wir nie verlieren werden. Aber wenn wir uns in die Position des kindlichen ICHS begeben, und wir spüren immer noch die alten Verletzungen, können wir nicht frei sein, können nicht offen und neugierig auf Erfahrungen sein! Können das Leben nicht nehmen, wie es uns zukommt, sondern wollen und "müssen" immer versuchen, eine eigene Interpretation über die Dinge zu stülpen, die sich stark von der offenen Art des kindlichen ICHS unterscheidet. Wohlgemerkt, es geht nicht darum, so trottelig wie ein Kind zu werden. Es geht um die reine unverfälschte Offenheit dem Leben gegenüber! Das ist, was auch in der Bibel gemeint ist, wenn man sagt, "werdet wie die Kinder". Es soll nicht mehr so viel gedacht werden, sondern es soll geschaut und erlebt werden. Denn in uns steckt die Seele, die mit ihrer Art verstehen wird, was geschieht. Aber das Ego kann uns keine Brücke zum Seelischen bilden. Das kindliche Ich, wird dagegen jede Erfahrung unvoreingenommen erleben können. Und danach erst setzt unser Verstand und Ego ein, um eine Erfahrung einzusortieren oder eine Reaktion zu bilden. Nund verstehen wir vielleicht besser, warum es so wichtig ist, seine alten Schatten zu erlösen. Damit wir offener und flexibler werden und aus dem verkopften Dasein herausfinden.

Aber viele Leute werden sich selbst unter Stress setzen, weil sie nicht loslassen können. Sie denken und denken und denken, und ärgern sichb auch viel zu oft , weil sie eine Welt sich denken, die "so sein soll, wie sie es wollen", oder wie sie gelernt haben, die Welt müsse so sein. Inklusive den Erfahrungen auf die verletzten Seiten in uns. Selten geschieht das (äußere) Leben in einer Weise, wie wir es gut finden können. Wir müssen vieloes verkraften. Umso mehr Schatten wir aber mit uns weiter herumtragenm, desto schwieriger wird es, auch mal die positiven Seiten unserer irdischen Existenz zu sehen.
Anstatt mit Hilfe der Energien sich selbst zu besinnen, wo das wahre Glück liegt. Denn um etwas anderes gehts es kaum, als dass wir das Glück suchen, um dadurch den Eindruck zu haben, auf dem richtigen Weg zu sein! In dieser irdischen Welt, müssen wir eigentlich fast immer das Glück in nicht irdischen Dingen finden. Das Glück der Beziehungen zu Menschen, das Glück sich siener Seele zu vergewissern - das ist alles nicht irdisch. Nicht materiell. Ohne Haben. Es ist Sein. Eine Beziehung zu einem anderen Menschen definiert man nicht durch das Haben, sondern was es für einen bedeutet. Genauso liegen alle Bezugnahmen auf Dinge, sie verursachen IN UNS etwas. Und damit ist nicht nur das Denken und Haben-können gemeint.

Wir mögen jetzt in den nächsten zwei Jahren einiges klären müssen in uns. Es können Dinge hoch kommen.

Eine Verarbeitung kann verschieden gefordert sein. Einmal indem wir uns Dinge bewusst machen , um sie aus dem Schatten unseres Lebens zu bringen und dann zu erlösen mit einer anderen Einstellungen, diesen Dingen gegenüber. So ändern sich unsere Reflexe auf Erfahrungen oder Situationen.
Oder indem wir im Gegenteil lernen, gar nicht mehr an diese Dinge zu denken; besonders dann, wenn wir sie nicht ändern können und jeder weitere Gedanke an sie uns nur fixiert auf Hass, Ablehnung oder Angst. Diese Reaktionen sind uns nicht gerade angenehm, und wir glauben instinktiv, sie seien aber nötig. Es ist diese alte Geschichte angelernter Abwehr.

Und das ist das Problem dieser Welt. Die Leute unterscheiden nicht oder zuwenig, was ihnen gut tut. Wenn es eine Virus Attacke gibt, die Daten löscht, kann man nichts anderes tun, als die Konsequenzen zu ziehen (Daten neu sammeln , zukünftig besser schützen oder sicherere Backups). Aber das Hineinsteigern in das "Warum ich" oder eine From von Hass auf die Hacker macht die Sache nur schlimmer für uns. Aber solche Dinge können geschehen, Dinge die uns zersetzen wollen, ob in der Computerwelt oder im Alltag, in der Familie, im Beruf usw.. Ich habe mit meinem über 40 Jahren Lebenszeit begriffen, dass solche Dinge oft gehäuft auftreten - und zwar im Sinne astrologischer Auslösungen. Diese sind an die starken Planeten Saturn, Pluto, Uranus oder Neptun gebunden und dauern meist 1 Monat lang.
Man kann das Sprichwort, ein Übel kommt selten allein. Wir ziehen das Übel quasi an. Oder warum auch immer es zu bestimmten Zeiten gehäuft auftritt. Deshalb, weil es offenbar (erfahrungsgemäß) einen astrologischen Hintergrund gibt, ist es sehr lohnend die entscheidende Lehre aus Astrologie zu ziehen: Hinter jeder Erfahrung steht eine Herausforderung, etwas aus dem Schatten ins Licht zu bringen. Oder wenig verschlüsselt gesagt: Dass man aus der Erfahrung mit Gewinn hervorgeht. Dann merkt man, nach ein , zwei Monaten ist der Druck gesunken und wir können die Früchte dieser Zeit ernten. Wenn wir alles richtig gemacht haben, sind alle Probleme meist gelöst und ein Abschnitt eines gewissen Friedens und der Ruhe und der gesicherten Aussichten liegt vor uns. Aber vor allem haben wir die AUSEINANDERSETZUNG geschult, und zwar im Sinne des jeweiligen Planeten, der bei einer astrologischen Auslösung eine Rolle spielte. Planeten sind gleich Fähigkeiten, Talente, Widerstandskraft und Reife. Das ist die Auseinandersetzung.
Das war Leben nennen, basiert auf Prozessen im Leben, die einander abwechseln und Lebensabschnitte werden durch gewisse Erfahrungen oder druckvolle Zeiten oft erst eingeleitet - einfach meist dadurch, dass uns eine Lehre zu teil wird, die wir für die erste Zeit nach einer heftigen Zeit beherzigen. Und dann fühlen wir in der Folge kurz gesagt gereifter und können neue Herausforderungen im Geiste des hinzugewonnenen Könnens oder auch nur einer hinzugewonnenen Haltung besser meistern. Und wir wissen alle: Herausforderungen sind nie klein oder gross, sondern allgegenwärtig - und wenn wir nicht in der Küche die Herausforderung erleben, dann im Wohnzimmer. Herausforderung heisst nicht "schwere Zeit erleben", sondern "jede Zeit gut erleben". Und das Leben voller Zeit. Was wollen an Herausforderungen verzichten, sie machen uns stärker. Im Gegensatz zu der Haltung, alles in bewusstloser Trance an sich vorbei ziehen zu lassen und sich vom einem Wind hin und her treiben zu lassen... - in bloßer Hoffnung. Oder gar in Blindheit der erlebten Zeit gegenüber und in Blindheit gegenüber der Freude, die man dabei haben kann.

Wenn wir uns durch eine gewisse druckvolle Zeit zu sehr beeindrucken lassen, versauen wir die darauf folgende Zeit, und wir bauen Strukturen in uns auf, die uns weiterhin prägen und zwar auf eine Weise, die die schwierigen Erfahrungen weiter führt anstatt sich aus ihnen zu befreien. Der beste Weg ist es immer, trotz allem einen stabilen INNEREN Ort für sich zu schaffen, und das ist, wie man versucht sein Bewusstsein auf das Ziel der Lebensfreude gerichtet zu halten. Egal was passiert, es soll uns nicht verkümmern. Und Freude kann man eigentlich nur haben, wenn man ein bisschen an Stärke hat, um sich nicht unterkriegen zu lassen. Man sollte öfter mal aufatmen, statt zu resignieren. Wenn was passiert ist: sich zu sagen, ich lebe ja noch! Was dann alles abfallen kann, versteht man nur mit eigener Erfahrung.

Man kann zB oft finden, dass ein Verlust einen neuen Lebensabschnitt für uns bedeutet. Oder dass ein Verlust oder Schicksalsschlag uns herausfordert, eine angemessene Reaktion zu bilden. Kurz gesagt, die Lebensfreude nicht zu verlieren. Darum geht es und deshalb kann uns jede Erfahrung, sei sie noch so ungewollt, stärker machen. Wir brauchen nur den Willen, uns nicht klein kriegen zu lassen, d.h. immer das Beste aus dem Leben machen zu wollen. Das nennt man gesunde Einstellung. Weiter gehen, egal was passiert. Es sei denn: das, was passiert , soll uns bedeuten, dass wir besser einen anderen Weg gehen. Manchmal ergibt sich das für uns, aus einem Gefühl heraus. Viele Leute haben aber ihr Gefühl verloren, und es ist ein deftiger Brei von ausgewählten Dingen, die man sich stets vorhält, um nur ein bestimmtes Spektrum von Gefühlen quasi als VERGEWISSERUNG zuzulassen. Der Gefühlsreichtum wird so verhindert und oft werdén diese Leute frustriert, weil Dinge geschehen, die wider ihrer strengen Selektion der erlaubten Gefühlswelt stehen. Sie haben die negative Komponente der Gefühle kaum im Griff und geraten schnell in Frustration oder Ärger, besonders, wenn etwas wider ihrer Meinung ist. Kurz, sie leiden an der in der Kindheit angelernten Abwehr-Reaktion.

Wir verhindern das Beste aus den Erfahrungen zu ziehen, indem wir zu sehr festhalten an etwas altem, was nicht mehr ist. Wir denken dann zu sehr an etwas, was nicht konkret genug ist, weil es ausserhalb augenblicklicher Erfahrung liegt. Astrologie lehrt die Dualität. Gibt es zB die Sonne im Zeichen Schütze in unserem Horoskop, wird automatisch das gegenüberliegende Zeichen Zwillinge in den Schatten gestellt. Um dann im Leben besser klar zu kommen, sollten wir hin und wieder auch die Eigenschaften dessen betrachten, die das, was im Schatten liegt, bedeutet.
So ist typischerweise der Schütze wie ein getriebener Zwillinmg , nämlich sehr redseelig und er kann den ganzen Tag quatschen, weil er wesentliches und unwesentliches (Zwillinge!) zu wenig trennt. Der Stier kann egoistisch vereinnahmend sein, weil er die Grenzen der Nähe nicht beachtet (gegenüberliegendes Zeichen Skorpion). Hat man sonstwo das Skorpionzeichen im Horoskop betont, zB durch einen anderen Planeten, mag das egoistische Vereinnahmen abgemildert sein oder noch verschärft werden - es kommt fast immer darauf an, wie wir zu unseren Anlagen stehen, was wir daraus machen.
Genauso liegt es mit jeder Erfahrung: wir haben die Wahl, ob wir in blindes Agieren verfallen oder jene Dinge auch beachten , die uns nicht so vertraut sind. Und eine angemessene Reaktion darauf bilden, die uns nicht in Ungleichgewicht bringt.

Also. Wenn die Zeit der nächsten Jahre voranschreitet, mag es hin und wieder zu gewissen Auf und Abs kommen. Wenn es mal in ein Tal geht, mögen wir gefordert sein, unsere Einstellungen zu Dingen unseres Lebens zu prüfen.

Ängste und Traumata können dann zum Problem werden, wenn wir zuviel darüber nachgrübeln. Ich habe in meinem Leben genug erfahren, auch übersinnlicher (magischer) Bedrohungen, um mit Sicherheit sagen zu können, dass Bedrohungen schlimmer sind, weil sie uns bedrohen, als wenn sie wirklich sich ereignen. Es ist wirklich schlimm, zweimal Opfer desselben Verbrechens zu werden. Aber es ist auch schlimm, wenn wir die ganze Zeit nur Angst davor haben, ein zweites Mal Opfer zu werden.

Natürlich ist es schlimm, zB Opfer eines Verbrechens zu werden. Aber noch schlimmer ist es, wenn wir die ganze Zeit Todesängste ausstehen, und nicht mehr ruhig schlafen können. Im Vergleich zu diesem der Ohnmacht nahe liegenden Zuständen, erscheint das eigentliche Verbrechen schon weniger schlimm.
Was ich sagen will, es ist sehr gut auf Dinge zu achten, damit sie nicht geschehen. Zum Beispiel nicht die Orte aufzusuchen, wo die bösen Leute agieren. Aber es ist ebensogut, Dinge auf sich zukommen zu lassen. Sich also nicht mit Dingen zu belasten, die noch nicht geschehen sind, und zu vertrauen, dass das Leben ohne grosse Krise vonstatten gehen kann.
Wenn etwas geschehen ist, was trotz aller Vorsicht nicht vermieden werden konnte, dann werden wir zum gegebenen Zeitpunkt diese Probleme ausstehen müssen, und brauchen uns aber nicht jetzt die ganze Zeit mit Ängsten zu belasten.

Wer Probleme mit den Ängsten hat, kann sich auch Rat suchen, und Schamanen sind hier oftmals eine grosse Hilfe, weil sie auf seelischer Ebene einiges bewirken können. Es ist nur die Frage, an die richtigen Schamanen zu geraten. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass die wirklichen Schamanen eher unscheinbar sind, und die Plastikschamanen machen zB viel mit Reiki und das sollte man vermeiden. Weil Reiki ist etwas, wo die Urheber sich oft überschätzen und zu wenig Rücksicht ausüben. im Zweifel dann lieber Beratungsgespräche und Kartenleger, wo eben nicht auf energetischer Ebene gearbeitet wird.
  • nezach
  • Iakchus
  • Iakchus
  • nezach
  • Iakchus
  • nezach
You need to be logged in to comment