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Aufstieg: Achterbahnfahren - Momentaufnahme

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 179

1.
Gehe durch die Stadt. Gestern und Heute.
Beide Male recht nüchtern, weil ich erst in der Stadt etwas leckeres essen will. An demselben Gebäude komme ich vorbei und beide Male zieht sich in mir auf Höhe der Bauchspeicheldrüse unterhalb des Herzens etwas zusammen und drückt unangenehm.
Mir wird sogar leicht schwindelig, fürchte in Ohnmacht zu fallen, muss mich zusammenreisen, und ich frage mich, ob es falsch war nüchtern in die Stadt zu gehen. Sowieso ist der ganze Trubel ein reines Fest der chaotischen Energien. Aber heute dachte ich, gucke mal nach oben. Und was sah ich? Auf dem Gebäude war eine riesige Mobilfunkantenne!

Aus der Ferne schaute ich näher hin - mit meinem medialen Sinn. Und da sah ich, dass eine regelrechte (dunkle) Energiewolke die gesamte Antenne umlagerte, und zwar nicht nur oben, in vier Etagen Höhe, sondern auch unten auf der Straße. Erschreckend. Man müsste eine Statistik machen, wieviele Leute in dem Haus über Beschwerden klagen oder chronisch erkrankt sind, das war mein nächster Gedanke. So ungefähr 20 Meter da herum, würde ich mich ungern länger als ein paar Sekunden aufhalten - besonders wenn ich nüchtern bin, wie gesagt.
Aber ich merke es auch manchmal woanders, schon wenn ich nicht nüchtern bin, dass Elektrosmog zuunimmt. Das dreht sich um Frequenzen und Einflüsse von aussen und eigene Frequenzen, die dadurch gestört werden. Die kosmische Energiezunahme ist bereits eine Belastung für unseren Körper, da dieser sich erst an die neuen kosmischen Energiefrequenzen des Aufstiegs anpassen muss. Dann kommen die irdischen Funkfrequenzen dazu und wirken unglaublich störend. Es kann sein, dass die Anpassungsschwierigkeiten nicht bei jedem zur selben Zeit aufttreten. Wenn die Anpassungen stattfinden, dann machen sie sich bemerkbar durch leichtere Empfindlichkeit allgemein. Auch gegenüber Schwermetallen oder Aluminium.

2. Böse Träume
Gestern und Heute habe ich heftige Träume gehabt. Habe schon öfter in der letzten Zeit seltsame Träume, mal jede Nacht für zwei Wochen und dann wieder lange nichts. Mal vereinzelt. Mal angenehme Träume am laufenden Band, mal unangenehme Träume am laufenden Band. Es gibt auch Träume, die wie eine Botschaft sind, wo es Visionsartige Mitteilungen in Bilderform gibt, die mich noch Monate beschäftigt halten und wo ich auch zukünftige Entwicklungen vorweg genommen sah, insofern ein Weg damit verbunden ist, den man durch den Traum motiviert ist zu gehen.

Mir kommt es stellenweise so vor, als würde die Seele in vielen Träumen noch mal rekapitulieren; denn sie handeln oft von Erlebnissen, Ängsten und Sehnsüchten, die aus meinem Leben herrühren. Manchmal scheinen Botschaften darin, - aber bis auf seltene Ausnahmen bleibt es eher unklar, wie ich sie genau verstehen soll; es vermischt sich mit Kitsch. Solche Träume handeln ab und zu vom Aufstieg, aber da sie mir nicht gewiss sind, wie ich sie deuten soll, berichte ich mal nichts davon. Auch sind die Bedeutungen, die man aus einem Traum gewinnen kann, oft so subjektiv verschlüsselt, dass es für Aussenstehende unbegreiflich scheint, warum man auf jene Bedeutung kommt. Es gibt da eben oft Dinge, die man nur versteht durch einen persönlichen Bezug, als sei der Film unseres Lebens eben in unserer Sprache gehalten.

Heute der Traum hat mich in eine emotionale Krise geführt. Die Energien kosmischer Art scheinen sehr dazu neigen zu machen, dass man leicht sein Gleichgewicht verliert . So ein Traum kann einen dann regelrecht zermürben.
Wenn man es zulässt. Oder man begreift die Wende, die der Traum bewirken wollte.
Denn andererseits dient so etwas dazu, sich etwas klar zu machen. Obwohl der Traum selbst keine Antwort geliefert hat. Sondern die Antwort fand ich durchs Nachhaken. Durch die Beschäftigung mit dem Thema, das in dem Traum in meine Aufmerksamkeit gerückt wurde.

Jedenfalls scheinen unsere Emotionen stark unter Druck zu geraten. Es ist, als häuteten wir uns und lassen alte uns nicht dienliche Emotionen los -doch bevor das geschieht, scheinen sie uns noch mal zu belästigen. Ich glaube es ist dann sehr gut, sich nicht zu sehr auf sie einzulassen, sie aber auch nicht zwanghaft weg zu schieben, sondern langsam vergehen zu lassen. Als würden sie versinken und anstelle ihrer eine neue Kraft emporsteigen. Langsam.

Aus dieser Beschäftigung entstammen folgende Einsichten: Sicher gibt es für uns immer etwas, wo wir uns über die Zukunft Gedanken machen. Aber wir sollten es nicht tun. Weil wir so an dem vorbeileben, was wir jetzt leben können. Wenn wir ehrlich sind, entscheidet sich die für uns angemehme Zukunft wohl kaum dadurch, dass wir uns die schlechteren Varianten vor Augen halten. Wir wissen nie, was kommt, und eine glückliche Fügung kann alles verändern. Wenn wir in unserer Seele stehen, werden wir solche für uns günstigen Fügungen viel eher anziehen, als wenn wir im Kopf stehen. Aber das gilt auch für positive Erwartungen über die Zukunft, denen Desillusionierung folgen kann. Wir sollten einfach in unserer Seele stehen, und das Licht in uns pflegen, und annehmen, was über die Tage, Monate und Jahre auch immer zu uns kommen mag.

Angst ist in diesen Zeiten keine Seltenheit, dass sie uns überkommt. Aber darin liegt nur eine Herausforderung, das Leben als Abenteuer anzunehmen, und uns nicht der Angst zu überlassen. Es gibt immer eine Möglichkeit, wichtige Angelegenheiten oder auch Krankheiten zu regeln. Und die finden wir eher, wenn wir offen sind für neue Möglichkeiten, und frei von Angst - dann führt uns so mancher Zufall zu diesen Möglichkeiten.
Viel Freiheit liegt darin, dass wir uns nicht an äußeren Maßstäben binden, die uns hemmen. Sobald die äußeren Umstände oder auch andere Leute beginnen uns zu ängstigen oder zu hemmen, sollten wir die Pläne und Gedankenspiele, wie unser Leben aussehen soll, weil wir das Sollen zu sehr von anderen übernehmen, und uns wie die letzten Jahrtausende anpassen wollen: dann so0llten wir dieses Sollen über Bord werfen. Und versuchen, das Beste aus dem zu machen, was uns Umstände an Freiheit für uns lassen. Wenn die Energien des Aufstiegs zunehmen, wird es sowohl leichter, uns in die Verwirrung der Alltags-Matrix zu vertiefen, als auch leichter, einen Standpunkt des Selbst einzunehmen. UNSERE WAHL!
Es bedarf nur des Mutes, den Frieden des Selbst zu wählen. Im Selbst liegt Ruhe und Frieden. Es ist MUT, weil wir Begrenzungen übertreten, die uns lange aufgebürdet wurden, und an die wir glaubten.

Es ist für mich so, dass wenn wir auf uns Selbst schauen, und achten, dann kommt auch der Kosmos näher, und damit ein Gefühl von Einheit und Zuversicht. Unsere Absichten und Gedanken bestimmen unser Lebensgefühl und können auch Schicksal verändern, kurzfristig, mittelfristig und langfristig durch Resonanz.

3. Körperlichkeit, Gesundheit
Manchmal fühlee ich mich wie nach einem Marathonlauf. Zudem werde ich genötigt, mich zu entgiften. Quecksilber habe ich hinter mir. Aber Aluminium ist hartnäckiger, weil es sich in den Knochen abgelagert hat und deshalb schwerer hinaus gelangt. Ich kann es so nicht lassen, weil es in Spuren immer wieder sich bemerkbar macht.

Wenn ich aber zuviel entgifte, habe ich den Eindruck: Jetzt einen falschen Schritt oder ein falsches Anheben von Gewichten, und mein Arm oder Bein bricht ab. So muss ich weniger Apfelsäure nehmen, um Aluminium raus zu kriegen.
Ich schrieb bereits vor Monaten , dass die Toleranz für Gifte sinkt, wegen den kosmischen Energien. Das scheint zumindest bei mir auch monatlich zuzunehmen, obwohl ich mit den Monaten immer weniger Aluminium in mir habe.

Mein medialer Sinn bzw. die Engel und geistige Welt sagt dazu, dass ich es in einem Monat mit der Entgiftung geschafft habe. Ich hoffe es. Denn manchmal.... - manchmal verliert man einfach die Hoffnung und glaubt, es hat alles keinen Sinn mehr.
Dann merke ich aber auch, dass ich es mit Kaffeertrinken mir nur selbst schwerer mache. Und das habe ich auch gemerkt, Alkohol und Kaffee wirken einfach heftiger.

Wohin führt uns das? Dass wir genau darauf achten müssen, was wir mit der Nahrung zu uns nehmen, vor allem über längere Zeit.

Viele Leute klagen über irgendwelche Probleme - aus meinem Verwandtenkreis, Freundeskreis; alle haben in den letzten 12 Monaten irgendetwas gehabt. Leute, die chronisch krank sind, klagen über vermehrte Schübe seit etwa einem Jahr.
Was lässt sich sagen, es kommt auf die richtige Lösung an, es gibt oft das eine Mittel und wenn man es nicht findet, bleibt nur, sich möglichst durch die Ernährung und psychisch im Gleichgewicht zu halten, und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu vertrauen (bei chronischen Erkrankungen).

Dann gibt es aber auch solche Sachen, die einem Hypochonder zu schaffen machen könnten: Ab und zu zwickt es dort und hier, ein Völlegefühö, weil die Verdauung etwas holprig verläuft, Blähbauch, dann wieder tut der Nacken weh, die Muskeln - vieles davon geht nach Stunden oder Tagen wieder weg.
Man sollte nicht den Gedanken vernachlässigen, dass man selbst Quecksilber oder Aluminium in sich haben könnte. Aluminium kann eine grosse Breite von Symptomen verursachen, an am häufigsten sind Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen und nervöse Unruhe (Aggresivität, Launen). Quecksilber macht sich vorwiegend über Herzprobleme bemerkbar. Wie man entgiften kann, habe ich in meinem Blog beschrieben (suche via Google, nicht die Forumsinterne Suche, nach "Aluminium Iackhus", "Quecksilber Iakchus"). Aber ich glaube, der Körper entgiftet zur Zeit schon von allein, und zu viel Entgiftung mag sogar schädlich sein. Nur bei Quecksilber würde ich etwas nachhelfen, in solchen Fällen, wo die Probleme einfach zu belastend sind.

Allgemein halte ich es für wichtig, sich körperlich nicht zu überfordern, besonders wenn die Energien mal wieder sehr stark ansteigen (den Energieanstieg merkt man oft nicht , bis die Symptome da sind, wenn die Belastung bereits zu gross war).

Ich setze vermehrt auf eine gesunde Ernährung, in Obst und Gemüse , zB Tomaten stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien den körperlichen Stresslevel senken können. Ausserdem hilft Gemüse zum Aufbau von Basen.

In diese Zeiten entgiftet der Körper auch von selbst (also ohne gezielte Zuführung von entgiftenden Mitteln). Daher ist es wichtig, viel zu trinken, um ihn darin zu unterstützen. Auch soll Wasser trinken die Kommunikation zwischen uns und den Energien erleichtern (Wasser=Informations-Speicher und -Träger).

Weiteres:
Angeregt durch ein Channeling von Sam (zu Mutter Erde), ist mir aufgefallen, dass man tatsächlich besser daran tut, mehrere KLEINERE Mahlzeiten zu essen, als stur morgens, mittags und abends etwas zu essen. Es wird oft von "Lichtkörper" geredet. Ich bin da nicht gerade ein Fan von, weil solange wir Hunger haben, sollten wir essen; manche tun ja so, als bräuchten sie nichts mehr essen (und fasten vielleicht bloß , wenn sie im Glauben an den Lichtkörperprozess nichts essen, statt dass sie die nötige Energie wirklich über kosmische Kanäle erhalten).
Aber, ich glaube da ist was dran, dass wir immer mehr benötigte Energie über unsere Chakren erhalten. Das sind vielleicht auch nur Gedankenspiele. Aber ich werde den Eindruck nicht los, dass es so in der Weise laufen kann, wie der sog. "Lichtkörperprozess" andeutet.
Dass wir nicht immer denselben Hunger verspüren, mag bereits auf solche Dinge hindeuten...

4. Sonstiges und Aussichten
Man merkt, die Welt spielt verrückt. Nervige Umtriebe der Politik. Der Medien. Der Cyber-Hacker. Der Geheimdienste. Der Nationen. Der Banken. Und trotzdem bleibt alles mehr oder weniger sicher, es gibt keinen richtigen Zuammenbruch. Aber man ahnt, dass viele Bereiche immer mehr aus den Fugen geraten und ein Zusammenbruch wäre nicht überraschend.

Hin und wieder scheint mir, dass Geschehnisse der Nachrichten einer bestimmten Frequenz entsprechen, und wenn ich mich zuviel mit den Nachrichten beschäftige, beginnt sich auch meine innere Haltung zu verändern, - es wird verkopfter, gleicht sich der Frequenz da draussen an. Da wird viel Angst gestreut, aber die Leute lassen sich immer weniger Angst machen (man merkt das durch die Kommentare bei den Online Seiten der Nachrichten-Medien). Dennoch ist die Gegenreaktion, auf die Angst nicht mit Angst sondern mit zB Aufklärerischen Gedanken zu antworten, eine Verkopfung.

Wir können wohl davon ausgehen, dass wir zunehmend mit vielen Menschen sowieso nicht mehr viel zu tun haben werden, weil sie ja eine ganz andere Frequenz haben, die sich mit unserer nicht (mehr) verträgt, so werden wir einen gewissen Graben zwischen uns und anderen empfinden, als würden sie uns ganz einfach fremder mit der Zeit. Und die Folge ist, dass wir die Nähe zu gewissen Leuten einfach scheuen lernen.

Die Natur gewinnt an Kraft, an Ausstrahlung.

Man hat den Eindruck , die Zeit vergeht schneller.

Man kann manchmal besonders schlecht schlafen oder nur sehr wenig , aber man ist deshalb an diesem Tag nicht besonders müde. Dann aber kann es sein, dass man trotz genügend und tiefen Schlaf sich nachmittags sehr müde fühlt (wer kann sollte sich einfach öfter Ruhepausen gönnen).

Mit meinem medialen Sinn spürte ich vor einem Jahr eine dunkle Wolke der Angst heraufziehen, die sich über alles legen würde. Ich sehe das immer noch kommen, aber weniger gewichtig. Und da ist jetzt noch etwas anderes, so eine Art Strom oder Fluß der Klarheit in der Luft, eine klärende lichtende Energie.
Mir scheint: die es so wollen, lassen sich von der Dunstglocke der Angst einlullen, und die es wollen, lassen sich von der lichten Energie inspirieren, und werden für sich Entscheidungen treffen, die sie näher an sich selbst bringen. Sie werden zu den Geschehnissen in der Welt einfach mehr oder weniger die Schulter zucken, "diese Dinge sind nun mal so", und sich mehr auf sich und die Dinge konzentrieren, die sie konkret angehen oder die ihnen Freude bereiten.

Nicht nur durch Channelings anderer werde ich animiert so zu denken, sondern auch durch meine Ahnung,dass irgendetwas in der Luft liegt. Es fühlt sich bildlich gesprochen so an, als würde sich Licht herabsenken und auf die Dunkelheit drücken. Wobei das Licht einfach mächtiger ist. Das Licht wird keine Probleme haben, das Dunkle und die Angst und damit verbundene Frequenzen im Bewusstsein, das wird viele Probleme haben. Als würde einfach alles potenziert, die lichtvolle Erfahrung ebenso wie die dunkle Erfahrungsweise.
Es wird quasi eine Himmelsleiter herabgesenkt, und wenn wir die betreten, kommen wir nicht etwa sprichwörtlich in den Himmel (das wäre ja saublöd, weil man da oben nicht atmen kann), sondern es ist bekanntlich nur eine Metapher. Diese Hinmelsleiter ist es, wenn wir .. hmmm, ich weiss es nicht, wie es sein wird, weil es noch nicht da ist. Das war jetzt nicht witzig, ich weiss. Ok. Neuer Versuch:
Ich spüre es so, als wäre es unser Schritt, den wir gehen müssen, und nicht jeder wird bereit sein, diese Leiter herauf zu klettern in die Gefilde, die man wohl am besten mit dem Selbst und Empfindungen von Freiheit, Glück, Sicherheit, Klarheit beschreiben kann. Da nicht jeder positiv mitgehen wird, sollten wir uns nicht mehr so leicht einer Masse oder einem Massentrend anvertrauen. Nur weil zig Leute so und so denken und fühlen, muss es nicht gut für uns sein.
Es wird viel um Frequenzen gehen, um Verträglichkeit von Schwingungen.... mit Dingen ebenso wie mit Menschen, deren Nähe wir suchen oder scheuen.

Es ist beinahe unvorstellbar, was momentan geschieht. Aber es geschieht.
Trotz aller Unwägbarkeit, wie es wirklich geschehen wird: ich spüre und sehe es im Jetzt, dass sich etwas ändert. Ich spüre, dass Ewigkeit und Unendlichkeit viel eher erkennbar und erlebbar werden als vor Jahren.... ich spüre, wie das Licht herunterkommt, und die Dunkelheit zerdrückt wird, dass aber viele Leute an den dunklen Mustern festhalten, wie es scheint bis zum bitteren Ende. Manche warten sehr lange und haben dann auch mehr Mühe aufzubringen, sich an die neue Zeit anzupassen.

Wie wissen wir, ob wir auf der richtigen Spur sind? Unser Herz wird es uns sagen - wir brauchen nur ab und zu ein bisschen Ruhe, um uns zu vergewissern, wo wir am besten unsere Zeit verbringen wollen. Wenn es da eine Spur von Druck gibt, den wir uns beugen, scheint das ein Indiz zu sein, nicht in der richtigen Spur zu sein.
Manchmal aber können wir nicht anders (zB Hartz Vier, Sozialhilfe usw..): dann sollten wir einfach innerlich uns nicht zu sehr diesen aufgezwungenen Umständen ausliefern, und gerade so viel tun, was nötig ist, um die Existenz nicht zu verlieren. Die innere Freiheit uns erhalten, um (eine stille) Lebensfreude für uns zu generieren. Nichtsdestotrotz kann es viele Gelegenheiten geben, aus diesen zwängen auszubrechen. Und sei es eine behagliche kleine Arbeitsstelle, wo es weniger Stress gibt. mit Nachbarn und Vermietern sollten wir uns gut stellen, es könnte eines Tages ein wichtiges Umfeld werden (ich sage das aufgrund einer Ahnung von mir; Stichwort Zusammenbruch der Wirtschaft und des Finanzmarktes).

Wir sollten wirklich nicht so viel auf die Welt schauen, um nach Sicherheiten zu suchen, denn ich bin sicher, die werden wir bald immer mehr verlieren beim Blick in die grosse Welt. Es lohnt eher das nahe Umfeld. Wir sollten nur vorbereitet sein, dass evtl. in der Welt viele heftige Dinge geschehen könnten, also auch in bestimmten Straßen , in der Stadt, dass die Leute zB hektischer werden. Dass es mehr Autounfälle geben kann, weil die kosmischen Energien unser Bewusstsein stark herausfordern und es zu kleineren Ausfällen im Denken oder der Achtsamkeit kommen kann. Solche Sachen.

Wir sollen nur vobereitet sein. Pläne sollten wir nicht machen. Vorbereitung ist, wenn wir wissen, dass etwas geschehen kann. Um mehr geht es nicht, dass wir nur ansatzweise vorbereitet sind. Und Grenzen ziehen können, sobald es wichtig wird. Der Rest wird sich ergeben und zeigen, umso näher es an die Zeit der Veränderung geht. In Channelings hört und liest man immer wieder, dass wir uns raus halten sollten aus der Welt, wann immer es möglich ist. Weil wir sonst einfach an einer Frequenz teilhaben, die uns nicht immer gut tut.

Die kosmische Wirklichkeit, die jetzt immer konkreter wird, wird uns gefallen.

Unsere Aufgabe, oder was zunehmend für uns Not tut, ist den Blick auf uns Selbst zu richten. Zur Ruhe zu kommen, so oft es geht. Die Kraft in uns zu finden, die Zuversicht, die Freude. Wer mediale oder sonstige Gaben hat, die mit der geistigen Welt oder spirituellen Werdung zu tun haben, sollte dazu weitere Schritte gehen. Es wird immer leichter , diese Gaben zu vertiefen und zu verfeinern.

5. 30 Tage ohne Strom und Elektro?
In Sams Channeling zu Mutter Erde (Youtube; so ab 25. Minute bis 40 Minute mal hören) wird von 30 Tagen ohne Strom und Elektronik gesprochen, weil die Erde die Frequenzen ändert. Das soll dazu dienen, die Menschen aus der Routine zu bringen. Dieser Vorfall kann meiner Meinung nach aber eigentlich nicht so früh sich ereignen, die Energien müssen weiter angestiegen sein. Sonst würden die Menschen in Panik geraten, zB einen Atomkrieg vermuten oder sowas (Elektromagnetischer Impuls). Das lässt sich nur vermeiden, wenn bis zu dieser Zeit ohne Elektro bereits viel geschehen ist, so dass die Menschen letztlich von selbst auf den Gedanken kommen, dass es vom Ursprung etwas Kosmisches ist und nichts von Menschen gemachtes.

Es soll diese Zeit ohne Elektro nur vorübergehend sein. Womit ich für mich vermuten würde, dass dieses Ereignis (Ausfall des Elektro) auch nicht zu spät kommt (bezogen auf den Prozess des Aufstiegs). Denn wenn das Ereignis relativ spät käme, ergäbe es keinen Sinn, wenn der Strom und Elektro noch mal angeht. Stellen wir uns vor, es wäre der Aufstieg, wieso soll Strom noch mal angehen? Das ist natürlich jetzt alles spekulativ. Aber ich mache mir gerne einen Reim aus den Channelings, die ich für sehr gut halte, um sozusagen einen Fahrplan herauszudeuten. Es sollen etwa 30 Tage Stromausfall sein. Genug, um gewisse Dinge aus der Routine zu bringen. Das Eereignis des globalen Elektroausfalls könnte meiner Meinung nach gut vor 2020 stattfinden (2018 oder 2019?). Es kann auf keinen Fall zu früh kommen, weil dann meiner Ansicht nach die Menschen in Panik geraten, was nicht im Interesse von Mutter Erde und dem Aufstieg ist. Vielleicht warten wir also auf eine Zeit, wo die Leute global beginnen zu erkennen, dass etwas im Busch ist, um diesesn Stromausfall zu vermuten. Zu diesem Zeitpunkt , wo es für alle spürbarer wird, würde ich dann beginnen genügend Wasser zu kaufen und zu bunkern. Denn wie soll man ohne Elektro HEUTZUTAGE an sauberes Wasser kommen? Meiner Ansicht nach, kann der Elektroausfall nicht vor 2017 sein. Lichtarbeiter und aufgeweckte Seelen erkennen es jetzt schon, aber es gibt viele Menschen, die langsam erst dahin kommen, es zu begreifen.
Vielleicht ist es ja auch wichtig, dass ab der Phase des enormen Enrgieanstiegs , der vermutlich um 2020 liegt, die Menschen weiter durchs Internet Informationen erhalten. Dafür braucht es Elektro. Siehe auch Sabine Richters Channeling zur gewaltigen Schwingungsanhebung 2020)
Nehme ich alles zusammen, wird nächstes Jahr 2016 laut Sam noch weiter die Energie ansteigen, es wird viele Dürreperioden geben, und vielleicht zwischen 2017 und 2019 kommt dann noch mehr, Erdbeben, Vulkan, und schliesslich Stromausfall und Elektroausfall... - das Raum/Zeitgefüge soll sich allmählich verändern... meine Ahnung und Gefühl besagten mir, dass wir zeitweise das Gefühl haben könnten , nicht zu wissen, ob wir jetzt tod oder lebend sind, weil sich alles so komisch anfühlt. Hatte neulich so einen Eindruck. Manche Deja Vues könnten vorkommen. Und noch eine Deutung: Wenn wir zu ganz unüblichen Zeiten wachen und schlafen, dann vermute ich dieses Ereignis mit dem Stromausfall.

6. Nach dem Aufstieg?
Wie die Welt nach dem Aufstieg aussehen wird? Also, überall das sehe ich klar und deutlich wird es riesige schwarze Säulen, voller giftiger Ausdünstungen geben und jede Sekunde wird ein Schmerz sein. Nein, natürlich ist das ein Scherz.
Ich hatte - ein Kumpel ebenso - deutliche Visionen, dass 1.) das Tages-Licht goldener aussehen wird für uns. 2.) Dass es eine innere gefühlte Sicherheit gibt, dass wir uns mit uns selbst eins fühlen, und das wir in unserem Frieden stehen und natürlich auch in Frieden mit dem Aussen. 3.) offenbar wird es auch nach dem Aufstieg noch nötig sein, uns zu ernähren, das heisst es gibt materielle Aspekte. Die vertrauenserweckendsten Channelings deuten darauf hin.

Ich nehme an, dass wir aber nicht viel brauchen werden, weil unser Körper weniger Nahrung benötigt. Die Kraft des Kosmos wird uns gesund erhalten und unser Wille kann hinsichtlich des energetischen Feldes unseres Körpers viel bewirken (der Körper ist den Energien untergeordnet, und das wird man noch merken, wieviel davon abhängt, wie unsere Psyche, die Denkweise und Gefühle, erst den Energiekörper und davon ausgehend unseren stofflichen Körper beeinflusst).
Aber ich vermute auch, dass wir fähig sein werden, nut mit dem Willen Astralreisen zu unternehmen, also mit unserem Bewusstsein auf Reisen gehen (und Zeit anders erleben). Wir kommen in einer Sekunde in die Reise, halten uns gefühlsmässig drei Stunden irgendwo auf, kommen zurück in unseren Körper, und es sind nur zwei Sekunden vergangen.
Die Umstände aber werden keine Sozialhilfe mehr kennen, keine Ausbeutung, keine krummen Geschäfte, und man wird sich gegenseitig helfen, geben was andere brauchen, wenn wir es nicht brauchen, und Arbeiten werden nur ausgeführt, wenn wir es wollen. Es wird unmöglich sein, jemanden zu etwas zwingen, oder Menschen und Tiere zu töten. Gegenseitige Liebe und Achtung wird die soziale Atmosphäre sein.
Was wir mit den alten Städten? Mit all den Atomschrott und Giften? Ich weiss es nicht. Das ist für mich die grösste noch offen stehende Rästelfrage; gerade erhalte ich den Hinweis von oben, dass diese alten Dinge einfach nicht mehr existieren werden. Das deckt sich mit Beschreibungen, dass die materielle Welt eine Art Hologramm ist, und auch hier hatte ich zusammen mit einem Kumpel die Wahrnehmung, dass die Materie am Ende - aus unserer jetzigen Sicht - zerbröselt. Sie wird keine Funktion mehr haben können. Wenn diese Aussage im Widerspruch mit oben genannten Punkt 3 steht, bevorzuge ich die Ahnungen von mir und meinem Kumpel und müsste davon ausgehen, dass manche Channelings irren bzw. die Wesen uns die Wahrheit noch nicht ganz mitteilen. Wenn die Annahme durch Channelings zustande kommt, wir würden auf dieser alten Erde wandeln, mag das nicht richtig sein. Wir sollten vielleicht auch nicht so viel darüber denken, was sein wird, sondern allgemein nur annehmen, dass es etwas wunderbares ist, aber die Arbeit jetzt noch einigermaßen vor uns steht (Arbeit im Sinne von Energiesteigerungen aushalten und das künftige Chaos in der Welt nicht zu nah an uns heranzulassen; wir werden sehen, wie chaotisch es wirklich sein wird; ich glaube, schon jetzt ist vieles chaotisch für uns, wenn wir richtig hinschauen, und genau darum geht es, dass wir bald einfach besser dran tun, nicht so in die Welt zu schauen). Wir sollen mit diesen Informationen nur vorbereitet sein, dass wir nicht schockiert sind! Man stelle sich vor, wir hätten keine Ahnung? Und dann geschehen diese Dinge, die wir nicht einordnen können?

Ich sehe es so, dass es eine dimensionale Verschiebung gibt, und wir in einen Traum als Wirklichkeit geraten, und die Körperlichkeit ebenso wie die Wirklichkeit immer mehr von unserem Bewusstsein abhängt; das heisst, wir werden unseren Körper willentlich verändern können, als Spiegel unseres Bewusstseins oder der unvergänglichen Seele, und darin liegenden Grundempfindungen. Was wir innerlich sind, wird nach aussen gebracht. Es heisst bereits bei Castaneda, dass die körperliche Starrheit eines Menschen im Alter nur darauf beruht, dass man im Alter sich als alt wahrnimmt, und (unbewusst) glaubt, man müsse starr sein. Das wurde von Sabine Richter oder Sam (oder beiden?) auch noch mal erwähnt, wie der Verstand und das Denken unseren Körper beeinflusst. Wenn wir uns jung fühlen, können wir alt werden.
ich stelle mir vor, dass die Materie, die es nach dem Aufstieg noch geben könnte, einfach ein neues Hologramm der Erde sein wird.... - die Schwingungen werden sich auf jeden Fall erhöhen, und wir würden schon daher nicht mehr auf die negativen Frequenzen von Atomstrahlung usw. ansprechen. Wir werden sehen, wie es sein wird, was sich vielleicht schon in den nächsten Jahren anbahnt, so dass wir Schlussfolgerungen über das Zukünftige besser treffen können als jetzt in diesem Jahr.
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