1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Astrologie - Zeichenwechsel: innerhalb von Minuten ändert der Mond sein Zeichen

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 152

Astrologie. Die Zeichen, das sind zB Widder, Stier, Zwillinge, Fische.
Kennen wir alle.

Was wir meist nicht kennen, sind die Feinheiten und Details der Astrologie. Ich selbst kenne (auch) nur Oberflächen der Astrologie, und für verlässliche Deutungen reicht es nicht. Mir kommen entscheidende Einblicke in die Astrologie auf vielerlei Weise, meist medialer Art. Eine gute Basis habe ich mir zB durch medialen Nachvollzug von Mondwechseln errichtet. Das ist ja nicht eine Sache von Tagen, sondern geschieht in Stunden. Es war schon eine disziplinierte Leistung, stundenlang mich in den Mond hineinzuversetzen, auf die Schwingung, die Teilnahme an seinem Wesen. Ich bin ein feuriger Mensch und daher nicht gerade erbaut, wenn ich nur gaffen soll und nichts passiert.
Ab und zu habe ich dann auch was anderes gemacht um mich dann in den letzten Minuten nochmals einzustimmen. Und trotzdem entdeckte ich im Fortlauf der Beobachtungen aber eigentlich nur in den letzten Minuten des Zeichenwechsels, dass da ein Übergang geschah. Dieser Übergang geschah in wenigen Minuten, und in Graden ausgedrückt, etwa dem letzten zehntel Grad. Also 29°50. Es kommt dann ein Wirbel voll dynamischer Energien zustande. Worin sich die Gegensätzlichkeit der beiden Zeichen ausdrückt.
Es ist also keine Rede davon, dass der Übergang FLIESSEND geschieht. In unseren Köpfen glauben wir an eine weiche Ordnung in der Natur. Es ist aber der Übergang einfach sehr rasch geschehen, und wer auf dem 29° einen Mond in Widder stehen hat, wird ihn eindeutig auch in Widder als Element aufweisen.

Nun gibt es leichtere Besonderheiten, wo wir den EIndruck haben, dass ein Planet auf 29° bereits Eigenschaften des nächsten Zeichens transportiert. Hier muss man einmal gucken, ob ein Planet im benachbarten Zeichen in Konjunktion mit diesem Planeten auf 29° steht. Wenn ja könnte es daran liegen.

Wichtig ist nur zu wissen, dass alle Mondregeln recht exakt zeitlich gesehen sind, also Gartenarbeit in Jungfrau kann auf dem letzten Drücker stattfinden, aber es zählt die jeweilige Tätigkeit. Wenn man 1 Minute vor Zeichenwechsel in den Garten geht, ne, die Natur lässt sich nicht austricksen. Vielleicht kann man noch eine Blume schneiden, und dann ist der Mond weiter gewandert in Waage, und das ist dann ein ganz anderer Tag von der Qualität des Elementes her.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die bogensekundengenau Befolgung der Abbildung der Mondstände korrekt ist, und man allenfalls innerhalb eines zehntel Grades vor einem Zeichen einen dynamischen Wirbel von Energien veranschlagen kann, der aber elementar noch dem alten Zeichen, also laut Bogensekundenangabe dem aktuellen Zeichen untersteht.
---------------

Drei weitere Besonderheiten eines Zeichens:

Drei Abschnitte der Zeichen. Ein erstes Drittel, da wo der 1° Grad anfängt, ein mittleres Drittel von 10° bis 20° und ein letztes Drittel von 20° bis 30°Grad.

Aus höherer Sicht, und nicht bezogen auf den Planeten in einem Element , erfahren wir diese drei Ebenen eines Zeichens unterschiedlich. Hier ist die erste Dekade (zB 1-10° Stier) von einem Aufbruch geprägt, einen Streben zur vollen Ausprägung des Zeichen in der Mitte des Zeichens. Aber es trägt ein wenig Charakter des vorangegangenen Zeichens, hier des Widderzeichen in sich, ist elementar aber Stier.
Und das mittlere Drittel drückt am deutlichsten die Qualität eines Zeichens aus. Im letzten Drittel hat man diese Qualität anders wie im ersten Drittel nicht vor sich, strebt nicht dahin, sondern strebt fort. Man hat hier bereits Eigenschaften des nächsten Zeichens, was aber nichts daran ändert, dass man im Stier ist (im letzten Drittel Stier). Es sind im ersten und dritten Drittel nur Nuancen. Bin da nicht weiter vorgedrungen wie man dies unterscheiden und beschreiben kann. Wichtiger ist zu wissen, dass zB Mondwechsel des Zeichens innerhalb von Minuten geschehen.

Bei langsameren Planeten gilt dasselbe. Man kann sich eigentlich exakt an die Bogensekundenangabe des Programms verlassen und braucht nicht zu glauben, man müsse die Elemente des folgenden Zeichens mitbeachten, weil der Planet ja so nahe an der Grenze steht.
Manche Schulen gehen so vor, ich halte das mit meinen wiederholten Beobachtungen für nicht korrekt. Oft stehen andere Planeten im nächsten Zeichen und trüben den Eindruck, wie man Planeten an der Grenze beurteilen soll. Einerseits wegen der Konjunktion, andererseits wegen Verschiebungen der Erfahrungen, was ein Fehler des Astrologen/Deuters ist. Man schreibt dann dem Mond Erfahrungen zu, die in Wirklichkeit Merkur unterliegen. Man darf nämlich auch nicht glauben, dass alle unsere Planeten nur durch Aspekte miteinander verbunden wären, sie sind immer alle zusammen in uns am Wirken. Es ist tatsächlich nicht so einfach, gewisse Erfahrungsebenen in ihrer Ursache auf die Planeten zu beziehen. Sobald man beginnt mit den Elementen zu tanzen, sie hin und her zu tauschen, könnte man genauso gut zu fiktiven Planeten greifen und man würde auch dann noch erstaunliche Übereinstimmungen finden, solange es noch 12 Zeichen gibt.
You need to be logged in to comment