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Astrologie - Kurz und bündig 2014

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 209

Ich kann mich nur auf einen Trend in Deutschland beziehen. Weil ich hier leben muss (leider; ein Land das von Wahnsinnigen geführt wird und absolut in den Händen der Konzerne liegt)

Ich kam vor allem mit meiner Medialität zu dieser Deutung, als ich die Zeit des nächsten Jahres astrologisch durchging.
Das alles gilt sehr allgemein, als eine Art grober Indikator für alle Sternzeichen.

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Dezember 2013- September 2014

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In diesem Jahr, das zuende geht, dürfte es am Ende des Jahres so kommen, dass gewisse Themen nun endlich aus dem Bewusstsein gebracht werden, die seit Oktober bis November
noch leicht an uns rüttelten.
Im grossen und ganzen, geht es so weiter, wie wir bisher den Kurs gemeistert hatten und wir eine Richtung hatten.

Eine leise Tendenz gibt es, dass ab 10. Dezember ein kleiner Dämpfer eintritt. Das liegt an den astrologischen Spannungen, die herrschen. Es könnte ebenso Glatteis sein (schwierige Fortbewegung) wie Stress oder Belastung auf der Arbeit oder einfach nur ein allgemeines Gefühl der Zerstreuung.
Es ist eine Zeitqualität, die typisch wäre, für die Hektik und Zerstreuung der Weihnachtszeit, und so kann diese alljährliche Hektik , die wir vor Weihnachten in den Straßen erleben, doppelt stark nerven.
Wetter: "Langfristprognose LANGFRISTWETTER.COM" es soll im Dezember trocken bleiben.

Eigentlich aber liegt das Unbehagen, das seit 10.12 leicht aufkommen wird, an einer grundsätzlichen Konstellation, der Wintersonnenwende. Am 21. Dezember, wenn die Sonne am tiefsten steht.
Das geht bis Neujahr in so einer Art Knoten noch weiter.

Man könnte also gegen Ende des Jahres hin das Gefühl haben, dass hin und wieder der Boden unter den Füßen entgleitet.

Doch trotz dieser leichten Tendenz von Anspannung, die durch astrologische Spannungen verursacht wird: überwiegend wird es keine richtig grossen Probleme geben , eher verkompliziert sich etwas bisheriges; und es ist aber nichts neues (in der Tendenz). Gegen Endes Jahres gibt es eine Planetenballung im Steinbock, wobei mit Neujahr auch noch Neumond ist. Die Planetenballung bringt eine Art Knoten und Spannung. Der Neumond ist wiederum gut und perfekt für jeden Neuanfang ab Januar. Aber genauso gut kann man die Probleme mitnehmen (!). Es kommt nur drauf an, was einem wichtig ist. Das wird man im Bewusstsein haben und ins nächste Jahr mitnehmen.

Einen Neuanfang, den man sinnvollerweise bereits ab 10. Dezember versucht im Auge zu behalten oder vorzubereiten. Es ist gemeint: das allgemeine Gefühl, wie man ins nächste Jahr gehen will, welche Projekte oder Dinge, einem am Herzen liegen sollen... welche Art zu leben sogar. Egal ob sich Umstände ändern.

Das kann man ab Mitte Dezember gut für sich parat legen (so dass es später 2014 bestens bereit liegt, um weiter daran anzuknüpfen)... etwaige Probleme testen diesen Übergang des Jahres nur; es dürfte in der Tendenz nicht viel "umkippen" während dieser Zeit, aber es kann sich verkomplizieren....

Ab 10. Januar geht es dann wieder deutlich gelöster weiter.

Kurz nach Vollmond, ab 19.1 bis Ende Januar kann es teils wieder etwas nach Problemen riechen.
Das heisst, während des abnehmenden Mondes eine astrologisch leicht angespannte Zeit.

Bis April scheint nichts besonderes zu geschehen. Das Leben geht seinen Gang.Der März ist nicht ganz so toll, wie Februar und April. (von der Spannung her gemessen, fällt uns im Februar und April alles leichter). Aber: Das sind nur Tendenzen, ein wichtignr Umzug und so weiter braucht man nicht verschieben. Es ist mehr die gefühlte Lage.

Auf das Weltliche bezigen. Von April bis Juni 14 scheint sich erneut ein Knoten zu offenbaren, langsam reift er heran bis er eine Entscheidung verlangt, vielleicht liegt hier das Thema Eurokrise wieder vor.

Von Juni bis August könnte darüber gebrütet werden, und was dann geschieht, im Spätsommer vielleicht August, gleicht einer Öffnung. Aber ab Oktober kommt eine klare Einschätzung, dass die Probleme nicht verschwinden, und alles wie auf einem schiefen Fundament droht abzurutschen. Aber es hält sich zu der Zeit noch.

Der beschriebene Zeitraum von April bis Oktober 2014: gleich einer Draufsicht auf das Weltliche. Also es betrifft fast nicht das, was einzelne erfahren.

Energetisch wirkt die Zeit auf Einzelne in einer Weise, dass mit dem Jahr 2014 gegen Ende besonders immer mehr Klarheit heranwächst. Es ist - aus Sicht Deutschlands aber vielelicht auch zu übertragen auf andere Länder - alles mehr oder weniger sicher, und die politischen Entscheidungen , dem Volk etwas wegzunehmen, halten sich noch innerhalb von Grenzbereichen auf. Es dürften sich eher um Schulden handeln, die weggegeben werden. Die Probleme in den Südländern bleiben bestehen und da möchte ich jetzt wohl nicht so gerne leben. Aber auch dort wird es im Grunde wohl so weiter gehen wie bisher. Und die Leute könnten mehr auf die Straße gehen. Das sehe ich überhaupt so in der Tendenz ab Mai, dass die Leute es drängt sich zu regen, Widerstand und Empörung zu zeigen, eine Richtung zu verlangen , in die die Dinge gehen sollen.
Also da passiert anscheinend wirklich etwas. (In der Art von Finanzmarktkrise). Aber was ab August dann hervorgeht, ist glaube ich nicht unbedingt schlecht. Insgesamt sieht es so aus, als öffnete sich etwas. Im Gegensatz zu jenen Energien, die sich verknotet zeigen. Im Bewusstsein der Leute könnte Erleichterung sich breit machen.
Der Druck von den Straßen könnte das bewirkt haben. Aber insgesamt wirkt eben auch die Aufstiegsenergie, die ihren Teil zum Ganzen beiträgt. Und alles auch immer lockerer sehen lässt, so weit es den Einzelnen betrifft. Die Mentalität dürfte doch insgesamt befreit aufklingen, umso weiter das Jahr 2014 voranschreitet.

2015 geht ja noch weiter, doch da habe ich nicht genauer drauf geblickt. MIt der Medialität kann man auch mehr das deuten, was zeitlich nahe liegt.


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Alles unter dem stigmatisch obskuren Hinweis, möglicher und absolut niederträchtigster Irrungen des Schreiberlings bei Dingen, die nicht den Aufstieg betreffen. Das ist jetzt absolut durcheinander, und ich kann nicht anders.
  • Iakchus
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