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Aluminium in Impfungen - und die Frage nach Ausleitung

Eintrag von Iakchus im Blog Der Aufstieg der Erde und des Lebens. Ansichten: 820

Impfungen sind es, die uns Aluminium zuführen. Als Aluminiumhydroxid. Auch in Deos steckt oft Alum. ebenso wie in manchen Sonnencremes, teils undeklariert angeheftet an Zink- oder Titandioxid.
Weniger kommt aus der Nahrung und kleinsten Partikeln die durch Abrieb aus der Verpackung resultieren (zB Chipstüte). Gefährlich wird es allerdings, wenn man Aluminiumgeschirr benutzt; zerkratzte Teflon Pfannen sollte man nicht weiter verwenden.
Auch Heilerde sollte man nicht zu lange anwenden, ebenso wie Zeolith.

Warum ist Aluminium in Impfstoffen? Die heutigen modernen Impfmittel enthalten abgeschwächte oder unschädlich gemachte Erreger, die nur mit Wirkverstärkern funktionieren. Die Erreger verursachen dann weniger unerwünschte Erkrankungen eben aufgrund des Erregers. Aber die abgeschwächten Erreger können ohne Wirkverstärker keinen Impfschutz aufbauen.

Der Erreger wird an Aluminiumhydroxid als Wirkverstärker gebunden, damit der abgeschwächte Erreger längere Zeit im Körper verweilen kann.

Ich meine gehört zu haben, dass auch Calciumphosphat oder so was, einen Wirkverstärker bilden kann. Stattdessen nimmt man das neurotoxische Aluminium. Ist es vielleicht billiger? Wirkkräftiger? Müsste sonst vielleicht 50% häufiger geimpft werden?
Mir wäre eine häufigere Impfung lieber (!!!), wenn dann keine toxischen Stoffe im Impfmittel sind.
Es wäre auch einfach eine häufigere Impfung für die nächsten Generationen billiger, angesichts riskanter Spätfolgen, wenn dabei auf toxische Stoffe verzichtet wird.

Jemand der Pech hat, weil er eine Veranlagung besitzt, wird Autoimmunkrank durchs Impfen. Besser gesagt, durch Aluminiumhydroxid.
Es wäre der unwahrscheinliche Absturz eines Flugzeugs, ansonsten ist Fliegen sicher.

Jemand der Autoimmunkrank wird, und das sind in Deutschland zahlenmässig einige, belastet das Gesundheitssystem finanziell. Und wer weiss, was sonst noch für chronische Krankheiten durch Aluminiumhydroxid ausgelöst werden (Alzheimer Pflegefälle in späteren Jahren). Denn der Nachweis eines Zusammenhanges ist schwierig, die Dunkelziffer hoch, und es wird fleissig von Lobbyisten auf Studien eingewirkt, die ein für die Pharmakonzerne günstiges Licht auf diese Zusammenhänge werfen bzw. sie negieren.

All das, damit vor allem diese Konzerne bei einer Neuzulassung von Impfstoffen nicht unsinnig Geld verbraten, zu etwas, das sie selbst fahrlässig etabliert haben.

Unabhängige Umwelt-Experten und Pharma-Experten wissen, dass Aluminiumhydroxid giftig ist, und es wurden in zahlreichen Studien einwandfrei belegt. Genau wie Quecksilber. Dennoch wird Aluminium in Impfmitteln benutzt, ebenso wie Amalgam bei Plomben und Quecksilber in Grippeimpfmitteln .

Mein eigener Sachverstand - durch Medialität auch Engelskontakten durchdrungen - teilt mir mit, dass ich kurzfristig nichts zu befürchten habe vor Aluminium in den Impfmitteln. Aber das ist nur in Bezug zum Aluminium (in Sachen Medialität muss man immer genau fragen, und ich fragte zunächst nur nach dem Aluminium und vernachlässigte die eigentliche Impfung). Das eigentliche Impfen zumindest in Bezug zu Tetanus halte ich mittlerweile für äusserst bedenklich. Gut zwei Wochen nach meiner Tetanus Impfung bekam ich einige Symptome, die ich eindeutig auf Tetanus beziehen konnte. Obwohl es ja eine Impfung sein soll, im Sinne von Schutz, habe ich das Gefühl, gewisse (leichte) Tetanus Symptome erhalten zu haben. Ich bin am Überlegen, wenn es nicht weggeht, zur Bioresonanz zu gehen um eine Tetanus Gegenschwingung zu erhalten, was nämlich helfen soll.
Nachdem ich mich im Netz weiter erkundigt habe, halte ich die Tetanus Impfung und den Glauben daran für eine grosse Lüge. Abschliessend habe ich auch mediale Eingebungen darüber erhalten, dass die Tetanus Impfung im Grunde überhaupt keinen Schutz aufstellt, und ein reines Placebo darstellt, und man ansonsten nur das giftige Aluminium zugeführt bekommt - ein giftiges Placebo, genauso wie es in bestimmten impfkritischen Abhandlungen auch beschrieben wurde. Die Tetanus Lüge ist die grösste Errungenschaft unserer so fortschrittlichen, und aufgeklärten Schulmedizin!
Wir sollten stolz sein (Ironie aus).

Bei manchen kann Aluminiumhydroxid einen Impuls in die falsche Richtung bedeuten, zB Autoimmunkrankheiten auslösen. Es ist also an der Zeit für die Politik, da etwas zu ändern mit Verbot von Aluminiumhydroxid. Und neue Studien in Bezug zu Tetanus in Auftrag zu geben.

Es gibt ja nun noch andere Impfungen, wie zB gegen Hepatitis. Vor allem wenn man vereist mag das sinnvoll bleiben.

Nun ein wesentlicher Gedanke: Können die Impfmittel nicht wirken, wenn man das Aluminium ausleitet? Dann wäre eine Impfung nutzlos.
Wie wenig wir eigentlich informiert werden, was da passiert bei einer Impfung. Der Arzt hat mir gar nichts gesagt - dass es zB eine gewollte Entzündungsreaktion an der Einstichstelle gibt, die in seltenen Fällen länger andauernde Probleme machen kann. Nur dass Tetanus überall ist und man impfen sollte. Übrigens ist das nur die halbe Wahrheit, denn an Tetanus erkrankt man nur, wenn man Durchblutungsstörungen hat oder einen allgemein geschwächten Zustand hat.

Ich selbst bin kein rigoroser Gegner des Impfens. Vor nicht wenigen Wochen war ich jedoch noch nicht so skeptisch, wie nach meiner Tetanus Erfahrung und dem daran anschliessenden Recherchen. Wie dem auch sie, muss das jeder für sich entscheiden. Tatsache ist aber, dass viele Nebenwirkungen des Impfens gar nicht gemeldet werden, und die Nebenwirkungen zwar lästig, aber in den meisten Fällen wohl nicht bedrohlich wirken - und dass ausserdem viele Impfgeschädigte keinen Zusammenhang mit dem Impfen herstellen.

Wie lange dauert es, bis die Impfreaktion unser Immunsystem angeleitet hat, um bei einer Infektion Antikörper zu bilden?

Es kann davon ausgegangen werden, dass bereits nach wenigen Tagen der Impfschutz besteht, spätestens bei den meisten Krankheiten nach 2 Wochen, wie ich es mal gelesen habe.
Generell wird davon gesprochen (eher gelabert ), dass bei einer Grundimmunisierung für Tetanus 6 Wochen und 6 Monate nach der ersten Impfung erneut geimpft werden muss. Dann hätte man einen zehnjährigen Impfschutz.
Heraushören tue ich , dass das Immunsystem nach dieser Zeit die Erinnerung verlöre, würde die 2. und 3. Impfung fehlen.
Dass ohne diese 2. und 3. Impfungen keine Immunisierung bestünde.

Zuerst aber noch zu den Gefahren von Aluminium, je nachdem wieviel Zeit vergeht.

In unten verlinkten (zweiten) Artikel wird eine Studie erwähnt, in der bei Tierversuchen markiertes Aluminium injiziert wurde. Dieses wurde nach 21 Tagen in Milz und zentralen Nervensystem gefunden. Nach 6 Monaten im Gehirn.
Dies ist also die Zeit, wo wir nach 21 Tagen bis 6 Monaten eigentlich daran denken sollten, Aluminium auszuleiten.
Aber die Frage ist auch, ob man Aluminium nicht zu früh ausleiten darf, weil es bedeuten würde, dass der Impfschutz nicht funktioniert. Die Pharmakonzerne könnten an diesem Punkt ruhig mal forschen.

Weil die Impfstoffe - gebunden an das Aluminium - aus dem Körper verschwinden, könnte die gewünschte Immunisierung nicht funktionieren.

Wie immer werden wir über solche Details einfach ungenügend informiert. Die denken ja auch nicht daran, auf die Giftigkeit von Aluminium hinzuweisen. Oder dass Aluminium in den Mitteln enthalten ist. Und eine Ausleitung von Aluminium ist ja nur eine in Spinnerkreisen gängige Verschwörungstheorie.

Suchen wir also autark und eigenständig nach dem Zeitpunkt, ab dem der Impfschutz besteht.

Nun bin ich bei der Suche im Netz auf folgende Aussage gestossen: "Die aktive Form der Schutzimpfung wirkt nach einigen Tagen bis Wochen und bietet jahrelange, teilweise auch lebenslängliche Immunität gegen einen Krankheitserreger."
Nach Wochen, also nicht nach Monaten.

Eine weitere Quelle, speziell zu Hepatitis Impfung:
Unter " Ab wann ... besteht ein Impfschutz " wird berichtet, dass nach 4-8 Wochen ein aktiver Schutz besteht, dass die Antikörper also bildungsfähig sind.

Das Aluminium würde dann als Wirkverstärker nicht mehr gebraucht.

Bei FSM wird (ein wenig unklar) berichtet, dass innerhalb von drei Monaten zwei Impfungen erfolgen und eine dritte nach einem Jahr.
Hier und bei Tetanus und allen anderen mehrphasigen Impfungen, würde ich einfach zwei Wochen vor dem 2. und 3. Impftermin mit Aluminium täglich ausleiten (bis zur Wahrnehmung des jeweiligen nächsten Impftermins) und danach erst mal nicht weiter ausleiten, und dann 2 Monate nach dem dritten Impftermin (der je nach Impfungsart nach ca. 6-12 Monaten erfolgt).

Der Grund, warum ich nicht sofort mit der Ausleitung begönne, liegt in der Annahme, dass ich die Impfreaktion nicht behindern will. Das Aluminium bindet sich ja an den Erreger und soll damit vor Zerfall und Ausscheidung geschützt werden. Erst nach einiger Zeit bildet das Immunsystem eine Immunreaktion auf diesen Erreger. Ich bin mir dabei nicht sicher, ob die Ausleitung von Aluminium wirklich darauf Einfluss nimmt, und meine Haltung stellt also eine Art Vorsichtsmaßnahme dar.

Offenbar wird die Impfreaktion vollständig meist nach 4-8 Wochen ab der Impfung (dass Antikörper gebildet werden können).

Ausleitung:
Ein wirksamer Schutz vor Einlagerung des Aluminiums in Gewebe und Organen soll ein hoher Magnesiumspiegel sein. Und wenn man sich calciumreich ernährt, sollte man immer Magnesium ausgleichend hinzu nehmen (da ein hoher Calciumspiegel den Magnesiumspiegel ungünstig beeinflusst). Man sollte bachten, dass man auch mit der Nahrung Magnesium zu sich nimmt, und entsprechend vorsichtig mit täglichen Magnesiumtabletten sein. Ich halbiere diese Tabletten.

Ausleiten kann man Aluminium anscheinend am besten mit einer Kombination von Apfelessig und Magnesium. Statt Apfelessig sollte man vielleicht Apfelsäure nehmen, da die Studien sich explizit auf Apfelsäure beziehen und Apfelessig viel mehr Essig hat als Apfelsäure. Ich würde Apfelsäure aber nur dort kaufen, wo auch explizit eine Einnahme vorgesehen ist, zB als Nahrungsergänzung deklariert.
Apfelsäure (oder Apfelessig) zusammen mit Magnesium als Konbination wird auch im ersten Link (siehe ganz unten) ausgesagt. Das sollte wohl eine mehrmonatige Kur beinhalten (4 Monate?) , wobei man m.E. 3-5 mal die Woche diese Kombination einnimmt.

Wenn man eine Impfung bekommen hat, wartet man meines Ermessens bis zur letzten Impfung, um dann zwei Monate nach dieser Impfung die grosse Ausleitungs-Kur zu beginnen, und macht nur eine kurze Kur nach den ersten beiden Impfungen, nur kurz UND 1-2 Wochen bevor die jeweils nächste Impfung erfolgt. Es sollte nach einer ersten oder zweiten Impfung mindestens schon 4 Wochen vergehen.

Eine weitere Methode soll Silizium sein, aber an anderer Stelle wird Silizium eher als Schutz bezeichnet (vor Einlagerungen und Aufnahme in den Körper im Verdauungstrakt) - und mir ist unklar, ob Silizium (zB als Sikapur) Aluminium auch aus dem Körper ausleitet.

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Links:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ausleitung-impfstoffe-ia.html

http://de.myofasciitis.com/?page=recherche

http://pagewizz.com/aluminium-ausleiten/

http://www.natur-wissen.com/wp-content/uploads/2014/04/140729_lebe_ausg_0314_08_aluminium.pdf Darin auch über mögliche Chemtrails mit Aluminium.

http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/medizin/Aluminiumhydroxid.html
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