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Viewing blog entries in category: Spiritualität

  • Iakchus
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  • Iakchus
    Die Volksdroge Kaffee bewegt die Geister, vor allem wenn es darum geht, seinen geliebten Kaffeekonsum beizubehalten.
    Für diejenigen, die bislang keine Probleme mit Dauerkonsum von Kaffee haben, ist dieser Artikel nicht gedacht. Aber vielleicht dennoch interessant. Mir gehts um Ursachenforschung.

    Bekanntlich wollen wir genüssliche Sachen so lange beibehalten, wie sie uns nicht stören. Nun haben wir aber oft eine Gewohnheit entwickelt und merken womöglich nicht, was ein Stoff mit uns seit Jahren macht.

    Ich habe nun festgestellt, dass Kaffee doch nicht gesund ist. Obwohl es so viele Artikel und Studien bezeugen.

    Wer keinen Kaffee mehr trinkt, kann seinen Körper anderweitig in Stress bringen, zB durch ausgiebige Spaziergänge. Wer Kaffee trinkt, scheut sich üblicherweise vor körperlicher Betätigung (Erfahrungssache). Damit entsteht ein Bewegungsmangel, und mit dem Kaffeekonsum ein kurzfristig bis mittelfristiger Aufputsch, dem keine Abreaktion folgen kann (es sei denn durch ein hitziges Gemüt).

    Kaffee ist in erster Linie deshalb ein Problem, weil es einen Kater verursacht, ähnlich wie Alkohol. Dieser Kater kann schwächer oder stärker ausfallen. Heute morgen zB habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken, und jetzt am späten Nachmittag fühle ich mich wirklich ausgelaugt, wie nach einem Marathon. Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl und bemerke kleinste Veränderungen. Aber es gibt immer solche Tage, wo es besonders deutlich wird. Und wenn ich zurückblicke, hat mich Kaffee immer ein wenig ausgelaugt. Ich spürte, irgendwo stimmt da was nicht. Morgens fühlte ich mich eigentlich immer gut, und früh abends war es wie eine sprichwörtliche Talsohle.

    Hier nun zwei Artikel zum Vergleich:
    Kaffee ist nicht ungesund:
    http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

    Kaffee ist ungesund:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-ungesund.html

    Kaffee stört den Energiefluss:
    http://www.j-lorber.de/gesund/immunsystem/immunstaerkung-organisch.htm#Bohnenkaffee

    Vor allem geht es um die Freisetzung von Stresshormonen, und zwar in erster Linie um ADRENALIN.
    Adrenalin ist nun wirklich keine tolle Sache. Denn es ist auf Dauer (!) schädlich für alle Körperzellen. Es dient evolutionär gesehen für eine KURZFRISTIGE Höchstleistung. Aber der Koffein im Kaffeee wirkt weit länger als kurzfristig, nämlich Stunden. Ausserdem trinkt man oft mehr als eine Tasse. Ausserdem vermute ich, dass dieser tägliche Adrenalinschub den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, was nicht nur Serotonin betrifft, sondern auch Dopamin, Tyrosin und Phenylananin. Diese Körperstoffe und Hormone dienen alle dem inneren Gefühl von Zufriedenheit und gelten als Antidepressiva, und haben auch etwas Beteiligung an der Schildrüsenfunktion.

    Das Adrenalin als Stresshormon beschleunigt die körperlichen Abläufe (nicht nur den Stoffwechsel!), und verursacht einen Reiz auf alle Zellen, und es fördert dadurch auch Entzündungsprozesse. Auf physischer Ebene entsteht zB die Verschlechterung der Gefäße von Adern (Verkalkung). Wenn die Zellen andauernd Adrenalin ausgesetzt sind, was bei psychischen Belastungen neben Koffeintrinken noch verstärkt ist, hemmt Adrenalin auch ein wichtiges Enzym, das für die Zellreparatur nötig ist. DNA Schäden und sogar Krebs werden so nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher.
    Das alles bedeutet, dass Kaffeetrinken das Altern beschleunigt. Wo Stress ist, fehlt wiederum das beruhigende Serotonin und andere Körperstoffe. Wer an Serotoninmangel leidet, bekommt schneller Angst, wird unruhig, bekommt Fressattacken.
    Wenn man Koffein auf nüchternen Magen trinkt, zB morgens weitgehend fastet, mag das innerhalb weniger Tage noch ganz nett sein, weil das ausgeschüttete Adrenalin den Fettabbau beschleunigt. Wenn man aber kein Übergewicht hat, lohnt es sich eher ohne Kaffee morgens zu fasten.

    Es gibt Studien, die besagen, dass Kaffee sehr wohl Herz- /Kreislauferkrankungen und Degeneration der Adern fördern kann . Man muss wie immer annehmen, dass die mächtige Kaffeelobby sich für solche Studien interessiert, die das Kaffeetrinken als gesund hinstellen, und Mediziner und wirkliche Gesundheits-Experten überhaupt kein Bedarf an ein "kostenloses Medikament" haben und solche Forschungsgelder gar nicht aufbringen. Dass es deshalb keine wirkliche Forschung gibt, sondern nur Pseudoforschung.

    Und wie wir alle wissen, wer die Studie bestellt, kann diese Studien auch sehr gut "mitgestalten". Allein die Festlegung von Parametern und ausgewählten Probanden kann bereits eine Aussage vorbilden. Wenn ein Proband die Studie nicht "unterstützt", wird die Rechnung neu gemacht, diesmal ohne diese Probanden. Ein anderer, noch massgeblicherer Faktor ist die Interpretation von Daten. Aus einem U wird ein O gemacht. Oder es werden für ein Krankheitsbild untypische Alterklassen untersucht: Für Arteriosklerose wurden dann junge Probanden untersucht und es ist klar, bis zum Alter von 30 Jahren kriegt keiner Arteriosklerose und mag er noch so viel Junk Food essen. In den Medien kommt es aber so rüber, als habe man diese Probanden 20, 30 , 40 Jahre lang innerhalb der Studie untersucht! Ein Treppenwitz, passen Sie auf, dass Sie nicht stolpern. Diese manipulierten Studien unter "wissenschaftlichen" Etikett verunsichern natürlich auch Mediziner und Experten.
    Hier wurde mal eine Studie erwähnt, die die schädlichen Wirkungen von Koffein auf das Herz- Kreislaufsystem feststellt.

    Man sehe sich auch folgendes Youtube Video an, und erhält einen deutlichen Eindruck, wie wir betrogen werden (ich würd zum YT Video sagen wollen, körperliche Bewegung und mässiges Joggen sind sehr gesund, aber Leistungs-Sport nicht unbedingt, weil es eben auch Adrenalin ausschüttet!).

    Da Kaffeestudien, die eine ungünstige Eigenschaft des Kaffees aufzeigen, bei den Leuten sowieso keinen Kaufreiz einer entsprechenden Zeitschrift bedeuten, würden solche auch sehr ungern veröffentlicht.

    Am besten ist es deshalb, auch auf die eigene Reaktion des Körpers zu lauschen.

    Das Koffein ist eigentlich ein Insektengift der Pflanzen. Tja, eigentlich müsste das schon ausreichen, mehr gibts nicht mehr zu sagen!
    Einige (Experten) sprechen süffisant von Koffeinunvertäglichkeit bei einigen, die Kaffee schlecht vertragen. Ähnlich wie beim Begriff "Quecksilberallergie" müsste man da etwas im Gegenteil ganz anders sehen: Es gibt bei vielen Leuten eben eine ausgeprägte Koffeinverträglichkeit und analog Quecksilberverträglichkeit. Das beträfe aber nur die akuten, nicht die langfristigen Folgen eines Kaffeekonsums.

    Aus dem Artikel:
    Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.
    (...)
    Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.


    Ich selbst spüre neben den psychischen Effekten, eine muskuläre Erschöpfung. Besonders wenn ich an einem Tag, an dem ich Kaffee getrunken hatte, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi üben will, dann kann ich meine Glieder nicht mehr so weit und zeitlich lange strecken. Spaziergänge erscheinen mir relativ als Anstrengung den inneren Schweinehund zu überwinden, anstatt befreiend.

    Auch hat Koffein einen Bezug zur Energiebereitstellung:
    Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht.​
    Langfristiger Konsum von Kaffee könnte also das gesamte System unseres Haushaltens mit unseren Reserven beanspruchen und von dort aus anfälliger machen gegenüber allen möglichen Erkrankungen inkl. Schnupfen aber auch Krebs usw..

    Ich glaube hinsichtlich unserer geistigen Leistungsbereitschaft, wenn man wirklich sein volles Potential ausschöpfen will, muss man mit solchen Stoffen wie Koffein ganz besonders vorsichtig sein.

    Ich glaube weiterhin, dass es einen vielen Leuten unbekannten Zustand der Nüchternheit gibt, und dass dieser Geschmack der Nüchternheit verloren gegangen ist. Diese Nüchternheit erscheint vielen nicht nehr zeitgemäß. Es kann sein, dass viele bereits so süchtig sind, dass sie die Nüchternheit nie wieder verwirklichen konnten, nachdem sie einmal das Saufen (Kaffee) angefangen haben. Ich habe dabei auch mich im Auge, denn wenn ich zurückblicke, war 1999 die letzte Zeit, wo ich auf diese Nüchternheit geachtet habe. Seltsam, dass ich in diesem Jahr auch meine tiefsten spirituellen Erlebnisse hatte! Danach kam ich in ein Lebensumfeld, das quasi dazu ermunterte, Kaffee zu trinken, zu rauchen und auch ab und zu `n Bier zu trinken. Im Ganzen gesehen hüllte ich mich so die letzten 15 Jahre in einen Nebel.
    Wirklich nüchtern zu werden, so dass der Körper sich wieder auf seinen Normalzustand einregulieren konnte, dauert ungefähr 3 Wochen. Wobei nach meist 5-8 Tagen alle heftigsten Entzugserscheinungen (egal welche Droge) überwunden sind.
    Diese Nüchternheit hat viel mehr Freiheit und Möglichkeiten zu bieten und man ist den ganzen Tag einsatzbereit. Wenn man im Entzug ist, und bei Koffein muss man davon sprechen, dann besteht eine Sehnsucht nach dem Stoff. Man spürt eine Unruhe, solange bis man den Stoff zu sich nimmt. Das ist das Merkmal tiefgreifender Sucht.

    Wenn man Kaffee bzw. Koffein trinkt , sollte man zumnindest den Mondstand in Zwillinge und Löwe vermeiden. Unter Zwillinge reagiert man nervöser und gereizter als sonst, und unter Löwe macht sich der Kater stärker bemerkbar.
  • Iakchus
    Auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich eine ausserirdische Technologie, die negative Impulse in unser Sonnensystem, auch in Richtung Erden aussendet. Es betrifft vor allem unsere gefühlsmässigen Einstellungen, und wie das Denken von diesen Gefühlskomplexen bestimmt werden kann. Die indirekte Folge ist ein typisches Schwarz/Weiss Denken.
    Warum es uns so leicht fällt in Sorgen und negativen Gedanken zu schwelgen, wird verständlicher mit diesen negativen Impulsen.

    Die Herkunft dieser Anlage steht im Zusammenhang mit der Geschichte der Annunaki, wie diese auf Erden eine Sklavenrasse mit dem Menschen errichtet haben, oder dieses Ziel erreichen wollten. Diese Annunaki sind die bösen Ausserirdischen. Die guten Ausserirdischen sind heute an diesem Ort der Galaxis versammelt, um die Menschheit zum Aufstieg zu verhelfen. Der Kürze halber verwende ich einfache Worte. Gut und Böse, Licht und Dunkel. Diese Informationen wurden wir mir vor etwa 1 oder 2 Jahren in telepathischen Kontakten mit den sirianischen Ausserirdischen geliefert.

    Die Dunkelwesen haben diesen Ort Erde lange Zeit umkämpft. Das Ziel war verschieden, weil es ncht nur eine dunkle Rasse gab, die sich hier einmischte. Sondern es gab mehrere Einflüsse dunkler Art.
    Die Annunaki aber waren es, die zum Ziel hatten, mit Erbgut-Manipulation und schwarzer Magie (die mit Hilfe gewisser Technik noch heute wirkt) aus dem Menschen, eine Sklavenrasse zu machen. Sie wollten ein dienendes Menschengeschlecht, vor allem um Ressourcen abzubauen. Aber sie hatten auch Gefallen daran, von niederen Wesen angebetet zu werden. An dieser Stelle ist etwas unklar, in wie weit die antiken Götter mit den Anunaki zu tun hatten. Ich vermute, dass der Einfluss der Ausserirdischen als Götter zu dieser Zeit schon eine andere war. Die griechische Antike ist relativ jung, ca. 3000 - 500 v. Chr. Dieser Gedanke wird verständlicher, wenn man bedenkt, dass die guten Ausserirdischen etwa um 5000- 3000 v. Christus begannen, eine zunehmende Intervention auf Erden zu unternehmen. Tempel und andere Orte waren ein Brennpunkt sozialen Geschehens, und mittels den antiken Mythologien wurde zumindest in einem gewissen Ausmaß auch eine Moral des Zusammenlebens geschaffen, die den Menschen Halt geben konnte.
    Zahlreiche Sternensaaten (Abkömmlinge von Sirius, Plejaden, Aldebaran und anderen) inkarnierten etwa 5000 oder 3000 v.C. das erste Mal, und hatten die schwierige Aufgabe an sich genommen, ein Inkarnationsrad zu beschreiten. Für sie war es eine komplett neue Erfahrung, doch brachten sie auch ein Wissen um höhere Bewusstseinsaufenthalte mit (höhere Dimensionen der Erfahrung), was es ihnen ermöglichte in verschiedener Art und Weise Kontakt mit ihren Quellen und auch anderen nicht inkarnierten Ausserirdischen zu halten, ebenso wie sie - wenn sie sich in meditativer Erleuchtung begaben - mit ihrer seelischen Aufgabe vertraut waren, die sie vor der Inkarnation auf Erden übernommen hatten. Umso weiter die Leben voran schritten bis zum heutigen Tag, nahmen die Sternensaaten auch jene Einflüsse und Gewohnheiten auf, die auf Erden so weit verbreitet sind, und es wurde durch die Gewöhnung in den verschiedenen Leben für einige es heutzutage schwerer, sich in meditative Versenkung zu begeben - obwohl sie gewisse Grundwerte (vor allem des Friedens und der Liebe beibehielten).
    Aus diesen Einflüssen der Sternensaaten, die sich mitten unter uns befinden, entstanden nicht wenige Einflüsse auf einen jeweiligen Zeitgeist und die Geschichte. In dem ganzen Meer der inkarnierten Wesen hier auf Erden traten natürlich auch andere Einflüsse auf, die sich in der materiellen Verhaftung bewegten, oder direkt den Dunkelwesen unterstanden, zum Teil auch selbst eine dunkle Seele (Annunaki) waren. Deshalb sind die Hochkulturen in Ägypten, Griechenland oder Süd- und Mittelamerika sowohl von lichtvollen als auch dunklen Einflüssen durchsetzt. Und ähnlich sieht es auch heute hinsichtlich der führenden Gesellschaftspolitik aus. Da ist nicht immer nur Dunkelhheit, es gibt auch Ansätze, die Welt zu verbessern - wenngleich diese sich nicht durchsetzen können . Weil die Oberschicht von den dunklen Einflüssen beherrscht bleibt, können sich die lichtvollen Kräfte nicht durchsetzen. Ich habe hier weniger Parteien im Blick als einzelne Menschen oder Politiker, die sich innerhalb ihrer Partei oder Behörde nicht durchsetzen können.
    Es sollten uns die Menschenopfer oder tyrannischen Herrscher der Antike nicht zu viel bedeuten, um ein Urteil über jene Kulturen abzugeben.
    Was man zusammenfassend sagen kann, ist, dass die guten Ausserirdischen das Ziel verfolgen, die Erde zum Aufstieg zu verhelfen. Um irgendeine Zeit herum, vielleicht 10.000 vor Chr. oder noch früher war das Schicksal der Erde den lichtvollen Ausserirdischen bekannt. Sie besuchten Mutter Erde , und sprachen mit ihr, während die dunklen Ausserirdischen ihr Werk mit dem Menschen vorantrieben. Irgendwann erkannte Mutter Erde, dass es so nicht funktionieren würde, wenn es keine Änderung geben würde. Die Erde ist ein höherdimensionales Wesen, trotz ihrer momentan niedrigen Dimension . In den höheren Dimensionen gibt es keine Raum und Zeit in unseren Begrifflichkeiten. Das heisst, man kann lange vor der Zeit erkennen, dass ein bestimmtes Schicksal unumkehrbar wird. Die Erde wäre explodiert. Und das hätte auch Auswirkungen auf die gesamte Galaxies gehabt.
    Mir ist jetzt noch unklar, wie weit Sirius und andere an der Schaffung des Menschen beteiligt geweesen sind. Man liest darüber, dass es eine Beteiligung mehrerer Sternennationen gab, um den Menschen zu schaffen. In jedem Fall gab es die Plejadier, die den Menschen in der heutigen Form mitschufen oder vielleicht sogar alleine schufen. Aber es sind nicht die Plejadier gewesen, die heute als lichtvolle Ausserirdischen uns helfen, sondern deren noch nicht entwickelten Vorfahren, die man Annunaki nennt.

    Wer auch den Menschen geschaffen hat, es war ein ausserirdischer Akt. Und die Annunaki waren es, die aus der ursprünglichen Schöpfung ihre perversen Ziele verfolgten, und den Menschen in die Dunkelheit zogen. Damit wurde auch ein Grundstein gelegt, für ein dunkles Feld, das es nun um diesen Menschen herum gab. Andere Dunkelwesen wurden angezogen, sich auf Erden niederzulassen, und alle jene Dunkelwesen, die schon lange auf der Erde siedelten (in einer uns nicht sichtbaren Dimension) wurden durch die herrschende Dunkelheit auf der Erde - durch den Menschen bedingt - gestärkt.
    Das eine führt zum anderen. Dunkelheit zu Dunkelheit.

    Die lichtvollen Ausserirdischen, die wir auch galaktische Föderation des Lichtes nennen, wollten die Erde nicht der Zerstörung überlassen. Es wäre so weit gekommen. Die Annunaki scheinen zu dumm zu sein, um sich selbst vor Ausrottung zu schützen. Ihr Prinzip hat etwas von einer Krankheit: Sie konkurrieren auf einer Ebene, und kooperieren auf einer anderen - meist indem sie sich zusammen verschwören, Entwicklungen zu verhindern, die ihnen allen schaden. Aber sie sind unfähig langfristige Entwicklungen zu sehen, weil sie einen Brennpunkt auf kurzfristige Zustände haben oder auf die immer nur momentane Genugtuung, gesiegt zu haben (Vorteile vor Augen zu haben).
    Letztlich kann es in ihrer "Denkweise" oder Handlungsweise nur EINEN geben. Sie würden niemals am Ende irgendetwas teilen wollen, sondern sie bekämpfen sich letztlich auch untereinander. Genau dieses Prinzip entdecken wir in unserer Weltgeschichte immer wieder. Auch in Form des Kapitalismus.
    Das Zinssystem zeigt ebenfalls dieses absurde Prinzip, wo am Ende keine Logik entsteht: Am Anfang wird Geld geschöpft, Geld gemacht. Durch die Notenbanken, also dem Staat. Im nächsten Schritt erhalten es die kommerziellen Banken, diese verleihen es mit ZINS. Die Banken verdienen am Zins, wenn die Kredit-Schulden zurückgezahlt werden. Der Zins wurde aber niemals mit dem Geld miterschaffen, er kommt ständig nur zusätzlich ins Spiel. Das heisst, am Ende muss einer schuldig bleiben. Es gibt mit dem Zinsgeld mehr Geld, als geschaffen wurde. Sprich: Der Staat muss erneut Geld drucken und so weiter. Es ist kein Ende in Sicht. Und es verdienen nur wenige daran (die Banken), auf Kosten des Ganzen.

    Die Zerstörung der Erde wäre nicht durch Umweltverschmutzung allein geschehen. Sondern durch den Prozess des Aufstiegs. Da hätte die Erde keinen energetischen Halt gefunden und auf dem Weg in eine weniger materielle Dichte wäre sie daran gescheitert und hätte vermutlich das Ende einer Explosion gefunden, weil sie den kosmischen Druck nicht ausgehalten hätte. Die galaktische Föderation des Lichtes hat nun auf zwei Ebenen gewirkt. Zum einen wurde unsere Menschheitsgeschichte durch die Inkarnationen von Sternensaaten entscheidend beeinflusst. Auf diese Weise wurde das energetische "Level" des Planeten durch seine Bewohner (die Menschen) angehoben. Erfindungen, geschichtliche Prozesse und entscheidende Impulse zur Bildung und Gesundheitswesen sind ihrem Einfluss zu versanken. Aber sie griffen an entscheidenden Punkten auch in die Geschichte ein, was eine komplexere Geschichte wäre, wie das funktioniert (mit der Geburt in gewisse Verhältnisse und einer schicksalshaften Anziehungskraft, später im Leben die entscheidenen Posten zu besetzen). Sie waren an diesem Posten nicht immer die Edlen, aber sie haben der Geschichte dadurch eine Kurskorrektur vermittelen können. Ohne sie, wäre es zu den düstersten Visionen einer Welt gekommen, in der durch Atomkriege die Atomverseuchung gnadenlos gewesen wäre, und die Abhängigkeit zu Konzernen ebenso und das Leiden der Menschen ihnen einen klaren Gedanken verhinderte. Der berüchtigte Strichcode auf unserem Nacken wäre die Folge, und noch vieles mehr.
    Auf einer anderen Ebene wirken die Sternennationen als Puffer für die momentan starken kosmischen Einstrahlungen. Sie filtern und kanalisieren die Energien, und richten sie mit energetischenund archetypischen Formen aus, damit wir von diesen Energien, die in der Größenordnung für uns neuartig sind, nicht allzu sehr ins Ungleichgewicht geraten, sondern im Gegenteil von den lichtvollen Aspekten dieser Energie profitieren. Sie tun das zusammen mit den Engeln übrigens. Es befinden sich Millionen Ausserirdische direkt um unseren Planeten. Und die Engel hatten noch nie so viel zu tun wie heute. Natürlich haben die Ausserirdischen eine energetische nicht materielle Form, weil ausserhalb unserer Dimension befindlich. Und wir bzw. die Himmelsbeobachter (Nasa usw.) können sie nicht sehen, wenn sie es nicht wollen.

    Hinsichtlich den energetischen Verhältnissen kommt die Sendestation hinter dem Mond ins Spiel. Diese Sendestation sendet negative Impulse aus, die als energetische Knoten beschrieben werden können. Diese Impulse wirken sich aus wie Sackgassen. Unser Denken und Fühlen gerät leicht in ein Labyrinth ohne Ausweg. Wir kennen das, wie schwer es ist, aus einer bedrohlichen Situation heraus einen klaren Gedanken zu fassen. Wir werden sehr schnell beeindruckt, und bewegen uns leicht eine längere Zeit in einem Teufelskreis der Sorgen. Was dann passiert ist meist, dass wir uns abfinden. Genau das ist das Ziel dieser Sendestation, denn der Sklave Mensch soll sich weder empor heben, noch zufriedener werden. Er soll sich abfinden - um mit dem, was ihm noch bleibt, und mit der Angst das noch zu verlieren, was ihm geblieben ist, alles als das kleinere Übel zu akzeptieren und zu dienen.

    So lässt er alles mit sich machen. Weil alles andere, würde ihn in diesem Teufelskreis der Sorgen und Aussichtslosigkeit belassen. Ihm blieb von den ausserirdischen Manipulationen der Wunsch nach Frieden erhalten, was gewollt war. Unsere heutigen Systeme bieten diesen Frieden am besten dadurch, dass wir uns abfinden und die kleinen Freuden des Materialismus übernehmen. Mitunter führen wir das dunkle Werk weiter, indem wir es besser haben, wenn wir andere ausbeuten. Das Heutige hat sich aber nur aus dem Damaligen entwickelt. Es war wie eine magische Saat, die zu dem Heute geführt hat. Aber jene Annunaki , die nicht inkarnierten, und uns und diesen Planeten "von oben" beherrschen wollten, haben diesen Ort bald verlassen und dem Schicksal ihren Lauf gelassen - die Struktur der Knechtschaft und Herrschaft blieb. Die einzigen Annunaki , die es hier noch gibt, sind die gewissen Politiker und Superreichen. Die ein normales Inkarnationsrad betreten haben. Ein weiterer düsterer Einfluss ging von anderen düsteren Dunkelwesen aus, die sich in die Erblinie des Menschen geschlichen haben. Hier spielt die Spannung und Abreaktion eine grosse Rolle. Diese Spannung wurde über die Gene hinweg in andere Generationen übertragen, und die einzige Möglichkeit für die Menschen, diese Spannungen abzubauen, waren die vielen Kriege in den letzten Jahrhunderten. Die lichtvollen Ausserirdischen haben zuammen mit den Engeln versucht, die Auswirkungen dieser Kriege gering zu halten.

    Aber trotz Abfindung mit den "Tatsachen", egal welche alltägliche Situation es auch sein mag, finden wir zu keiner Betrachtung, die uns einen höheren Aspekt einer Sache vor Augen führt. So dass wir uns selten Mut machen, oder "erst recht" sagen, oder eine miesliche Erfahrung als eine Art Bestätigung für die fröhlicheren Zeiten betrachten. Wir wissen doch alle, dass uns der Vergleich zwischen schlecht und gut beides erst bewerten lässt. Aber so viele Menschen sehen immer nur das halbleere Glas.
    Darunter fallen vor allem die vielen depressiven Erkrankungen heutzutage.
    Aber auch das Herdenbewusstsein. Man hat Angst aus der Rolle zu fallen, was allerdings zum Teil auch an den magischen Veränderungen des Menschen liegt, was vor langer Zeit in unser Erbgut gesetzt wurde. Ein Herdenbewusstsein. Achte auf den nächsten, und wenn er aus der Rolle fällt, steinige ihn. Und hüte dich selbst davor, anders zu sein. Sonst wirst du gesteinigt. Und natürlich wurde ein Gesellschaftssystem geschaffen, in denen diese Herde sich untereinander misstraut, sobald es auch nur geringe Abweichungen gibt (auch Fremdenhass kommt dadurch zustande).

    Und natürlich, all diese dunklen Einflüsse haben in uns die Tendenz verschärft, Angst zu bekommen, sich Angst machen zu lassen, oder Angst zu behalten und zu vertiefen.

    Diese negativen Impulse, die von dem Sender hinter dem Mond ausgestrahlt werden, erreichen uns, und wirken wie energetische Knoten. Dunkle Impulse. Sie erreichen auch die Sonne, und sie wird es sein, die eines Tages uns ein anderes Licht schenkt. Momentan entdeckt man in ihrem Strahlen durchaus dunkle Bereiche. Wenn auch nur medial, vage oder mit einem Gespür darum.

    Dieser Sender konnte nicht ausgeschaltet werden, weil das bedeutet hätte, dass die Menschen eine wichtige Orientierung verlören. Man muss sich vorstellen, jeder hat verschiedene Leben gehabt, und mit diesen vielen Leben, eine seelische Grundstruktur auch des Denkens und Empfindens angelegt, auf die wir im jetzigen Leben zurückgreifen. Würde man den Sender ausschalten, wäre das eine völlig neue Situation, würden viele Menschen das Glück gar nicht fassen, sondern die Orientierung verlieren. Sie würden in den Tag hinein leben, ohne Sinn und ohne nach etwas zu streben. Es ist Tatsache, dass die meisten Menschen sich an die Ängste angepasst haben. Die Angst vor Verlust, vor Sinnlosigkeit oder die Angst vor der "Rentenlosigkeit" hat den Menschen einen Ansporn gegeben, eine gewisse Lebensweise aufzubringen, die sie im Gleichgewicht hält.
    Das haben mir die Ausserirdischen so vermittelt, dass diese Anlage abzuschalten, nicht möglich ist , ohne die Sache im Grunde zu verschlimmern. Diese Sende-Anlage negativer Impulse wird noch etwas bestehen bleiben und zum rechten Moment ausgeschaltet werden.
    Es ist das Ziel der Intervention der Ausserirdischen, dass so viele Menschen wie möglich aufsteigen in die neue Dimension. Und sie wissen, was sie tun. Sonst wären sie nicht hier, und wir schon längst verendet.
    Sie können aber auch nicht alles verändern, weil sie eben das seelische Schicksal der einzelnen Menschen beachten müssen, was eben auf Erden auch eine Lebens- oder Seelenaufgabe bedeutet. Deshalb die Inkarnationen der Sternensaaten selbst, weil diese Einflüsse karmisch gesehen akzeptabler sind als von aussen zu wirken. Wer hier geboren wurde, und Einfluss ausübt, hat nur das normale Karma zu verkraften, das seine Handlungen auf diesem Ort bedeuten. Er hat mehr Freiheiten. Aber es kann zB der Missbrauch von Macht entstehen. Die schweren Kindheiten vieler Sternensaaten, haben ihren Grund in Interaktionen anderer Vorleben, wo sie Grenzen übertreten haben. Es dient zur Korrektur. Nicht inkarnierte Wesen müssen sich vor einer anderen Instanz rechtfertigen, und das ist alles sehr viel komplexer und komplizierter. Letztlich ist es aber so, dass die höchste Absicht des Kosmos, sehr viele Ausnahmen gestattet hat für solche Einflüsse. So wurde auch die Atomkatastrophe in Japan etwas besänftigt, so dass zB diese Reaktoren nicht explodiert sind. Das wurde von oben, und nicht von Menschen hand bewirkt - womöglich wurden Menschen angeführt, zur rechten Zeit entsprechende Initiativen oder Ideen umzusetzen. Aber auch energetisch wurde das Atom sozusagen gebändigt.
    Aber man konnte nicht alles verhindern, in der gesamten Geschichte nicht, eben aufgrund der karmischen Gesetze. Das Leben hier, muss sich selbst leben und seine Erfahrungen sammeln.
    Es gibt nur dann Ausnahmen, wenn ein Ganzes zu sehr beschädigt wird. Also zB größere Bevölkerungsgruppen kontinentalen Ausmaßes. Oder der Aufstieg der meistmöglichen Menschen als das eigentliche Ziel.
    Andererseits gibt es wiederum viele seelische Tode, die von der Seele selbst ausgewählt wurden. Es ist also wahrlich kompliziert. Und was uns auf Erden moralisch fragwürdig erscheinen mag, verstehen wir nur aus unserer Sicht, und haben nicht die ganze Sicht (welche sich ergeben würde in Kenntnis der verschiedenen Dimensionen und kosmischen/göttlichen Gesetze)...

    Eigentlich ist es leicht, sich von den dunklen Impulsen freizumachen. Es ist wie eine besondere Hürde, oder ein Gewicht, das wir stemmen müssen. Mehr nicht. Nur leider sind wir in einer Situation, die es nur wenigen erlaubt, diesen Mut und diese Kraft zu finden. Wäre es anders, würden wir in einer anderen Welt leben, in der die momentane Politik nicht mehr gewählt wird. Das wird aber zunehmend einfacher, je weiter der Aufstieg der Erde mitsamt seinen Energieanstiegen zunimmt. Viele Dunkelwesen, die sich usnichtbar für uns hier aufhalten, verlassen nun den Planeten. Manche Dunkelwesen finden sicher noch Menschen, die sie besetzt halten, und deshalb die schlimmen Zunahmen von Gewalt. Aber es werden immer weniger Menschen. Die Dunkelwesen spüren ihr Ende, und wie verwundete oder aufgescheuchte Tiere winden sie sich und versuchen ein Letztes. Aber es ist alles für sie verloren. Uns erscheint es immer fragwürdiger, gewisse Einstellungen oder ein Verhalten anzunehmen und wir wenden uns mit Vernunft und Klarheit, oder Gefühl und Einsicht Dingen zu, die uns vor allem über den Tag hinaus zufriedener machen.

    Ich sprach von Annunaki, die auf Erden inkarniert sind. Das sind einige, vor allem Politiker, Superreiche und solche Leute. Diese Leute haben die Dunkelheit nicht als Lebensmotto, sonst wären sie viel übler. Sondern sie befinden sich auf ewigen Widerstreit zwischen ihren lichtvollen Eigenschaften als Mensch und denen ihrer seelischen dunklen Herkunft. SIe sind sehr unbewusst, was das Rezept des "Savoir vivre" angeht (sie wissen nicht, woraus es im Leben ankommt). Denn in ihrem Herzen tragen sie einen Komplex von Angst, Macht und Gier. Letztlich können sie aber nur so sein, wie es ihre Seele erlaubt. ihre Grundempfindung ist, dass man eine materielle Lebensweise anstreben muss, die ihnen den Reichtum verschafft, den normale Menschen anstelle dessen eher in ihrer Seele oder Lebenserfahrung suchen würden.
    So sind sie im Grunde diejenigen, die negative dunkle Impulse in die Systeme der Menschheit verpflanzen und an der Aufrechterhaltung dieser auch moralischen Systeme bemüht sind. Viele normale Menschen (nicht-Anunaki) helfen ihnen, nur um es selbst besser zu haben, oder weil es so wenig Alternativen gibt, einen Platz im Leben zu finden.
    Diese inkarnierten Anunaki sind es, die die Knoten in unser Lebensgefüge setzen, und materiell davon profitieren. Wir sollen es nicht zu einfach haben, denn das würde ihnen selbst, die nicht wie wir sind, etwas nehmen!
    Dieses materielle Glück ist ihnen selbst überhaupt nur eine Erleichterung, und es bedeutet ihnen kein richtiges Glück. Materielles kann auch gar nicht wirklich glücklich machen. Es ist so, dass die negativen Impulse des Mondes ihnen sogar helfen, diese Knoten in das Lebensgefüge der Welt zu stricken. Sie selbst entwinden sich weitgehgend der Sorge, indem sie über andere herrschen und sich über sie gestellt haben (durch die Knotenbidung in unseren Systemen, die eine Veränderung zu ihrem Ungunsten sehr gut verhindert, weil wir auch in unserer Lebensenergie verknotet werden).
    Dennoch können auch sie es mit der Angst zu tun bekommen, und das sieht man zB in der Angst vor Wohlstandsverlust oder Zusammenbruch der Systeme. Das sind die Momente, wo sie zu vielem Bereit sind (von Angst getrieben setzen sie natürlich den Hebel stets dort an, wo es nicht sie betrifft, aber kaum jemals kann man von diesen Leuten einen freiwilligen Verzicht erwarten, der auch sie selbst betrifft. Sie sind wie der Adel und der Adel betrachtet sich als eine Klasse für sich, die nur das Elend der anderen verwaltet, an dem auch andere schuld sind. Die Verantwortung wird eben gern aus den eigenen Händen gelegt und auch zu ihresgleichen delegiert - d-h. auf andere Superreiche und Politiker anderer Nationen und Parteien geschoben).

    Auch die normalen Menschen legen ihre Verantwortung gern aus ihren Händen, sogar die über ihr eigenes Leben. Es wird alles in die Hände der Autoritäten gelegt und der Spruch: "Die da oben - gemeint sind die Herrscher, Chefs, Führungskräfte, Experten, Mediziner - wissen schon was sie tun". Dabei wissen sie es ebenso wenig wie der Rest der Menschheit, und sie folgen alle nur einem Instinkt der Vermeidung. Vor allem wird es vermieden, direkt und offen über ein Problem zu reden und die Verantwortung dafür gemeinsam zu übernehmen bzw. an die richtige Stelle zu bringen. Nein, für die meisten Leute gilt, entweder ist jemand anderer verantwortlich oder man selbst ist für alles verantwortlich, im Sinne von dass einer die Verantwortung für andere übernimmt (was für ein Unsinn). Und wenn man selbst verantwortlich gemacht werden soll, für das Leben anderer, will man dieses Leben anderer gerne kontrollieren, so wie es für einen selbst am besten ist. Und wenn man das Gehirn aus den anderen rausschneiden könnte, und es würde sich darüber niemand aufregen, und alle Probleme wären gelöst, würde man es tun. Übertrieben? Es braucht doch nur einen Anfang, und dann die Gewöhnungsphase - alle Verbrechen eines Zeitalters fingen so an. Aber dadurch, dass wir mit den Zeitaltern immer höher schwingten, wurde vieles vermieden. Denn es beginnen sich andere Strukturen zu etablieren. Die das Gewisssen einschalten lassen.

    Die inkarnierten Anunaki sind meiner Meinung nach sich völlig unbewusst über ihre Herkunft. Und sie werden eines Tages, wenn die Energien weiter angestiegen sind, daran zerbrechen, das zu sein, was sie sind. Sie können sich dem Licht nicht fügen, und werden mit ihrem menschlichen und lichtvollen Teil unglaubliche Qualen erleben, dass diese ganze Welt des Materialismus keine Zukunft mehr hat und damit ihr Glaubenssystem, das ihnen Hoffnung verlieh, wegfällt. Sie werden sich schuldig fühlen, aber nur insoweit, es nicht verhindert zu haben. Das ganze Ausmaß ihres Handelns, wie sie uns Knoten in das Lebensgefüge gestrickt haben, uns das Leben erschwert haben, ist ihnen wahrscheinlich gar nicht möglich, zu erkennen. Sie gehören nicht zum Licht, sie haben sich hier eingemischt, so wie man sagen könnte: dass jemand in eine Haut geschlüpft ist, die ihm nicht zusteht. Und womöglich stimmt es, dass wir eines Tages sie als das auch sehen werden, was sie sind. Dass es eine Art klarste Erkenntnis gibt, oder dass überhaupt der seelische Hintergrund aller Menschen für uns sichtbar wird. Es sind reptilienartige verschlagene Wesen, die mit uns, die wir dem Licht entgegen streben und als Seele ein Lichtwesen sind, nichts zu tun haben ausser die Form zu teilen.
  • Iakchus
    Was ist sie nicht?

    Es gibt wohl jede Menge Formen von Esoterik.

    Aber der Ursprung der Esoterik liegt immer darin, den Menschen anzuführen zu einem Wesen zu werden, das seine vollen Möglichkeiten nutzt.
    Ich wäre nie auf solch einen Gedanken kommen, der sich ebenso simpel wie klar offenbart. Hätte ich nicht entsprechendes Material zur Verfügung gehabt. Das findet man in seiner Klarheit, vielleicht nicht immer so klar wie man es wünscht, im Kontext von P.D. Osupensky und Gurdjieff. Klarheit soll hier meinen, dass es in einem Maß beschrieben wird, wo es um die letzten Dinge geht, um die letzte Konsequenz, die sich nicht für alle eignet. Weil es so viele Menschen mit unterschiedlicher Vorraussetzung gibt, gibt es auch so viele Arten von Esoterik. Jeder nimmt, was er brauchen kann. Dennoch ist das Wesen der Esoterik kein Begriff von Dingen, die man typischerweise beschreiben kann als das, was es ist (Kartenlegen, Astrologie, Weltanschauungen, Engelkontakte) sondern ein Prinzip.

    Auch zu Ouspensky gibt es sicher jede Menge Formen des Verständnisses, wie zur Esoterik allgemein. Man verkennt Gurdjieff, Schamanismus und auch spirituelle Esoterik, wenn man nicht begreift, das es ein Wissen höheren Ursprungs gibt. Es ist Wissen, zB in Form von Engeln. Oder mit dem, was (echte) Schamanen tun. Es ist Wissen um die Hintergründe von Kosmos und Sein. Es sind die Worte nur eine Hülle für einen tiefen Inhalt. Was die Worte bedeuten, kann man eigentlich nur durch ERFAHRUNG lernen, und nicht durch bloßes Lesen. Ein Beispiel mag hier die Liebe sein. Dass Liebe, mag man noch so oft beschreiben wollen, jemand wird die wahre Bedeutung erst erfassen durch eine lebhafte eigene Erfahrung.

    Höheres Wissen wird allzuoft gefiltert. Von Leuten, die nicht wirklich in den höheren Ebenen verankert sind. Wären sie es, könnte man sie getrost als Schamanen, Wissende oder Weise erachten. Die meisten Leute, die mit der spirituellen Form von Esoterik zu tun haben, haben nur einen dünnen Draht nach oben, und im Versuch das zu verstehen, was als Eingebung von oben kommt, wird oft hinzugedichtet (so zB auch von mir; ich für meinen Teil mache mir da nichts vor, dass ich aus Mangel an Klarheit manchmal Dinge "schätzen" muss. Ich weiss , dass ich mit meinen Ansichten nicht hundertprozentig übereinstimmen kann, im Vergleich mit dem, was eine höhere Absicht anstelle meines Verstandes und Willens mitteilen würde. Würde ich mich selbst fragem würde ich sagen, dass ich genug Einflüsse aus den oberen Sphären erhalte, um Themen zu erhalten, aber dass ich gleichwohl nur einen dünnen Draht nach oben halte, und es viele Leute gibt, die kurz gesagt einen "besseren Draht" haben. Sie eignen sich zB als Lebensberater, ich nicht.
    Was mich auszeichnet, ist vielmehr meine Neugierde und Wissensdrang, nicht so sehr, dass ich zB mit Engeln reden kann. Dahingehend erweist sich, dass die Engel mir vieles über die Zukunft nicht mitteilen, was nämlich meinen hauptsächlichsten Wissensdrang bedeutet. Wenn es eine Sache gibt, auf die ich meinen Hintern aber verwetten würde, dann ist es der Aufstieg. So viel nur dazu).

    Ouspesnsky formuliert eine Denk-Schablone, die von drei Formen von Einflüssen spricht, die den Menschen erreichen können. Um es kurz zu machen, übersetze ich es mit meinen Worten und erweitere es zeitgemäß um eine vierte Ebene. Wesentlich dabei ist ein Punkt, auf den man natürlich kommen muss, sonst würden Einflüsse egal welcher Form keinen Sinn machen. Dieser Punkt, der alles bedeutungsvoll macht, ist die BEWUSSTHEIT. Schon das Leben an sioch strebt nach Bewusstwerdung. Die evolutionäre Entwicklung hat vorgesehen, dass die Wesen auf Erden immer mehr Möglichkeiten erhalten, sich um Dinge in ihnen selbst und um ihnen herum bewusster zu werden. Der Wurm tastet blind voran, der Mensch schaut sich alles an.

    Die vier hauptsächlichen Einflüsse:
    A) Weltliche Einflüsse, die nur zufällig den Menschen seelisch und geistig voranbringen. Es liegt am Menschen selbst, was er zB aus Materialismus für sich und andere Menschen gutes bewirkt. Der Glaube an die Lehren der Physik ist ein typischer A Einfluss, vor allem, wenn dabei höhere übernatürliche Quellen verneint werden. Dann wird dieser Einfluss umso mehr in Richtung der Unbewusstheit führen. Denn niemand kann sich bewusst nennen, der nicht über die Dinge des vermeintlich Sichtbaren hinaus geht. In dieser Ebene finden die Kämpfe des Egos statt, die den Kontakt zu höheren Einflüssen ebenso zur Reifung (ein kosmisches Wesen zu werden) untergraben. Es gibt sogar ein Gesellschaftssystem, das auf Prinzipien des Egos aufgebaut ist (Kapitalismus=Wettbewerb). Die niedere Form weltlicher Einflüsse begrenzt den Menschen in der Entfaltung seiner Bewusstheit.
    B) Eine Mainstream Esoterik, die ohne wirkliche Inspiration von oben auskommt. Das basiert auf das, was alle Leute meist glauben, und man könnte als Beispiel eine leichte Form von Buddhismus nehmen, ohne den entscheidenden Faktor der Erleuchtung. Also Friedfertigkeit, Humanität, Ruhe, gedankliche Klarheit - alles Dinge, die innerhalb der gewöhnlichen und physikalischen Weltsicht der A-Ebene noch weitgehend verständlich bleiben. Es ist eine einfache Weise, sich von den niederen A Einflüssen frei zu machen.
    C) Eine Esoterik, die von oben Inspiration erhält, aber nicht immer klar genug ist. Hier gehören Channelings hin, Engelkontakte, und durchaus auch Kartenleger, die einem die Zukunft mitteilen oder bestrebt sind das zu tun . Es ist kennzeichnend für diese Ebene, dass es bessere und schlechtere Medien gibt.

    D) Hier geht es weniger um den Menschen, der vermittelt, als um den höchsten Einfluss an sich. Echte Esoterik, die in einem ultimativ besten Sinne, und zwar für das Selbst und alle anderen das Schicksal lenkt.
    Hier geht es nicht um Überforderung, sondern der Bezug auf alle anderen meint prinzipiell: Wenn man sein eigenes Leben zum Guten verändert, dass es nicht zum Schaden anderer geschieht. Und am besten noch anderen nützt.
    Das zu entscheiden, da wäre unser Verstand oft überfordert, und das geht am besten mit Inspiration von oiben . Einer Führung oder Anleitung von "oben", wobei damit durchaus auch das höhere Selbst gemeint ist und nicht nur Engel.... - Kennzeichnend für die Einffüsse des kosmischen Geistes ist die Maxime, dass alles, was hier auf Erden gelenkt wird, in erster Linie dem Betreffenden nützt, und anderen nicht schadet, und im besten Fall allen nützt.

    Diejenigen, die diesen D-Einfluss verkörpern (zB Schamanen), haben einen direkten und bewussten Kontakt zu den höheren Ebenen des Kosmos. Wenn sie etwas tun, sehen sie das Ergebnis. Sie sind objektiv, und ihre Sichtweise basiert nicht mehr auf subjektive Annahmen. Solche Menschen gibt es nur wenige auf der Erde. Und die meisten von ihnen bleiben unscheinbar, und werden sich nicht von anderen Menschen unterscheiden - einfach weil sie im Geist leben, dass sie nichts besonderes sind, ausser ein bewusstes Wesen zu sein. Aber ein Wesen bleiben sie trotzdem, und das stellt sie auf eine Ebene mit anderen Wesen. Es wäre für sie etwas krummes, sich in einer Weise zu präsentieren, dass die anderen zu einem hochschauen.
    Diese Menschen brauchen nicht mehr so oft die Engel, um gewisse Wahrheiten zu entdecken oder Handlungen auf energetischer Ebene zu bewirken. Sie verkörpern die unverfälschte Absicht des kosmischen Geistes, zumindest phasenweise. Manche begeben sich in Trance, um aus dieser Ebene zu wirken. Einige von ihnen sind bestimmt, anderen zu helfen, und bieten sich als Schamanen an (zB Sigrid Davies in Berlin). Andere sind zwar Schamanen, bezeichnen sich aber nicht so und geben sich nicht zu erkennen.

    Letztendlich obliegt es einer kosmischen Absicht, auch Gott genannt, in welchem Maße die Waagschalen belastet werden, wobei die Seite der Waage am meisten zählt, die das Wohl der ganzen Menschheit nützen, und für einen Einzelnen zumindest noch Gewinn und Reifung ermöglichen. Es ist eine Besonderheit, dass dieser höhere Einfluss, um den es geht, mit wenigen Mitteln so viel Kraft des Lichtes erreichen will, wie es nur geht. Niemand soll per se geopfert werden. Trotz dieser weit gefassten Beziehungen zu einem Ganzen, ist das Wohl des Einzelnen die Regel, was mit einem höheren Einfluss erreicht werden will.

    In diesem Bezug von höchsten Einflüssen spielt Wahrheit weniger eine Rolle, als die hilfreiche Information. Das betrifft vor allem die Zukunft. Die geistige Welt steht ausserhalb von Raum und Zeit und hat daher einen guten Einblick in das, was unsere Zukunft bedeutet. Dahingehend sollen wir aber nicht alles wissen, weil es uns eine Entwicklung verhindern könnte.
    Ansonsten ist es natürlich so, dass alles, was wir wissen können, ohne dass es uns von unserem Weg abbringt, auch von oben vermittelt werden kann. Die Wahrheit über unser Leben kommt aber oft an ihre Grenzen, wenn es um unsere Zukunft geht. Dennoch besagen die spirituellen Lehren aus dem Kontext von Ouspensky, dass der Mensch seine Zukunft kennen soll. Aber er muss für dieses Wissen bereit sein. In meinem Verständnis, wächst die Fähigkeit die Zukunft zu wissen, mit der eigenen Reife. Man muss die Ebene des Egos weitgehend verlassen haben, um mit dem Selbst die Schicksalslinien zu erkennen. Und oft ist es aber bereits so, dass wir durch verschiedene Zufälle im Leben , auf eine für uns günstige Spur des Schicksals gebracht werden.

    Der Einfluss aus den höheren Sphären ist stets zu messen an dem, was es mit dem Menschen macht. Die geistige Welt wird das immer wissen, weil sie ausserhalb von Raum und Zeit steht. Ein Schamane weiss, was seine Worte anrichten, bevor er sie ausspricht, und er weiss um die vielen Schicksalslinien eines Menschen. Die Entwicklung des Menschen steht im Vordergrund, aber auch je nach Begebenheit, dass man den Menschen dazu bringt, gewisse Kapitel in seinem Kopf abzuschliessen (frei zu werden, um bereit für das Unbekannte zu sein). Denn diese Kapitel in unserem Kopf sorgen für eine Erwartung, wie die Welt sein soll, und neue Erfahrungen , die wir noch nie gemacht haben, können uns dann stark verunsichern, weil wir uns andauernd sagen: "Wenn sich was ändert, kriege ich Angst." Wir leben in einer Erwartung linearer Kontinuität. Das bedeutet, dass wir Knöpfe in uns drücken, die besagen, dass etwas nicht in Ordnung ist, sobald wir Dinge wahrnehmen, die wir sonst nie wahrnahmen. Letzten Endes versuchen wir angestrengt nach einer Erklärung zu suchen, bei Dingen, die sich so nicht erklären lassen, wie wir es gelernt haben. Und dieselbe Linearität verhindert es, dass wir unseren Kopf frei machen, um andere Dinge wahrnehmen zu können. Wer unter dem Lehreinfluss von D Persönlichkeiten steht, mag in seinem Denken hin und wieder erschüttert werden, so dass die normale lineare Denkweise ausgehebelt wird. Es soll in unserem Bewusstsein eine Möglichkeit geschaffen werden, dass wir kurz gesagt, mehr zum Erleben kommen, als im Denken zu verharren.
    Wer konkrete Beispiele sucht, wie ein Einfluss aus höheren Ebenen stattfindet, wird im Schamanismus fündig. Man findet ein lebensnahes Beispiel in Carlos Castanedas Büchern (in Bezug zu Don Juan), oder einigen anderen authentischen Büchern, die Erlebnisse mit Schamanen oder Schamanismus dokumentieren. Weitere Bücher wären: von Florinda Donner Grau, Taisha Abelar. Ein weiteres Buchbeispiel wäre: "Das Netz der Harmonie - Kay Cordell Whitaker".
    Diese Art Esoterik ist selten und wird in der Regel entweder nicht erkannt, oder missverstandem - mit gutem Grund auch, weil diese Esoterik, die aus dem Höchsten spricht und die Entwicklung forcieren will, keinen Bedarf hat, aufzufallen, wo es nicht hilfreich wäre.

    Den Punkt D kann man eigentlich vergessen. Man sollte bloß A-C unterscheiden, und wenn man so weit ist, ziehen einen D Einflüsse an, d.h. man sucht nach einem echten Kontakt. Wenn man medial ist, so bedeutet das, dass man versucht mit Engeln oder Ausserirdischen Kontakt aufzunehmen.

    Es fällt immer wieder auf, dass man auf den entsprechenden Ebenen vorangekommen sein muss, um die nächsthöhere Ebene zu verstehen. Sonst missdeutet man entsprechende Einflüsse. Das sollte man nicht linear verstehen, nur grob als Anhaltspunkt. Man muss ein bisschen über den Tellerrand des Gewöhnlichen schauen können....

    Was uns angeht, sollten wir eigene Erfahrungen mit den Ursprüngen sammeln, also dem, was die D Einflüsse hervorrufen. Davon berührt zu werden, in massgeblicher Form Eingebungen von Engeln zu erhalten oder so was, das führt dann zur Teilhabe: So dass wir berührt werden und auf unserem Weg vorangebracht werden, sofern wir auf diese Kontakte und was sich daraus ergibt einzugehen bereit sind.
    Aber Kontakte zur geistigen Welt sind es nicht allein, die von einem D Einfluss künden.
    Das ganze Leben ist voll von diesen Einflüssen. Und meist wird durch diese Einflüsse unser Lebenskurs bestimmt

    Auch in Bezug zu Krankheiten kann man das Wirken des Schicksals erahnen, und zwar auch hier manchmal im guten Sinne, insofern uns eine Krankheit anspornt, unser Leben zu verändern. Es ist nicht weit her gegriffen, dass manche Krankheiten seelische Notlagen sind, die auftreten, um unseren Kurs endlich nachhaltig zu ändern. Dass dann bei veränderter Lebensweise die Krankheit verschwindet oder nicht erneut auftritt, ist ebenso stichhaltig wie dass der Rückfall in eine alte Lebensweise auch eine gewisse Krankheit wieder zutage treten lassen kann. Wie dem auch sei, man wird in solchen Fällen meist ein starkes Gefühl, eine Gewissensfrage verspüren, die einem drängt, etwas zu verändern, und das völlig verschieden von dem Gefühl der Angst vor der Krankheit ist .

    Nur wenn man selbst sehr weit entwickelt ist, wird man zur Instanz eines D Einflusses und das können wir, wollen wir uns nichts einbilden, getrost vergessen.
    Wenn es so weit ist, würden wir es schon merken. Es gibt sicher einige Leute, die sich für etwas besseres halten, weil sie glauben, in irgendeiner Weise im Dienste Gottes oder anderer höherer Kräfte zu stehen - und umso mehr man diese Haltung entdeckt, sollte man auf Distanz gehen zu solchen Leuten. Oftmals sind sie auch nur überrascht worden, dass sie in einem solchen guten Draht nach oben stehen. Und oftmals müssen sie den Umgang noch lernen, auch mit sich selbst, der dann diese Einflüsse in die Persönlichkeit integireren muss. Distanz soll aber nicht bedeuten, sie gar nicht mehr zu beachten. Es soll nur heissen, ihnen nicht auf den Leim zu gehen, indem man zu sehr auf das achtet, was sie mitteilen. Denn manchmal trifft es nur auf sie selbst zu.
    Und wichtig ist zu verstehen, dass die Leute, die in der D Ebene verankert sind, niemals der D Einfluss selbst sind, sondern NUR MITTLER von höheren Einflüssen, also dem, was wir höchste Quelle nennen könnten und was unsere Entwicklung ins Licht voranbringen will. So sind auch Schmanen nur Mittler, selbst wenn sie auf energetischer oder seelischer Ebene etwas bewirken können. Sie stehen im Dienst des kosmischen Geistes, und helfen anderen, auf einen Weg zu kommen, der mit dem Seelenplan übereinstimmt.

    Dieser Seelenplan wäre noch eine andere Geschichte, aber da stosse ich schliesslich an meine eigenen Grenzen. Ich weiss nur, es gibt diesen Plan, und er ist am ehesten mit den astrologischen Bedingungen beschreibbar, die sich unsere Seele im Form eines Radix ausgesucht hat. Und ich weiss, dass es jede Menge schlechte astrologische Deuter gibt, die einen solchen Plan nicht erkennen, sondern den Menschen ihre Schatten als Plan beschreiben würden. Die Schatten stehen ebenso im Radix wie der wahre seelische Plan. Aber wie das so ist in der Astrologie, sind die im Radix gezeigten Planeten auch nur Hinweise. Mal als Beispiel. Mit meiner Sonne im 6. Haus würden manche meinen seelischen Plan mit einer Arbeit deuten, die eine funktionelle Bedeutung im Alltag hat. So weit wäre das vielleicht noch richtig, aber ob diese Arbeit im häuslichen Umfeld oder in einer beruflichen Situation stattfindet, sind zwei sehr verschiedene Welten. Für mich ist es klar, dass mein Seelenplan eine häusliche Umgebung erfordert, und das Maß, wie ich mich wohl dabei fühle, zeigt mir dass ich meinem seelischen Plan nahe genug bin.
    Und genau das ist der beste Weg, zu erkennen, wie nahe am seelischen Plan man lebt: Einfach nach innen zu schauen um zu erkennen, wie man sich in seinem Leben fühlt. Fühlt man sich wohl und gut, kann man fast immer sicher sein, auf dem richtigen Weg zu sein.

    Oft ist es auch so, dass eine leichte Form von Anstrengung dabei sein muss. Die uns eigentlich die Erfüllung bringt. Da gibt es in unserem Leben oft einen Punkt, an dem wir wachsen können, wo wir uns vollständig fühlen. Und das kann natürlich viele Formen annehmen. Vielleicht sogar so, dass wir zu Stress neigen, und uns öfter überwinden müssen, auch mal zur Ruhe zu kommen... - genauso könnten wir dazu neigen, nur noch abzuhängen und sollten als Ausgleich etwas Abwechslung oder anregende Spannung in unseren Alltag bringen.

    Dass ich die Lebensführung beim Thema esoterische Einfllüsse erwähne, ist vielleicht etwas abschweifend, aber irgendwo auch folgerichtig. Wahre Esoterik kann sich kaum erfüllen, wenn sie nicht unser Leben zum Thema hat. Man könnte vielleicht auch reiligiöses Leben dazu sagen, und Esoterik wäre nur ein anderes Wort. Aber das Wort Religion wird zu selten verstanden als "Rückbindung zu Gott", als wie man bloß typische Klischees vor Augen hat: Da den Moslem, der Katholik, der Jude. Alle nicht wirklich religiös, sie tun nur so. Beten, Kirche, Attrbiute tragen... und oftmals eine difuse Wolke von Geboten, die bei Nichteinhaltung Strafe nach sich ziehen - aber selten handelt es sich um verinnerlichtes Wissen, womit sich einem die Wahrnehmung auf sein Leben verändert.

    Alles hat seinen Ursprung in Gott, oder anders gesagt, alles ist Ausdruck einer Schöpfung, die ihren Gang nahm, und wo wir auf Erden vielfältige Wesen, Tiere , Pflanzen und Menschen beobachten, die allesamt auf ihre Weise diese Schöpfung erfüllen. Alle Kräfte, die es gibt, sind eine Anordnung der Schöpfung. Kräfte, die sich bewegen, abstossen, anregen oder lieben. Alles ist im Sinne der Schöpfung. Und alles ist auf einem Weg der Vervielfältigung der Erfahrung mit dieser Schöpfung.
  • Iakchus
    Rein erfahrungsgemäß kann ich behaupten, dass köperliche Bewegung, mehr als eine Stunde täglich, wahre Wunder bewirkt. Natürlich in erster Linie auf gesundheitlicher Ebene, aber dann auch auf physischer und schliesslich spiritueller Ebene.
  • Iakchus
    Viele kennen sicher die Fantasy Spiele, die Rollenspiele, zB die Open World Klassiker für den Computer wie Skyrim, Witcher 3, Gothic, oder auch Massen-Rollenspiele für Online Zocker (World of Warcraft).
    Oder Fantasyromane, Fantasyfilme.
    Darin finden wir Spielfiguren, wie Trolle, Zwerge, Elfen usw. die die typische Fantasywelt bedeuten.

    Was mich aber reizt, ist eigentlich die "andere Welt" darin. Die Fantasy Welt. Eine Welt der fabelhaften Ereignisse - aber das ist doch nur, nur weil diese Ereignisse anders sind als das, was wir kennen!

    Star Wars kennen wir alle. Da geht es um Gut und Böse. Um die satanischen Werte, und ihre Robotersklaven der Troopers mit Helm (man könnte das mit der Versklavung an das Dunkle in der heutigen Welt auch Affenzirkus nennen, weil es um Reiz/Reaktionsmuster geht, die hinter den Kulissen die Dunklen Wesen nähren).
    In der Fantasy Welt der Computer gibt es ebenso Gut und Böse. Und in unserer Welt gibt es auch Gut und Böse, namentlich Dämonen, Dunkelwesen, die der Grund sind, warum die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihrer Fähigkeiten nutzen, und die Welt zu einem Jammertal gemacht haben, zum Hass und zur Übellaune kommen, und auch noch daran festhalten, dass es so bleibt. Nicht die Menschen sind daran schuld, aber ihre Ängste, die durch Dunkelwesen verursacht und verstärkt werden. Der Menschen Schwäche ist die Unwissenheit. Weil wüssten wir um seelische Werte, um die eigentliche Wahrheit des Lebens, wäre alles anders. Aber uns fehlt die Energie, von den dunklen Energieräubern geraubt, um das Leben zu schmecken und damit die seelische Dimension auch nur zu ahnen...
    Angestossen durch Angst nicht genug zu haben, wird bald darauf die im Aussen kämpfende Gier geboren. Dahinter liegt der fehlende Sinn für das, was man schon hat, bevor man etwas haben kann: Der fehlende Sinn für das Sein.

    Diese Angst ist wie ein Nebel, der unsere Welt verdüstert, nicht allein durch Taten und Tatsachen, sondern allein schon durch unsere Art, die Welt zu betrachten: man könnte kurz gesagt den Menschen ihre Welt aus Straßen, Verkehrsampeln, Geldscheinen und Konsumregalen wegnehmen, - und was bliebe? Eine grosse Leere, die in Wahrheit die Herzen besetzt hält.

    Irgendwo wollen wir unsere Ruhe haben, und finden sie nie an einem Stück. Immer in schönen kleinen Portionen.
    Das schreit nach Abwechslung, einerseits der ganze Konsumrausch! Aber auch jene Art, in die Welt zu gehen und alles anders zu betrachten.

    Wie schon erwähnt, die Dunkelheit und der Nebel der Angst oder die Trübsal ist überall. Schon wenn ein Mensch durch die ihm stets fremd bleibenden Straßen geht, versprüht er einen Dunst von "Scheisse, ich will endlich nach Hause". Die Natur ist schön, die Welt der von Menschen geschaffenen Objekte eine Grausamkeit ebenso Ödnis.
    Und genau hier können wir ansetzen, indem wir den leichten Schauer für wahr nehmen, dass dunkle Wesen unsere Herzen vergiftet haben und alles was Menschen schaffen, mit einem Hauch von Verlorenheit besetzen, und es wie in einem Fantasyfilm oder -spiel darum geht, standhaft zu bleiben und die Dinge als das zu nehmen was sie sind: Etwas, woran wir nicht teilhaben müssen. Wir können anders... - WIESO? WIESO SOLLTEN WIR DIE LIEBE VERLIEREN? DIE LIEBE ZUM LEBEN! Die Liebe zur Seele, die Liebe zur Schöpfung, und der guten Seiten der Welt, und wenn es ein Comic ist, ein Film, oder ein Abfalleimer, den der Sparzwang noch nicht entfernen liess.

    Der Augenblick.
    Wieviele Leute nehmen sich schon die Zeit, um einen Augenblick zu geniessen?
    Und wenn ich so in meinem Zimmer sitze, und die Sonne scheint herein..., wenn ich im Wald spazieren gehe, die für normale Augen versteckte lebendige Welt der Bäume und Pflanzen erlebe..., wenn ich die Nacht erlebe mit ihrer archetypischen Dunkelheit, ahnbar, dass irgendwo ein Vogel lauert, oder anderes Getier..., oder die Nacht erlebe als Symbol für Ruhe und auch Träume...., dann ist das Gegenwärtige plötzlich eine andere Welt. Eine andere Welt, als die, die uns so vertraut ist, wo die Menschen Gefangene ihrer eigenen Zeit sind, und Gefangene der Zeit anderer Menschen und Gefangene der dritten Dimension.

    Es ist für uns ein Augenschmaus, wenn wir andere Welten wahrnehmen. Andere Dinge...
    Und was kann man spirituell aus dieser Verzückung oder Inspiration ziehen? Eine Menge. Denn wir werden gewahr, dass es noch etwas anderes gibt. Dass es noch anderes als einen Nebel der Trübsal gibt, nämlich das Frohlocken einer Welt des Lichtes , einer Welt der Freude, und einer Welt der Seele. Eine Welt, für die der Aufstieg gekommen ist.
    Es spielt nur eine geringe Rolle, dass wir uns vielleicht Dinge einbilden. DIE GANZE WELT NÄMLICH IST BEREITS EINGEBILDET. Ja, wir spüren physische Materie usw., aber sie könnte genauso gut anders aussehen, und eine andere Bedeutung für unseren Kopf und Verstand haben, als wir es glauben, sie hätte diese und keine andere Bedeutung.
    Daher dürfen wir spielerisch mit der Welt umgehen.

    Also mir öffnet sich zeitweise sogar eine neue Einsicht. Es ist nicht so, dass ich eine Fantasywelt mit Elfen usw. suche. Nein, ich finde eine andere Welt. Ich denke sie nicht, ich sehe sie.
    Ich sehe regelrecht den Nebel unserer Epoche, wenn ich in die Welt schaue. Nach draussen durchs Fenster. Und wenn ich in die Sonne schaue, entdecke ich so etwas wie eine Leiter, eine Stufe, eine Entwicklung, einen Prozess, in dem wir sind. Jede Menge Energie gelangt durch die Sonne zu uns. Aber da lauert noch etwas. Etwas wunderbares wird geschehen, und viele Leute werden überrascht sein, weil sie bislang und auch zukünftig diese ganze Entwicklung des Aufstieges (noch) nicht verstehen. Und wenn es dann kommt, müssen sie es begreifen oder sie werden sich an Endzeitgedanken orientieren, und den Untergang der alten Welt als einzige Realität erkennen. Aber nicht das spüren, was anstelle dieser alten Welt tritt. Nämlich eine neue Welt, eine Welt des Lichtes, deren Zugangspforte eher in unserer Wahrnehmung liegt als in irgendeinem äußeren Geschehen. Das Licht wird überall sein, und es kommt nur drauf an, wieviel Bereitschaft wir in uns haben, um uns diesen Quellen des Lichtes zu öffnen. Das kann für viele nicht gerade ein tolles Erlebnis sein, weil sie niemals bereit sein werden, weil sie aus ihren Schatten der Wiederholung und der Versteifung auf Negatives nicht herauskommen.

    Die Sonne wartet, bis sie alles Dunkle vertrieben hat. Vielleicht ist es mehr der Kosmos, der durch die Sonne zu uns gelangt. Aber da ist etwas. Der Vorhang wird noch nicht ganz gehoben, denn wir brauchen eine gewisse Zeit der Anpassung. Und wenn aber der Vorhang sich mehr und mehr öffnet, dann wird alles viel mehr einem Traum ähneln, als es heute der Fall ist.
    Deshalb ist es nicht verkehrt, mit Fantasy Romantik ein bisschen herum zu spielen. Es sind zwei Sachen, ob wir wirklich etwas anderes "erleben" und "sehen", oder wir es nur in unserem Kopf geschehen lassen. Aber wie gesagt, die Einbildung ist der Realität überlegen. Warum? Weil die Einbildung eine bewustse Entscheidung ist, und die Realität wird nur für real gehalten, ist aber per Faktum auch eine Einbildung. Nur mit dem Unterschied, dass wir diese nicht bewusst entscheiden, so zu leben, sondern uns ihr im blinden Glauben überlassen, weil Millionen von Menschen diese Realität für sich ebenso angenommen haben.
    Machen wir uns frei davon, und erschaffen uns unsere eigene Realität.
    Wir mögen in einer weiten Zeit, von jetzt an gerechnet in Jahren aber nur, mit anderen träumen, mit Gefährten und Gleichgesinnten - es wird so ähnlich sein wie bei einem Fantasy-Abenteuer: zusammen und vereint. Und mögen es Engel sein.... wir würden staunen, wenn wir sehen könnten, was die Engel bei uns sind, um uns wegen den Energiezunahmen zu unterstützen!!! aber die meisten sehen die Engel nicht und ich auch nur, wenn ich gezielt danach suche, deren Präsenz hier unten bestätigt zu sehen. Sie sind eben in einer anderen Dimension von der wir nichts mitbekommen; die Engel stützen uns, sie sorgen dafür dass wir manche Stimmung bewahren können, oder nicht abdriften in die dunkle Seite - und warum tun sie das? Weil sie so viele Menschen wie möglich retten wollen? Nein! WEIL SIE UNS LIEBEN! Die ENgel sind Gott nahe verbunden und wo es um Gott geht, geht es um Liebe. "Schau dich um",. sagen sie mir, "das Leben ist auf Liebe gegründet, alles wurzelt in Liebe, der ganze Kosmos..." Wenn man erleuchtet ist, geht es auch nur noch um Liebe, man versteht diese Kraft als eine Essenz des Lebens und so soll es sein! Hinter dem Schleier unserer Welt liegt die Existenz der Liebe, ein grosser Tanz. Keine Furcht, keine Scham, einfach sein, und dann ist man in der Liebe, weil man in der Seele ist... (nicht mit dem Kopf, nicht mit dem Verstand! Fühlen wie es ist zu leben!)

    Luft, Sonnenlicht, Wärme, Kälte, Wasser, Regen, Trockenheit.... - all das sind Variablen, die wir als Ausdruck unseres irdischen Ortes auffassen können. Seien wir doch mal ehrlich, wie oft gehen wir daran vorbei, die Elemente als Kräfte zu erleben, und haben eine graue öde und stupide Alltagswelt vor Augen? Ohne Reiz, ohne Besonderheit? Und ohne Heimat.

    Und dann gibt es noch die übersinnliche Ebene unserer irdischen Welt. Engel, Feen, Naturgeister, Bäume als Instanz beseelter Wesen - das gibt es alles wirklich und wie kann ich das sagen? Tja, würden Millionen Leute mit den Bäumen sprechen, oder mit Feen, und diese vagen Eindrücke trotz möglicher Verzerrungen für wahr halten und darüber reden, dann gäbe es keine Zweifel, diese Dinge wären "so wirklich wie ein Automobil". Vielleicht sieht eine Kommunikation von Individuum zu Individuum anders aus, aber man kann mit der Erfahrung mehrerer solcher Kontakte sagen, diese Dinge sind nun mal vorhanden und beseelt. Nun erleben wir eine Welt des Alltäglichen, in denen die Kernspaltung als Fakt genommen wird, obwohl niemand sie wirklich - ausserhalb physikalischer Formeln - erklären kann. Wie kann sowas denn existieren? Oder der Wind? Kann keiner erklären. Temperaturunterschiede? Oder der Begriff der Liebe, oder die Liebe an sich, die einen Menschen verändern kann. Hormone? Wie kann ein Mensch sein, der sich in einer biologischen Anordnung befindet, welche auf Hormone anspricht. Was will ich damit sagen? Über diese Dinge reden die Menschen, als sei es selbstverständlich. Hätten die Leute diese Dinge nie gesehen, würden sie denjenigen vermutlich für Geisteskrank erklären, der darüber als Selbstverständliches spricht.
    Feen, sprechende Bäume, Naturgeister, Engel, sogar Ausserirdische, Magie (mit Energie und energetischen Strukturen aufgeladene Gegenstände): Das gibt es alles. Es geht nur noch darum, mehr als nur darum zu wissen, sondern es zu erfahren.

    Manchmal geht es nur darum, etwas zu suchen, nach etwas blicken zu wollen, um etwas zu wissen, um es dann auch zu bemerken als Realität.

    Mein Wahlspruch ist in Sachen Spiritualität: ÄNDERT SICH DIE WAHRNEHMUNG, WEIL NEUE DINGE ERFAHRBAR WERDEN, KANN SICH DAS LEBEN ÄNDERN.

    Das kann man auch aufs Denken erweitern. Nehmen wir an, wir haben Dinge vor uns, müssen etwas erledigen, erarbeiten, reparieren oder einen Handwerker bestellen, der uns einen Tag lang auf den Wecker gehen wird. Wie im Fantasyspiel wird das zu unserer Quest, zu unserem Schicksalslauf der unabwendbaren aber zu überwindenden Dinge. Ein kleines Abenteuer und die Belohnung ist der Friede, der sich danach einstellt, wenn alles erledigt ist. Wie das Leben so ist, findet das Abenteuer kein Ende. Aber umso höher wir im "Level" aufsteigen, d.h. umso mehr wir erfahren haben und uns diese Dinge nicht mehr schrecken, desto mehr bereit werden wir für die wirklichen Abenteuer, für die andere Welt, die unseren normalen Sinnen verborgen ist.

    Freue dich,
    das Lied deiner Seele,
    im Augenblick gehörst du
    zum grossen Gesang
    einer neuen Zeit!
    Das Rad dreht sich,
    es hört nie auf in allen Gassen,
    hält gefangen alle Klassen,
    doch diesmal und bald,
    weht auch ein neuer Wind,
    das Tal der Blindheit wird verlassen,
    alle Zweifel in den Sand gereicht.
    Denn wird uns Zeit zeigen,
    den Tanz unendlicher Weiten.
    Du bist als Held gereift,
    wenn Du so anders bist,
    wie es immer gewesen ist,
    wenn man nach den Sternen greift.
  • Iakchus
    Egal was wir tun, es ist von einer Energie begleitet.
    Es ist auch egal, in welche Richtung unsere Handlungen gehen. Diese Energien werden immer da sein und nehmen je nach Handlung eine Richtung.

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    Zorn, Aufregung, Klagen, sind Energien des Negativen.
    Noch negativer wirken Energien der Ausgrenzung, Diffamierung usw.. (Du Arschloch, Du blöder Sack, Du scheiss Materialist).
    Dabei spielt es eine Rolle, a) wer es aussendet, und b) wie ein Empfänger es aufnimmt.

    Man kann in bester Absicht und schönstem Liebesbgefühl Arschloch schreiben, es ist beim Empfänger sehr wahrscheinlich, sich beleidigt zu sehen. Und es hat dann nur die Komponente, dass der Empfänger die Energie erzeugt hat, während der Sender es vielleicht nicht wollte. Unachtsamkeit hat so manches Mal grosse unerwünschte Wirkungen haben können.

    Es gibt auch Energien des Schmerzes und Verlustes.
    Energien der Angst.

    Energien der Spannungen können nun ganz einfach gesagt an anderen Orten der Welt ähnliche Spannungen auslösen.
    Milliarden Leute, die diese Spannungen einfliessen lassen! Es kommt nicht sehr auf den Einzelnen an, was die negative Energie angeht, aber was die positive Energie angeht schon - weil es weniger von der positiven Energie gibt. Milliarden Mensche und man kann den meisten zutrauen, ständig Sorgen oder Zweifel zu kultivieren.
    Das dazugehörende Energiefeld ist das der Matrix, wo unsere Denk- und Urteilsgewohnheiten stattfinden. Millionen Menschen starren Dinge an, und wenn wir es auch tun, neigen wir dazu ähnliche Urteile aufzubringen. Sehr viel weniger Menschen, zB in tibetanischen Klöstern, Naturvölkern usw. ehren die Dinge und die Aufmerksamkeit - sie sehen darin nichts Gleichgültiges, sondern Geheimnisse der Schöpfung, ehrbare Augenblicke, der Blick ist anders. Sie sind fröhlicher. Die Energie, die einfliesst ist lebensbejahend. Und nicht so benutzend und mit negativen Urteilen verbindend wie beim modernen Kapitalismus-Menschen.ö

    Jeder Akt von Aufmerksamkeit, jedes Schauen mit den Augen, sendet Energien aus, genau die, die momentan im inneren stattfinden. Da es weniger Leute gibt, die mit der Energie achtsam umgehen, sondern entweder die Energien gleichgültig oder negativ prägen, glauben wir als Einzelne, das sei normal und unbewusst suchen wir uns diese gleichgültige Sicht der Dinge (Matrix). Und es erscheint zuweilen als ein Akt des Egoismus, wenn wir glücklich sind, während andere es nicht sind.

    Vieles der Spannungen in den Energiefeldern muss von Engeln wieder geglättet werden (wenn an bestimmten Schaltzentren der Macht sich diese Energien zB bündeln, wären schon längst mehrere Weltkriege ausgebrochen und einige davon, wurden durch Engel verhindert; andere Spannungen mussten die Engel in Kriege überführen, auch wenn es unserem Bild der Engel nicht entspricht; dadurch wurden in späterer Zeit größere Verheerungen verhindert).

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    Auf der positiven Seite stehen die Energien der Lebensfreude, der Zuversicht, Heilung, Erlösung. Liebe.
    Usw. Dazu gibt es nicht so viel zu sagen, weil sich das Gute dabei selbst erklärt. Es sind lebensbejahende Energien, die allem Leben gut tun.

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    Es ist nun so, wenn wir Bäume streicheln, und ihnen Liebe zukommen lassen, ist das keine Naivität. Diese Tat hat auch nicht nur mit uns zu tun. Die entsprechenden Energien gehen in den Baum ein, der ein Bewusstsein hat (manche glauben das nicht, aber gut). Und von dort in die Erde. Dasselbe findet bei allen Pflanzen statt, bei Tieren, und unseren Mitmenschen, denen wir blöd und böse , oder gut und nett kommen können.

    Der Baum verbindet übrigens Kosmos mit Erde, d.h. durch ihn gelangen kosmische Energien zu Erde. Der Mensch sollte dies - aus einem evolutuionären Auftrag - auch tun. Doch gewöhnlich (milliardenfach) werden negative Energien ausgesendet, die in das grosse Energiefeld der Erde eingehen. Das genaue Gegenteil was sein sollte! Kosmische Energien würden im besten Falle die besten Seiten in uns nähren (Liebe, Zuversicht, Freude) und dann diese Qualitäten auch der Erde zukommen lassen. Spannungen (die sich als Erdbeben manifestieren können), würden dann nicht wachsen, sondern eher aufgelöst.
    Eine Art Dunstglocke der Negativität hat sich über das organische Leben, alle Pflanzen gesenkt. Geschweige denn Menschen. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle. Aber hauptsächlich ist es unsere tägliche Gewohnheit, negative Launen zu haben, trübe Stimmungen, Ärger in uns zu haben, Wut, Ängste. Wir steigern uns in diese hinein und es kann immer schlimmer werden, bis wir Stopp sagen und mal inne halten und erkennen, vieles von dem ist nur so belastend , weil wir es uns immer wieder einreden.

    Wie kann der Mensch kosmische Energien weiterleiten an den Baum und die Erde? Indem er höhere Seinsqualitäten, zB die der Liebe, verkörpert, und einfliessen lässt in seine Taten. Man kann das energetisch betrachten, indem seine Chakren geöffnet sind, aber es reicht aus, es mit Zuständen der Liebe zu beschreiben. Denn Liebe öffnet die Chakren....
    Lebensfreude, Zuversicht, all das, wonach wir im Leben streben.

    Was ich sagen will, es hat mehr als nur was mit uns zu tun, wenn wir liebevolle Energien verkörpern. Es geht ein in ein riesiges Energiefeld.

    Die Matrix, die uns alle im Denken und Weltsicht beschränkt, fumktioniert deshalb so umfassend, weil Milliarden Menschen an ihre Macht glauben, etwa dass es keine Alternativen zum Ärgern gibt, dass man sich vor anderen Menschen fürchten muss, dass man Angst vor Spinnen haben muss, vor diversen Religionen, Flüchtlingen usw. usw- die Liste der Ängste kann ganze Bücher füllen. Sie verlangen scheinbar Antworten , wie man mit dem und das umgehen soll. Die Hektik, in die man dabei verfällt, erzwingt oftmals schlechtere Lösungen, die dann noch mehr Probleme bringt (in der Ruhe und Gelassenheit lässt sich einfacher denken, als in der Schockstarre!). Die Matrix lebt durch uns. Und die Energien der Matrix werden durch uns genährt.
    Löst sich die Matrix beim Einzelnen auf, finet er plötzlich Welten in sich. Was das bedeutet kann man leider schwer beschreiben, - wie es so schön heisst, jeder muss die Wirklichkeiten ausserhalb der Matrix selbst erleben. Dazu gehört zB der Kontakt zwischen dem eigenen Bewusstsein und dem von Elementen, oder Naturwesen, Engeln. Was sich für uns heute fern anhören mag, kann rasch sehr naheliegend werden. Die Gesetze des Kosmos und des Lebens zu kennen, anhand eigener Einblicke in bislang verborgene Wirklichkeiten, ist an sich schon ein unfassbares Erlebnis. Aber das versteht man wirklich nur, wenn man es selbst erfährt.

    Wir brauchen meiner Meinung nach keine Angst davor haben, dass die Matrix immer weiter wächst und dass eine neue Welt Ordnung (NWO) ausgerufen würde. Das kann nicht geschehen, weil die kosmischen Energien durch Faktoren, die über den menschlichen Willen hinaus gehen, ansteigen hier auf Erden. Diese Energien verändern die Energiefelder, die uns kollektiv bestimmen, und gleichzeitig werden auch unsere Veränderungen im Sein bewirkt. Das geschieht unabhängig von anderen, jeder steht da in erster Linie nur sich selbst gegenüber und seiner Wirklichkeit. Die dunklen Kräfte aller Art werden die neue Energieflut sprichwörtlich nicht vertragen. Nach einiger Zeit bleiben die Kräfte auf der Erde, die sinnvoll agieren wollen, und frei von Angst das Beste für alle wollen.
    Der Druck wird unerträglich sich dagegen zu sträuben, und die Verheissung des Friedens im Vergleich dazu verführerisch. Wir werden von diesen Energien transformiert, insofern wir unseren Blick auf alles verändern, und statt die dunklen Flecke nun vermehrt das Gute in den Dingen sehen. Das begeistert uns , wenn wir aus Freude am Abenteuer einen Tag vorurteilslos begehen, ohne Angst was alles geschenen kann.

    Starren wir aber weiter auf das Dunkle, versäumen wir all das Gute herum. Und lassen uns von diesem Licht nicht nähren, sondern von der Dunkelheit der Welt. Und wir glauben dann auch, weil wir immer nur das Dunkle sehen, sei es die einzige Wirklichkeit.
  • Iakchus
    Glauben ist,
    wenn wir etwas nicht kennen,
    aber für wahr halten.

    Im Spirituellen gibt es viel zu erreichen mit Glauben,
    und ohne Glauben käme man nicht weit!

    Die Unschuld - ohne zu wissen, was ist, oder sein wird - ist eine starke Kraft!
    Weil sie den Glauben leichter macht.

    Manchmal weiss man aber etwas bereits,
    hat es erfahren, vor langer Zeit vielleicht.
    In der Distanz der Zeit,
    ist es uns in seiner Konkretheit entschwunden,
    haben den Geruch und Geschmack verloren,
    mit dem wir uns annähern könnten,
    und wissen dennoch einiges,
    aber nicht mehr genug,
    um es wieder zu erwecken.

    Und aufgrund der früheren Erfahrung können wir heute nicht mehr so stark glauben,
    als wenn wir nie diese Sache erfahren hätten.
    Wo ist der unschuldige Glaube, voller Elan und Zuversicht?
    Wo wir an die Macht gebunden sind, die wir selten bemerken?
    Weil wir im Glauben mangels Wissen von unserer Seele geführt und inspiriert werden!
    Das ist eine Wahrheit des echten Glaubens! Eine unerkannte Wahrheit.

    Wir sind mehr als nur unser Verstand!
    Wir meinen, ja glauben sogar, nur der Verstand könne uns leiten.
    Ein Irrglaube insoweit,
    als dass es auch eine andere echte Führung gibt.
    Die mit dem Glauben geweckt wird. Intuition ist eine ähnliche Sache.
    Beides funktioniert mit Resonanz.
    Der Zweifel oder das Prüfen ist bloß ein wesentlicher Lenrfaktor,
    um gutes von schlechten zu unterscheiden,
    Und um Irrtümer des Weges, auf den wir mit Glauben kommen, auszuschliessen.
    Aber sobald der Verstand den Glauben zu ersetzen meint,
    verlieren wir die Resonanz mit der Seele.
    Der Verstand kann von der Seele geleitet sein,
    aber nur der höhere Verstand oder jener Verstand, der genügend inspiriert wurde,
    und wir nutzen meist nur den einfachen Verstand, der von Ängsten geleitet wird.

    Stattdessen schwirren uns Annahmen von Damals vor Augen,
    und Wege von damals, selbst der Glaube von damals,
    der heute nicht mehr in der alten Form funktioniert.
    Das ist das Problem,
    wenn wir etwas erneut erreichen wollen,
    was wir bereits kennen,
    dass es mit der Kenntnis an Schwung verliert,
    um sich erneut auf dem Weg zu machen.
    So muss man vergessen können,
    um erneut in voller Kraft zu glauben, in einer neuen Form.

    Doch ist der Glaube noch stärker,
    wenn er die Gefühle anspricht,
    und Gedanken lenkt.

    In jedem Augenblick glaubt man,
    an ein Ziel,
    das zu erreichen ist,
    und ordnet damit in jeder Sekunde Gedanken und auch Gefühle.
    Weil man erfüllt ist von einem Ziel, das die Seele kennt,
    unserer Bewusstheit fern.


    Es ist der Glaube, der magisch wird.
    Wenn er nur jeden Augenblick erfüllen kann.
    Wenn das Ziel ein Weg der Seele ist,
    So wird sie dich unterstützen.

    Hat man einmal erfahren, was man sucht,
    und weiss, wie es ist,
    mag es noch so großartig sein,
    verliert man aber leicht den Glauben, diese Kraft.
    Man versucht es nun mit Wissen,
    ach! Dahin zurück zu kommen.
    Man glaubt, man wüsste nun alles, oder würde sogar den Weg kennen,
    aber kommt nicht mehr dahin. Blick mal zurück! Wo sind deine Erfolge mit all dem Wissen?
    Der Teufel redet uns noch ein, bleibe du im Hier und Jetzt,
    red dir nicht ein, wohin zu gelangen. Bleib schön niedrig.
    Mit all dem Verstand macht sich der Mensch so schwach!

    Der Glaube ist stärker. Der Glaube an das Höhere.
    Wir haben so leicht den Glauben verloren, die Kraft!

    Mit all dem Wissen in unserem Kopf,
    muss man sich wieder neu überzeugen,
    von der Unschuld der Unwissenheit.

    Der Glaube kann dich von der Sohle bis zur Haarspitze erfüllen!
    Wer glaubt, kann Berge versetzen.
    Und der Wissende kann nichts.

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    Glaube nicht an den Aufstieg,
    das ist zu abstrakt.
    Der Glaube an den Aufstieg kann man als übergeordnet betrachten.
    Der Aufstieg wird alles Spirituelle näher bringen.
    Aber ohne gelebte Spiritualität wird man den Aufstieg, naja, vielleicht falsch verstehen?
    (Es ist nichts äusseres)

    Glaube an Dinge, die greifbar sind.
    An Dinge, die dein bisher ödes Weltendach erzittern lassen,
    und nicht bloß da draussen sind...

    Ist doch jeder Augenblick neu und andersartig!
    Und wahrhaft leben, bedeutet, nicht zu kennen,
    was im nächsten Augenblich erlebt werden kann.
    Das Unbekannte willkommen heissen,
    bedeutet, ein Abenteuer eingehen zu wollen.

    Glaube an die Erleuchtung,
    an die Seele,
    an Fügungen,
    an die Kraft des Lichtes,
    an Bewusstheit.
    Glaube an deinen Weg.

    Umso mehr seelische Kraft du angespart hast,
    desto mehr kommt die Kraft auch von außen zu dir,
    helfend, tragend, wollend.
    Du wirst weiter kommen ,
    bist schon weit,
    alles ein Wellenreiten bald,
    brauchst nur auf der Kimme zu reisen
    denn du hast die Kraft in dir bereits.
  • Iakchus
    Man liest Erleuchtung, und denkt bereits, "noch ein idiotischer Plan, der nichts bringt".

    Alle Pläne sind falsch, wenn sie nicht wirklich was bringen. Meistens liest man, tue dies, tue das, zack bum und alles ist da. Umso mehr man dazu sagt, desto weniger scheint es wert zu sein. Desto mehr wird man abgeführt statt hingeführt.

    Ich denke, man kann aber die Sache extrem vereinfachen. Das Zauberwort heisst SELBSTBEOBACHTUNG.

    Aber zuvor muss etwas klar gestellt werden, dass wir das Sein verstellt haben. Verstellt durch allerhand Bewegungen in unserem Inneren, durch Routinen und Gewohnheiten, durch Hast und Gedankenkreise. Das stülpen wir über uns, wie einen Mantel. Ein Schutz vor allem.

    Sich mal trauen, ohne Rückhalt, ohne Denken, ohne Rückgriff auf bekannte Ziele, sich selbst zu überlassen und dem gegenwärtig zu werden, was dann passiert. Man wird sehen, da ist etwas, das ohne unseren bewussten Willen geschehen kann und in unsere Wahrnehmung will. EIN FEINER SINN IST DAZU NÖTIG, ein FEINSINN. Man muss die kleinsten Regungen unterscheiden lernen/können.

    Was ist das richtige Sein? Das richtige Sein?

    Wir brauchen nur zu schauen, was sich in uns von selbst ergeben will. Dann findet man das richtige Sein. Wir aber tun sehr vieles bewirken, stülpen unserem SO-SEIN alles mögliche auf, und haben bereits vergessen, was unser natürlicher Zustand war.

    Mit der Geburt begann es, dass wir in diese Wirklichkeit wuchsen, die man als verkopft bezeichnen kann. Wo das meiste mit unserem Denken und eben nicht mit dem Wahrnehmen zu tun hat.
    Und wir verstärkten das Denken umso älter wir wurden. Gefühle kamen hinzu und ein verzweifelter Kontrollkampf. Aber was unsere Stimmung angeht, oder was für Bilder in uns sind, das tun wir als Belanglos ab. Aber kann es nicht sein, dass Stimmung und Bilder und gewisse andere Dinge viel mehr mit unserer Seele zu tun haben, als das, was wir tag ein und tag aus immer wieder als Wahrnehmung zuzulassen gewöhnt sind?

    Was wollen wir denn kontrollieren? Es entgleitet uns viel zu oft, dass sich das Denken und Fühlen lohnte. Oder hat kein Ziel ausser einen "Zeitvertreib", der nicht mal eine besondere Stimmung erzeugt, allenfalls eine vertraute Stimmung.

    Man kann die Sache extrem vereinfachen, dass unser Sein vor allem ein Wahrnehmungsinstrument ist. Und unser Impulse sind es, die die Wahrnehmung zum langweiligen Dauerkino machen. Ohne wirklichen Bezug zu uns selbst oder dem Hier und Jetzt unserer Augenblicklichkeit.-

    So finden wir das richtige Sein, indem wir prüfen, was sich alles aufdrängt, und defnieren es als etwas, das wir nicht unbedingt wollen. Möglicherweise ist eine zielgerichtete Aufmerksamkeit das, was uns fehlt. Wir überlassen uns bloß Impulsen, aber bewusst ausgewählt haben wir sie kaum, eher zugegriffen aus Gewohnheit.

    Das alles klappt nur, wenn wir verstehen, und überzeugt sind, dass das Meiste, was wir denken oder fühlen aufgrund irgendwelcher Gewohnheiten oder Impulse zustande kam, und nicht wirklich aus dem tieferen inneren SOSEIN herrührt.
    Indem wir gucken, was sich da alles einmischt, können wir diese Dinge an uns vorbei ziehen lassen, und erleben uns bald, so wie wir sind. Wir erkennen, dass es etwas gibt, das aus unserem Kopf herrührt und nicht wichtig genug ist, und dass etwas umfassenderes gibt, das schlechter zu lokalisieren ist, aber irgendwie größer als der Kopf ist.

    Im Klartext: Man beobachte , was in einem selbst vorgeht und beruhigt diese Impulse, indem man sie vorbeiziehen lässt, weil man diese - im Moment - nicht mehr als wichtig erachtet.

    Es gibt natürlich Impulse, die aus unserem SOSEIN herrühren, und das eine vom anderen zu unterscheiden, ist halt die Kunst, die eigentliche Schwierigkeit. Dieses Unterscheiden ist neben einer Selbstdisziplin das Wichtigste.

    Die Wirkung einer solchen Haltung ist ein Energieansparen, weil wir nicht mehr unentwegt Gedanken HIN und her jonglieren: Sondern mehr das erleben, was sich von selbst einstellt. Und wenn wir Energie sparen, kommen wir Erleuchtungszuständen auch näher.
    Das richtige Sein ist vielleicht ein Geschehen Lassen. Meine Anschauung geht in diese Richtung: Wir müssen nichts kontrollieren, und nichts festhalten, wenn wir nicht gerade in einem Bottich voller feindlicher Einflüsse sind. Wir haben das Problem, einen Zustand zur Gewohnheit gemacht zu haben, wo wir auf dauerhaften Notfallmodus geschaltet sind.

    Durch diese Gewohnheit bleibt unsere Aufmerksamkeit zerstreut, und wir fangen mit ihr ausserdem selten das ein, was uns Kraft gibt. Wir sind schon immer auf der Suche nach Kraft, deshalb ja der ganze Wahnsinn (Schutz, Ego usw.).
    Aufmerksamkeit ist sowieso ein Schlüßelbegriff... - Aufmerksamkeit für das Abenteuer des Seins...

    ---
    PS: Ob das jetzt nicht doch wieder so ein Quark-Text war? Es war heute Morgen, da hatte ich eine Idee. Weil ich etwas wahrgenommen hatte, und eine innere Stimme kam mir. Es kam mir vor, das ist etwas, Seinsqualität war das Stichwort. Ich vergaß aber alles bis jetzt. Ich wollte wenigstens einen Bruchteil davon retten, aber ich glaube, letztlich ist es nun doch auch nur ein Quarktext geworden...
  • Iakchus
    Die Räucherkohle
    Sie besteht aus Holzkohle. Die Holzkohle setzt anders als Kohle aus dem Bergbau keine giftigen Schwermetalle wie Quecksilber frei. Sie enthält per se kein Schwefel, der wird nur während des Entzündungsvorgangs in geringsten Mengen freigesetzt (deshalb qualmt die entzündete Kohle zunächst etwas, aber während des nachfolgenden Glühvorgangs hört das auf).

    Es gibt zwar Anleitungen mit Räuchersieb und Stövchen - doch das Sieb verdreckt rasch, und Harze tropfen auf die Flamme des Teelichtes.

    Da man die abgebrannten Reste (besonders Hölzer) nach einer Weile von der Kohle entfernen muss, intensiviert sich mit dem "Hantieren" auch das Räucher-Ritual.

    Es ist besser die Kohle (die Selbstentzündungskohle) erst einige Zeit anglühen zu lassen. Erst wenn eine erste Ascheschicht oben auf der Kohle liegt kommt Räuchermaterial darauf. Auf diese Weise verglüht besonders das aufgelegte Harz angenehmer und nicht so schnell. So kann man dann eine leichte Rauchsäule erhalten, die für ein Harzkügelchen etwa 10 Minuten andauert, je nach aufgelegter Menge.

    Eine größere Ascheschicht oder auch Sand kann auf der glühenden Kohle die Räuchermaterialien besser verräuchern lassen, was einen besseren Geruch ergibt, wenn sie nicht so schnell verbrennen. ZB riecht Lapachorinde viel angenehmer wenn man es mit Sand puffert. Das kann man generell bei allen Räuchermaterialien ausprobieren.

    Ich würde nicht zuviel räuchern. Am Anfang ist es sicher mal ne gute Sache, durchgängig und fett nach Lust und Laune zu räuchern, damit man seine Freude ausleben kann - und um Erfahrung zu sammeln. Man kann aber oft räuchern, wenn man gut lüftet. Im Winter räuchere ich daher weniger.

    Wenn der Raum zugequalmt ist (Räucherhöhle), wirkt es - nachdem der Rauch absteht - jedoch nicht mehr als Wohlgeruch. Der fette mit Harz durchsetzte Rauch setzt sich an Möbel und Wänden ab, weil die Luft diesen gesättigten Rauch nicht tragen kann. Das wird nach einiger Zeit (Wochen) ein süßlicher verdorberner Mief .

    Der Geruch nach dem Räuchern bleibt an dem Tag meist erhalten, je nach Lüftung, und ist als normal anzusehen.

    Räucherkohle 27 mm finde ich gut geeignet. Motto: Lieber öfter kleine Mengen, als zu viel auf einmal. Die 33 mm Räucherkohle ist mir daher zu opulent - allerdings ist der größere Durchmesser von 33 mm einfacher zu handhaben, für das Auflegen von Räucherware. Im Endeffekt wird 33mm öfter verkauft und ist damit billiger als die 27mm.
    Einfach ausprobieren, was einem zusagt.

    Die Kohle kann man (nachdem sie erstickt wurde) erneut anzünden . Asche entfernen und mit Pinzette unter einer Flamme halten. Manche nehmen eine Kerze, ein Feuerzeug geht auch.
    Es ist manchmal nicht so einfach, auf erneut angezündete Kohle eine ebene Fläche zu erhalten. Leider gibt es keine dünnere Kohle (ich frag mich, warum auf die Idee noch kein Hersteller kam?).

    Leider ist es nicht ganz leicht, in der Stadt an Räucherkohle zu kommen - es bleibt kaum erspart, sich im Internet was zu bestellen.
    In meiner Stadt (NRW, Deutschland) gibt es einen Thalia Buchladen, der glücklicherweise 27mm Räucherkohle hat (6 Stück insgesamt 65 cent - das ist günstig). Das Harz ist dort aber zu teuer, das kriegt man im Internet billiger. Auch fand ich bei Thalia ein günstiges Räucherschälchen mit Deckel (4 Euro). Es gibt den Laden auch in Österreich.

    Die Räucherschale
    Man nimmt eine Räucherschale aus Stein oder Metall, die man mit einem Deckel verschliessen kann. Denn so kann man die Kohle zum Ersticken bringen mit Auflegen des Deckels.

    Wichtig ist, dass das Stövchen oder die Schale, in die man die Kohle legt, sehr heiss werden kann. Also Vorsicht mit dem Anfassen. Deshalb muss in diese Schale auch immer Sand, damit die Hitzeentwicklung nicht zu gross wird (Quarzsand oder Spielzeugsand aus dem Baumarkt. Dort gibts leider nur grosse Säcke, vielleicht hat man irgendeine Transport-Karre oder Auto).
    Vogelsand ist leider oft mit Anis oder anderen Gerüchen besetzt. Zur Not Sand aus dem Kinderspielplatz "borgen". Wenn man grad nichts zur Hand hat, geht "in allergrößter Not" auch Salz.

    Den Sand über den Räucher-Handel zu beziehen kann man auch - aber ist dort ziemlich teuer. 25 kg Spielsand beim Baumarkt für 2 Euro, und im Internet 400 gramm für denselben Preis? :eek:

    Zusätzlich als Unterlage unter die Räucher-Schale ist irgendeine flache Steinfläche sinnvoll , wegen der Hitze. Mit dieser unterlegten Schale kann man dann die Räucherei auch in der Wohnung herumtragen.

    Die Harze und anderes Räucherwerk
    Mit jedem Räuchermaterial, das seinen Ursprung in Pflanzen hat, ruft man beim Verräuchern einen Engel, der mit der entsprechenden Pflanze verbunden ist. Mit jeder Pflanze , die es gibt, ist ein Engel verbunden! Ob das Blüten, Wurzeln, Samen oder Stengel sind.

    Mir reicht es, wenn ich zum Räuchern ein paar Krümel des Harzes zusammen mit anderen Materialien wie Hölzer auf die Kohle lege. Wie gesagt, ich räuchere lieber öfter und etwas weniger, als zu viel auf einmal.

    Wenn man größere Harzstücke erhält, sollte man sie mit einem Messer in kleinere Stücke schneiden oder zerbröseln. Zum Verräuchern ist eine maximale Linsengröße empfehlenswert. Sonst verschwendet man Harz.

    Wichtig ist, dass die Kohle eine weisse Ascheschicht bilden sollte, bevor man Material drauf gibt (sonst verbrennt es zu schnell und es bildet sich zu viel Rauch). Bis die Ascheschicht erreicht ist, können ca. zehn Minuten vergehen.

    Ich gehe täglich mit der Schale durch alle Räume, wenn ich einmal die Kohle angezündet habe. Ein Zimmer räuchere ich eigentlich nur 1-10 Minuten (damit es schneller geht, lege ich auch schon mal Material direkt auf die rotglühende Kohle; denn das ergibt auf einmal sehr viel Rauch). Wie lange man selbst räuchern will, kann man für sich erkunden.

    Man sollte generell Mischungen zum Räuchern benutzen. Natürlich ist es besser, selbst zu mischen (keine fertigen Mischungen kaufen), und sich die einzelnen Harze, Hölzer, Blüten, Wurzeln usw. zu bestellen. Oder selbst zu sammeln oder aus dem Gewürzregal billig im Supermarkt zusammenzukaufen. So sollten Nelken immer dazu gehören.

    Wenn man aber nur fürs eigene Zimmer räuchert, legt man einfach aus verschiedenen Harz-Vorräten die Kügelchen nach und nach auf, und braucht sich nicht extra was zusammen mischen. Es ist nur effektiver, wenn man den Synergieeffekt nutzt, also einzelne Harze nacheinander kombiniert, so dass der Rauch in der Luft (und auf uns) zusammenwirken kann.

    Die einzelnen Harze lassen sich günstig zusammen kaufen, zB bei Amazon etwa 2-5 Euro pro 20 gr. bei Asmondia oder Mondfee)
    Das Experimentieren und Suche nach Dürften macht Freude.
    Olibanum (das Harz vom Original Weihrauch Baum) kann man sich günstig und in grosser Auswahl bei Kirchen-weihrauch.de besorgen. Man kann dort auch eine Weihrauch Mischung kaufen (meist einfach Kirchen-/Klosterweihrauch genannt) - da sind dann weitere Stoffe und nicht nur Olibanum enthalten. Bei diesen Weihrauch (Kirchen-)Mischungen ist alles in Kugelform. Diese Mischungen sind als "Einzelkügelchen" gut zu verwenden - es ist in dem Fall Geschmackssache ob man reines Weihrauch oder eine Mischung wählt.

    Wenn man eine gute Sorte der Harze oder Olibanum Sorten kennen gelernt hat, und man dieses öfter verwenden wird, sollte man sich nicht scheuen das nächste Mal kiloweise zu bestellen (Vergleich 20 gr. auf 1 kg gerechnet kosten manchmal bis 100 Euro; kauft man gleich das Kilo, bezahlt man nur noch 30 Euro!). :rolleyes:

    Eigentlich muss ich sagen, dass ich gar keine speziell zubereiteten Mischungen verwende. Mal lege ich von dem Harz was drauf, dann von dem, vielleicht zusammen mit einem Holz, oder einer Nelke - kreuz und quer, wie es mir gefällt. Mischungen fertig abzufüllen macht nur Sinn, wenn man wirklich große Mengen verräuchert, zB unter freien Himmel für eine Wald- oder Gartenparty ( bzw. Ritual).

    Bei Asmondia sind alle angebotenen Harze klassische Baum Sorten. Aber es gibt nur wenige Olibanum Weihrauche dort. Günstiger ist Mondfee.de.
    Bei Kirchen-weihrauch.de bekommt man den klassischen Weihrauch und Weihrauchmischungen zu einem günstigen Preis. Oder bei anderen Anbietern, wenn man nach Weihrauch sucht: immer auf OLIBANUM achten.

    Wer nicht so viel Geld auf einmal ausgeben will, nimmt am besten für den Anfang
    1. irgendeine Weihrauchsorte (auf die Bezcichnung OLIBANUM achten; denn irreführenderweise wird auch Harz von anderen Bäumen Weihrauch genannt). Weihrauch (Olibanum) sollte man immer zuhause haben!
    2. Sandelholz
    3. Myrrhe
    4. Mastix (oder günstiger statt Mastix das Dammar Harz).
    5. Evtl. Patchouli Blätter und Lavendelblüten. Dann noch Nelken, Estragon und Rosmarin aus der Küche, und wenn vorhanden getrocknete Salbeiblätter zB aus dem Garten , und man hat ein anständiges Grundset ).

    Benzoe Siam oder Sumatra ist etwas anspruchsvoller zu verräuchern, aber der Geruch besonders für den Anfang sehr betörend.
    Benzoe sollte nicht zu heiss verräuchert werden, sonst stinkt es. Da muss man etwas rumprobieren, gut zerkleinern und nur in geringen Mengen auf einmal verwenden, evtl. etwas Sand auf die Kohle legen. Das bringt es mit sich, Benzoe wohl erst am Ende der Räucherung zu verwenden (sonst erstickt die Kohle).

    Holz verräuchern: Wenn es Stücke oder Scheite sind: Mit einem Messer kann man sich Stücke von dem Holz abhobeln/abritzen, um es zu räuchern (Sicherheitshinweis: mit dem Messer vom Körper weg ritzen).

    Es gibt viele Anbieter von Räucherwaren: Berk. Terra Alta. Natürliche Produkte.

    Ausserhalb von Amazon:
    Mondfee.de, Sonnlicht.de (siehe auch Hölzer dort). Naturix24. Anandam. Ephedra World.

    Weihrauche (Olibanum): Kirchenweihrauch.de.
    Weihrauche und Harze: Top-Weihrauch.

    Das sind Seiten, die mir aufgefallen sind (preiswert, grosses Angebot).
    Als Übersicht gut zu gebrauchen ist auch Räucherwerk.com.

    Weitere Inspiration zu Räuchermaterial auf http://www.die-dunkle-dimension.de/i-marars.htm
    Apropos wegen dem Namen der Seite: Die Seite scheint mir energetisch sauber zu sein, es spricht Mühe und Leidenschaft für ganz normale Dinge aus der Seite. Der Name rührt her von einem Fantasyrollenspiel.​

    Speziell zu Nadelholz-Harz: Räucherguru.de.
    Übrigens: Adlerholz (Aloeholz) ist deshalb so teuer, weil es mehrere Jahre braucht, bis sich das Harz im Inneren des Stammes bildet.

    Bei all diesen Seiten kann man sich einen Überblick über taugliches Räuchermaterial verschaffen, auch um es dann in der Natur , Garten (oder Küche) selbst zu sammeln!

    In Frage kommen Harze, Hölzer, Wurzeln, Blüten und Blätter/Kräuter. (Alles muss getrocknet sein!)
    Weiteres: Die oben verlinkten Seiten einfach durchstöbern - oder im Netz weitere Seiten suchen mit "Räucherharz".

    Palo Santos Holz
    Das Palo Santos Holz sollte man, falls genug Geld vorhanden, einfach mal mitbestellen.

    Es ist ein seltenes Holz - zumindest ich habe da immer ein schlechtes Gewissen wenn ich es bestelle . Denn mein medialer Sinne teilt mir mit, dass nicht jedes angebotene Holz umweltverträglich von bereits natürlich gefallenen Bäumen, heruntergefallenen Ästen gesammelt wurde, sondern auch schon mal ein Ast einfach abgesägt wurde oder gar ein ganzer Baum! Das Etikett NATURPRODUKT: "garantiert wurde nur natürlich gefallenes Holz gesammelt" ist leider oftmals Betrug. Die Anbieter in Europa sind daran wenig schuld, denn sie kaufen es von Exporteuren aus Südamerika, die den Etikettenschwindel machen.
    Wer medial ist, kann es durchschauen, so wie bei einem "schwarz auf weiss Text", um zu erkennen was dahinter steckt.
    Andererseits stehen wir vor dem Aufstieg, und es ist niemals so wichtig gewesen wie heute, die Kriegerengel zB Kaliel zu rufen (via verräuchern von palo santos Holz) .
    Noch ein andererseits: Die Erde wird sich wandeln wenn der Aufstieg vollzogen wurde: viele Urwälder werden durch die Erdveränderungen - gerade auch in Ecuador (Heimat von Palo Santos Bäumen) - auf "natürliche Weise" vernichtet werden. Nach dem Aufstieg werden durch ein neues weltweites Klima und leicht veränderte Atmosphäre viele bisherige Pflanzen nicht mehr gedeihen; und andere, sogar von anderen Sternen , werden hier neu kultiviert! Das soll uns nicht verleiten, unbarmherzig mit der Natur umzugehen: sie besteht nicht nur aus Material, sondern vor allem aus (lebendiger) Energie. Wie wir mit Natur umgehen, verkörpert sich demnach auch energetisch auf der ganzen Erde.
    Bis es mit unserem Aufstieg und den gleichzeitigen gewaltigen Erdveränderungen so weit ist, teilen mir die Engel mit, gibt es noch genug dieser Palo Santos Bäume! Also ist mein schlechtes Gewissen wohl allenfalls angebracht in Bezug zu der schlechten Energie, die dem Holz beim Rauben und Schmuggeln und Betrügen beigegeben wird - aber auch das ist eine Nebensache: wie gesagt, Kaliel ist wichtiger (diesen Engel rufen wir mit Verräuchern von Palo Santos Holz). Die Engel sagen mir das direkt: dass es in Relation zu unseren Zwecken und in diesen Zeiten unwesentlich ist, ob das zu verräuchernde Holz illegalem Raubbau entstammt. Es wäre besser, wenn es verträglich geerntet wird, aber das können wir aufgrund des massiven Betruges kaum noch beurteilen (Etikettenschwindel).
    Es gibt Orte, die von Engeln und anderen Kräften geschützt werden, damit Palo Santos Bäume bis zum Ende des Aufstiegsprozesses der Erde erhalten bleiben (weil Engel Kaliel momentan sehr wichtig ist). Das sieht so aus, dass etwaige Holzräuber ähnlich wie führende Politiker von Engeln beeinflusst werden, sie werden dann einfach an manchen Orten keine Lust haben, oder nicht auf die Idee kommen, dort zu roden oder Angst dort vor Verfolgung nicht sicher zu sein.
    Nur solange es eine Pflanze auf Erden gibt, existiert der dazu verbundene Engel auf Erden. Seid unbesorgt, die Engel werden die wichtigsten Pflanzen bis zum Ende behüten.

    In Anbetracht der gewaltigen negativen Energien zur Zeit, kommt es auf ein bisschen zusätzliche negative Energie (des Raubbaus) nicht mehr so sehr an.
    Kaliel ist dazu da, diese negativen Energien für unseren Weg ins Licht zu räumen.

    In Bezug zum Verräuchern reicht eine kleine Menge. Man schabt einige Späne von dem Holz ab für eine Räucherung (5 Streifen genügen), und Kaliel kommt.
    50 gramm Holz reicht wochenlang bis monatelang.​

    Selber Sammeln
    Das Sammeln in der Natur macht Freude. Zum Aufbewahren kann man alles verwenden, wie Gläser (Konservengläser aufbewahren), Plastikdosen oder Tütchen. Damit die ätherischen Öle usw. gut erhalten bleiben, sollte man die gesammelten Materialien luftdicht verschliessen.
    Vorsicht: Wegen der Restfeuchte und Schimmelgefahr während des luftdichten Lagerns, sollte man 7-20 Tage (je nach Material und Witterung, Sommer oder Winter) die gesammelten Sachen an der freien Luft aufbewahren (aber nicht zu warm, sonst verdörrt es zu rasch und die ätherischen Öle verfliegen zu sehr). Auch sollte man nicht an Wassertagen (Mondstand) sammeln, da an diesen Tagen gesammeltes besonders dazu neigt, zu schimmeln. Besonders Rosenblütenblätter sollte man nicht an Wassertagen ernten (schlechter zu trocknen). Die Rosenblütenblätter müssen von den Knospen getrennt werden und relativ lange getrocknet werden.

    Gesammeltes Harz kann man im Wasserbad erwärmen, danach trocknet es hart und lässt sich leichter verräuchern. Wenn man das gesammelte Harz in einem Wasserbad verflüssigt und dann trocknet, sollte auch junges Harz sofort geeignet sein (ich probiere das erst aus, wenn ich eine gewisse Menge gesammelt habe, kann deshalb nicht sagen, wie das zu handhaben ist).

    Es gibt zB einige Kräuter oder Blumenpflanzen, die üppig in unserer einheimischen Natur wachsen (zB Alant; von Alant nimmt man die Wurzel zum Räuchern, die man vorher trocknen muss), oder auch Löwenzahn. Alant wird auch oft zum Kaufen angeboten.
    Rinde von Eiche, vielleicht am besten von dem Ast-Material, das bereits kahl ist, oder dem Rest des Stammes von gefällten Bäumen (wenn man weiss, dass das eine Eiche war).
    Auch Buchenholz ist gut geeignet - hier wird das Sammeln schwieriger, weil die Buchen eine empfindliche Rinde haben, deshalb bin ich da etwas ehrfürchtiger. Wie gesagt, manchmal findet man bereits umgestürzte oder gefällte Bäume. Birkenrinde riecht sehr gut, aber bitte nur kleine Stücke von einem Baum abmachen und nicht bis an den Stamm abkratzen.
    Bei der Eibe sollte man vorsichtig sein, weil alle Pflanzenteile giftige Alkaloide enthalten - ob das Räuchern einen giftigen Effekt hat, glaube ich nicht - aber beim Sammeln von Eibenteilen sollte man Handschuhe tragen.
    Wenn man Pflanzen sammelt, ist es eine feine Sache, wenn man sich bei der Pflanze und der umliegenden Natur bedankt; einfach einen Moment inne halten und entsprechende Gefühle der Dankbarkeit an es richten. Die Pflanzen nehmen es wahr , und es dient energetische Gleichgewichte zu fördern.

    Wenn man von Pflanzen wie Holunder etwas größeres wie einen Ast abbricht, sollte man es beim abnehmenden Mond machen, weil das die Pflanze schont.​

    Leicht zu finden sind Lavendelblüten (herrlicher Geruch!), Rosenblütenblätter (riecht manchmal etwas akoholisch), oder auch Buchsbaumholz (nur die dickeren Äste/Triebe, nicht die Seitentriebe , die Blätter wenns gefällt). Buchsbaum riecht ganz gut, aber man riecht auch das verbrannte Holz. Eichenrinde / Eichenlaub ist sehr rauchig und ist eigentlich nur für entsprechende Rituale sinnvoll (wenn man den damit verbundenen Engel rufen will). Vieles muss man ausprobieren.

    Ob Kümmel oder Muskatnuss einem zusagt? Beides riecht in einer Nebennote verbrannt, bringt aber auch den Geruch von Kümmel bzw. Muskatnuss deutlich in die Luft.
    Kreuzkümmel riecht sehr gut. Alant riecht sehr gut. Galgant ist auch annehmbar.
    Estragon und auch Rosmarin lässt sich sehr gut verräuchern, und bringt jeweils guten Geruch.
    Zimt riecht etwas verbrannt. Wacholderbeeren riechen passabel. Anis klappt gar nicht so gut, es riecht zu verbrannt und kaum nach Anis. Lemongras (Zitronengras) geht so. Sowhol Fenchel als Lapachorinden(tee) riecht gut, wenn man es nicht zu heiss verräuchert.
    Lorbeerblätter klappt gut, hat aber eine herbe und rauchige Note im Abgang. Knoblauch klappt auch gut, aber ist "Geruchssache". Weidenrinde riecht auch ganz nett (gibts als Tee).

    Bei den Gewürzen am geeignetsten sind meiner Meinung nach:
    Nelken, Rosmarin, Kreuzkümmel, Bockshornkleesamenpulver, Lorbeerblätter, Salbeiblätter, Estragon und Kurkuma (Gelbwurz).

    Gemahlener Bockshornklee(samen) hat einen interessanten und angenehmen Geruch beim Räuchern. Dieses wie andere Gewürze bekommt man günstig in größeren Supermärkten (oder beim türkischen Supermarkt).

    Seite zur Bestimmung von Bäumen.

    Heil-Bedeutung
    Wenn man mehrmals täglich, etwa 3-4 Mal, räuchert (jeweils kurz reicht), versdchwinden nach etwa 1 Woche dunkle Wesen aus einer bestimmten Schicht der Aura . Das geht auf meine Beobachtung zurück, in Bezug zu Schattenwesen, die sich (sonst) an die Aura heften, und uns negative Gedankenimpulse nahe bringen. Vorzügliche Harze für diese Zwecke sind Dammar, Olibanum-Weihrauch, Zedernharz, Palo Santos-Holz, Myrrhe und Mastix.

    Benzoe Siam öffnet ganz besonders Chakren. Es belebt das Herzchakra, das Wurzelchakra, ein bisschen das Solarplexus, Kronenchakra und evtl. auch andere Chakren.

    Weihrauch Harz (Olibanum Baum) hebt allgemein den Kontakt der Seele zum Kosmischen. Das liegt an der reinigenden Wirkung auf Chakren, besonders aber auf das Kronenchakra.
    Wissenschaftlich wurde erwiesen, dass Weihrauch aus Olibanum entzündungshemmende Wirkung hat. Auch beim Verräuchern gilt das.

    Myrrhe ist ein Duft, der von Engeln geliebt wird (hilft Engel länger bei sich zu halten).

    Zeder ist ein sehr geeignetes Holz und Harz, um von Dunkelwesen zu befreien und zu reinigen. Das gleiche
    gilt für Palo Santos Holz.

    Kiefernharz (Koliphonium) reinigt die Nieren.

    Dammar Harz belebt und stärkt die Leber.

    Propolis hilft Nerven(system) zu beruhigen.

    Mastix hilft wissenschaftlich erwiesen bei Magen/Darmbeschwerden (wegen ungünstigen Bakterien), meinem medialen Eindruck nach stärkt es auch in bedeutendem Maße das Herz.

    Engelverbindungen
    Mit jeder Pflanze, jedem Baum und jedem Kraut ist ein Engel verbunden. Räuchert man Bestandteile der jeweiligen Pflanze, ruft man damit auch immer den entsprechenden Engel. In der Regel sieht das dann so aus, dass der Engel kommt, und schaut, ob etwas getan werden kann (zB Aura reinigen, Gedanken oder Gefühle umpolen, Stimmung verändern, Blockaden abbauen usw..) - gibt es nichts zu tun, geht er einfach wieder nach einiger Zeit.
    Meiner Erfahrung nach tun die meisten Engel aber solange nichts, wie man sie nicht auch einlädt in Gedanken, etwas zu tun. Das Verräuchern von Pflanzenteilen hat also mehr Wirkung, wenn man während des Räucherns einen Moment sich Zeit nimmt, und in Gedanken den Engel erlaubt zu tun, etwa so: "Bitte liebe Engel, ihr dürft mir helfen und eure Arbeit tun".

    Was manche Engel im Einzelnen bedeuten, ist im Buch von "Moldavit Engel": "Das heilige Wissen der Vergangenheit und die Kriegerengel Gottes" Band 4 aufgeführt (manchmal mehr, manchmal weniger).
    Für die meisten Pflanzen, auch die Räucherharze usw. ist mir keine Engelverbindung bekannt. Aber wie gesagt, es gibt zu jeder Pflanze einen damit verbundenen Engel. Auch so ein Räucherharz, das das Wort Teufel in sich hat wie Teufelskralle, Teufelsdreck (Asant) , gibt es einen Engel - es gibt nie einen Dämonen usw. der damit verbunden wäre.

    Nachfolgend liste ich die Verbindungen auf, die in Moldavit Engel Buch Band 4 aufgelistet wurden (chronologisch wie im Buch gelistet, also nicht alphabetisch oder nach Bedeutung gelistet). Wenn ein Stoff schwierig zu sammeln ist weil man zB nur eine Pflanze hat (etwa Alpenveilchen) reicht oftmals nur ein Blütenteil um den Engel zu rufen. Dann sollte man aber vorher den Weg frei räuchern (mit diversen Harzen).
    Man kann alle Bestandteile räuchern, aber von Blumen wie weisse Lilie sollten es natürlich nur die Blüten sein, weil einige Teile einfach nicht so gut zu räuchern sind; die gewünschten Teile, Blätter, Wurzeln, Blüten, Holz müssen getrocknet sein):

    Weisse Lilie - Assies (Elohimengel)
    Malve - Schaltiel (Kriegerengel; das sind Engel zum Schutz und Abwehr von Dunkelwesen; und für den Durchbruch des Lichtes)
    Palo Santos Holz - Kaliel (Kriegerengel)
    Iris - Kapshiel ( Kriegerengel)
    Teppichmispel - Agasoli
    Rittersporn - Proxones
    Glockenblume - Quelamia
    Goldregen - Beduros (Wissen der Vergangenheit)
    Spitzwegerich - Suruph ("Wir kennen keine Zeit, und doch die Eile, die die Erde vorgibt")
    Andorn - Rasiel (eine wichtige Pflanze /Engel, um das eigene Ziel im Leben zu wissen)
    Roter Ahorn - Yrael ("Vertraue, dass der nächste Schritt folgen wird. Denn wir wissen, dass es ihn gibt")
    Gelber Sonnenhut - Ofanim (Hilft Schatten zu erkennen und aufzulösen, um zum Licht zu gelangen)
    Rhododendron - Hamaliel (Feingefühl für die Stimmen, die nur die Seele vernehmen kann)
    Zimtrose - Achaia ("Gute Werke brauchen ihre Ruhe, um vollendet zu werden")
    Johannisbeere - Setheus
    Gänseblümchen - Reiiel ("Prüfe, was dir zugetragen wird, ob es wirklich wahr oder nur gut erfunden ist")
    Wasserzypresse - Hahaiahlus (um die alte sumerische Sprache der Engel zu lernen)
    Walnussbaum - Agares ("...du hast einen Anspruch auf die vollkommene Weisheit und Wahrheit Gottes")
    Azteken-Salbei - Speradiel ("Niemand auf dieser Erde kann uns Engel sehen, außer, wenn wir es wollen")
    Nelke - Eros (Kriegerengel)
    Blumenhartriegel - Galmon (Kriegerengel)
    Zwerglilie - Ramodiel (Die Reise in Details wird bekannt gemacht, aber das Ziel muss man selber finden)
    Alpenveilchen - Pentee (Elohimengel)
    Johanniskraut - Temperance (Engel für die Verbindung mit der seelischen Ewigkeit)
    Lorbeer - Forfasan (nicht beneiden, was für einen selbst nicht bestimmt ist)
    weiße Pfingstrose - Nehinah
    Ysop - Orphiellus ("Suche die Plätze, an denen wir uns befinden und Du bist mitten unter uns Engeln")
    Ulme - Phakiel ("Wenn Gott selbst in dir wohnt, wird er seine Weisheit in dir walten lassen")
    Wacholder - Israfel (Engel, anscheinend für Erweiterung der Sinne und Vergegenwärtigung)
    Ingwer - Nadar ("Ich zeige Dir die Wege ... , jedoch gehen musst Du sie allein")
    Ginkgo - Cassan (Anscheinend ein Engel für den spirituellen Weg, über Hürden hinwegführend)
    Windröschen - Anosh (Anscheinend ein Engel für Träume und Vermittlung von Botschaften in Träumen)
    Jasmin - Phehiljah ("Jetzt, da alle Engel weinen, hört ihr endlich unseren Schmerz")
    Eukalyptus - Anunnaku ( "Dein Leben ist vorwärts gelebt und rückwärts erlebt"; ps: nicht zu verwechseln mit dem Schattenwesen Annunaki )
    Nelken-Kirsche - Mizkun ("Wenn dir der Lebenswille fehlt, brauchst du auch von mir keinen Rat")
    Huflattich - Aker ("Freier Wille ist das größte Geschenk, das Gott euch Menschen jemals machen konnte")
    Sanddorn - Achusaton ("Verkaufe deine Seele nicht an etwas was dir nur hier auf Erden von Nutzen ist")
    Gelber Klee - keine Namens-Angabe zu einem Engel, aber er heilt Wunden der Seele (besonders durch dunkle Eingriffe)
    Lavendel - Araqael ("Beschütze das Allerwichtigste: Das Wissen der Engel und die Worte unseres Herrn")
    Distel - Hofniel ("Lebe dein Leben in Frieden! Dennoch kämpfe und siege für Gott"; wohl so zu verstehen: Überwinde in Liebe und nicht in Zorn die Dunkelheit)
    Zitronenmelisse - Cadmiel (anscheinend ist Kadmiel ein anderer Engel)
    Schlüsselblume - Arielim (Kriegerengel)
    Löwenzahn - Dalquiel (mit der Sprache Gottes - Sprache, Symbole, Natur deuten - zu Gott finden)
    Himbeere - Elogium (zur Erfüllung allen Seins kommen, durch Tiefe der Stille und Einsamkeit)
    Margerite - Kaerlesa
    Bukko - Finis
    Fenchel - Hatuny (anscheinend ein Engel, um wichtiges von schädliches Wissen zu unterscheiden)
    Akelei - Thauthabath ("nur die Dämonen drehen am Rad der Zeit.. und das zu ihrem Vorteil")
    Fingerhut - Vehuiiah (vermutlich ein Kriegerengel)
    Graslilie - Zalbesal ("Heilung entsteht erst dann, wenn du dich selbst liebst.")
    Aster - Zorobi ("Es sind die Dämonen um euch herum, die Gläubigen von ihrer Frömmigkeit abbringen")
    Krokus - Baliet ("Neue Welten und Wege kannst du selbst erschaffen, um Seelen zu befreien")
    Weißer Flieder - Cobel ("Die Magie der Engel ist die Macht der Erde")
    Wiesenschafgarbe - Advachiel (anscheinend ein Engel, der einem beim Kampf für das innere Gute hilft)
    Sonnenblume - Mumiaah (vermutlich ein Heilengel, zu Beschwerden herrührend von Dunkelwesen)
    Wiesenschaumkraut - Echotasa (Schutz von Engeln in negativen Umfeldern)
    Zitronen-Thymian - Radatiel (reinen Herzens sein, um Wissen und Heilung zu empfangen)
    Damania - Remlieles ("Nur die Wege der Engel führen dich direkt zu Gott")
    Engelwurz - Sarisee ("Magie funktioniert erst dann, wenn man die Engel kennt, die man ruft")
    Fuchsie - Oramosuel (um das Fühlen und Gefühlszentrum zu stärken)
    Hortensie - Gescheh ("Euer Geld ist euch so wichtig. Wir hingegen sehen nur das bunt bedruckte Papier")
    Kastanie - Hodiel ("Das Schwert deiner Seele wird es sein, das jeden Dämon besiegt"; anscheinend ein Kriegerengel)
    Bambus - Imli (stärkt anscheinend die Liebe und Kontakt zwischen Engel und Menschen)
    Johanniskraut - Yeliel ("Nur deine Seele kann die wahren Worte vernehmen, und auch das nur, wenn sie frei, rein und offen dafür ist"; anscheinend öffnet Yeliel die Seele für göttliche Absichten bzw. Worte)
    Schwertlilie - Hahariel ("Zukunft ist kein Wissen, sondern deine Weisheit, wenn du sie erreicht hast")
    Linde - Ismee ("Löse die Rätsel, die dir gegeben werden, denn nur der, der die Ergebnisse herauszubekommen vermag, wird die wahren Wege zu uns Engeln finden"; dabei geht es um tieferen Kontakt zu Engeln)



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    Man mag den Eindruck haben, alle Engel sind gleich, sie kämpfen für das Licht und gegen das Dunkle. Aber mit so wenigen Worten, lässt sich ihr spezielles Aufgabengebiet schwer beschreiben. Die Bücher von Moldavit Engel haben zu oben genannten Engeln leider nichts näheres ausgesagt. Vielleicht werde ich nächstes Jahr in der Lage sein, näheres darüber zu erfahren - bisweilen ist der Kontakt zu Engeln für mich so gelegen, dass ich deren Namen nicht verstehe (obwohl ich sie beim Namen rufen kann und sie rasch da sind), und mir bei manchen Gesprächen mit ihnen noch Unklarheiten bestehen. Besonders wenn es um Dinge geht, die nicht persönlich und direkt für mich wichtig sind. Aber sie sagen mir, dass sich das für mich ändern wird.
    Ich bin ebenso sicher: viele Leute werden ab Herbst/Winter 2015 und die nächsten Jahre fähig werden, selbst mit Engeln sprechen zu können, oder bereits bestehende Kontakte vertiefen können.

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    Aussprechhilfe: Hahariel, Kaliel oder Yeliel, das -iel wird so gesprochen, dass man das i und e hört: also i-el oder leichter zu erfassen als: Yeli-äl, Kali-äl. Ähnliches gilt für ies, zB in Assies: Assi-äs.
    Das letzte h in einem Wort, so weit ich das beurteilen kann, wird als ha gesprochen, also zB Gescheh, Gesche-hä oder Gesche-he. Aber dieser letzte Buchstabe h wird nur kurz betont.
    Vehuiiah - Vehui-ia-ha', beide i sollten zu hören sein und das h kurz anklingen.

    Die Kriegerengel stehen nicht für Krieg oder Kampf gegen etwas. Sie stehen in Bezug zu einem Kampf für etwas.
    Die Kriegerengel bereiten den Weg ins Licht. Dafür ist es nötig, manche Hürde mit Einsatz und Beharrlichkeit beiseite zu räumen. Das gilt für Einstellungen, festgefahrene Sichtweisen und Muster, die uns vom Weg ins Licht abhalten.
    Besonders gilt das Wegräumen aber für Dunkelwesen - auch für schlechte Nahrung, die diese Dunkelheit in uns bringt (Koffein, Fertiggerichte, Rauchen usw.). Das heisst, sie stärken in uns jene seelische Anteile, die sich für wirkliche Nahrung interessieren und helfen jene Schatten zu beseitigen, die in uns zB Genusssucht hervorrufen. Sie zeigen uns, ab wann Vergnügungen blockierend wirken.
    Mehr noch als es um phyische Nahrung ginge, geht es um geistige Nahrung. Kriegerengel kanalisieren Informationen des Kosmos und der übrigen Engel, damit unsere Seele mit Wissen und Weisheit angereichert wird - wenn es später nötig für uns ist, erhalten wir das für eine Situation oder Tat nötige Wissen direkt von unserer Seele/Selbst.

    Die Kriegerengel sind sehr mächtig und verfügen über viele Fähigkeiten, besonders um in Bezug zu den Dunkelwesen erfolgreiche Überwindung zu leisten. Sie können sogar als einzige Engel Dunkelwesen vernichten.

    Ein Artikel, der die Kriegerengel in ihren Absichten gut beschreibt: http://www.the-lightwork.de/begegnu...6-texte/ein-kriegerengel-im-namen-des-lichts/

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    Lebe lang und in Frieden!
  • Iakchus
    Der Aufstieg ist ein Prozess, es ist keine Tür. Es gibt keinen Knopf, den wir drücken könnten, und es gibt keine Anleitung, die uns von aussen zuteil wird.
    Allenfalls könnte man sagen, der Prozess wird uns vor eine innere Tür führen, diese zu beschreiten ist dann sehr leicht. Aber ohne den Prozess werden wir nicht vor die Tür gelangen.

    Alles, was wir brauchen, ist in uns. Schon seit Jahren wirkt sich der Prozess auf uns aus, auch ohne es zu merken.
    Viele spotten über den Aufstieg, denn sie schauen nur nach aussen und entdecken nichts, was auf den Aufstieg hinweist. Sie schauen nicht genau hin, denn selbst im Aussen gibt es Hinweise - sie sehen anscheinend nicht das Zeichen, wie die Systeme langsam immer mehr an Beständigkeit verlieren. Es gibt Krisen, die werden für kurze Zeit eingedämmt, bis sie erneut ausbrechen. Das ist ein deutliches Zeichen, und es steht für die zunehmende Dynamik (was auf schiefem Fundament gestellt ist, kann die nächsten Jahre nicht überbestehen und eine verweigerte Wandlung wird letztlich das Scheitern des Festhaltens durch Zusammenbruch bringen - wie im Leben eines Einzelnen, wird es auch beim Finanzsystem sein).

    Ebenso ein Zeichen ist es, wie an manchen Stellen der Welt das Negative zunimmt. Es ist leider immer so, dass uns das Negative dreimal so deutlich vor Augen ist, wie das Gute. Deshalb glauben viele, das Negative wäre ein Zeichen, dass es unmöglich um einen Aufstieg gehen kann, und sich womöglich alles verschlimmert ( einige hoffen womöglich auf eine Apokalypse wie einen Weltkrieg oder Polsprung, damit diese rein äußerliche Zerrüttung sie selbst befreien kann und man sich im Elend einer neuen Zwangsgemeninschaft der Notleidenden versichern kann - was die echte Verbindung aller Seelen auf rein physischer Ebene vollenden soll).
    In einer von Aussen abhängigen Sicht verkennt man das Ganze.

    Das Negative momentan wird verursacht durch einen Transformationsprozess. Das Gute indes ist auch feststellbar, doch sind diese Veränderung schleichend. Kaum einer bemerkt, dass es viele Leute gibt, die freundlicher oder gelassener geworden sind, oder dass alte Fehden sich im Sand verlaufen. Andere werden gleichgültiger, unnahbarer, werden extremer in ihrem Starrsinn. Beides ist ein Zeichen.

    Die Ängstlichen - die Angst vor Einbildungen haben oder materiellen Verlusten - müssen sich in den nächsten Jahren ändern, sonst wird die eigene Angst ihre eigene Seele quasi aufressen (wogegen sie Angst haben spielt keine Rolle, nur dass sie Angst haben!).
    Zu diesen Ängsten gehört auch, dass unser soziales Rollenbild aus den Fugen gerät. Viele Leute definieren sich fatalerweise ausschliesslich an einem Bild von sich selbst, das man ihnen aufgedrückt hat.

    Bemerkenswert ist , wie ich beobachten kann, wie an Vollmonden die Leute oftmals ihre Hecken im Garten schneiden,weil ihnen an Vollmond oft der ganze Druck und die Sorge ultimativ vor Augen steht. Sie glauben an das Bild von Ordnung und Sauberkeit, und ihnen kommt dann Unordnung als gewichtig vor, weil sie denken: "WAS MÖGEN DIE LEUTE DARÜBER DENKEN". Leider ist der Vollmond zum Schneiden einer Hecke am wenigsten geeignet, und man erkennt später den schlechten Wuchs solcher Hecken.
    Eigentlich ist die Angst dabei bedeutsam - sie wird in Richtung des Kollektivs gelegt: "Was mögen die anderen Leute nur über mich denken?" Plötzlich (an Vollmond) wird es ihnen bewusst, dass es eine Norm gibt, die sie aber selten von selbst erfüllen möchten. Aus Gründen des sozialen Friedens fügt man sich jedoch dieser Norm, sobald man unter Druck (Vollmond) gerät. Dabei sind die ganzen Ängste meist nur eingebildet. Es gibt zwar Nachbarn, die meckern über alles und jedes, und man sollte sie nicht herausfordern (!), aber es soll das mit der Hecke und Unordnung im Garten nur Beispiel sein. Es wird Dinge geben, die nur uns etwas angehen, und dazu gehört zB das Rollenbild. Oft sollten wir uns sagen, "sollen die Anderen über uns denken, was sie wollen!" Es wird Leute geben, die denken bereitwillig das Beste von uns, um sich selbst Frieden zu geben. Auch wenn ihre Zuschreibungen mit unseren Wahrheiten nichts gemeinsam haben. Es wird andere geben, denen kann man es nie recht machen.
    Es gibt viele Leute, die verbreiten verurteilende Gedanken- und Energiefelder, die in ihrer Essenz einem Vergleich mit einem Sollen entsprechen. Wenn wir in irgendeiner Siedlung leben, was normalerweise so sein wird, kann es vorkommen, dass diese nagenden und sorgenden Gedankenfelder an uns anströmen. Dann wird es Zeit, umschalten zu können auf ein Konzept unseres täglichen Daseinsgestaltung, die frei von diesen "Zweifel nährenden Verteuflungen" sind.

    Vielen fehlt sowohl Flexibilität als auch Mut, um sich frei zu machen von den trügerischen Sicherheiten, die stets mit einem sozial-beruflichen Rollenbild zu tun haben, wobei man sich ja einem Gott der Moral unterwirft. Man gibt sich selbst, und der eigenen wahren seelischen Identität , keinen genügenden Raum.

    All das wird ab den nächsten Monaten (Herbst 2015) als Aufforderung der Verschiebung von (inneren) Paradigmen bereits anklingen.
    Die Losung: sich dem Selbst zuwenden, das ist was unabhängig von Denken und Rollen unverfälscht immer sein wird. Wer das Gespür hat, wird in dieser inneren Unruhe , die durch ENtschiedenheit zur Ruhe drängt, Zeichen des Aufstiegs erkennen. Denn er wird merken, dass die normale Genügsamkeit mit sich selbst zufrieden zu sein, und zur inneren Ruhe zu finden, im Kontrast zur Qual steht. Das es als eine echte Alternative erscheint, und sogar Notwendigkeit des Seins bedeutet. Wenn wir diesen friedlichen behaglichen Zustand in uns erreichen, ist das gleich einer Bestätigung auf dem richtigen Kurs zu sein. Es geht hier nicht um zwanghaftes positives Denken; was erlöst oder verabreitet werden muss, muss erlöst oder verarbeitet werden. Aber manche rechtfertigen ihren Abgrund des Negativen, und sehen vielleicht auch zurecht , dass man nicht einfach so positiv denken kann, aber sie tun nichts weiter, um das Negative abzulegen, weil sie es beibehalten wollen. Aus Bequemlichkeit, und manche sogar aus schierer Gier, weil sie beim Verdriesslichsein eine gewisse Lust gewinnen. Viele wollen sich ihre Makel oder Probleme nicht eingestehen, weil es manchmal durchaus Leiden bedeutet. Aber der Preis ist ein aufbrandendes unaufhörliches Leiden, das nur reaktionär geworden ist, und niemals die akute Verarbeitung beinhaltet. Wenn man akut mal etwas durchsteht, zB einen Schmerz, Demütigung in der Emotionalität zulässt usw.. - ist das in der zugelassenen Erfahrung schmerzhafter, aber man ist danach befreit. Das ist doch ein viel besserer Preis, den man dem Leben zahlt.

    Das sollen nur Beispiele sein, die vermitteln wollen, welche Wirkung die künftigen Energien haben. Es wird - wenn wir unser Herz frei machen vom "Trübsalblasen" - eine schöne Zeit für uns werden!

    Wie gesagt, der Aufstieg ist ein Prozess, kein Knopfdruck, der schlagartig alles verändert. In diesem Prozess muss manches, ja vieles ans Licht gelangen, damit wir uns durch Erkenntnis davon ablösen können. Es geht um Freiheit, echte Freiheit. Aber diese wäre nichts, wenn wir uns selbst nicht gefunden haben. Was ist das Selbst?

    Verstehen wir das Geschehen, ist es auch leichter für uns. Wenn wir negativ über andere Leute denken, so tun wir in erster Linie das Negative immer uns selbst an, egal ob die anderen uns hören oder nicht. Ein klares nüchternes Urteil ist dabei nicht unbedingt negativ, weil vor manchen Leuten werden wir uns schützen müssen, etwa indem wir ihnen aus dem Wege gehen - es geht darum, ob man Hass oder klare Abneigung in sich hat oder mit seinen Worten harte Spitzen bildet.

    Mit grösster Sanftmut und Liebe kann man dennoch anderen Schaden zufügen, deshalb sollten wir achtsam sein, was wir eigentlich tun.
    So wurde ich aus der geistigen Welt ermahnt, nicht zu viel über Negativität zu schreiben. Weil es eine Zeit geben wird, wo diese Negativität ein starker Belastungsfaktor sein wird. Und viele Leute werden den Klartext nicht brauchen können ("befreit euch von Negativität, denn sie ist gefährlich für euer Wohlbefinden"), sondern im Gegenteil Angst vor Negativität erhalten, und sich mit solchen Texten Negativität zusätzlich einreden. Wenn man daher Channelings verurteilt, die immer nur so lieb und nett formuliert sind, sollte man zuweilen an solche Facetten denken, wie manches auf den Geist wirken wird. Ich bin mittlerweile zu dem ungehobelten Gedanken gekommen, dass viele ihre Negativität einfach nicht werden ablegen können (wollen). Sie werden deshalb auch solche Texte gar nicht sinnvoll verwenden können, und man sollte ihnen das Leben womöglich nicht zusätzlich schwer machen. Andere, brauchen nur kleine Hinweise, ein Nebensatz, weil sie bereits wissen, oder spüren, worauf es ankommt.

    Es wird eine Zeit kommen, wo ich selbst in geringsten Maße die Dinge oder Geschehnisse in der Welt nicht mehr kritisieren werden wolle. Das weiss ich, weil ich einige Visionen darüber hatte. Es wird denen, die es in sich zulassen können, so geschehen, dass sie keine Lust mehr darauf haben, etwas berichtigen, kritisieren zu wollen. Sondern sie haben dann mehr Lust ihre Zeit und Wahrnehmungswelt mit köstlicheren Dingen verbringen. Das wird man bald verstehen - noch mag es lächerlich klingen.

    Die Wirklichkeit und Realität, die wir erfahren, wird immer bedeutender davon geprägt, was wir denken und zur Wahrnehmung bringen (beabsichtigen zu sehen). Das spüren wir bald, wie viel davon abhängt, und wie irreal das Muster ist, dass wir scheinbare Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen durch unsere Haltungen kreieren müssten.
    Entweder wir haben diese Gemeinsamkeiten, oder wir gehen verschiedene Wege!

    Freundlichkeit oder nettes Auftreten muss das nicht verhindern, gegenüber jenen, die nicht auf unserer Wellenlänge sind... - doch wir werden merken, dass manche uns einfach nicht mehr gut tun, und dann wollen wir uns nicht mehr so sehr auf sie einlassen. Heute noch ist die Energie so gelegen, dass es uns nicht viel ausmacht, "Small Talk" auch mit jenen zu führen, die eigentlich total anderer Meinung sind. Aber künftig wirkt sich grossflächiger aus, mit welchen Leuten wir uns tiefer einlassen wollen. Die einen Nachbarn werden von uns wegdriften, besonders weil sie immer schlechter gelaunt sind, Mit anderen kommen wir umso mehr aus, wahrscheinlich weil beide Seiten einfach einer guten Laune sind -selbst wenn der Lichtkörperprozess in Zukunft ein wenig körperliches Ungemach bedeuten kann.

    Andererseits stelle ich eine größere Neigung (bei mir aber wohl auch allgmein) fest, dass wir uns am Leben und Seosein anderer erfreuen, und nicht mehr so sehr das Schlechte an anderen sehen wollen - einfach weil wir beginnen, mehr ins Herz zu kommen.

    Die Veränderungen im Aussen werden kommen, zB dass das Finanzsystem zu einer Zeit zusammenbricht, wo die Kraft des Zusammenbruchs positive Veränderung in uns begünstigt. Aber diese Veränderungen werden uns direkt keine Tür zeigen. Sie werden eher zeigen, dass eine gewisse Lebensweise ihre Türen schliesst (d.h. keine Zuversicht mehr spendet). Die Veränderungen im Aussen werden nicht toll sein. Eigentlich weiss ich im Konkreten kaum, was im Aussen geschehen wird. Ob es zB eine neue Wirtschaftsordnung gibt - es ist anzunehmen, dass die Wirtschaft zusammenbricht, und es dann aus Not (erstmal) ein Überbrückungssystem der Versorgung gibt. Aber! Bis dahin wird bereits vieles geschehen sein, und die innere Wirklichkeit wird die bisherige Ohnmacht verdrängen. Leute werden sich zusammentun, neue Plattformen auch im städtischen oder dörflichen Kontext gebildet, um Dinge oder Nahrung zu tauschen wenn es nötig ist. Die Zeit wird ab jetzt sehr schnell vergehen und neue Dinge werden möglich.

    Wichtiger als alles wird werden, dass wir mehr auf uns selbst achten.
    Auch auf unsere massgeblichen Ernährungsweisen (wir werden zB immer sensitiver auf Chemiezusätze in der Nahrung oder die Hormone der Tiere, die beim Schlachten leiden). Auch werden wir immer weniger Nahrung benötigen! Schon jetzt hat es begonnen, dass wir Lichtnahrung durch unsere Chakren zu uns nehmen.

    Die allgemeine Seinsänderung schliesst ein, dass wir bald nicht mehr so stark angewiesen sind, auf all das, was wir bisher als Notwendigkeit (Begierde nach einem Lebens-Standard) begriffen haben. Es kann vorkommen, dass wir aus dem alten kollektiven Gedächtnis Erinnerungsfetzen erhalten, zB von Leben alter Kulturen. Diese ganz alten Kulturen beinhalteten vor allem eine tiefe Verbindung zur Natur und Erde. Das kann uns inspirieren, unser tägliches Leben genügsamer zu gestalten.

    Vieles im Aussen wird uns schöner, frischer und bereichernder erscheinen - vor allem die Natur. Darin werden wir viel Glück erfahren.

    Die Zeittafel für die nächsten Jahre soll aus Sicht der geistigen Welt geheim bleiben. Wir sollen keinen Anhaltspunkt der Zeit bekommen, damit wir nicht einfach auf diesen ausgesuchten besonderen Moment warten, so wie wir in einer Behörde auf unseren Termin warten. Das würden die meisten tun, sie würden einfach ihr Augenmerk auf eine besondere Zeit, zB des besonderen Energieanstiegs lenken, oder auf konkrete Kenntnis der äußeren Veränderung, und dann einfach die Zeit abwarten. Sie würden alles in diesen Zeitpunkt legen, und derweil wichtige Veränderungen bei sich selbst unterlassen, weil sie von diesem Fixpunkt abgelenkt wären.
    Das führt uns wiederum vor Augen, dass wir einfach so weiterleben sollen, wie bisher, und das bedeutet für uns ja, das BESTE AUS DEM LEBEN zu machen!

    Weil wir motiviert sind, dass wir nicht wissen, was uns erwartet, tun wir, was man vernünftigerweise tun sollte.
    Wir müssen uns selbst entscheiden. Alles andere wird nicht funktionieren. Um uns zu entscheiden, brauchen wir die Überzeugung, was für uns wichtig und hilfreich ist. Für die Überzeugung aber müssen wir bereit sein, gewachsen sein, und das werden wir. Aber wir würden kaum in diese Bereitschaft hineinwachsen, wenn wir alles was der Aufstieg bedeuten wird, bereits kennen würden! Auch bedeutet es eine wichtige seelische Erfahrung, die wir so nie wieder haben werden, dass wir uns SELBST mit eigener Gewissheit entscheiden müssen, unser Leben zu verändern.

    Die zu genaue Kenntnis der Zukunft darf uns nicht blockieren, vor diesen Einsichten, die uns in den nächsten Jahren kommen werden. Ausserdem kann das, was uns nach dem Aufstieg erwartet, sowieso kaum verstanden werden, weil wir erst unsere Denkstrukturen durch die Dimensionsverschiebung erweitern müssen. Das wird nach und nach geschehen - umso weiter wir dabei (zeitlich) kommen, desto eher werden uns auch Einblicke gewährt, meistens durch Träume, oder kurze visionsartige Eingebungen.

    Wir sollen das Leben mehr aus uns selbst heraus gestalten, statt von einem Aussen (oder einer Soll-Beschreibung) abhängig zu machen. Der Aufstieg in die 5. Dimension wird ein neues Leben auf einer neuen Erde bedeuten - das ist eine Existenzweise, mit anderen physikalischen Realitäten und einer anderen Bedeutungen der Materie , als momentan.

    Da die Zeit von Anfang bis Mitte August nicht weit weg liegt, dürfte der Hinweis in Ordnung sein, dass zu dieser Zeit eine neue Phase der Energieanstiege beginnen wird.
    Zu dieser Zeit werden wir merken, dass sich deutlicher etwas zu verändern beginnt. Bis in den Winter, und darüberhinaus wird die Energie wie nie zuvor ansteigen.
    Bereits jetzt (Ende Juli) scheint dieser Anstieg zu beginnen, wenn man auf http://www.foundationforhealingarts.de/willkommen.html dort die Messungen begutachtet.

    Diese Zeit der ultimativen Veränderung ist nahe. Und wenn die Veränderungen beginnen, dauert es nur wenige Jahre, und nichts ist mehr wie vorher. Und das gilt besonders für die Realität, die sich vor unseren Augen leicht verändern wird. Das Gefühl in Raum und Zeit eingewoben zu sein, das Gefühl dass alles fest ist, und unser Leben in der Welt feste Konturen aufweist, wird brüchig. Mit diesen für uns überraschenden Anklängen an das, was dem Aufstieg später ausmachen wird, wird es ebenso phasenweise neue Möglichkeiten für uns geben, die allein mit unserem Sein zusammenhängen. Es werden sich neue Wahrnehmungen ergeben, aber noch vieles mehr.

    Anderes, was wir erleben könnten, mag nur vorübergehend so geschehen - das sind dann Verarbreitungsprozess der Anpassung, die dann nachher keine Rolle mehr spielen werden. Zum Beispiel der Lichtkörperprozess.
    Noch eine Sache könnte geschehen: dass wir intensivere Träume haben. Manches ist einfach nur intensiver, anderes weist prophetischen Charakter auf (wobei wir die symbolische Sprache des Traumes nicht sprichwörtlich nehmen sollten!), und wieder anderes in Träumen kann der Kartharsis (seelische oder psychische Reinigung) dienen.
    Manche Träume stellen Botschaften von Engeln oder der geistigen Welt dar.

    In der Tat wird auf einmal alles sehr schnell geschehen, aber vor allem was unsere eigene Veränderung im Sein betrifft. Wir werden es merken, was diese Seinsänderung bedeutet, wenn es so weit ist.

    Vom Aufstieg werden wir mitgenommen, wir brauchen nichts zu "leisten". Wir müssen nur unser schräges Bild von unserem Leben berichtigen! Das, was uns in Ungleichgewicht bringt, ist oftmals ein Vergleich mit einem SOLL oder Aussen. Haben wir einen Job? Sind wir anerkannt bei den Menschen? Das wird nicht mehr funktionieren. Jedenfalls weniger verlässlich.
    Wir müssen uns selbst gefallen, aber ohne das verschrobene Ego, das sich immer woanders hindenkt, zu einem anderen Ort oder anderen Zeit oder sich mit anderen vergleicht, und das uns Dinge wünscht, die uns nicht wirklich in Harmonie mit dem Kosmos und dem Seelischen bringen. Im Hier und Jetzt finden wir unser Selbst.
    Ich gerate zB immer mehr in Kontakt mit den Engeln und erlebe diese Realität als echte Wirklichkeit. Es ist ein regelerechter Aufenthalt in der Wirklichkeit der Engel, als wäre man in einem anderen Land - und das bereitet viel Vergnügen - obwohl ich noch nicht sehr klar in diesem Kontakt bin. Das ersetzt alle bisherigen Interessen: von Bücher lesen, Filme schauen, Computerspiele bis hin zum Nahrungsgenuss! Man erfährt durch den Kontakt immer mehr, über sich, über das Leben, den Kosmos, über Gott. Und umso mehr man erfährt, desto mehr dürstet einem nach weiterem Wissen. Das soll nur andeuten, wie bedeutsam es ist, seinem Selbst näher zu kommen. Das wird man in seiner Bedeutung erst erfahren, wenn man es selbst erlebt. Die Seele will das Himmelreich. Das Ego sollte dem Seelischen dienen.

    Lebensfreude oder Liebe ist zum Beispiel eine wesentliche Eigenschaft unserer Seele. Sind wir in Liebe zu uns selbst oder anderen Wesen, zur Natur usw., und in Lebensfreude, dann kann unsere Seele eine Stärkung erfahren - das bedeutet für uns bereits eine wahre Entfaltung des Selbst. Und jeder weiss, wie gut es ist, sich selbst zu entfalten. Das aber bringen viele in Verbindung mit Entfaltung von Talenten, in Arbeit oder Kunst. Das Tun ist aber gar nicht so wichtig, für Selbstentfaltung! Viel eher ist es so: Was resultiert aus Arbeit und Kunst? Es geschieht etwas in uns! Glück und Lebensfreude. Die paar Spuren an Bedeutung und Stolz vielleicht hinzugenommen, die wir durch Wertschätzung anderer erfahren - aber meiner Erfahrung nach ist das mit den Anderen gar nicht so bedeutend, wie wenn wir uns selbst sagen können, dass unser Tun wertvoll war. Und ab diesem Punkt, wo es nicht mehr auf andere und ihre Bestätigung ankommt, brauchen wir kein Tun mehr, nur noch SEIN. Wenn wir sind, und uns darin erfahren, dann reicht das, um eine glückliche Erfahrung zu machen. Dann werden wir auch nicht mehr in der Masse produktiv sein wollen, sondern nur noch in der Qualität. Dann reicht uns ein Bild, das wir zu unserer vollen Zufriedenheit malen, und nicht der Eindruck, dass wir jeden Monat ein Bild malen können.

    Insofern im Aussen nahezu alles unbeständig wird, werden wir in unserem Selbst in derselben Zeit beständiger.
    Es ist ein zweigleisiger Prozess. Aber wir müssen auf das richtige Gleis gelangen. Das ist wichtig. Aber auch kinderleicht. Wir brauchen nicht viel nachdenken. Wir sollten sogar sehr wenig nachdenken. Wir sollten unser Leben so wie es ist beibehalten, aber wenn sich zb eine Gelegenheit für einen Jobwechsel bietet, der uns mehr gefällt, das auch wahr nehmen. Während die Zeit voranschreitet, wird die Energie des Aufstiegs weiter ansteigen. und damit wird sich für uns ein neues Lebensgefühl ergeben. Erst leicht, dann stärker. Es kann wichtig sein, hin und wieder Ruhe zu finden, um den Energieanstieg für unseren Körper besser integrieren zu können.
    Wir sollen nicht rigoros von heute auf morgen auf unsere Wünsche und Bedürfnisse verzichten, aber auf die Ängste, die damit verbunden sind, diese Wünsche und Bedürfnisse zu verlieren. Das meiste, worüber wir uns aufregen, ist gar nicht real oder besteht aus Ängsten, zB der Macht anderer oder ungünstigem Schicksal. Hin und wieder müssen wir Entscheidungen treffen, keine Frage, aber wir sollten öfter uns erlauben mal quer zu denken (und auf das Gefühl bei unseren Entscheidungen achten: ist es von Angst , unberechtigten Erwartungen oder ist es von handfester Zuversicht gespeist? Sind die Möglichkeiten gegeben und hängt alles weitere nur von uns ab, oder machen wir unsere Zukunft zu sehr von einem Aussen abhängig?).
    Apropos:
    Viele Fragen über unser Schicksal können wir mit soliden Kartenleger oder Medien beantworten, denn es ist sehr hilfreich, unseren Weg zu kennen - weil sich dann manche Sorgen erübrigen, wenn wir vorbereitet sind!

    Wir dürfen schwärmen, schwelgen, aber sollten das nicht in die Zukunft verlagern, sondern den Reiz und die "Schönheit des Lebens" aus dem Hier und Jetzt generieren.
    Wir können schon jetzt viel Freiheit erkennen, weil die Bindungskraft durch das Erdmagnetfeld mit jedem neuen Monat mehr reduziert wird. Mit dem Magnetfeld wird unsere mentale Orientierung fixiert, wie bei einem Magnet (sprichwörtlich). Umso mehr Gewicht wir durch dauerhafte Gedankenbildung für uns einüben, desto mehr wirkt sich das Magnetfeld als Verstärkung aus. Aber dieses Magnetfeld wird jetzt schwächer, und unsere Gedankenbilder werden weniger gewichtig, und wir können viele Rollenbilder oder "Selbstverständlichkeiten", die uns in Wahrheit gar nicht gut tun, leichter ablegen als früher. Wer aber festhält an diesen Mustern, wird öfter feststellen, dass sie nicht mehr so gut funktionieren und keinen Halt mehr bieten, und die Welt sie immer weniger bestätigt.

    Für viele bedeutet das eine leichte Zunahme von Orientierungslosigkeit, aber das liegt nur daran, dass sie zu sehr klammern an alten Dingen, und Gewohnheiten, oder schlechten Launen.
    Mal inne halten, sich zurücklehnen, sich der Dinge gewahr werden, die in einem vorgehen und überlegen: muss ich diese Dinge empfinden? Wäre es nicht behaglicher, anderes zu empfinden?

    Wir können diese sich öffnende Freiheit für uns gestalten! Wir können uns in einem Urlaub denken, egal wo wir augenblicklich sind. Wir können uns der Dinge erfreuen, die wir zur Verfügung haben. Die uns die Zivilisation ermöglicht.
    Darin steckt Abenteuer und Vergnügen! Es sind alles kleine Reize, die wie ein Geschenk sind. Auch wenn das wie eine materielle Anhaftung klingt, ist es das nicht, wenn wir es täglich ändern können! Darauf kommt es an, wie flexibel wir sind.
    Suchen wir uns Dinge, die uns Freude machen, die wir geniessen können - alles ist recht, wenn es uns eine noch so kleine Reise im Bewusstsein erlaubt. Wie bei einem Urlaub sollte es sein. Wie gehen wir in einen Urlaub? Wir gehen in einen Urlaub ohne besondere Erwartungen. Wir sind bereit, das Gute in allem zu sehen, um eine schöne Zeit zu erleben. Wir nehmen, was kommt, und machen mehr daraus, oder suchen das Unbekannte, den Wald, den wir nicht kennen.
    Wir können sogar so tun, als würden wir den Wald, den wir gerade auf unseren Spaziergang betreten, gar nicht kennen. Tatsächlich bilden wir uns mehr ein, ihn zu kennen. Weil wir uns Kategorien schaffen, die besagen: Das kennen wir. Dabei , wenn wir mal inne halten auf unserem Spaziergang, kennen wir nur grob den Weg, aber nicht wirklich genau. Also, warum bilden wir uns nicht genauso gut ein, wir kennen den Wald nicht? Dann ist das Erleben gesteigert.

    Wenn wir in den richtigen Energiestrom geraten, werden wir vom Aufstieg mitgeführt. Fühlen wir uns gut, ist das ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

    Gott, und die Liebe zu Gott, wird uns frei von Dogmatik oder dunklen Verzerrungen ein Vergnügen sein! Es wird eine neue Qualität annehmen und uns stärken für die künftige Zeit, wenn wir uns die göttliche Quelle vergegenwärtigen. Unsere Seele kommt von Gott, und wenn wir unserer Seele näher sind, sind wir auch Gott näher, oder wenn wir Gott näher sind, sind wir unserer Seele näher. Gott ist eine Realität, die sich in allem ausdrückt, aber überlagert werden kann von zB negativen Sichtweisen, Trübsal, Ängsten usw.. - die künftige Zeit wird Polarisationen hervorrufen, sprich das Dunkle vom Licht trennen.

    Dann aber kommt am Ende eine Zeit, wo Dunkles und Lichtes zusammengeführt wird (um die neue Erde und 5. Dimension vorzubereiten) - abstrakt gesprochen.
    Wie sich das konkret auswirkt, für uns? Wenn wir genug Licht in uns haben, werden die Reste an Dunkelheit in uns einfach und ohne Probleme transformiert, oder das Dunkle wird "verenden", aus uns gedrängt. Wir werden damit vollständig bereinigt. Dahin zu kommen ist einfach. Sehr einfach. Wir können es uns nur schwer machen, weil wir uns verhaften lassen von alten Mustern der Trübsal oder der Angst.
    Ich höre oft folgende Stimmen und Fragen: "Wie werde ich meine Angst los, wie werde ich meine Negativität los?"
    Was macht Angst, was verursacht Negativität? Es sind Reize von aussen, die auf innere Grundlagen stoßen. Diese inneren Gefilde sind es, die uns belasten. Wenn man Schicksalsfragen hat, wäre eine Kartendeutung oder Befragung eines Mediums sinnvoll, um Klarheit zu gewinnen.

    Aber die meiste Negativität steckt in uns, weil wir an ihr festhalten wollen, und eben nicht aus Unklarheit über unsere Zukunft oder Existenz! Wir wollen es festhalten, dass andere Leute dumm sind, esoterische Spinner, blöde Materialisten oder jene, die (in unseren Augen) ein falsches Leben führen und regen uns jeden Tag darüber auf. Ob Politiker oder Leute in Foren. Warum geht es uns an, was andere tun? SIE haben sich entschieden so zu leben, unsere Entscheidung findet woanders statt, bei uns. Die Gewalt der Politik auf gesellschaftliche Umstände Einfluss zu nehmen, wird beendet, wir können es aber nicht beenden. Demos haben dahingehend keine Wirkung.

    Dann gibt es diverse Ängste. Hier muss man den Blick ändern. Was halten wir fest? Abgesehen von Existenzfragen kannst du dein Leben auf den Kopf stellen, und wenn es deine Haltung ist, befreit sie dich mit einem Mal von allen Ängsten. Die meisten denken wie gesagt zu oft an das Rollenbild, an den Job, an moralische Vernunft (das Ansehen bei den Leuten). Alles recht sinnlos, weil wo steckt da auch nur eine Andeutung von uns selbst drin?

    Dann gibt es einfach viele Gewohnheiten, Routinen, Denkfallen (also ein Gedanke als Anlaß, und tausend weitere folgen). Dazu und allgemein hilft es, einfach den Blick mal ändern. Auf etwas anderes blicken. Oder anders auf etwas blicken.
    Mit anderen Wertungen verbunden, freier, gelassener in die Welt schauen - warum immer den Chef spielen? Weil wir erlebt haben, dass andere den Chef spielen und wir kommen zu kurz?
    Wenn wir ihn ablehnen, den Chef in uns, brauchen wir ihn selbst nicht spielen. In Wahrheit ist diese Hierarchie des Chefsein-Wollens sogar von den Dunkelwesen herrührend, die uns eine Art Implantat gaben, dass wir uns einem Gott unterwerfen, sei es Geldgott, Chefgott, oder sonst etwas. Immer geht es darum, das uns diese Unterwerfung auffordert, selbst zum Gott zu werden, zum Reichen, zum Chef oder dem Egoisten, der einfach anderen den Stempel aufdrückt, bevor die anderen es mit einem selbst tun usw.. (Implantat: es ist eine Gen-Manipulation vor langer Zeit der Entstehung des Homo Sapiens, und es werden Frequenzen durch verschiedene etablierte dunkle Sender auf uns geworfen; auf der erdabgewandten Seite des Mondes befindet sich so ein Sender; dieser Sender kann erst abgestellt werden, wenn die Menschen sich selbst befreien, denn sonst würden die meisten Menschen keinen Willen haben, und orientierungslos werden; denn die meisten haben sich mit den Hierarchien abgefunden - das kann aber nicht bestehen bleiben) . All diesen Götterspielen fehlt das wahre Selbst, denn dieses Götterspielen (auch in der Rolle des Unterworfenen) klappt nur, wenn wir unseren Blick auf die entsprechenden Kategorien richten und das zu tun bedeutet immer, den Blick von uns selbst abzuwenden. Ein teuflisches Spiel. Wir können aber den Menschen, die den Chef spielen wollen , oftmals auch den Chef der Anschauungen (andere sollen gefälligst so denken wie man selbst denkt mit denselben Erfahrungen und demselben Leben ausgestattet) viel leichter verzeihen und unbeachtet lassen, und uns nicht auf diese Haltungen einlassen, wenn wir uns vorstellen, dass Dunkelwesen diese Haltungen verursachen. Man kann regelrecht Mitleid mit jenen haben, die unduldbar und intolerant gegenüber anderen auftreten - da das ein Zeichen ist, dass sie vom Glück ihrer seelischen Wahrheit entfernt sind.

    Langsam, allmählich aber durchdringend wird sich für unser Bewusstsein vieles ändern. Flexibilität ist für diesen Prozess ebenso wichtig, wie Lebensfreude. Alle Veränderungen werden nicht abrupt geschehen. Aber es kann durchaus gewisse Stufenschritte geben, wo wir dann binnen Wochen zB deutliche Unterschiede zu der Zeit davor erkennen. Das betrifft wie gesagt das Innere - wer nur nach Außen schaut, kann sich von diesem Außen leicht in Unruhe versetzen lassen.
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  • Iakchus
    Der Aufstieg der Erde
    Die galaktische Föderation und das Aufsteigen der Zivilisationen

    Die galaktische Föderation des Lichtes ist ein Zusammenschluss von Sternenvölkern, die sich dem Licht zugewandt haben. Dazu gehören unter anderem Sirius, Arkturius, Pegasus, Aldebaran, Pleajder, Löwenartige (Leoniden), Prokyon, Andromeda, Fomalhaut, Bärenartige von Tau Ceti, und viele andere. Alle Zivilisationen oder Rassen sind einander gleichgestellt, es herrscht die Liebe und Frohsinn als umfassendes Paradigma. Im tiefsten Kern fühlen sich die Sternenvölker der göttlichen Absicht treu ergeben. Denn sie haben - anders als die dunklen Rassen - erkannt, dass die göttliche Absicht in jeder Hinsicht das Beste bereit hält.

    Die Sternennationen der GFDL kommen auf die Erde
    Hinter dem Aufstiegsprozess der Erde, steht Mutter Erde selbst. Sie ist es, die entschieden hat, aufzusteigen. Mutter Erde kommt wie viele Planeten aus der göttlichen Urquelle, und man kann aufgrund ihres Strebens ins Licht sagen, dass hinter dem Aufstieg der Mutter Erde auch Gott steht. Das ist deshalb bedeutsam, da die göttliche Absicht und all ihre Zubringer (Sternenvölker) unseren Aufstiegsprozess mit grossem Einsatz unterstützt.
    Die Entscheidung von Mutter Erde in heutiger Zeit aufzusteigen, wurde vor langer Zeit getroffen, ca. 6000-8000 v. Christus. Bis dahin war der Aufstieg nur eine Möglichkeit. Ab dann wurde es von Mutter Erde gewollt.

    Mutter Erde bat darauf die Sternennationen zur Hilfe, die galaktische Föderation des Lichtes (GFDL). Zu dieser Zeit wusste die GFDL von den (zukünftigen) Entwicklungen auf der Erde, und seit geraumer Zeit, dass Mutter Erde die GFDL kontaktieren würde. Die GFDL warteten einfach, bis sie sich an einen ihrer Gesandten wandte, der die Erde in regelmässigen Zeitperioden besucht hat.

    Nachdem einige der Sternensaaten hier bereits gelebt haben, vor der Zeit der Schaffung der Menschensklaven, sind Sternensaaten der GFDL seit ca. 5800 v. Christus in größerer Zahl hier, in verschiedenen “Zuwanderungswellen”, verkörpert als normale Menschen aber mit dem Hintergrund des Sternensaaten-wissens – weil Mutter Erde die Dunkelheit allein nicht hätte vertreiben können.

    Das Wissen der Sternensaaten aus ihren Existenzen in höheren Dimensionen kam den als Menschen inkarnierten Sternensaaten meistens über die Inspiration. Die Sternensaaten wussten in vielen Fällen nicht, dass sie Sternensaaten sind.
    Als ein Wissen, das tief aus ihrer Seele das Licht der Welt erblicken wollte. Als etwas, das diesen inkarnierten Sternensaaten selbstverständliche Wahrheit war. Humanismus, Spiritualität, rechte Lebensweise, Liebe, Kunst, Musik und Frieden. Zahlreiche Komponisten des barocken, klassischen Zeitalters und bis heute, waren und sind Ausserirdische. Johann Seb. Bach war ein grandioser Komponist, der von Arkturius stammt, und ohne sein Wissen beim Komponieren von Engeln inspiriert wurde. Er lebt heute übrigens wieder unter uns, als eine weitere Reinkarnation von Bach (bis heute hatte er viele Leben als Musiker) – und wie sollte es anders sein, geht er wieder der Musik nach, nur nicht ganz in seiner alten Größe – denn die Seelenaufgaben und damit Leistungen in einem Leben bleiben nicht dieselben. Die Sternensaaten haben mit unscheinbaren Einflüssen vor allem Energien verändert, an entscheidenen Stellen Weichen gestellt.
    Beispiel für eine unscheinbare Wirkung solcher Einflüsse: Wenn die Leute Musik hörten, war es etwas anderes, als sich im Wohnzimmer andauernd mit Streitereien rumzuschlagen. Musik kann die Seele öffnen und stimulieren, Emotionen kräftigen durch Kartharsis, und auch den Geist transzendieren. Das gleiche gilt für viele andere Einflüsse. Natürlich sind nicht alle kulturellen Einflüsse ein Werk der Sternensaaten, aber man sollte auch heute diesen Einfluss nicht unterschätzen. Vieles davon geht zurück auf die frühen Veränderungen der Geschichte und Kultur durch eben jene Sternensaaten. Die meisten Sternensaaten wissen wie gesagt nicht, dass sie von anderen Sternen kommen...

    Die Sternensaaten fanden oft genug Anbindung an den Geist, der ihnen Mitteilungen machte, die sie wiederum weitergaben in Form von Hochkulturen, kunstvollen Schöpfungen, die oft geistige Inhalte transportierten. Ebenso wie Musik rein ästhetisch auf den Geist positiv wirkt.

    In späteren Zeitaltern wurde der Einfluss nicht mehr so tiefgründig wie in Zeiten der Hochkulturen, dafür aber breiter gestreut (zB dank Büchern, dem Informationszeitalter und Internet, und schliesslich der Arbeit von Medien und Lichtarbeitern, die in früheren Zeitaltern noch eingesperrt worden wären).

    Die dunklen Wesen haben natürlich dagegen gearbeitet. Überall wo das Licht aufbrandet, versuchen dunkle Wesen es zu löschen oder angelegte Strukturen für ihre Zwecke umzudisponieren. Die Hochkulturen wurden bald unterwandert (in die einst friedlichen atztekischen Hochkulturen kamen zB die Menschenopfer oder ein diktaktorisches Streben).

    Die Sternensaaten der GFDL schufen spirituelle wie auch andere Schriften eines jeweiligen Zeitgeistes, in dem sie lebten. Sie waren nicht immer die grossen Erleuchteten, sondern vielmehr floss von ihnen in kleinen Spuren immer wieder etwas in den Zeitgeist ein.
    Sie beeinflussten innerhalb der Naturvölker manche dieser Kulturen, oder lebten in ihnen, wie sie auch die ganze übrige Zivilisation beeinflussten. Wie gesagt ging es dabei vor allem um energetische Wirkungen, die für unser Auge oft unscheinbar sind. Wenn aber ganze Kulturen über eine gewisse Zeit auch nur etwas anders schwingen, hat das enorme Bedeutung. Auch spielte es eine Rolle, wer welches Land zuerst entdeckte, und damit die Geschichte im groben Zügen beeinflusst hätte.

    Wir sollten nur nicht den Fehler machen in ein Schwarz/Weiss denken zu kommen und zu glauben, man hätte aus Sicht der GFDL alles Böse unter den Menschen verhindern können. Leider sind die Spannungsfelder auf der Erde komplex, und man kann manches wie Kriege nicht einfach verhindern, weil sich sonst die Spannungen letztlich woanders ausagieren würden, oder wenn man auch das verhinderte, würden die Spannungen irgendwann den Menschen von innen zerstören. Aber man hat mit der Sicht auf das Heute sehr viele schlimme Dinge verhindert, so auch einen Atomkrieg. Denn dieser hätte den Aufstieg fast unmöglich gemacht, geschweige denn das weitaus mehr Menschen gestorben wären, als in beiden Weltkriegen zusammen.

    Die Zivilisation wurde in ihrem konkreten Geschichtsverlauf verändert, von einigen wenigen Sternensaaten, die diese spezielle Aufgabe übernahmen. Vieles wurde aus der geistigen Ebene von Engeln bewirkt. Anderes wurde von Ausserirdischen in ihren Raumschiffen gelöst.

    Bei den Veränderungen ging es neben geschichtlichen Veränderungen um Spannunvserläufe dunkler Energien, die durch die moderne Zivilsation auch heute noch massiv verbreitet werden; ein unscheinbares Beispiel sind Motoren, Funkfrequzenzen und Elektrosmog, die allesamt zerstreuende Energien aussenden, ebenso wie das Finanzsystem, das Energien der Unterwerfung aussendet – aber vieles wurde verändert in einem Maß, das schlimmeres verhindert hat. Dadurch werden mehr Menschen ihren Aufstieg erleben.
    Zum Beispiel werden momentan durch ein komplexes Projekt der Einwirkung in die energetischen Spannungsfelder der Erde, dunkle Energien der Erde transformiert, und damit größere verheerende Vulkanausbrüche verhindert.

    Aus der Politik hat sich die GFDL jedoch nahezu herausgehalten. Veränderungen geschehen oft an unscheinbaren Stellen der Geschichte. Veränderungen wurden aber auch mit Hilfe der Engel bewirkt, wenn es um Potentiale des Krieges geht; Putin steht zB ebenso unter Kontrolle, wie Obama (hier werden Stimmungen verändert, so dass keiner Lust auf größere Kriege bekommt) – aber noch mal sei betont, die Engel greifen nur in extremen Fällen ein, wo es sonst zu weitreichenden schlimmen Wirkungen käme, wie zB grosse Kriege)
    Ansonsten, für uns normale Menschen und Lichtarbeiter gilt folgendes: Wendet euch der geistigen Welt zu, um Hilfe zu erhalten! Ohne gefragt zu werden, helfen sie nur in extremen Notsituationen.

    Die Erde hätte ohne die jahrhundertelange Geschichtsveränderung, durch die massiven Verflechtungen mit den dunklen Frequenzen, die Spannungen heutiger kosmischer Einflüsse nicht ertragen. Sie wäre während des Austiegs explodiert – da im momentanen Zeitfenster massiv kosmische Energien einstrahlen, was jetzt durch die Ausserirdischen gefiltert und gelenkt wird. Geschehnisse auf oder in der Sonne sind ein Beispiel. Mit Ausserirdischen in ihren Raumschiffen werden Eruptionen auf der Sonne besänftigt, um die Wucht der Ereignisse gering zu halten. Kosmische Einflüsse und dunkle Strahlung aus fernen Winkeln der Galaxie treffen auf die Sonne. Das macht es nötig diesbezüglich “energetische Verankerungen” zu schaffen, die der Stabilität dienen.
    Auf der erdabgewandten Seite des Mondes, für uns unsichtbar, befindet sich eine sehr alte Einrichtung von dunklen Wesen, die beständig Impulse aussendet. Was wir bei uns als eine Art energetische Knotenbildung spüren. Denken und Emotionen geraten damit in eine vielfältige Verstrickung, aus denen heraus zu kommen nicht so einfach ist, wenn wir den Blick nicht von den Schatten und Komplexen in uns lösen können, oder von den in unserem Kopf entstehenden Szenarien, was alles schief laufen kann! Wir müssen zum Positiven schauen, auf das, was uns aufbaut, was die lichte Alternative beinhaltet, und Frohsinn und Zuversicht schafft – dann finden wir den Weg in der Realität des Handelns leichter.

    Aber auch die Sonne wird von diesen Impulsen heimgesucht. Das hätte schwerwiegende Folgen im weiteren Verlauf, wenn die GFDL mit ihrer Raumschifftechnologie zur gegebenen Zeit (irgendwann in sehr naher Zukunft) mit einem breit aufgestellten Handeln und Geschick sich nicht dagegen stellen würden.

    Es ist die Sonne, und die Erde, und alles Leben auf der Erde, was unter kosmischer Einwirkung steht, und wo viele Erbschaften des Dunklen zum Guten transformiert werden oder aufgelöst werden.

    Die Gefahr einer Zerstörung durch innere und äussere Spannungen in der Zukunft sah also das multidimensionale Wesen Mutter Erde zu einem Zeitpunkt von ca. 12.000 vor Christus. Die Kontaktaufnahme mit der GFDL war etwa 6000-8000 v. Christus, als ein Schicksalsverlauf knapp davor stand , unumkehrbar zu werden. Es wurde ein gross anlegtes Unternehmen der GDFL gestartet. Die Sternennationen tun es aus Begeisterung um die Zukunft der Erde, weil es ein Geschenk für Mutter Erde ist, und aus Liebe.

    Die GFDL hätte auch eine Verpflichtung gespürt, aufgrund ihrer Einstellung Zivilisationen zu helfen.
    Einige der Sternennationen waren hier an der Entstehung der Menschheit beteiligt gewesen (Homo erectus) und weisen damit eine gewisse energetische Bande auf. Dieser Verpflichtung nicht nachzukommen, und die Erde der Zerstörung zu überlassen, hätte für uns gravierende Probleme bedeutet: Viele der Sternenationen wären für eine lange Zeitspanne Gefangene in ihrer Dimension geblieben. Alle Wesen des Lichtes und des entfalteten Bewusstseins streben stets zu höheren Dimensionen, und wer zB in der 7. oder 8. ist, wird es mit dem Aufstieg der Erde einfacher haben, bald auch in höhere Dimensionen wie der 9. aufzusteigen.
    Unsere Galaxie ist energetisch eine Einheit, und was wir als kosmische Einflüsse auf die Erde aus dem galaktischen Zentrum erfahren, geschieht auch in der ganzen Galaxie. Eine Ausstreuung göttlicher Absicht, die im Kern beinhaltet, Impulse zu liefern. Diese Impulse regen Wachstumsprozesse ins Licht an, und erweitern unsere Bereitschaft einen Sprung im Bewusstsein zu machen.

    Die Absicht als alles umfassende Macht (Gott)
    Es gibt eine alles durchdringende Absicht. Man nennt sie Absicht, da es die angemessenste Beschreibung ihres Wirkens ist. Sie steckt in jedem Wesen begründet als seelische Kraft, die sich gewissen Dingen zuwenden will. Die Absicht steckt auch hinter der Liebe als universeller Kraft.
    Diese Macht ist an der Entfaltung des Bewusstseins interessiert, wodurch die Absicht selbst eine Erweiterung ihrer eigenen Selbsterkenntnis erfährt. Das Dunkle im Universum ist nur ein Begleitumstand, der im Sinne der Absicht letztlich dazu dient, durch den Kontrast das Gute emporzuheben. Das Dunkle wird mehr oder weniger aber nur hingenommen. Entscheidend beim Wirken der Absicht ist, das Licht zu nähren, es interessiert sich nicht für die Aufrechterhaltung des Dunklen, oder dessen Nährung oder Erweiterung. Die Absicht bekämpft aber auch nicht grundlos das Dunkle. Das Dunkle ist wie ein Keim, der beim Ursprung des Universums gesät wurde, und sich selbst überlassen wurde. Anders das Licht, das nicht sich selbst überlassen wurde, sondern von der Absicht unterstützt und gefördert wird. Die Dunkelheit kann sich generell dem Licht zuwenden und sich transformieren, und erfährt damit die Gnade der Absicht, anstatt verlassen und im Leid dahin zu vegetieren.

    Die Absicht ist eine Kraft, die Schicksal bewegen kann, und (gutes) Schicksal verfügen kann (oder schlechtes Karma in günstiger Weise aufarbeiten lässt).
    Synchronizitäten, Omen, Fügungen sind Ausdrucksformen dieser Absicht. Seele und Kosmos sind mit dieser Kraft gleichermaßen verknüpft. Eine Kraft, die befragt werden kann, und Erlaubnisse erteilt, oder bei Zuwiderhandlung der Regeln für karmische Verstrickungen sorgt.

    Auf dem Mond befindet sich eine Sendestation dunkler Impulse
    Vor sehr langer Zeit wurde auf dem Mond eine Sendestation dunkler Energie eingerichtet. Dieser Sender sorgt für Schattenbildung in uns.
    Komplexe, Ängste, negatives Denken, und vor allem das Fürwahrhalten der nötigen Unterwürfigkeit zu den Herrschern (Chefs, Lehrer, Autoritäten, Moral).
    Der Sender kann leider noch nicht entfernt werden, weil viele Menschen sich mit dem Schatten in sich eingerichtet haben. Diese Menschen wüssten sich nicht mehr zu orientieren und es käme ihnen nicht als Erlösung vor, sondern die neue Freiheit würde sie mit ihrer im Leben entstandenen Ziellosigkeit konfrontieren. Ihnen fehlt auch die Hinwendung zum Licht, zu den schönen Dingen des Lebens. Sie haben mit den dunklen Impulsen der Anlage einen gewissen Sinn im Schattendasein gefunden, und wenn das alles wegfällt, käme ihnen jede Tat sinnlos vor. Sie wären nicht gefährlich gegenüber anderen Menschen, aber gegenüber ihrer eigenen Seele. Sie würden an der eigenen Ohnmacht zerbrechen, nicht zu wissen, was im jeweiligen Kontext des Handelns Sinn ergibt, und in ihrer psychischen Haltung sehr unbestimmt werden. Nach einiger Zeit würden sie gegenüber allen Dingen gleichgültig werden. Wenn sie ihre Schatten aber durch eigene Leistung überwinden, haben sie ihre Einstellungen in einer Weise verändert, wo sich eine Zielrichtung ergeben hat: Aus der Nacht ins Licht. Es ist dann die Willensbildung vorhanden, sich dem Licht und Glück zuzuwenden, und sie werden nicht gleichgültig gegenüber den Errungenschaft des Lebens sein. Ihrer Seele fliesst die gewonnene Lebensfreude zu, die sie im Vergleich mit dem Schatten als wahres Glück erfahren. Da die Möglichkeiten Schatten zu bilden noch vorhanden ist, stärkt die Bemühung keinen Rückfall zu erleiden auch ihre Willensstärke, die hier auf diesem Planeten arg gelitten hatte.
    Wenn die Zeit soweit ist, dass die Menschen zu diesen Veränderungen – durch den Energieanstieg – gekommen sind, wird diese Apparatur zerstört werden.

    Es ist eine sehr mächtige Einrichtung, und die ausgestrahlte Frequenz kann in ihrer Dichte nicht allmählich gedimmt werden. Es würde die Raumschiffe der Ausserirdischen beschädigen. Diese Sendeanlage beeinflusst mit ihren mächtigen Impulsen auch die Sonne. Ein Teil der Aktivitäten der Ausserirdischen an der Sonne beinhaltet, die Auswirkungen der negativen Impulse in der Sonne zu besänftigen.
    Die Sonne hat ihren eigenen Aufstieg vor sich und wird sich in ihrer Strahlung, ihrem archetypischen Wirken auf uns , verändern (auf der neuen Erde). Ein anderer Teil der Aktivitäten widmet sich nämlich, ihr bei dieser Veränderung zu helfen. Sie erscheint heute viel weniger dicht, man kann in ihr gewisse Schattenanteile erkennen: in Form der Strahlen, die von ihr unregelmässig abgehen. Sie wird eines Tages kreisrund ausgefüllt sein, sehr viel “fülliger” strahlen.

    Hathoren
    Auch die Hathoren beteiligen sich am Aufstieg. Sie sorgen dafür, dass einmal etablierte Frequenzmuster der Liebe, egal von welchen Wesen sie etabliert wurden, bestehen bleiben. Dafür haben sie Raumschiffe, die mit Technologien ausgestattet sind, wo wie durch angebrachte Musikanlagen diese Frequenzen der Liebe in die Resonanz gebracht werden. Damit werden diese Energien der Liebe genügend gefestigt. Viele dieser Energien der Liebe würden sich sonst durch die massive Bestrahlung der dunklen Energien , die es auf Erden gibt, zerfasern und bald auflösen. Damit würde auf Erden viel mehr Leid geschehen, als jetzt viel mehr Menschen bereitwilliger Kompromisse schliessen oder auf angenehmere Stimmungszustände umschalten können: Der Hintergrund von Liebesenergien ist einfach stärker und wird auch noch stärker, und die dunklen Wesenheiten verlieren ihrerseits an Hintergrundunterstützung ihrer Frequenzen der Dunkelheit.

    Dunkle Energien
    Die Dunkelheit hat eine gewisse Wirkung, die archetypischen Charakter aufweist, und auf die Liebe zielt, um diese Schwingung zu vernichten. Weitere Eigenschaften der dunklen Energie ist, dass der Fokus vom Licht auf die Schatten geführt wird. Dass wir unsere Zielrichtung verlieren. In den Schatten entstehen energetische Knoten, die eine Tendenz der Gefangennahme beinhalten.
    Ich sah einmal einen Politiker, ich wusste dass es ein Politiker war (mediale Eingebung). Und dann sah ich auch einen Knoten, eine Art feinstoffliche, energetische Erscheinung, was wie ein Handwerkszeug diesen Politiker begleitete. Daneben gab es auch Eindrücke von Macht und Intrigenhaftigkeit. Eine intrigante, unterwandernde Art, den Knoten in alle Bereiche der Gesellschaft auszudehnen. Was uns am gedeihlichen Weg ins Licht behindert.
    Die Politiker, die Anunaki Wesensanteile besitzen, oder von Anunaki besetzt sind, weben Knoten in unser Lebensgefüge, um uns in den Schatten zu stellen.

    Umso mehr Licht und Liebe diesen Planeten unterstützt, desto mehr werden die dunklen Wesen schliesslich erdrückt, sie verlieren bereits jetzt jede Menge Kraft. Ab August und noch mal ab März 2016 werden viele dunklen Wesen (noch nicht alle) von der Erde verschwinden.

    Die Leoniden werden anderen katzenartigen Wesen helfen
    Die GFDL achtet darauf, wo sich andere Rassen niederlassen. Und sehen die Zukunft, die daraus (besonders als Gefahr) für die GFDL-Ziviliationen erwachsen könnte. Auch will die GFDL das Gedeihen entwicklungsfähiger Rassen fördern. Und das können sie heute bereits sagen, dass von einer dieser Zivilisationen keine Gefahr für die galaktische Föderation des Lichtes ausgeht.
    Sie werden allenfalls versuchen, den Mitgliedern der GFDL etwas anzudrehen, das nichts wert ist. Es gibt nicht nur grausame dunkle Zivilisationen. Dunkel ist für die GFDL , was vom Licht getrennt ist, und sich aus der Sicht der GFDL in leidvollen Zuständen befindet. Diese Wesen, die sich in unserer Nachbarschaft in ca. 2000 Jahren (jetzige Zeitrechnung) niederlassen werden, ernähren sich in erheblicher Weise von Leid und dunklen Emotionen oder tragischen Ereignissen (dass sie untereinander zuzufügen bereit sind).
    Wenn sie lichtvolle Wesen sehen, sind sie von Erstaunen und Neugierde ergriffen. Ihr krallenhaftes Benehmen findet ausschliesslich unter ihresgleichen Anwendung.
    Das Licht wirkt auf sie nicht feindlich, nur können sie damit wenig bis gar nichts anfangen. Wir werden diese Zivilisation auf keinen Fall auf unserer Erde begrüßen. Eine andere Sternennation, die Leoniden, reisen in regelmässigen Perioden zu ihnen, um vorbeizuschauen und kleinere Impulse zu bieten. Die Leoniden werden einige Sachen schenken, was auf auf die Krallenbesetzten wie eine Gnade wirken wird. So dass sie weniger ihre Krallen ausfahren gegenüber ihresgleichen. Denn die GFDL ist bereit, auch den dunklen Kreaturen zu Wachstum und Gedeih zu verhelfen. Es wird bei ihnen nur sehr lange dauern, und es ist müssig, oft anzusehen, wie die Aktionen im Sand verlaufen werden. Unsere Aktivitäten werden sie noch nicht sofort zum Aufstieg verhelfen, weil sie zu “klapprig” sind. Es würde aber unter ihnen, das sieht die GFDL, zu tumultartigen Aufständen kommen, in deren Folge schlimme Dinge frei gesetzt würden. Was nur innerhalb ihrer Lebenszone verheerende Auswirkungen hätte (eine giftige Lebensumwelt, die weiteres Wachsen verhindern würde).
    Die GFDL wird also bemüht sein, durch enorme Einsatzkraft und liebevoller Hingabe, schlimmeres dort zu verhindern, und dazu dienen die Geschenke. Statt den Tumulten wird es mit den Geschenken zu dieser gegebenen Zeit einfach recht normal bleiben, und sie würden dadurch ihren Lebensort nicht vergiften. Eines Tages, ganz weit in der Zukunft, werden sie eine Art Metamorphose oder Evolution erleben, und statt ihrer Klapprigkeit, die nichts aushalten würde, wird eine gediegene Kreatur entstehen. Diese wird sich schliesslich befreien von ihren dunklen Eigenheiten, die ihnen mit dem Evolutionsschritt im neu entstandenen Bewusstsein eine Qual geworden sein werden.
    Dann werden sie immer feiner, werden ebenso wie die Erde heute vor dem Aufstieg stehen, aber ihn allein schaffen, und unmittelbar danach in die galaktische Föderation aufgenommen! Sie werden sich immer weiter entwickeln, und in noch höhere Dimensionen aufsteigen. Wir Menschen auf der neuen Erde, werden mit diesen Aktivitäten der GFDL aber wenig bis gar nichts zu tun haben – es gibt eine Zivilisation in der GDFL , die von der Art her Ähnlichkeiten zu den Krallenartigen haben. Es sind die Leoniden, die Löwenartigen. Sie werden diese Aufgabe übernehmen. Die Krallenartigen sind in Wahrheit Katzenartige, wie die Leoniden.

    Entstehung des Menschen, Manipulation und Dualität
    Einflüsse dunkler Ausserirdische haben aus der ursprünglichen, einfachen Menschenart (Homo Erectus) den heutigen Menschen geschaffen (homo spaiens) – ihn aber in einer Weise manipuliert, dass die Unterwürfigkeit als starken Einflussfaktor erhielt, und sie haben ihn mit genügend Intelligenz ausgestattet, so dass er zum Sklavendienst herangezogen werden konnte (Homo Sapiens). Diese Manipulationen sind heute noch ein starker belastender Faktor, für viele Menschen – um den Aufstieg mitgehen zu können, müssen wir vor allem diese Unterwürfigkeit in uns überwinden.
    Es ist für Lichtarbeiter gewöhnlich das erste, was sie in ihrem Leben gewinnen wollen, frei und unabhängig zu sein. Aber gelegentlich kann es noch diesbezügliche Problemzonen geben. Geschweige denn, was die übrigen Menschen anbetrifft, die eine gehörige Portion Flexibilität als Anlage oder Sosein besitzen müssen, um diese Manipulation zu überwinden.

    Nachdem der Aufstieg auf der neuen Erde vollbracht ist, werden etwa 4/5 der heute inkarnierten Lichtarbeiter auf dieser neuen Erde bleiben, und beim Aufbau und der Organisation helfen. Es sieht so aus, dass uns Mutter Erde als neues Zuhause gefällt, und wir eine sehr lange Zeit hierbleiben werden. Die übrigen werden zurück zu ihrer Heimat kehren.

    Wenn wir uns mit der geistigen Welt durch mediale Fähigkeiten verbinden, also mit den Engeln und höherdimensionalen Lichtwesen, erhalten wir Ratschläge und Wissen. Diese Hilfe wird stets mit den Plänen der Absicht übereinstimmen.
    Dabei will die Absicht neben der Entfaltung von strahlender Bewusstheit (jeder Mensch und jedes Wesen ist einem Stern ähnlich), aber auch höhere Komplexität des lichtvollen Bewusstseins erreichen. Man könnte sagen, mehr Erfahrungen auch in schwierigen Dingen, bedeutet mehr gewichtige Wertschätzung für das Licht. Auch in höheren Dimension wird es stets Herausforderungen geben.

    Die Erfahrungsmöglichkeiten in der Dualität sind ein Grund gewesen, warum es die Erde in ihrer bisherigen 3-4 dimensionalen Art gegeben hat, als eine Art Lernplanet. Die hier inkarnierten Wesen sollten sich auf Erden aus dem Schlaf der Dualität befreien, was eine enorme Leistung für eine inkarnierte Seele bedeutet.
    Eine Seele kann enorm viel Weisheit und Erkenntniskraft hinzu gewinnen durch Aufenthalt in niedrigen Dimensionen. Erst recht, wenn dabei dunkle negative Wesen die Herausforderung bedeuten – aber das ist kein Paradigma, dunkle Wesen als Antriebsfaktor hinzuzugesellen. Viele Seelen könnten dabei scheitern und seelisch gesehen Rückschritte machen oder sogar seelisch degenerieren (um ganz weit unten erneut anzufangen) aufgrund eines extrem schlechten Karmas, das durch dunkle Einflüsse wahrscheinlicher wird. Es soll voran gehen. Lieber langsam als mit Gewalt.
    Auch andere höhere Dimensionen , etwa die 5. Dimension, beinhalten solche Lernmöglichkeiten, die für die Seele und damit die göttliche Absicht die Komplexität erhöht, durch reichhaltige Erfahrungsmöglichkeiten und Bestrebungen, mit diesen Möglichkeiten zu reifen und zu wachsen. Noch einmal sei erinnert, jede Seele stammt aus Gottes Urquelle und ist damit ein Stellvertreter der göttlichen Absicht. Bei den dunklen Wesen, mit ihrer dunklen Seele, ist alles etwas komplizierter, dennoch sind sie auch Teil der göttlichen Absicht, weil sie aus der Urquelle Gottes kamen wie alles andere. Aber sie stellen sich zugleich quer dieser göttlichen Vernunft – aus welchen Gründen auch immer.

    Mit der geistigen Welt Zwiesprache halten
    Wir können sogar in den Gunst der Absicht (Gott) kommen, umso mehr wir im Sinne der Absicht handeln. Diese Macht, sie ist mit uns, wenn wir mit ihr sind. Das ist nicht nur ein Star Wars Spruch. Star Wars und Stark Trek und andere Filme wurden von Wissen aus dem geistigen Reich (sozusagen von der GFDL) inspiriert.

    Sich mit der geistigen Welt zu verbinden ist das Beste, was wir tun können. Unsere telepathischen Fähigkeiten wachsen immer mehr. Und wer diese n0ch nicht kennt, kann Medien zB bei Questico aufsuchen oder woanders lokalisierte Medien (Sabine Richter ist zB ein sehr gutes Medium, aber stark frequentiert; ein anderes gutes Medium ist Günther Wiechmann).
    Wir erhalten für jede Frage oder Krise eine Antwort. Wir erhalten Zuspruch und Trost, und Wegführung.
    Die Führung, die wir durch die geistige Welt erhalten, ist abgestimmt auf unsere Möglichkeiten, sowie seelische wie persönliche Reife, und beinhaltet das Beste für uns und andere Wesen (wir wollen ja nicht uns Vorteile verschaffen und anderen dadurch Nachteile bereiten; sondern optimal ist für unsere Seelen und die Absicht, allen Wesen Vorteile durch unsere Handlungsweise zu verschaffen und nicht nur uns selbst auf Kosten anderer; so kann eine gute Lösung für uns nur dann gut sein, wenn sie andere Wesen nicht ausbeutet oder an ihrem Weg hindert, so wie es leider im Kapitalismus/Materialismus an der Tagesordnung ist, wo ein Vorteil fast nur durch den Nachteil eines anderen gewonnen werden kann).

    Über das Leben der Sternenvölker
    Am Rande zwei interessante Nebensachen.
    1. Die Sternenationen (GDFL) sind alle im Licht und kennen keine Feindschaft untereinander. Sie kommen mit allen Rassen der GDFL aus und lieben im Rahmen der Möglichkeiten, und sie sind jederzeit zu Frohsinn und auch Humor geneigt.
    Den wir hier unten als Jesus kennen, ist ein richtiger Witzbold, spielt so manche Streiche, nur um sich nachher lachend in den Armen zu wiegen. Aber bei ernsten Themen macht er keine Witze. Er ist eine grosse Führungspersönlichkeit und liefert bestechende Analysen.
    Er hatte auch mehrere Leben vor seiner “Gott-Stellvertreter”- Rolle, und auch nachher noch. In einem solchen Leben wurde ihm sogar bei lebendigen Leib das Herz ausgerissen, in einem Opferritual.

    2. Die GFDL macht sich – weil in höheren Dimensionen – nichts aus Individualität. Aber es gibt diese Individualität. So gibt es individuelle und auch rassische Unterschiede, wo man sich sozusagen nicht so gut riechen kann, wie bei anderen. Wesen von Prokyon kommen so zum Beispiel nicht so gut mit Sirianern klar. Es liegt nicht an gewollter Abneigung, sondern eher so etwas wie Wesensverschiedenheit, Instinkte. Die Verbrüderung und Hilfe findet jedoch statt, nur kommt man sich in der Regel nicht zu nahe.
    So suchen sie jeweils ihre tieferen Freundschaften.
    Sie sehen und spüren auch, wer am besten für eine Aufgabe geeignet ist und lassen ihm / ihr den Vortritt, sofern dieser geneigt ist anzunehmen, was ebenfalls gespürt / erkannt wird.

    Wir sind im Aufstieg und werden in eine neue Welt ankommen. Es ist ein kurzer Weg nur noch. Es wird viele Überraschungen geben.
    In meinem Verständnis ist Furcht für uns die einzige Gefahr, oder dass wir in negative Energiefelder geraten, oder sie für uns erzeugen. Wir brauchen Achtsamkeit, besonders wo wir uns verstricken könnten, so wird es uns gut gehen. Besonders wenn die Aufstiegsenergien ab August 2015 und ab Mai 2016 alle vorherigen Energieanstiege übertreffen, werden wir uns besser zurückziehen, so weit es geht. In der Ruhe werden wir dann spüren, was der Aufstieg ein schönes Erlebnis sein wird.

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    Der Inhalt dieses Textes entstand in Gesprächen mit der geistigen Welt, weniges wurde mir auch direkt beim Schreiben eingegeben (gechannelt). Sirius, Engel, Hathoren, Leoniden, Prokyon. Stellenweise ist der Text aber nur aus meinen Gedanken entstanden, etwa wenn es darum geht sich an die geistige Welt zu wenden, oder was die “Absicht” angeht (mit nur kleinen Winken von oben, etwas richtig zu stellen, was ich ohne Hilfe von oben falsch dargestellt hätte).
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