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Viewing blog entries in category: Gesundheit

  • Iakchus
    Die Volksdroge Kaffee bewegt die Geister, vor allem wenn es darum geht, seinen geliebten Kaffeekonsum beizubehalten.
    Für diejenigen, die bislang keine Probleme mit Dauerkonsum von Kaffee haben, ist dieser Artikel nicht gedacht. Aber vielleicht dennoch interessant. Mir gehts um Ursachenforschung.

    Bekanntlich wollen wir genüssliche Sachen so lange beibehalten, wie sie uns nicht stören. Nun haben wir aber oft eine Gewohnheit entwickelt und merken womöglich nicht, was ein Stoff mit uns seit Jahren macht.

    Ich habe nun festgestellt, dass Kaffee doch nicht gesund ist. Obwohl es so viele Artikel und Studien bezeugen.

    Wer keinen Kaffee mehr trinkt, kann seinen Körper anderweitig in Stress bringen, zB durch ausgiebige Spaziergänge. Wer Kaffee trinkt, scheut sich üblicherweise vor körperlicher Betätigung (Erfahrungssache). Damit entsteht ein Bewegungsmangel, und mit dem Kaffeekonsum ein kurzfristig bis mittelfristiger Aufputsch, dem keine Abreaktion folgen kann (es sei denn durch ein hitziges Gemüt).

    Kaffee ist in erster Linie deshalb ein Problem, weil es einen Kater verursacht, ähnlich wie Alkohol. Dieser Kater kann schwächer oder stärker ausfallen. Heute morgen zB habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken, und jetzt am späten Nachmittag fühle ich mich wirklich ausgelaugt, wie nach einem Marathon. Ich habe ein sehr gutes Körpergefühl und bemerke kleinste Veränderungen. Aber es gibt immer solche Tage, wo es besonders deutlich wird. Und wenn ich zurückblicke, hat mich Kaffee immer ein wenig ausgelaugt. Ich spürte, irgendwo stimmt da was nicht. Morgens fühlte ich mich eigentlich immer gut, und früh abends war es wie eine sprichwörtliche Talsohle.

    Hier nun zwei Artikel zum Vergleich:
    Kaffee ist nicht ungesund:
    http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

    Kaffee ist ungesund:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kaffee-ungesund.html

    Kaffee stört den Energiefluss:
    http://www.j-lorber.de/gesund/immunsystem/immunstaerkung-organisch.htm#Bohnenkaffee

    Vor allem geht es um die Freisetzung von Stresshormonen, und zwar in erster Linie um ADRENALIN.
    Adrenalin ist nun wirklich keine tolle Sache. Denn es ist auf Dauer (!) schädlich für alle Körperzellen. Es dient evolutionär gesehen für eine KURZFRISTIGE Höchstleistung. Aber der Koffein im Kaffeee wirkt weit länger als kurzfristig, nämlich Stunden. Ausserdem trinkt man oft mehr als eine Tasse. Ausserdem vermute ich, dass dieser tägliche Adrenalinschub den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, was nicht nur Serotonin betrifft, sondern auch Dopamin, Tyrosin und Phenylananin. Diese Körperstoffe und Hormone dienen alle dem inneren Gefühl von Zufriedenheit und gelten als Antidepressiva, und haben auch etwas Beteiligung an der Schildrüsenfunktion.

    Das Adrenalin als Stresshormon beschleunigt die körperlichen Abläufe (nicht nur den Stoffwechsel!), und verursacht einen Reiz auf alle Zellen, und es fördert dadurch auch Entzündungsprozesse. Auf physischer Ebene entsteht zB die Verschlechterung der Gefäße von Adern (Verkalkung). Wenn die Zellen andauernd Adrenalin ausgesetzt sind, was bei psychischen Belastungen neben Koffeintrinken noch verstärkt ist, hemmt Adrenalin auch ein wichtiges Enzym, das für die Zellreparatur nötig ist. DNA Schäden und sogar Krebs werden so nicht unwahrscheinlicher, sondern wahrscheinlicher.
    Das alles bedeutet, dass Kaffeetrinken das Altern beschleunigt. Wo Stress ist, fehlt wiederum das beruhigende Serotonin und andere Körperstoffe. Wer an Serotoninmangel leidet, bekommt schneller Angst, wird unruhig, bekommt Fressattacken.
    Wenn man Koffein auf nüchternen Magen trinkt, zB morgens weitgehend fastet, mag das innerhalb weniger Tage noch ganz nett sein, weil das ausgeschüttete Adrenalin den Fettabbau beschleunigt. Wenn man aber kein Übergewicht hat, lohnt es sich eher ohne Kaffee morgens zu fasten.

    Es gibt Studien, die besagen, dass Kaffee sehr wohl Herz- /Kreislauferkrankungen und Degeneration der Adern fördern kann . Man muss wie immer annehmen, dass die mächtige Kaffeelobby sich für solche Studien interessiert, die das Kaffeetrinken als gesund hinstellen, und Mediziner und wirkliche Gesundheits-Experten überhaupt kein Bedarf an ein "kostenloses Medikament" haben und solche Forschungsgelder gar nicht aufbringen. Dass es deshalb keine wirkliche Forschung gibt, sondern nur Pseudoforschung.

    Und wie wir alle wissen, wer die Studie bestellt, kann diese Studien auch sehr gut "mitgestalten". Allein die Festlegung von Parametern und ausgewählten Probanden kann bereits eine Aussage vorbilden. Wenn ein Proband die Studie nicht "unterstützt", wird die Rechnung neu gemacht, diesmal ohne diese Probanden. Ein anderer, noch massgeblicherer Faktor ist die Interpretation von Daten. Aus einem U wird ein O gemacht. Oder es werden für ein Krankheitsbild untypische Alterklassen untersucht: Für Arteriosklerose wurden dann junge Probanden untersucht und es ist klar, bis zum Alter von 30 Jahren kriegt keiner Arteriosklerose und mag er noch so viel Junk Food essen. In den Medien kommt es aber so rüber, als habe man diese Probanden 20, 30 , 40 Jahre lang innerhalb der Studie untersucht! Ein Treppenwitz, passen Sie auf, dass Sie nicht stolpern. Diese manipulierten Studien unter "wissenschaftlichen" Etikett verunsichern natürlich auch Mediziner und Experten.
    Hier wurde mal eine Studie erwähnt, die die schädlichen Wirkungen von Koffein auf das Herz- Kreislaufsystem feststellt.

    Man sehe sich auch folgendes Youtube Video an, und erhält einen deutlichen Eindruck, wie wir betrogen werden (ich würd zum YT Video sagen wollen, körperliche Bewegung und mässiges Joggen sind sehr gesund, aber Leistungs-Sport nicht unbedingt, weil es eben auch Adrenalin ausschüttet!).

    Da Kaffeestudien, die eine ungünstige Eigenschaft des Kaffees aufzeigen, bei den Leuten sowieso keinen Kaufreiz einer entsprechenden Zeitschrift bedeuten, würden solche auch sehr ungern veröffentlicht.

    Am besten ist es deshalb, auch auf die eigene Reaktion des Körpers zu lauschen.

    Das Koffein ist eigentlich ein Insektengift der Pflanzen. Tja, eigentlich müsste das schon ausreichen, mehr gibts nicht mehr zu sagen!
    Einige (Experten) sprechen süffisant von Koffeinunvertäglichkeit bei einigen, die Kaffee schlecht vertragen. Ähnlich wie beim Begriff "Quecksilberallergie" müsste man da etwas im Gegenteil ganz anders sehen: Es gibt bei vielen Leuten eben eine ausgeprägte Koffeinverträglichkeit und analog Quecksilberverträglichkeit. Das beträfe aber nur die akuten, nicht die langfristigen Folgen eines Kaffeekonsums.

    Aus dem Artikel:
    Paradoxerweise entzieht uns das als Wachmacher bekannte Getränk unsere Energie. Auf Dauer kann regelmässiger Kaffeekonsum unseren Körper auszehren und uns antriebslos und kaputt machen.
    (...)
    Koffein fügt Ihrem Körper nicht etwa zusätzliche Energie zu, sondern es sorgt dafür, dass Ihre Reserven schneller aufgebraucht werden. Ein kurzzeitiger Aufschwung findet also auf Kosten lang anhaltender Erschöpfung und anderer Probleme statt.


    Ich selbst spüre neben den psychischen Effekten, eine muskuläre Erschöpfung. Besonders wenn ich an einem Tag, an dem ich Kaffee getrunken hatte, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi üben will, dann kann ich meine Glieder nicht mehr so weit und zeitlich lange strecken. Spaziergänge erscheinen mir relativ als Anstrengung den inneren Schweinehund zu überwinden, anstatt befreiend.

    Auch hat Koffein einen Bezug zur Energiebereitstellung:
    Weil Koffein durch die Steigerung der ATP-Produktion – dem wichtigsten Baustein der Energieproduktion in Ihrem Körper – das Energielevel anhebt, sagen manche Experten, dass eine chronische Stimulierung des Systems den Körper langsam auszehrt. Dies ist vergleichbar mit einer exzessiven und übermässigen Bewirtschaftung von Ackerland, welche dasselbe irgendwann komplett unbrauchbar macht.​
    Langfristiger Konsum von Kaffee könnte also das gesamte System unseres Haushaltens mit unseren Reserven beanspruchen und von dort aus anfälliger machen gegenüber allen möglichen Erkrankungen inkl. Schnupfen aber auch Krebs usw..

    Ich glaube hinsichtlich unserer geistigen Leistungsbereitschaft, wenn man wirklich sein volles Potential ausschöpfen will, muss man mit solchen Stoffen wie Koffein ganz besonders vorsichtig sein.

    Ich glaube weiterhin, dass es einen vielen Leuten unbekannten Zustand der Nüchternheit gibt, und dass dieser Geschmack der Nüchternheit verloren gegangen ist. Diese Nüchternheit erscheint vielen nicht nehr zeitgemäß. Es kann sein, dass viele bereits so süchtig sind, dass sie die Nüchternheit nie wieder verwirklichen konnten, nachdem sie einmal das Saufen (Kaffee) angefangen haben. Ich habe dabei auch mich im Auge, denn wenn ich zurückblicke, war 1999 die letzte Zeit, wo ich auf diese Nüchternheit geachtet habe. Seltsam, dass ich in diesem Jahr auch meine tiefsten spirituellen Erlebnisse hatte! Danach kam ich in ein Lebensumfeld, das quasi dazu ermunterte, Kaffee zu trinken, zu rauchen und auch ab und zu `n Bier zu trinken. Im Ganzen gesehen hüllte ich mich so die letzten 15 Jahre in einen Nebel.
    Wirklich nüchtern zu werden, so dass der Körper sich wieder auf seinen Normalzustand einregulieren konnte, dauert ungefähr 3 Wochen. Wobei nach meist 5-8 Tagen alle heftigsten Entzugserscheinungen (egal welche Droge) überwunden sind.
    Diese Nüchternheit hat viel mehr Freiheit und Möglichkeiten zu bieten und man ist den ganzen Tag einsatzbereit. Wenn man im Entzug ist, und bei Koffein muss man davon sprechen, dann besteht eine Sehnsucht nach dem Stoff. Man spürt eine Unruhe, solange bis man den Stoff zu sich nimmt. Das ist das Merkmal tiefgreifender Sucht.

    Wenn man Kaffee bzw. Koffein trinkt , sollte man zumnindest den Mondstand in Zwillinge und Löwe vermeiden. Unter Zwillinge reagiert man nervöser und gereizter als sonst, und unter Löwe macht sich der Kater stärker bemerkbar.
  • Iakchus
    Rein erfahrungsgemäß kann ich behaupten, dass köperliche Bewegung, mehr als eine Stunde täglich, wahre Wunder bewirkt. Natürlich in erster Linie auf gesundheitlicher Ebene, aber dann auch auf physischer und schliesslich spiritueller Ebene.
  • Iakchus
    Der Lichtkörperprozess bedeutet ein Wachsen in einen neuen Zustand, mit Veränderung unseres Energiekörpers. Der Vorgang wird uns weniger abhängig machen von stofflich-materiellen Ebenen.

    Dieser Artikel ist nur für jene, die ihn brauchen. Wer keine unerklärliche körperliche Schwäche bei sich kennt, oder nicht an seltsamen kurz auftretenden Schmerzen in diversen Körperbereichen leidet, oder Muskelkater usw. hat, befindet sich wohl nicht im Lichtkörperprozess, oder zumindest nicht der akuten Phaee (mit der hat man es bald hinter sich). Dieser Artikel soll nicht jenen Angst machen, die noch nicht in dem Lichtkörperprozess sind. Man soll sich bitte hier nichts vor Augen führen, was einen erwartet. Ich schreibe aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und sie müssen nicht deckungsgleich mit anderen sein, die in den Lichtkörperprozess geraten.

    Meiner Erfahrung nach ist es einfach sehr wohltuend, in dieser Zeit des Lichtkörperprozesses genügend Ruhephasen für den Körper zu suchen. Sich öfter mal auf sein Bett hinlegen ist ideal (auf den Rücken legen und eine Art meditative oder kontemplative Entspannung suchen).

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    Es ist ein Prozess, der mit Übertragungen von Energien aus Sonne und Kosmos einher geht, mit Beteiligung der Energien der Erde. Wobei es gewisse Auslagerungen von alten Strukturen auf körperlicher Ebene gibt. Diese Auslagerungen betreffen alte emotionale und kognitive Muster, die uns regelrecht ins Fleisch übergangen sind. Das heisst, unser Körper neben seinen normalen Vorgängen auch ein System der Speicherung von Erfahrungen und Erlebnissen und den dazugehörenden Mustern. Was die Energiesteigerungen bewirken wollen, ist uns frei zu machen. Sie wollen uns klären, damit wir für weitere Veränderungen - auch auf körperlicher Ebene - bereit werden. Da diese Muster mit unseren Organen verbunden sein können, kann es vorübergehende körperliche Schwierigkeiten geben. Dazu gehören auch Entgiftungen, Schmerzen und Schwächeperioden des gesamten Körpers oder einzelner Organe. Eine allgemeine Schlappheit. Wer im Lichtkörperprozess steht, wird dies einige Tage so erleben, und dann scheint erst mal wieder alles sich zu normalisieren, bevor es in leicht anderer Weise erneut geschieht. Nach einigen Monaten ist die heftigste Phase überstanden.

    Um es für uns angenehmer zu gestalten, benötigen wir täglich mehrere Ruhezeiten für unseren Körper. Wer arbeiten muss, wird irgendwann vielleicht gar nicht mehr arbeiten können/wollen, einfach weil die Arbeit belastender wird - es kann sich zB anfühlen wie eine Grippe.
    Dann wird man also krankgeschrieben sein und hat genügend Zeit für diese Ruhephasen.

    Eine solche Ruhephase besteht einfach darin, sich am besten und mehrmals täglich für eine halbe Stunde hinzulegen und dabei zB Atemübungen zu machen oder einfach vor sich hinzudösen. Wenn man zwischenzeitlich auch Spaziergänge unternimmt, soweit es von der Belastungsfähigkeit möglich ist, schafft man genug Abwechselung zwischen Spannung und Entspannung. Denn nur passiv zu sein, mag nicht die beste Wahl zu sein, das heisst, ein geringes Maß an Aktivität (Spazierengehen) gleichen die Ruhephasen aus. Wenn man nur noch liegt, kriegt man auch leicht Krämpfe und man merkt dass es immer Unbequemer wird, zu liegen. Man kommt in eine gewisse Unruhe, der Körper drängt nach Bewegung.

    In diesen Ruhezeiten erhalten wir von Erde und Kosmos stabilisierende Energien und es ist für den Körper in der Ruhe leichter jene Veränderungen vorzunehmen.

    Innerhalb dieser Ruhephasen können auch kurzzeitig leichte Schmerzen, Stechen usw. auftreten, aber sie dauern meiner Erfahrung nach innerhalb der Ruhezeit nur ein paar Minuten.
    Ansonsten – ohne Ruhephasen – scheinen sich die Schmerzen in größerem Maße auf einen größeren Bereich zu verteilen und länger anzudauern.
    Wenn man erst jetzt die Ruhephasen für sich entdeckt, und noch Schmerzen hat: also bei mir war es so, dass diese Schmerzen mit den regelmässigen Ruhephasen nach zwei oder drei Tagen erheblich geringer wurden. Das betraf bei mir vor allem die Schmerzen in den Muskeln und Bewegungsapparat.

    Weiterhin werden während dieses gesamten Lichtkörper-Prozesses emotionale und mentale Strukturen geläutert und erlöst aus ihrem Bann auf uns. Das scheint mehr hintergründig zu geschehen, ohne das wir es bemerken. Ab und zu kann es zu gewissen emotional aufgewühlten Phasen kommen, die uns wie eine Kartharsis (Reinigung) vorkommen. Diese Emotionen kommen und gehen, und wir sollten sie nicht besonders beachten, wenn sie uns nicht gefallen .

    Was aber mehr und mehr deutlich für uns wird, dass uns die Banalität unserer Gedanken im Kopf auffällt, wie da gedankliche Ströme ins Bedeutungslose wandern, und wir Lust haben, das zu beruhigen oder zu beenden. Die Folge ist eine Beruhigung der Gedankenwelt, bis hin zur innerer Stille, was wiederum neue Möglichkeiten für uns gebiert. Die besten Einsichten kommen zuweilen, wenn wir sie nicht beabsichtigen . Eine andere Möglichkeit ist es, Fragen in den Raum oder Kosmos zu stellen, weil eine einfache Frage, das sind nicht viele bewegende Gedankengänge, und in der folgenden Stille kann die Antwort vielleicht kommen, vielleicht von einem Engel oder dem höheren Selhst usw.

    Tatsache ist, dass nicht jeder zurselben Zeit im selben Umfang von diesen Veränderungen auf körperlicher Ebene betroffen ist. Der eine früher, der andere später.
    Ich glaube, dass es unsere Seele oder höheres Selbst ist, wo eine Bereitschaft aussendet wird, und dann geht es los. Der Zeitpunkt, wann es beginnt, hat meines Erachtens nichts mit seelischer Reife zu tun, vielleicht eher mit übergeordneten Schicksalsverläufen, sprich: Er kommt zu uns, wann es am besten für uns ist. Allgemein wird der Lichtkörperprozess irgendwann jeden betreffen... besonders ab Herbst 2015 ist damit zu rechnen.

    Gelegentlich könnten wir eine Art Vibrieren in uns wahrnehmen, was nach Channelings von Sam (Mutter Gaia) etwas gutes ist, und nichts gefährliches. Es ist unsere eigene Frequenz, die in Resonanz mit Mutter Erde gerät.

    Der Lichtkörperprozess ist kein sinnloser Prozess, in den wir geraten sind, sondern ein Übergang, vor allem in einen neuen Wahrnehmungszustand und in vielfältige neue Erfahrungsmöglichkeiten. Zum Beispiel unser Herz verändert sich energetisch und wird zu einem Organ der Liebesenergie (empfangen und ausstrahlen). Unser Sein wird immer mehr von dieser Liebesenergie bestimmt (das wird mit Abschluss des Lichtkörperprozesses noch nicht sofort bemerkbar sein sondern hängt auch von den weiteren Energiesteigerungen der Erde ab).
    Wir werden feinstofflicher, lichter . Die Ernährung wird deshalb umso wichtiger.

    Obst und Gemüse statt Fertiggerichte (die mit Zusatzstoffen belastet sind ebenso wie mit der oft mit Überdrüssigkeit gefärbten Laune der Arbeiter in den Fabriken, was alles auch auf die Nahrung abfärbt; manche Nahrung aus der Fabrik - zB Tütencremesuppen - ist zudem so denaturiert, dass es im Verdauungstrakt wie ein Stein wirkt). Wir werden immer mehr Lichtnahrung zu uns nehmen und es genügen uns kleine Mahlzeiten.
    Zu viel Glukose (zB Schokolade, gesüßte Limos) blockiert gewisse Aspekte der Lichtnahrungsaufnahme und macht es unseren Körper schwieriger.

    Während dieser Zeit der Anpassung und energetischen Veränderung ist es gut und hilfreich den Geschmack der "Leichtigkeit des Seins" trotz der körperlichen (leichten) Schwere anzustreben. Man wird merken, dass Negatives aller Art ebenso wie Grübeln uns mehr Stress macht als zuvor. Und was tun wir dann? Wir meiden dieses Stress, indem wir anders auf die Dinge zu blicken lernen. Öfter mal das Gute sehen, und den Blick abwenden von dem, was schlecht ist, oder anders auf dieselben Dinge blicken. Man könnte sich oft sagen, andere leben ihr Leben, es ist ihre Entscheidung, und wir müssen unser eigenes Sein beachten. Diese Haltung hilft für die kommende Zeit , die die Polarisation zwischen den Menschen verstärken kann.

    Der Lichkörperprozess könnte etwa 1 Jahr andauern. Die erste Zeit ist schwieriger. Nach einigen Monaten ist alles weitgehend wie früher. Wenn der Prozess aber vollendet wurde, kann sehr vieles geschehen, im Sinne von neuen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Spiritualität.

    Wir sollten während des Lichtkörperprozesses vor allem Überanstrengungen vermeiden, besonders wenn unser Bewegungsapparat und Gelenke mal nicht so reibungslos funktionieren. Wir sollten meiner Erfahrung nach besonders Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken vermeiden suchen.

    Öfter Ruhephasen suchen, denn in diesen wird unser Körper die kosmischen Energien besser integrieren können. Er sendet in der Ruihephase einen Impuls der Bereitschaft aus, sonst kommt es zu einer Integration der Energien zu einem anderen Zeitpunkt, und wenn wir da auch noch stärker unseren Körper belasten, kann das sehr ungünstig sein. Als ideal nennen die Engel mir alle 2-3 Stunden etwa 20-40 Minuten Ruhe. Je nach individuellen Fall...
    Man sollte sehr viel trinken, 2-3 Liter täglich.

    Zusätzlich den Körper entgiften sollte man im Lichtkörperprozess nicht - allenfalls unterstützen mit guter Ernährung, Beerenobst, Artischockenextrakt für die Leber (aber nicht jeden Tag!), Tees für die Niere (aber Nieren-Tees sparsam; denn manche Tees sind im Übermaß auch nicht mehr so gesund) , ab und zu zinkreiche Nahrungsmittel oder Zinkpräparate und 1-2 Mal in der Woche proteinreiche Nahrung (um die Umbauprozesse auf molekularer Ebene zu unterstützen).
    Der Lichtkörperprozess sorgt schon selbst für eine Entgiftung aller Zellen - der Körper kann in einer gegebenen Zeitspanne nur eine gewisse Bandbreite an Entgiftungsprozessen über Leber, Darm und Niere verarbeiten, und zusätzliche Entgiftungsmaßnahmen wirken dann noch belastender; man sollte wissen, dass die Organe durch die Umbaumaßnahmen des Lichtkörperprozesses auch ein wenig an ihrer ursprünglichen Leistungsfähigkeit an manchen Tagen einbüßen können (was dann hin und wieder zB Darmprobleme erklärt).

    Und noch mal, wer nicht im Lichtkörperprozess ist, der braucht diese Hinweise nicht beachten.
  • Iakchus
    Man denkt bei Entgiften oft an Substanzen, die man sich zuführt, um die Gifte beiseite zu schaffen. Das ist richtig und wichtig. So gibt es zB Apfelsäure um Aluminium zu entgiften. Oder was auch immer.

    Aber vergessen wird die Wichtigkeit der gleichmässigen Verteilung des Blutes, um die Zellen auszuspülen. Denn auch die entgiftenden Substanzen müssen ja erst in die Zellen und von dort - gebunden an die Toxine - auch wieder möglichst rasch abtransportiert werden.
    Das gelingt über das Herz/Kreislaufsystem. Nicht ausgehend vom Herzen, oder durch die Pumpbewegung, obwohl der Blutdruck zu diesem Aspekt der gleichmässigen Verteilung des Blutes eine tragende Rolle spielt.

    Aber es ist in erster Linie ein energetischer Zusammenhang. Die energetischen Systeme im Menschen, besonders die Meridiane, sind bekannt für den übergeordneten Einflussfaktor auf die Gesundheit.
    Ich erwähnte den energetischen Faktor, weil wir das so leichtfertig übersehen. Er kommt bei allen Gemüse/Obst zum Tragen, und bedeutet ein viel umfassenderes Wirkspektrum, als ginge es zB nur um dünnflüssiges Blut.
    Auch negativ gesehen, also durch Giftstoffe, "Fabrikarbeiter-Mieselaune" oder ähnliche Energien, wirkt sich Nahrung auf unser energetisches System aus und kann unsere Organe oder Stofwechsel beeinflussen.

    Eine sehr gute Obstsorte zum Entgiften, weil es das Blut gleichmässig in alle Zellen verteilt und Schlacken oder Toxine abtransportiert, ist die JOHANNISBEERE! Denn die Johannisbeere sorgt auf energetischer Ebene für diesen Effekt der gleichmässigen Verteilung des Blutes und hält das Blut zugleich dünnflüssig.

    Johannisbeere, von vielen Obst/Gemüsesorten das beste Mittel.
    (Quelle: Gespräch mit Engeln)

    Überhaupt sind Obst/Gemüsesorten, die für das Herzkreislaufsystem empfohlen werden, demnach für die Entgiftung der Zellen wichtig. Hinweis: Man kennt fürs Herz zB Weissdorn, doch sollte man (laut Engeln) Weissdorn nicht zu lange einnehmen. Weissdorn überbeansprucht nach einiger Zeit (ca. 1 Woche) das Herz.

    Johannisbeeren kann man theoeretisch und praktisch lebenslang zu sich nehmen.
    Obwohl man ein bisschen auf die Fruchtsäure achten sollte (zuviel Ctronensäure, von der Johnnisbeere viel aufweist, bedeutet eine Beanspruchung des Körpers, bringt bei hohem Maß einiges durcheinander). Ein paar Stengel Johannisbeeren alle paar Stunden tun es wunderbar.
  • Iakchus
    Es ist eine Tatsache, dass wir im Alltag vielen Energien ausgesetzt sind, die nicht förderlich, sondern störend auf unsere Chakren wirken.

    Vor allem der Dünndarm leidet letztlich durch Alltagsstress. Er ist ein sehr empfindsames Organ. Gifte in der Nahrung setzen ihm zu. Es muss gar keine Krankheit entstehen, und nicht mal eine schlechte Nahrungsverwertung bedeuten, wenn der Dünndarm es schwer hat. Es ist schon eine psychische Unausgelichenheit, oder aber die Störenergien gelangen regelrecht durch den Dünndarm in den gesamten Körper und können bestehende Ungleichgewichte an anderen Stellen des Körpers verstärken.
    Der Dünndarm wird masslos unterschätzt.

    Dick- und Dünndarm haben auch viel mit Emotionen zu tun. Das ist schon nicht mehr esoterisches Geheimwissen, es ist sogar wissenschaftlich erforscht!
    Daher, wenn esw der Dünndarm schwer hat, leidet auch unsere Gefühlswelt. Eine reine Nahrung ist also auch ein gutes Mittel für gesunde emotionale Welten.

    Gifte wandern im Körper hin und her. Aluminium, Quecksilber als die wichtigsten. Der Körper bringt Gifte in Depots, von dort lösen sie sich von Zeit zu Zeit, gelangen ins Blut, von dort in die Leber, von der Leber entweder in die Galle und von dort in den Darm, oder die Leber lässt die Gifte weiter zur Niere, und wenn die Niere es nicht alles aussortieren kann, gelangt es weiter ins Blut und wieder in Depots, und der Kreislauf setzt sich fort.
    Bei diesem Weg gelangen die Gifte über die Galle in den Dünndarm, und wenn die Gifte nicht aus dem Dünndarm (zB durch Pektin, Chlorella) ausgeschieden werden, oder über die Niere (durch Apfelsäure), wird der Dünndarm in regelmässigen Zyklen von diesen Giften, die nie den Körper verlassen, gestört. Der Dickdarm ist viel robuster was Gifte angeht.
    So kann es wichtig sein, für ein gesundes Körpergefühl diese Gifte zu entgiften, wenn nicht schon geschehen.

    Nun zu den Chakren.

    Das Solarplexus Chakra ist wichtig, wenn man Giften ausgesetzt ist.

    Computerstrahlen oder Monitorstrahlen, Elektrosmog, stören den empfindlichen Dünndarm und auch das Halschakra - und obwohl das Halschakra nur bestimmte Körperegionen kontrolliert, haben auch Leber oder Darm und alle anderen Organe Bedarf an dessen Energien, wenn man besonders Computern ausgesetzt ist.

    Das Herzchakra ist nun wichtig , nicht weil die soziale Welt kalt ist (natürlich ist die soziale Welt kalt), sondern vor allem weil es einem selbst an Liebe fehlt. Man hält sich eben im Alltag selten in Zuständen liebevollen Seins auf. Das Herzchakra kann allen Organen helfen, eine gewisse Grundstärkung zu erfahren, sich angenommen zu fühlen.
  • Iakchus
    "Seinen Bewusstseinszustand frei bestimmen", klingt ja schon mal komplett doof. Dabei liegt die Doofheit beim Leser, das muss man klar sagen.
    Denn, der Bewusstseinszustand frei bestimmen zu können, glauben die Meisten. Und sie meinen dann, es sei doch naiv, das auch noch extra als Errungenschaft zu kennzeichnen, wenn man seinen Bewusstseinszustand frei bestimmen tut.

    Haha! Ich lach mich ja fast weg, Aber seien wir ehrlich, es ist schon eine Tragödie. Da kann man jetzt nicht unbedingt geneigt sein, sich amüsiert zu zeigen, sondern betroffen. Der Mensch, wie er denkt und lebt, hat überhaupt wenig Ahnung vom Tüten und Blasen, ich meine ja nur. Also, fangen wir an mit mir selbst.
    Als ich heranwuchs, dachte ich nicht mal an eine freie Bestimmung meines Bewusstseinszustandes. Ich dachte daran, halbwegs zurecht zu kommen. Der innere Zustand erschien mir bloß eine Sache, dass man nicht zu sehr unter Druck gerät. Es war mehr oder weniger dumpf, aber vor allem zufällig, in welchem Bewusstseinszustand ich kam. Umso älter man wird, entscheidet man das mehr, dass man zB lieber gelassen bleibt, als sich über jemanden aufzuregen. Man fühlt es, dass es einen gewissen inneren Zustand gibt, der erstrebenswerter ist.
    Viele Menschen suchen sich dafür aber äussere Umstände, die ihnen passen, sie suchen sich Freunde und Abhängigkeiten, die sie bestätigen.

    Ob es bei mir so gewesen ist oder anderen, es war uns immer so:
    Man wurde ja komplett gekauft, vom sozialen Druck (Moral), vom existenziellen Druck (Umstände, die man nicht in der Hand hat; das geht von Schule bis zum Wetter und Klima). Und ganz besonders erschlagen wurde man vom energetischen Druck. Das ist ein besonderer Druck. Dieser Druck sorgt dafür, dass wir Muster bilden. Unbemerkt.
    Druck energetischer Art sorgt auch noch dazu, dass evtl. Gedanken dieselbe Richtung nehmen, wenn hektische Energie versprüht wird, neigen auch andere dazu hektisch zu werden, bis es eine Gegenbewegung gibt, eine ENTSCHIEDENHEIT, diesen Wahnsinn nicht mehr mitzumachen und eine eigene andere Gedankenbewegung auszubilden.

    Wenn tausend Leute in einem Raum in einer bestimmten Weise über etwas denken, so bilden sich Gedankenfelder, und man muss nicht mal medial sein, um davon berührt werden zu können. Wenn man medial ist, sieht oder spürt man diese Energiefelder, und das hat einen sensorischen Vorteil gegenüber jenen, die diesen Energiefeldern ausgesetzt sind, ohne sie zu als solche zu bemerken.
    Es ist jetzt nicht so, dass diese Energiefelder einen Menschen dazu bringen, in gleicher Weise über etwas zu denken. Nein, so unfrei sind wir nicht. Aber es ist so, dass dieser energetische Druck, jeden sozialen, moralischen oder existenziellen Druck verstärkt. Ganz grob, wie eine Verstärkung. Und es ist so, dass dieser energetische Druck gleichartige Gedanken erzeugen kann. Neid-Gedankenfelder führt leicht dazu ebenso diesen Neid zu empfinden, Hektik führt zur Hektik, Hass zu Hass.
    Bis es eine Gegenbewegung der Entspannung gibt, oder sich eine Spannung entlädt.

    Und egal in welcher Weise uns Druck zukommt, sorgt es für Musterbildung. Weil wir eine Antwort auf den Druck brauchen. Und nun gibt es Konzepte, die dem Druck ausweichen wollen.
    Unser ganzes Leben ist eigentlich sowas, aber mehr unkontrolliert, indem wir nicht hundertprozentig dem Druck ausweichen konnten.
    Diese Konzepte sind Manöver, die im Ansatz intelligent sind, weil sie wie beim Jiu Jiutsu Energie umleiten wollen. Statt direkter Anpassung, als Unterwerfung, erzeugen wir so zB gegenüber bestimmten Menschen eine andere Anpassung,indem wir zB andere Dinge gegenüber diesem Menschen sagen, angepasst an unser Wissen über das, was er hören will.
    Wir verlieren uns leider im Ausweichen, weil wir den Draht zu uns selbst verloren haben. Wir wollen dann nur noch Druck ausweichen, aber nicht mehr um einen Zweck willens. Also nicht mehr um zB sein Sein und Selbst zu erfahren, sondern Druck ausweichen wurde zum Selbstzweck, man wollte nur Druck ausgeweicht haben. Das Leben hat seinen Standpunkt verloren, wenn wir uns selbst verlieren. Wie in anderen Blogs von mir bereits gesagt, ist es Indiz für den wahren Selbstbezug, wenn wir im Kraft unserer Lebensfreude stehen. Das ist die gesunde Funktion, ein Mensch zu sein. Man kann lange suchen und definieren wollen, es ergäbe keinen Sinn ohne Lebensfreude. Jeder der den Menschen verstehen will, kann es nur über sich und wenn man nach innen schaut, entdeckt man eine Richtschnur, eine Ordnung, und die beinhaltet, dass man sich gut fühlen will. Nein, dass man sich gut fühlen muss. Nur so wird man seinem Leben gerecht. Und sobald man das Wohlbefinden gewährleistet, ob durch Spiele, oder Tätigkeiten, die einem Gefallen , oder Meditation und Kontakt mit der geistigen Welt, sobald man diese Lebensfreude hat, wird die Selbsterfahrung auf eine neue Stufe gestellt, und man erkennt, was man ist, und was man will, und wo man hinwill.

    Jetzt wird es nämlich interessant, mit der Freiheit des inneren Bewusstseinszustandes. Man kann diese Freiheit nicht ohne Bezug definieren. Wenn alles dasselbe an Freiheit wäre, gäbe den Begriff gar nicht. Es gäbe keine Unterschiede. Nein, Freiheit muss etwas besonderes sein. Unterscheidbar von anderen Freiheiten. Es kommt drauf an, woran man Freiheit misst.
    Nun kann es nicht anders sein, als dass man den Menschen als diesen zentralen Bezugspunkt heranzieht. Dass man schaut, was bringt Freiheit dem Menschen?
    Was hat er von welcher Freiheit? Wenn wir den Menschen anschauen, und das Wort Freiheit , kann es nur so sein, dass Freiheit ihm gut tun muss.
    Freiheit muss also eine Wohltat sein.

    Es wäre zu kurz gegriffen weil hahnenüchen trottelig, wenn man jetzt eine Freiheit definiert und eine Wohltat, die nur einen Menschen speziell betrifft. Nehmen wir an, ein Bösewicht hätte Freude daran, die Freiheit auszukosten, alle Menschen auf der Erde hinzuschlachten. Das ist etwas, womit kein anderer Mensch einverstanden sein kann. Die Definition eines allgemeinen Begriffes von Freiheit wäre hahnebüchen trottelig. Es wäre bescheuert, um es kurz zu machen. Man kann sich nicht alles an Gedanken erlauben, denn es gibt noch eine Vernunft. Viele Verbrecher haben diese Vernunft längst aus den Augen verloren und begreifen nur noch Wege, um ein Verbrechen zu begehen , um einen Vorteil zu erhalten. Politiker, so beschrieben, wären also eigentlich dem Verbrecher sehr ähnlich und vielleicht würde es besser zu ihnen passen, statt zum Vorstand bei Firma X als Mafiaboss aufzusteigen, aber eigentlich sind Unternehmen und Konzerne ja Mafia ähnliche Organisationen, in jedem Fall sind Konzerne Verbrecher. So passt es dann wieder.
    Jetzt könnt ich mich stundenlang über Politiker aufregen, aber ich versuche es mal nicht zu tun.

    Mit dem Seelischen haben wir ein erweitertes Verständnis des Menschen zur Verfügung, und wir müssen nun noch den Rahmen ziehen, dass jeder Mensch anders ist. Jeder hat andere seelische Bedürfnisse, und auch individuellen Druck.

    Zum existentiellen Druck (das sind Dinge, die wir kaum in der Hand haben), gehören zB auch astrologische Einflüsse. Wenn jemand mit Merkur im Schütze Gedanken bildet oder Schrift benutzt, um seine Gedanken auszudrücken, wird er das anders tun, als jemand mit Merkur in der Jungfrau. Wenn jemand mit Merkur im Widder sich Gedanken über eine Weltaanschauung und Spiritualität macht, wird sogar im Vergleich mit einem Merkur in Zwillinge die Weltanschauung anders, weil man die Dinge und Erfahrungen jeweils mit einem anderen astrologischen Zeichen bewertet und einordnet, und Muster bildet. Man mag bei beiden Esoterik als gemeinsames Thema finden, aber die Herangehensweise und Erfahrungsbildung kann anders sein (die Welt besteht praktisch nur aus Situationen, in die man kommt, um Erfahrungen zu bilden) .

    Viele Leute schneiden Hecken an Vollmond. Das ist die Moderne. Eine was Dinge des Lebens angeht total ungebildete Welt. Sie wissen alles über das Sichtbare, aber nichts über das Leben, weil sie die unsichtbaren Qualitäten des Lebens völlig aus dem Sinn verloren haben: Das muss man sich mal vorstellen, dass Naturvölker viel weiter entwickelt sind, weil sie ihren Sinn für Lebensqualität eben nicht in Heizung und Autos suchen, sondern in dem, was sie ganz persönlich aus dem Leben machen.
    Es scheint, sobald ein Naturvolk der Moderne begegnet, springt der Virus der Zerrissenheit auch auf das Naturvolk über.
    Es hat viel mit dem Denken zu tun, mit dem Druck, den man durch das Denken ausübt, um die Dinge zu beeinflussen. Worte sind daher scharfe Schwerter geworden, weil wir - weil auf die linke Gehirnhälfte bezogen - auf Ideen mehr ansprechen, als auf greifbare weil konkret erlebbare Lebensqualitäten. So ist typisch für den modernen Menschen, dass er sich ungern auf etwas einlässt, das nicht seiner Ideenwelt entspricht. Beim Naturvolk ist es einfach so, dass der Naturmensch aus Unwissenheit nicht viel von der Moderne versteht und sich auf sie erst mal schlecht einlassen kann. Man kann in der Moderne nur leben, wenn man wirklich sich stark auf das linke Denken, und den damit verbundenen Verstand gewichtet. Denn die ganzen Regeln und Herausforderungen unserer Moderne verlangen Lösungen des Verstandes. Während wir auf diesem Weg aber all jenes Fühlen verlieren, das uns bei aller Wirklichkeit helfen könnte, diese Wirklichkeit zu begreifen. Da ist uns der Naturgeborene voraus, weil er unmittelbar alles auf sich bezieht. Nicht auf sein Ego sondern auf sein Empfinden von Wirklichkeit. Und das Geheimnis ist dabei, genau diese Umgehen des Egos. Das Ego steckt mehr in der linken Gehirnhälfte als in der Rechten. Die Rechte Gehirnhälfte ist es, wenn wir unmittelbar und vorurteilslos schauen.

    Was für eine mieserable Bildung ist das denn? Die tun so, als sei Astrologie und Mondkunde sogar hahnebüchen trottelig? Dabei sind die Leute, die einen Baum an Vollmond schneiden, sogar Mörder (des Baumes). Es ist klar, dass , wenn ein Baum oder eine andere Pflanze an Vollmond stark geschnitten wird, diese kaputt geht. Warum das so ist? Kann man die Gezeiten ohne Schwerkraft erklären? Vielleicht gibt es bei Astrologie verborgene Kräfte? Oder warum sollte die Schwerkraft nicht auch für die Astrologie ein geeignetes Konzept zur Erklärung sein? Die sagen ja, Schwerkraft des Jupiters würde uns hier auf Erden nicht erreichen. Irgendwelche Kräfte müssen es aber sein - denn die Astrologie bewahrheitet sich auch ohne schwierige Schicksalsdeutung von Menschen (die für den rational denkenden Menschen noch relevant wäre) , und zwar mit dem Mondständen und dem radikalen Test , Pflanzen kurz vor Vollmond stark zu beschneiden. Vergleicht man Neumondschnitte mit denen an Vollmond, wird man feststellen, dass die Neumondpflanzen in neuer Herrlichkeit gewachsen sind, und die Vollmondschnitte kümmerlich wachsen, wenn sie nicht sogar gestorben sind. Das ist doch hochgradig peinlich für die Wissenschaft, die einfachsten Dinge mit einfachsten Testes nicht erforscht haben zu können in hundert Jahren und mehr! Die wollen es nicht. Weil das würde bedeuten, dass es geheimnisvolle Kräfte gibt, und es wäre ein Kontext zur Esoterik eröffnet und das wäre der Untergang des Abendessens oder was auch immer.

    So siehts aus. Eine düstere Welt der Unwissenheit. Und dann kommen Leute, die meinen dann, es sei Besserwisserei, wenn man das alles so sagt, weil man letztlich doch auch nur eine persönliche Weltanschauung hat. Spirituell gesehen hat jeder Mensch das Recht zu glauben was er will. Es gibt überhaupt keinen IMPETUS von mir, anderen Leuten dieses Recht nehmen zu wollen. Puh. Was ich beklage ist das eine, was ich hinführen will, was anderes. Ich will den Menschen motiveren, diesen Wahnsinn der Welt zu erkennen, und sich dann davon zu befreien. Nun ist das Ziel wichtig, weil allein das zu wissen, was das Ziel im Leben sein soll, motiviert zu allem.

    Ich meine nur, wenn man sich die Welt anguckt, dann erschaudert es einen und man hat allen Grund zur Empörung.
    Jaja, gut. Ich weiss, wir regen uns wieder auf. Jaja. Das ist eben der Druck des Wahnsinns, dem ich persönlich unterliege. Womöglich habe ich einen Asteroiden im 9. Haus (Pholus). Deshalb diese penetrante Impertinenz und Inkontinenz, mich über die Weltanschauung und das "Savoir vivre" (zu leben wissen) der übrigen Welt aufzuregen - ich mache daraus auch keinen Hehl. Ich mache das sogar extra. Wenn es mich packt, dann lasse ich die Zügel locker und meine Inbrunst rollt wie die deutsche Dampfwalze über die in Frage kommenden wunden Punkte.
    Ich will nicht anders, als diese Karikatur zeichnen, über diese moderne Welt , in der es Menschen so weit gebracht haben, die Moderne für überaus trefflich und vorzüglich zu erachten, dass es ihnen überhaupt nicht mehr einfällt, sich befreien zu wollen, weil sie kein Ziel haben. Weil die Moderne sie von innen enthöhlt hat, wie ein Pilz einen Baum befällt. Es ist doch klar, dass auf lange Sicht, selbst nach so und so vielen Inkarnationen, das kein Ziel ist. Sich selbst zu enthöhlen. Die Lebenskraft und seelische Kraft wächst immer wieder nach und immer wieder schneidet man sich den Lebenssaft ab. Wenn das nicht Masochistisch ist, erklären Sie es mir doch bitte! Erklären Sie es! Sehen Sie, Sie wissen es auch nicht wirklich besser. Aber immer sagen, man sei derjenige, der sich echauffierend aufregt und der ein Chauvinist wäre.
    Es ist eine reine Echauffance, eine Aufregung schlechthin, was Sie mit dem Leben aller machen! Ja Sie. Sie Mensch. Was wäre ich , wenn ich kein Mensch wäre? Meine eigene Blödheit, ist doch die , die ich erkenne in mir, und damit zeige ich, was Menschen drauf haben. Wenn ich dann in die Welt gucke, erkenne ich dieselbe törichte Blödheit und dann sagt man sich, hey, was solls, lasst uns mal blöder sein. Wie kann man so blöd sein, das seelische Leben zu verlieren? Es liegt in uns , und wir sagen, aussen ist wichtiger.

    Und damit, weil wir im Aussen so viel tun, kotzen wir alles an. Alles Leben da draussen, eine gigantische Regalreihe von "ich kotz aus, was ich nicht verdaue". Ich bin ja auch so, siehe hier diese Texte. Manchmal eine reine Kotzaktion.
    Die Kotze ist symbolisch etwas, was wir nicht verdauen. Was wir nicht verdauen, ist die Schlechtigkeit. Schlechte Worte zu verdauen, das geht nur mit Humor. Schlechte Welt, ebenso. Ich hoffe doch einigermaßen, dass meine verblödeten Leser noch Humor mit gebracht haben. Und den nicht schon verloren haben, dass sie die geringe Würze von Humor bei mir noch erkennen mögen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele den Humor nicht teilen, weil sie bei manchen Worten erinnert werden an andere , die diese Worte benutzen, - wenn also jemand A-schloch schreibt, klingt das nach blöder Grimasse und zähnefletschender Übellaune. Das ist aber nicht mein Problem, sondern deins, Du Leser Du. Dennoch können wir nicht umhin, mit egal welchem Tun Probleme zu verstärken. Es ist unser Schicksal. Dennoch muss man das gesagt haben. Wir tun so viel und merken nicht mehr, was für ein Chaos wir damit nähren.
    Würden wir es hin und wieder begreifen, es wäre ein Segen für die Vernunft.

    Jedenfalls , weil wir im Aussen so viel tun, und agieren und Spuren hinterlassen, ja egal ob im Wahnsinn des kollektiven Eifers einer Arbeitsplatzgarantie, oder ob freiweillig auf eigenen Antrieben gebaut. Umso mehr wir das tun, desto mehr mischen wir uns ein. Wir haben Verantwortung, theoretisch. Wir gehen mit der Natur um, wie wir es mit toten Sachen gelernt haben. So siehts auch in unserem Kopf aus. Alles tot. Das Lebendige wurde herausgedrückt.
    So verloren wir dann unsere Ziele. Die uns wichtig sein sollten. Weil diverse Drücke auftauchten und uns korrumpierten, und weil andere Leute um uns herum, sich selbst längst verloren hatten und keine unterstützende Energien beitragen, sondern nur störende. So kommt man in eine Siedlung und wird mit einer gewissen dumpfen Einfältigkeit konfrontiert, die als Energie über allem hängt. So weiss ich mit meinen medialen Sinn, wie es in der Welt der Menschen aussieht. Wie es in mir aussieht, und in anderen. Aber die anderen habe ich nicht in der Hand, ich muss mich selbst überzeugen, welches Ziel ich verfolgen will. So ein Ziel ist zB , mich EINS zu fühlen. Dass ich mich selbst als integriert erlebe. Das kann ich gut prüfen, indem ich (medial) mit meinen Organen Kontakt aufnehme. Je nach äusserer Situation, kann ein Organ (zB Darm, Niere, Leber) etwas gestört sein und es macht sich oft so bemerkbar, als sei das Organ weit weg gerückt von mir. Indem ich mich mit ihm in Bezug setze, verstärke ich unsere Bindung und Nähe und prompt fühle ich mich wohler in der Haut. Das sind ganz einfache DInge, aber mit enormer Tragweite. Je nach dem, wie wir uns fühlen, verändert sich unser Fokus und Wahrnehmung. Und unsere Gedanken, Pläne und Absichten.
    Ich finde es eine heilsame Erkenntnis, dass man sich jeden Tag neu erschaffen kann. Es beginnt morgens, und endet abends. Eine Reise für einen Tag. Viel öfter erleben wir aber, dass wir einen Tag wie den letzten gestalten.
    Leider oft notwendigerweise durch ähnliche Umstände bedingt (zB ähnliche Arbeit jeden Tag). Aber trotz dieses Rahmens von Umständen kann man viel Freiheiten auskosten und die wahrsten Freiheiten sind, wie ich andeutete, solche die innere Zustände betreffen. Man hat doch oft die Wahl, wie man gewisse Zeiten erleben kann. Ob zuhause oder auf der Arbeit. Man muss nur zur rechten Zeit die Hebel umschalten, und sich auf eine Spur begeben, sodass man Impulse setzt, die das Ziel erreichen lassen (zB das Ziel , einen inneren Bewusstseinszustand herbeizuuführen, der anganehmer ist als andere). Umso feinfühliger man wird, desto mehr Nuancen nimmt man wahr. Es sind schon solche Unterschiede, wie wenn die Sonne durch die Wolken bricht. Das Licht , und auch nur kleinste Spuren davon, können uns gleich zuversichtlicher machen und fröhlicher und lebendiger. Und so ein Licht kann man sich jeden Tag versuchen zu schaffen. Und wenn es Probleme gibt, deren Lösung sich Tage hinzieht, dann kann man dennoch jeden Tag als einen erleben, der neu und frisch und frei ist von allen bisherigen Erlebnissen. Das macht Laune und macht flexibel. Es verjüngt sogar das Gehirn, wenn man aus einer Kontinutität in eine andere Kontinutität wechselt, und nie zu lange in einem bestimmten Bewusstseinszustand bleibt. Ein leichtes und schnell verfügbares Mittel um seinen Bewusstseinszustand zu ändern, ist eine Tat, ein Spiel, ein Hobby, ein Spaziergangm usw..

    Ein anderes angeborene Ziel in uns, ist zB Gesundheit. Da kann nichts verstellt werden, es wäre eine Freiheit gesund zu sein, weil man dann über die vollen Möglichkeiten verfügt, einen WAHRNEHMUNGSZUSTAND zu erfahren.
    Wir brauchen ein Ziel. Sonst ist Leben sinnlos. Wir haben dieses Ziel eines angenehmen inneren Zustandes sehr oft, einfach indem wir uns angenehme Stunden machen wollen. Aber manchmal vergessen wir dieses Ziel, weil wir unter Druck stehen!
    Wir brauchen uns aber gar nicht einspannen lassen, wir haben keine Verpflichtungserklärung unterschrieben, uns innerlich dem Druck zu fügen. Wohl kann es ratsam sein, den Herrscher, Chef oder jemanden was zu geben, um Beziehungen zu glätten, aber unseren Bewusstseinszustand haben wir immer unter unserer Kontrolle.

    Das Ziel liegt in uns. Es ist das, wonach wir streben. Wonach wir streben, ist immer etwas, was uns innerlich berührt, weil es etwa einen Geschmack von Freiheit hat. Weil es irgendwas hat, was uns begehrenswert erscheint.
    Sobald wir die trügerischen Begierden durchschaut haben, die zB in Gier oder Macht bestehen, weil wir erkannt haben, dass sie nicht wirklich glücklich machen, weil sie nicht umfassende Erfahrungen begünstigen, werden wir ein natürliches Gespür gewinnen für das, was wirklich zählt im Leben.
  • Iakchus
    Heilgesänge aus dem Taoismus



    Diese Gesänge funktionieren wirklich, und es ist kein Placebo.

    Wie wirkt es?
    Zunächst muss man sagen, dass es ein grosses Talent ist, so zu singen. Es mag zuweilen nicht wie eine Arie wirken. Aber das ist nicht entscheidend.

    Die Grundlage ist das Treffen des Tones, der dem Organ zugeordnet ist. Ähnlich wirken auch Mantras oder Chanten. Organe werden in Resonanz versetzt. Diese Gesänge gehen weit darüber hinaus, bloß eine Silbe zu sein. Bei diesen Gesängen wirkt auch die INTENTION mit.
    Es wird - in mysteriöser Weise - über die Wahrnehmungssinne (Ohr aber auch Auge) eine Energie transportiert. Es gibt Mudras, die das ähnlich bewirken. Mudras sind mit den Fingern aktivierte Akupunkturpunkte, die nicht nur auf den Körper (des Mudra-Halters) selbst wirken, sondern eine Energieform auch aussenden. Was mit der Intention verstärkt werden kann. Es werden dann Energiefelder ausgesendet, die über den Moment bestehen bleiben, d.h. auf einem Video auch nach Jahren des Geschehens an einem Ort noch wahrnehmbar bleiben.

    Bei Master Sha wird diese Energieform über das Ohr aufgenommen. Master Sha singt in einer Tonlage, inklusive einer Abfolge von Silben, die genau dem zugeordneten Organ entspricht. Die Intenstion verstärkt den Effekt. Die Intention ist die geistige und mentale Form, in der ein Effekt erzielt werden soll.

    Wenn ich mit der Intention des Hassens oder Zornes schreibe, hinterlasse ich diese Energieform, selbst wenn ich keine negativ besetzten Worte gebrauche. Wenn ich mit Liebe und einer postiv aufgeladenen Energie das Wort Mist und Stuss schreibe, hinterlasse ich nur die Zeichen STUSS oder MIST, aber keine negative Energie.
    Wohl werden Leser in ihren eigenen Energien und unter Rückgriff auf ihr Gedächtnis diese Worte STUSS und MIST entsprechend aufzunehmen bereit sein. Es wird eine Resonanz erzeugt. Aber es fehlt die Intention des Hasses oder Zornes, und der negative Effekt dieser Worte wird nicht so stark sein, wenn ich auch mit der Intention Hass oder Zorn diese Worte gebrauche.

    Ähnlich kann man sich die Tonlage (als Zeichen) vorstellen, und die Intention, die unsichtbar bleibt, aber den Effekt verstärkt. Die Intention wird ebenso übermittelt, wie die bloßen physischen Abbilder in Form von Tonschwingungen oder Zeichen, oder visuell wahrnehmbare Gesten usw..​

    Master Sha wird wohl einer der wenigen Menschen sein, die zu sowas in der Lage sind, oder der einzige Mensch, der nicht nur diesen Seelenklang eines Organgs treffen kann, sondern diesen Dienst über das Internet verbreitet.

    Der Effekt einer Verbesserung kann sofort eintreten, oder bei schwereren Leiden einen Tag später. Es lohnt sich gerade bei schweren Leiden diese Gesänge öfter am Tag zu hören. Es ist keine Grenze gesetzt, nur die eigene Zeitspanne, die man zur Verfügung hat. Meine Kontakte mit Engeln haben ergeben, dass es bei Gesunden ausreicht, pro Organ/Körperbereich die Gesänge zweimal am Tag zu hören um einen optimalen Effekt zu erhalten. Bei schweren Leiden sagen sie, sollte man den Kopf in den Sand stecken (pardon Scherz).
    Bei schweren Leiden sollte man pro Organ/Körperbereich drei Mal oder vier Mal täglich diese Gesänge hören.

    Es ist wie Schamanismus. Man wird auch an Indianergesänge erinnert, die taten und tun vermutlich nichts anderes als Master Sha.
    Schamanismus, weil es in erster Linie auf einer energetischen Ebene wirkt, oder besser gesagt auf einer seelischen Ebene.
    Jedes Organ, jedes Körperteil hat eine eigene Schwingung. Eine eigene Seele. Master Sha weckt diese Seele nicht nur, sondern es ist als würde bei einem Gesang für die Leber die Leber ihre eigene Energie erhalten, und dadurch in ihrer eigenen Form gestärkt. Die Seele erhält das Licht, das ihr zugehört.
    Das sorgt wiederum für eine bessere Integrität des eigenes Seins. Man fühlt sich eins.

    Man kann auf dem Kanal von Master Sha viele viele Berichte über "Wunderheilungen" erkennen. Ich habe nun selbst etwa einen zwei Monate diese Gesänge gehört und stelle einen enormen Effekt fest. Aber ich glaube, dass man unterscheiden muss , zwischen dem Hören auf PC, und wenn man vor Ort wäre (live dabei). Letzteres dürfte viel unmittelbarer wirken. Dennoch bin ich überzeugt, dass man auch schwere Leiden von Zuhause aus mit diesen Gesängen heilen kann. Bevor aber jetzt die Balkenträger auftreten (schwarz/weiss Fanatiker : Fragen Sie im Zweifel Ihren "Arzt" oder "Apotheker", was er davon hält, und geben sie Ihre Entscheidung völlig in die Hände der Pharmakonzerne und schalten Sie vor allem den Verstand aus.

    Ich habe auch festgestellt, dass der Effekt größer wird, wenn man sein WURZELCHAKRA öffnet. Das kann allein schon dadurch geschehen, indem man sich auf dieses Chakra konzentriert, also die Aufmerksamkeit auf es richtet, und in der Intention dadurch einatmet, ja die Gesänge durch dieses Chakra bewusst hineinzieht. Wo liegt das Wurzelchakra? Ungefähr in der Mitte zwischen Anus (wo der Kot rauskommt) und Vagina/ Beginn des Hodensacks.
    Es gibt Brainwave Entrainment, wozu ich in einem späteren Blog noch ausführlicher eingehe. Da gibt es Chakra Sounds, die uns helfen ein Chakra zu öffnen - diese Brainwave Sachen funktionieren ähnlich wie die Master Sha Gesänge. Man muss ihnen nur zuhören (in Stereo, am besten sogar mit Kopfhörer).

    Es gibt auch spirituelle Heilgesänge von Master Sha.
    Das sind Lieder, die unsere Seele in Resonanz bringen. Ein Lied zur Dankbarkeit kann uns für dieses Gefühl der Dankbarkeit öffnen, welches wir dem Leben , anderen Personen oder dem allgemeinen (für uns günstigen) Schicksal schon längst zukommen lassen wollten.
    Dabei geht es vor allem um den Ausdruck unserer Seele, nicht so sehr um den Empfänger. Es werden Resonanzen gelöst oder generell die Seele in ihrer Entfaltung unterstützt. Es gibt da etwa ein Lied, das uns ermuntert, die spirituelle Reise fortzusetzen (bless the spiritual journey).
    In der Playlist habe ich einige Begriffe ins Deutsche übersetzt.

    Deutsche Worte für die Organe habe ich in der dazu gehörenden Playlist ergänzt: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRhMGuiFO65zE-Tkm6Ik_5moGCnH5QbLl
  • Iakchus
    Was schmerzt? Niere? Rücken? Kopf? Bänder, Sehnen? Muskeln?

    Es ist eine Mischung zwischen Visualisierung und Atemtechnik.
    1. Hand auflegen.
    2. Das betroffene Organ oder den Körperbereich in die Aufmerksamkeit bringen, also an es denken und es vor Augen haben
    3. Einatmen und sich das Organ vorstellen, als ein starkes Organ, als ein gesundes Organ, oder als ein Organ , wie es in seiner Funktion sein sollte (es ist die Vorstellung, die das Organ erfassen soll und man soll nicht die kranke Stelle sich vorstellen). Beim Ausatmen kann man sich auch vorstellen (visualisieren), wie die eingeatmete Energie zu dem Organ fliesst.
    4. Dann Ausatmen und Liebe zu diesem Organ hinleiten. Als ob man es liebt, wie ein Kind, oder Partner.

    Zum besseren Verständnis des Einatmems: Mit jedem Atemzug nehmen wir eine besondere Energie in uns auf, die Qi Energie.
    Das Ausatmen hat viel zu tun mit unseren Intentionen, Absichten, Gedankenformen, die Realität mit bedingen und schöpfen.

    In der Mitte unserer Handfläche ist ein Energiepunkt, durch den wie bei einem Chakra Energie heraus strömt. Sehr wahrscheinlich legen wir deshalb auch instinktiv die Hände auf schmerzende Körperstellen. Die Organe oder der enstprechende Körperbereich, auf dem unsere Hand aufliegt, nehmen diese Energie auf (ich kann das medial sehen). Es wirkt wie ein Energieball, der in unserer Handinnenfläche wurzelt.

    Das wars. Das schwierigste ist die Liebe. Weil wir nicht so oft lieben.

    Gerade bei Ausatmen merkt man, wie schwierig es ist, zu lieben. Grund: Das Ausatmen korrespondiert mit Zusammenziehen, Konzentration. Was wir andauernd konzentrieren ist alles andere als Liebe. Sondern Sorge, Angst, Frust, Hast, Zerstreuung.
    Deshalb ist dieses Ausatmen in Liebe eine Gesundung von uns als Ganzes. Als ich das feststellte, war ich erstaunt. Wir sind es nicht gewöhnt, etwas zu konzentrieren das mit Liebe zu tun hat! Dass ich so selten geliebt habe, eint mich mit vielen meiner Mitmenschen. Ich wage mal die Behauptung, dass es uns allen so ergeht.
    Edit: Mittlerweile glaube ich, dass die Schwierigkeit "beim Ausatmen zu lieben" vielmehr in einem grundsätzlichen Mangel an Liebe in der Welt liegt. Ausatmen ist annehmen. Einatmen ist geben. Liebe geben können wir zuweilen, aber wir erfahren zu selten Liebe, und sind daher nicht gewohnt Liebe anzunehmen. Wenn wir irgendwo sind, erfahren wir vielmehr die Kälte der Herzen und da gibt es nichts anzunehmen, es sei denn in der Partnerschaft.
    Möglicherweise sieht das bei jedem auch anders aus.

    Besondere Sache: Man kann das auch beim Schlafen gehen machen, indem man sich auf den Rücken legt, und seine Hand auf seinen Bauch legt (knapp oberhalb des Nabels für den Dünndarm). Der Dünndarm ist ein wichtiges Organ und leider oft besiedelt vom Candida Pilz. Aber auch hat der Dünndarm viel mit dem Herzen zu tun (Funktionskreislauf Dünndarm-Herz), er ist ein sehr zentrales Organ. 5 Minuten täglich stärkt das Organ unglaublich. Und er kann dann auch sich besser regenerieren und den Candida Pilz mittelfristig zurückdrängen (wer arg von diesem Pilz befallen ist, kann Terrestris Tribulis ausprobieren, obwohl es heisst, dass dieser Pflanzenextrakt für Frauen nicht geeignet sein soll, was ich aber bezweifle. Engel sagen mir, kann man auch als Frau essen; ein Esslöffel Tribulis eine Woche lang und auch der heftigste Befall von Candida dürfte Geschichte sein). Ich will nicht suggerieren, dass jeder Candida hat. Es spiegelt nur meine momentane Beschäftigung wieder.

    Bei leichten bis mittleren Schmerzen kann es tatsächlich Heilung geben durch diese Methode. Sie wurde mir von Engeln berichtet.
    engelchen2308 gefällt das.
  • Iakchus
    Quintessenz:
    Bei jeder Tat können wir die Weichen stellen, in welche Richtung unsere weiteren Taten führen.

    Wir brauchen eine Unterscheidung, zwischen innen und aussen, zwischen vernüftig und infantil, damit wir das Verhalten anderer nicht als Vorgabe eines angemessenen Zeitvertreibes heranziehen. Das gilt in erster Linie für die Gedankenfelder, denen wir begegnen, und die Fehlstellungen bedeuten können. Auch wir selbst hinterlassen solche Gedankenfelder. Fehlstellungen, hinsichtlich des Einflusses auf gesunde Gleichgewichte.

    Manche Menschen haben Komplexe, Ängste, andere körperliche Fehlhaltungen, die eigentlich auf Einstellungen zurückgehen.
    Diese Fehlhaltungen als Gedankenfelder können uns beeinflussen ebensolche Fehlhaltungen in uns zu bilden. Besonders wenn wir in schwierigen Umständen sind. In denen es uns schon allein deshalb schwer fällt, ein inneres Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

    Wahrnehmung kann unbewusst stattfinden, wenn wir zwar in unserem Bild von der Welt und unserem Verhalten beeinflusst werden, aber dabei nicht wissen, woher eine innere Regung ihre Ursache hat.
    Es schleicht sich ein gedankliches Feld in unsere Wahrnehmung, unbewusst, und wir könnten meinen, dass wir mit dieser Form einem allgemeingültigen menschlichen Verhalten begegnen, weil wir all diese Launen und Einstellungen, die wir von anderen als Formen begegnen, auch in uns selbst gut kennen. Weil wir selbst oft in diesen Formen leben.
    Aber wie glücklich macht uns die allgemeine Zerstreuung?

    Jede Tat, jeder bewusste Akt, sollte davon begleitet sein, sich des Lebens zu erfreuen, und wir werden schon allein damit Energiefelder schaffen, die einen positiven Einfluss auf alles haben. Ausserdem werden wir während der Vollbringung der Tat (egal welcher Tat, die wir vor Augen haben) uns selbst leichter im Gleichgewicht halten können, wenn wir Achtsamkeit üben und nicht Betriebsblindheit in uns fördern.

    Erklärung:
    1.
    Verstehen wo wir stehen

    Verlust der Mitte. Hauptsächlich durch Energiemangel, der uns den Verlust der Mitte nicht erkennen lässt.

    Alle seelischen Zustände sind eine Form von Zuständen, die uns möglich sind.
    Seelisch ist niemals grausam. Es gibt keine seelische Form für Hass.
    Es gibt nur "gute" Formen im Seelischen, die wir verwirklichen können, ja müssen (um uns selbst gerecht zu werden).

    Ein Ungleichgewicht, das ist immer eine Verzerrung von einer ursprünglich angelegten Form. Wenn ich Unjgleichjewicht schreibe, ist die ursprüngliche Form schwerer zu erkennen, und als Energie ist weniger Ausstrahlung vorhanden. Klarer Ausdruck der Form ist wie eine Sonne, und wenn die Form nicht genau genug entsprochen wird, wird die Form in den Schatten gestellt.

    In uns liegt Gesundheit vor, wenn die angelegten Formen, Anlagen, organische Funktionen, psychische Funktionen, seelische Funktionen optimal arbeiten können. Dies lässt sich als Arbeit verstehen, insofern es mühsam ist, diese Dinge zu verwirklichen.

    Diese (seelische) Arbeit ist grundsätzlicher, als die Arbeit an massenhaft angelegten Salaten, Insektiziden, Waschmaschienn die kaputt gehen sollen, als bezahlte Arbeiterschaft, die eigentlich dafür arbeitet, seelisch verloren zu bleiben. Zu viel Arbeit! Zuviel Mühsal! Das kann nicht gut sein.

    Arbeit kann nur richtig sein, wenn sie uns im Seelischen bewahrt. Wenn sie das Körperliche bewahrt.

    Eine Arbeit, die uns zu heizen erlaubt, ist sinnvoll. Eine Arbeit aber , die zum Lebensstil geworden ist, weil wir nur noch arbeiten, und unser Selbst aus den Augen verlieren, kann nur falsch sein. Wie in der Steinzeit kämpfen wir JEDEN TAG ums Überleben. Das einzusehen, erlaubt uns mehr Möglichkeiten zu ergreifen, um nicht in den täglichen Stress zu geraten. Und uns öfter zu besinnen!

    Solche Verwahrlosung des Seelischen durch tägliche Arbeit kann nur geschehen, durch Unbewusstheit über die Konsequenzen. Kollektiv, aber auch individuell. Arbeit kann zu Burn Out führen, in einem Druck der Existenz.

    Die Gier einiger Weniger, die die Weichen stellen, ist zweifellos eine Hauptursache für diese Probleme.
    Aber auch indivdiuell kommen wir zum Verlust der Mitte. Durch Ausserachtlasen des Entscheidendens. Durch fehlende Bewusstmachung, was wir in jedem Augenblick eigentlich tun müssten. Wenn alle um uns herum falsch leben, tun wir es leichthin auch.

    Wenn wir das Leben betrachten, und bewerten, was wir tun müssen, um alles am Leben zu halten, kommt es sehr auf die Vorgaben an, zB die Umstände, wie sie seit eh und je eingerichtet sind. Sie haben eine magnetische Wirkung. Besitzstand und Rechte, und Verträge fundamentieren die Alternativlosigkeit des Bestehenden. So wurde eine falsche Arbeit weltweit umgesetzt und auf die Spitze der Verklavung und Verblendung gebracht. Kurzum: Man hat sich dran gewöhnt, vor allem weil man hineingeboren wurde in diese Umstände.
    Eigentlich aber nehmen wir es nicht wahr, dass die Dinge so liegen.

    Auch was die Gifte angeht, werden sie nicht wahrgenommen. Die unseren Körper, als Ausdruck des Seelischen, in seinem Gleichgewicht stören. Ist der Körper nicht im Gleichgewicht, fällt es uns schwerer, uns dem Seelischen zuzuwenden. Weil wir die entsprechende Freude eintauschen gegenüber Leid und Kummer und Mangel an Freiheit. Gifte in uns begrenzen unsere Möglichkeiten, machen uns unfrei.

    Würden wir erkennen, wie böse das Leben geworden ist, könnten wir es nicht mehr tun. Wir würden es ändern. Auch kollektiv.
    Erkenntnis würde etwas verändern können. Aber wir erkennen es nicht. Weil wir es nie gesagt bekamen und keine Überzeugung aufbauen konnten, selbst wenn man irgendwo über die Wichtigkeit der Psyche mal gelesen hat, was Krankheiten angeht. Es gilt nicht als wichtig genug, weil es keine Unterstützung durch die Organe der Massenkommunikation gibt (Medien, Presse, Politik, Wirtschafts-Ideologien). Überhaupt ist das Wort Krankheiten nur auf grobe Fälle angewendet, die schon die Ungleichgewichte auf die Spitze getrieben haben.

    Fast könnte man meinen, es wird ein böses Spiel mit der Gesundheit getrieben, dass sich einige davon ernähren können weil sie mit der Kankheit anderer gute Geschäfte machen.
    Aber vor allem fehlt uns die Energie, mit der wir unsere Überlegungen tiefer machen könnten. Wenn uns Energie fehlt, neigen wir dazu, automatisch zu funktionieren, aber auch neigen wir dazu, uns an dem auszurichten, was um uns herum geschieht und dort gesagt wird, und gehen der Wahrheit nicht auf den Grund,weil es zu anstrengend wäre. Wenn die Zeit voranschreitet, könnte die Wirtschaft zusammenbrechen, könnte ein Polsprung die Transformatoren zerstören und Strom zeitweise ausfällt, dann kann das alles unsere Haltung verändern, weil wir notgedrungen auf eigene Füße gestellt werden. Weil wir eine ENTHEBELUNG erfahren, eine Situation, die die Kontinutität unseres verblödenden Alltagstrottes bricht.

    Übrigens:

    Viele haben Probleme mit Müssen oder Sollen, in ihnen zuckt es bei diesen Worten . Es ist auch bei mir so. Grund ist, dass wir gedrängt wurden, einem äusseren Gesetz zu entsprechen und unsere inneren Gesetze völlig ausser Acht gelassen haben, so dass müssen und sollen kaum noch auf eigenes bezogen wird, das heisst auf etwas, das wir müssen oder sollen, weil es das Leben, das eigene seelische Leben verlangt.

    2.
    Die Seele heilt
    Genauer gesagt, der Zugang zum seelischen Erleben heilt. Im Erleben des Seelischen findet zB Lebensfreude statt. Es ist ein in der Seele wohnender Impuls.

    Lebensfreude wie Glücklichsein sind schon grob materialistisch betrachtet impulsive Botenstofflieferanten.
    Aber es wirkt auch auf energetischer Ebene, wenn man glücklich ist. Und Glücklichsein verbindet mit dem Seelischen.

    Lebensfreude, Glücklichsein, ist eine grundsätzliche Heilenergie, die von der gesamten Gesellschaft, den medizinischen Experten ebensowenig wie vom Gesundheitsminister nicht erkannt wurde!
    Sie erkennen auch sonst sehr wenig, was wiederum ein Ausdruck des allgemeinen Energiemangels ist und wenn sie etwas erkennen, hat es oft etwas mit Pflichten zu tun, die im Aussen zu erledigen sind, um selbst gut zu überleben. Was die Taten auch mit ihnen selbst anstellen, sehen sie nicht, wegen dem Energiemangel. Anstelle Lebensfreude, tritt eine bloße Behaglichkeit, die man sicher stellen will. Man wurde anspruchslos durch Gewöhnung und mangelnder Erfahrung von Lebensfreude. Man vergisst die Relevanz oder Bedeutung der Lebsnsfreude bzw. hat sie nie kennen gelernt.

    Die Seele kann man auch als Form betrachten. Die eine heilsame Wirkung auf uns als Ganzes hat. Alle unsere Organe sind wiederum an unsere Seele gebunden, was die energetische Ebene der Organe angeht, ihre eigene seelische Form (jedes Organ ist für sich wie eine Seele, aber jede Organ-Seele rührt her von unserer eigentlichen Seele, diejenige, von der zB bei Reinkarnationen die Rede ist, der unvergängliche Teil von uns selbst, als Entität im Ganzen). Wenn wir zur seelischen Form finden, durchströmt quasi eine Prägestock unseren gesamten Körper und seine Organe, und rückt alles in die rechte Funktionsweise, weil der seelische Bezug (die Hinwendung zu unserem höheren Selbst zB) es unterstützt, dass die Organe auch zu ihrer eigenen Seele kommen und ihrer Form wieder entsprechen.
    Wenn wir uns mit der Wahrnehmung aber in Persönlichkeitsstrukturen, oder Ego-Anteilen aufhalten, haben wir oft keinen Zugang zu dieser seelischen Form, sie tritt zumindest in den Hintergrund des momentanen Erlebens.

    3.
    Weichen stellen
    Irgendeine oder jede Aktivität in unserem Alltag und Wachbewusstsein beobachten. Uns darüber bewusst werden, was die Konsequenzen sind: Energieformen (oft vergessen wir uns selbst beim Tun und bringen nur Handlungen hinter uns - selbstvergessen, verloren und kommen zu einem Impuls der weitere Unausgeglichenheit fördert). Dann können wir im zweiten Schritt unsere innere Haltung begutachten und korrigieren, die Weichen stellen. Eine gute Laune ist das beste Mittel, um energetische Formen zu erzeugen, die eine angenehme, wohltuende Wirkung haben, und uns als menschliche und seelisch fundierte Wesen im Gleichgewicht halten können.
    Wir wissen nie, wie die von uns erzeugten Formen für andere wirken, aber nehmen wir mal das Extrem eines Verbrechers. Er begegnet einer Gedankenform, die Hass beinhaltet, und Gier. Eine Gedankenform oder Energieform, die erfahrene Gleichgültigkeit und Kälte und so eine gewisse Empörung darüber beinhaltet. Jetzt hat er zufällig dieselben Gedankenformen in sich und wird zu einer Tat verleitet, weil er in diesen Formen gestärkt wurde.
    Genauso lässt sich auch der positive Einfluss denken, er bestätigt ähnlich schwingendes . Wichtig wird das vor allem, weil wir selbst diesen Energien wieder begegnen können. Zum Beispiel bei uns zuhause, das ist ein wahrer Jungle von uns erzeugter Energieformen.


    Wir können mit der bloßen Intention einen ganzen Raum reinigen, oder zumindest Stück für Stück. Am leichtesten geschieht das, wenn wir Staub wischen. Dabei sollten wir aber nie vergessen, wie wichtig dabei die Haltung ist. Weil man ja im grossen Stil durch den Raum sich arbeitet, und Energien als eine Basis für die weiteren Tage hinterlässt. Ob es daher unbedingt Staub wischen sein muss... - schon ein bisschen Aufräumen erfüllt denselben Zweck, ebenso wie wenn man Gegenstände nur leicht verrückt und die alte Energie damit auch enthebelt, und dabei eine psotive Haltung oder Stimmung verbindet. Eine innere Freude ist wohl ein allgemeiner und sehr guter Stempel, den man mit seinen Taten irgendwo hinterlassen kann. Wer Energie spüren oder sehen kann, kann sogar mit bloßem Auge , mit der Aufmerksamkeit, Energien verändern. Man nimmt eine hinterlassene Energieform wahr, und im nächsten Schritt erzeugt man in sich eine andere, und mit der Aufmerksamkeit erfasst man das Objekt als Ganzes, an dem die alte Energie hängt, und schon hat die neue Energie die alte Energie verdrängt. Es ist aber ein gewisses Umschalten nötig in der Wahrnehmung, so ein Anstoß, der die durchsetzende Wirkung mit sich bringt um die Energie auf das Objekt wirklich zu übertragen.
    Mit Anfassen eines Gegenstandes, während man eine angenehme innere Laune aufbringt, ist es einfacher. Auch einfacher zu beschreiben. Man weckt die Stimmung in sich, die sich übertragen soll, und fasst dann zB den Pfefferstreuer an und verrückt ihn, während man die innere Stimmung aufrecht erhält.
    Besonders nach dem Einkaufen empfiehlt sich das, einmal bewusst alle gekauften Gegenstände wahrnehmen, weil viele Menschen regelrecht gleichgültige aber auch andere energetische Formen an die Gegenstände heften konnten. Besonders, wenn sie sie angefasst haben. Normalerweise werden wir ja nicht mit geschlossenen Augen durch die Gegend laufen, auich nicht zuhause. Und werden unsere eigenen Energien früher oder später an die Dinge heften.
    Aber gerade geht es uns um bewusste Aufmerksamkeit, dass wir bewusst und absichtlich positive Energien überall hinterlassen, die uns das Leben erleichtern und als Nebeneffekt auch anderen das Leben erleichtert. Wenn man etwas gutes tun will, weil es einem schmackhaft ist, so zu tun, kann man jederzeit in der Welt angenehme Energien hinterlassen, zb die aufgeschlossene Form der Freude, hier und jetzt da zu sein.

    Unsere Intention kann irgendetwas in sich tragen, das zur eigentlichen Handlung nicht nötig ist, zB eine schlechte Laune. Vielmehr noch heften wir die schlechte Laune an die Taten an, und selbst wenn wie nur elektronisch übermittelt werden, gibt es einen energetischen Hintergrund, den ein medialer Mensch bewusst wahrnehmen kann, ein Hintergrund der immer bei jeder Tat mitschwingt, weil Zeit und Raum auf dieser Ebene der Energien anscheinend anders funktionieren. Die nicht Medialen werden diese Energien auch abbekommen, sie sind sich nur nicht darüber bewusst. Nicht immer werden wir durch die Energie um uns herum konkret beeinflusst - das Leben wäre unmöglich. Aber diese Energien sind da, und können uns beeinflussen. Vor allem durch den GLEICHKLANG von Millionen stupider Gedankenfelder, oder der Kontinutität, mit der wir den immer gleichen Gedankenfeldern in unserem Zuhause, Wohngegend oder Arbeit begegnen. Wenn wir dem nichts eigenes entgegen setzen, gleichen wir uns dem Verhalten anderer an. Wenn man sich - unvoreingenommen und ohne Wertung - umschaut, ist das Verhalten der meisten eine Mischung aus Stress und gefügiger Unterordnung in einen Alltagstrott - das eigene Selbst kann so nicht aufleben.

    Üble Launen oder simple Hektik und Unachtsamkeit sind fast immer mit einer entsprechenden Weise der Gehetztheit verbunden.
    Diese Gehetztheit bedeutet als energetische Form eine schnelle Bewegtheit, und sie ist oft gleichgültig, mechanisch und entspricht in keiner Weise einem Streben, das geeignet wäre, um Gleichgewichte sondern um Ungleichgewichte zu erzeugen. Einfach weil es wie ein "Dahin Rattern von Impulsen" ist, wie ein Motor unendlich lang in eine einzige Richtung drängend. Das kann nur Ungleichgewchte erzeugen.

    Eine typische Form ist zB die Fügsamkeit, wo man eigenständige Willensentscheidungen negiert. Ideale Anpassung an die Herrscher, die uns alle Bedingungen stellen, und wir brauchen im Gegenzug nicht viel zu entscheiden. "Die da oben wissen, was für alle das Beste ist".
    Es ist im Energiemangel schwierig, um für Entscheidungen nachzudenken. Nicht jede Seele hat diesen Weg der Verantwortungslosigkeit gewählt - andere Seelen arrangieren sich in den Umständen, so dass sie zB eine Arbeit haben, die ihnen mehr entspricht.
    Wieder andere Seelen gehen dabei aber rücksichtslos vor. Die damit verbundene Form ist eine Kaltschnäuzigkeit, die andere ausweichen lässt. Wo man sozusagen ungeniert einen spitzen Speer um sich herum stößt, um zB erster in irgendeiner Schlange zu werden, um das Beste zu kriegen. So isoliert man die Wahrnehmung auf das eigene EGO, und nimmt nicht teil am Seelischen, das sich immer verbunden fühlt mit anderen.

    Diese Aktivitäten gewisser Leute um uns herum, wollen Einfluss auf ihr eigenes Wohlbefinden nehmen, indem sie sich Umstände suchen und geben, die ihnen allein gut tun. Es ist ein guter Teil MARS, der sich astrologisch ausdrückt, wenn man seinen Lebensweg selbst wählen will, aufgrund ganz gezielter Durchsetzung von Anpassungen, um ganz bestimmte Dinge oder einen Lebensstil zu ermöglichen.

    Wir erzeugen stets Gedankenformen und Energieformen.
    Unsere Gefühle und Launen sind Mitbewirker, und können Formen verzerren.
    Ebenso lagern sich Launen energetisch leicht ab, und können von anderen Wesen wahrgenommen werden, oder diese beeinflussen.
    Energie, die mit unseren Taten verbunden ist, wirkt aber vor allem auf uns selbst zurück.

    Wir erzeugen ein Energiefeld, das uns jeden Tag neu dienen kann. Auch zum Schlechten, indem diese Energieformen gleich lautende Energieformen in uns anziehen oder bestätigen.

    Wir haben die Freiheit und sind als Schöpfer dieser Formen ermächtigt, selbst zu entscheiden, ob wir weiterhin negative Energieformen erzeugen wollen.
    Manchmal "können wir nicht anders", weil es uns überfällt. Die vielen Einflüsse des täglichen Lebens fordern manchmal Ermüdung, auch geistige Ermüdung, und dann begeht man in Blindheit die vielen bösen Taten (die böse sind, weil sie uns aus dem Gleichgewicht bringen).
    Manchmal ist es aber auch gut, wenn man seinen Ärger und Spannungen raus lässt, aber man muss dabei nicht andere beteiligen. Die "Schrei-therapie" (UR-SCHREI) ist ein solches Mittel. Denn damit kann man Spannungen und Blockaden lösen. Es ist viel schlimmer, weiterhin seine Lebenskräfte unterdrückt zu halten, und der Egoist ist in der Hinsicht gesünder, als der Typ, der alles in sich hineinfrisst.
    Der nächste Schritt (nach dem Schreien) bleibt aber wichtig, dass man sich im weiteren Verlauf nicht wieder mit diesen Spannungen anfüllt. Das heisst, dass man eine Einstellung aufbaut, wo man die Herausforderungen und Druck nicht mehr so an sich heran lässt.

    Es ist SEHR LOHNEND und GEWINNBRINGEND und WERTVOLL, die Energieformen um einen herum so zu beeinflussen, dass man gut damit leben kann, indem man nährende Formen bildet, die das Potential haben das Gleichgewicht zu fördern.

    Wir sind nur korrekt, anständig, erzogen, gepflegt, moralisch integer, Rechtschaffen, würdevoll, reich, und in unserer Mitte, wenn wir ein Gleichgewicht haben, das uns erlaubt, einen seelischen Zugang zu erhalten. Wenn wir seelische Zustände erfahren können. Alles andere kann kein richtiges Gleichgewicht sein, und kein korrektes anständiges gepflegtes Leben.
    Wozu Leben, wenn die Seele nichts beitragen kann?
    Wenn wir nie zuhause sind, sondern im Exil?
    Eine seelische Lebensweise ist keine besondere, sie ist nur menschlich. Es ist eine menschliche Form, die ihrer Natürlichkeit entspricht, und dabei Gesundheit und Wohlbefinden erzeugt.

    Die Formen, die dazu nicht dienlich sind, müssen wir nicht verdammen, als Dogma betrachten oder bestrafen mit was weiss ich - es reicht zu wissen, dass es Formen gibt, die uns den Zugang zum Seelischen fördern, als auch die Gesundheit bewahren. In mentaler Hinsicht können uns die Formen, die wir hinterlassen, als Faktoren dienen, die es fördern, im Denken und Stimmungen nicht abzudriften von einer Richtung, die uns gut tut.
    Dass wir Kurs halten in einem vernünftigen Maß, das heisst den Anliegen in uns gerecht werden, weil wir die angelegten Funktionen erfüllen und nicht verzerren.

    Aber wenn wir nicht aufpassen, können wir solche Formen schlechter Stimmung hinterlassen, die uns am nächsten Tag regelrecht - wenn die Umstände als weiterer Reiz dienen - in den Wahnsinn treibt, wenn wir vergessen haben, wofür wir auf der Erde sind, als Lebewesen, das eine Seele hat. Der verkopfte moderne Mensch , der nur in seiner Gedankenwelt lebt.

    Oder nicht so dramatisch formuliert: dass wir einfach einen Kurs einschlagen, der uns das Gefühl gibt, mit uns im Reinen zu sein, weil wir mit uns eins sind. Und wir sehen und erleben es, was es heisst, wenn wir in unserer Mitte sind, denn dann stehen wir auf dem selischen Boden und werden uns selbst gerecht (nicht Selbstgerechtigkeit in seiner Bedeutung als Egozentrismus ist gemeint). Wenn wir den Anliegen in uns gerecht werden, bringt das letzten Endes etwas, das uns viel bedeutet: eine Lebenserfahrung, die eine besondere Tiefe enthält. Denn wenn wir im Gleichgewicht und unserer Mitte sind, wird die Erfahrung des Lebens immer eine andere sein, als wenn wir egal auf welcher Ebene in einem Ungleichgewicht sind.

    Ein wichtiger Beitrag zum Gleichgewicht findet auch in der Bewertung statt. Ein bisschen hilft uns die Bewertung die Grausamkeiten in der Welt und auch in unserem eigenem Alltag zu erkennen. Aber Bewertung und Kritik und dann der Ärger führen ins Ungleichgewicht.

    Es ist allemal besser, von den positiven Möglichkeiten zu reden. Möglichkeiten, die wir anstelle des Grauens setzen. Ab und zu kann ein Text helfen, uns die Augen zu öffnen, wo die Umstände kritisiert werden und der mahnende Finger gezückt wird. Aber es muss klar sein, was wir anstelle dessen setzen müssen. Nämlich ein Leben mit seelischer Erfüllung.

    Wer nur positiv denkt, und sich nicht abhärtet , dass er Grausamkeiten da draussen ertragen kann, wird bei der kleinsten Gelegenheit leicht aus seinem Gleichgewicht gebracht. Abhärten funktioniert, indem man sich nicht identifiziert, indem man innerlich etwas Abstand hält, und eine Sache aus mehreren Perspektiven lernt zu betrachten. Die geeignete Perspektive wird einem schon aufgehen. Das kann zB sein, dass man das Schicksal aus seelischer Perspektive betrachtet und den Tod als Wegpunkt. Wenn wir die vielen Grausamkeiten zB des Terrors betrachten. Es gibt auch andere Standpunkte, die jedenfalls besser sind als sich von den schlimmen Taten in der Welt mitreissen zu lassen, oder Vorurteile nähren zu lassen.

    Gleichgewichte erzeugen, weil es uns gut tut und gesund hält. Wir müssen zB nicht in Stress verfallen, oder in Launen , es ist ein Ungleichgewicht. Ärger zB hat auf unsere Leber negativen Einfluss. Angst und Druck von aussen einen negativen Einfluss auf unsere Niere. Wir müssen also gewisse Umstände wählen, und ansteuern, und in uns erzeugen, die in unserer Einstellung zum Leben Ärger vermeidet und Druck nicht zulässt, in uns zu wirken.

    Im Alltag müssen wir uns abgewöhnen, die Dinge zu bewerten. Ich denke zB nicht oft, wie grausam sich die Leute in die Welt betragen. Sondern ich sehe es. In der Bedeutung, die alles Tun hat, es ist direktes Wissen, uns müsste sich eigentlich jedem von sebst ergeben, wenn er nur etwas seelischere Grundsätze fürs Leben wert schätzen würde.
    Aber ich muss es im nächsten Schritt nicht bewerten. Es reicht, wenn ich es wahrnehme , dass etwas sher weit entfernt von der eigenen Mitte ist, und es allgemein als Ausdruck des Geschehens auf dieser Erde deute. Ich muss es nicht bewerten. Ausserdem habe ich mit meinem eigenen Gleichgewicht genug zu tun, als dass ich mir erlauben könnte, viel Zeit in der Bewertung der Ungleichgewichte in der Welt zu verbingen. Wenn ich im Gleichgewicht bleiben kann, werde ich Lust bekommen, zu schauen, ob meine Taten auch andere ins Gleichgewicht bringen können, oder ob ich irgendwo jemanden helfen kann. Das mag schon das Tragen einer Einkaufstüte bedeuten. Doch muss man eben genau hinsehen oder hinspüren, weil viele Leute Angstzustände bekommen, wenn man ihnen doch helfen will. Wird der mich ausrauben oder will er mir wirklich helfen? Anderen gefällt es einfach nicht, in Gesellschaft zu sein. Und oft ist es so, dass man eben das Maß finden muss, wie man für andere einen positiven Einfluss darstellt. Wenn ich in meiner Seele stehe, dann gefällt es mir, auf andere positiv zu wirken.


    PS:
    In meinen letzten Texten wollte ich übrigens von diesem Impuls der Selbstverlorenheit auch eine Befreiung erhalten. Einmal richtig alles unter die Lupe nehmen, Gewissheit in mir erzeugen, dass die Welt wirklich nicht ganz richtig ist und welche Macht von der Welt auf einen einzelnen ausgeht. Allein, dass die Dinge massenhaft so gelebt werden, hat eine gewisse Macht.
    Es war gut und nützlich, weil man die ganze Zeit kaum jemanden erlebt, der das in der Weise sagt, wie krank alles ist. Denn bald denkt man, es sei alles normal. Und man kommt sich als Aussenseiter vor. Aber vor allem verliert man das Wesentliche aus den Augen, weil man meint, es sei eben alles so, und es ist normal. Das hat mich tierisch ermuntert, dieser kollektiven Lüge über normales und anständiges Verhalten auf den Grund zu gehen. In Wahrheit, sind die Ausseneiter in der Masse zu finden, die einen Weg ins (seelische) Nichts verfolgen, einen Weg, der keine Bedeutung hat. Und dieser bedeutungslose Weg wird sich den Menschen in den nächsten Jahren immer mehr auftun, weil es den Aufstieg gibt. Weil dieser Aufstieg uns wieder in den Mittelpunkt rückt, und damit erkennen lässt, was aus menschlicher Sicht falsch und richtig ist.

    Die Verrückten sind nicht die, die aus dem Rahmen des Normalen fallen. Die Verrückten sind die, die mit sich selbst und der Welt nicht mehr klar kommen.

    Wenn in einigen Jahren die Welt sich verändert, wird sich zeigen, wer mit der Normalität des alltäglichen Wahnsinns noch zurecht kommen wird. Die Flucht aus dem Wahnsinn wird dann erst richtig real. Weil es sehr viel Druck geben wird, aus diesem Wahnsinn heraus zu kommen.

    Viele vermuten den Wahnsinn dort, wo er nicht ist, und übersehen ihren eigenen Wahnsinn. Für die, die dem Wahnsinn entfliehen wollen, gilt es, darauf keine Rücksicht zu nehmen, was andere behaupten. Nicht um anderen zu schaden, sondern um sich selbst nicht zu schaden. Das ist der Grund, warum wir entweder an Normalität glauben, oder an andere Wirklichkeiten. Wir sind diejenigen, die das entscheiden, und wir sind in dieser Hinsicht, nur uns selbst verpflichtet und nur uns selbst gegenüber verantwortlich. Wohl kann das Selbst, dem wir Verantwortung gegenüber tragen, auch Aspekte der Welt beinhalten. Aber ohne Bezug auf das Selbst ist jede Vorstellung von dem, was richtig ist, eine Lüge, denn das kann nie richtig sein ohne Selbst.
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  • Iakchus
    Seit etwa 25. Dezember spitzen sich die Energien zu. Der Aufstieg hat Fahrt aufgenommen. Unser Messteam zeigt auf , wie die Energien zugenommen haben.

    BILD

    Gerade in der letzten Woche hat der Wert stark zugenommen. Es kann ja zu verschiedenen Reaktionen bei uns Sternensaaten führen, vor allem körperlich. Wir sind energetisch irgendwie offener. Und erleben die Energien vor anderen Menschen.

    Wer irgendeine Grunderkrankung mit sich schleppt, wird grossen Drang oder eine Suche nach Erleichterung verspüren. Nach dem endlichen Heilmittel.

    1. Heilung
    Es ist jetzt an der Zeit, das beste Heilmittel zu finden: Einen intakten Selbstbezug, womit sich auch die Gewohnheiten ändern können. Das beste Heilmittel ist oft etwas weg zu lassen, das als schädlicher Einfluss den Körper - zusätzlich mit den kosmischen Energien - belastet. Wir merken auch, dass manches uns nicht mehr im Übermaß gut tut, und lassen es öfter weg, oder wir merken, dass wir nur noch sparsam gewisse Dinge wie Alkohol oder Kaffee uns leisten können. Wir könnten merken, wie gut es uns tut, sich einfach mal hinzulegen, wenn man sich müde, oder abgespannt fühlt, oder die Augen für eine Weile zu schliessen und durch das Wurzelchakra zu atmen.

    Der Bezug zu uns selbst und zu unserer Seele kann nie schädlich sein. Aber oft gibt es viele Gewohnheiten . die zwar unsere Lebenslaune heben wollen, aber letztlich uns körperlich überfordern. Und viele Gewohnheiten heben nur unsere Laune bis zu einem gewissen Grad, und können uns keine wirkliche Selbsterfahrung liefern.
    Eine Verschlossenheit gegenüber uns selbst hat wiederum einen schlechteren Energiefluß zur Folge.
    Wenn man regelmässig Liebe in sich aufblühen lässt, ist das nicht nur eine belebende Energie, nicht nur eine heilende Energie, sondern auch eine zu uns kompatible Energie.

    Es ist an der Zeit, weil es eine günstige Zeit ist, um sich auf besseren Boden zu stellen, und eine ungünstige Zeit, belastende Lebensweisen weiter mit sich zu schleppen.

    Eine Möglichkeit der Heilung für gesundheitliche Themen, wenn nichts mehr hilft, bietet Brainwave Entrainment ebenso wie Master Sha's Tao Songs , dort einfach den Namen für das betreffende Organ anfügen (Übersetzungsdienst für englische Sprache).

    Tai Chi (Playlist) bietet sich an, ein anderer Name für Tai Chi ist Qi Gong, oder auch Tensegrity (man kann bei Tensegrity die Bewegungen am Afnag langsamer ausführen als sie in den Videos gezeigt werden).

    Die Gesundheit ist das Wichtigste, und sie kann wegen den kosmischen Energien jetzt in eine Herausforderung gelangen. Weil Ungleichgewichte, größere Wirkung haben können als zuvor.

    Wir erleben die Auswirkung auf unsere Psyche und Körper als eine Abnahme der Toleranz gegenüber schädlichen Einflüssen, was auch zB für Kaffee oder Alkohol gilt.
    Andererseits, wenn wir körperlich / gesundheitlich im Gleichgewicht sind, verfügen wir über größere Regenerationskraft und auch die passenden Mittel schlagen rascher an, und Beschwerden lindern sich schneller als zuvor.

    Größeren positiven Einfluss auf die Gesundheit und Psyche als früher haben auch geöffnete klare Chakren. Wenn wir ein paar Mal täglich bewusst durch die Chakren atmen, besonders den drei untersten, reinigen die sich praktisch von allein.

    2. Das neue Zuhause fühlen
    Es gibt nun die alte Wirklichkeit, und es gibt die neue Wirklichkeit. Die alte Wirklichkeit ist uns allen bekannt und war unser Grund und Boden gewesen für Tausende von Jahren, dem gesamten Inkarnationszeitraum.
    In dieser alten Wirklichkeit finden wir zumindest Vertrautes, aber wir wissen alle instinktiv, oder seelisch, dass sie nicht wirklich ist, dass sie nicht unser wahres Zuhause ist, und dass sie auf einer niedrigen Frequeuz etabliert und sogar mainouliert wurde (von "Dunkelwesen") und entsprechend des Kali Yuga niedrige Frequenzen aussendet.
    Ein Zeitalter, das keine Unerstützung durch höhere Energien erfuhr, und deshalb den Dunkelmächten viel Platz liess.

    Wir spüren nun, dass etwas neues kommt. Ein neues Zeitalter, eine neue Wirklichkeit, eine neue Realität. Sie wird immer greifbarer, umso mehr Monate vergehen. Es ist ein wunderbares Ereignis; - uns wird die Großartigkeit gewahr, umso näher wir zeitlich heran kommen.
    Nun spüren wir, was die ganze Zeit sein sollte. Nun spüren wir, was wir kennen von unserem seelischen Hintergrund der Existenz auf anderen Sternen, wo die Liebe allgegenwärtig verströmt wurde, wo wir uns selbst bewusst waren, als Seele, und nicht als Persönlichkeit, die abhängi vom Wind ihr Aussehen ändert. Die Seele ist ein Funken voller Freude, gleich einem Stern, gleich einem Planeten. Und wie alle Sterne, wollen wir zum Licht, und auch vom Licht zeugen. Wir wollen teilhaben am Lichtprogramm. Das ist schwer in Worte zu fassen.
    Wir haben einen seelischen Hintergrund, der uns Sicherheit, Zufriedenheit und vollkommene Akteptanz zugesichert hat. Im Unterschied zu anderen, den Menschen, die ihren seelischen Anfang auf der Erde nahmen, kennen wir diese Realität: wo Sicherheit und vollkommene Akzeptanz unseres Selbst kein Traum oder Hoffnung, sondern Realität gewesen ist. Wir kommen daher und wir kamen hierher, um diese Realität auch hier zu ermöglichen. Wir sind niemand, der irgendetwas hier bewirken würde durch konkrete Taten (Geschichtsveränderungen durch Eingriffe von Sternensaaten fand in den letzten ca. 2000 Jahren allerdings statt, aber von den meisten Sternensaaten wurde auf geistiger Art Einfluss ausgeübt, zB in Form von Wissen und Esoterik, Religionen (in ihrer Uressenz), oder neuen Techniken und Erfindungen, die eine Wohltat für die Menschheit waren). Gerade heute gilt es, energetisch einen Beitrag zu leisten.

    Wenn wir den ersten Schritt machen, in das neue Zuhause, in die neue Wirklichkeit, wird es für die anderen Menschen leicht sein, diesen energetischen Spuren (im kollektiven Energiefeld) zu folgen.

    Wir spüren nun, dass es uns möglich wird, die Räume des Selbst zu betreten, Selbstgewahrsein, Ruhe, Frieden, Glück, all diese Eigenschaften zu verwirklichen. Dass wir fähig werden, die neue Wirklichkeit mehr als nur zu spüren, sondern sie einzulassen in uns selbst. Wir spüren diese Energien. Diese lichte Energie des Seins. Alles weitere geschieht schon von selbst, weil uns diese Energien bereichert, wollen wir mehr davon. Und die Haltung verändert sich, unser Blick löst sich allmählich immer mehr von der alltäglichen alten Wirklichkeit, hin zu diesen neuen Sphären, wo wir diese neuen Energien erleben. Dieses andersartige Wahrnehmen. Dieses Spüren von Energien. Eine ganze andere Anschauungsweise ist das, wenn wir schon allein Geschmack an dem Selbstgewahrsein finden, und dieses Selbstgewahrsein weiter ausbauen für uns. Wenn wir inne halten können, uns Zeit und Raum bewusst werden, oder sogar gewisse Energien in der Natur erleben, so gefällt uns das. Als wäre das ein großartiges Gefühl, wenn wir das tun. Als stärkt uns das. Es ist viel mehr als nur eine andere Wahrnehmung, was sich für uns ergeben wird.

    Ich habe dies von den Engeln gerade gehört, ich solle schreiben, dass sich mehr als nur unsere Wahrnehmung verändern wird. Ich weiss nur nicht was. Davon kann ich dann auch nicht schreiben und die Engel sagen mir nicht viel. Sie haben mir gerade gesagt, es wird eine Art Blitz, also plötzliches Ereignis , geben. Wo alles anders sein wird. Ich bin sicher, dass damit eine Umgestaltung unserer grdunsätzlichen WELTERFAHRUNG erfolgt. Dass wir nicht mehr nur anders wahrnehmen, sondern dass unsere Gedanken zB viel deutlicher Teil haben werden an der Realität, die wir erleben. Dass die Welterfahrung also zwangsläufig mehr nach innen gezogen sein wird.

    Das ist schwer zu beschreiben. Aber es ist so, dass schon viele spirituelle Weise gesagt haben, die Wirklichkeit (auch die alte Wirklichkeit) wird aus uns selbst heraus gebildet - und befindet sich nicht so sehr im Aussen. Wir kommen auf eine Wirklichkeit durch den Willen, nämlich diese Wirklichkeit, ihre Paradigmen und gedanklichen Formen festzuhalten, damit wir im Leben und Sein Orientierung finden. Eine andere Ansicht bezieht sich auf die holografische Art unserer momentanen Welterfahrung. Sobald man ins Detail geht, wird es zu verworren.
    Weil man nicht viel darüber weiss.

    Bleiben wir also bei diesem Blitz, diesem plötzlichen Ereignis. Es soll wohl so kommen, wie bei Nebadon als Ereignis beschrieben. Ein Ereignis, das uns eine neue Sicht beschert. Und es bringt uns eine plötzliche Zunahme vor allem der Emotionalität und des bislang vernachlässigten Wahrnehmungs-SINNES der Gefühle . Die Engel sagen mir: Es wird einfach alles anders!
    Die Gefühle werden einen wichtigen Aspekt bedeuten. Sie sind schon heute ein wichtiger Indikator für Wirklichkeiten, wenn sie einigermaßen gerklärt sind. Und wir können Gefühle erzeugen, die eine Wirklichkeit induzieren.
    Ich glaube, dass Gefühle ein Schlüßel sind, um Zugang zu Wahrnehmungssphären zu erhalten. Aber wir werden nichts mit den Gefühlen anstellen brauchen, sie stellen sich von selbst ein, und sie werden uns verändern. Aber was neu sein wird, wird vor unseren Augen auftauchen! Es wird eine ganz andere Erfahrung sein. Das Licht kommt sozusagen herunter und wir werden uns nicht mehr anstrengen müssen, das Licht sehen zu wollen. Wir werden es einfach sehen. Obwohl es sichtbar vor uns sein wird, hat unser Selbst daran grossen Anteil daran.

    Mit dem Ereignis einer kosmischen energetischen Belebung, wird unser Selbst in Gleichklang gebracht mit dem Kosmischen Selbst, und uns die gesamte Existenz sehr viel sicherer erscheinen als heute. Es wird eine Sicherheit sein, die als gefühlte Sicherheit besteht. Und uns so gewiss sein wird, wie heute die Furcht, wir könnten unsere Arbeit verlieren, wenn wir nicht gehorchen.

    Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was dieses Ereignis tatsächlich mit sich bringen wird. Die Engel sagen mir, es wird wie Weihnachten sein, weil wir Geschenke, also neue Möglichkeiten für uns auspacken. Sie sagen mir, es sei möglich, mit Engeln irgendwo hin zu reisen, sich von ihnen abholen zu lassen. Also eine Asrt von kostenloses Astralreiseunternehmen wird global eröffnet, und es wird keinen Firmensitz geben, als es um die einfache Absicht geht, astral reisen zu gehen. Aber es werden noch bedeutend mehr Dinge für uns plötzlich wie aus heiterem Himel greifbar sein. Es wird vor unseren Augen eine neue Dimension enthüllt, und weil wir diese bislang nicht kennen, fällt es uns so schwer jetzt darüber Vorstellungen zu entwickeln.

    Worauf können wir uns vorfreuen? Meines Erachtens gelingt uns Vorfreude am besten mit der Einstimmung auf diese Energien, die sich hier bereits überall weiter ausbreiten. Energien der Liebe, des Lichtes, der Zuversicht. Die Leute werden von den Energien natürlich auch belastet und ein allgemeiner Stress kann sich bemerkbar machen, aber hin und wieder spürt man bereits mehr Rücksichtsnahme und Freundlichkeit.

    Sympathische Beziehungen zu allen Wesen und Dingen gelingt uns nun leichter aufgund dieser Energien, die wie gesagt unser tiefstes Selbst berühren und für uns zugänglicher machen. Das beste Mittel sich vorzufreuen ist also Hier und Jetzt Gewahrsein zu kultivieren.
    Man darf nicht so viel auf die Leute schauen, weil die jetzt gerade besonders stark durch die Energien leiden und möglicherweise negative Gedankenformen bilden, oder bloße Öde. Sondern mehr auf den Raum schauen, auch jenen unsichtbaren Inhalt des Raumes, was man als Luft bezeichnen könnte, auf die Natur schauen, oder seine eigene Stimmung.

    Für mich fühlt es sich an, wie ein Zuhause, in das wir (zurück) kommen. Wir haben als Sternensaaten einen bestimmten Hintergrund, der dieses Licht, das auf uns zukommt schon kennt.
    Wir kommen nach Hause, weil der Himmel sich senkt, und wir wieder in der grossen Gemeinschaft des Lichtes geraten, wo das Leben seelisch ist, und wir in Freude sind.
    Wo Leben Leben ist. Und nicht nur ein reduziertes Dahinsiechen mit gekrümmten Zugang zum Seelischen.
    Wir können eine belebende, behagliche Kraft erfahren, indem wir uns vergewissern, nicht allein zu sein, mit diesem Gefühl nach Hause zu kommen. Indem wir vergewissern all der inkarnierten Sternensaaten um uns herum auf der ganzen Welt, die alle ein Auge oder Gespür beginnen zu entwickeln, dass hier etwas geschieht, oder die durch Synchronizitäten, Zufälle und Fügungen auf diese Spur geraten, der Sache weiter nach zu gehen.
    Es gibt ja noch viel mehr Wesen, die unsere direkten Schwestern und Brüder sind, die nicht hier inkarniert sind. Und die sozusagen von oben herab wie die Engel alles lenken.
    Wir werden auch diese , die man als Ausserirdische bezeichnet, immer mehr spüren. Vielleicht aber auch erst nach dem besagten Ereignis.

    Ich weiss nicht, wann dieses Ereignis mit der Umwälzung unser Wahrnehmungsfähigkeiten und enthüllten Emotionalität zeitlich geschieht, aber schätze, es kommt vor 2020. Vielleicht 2017. Die Zeit bis zu diesem Ereignis wird uns langsam heran führen aber die Engel sagen mir immer wieder, das Ereignis wird wie über Nacht geschehen. Von einem Moment auf den anderen wird etwas grundlegend anders für uns sein.

    Ich glaube, wir werden als Sternensaaten das früh spüren, worauf es hinaus läuft. Dass wir dieses Ereignis uns also ausmalen können, wenn es kurz davor ist realisiert zu werden.
  • Iakchus
    Man kann mit seinen Organen sprechen und erhält Informationen, nicht nur was vielleicht für sie gerade sinnvoll wäre, ob man zB jetzt einen Kräutertee anwenden könnte, Aminosäurekapseln essen könnte, oder überhaupt etwas essen sollte - sondern man kann feststellen, wie sie überhaupt arbeiten. Durch den Kontakt erkennt man (zunächst grob), was da passiert mit einem Organ, was seine Arbeit angeht. Das sind nie vollständige Bilder, eher Ausschnitte nach Laune des Tages. Man mag meinen, das kennt man bereits und nennt sich Allgemeinwissen. Nein, das ist nie so direkt und aufschlussreich, wie selbst etwas "am eigenen Leib" zu erfahren!

    Dass der Darm immer etwas durch sich hindurch bewegt, ähnlich wie eine Schlange dabei etwas ausquetscht, ist mir vorher nie so richtig aufgegangen. Natürlich, Preistaltik und so weiter. Aber es war als Allgemeinwissen nur ein Gedanke, kein tiefer Einblick, der nämlich auch eine Begegnung (mit dem Darm) beinhaltet. Eine Begegnung mit einer Seele, als Teil meines Körpers (jedes Organ kann als eigenständige Seele betrachtet werden, eingeschlossen in eine grosse Seele des ICH BIN: eine Familie).
    Oder wenn man mit seiner Leber spricht, sieht man ihr auch bei der Arbeit zu, wann sie etwas zu tun hat (wenn man was gegessen hat), und wann nicht. Und man sieht noch mehr, dass sie nämlich Synthesearbeit macht, und es ist in dieser Betrachtung nicht einfach nur eine Synthese, es ist eine Schöpfertätigkeit, als würden mit dem Synthetisieren von Enzymen und Proteinen auch eine Art göttlicher Schöpferplan verwirklicht. Wichtigste Zellen des Metabolismus (Stoffwechsel) sind in der Leber. Und in diesem Metabolismus wird auch entgiftet. Auf diese Weise funktioniert alles besser, wenn alles (relativ) sauber bleibt. Die Leber.
    Man sieht die Urquelle des Lichtes, die Urquelle aller Bauteile: Gott. Nicht die Leber ist Gott, nein nein, aber sie ist der Zaubermeister, der im Auftrage Gottes an der Schöpfung des menschlichen Körpers enorme Teilhabe geniesst. Der grosse Baumeister sozusagen.

    Wieso sollten wir mit den Organen sprechen, nur wegen diesen Informationen? Man könnte sie in einem Buch lesen.
    Vielleicht ist es ja noch mehr als Informationen, um was es geht.

    Ich spreche nun schon seit einigen Tagen mit meinen Organen und kann auf diese Weise vieles herausfinden. Auch was die Ursache von so mancher Beschwerde ist. Aber was mir besonders gut gefällt ist der Umstand, dass ich mit meinen Organen einen liebevollen Umgang pflegen kann, und ich betone dabei das Wort lieben. Ja, wir lieben uns. Da kommt auch was zurück an Liebe. ALso wenn die Leber sich gestreichelt sieht, dann gefällt ihr das, und mir gefällt es, dass es ihr gefällt. Ein ganz natürlicher Vorgang, so als würde man eine Katze streicheln. Aufgrund der Reaktion der Katze mögen wir es, sie zu streicheln. Das nennt man Liebe.
    Ich spreche oft mit meiner Leber oder meinen Nieren, und halte meine Hand darüber. Besonders oft sehe ich die Katze (Leber, Niere usw.) sich anschmiegen, wenn ich vorher Tai Chi geübt habe. In unseren Händen ist ein feinstofflicher Austritt von Energien. Mit Tai Chi steigert sich dieses Niveau von Energie in unseren Händen.
    Und diese Energien haben auch Effekt auf alles, was wir berühren. Energie folgt darüberhinaus der Aufmerksamkeit, und wenn unsere Aufmerksamkeit gleichzeitig während der Behrürung des Rückens oder Bauches zur Niere (oder den Nieren) und der Leber geht, verstärkt sich dieser Effekt der Liebkosung durch Energie und Aufmerksamkeit.

    Wieso sollten wir unsere Organe lieben? Wir behandeln sie doch sonst auch gleichgültig? Sie sollen ihre Arbeit tun! Nein, warum sollten wir eigentlich so gleichgültig sein?
    Wenn das Lieben einen großen Effekt auf die Optimierung der Organfunktion darstellen würde? Diese Liebe erfüllt nicht nur unser Herz, sondern sie stärkt auch das Organ. Woran liegt das? Vielleicht an Schnuppelpuh? Wir müssten es ja verstehen, was es bedeutet, zu lieben. Wir müssten das Wesentliche dabei verstehen, dass es nicht um Schnuppelpuh oder irgendeinen anderen Ansager geht, der uns sagt, wo wir unsere Aufmerksamkeit schulen sollen, sondern dass es beim Lieben um eine Eigenschaft geht, die so wesentlich zum Leben gehört, wie das Seelische. Die Meisten haben nie was übers Seelische gelernt. Dennoch lernten sie etwas zu tun. Aber sie lernten vieles nur darüber, dass es nichts Seelisches gibt, und es eine bessere Erklärung gibt: GEH ARBEITEN!
    Deret halber bringt man uns - unschuldigen menschlichen Seelen - mit Selbstverständlichkeit eine Arbeitsbereitschaft bei , die nur weiter dazu dient das Seelische zu verdrängen, statt zu finden (!). Deshalb glauben wir, Liebe sei nur etwas, wo man seinen Schnidelwutz möglichst versucht am Ende unterzubringen oder wo der Schnudelvuh eine solche Unterbringung erfährt. Das ist so eine alberne (materialistische) Vorstellung von Liebe, wo auch die Implementierung der Hormone als Erkenntnisgrundlage, nichts mehr am eindrücklichen Zustand der Seelenlosigkeit verbessern kann, die einem aufkommt, bei solcher Interpretation des Wirklichen , wonach alles das geschehen muss, und es sonst nichts ist, weil es gewisse körperliche Abläufe sind. Wenn wir aber tiefer blicken, ist die Liebe auch etwas in uns stattfindendes. Da istr etwas, was auch unser Bewusstsein ist. Da ist mehr als nur ein Gehirn und irgendwelche gespeicherten Gene. Wir wissen, dass das Bewusstsein etwas größeres sein muss, und wir mit unserem Denken, Wahrnehmen, Interpretationen nur so weit blicken können, wie wir auch tatsächlich blicken. Eine Tautologie, zu sagen, man blickt wie man blickt, aber das WIE ist entscheidend. Es gibt manche, die gucken immer mit Lupe. Andere öffnen sich und ihr Gesichtsfeld, und es fallen plötzlich Dinge in es, wonach man ganz andere Urteile über das geschehen bilden muss. Mit solchen erweiterten Sichtweisen, weg vom Fokus hin zur Eingebung, brauchen wir nicht viel nachzudenken, sondern spüren, dass es da gibt eine Liebe gibt, die an einen Grundklang erinnert, der im ganzen KOSMOS zu hören ist. Wenn wir in dieser kosmischen Liebe sind, dann ist es nicht so relevant, was mit unseren Hormonen in irdischer Ebene passiert, sondern dass wir mit kosmischer Liebe fähig werden, in jeder Situation das Geschenk des Seelischen wert schätzen zu können. Weil wir es tun werden, dieses Wert schätzen, wenn wir einmal diesen besonderen Wert der Liebe und Teilhabe daran erkannt haben. Denn : ES FÜHRT ZU UNS SELBST, der wir als Teil der Sternenstäube genauso zum Lichte neigen, wie Pflanzen, oder ganze Planeten, die um ein Stern kreisen. Es führt zu uns selbst wenn wir lebensfroh sind, Weil das unsere Natur verlangt, weil das dieselbe Ebene ist, wo die Seele geboren wurde, im Sternenlicht, wo das Licht über aller Bewusstheit herrührt, dieses Samenkorn der ganzen Galaxien und Multi-Dimensionen. Diese Bewusstheit ist es, die uns nach Licht verlangt. Als seinesgleichen. Nun gibt es Verirrungen am grossen Band und in langer Reihe. Man denkt zu viel drüber nach, statt zu lieben. Oder in der Liebe zu sein, nicht als Zustand, sondern als Teilhabe an einer Möglichkeit zu empfinden; obwohl es ein Zustand ist, ist es doch eher eine Teilhabe, als nur ein Zustand. Mit diesr Liebe taten und tun wir uns hier auf Erden schwer, weil die Umstände grausam sind.
    Wenn ich mir die Leber angucke, entdecke ich oft ein graues Gefühl. Mich wundert es. Leber, was hast du nur. Dann sagt sie mir, mir ist so langweilig. Und ich wundere mich kurz noch, und dann weiss ich, das bin ich, der der Leber sagt, es ist langweilig. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit genauso wie das GELEBTE Lebensmotto alles prägt. Also passen wir bloß auf, Freunde der Sonne. Ich weiss und sehe, was uns alles schlecht tut, und wir glauben, es sind halt Dinge, die wir müssen. Halt meine Freunde. Wenn ich hier andauernd rummotze, über die Umstände über alles, was uns war, und bindet, dann geschieht das eben aus diesem Grunde, die Verworfenheit EINZUSEHEN. Dass man vor Augen geführt bekommt, die ganze Grausamkeit, die uns angetan wurde, oder wir uns (unbewusst, unbeabsichtigt) bewusstlos antaten. Dass man es versteht, was mit uns geschehen ist. Nämlich ein grosser Betrug am Menschen. Und an der Seele. Und ein Betrug daran, was wir als Menschen wollen würden. Wenn wir wüssten, was wir wollen. Aber davon bringt man uns rasch ab. Seelischer Frieden ist dann auch nur noch eine Utopie, über die man schimpfen muss (sagen sie), weil es gibt wichtigeres im Leben. Das schimpft man uns ein. Dabei ist es für sie selbst sogar schädlich zu schimpfen. Kennt man nicht den Spruch, eine Laus über die Leber gelaufen? Das ist es eben, das Schimpüfen, Hadern, Wütend sein geht auf die Leber. Die Leber ist wie das Schützezeichen ein Organ, das hoch hinaus will, uns zwar mit Lebensfreude.
    Lachen ist ein "Hochhinaus" der lebensfrohen Empfindung.
    Aber kommen wir noch mal zu dem Spruch und zu dem Schimpfen: Es gibt wichtiger, nämlich Arbeit! Das Geld muss reinkommen, ne?
    Dass man jetzt also arbeitet, um Umstände zu schaffen, die jeden Menschen wütend machen müssen. So viel Arbeit, und am Ende bricht doch alles zusammen. Ja, wer will noch behaupten, der Finanzmarkt bricht nicht zusammen? Wer leugnet all die Leberkranken und Fettlebern, die nicht unr vom Alkohol kommen, sondern auch von einem Lebensüberdruss, den wir heute alle teilen, statt die Lebensfreude und die Lebensfeste (die uns gefallen und froh machen und uns in das Seelische heben)? Wenn wir erkennen, wir schlecht die Welt ist, ohne dass wir hadern müssten, weil wir einfach sagen, sie ist so, dann können wir auch leichter Abschied nehmen, von irgendwelchen ankonditionierten Ansagen.
    Die hauptsächlichste Ansage ist, schau auf das, was andere Menschen tun, sonst ergeht es dir vielleicht schlecht. Die Konsequenz ist, man verstellt sich und ist nicht authentisch. Die Lösung wäre, wenn man zB Scheu hat, verbal niedergeschlagen zu werden, sucht man sich Umstände zu bilden, wo das nicht mehr passiert, und der Leber ist es halt wichtig, dass man nicht nur Lebensfroh ist, sondern sich auch selbst verwirklicht und zu voller Größe sich entfalten darf, wie es eine Pflanze auch tun wird. Warum sollte der Mensch weniger wert sein, darin sich entfalten zu dürfen, als wie eine Pflanze? Wir müssen einsehen, dass die Moral der Gesellschaft verwerflicher ist als es uns schon gut tut, darüber nachzudenken. Es ist einfach verkommen, ein verkommener Wertekanon. Es gibt so sogar die Hilflosigkeit, noch an die wichtigen Werte wie Brüderlichkeit oder menschliches Mitgefühl zu appelieren. Während die geschaffenen Umstände so grausam sind, dass Brüderlichkeit durch Neid und Futterangst ersetzt wurde, wie auch Getrenntheit zwischen den Menschen enstand.
    Können wir es jetzt endlich mal erkennen, dass die Tatsache gegen alles spricht, was wir uns zu eigen gemacht haben? Worauf sollten wir jetzt achten? Die Notrufnummer der seelischen Leberfürsorge wird uns jetzt raten: halten sie jetzt nicht die Luft an, atmen sie jetzt auch nicht aus, atmen sie nicht ein, sondern hören Sie gut zu: "Sie müssen begreifen, dass das Wichtigste im Leben die Lebensfreude ist. Und wenn Sie nicht wissen, was Sie jetzt tun sollten. Dann suchen Sie sich einen gesunden Sinn. Sekündlich muss das eintreten können. Ich habe hier noch andere Leute an der Warteschlange, ja ich bin überfordert. Deshalb schreibe ich es ein für alle mal an die Wand: Man muss fähig sein, sekündlich dem Leben etwas abgewinnen zu können, im Spiel, im Vergnügen, im Lesen, im Dahinlaufen, im Dahinjoggen, im Dahingehen, im Sehen, in der Natur, im Haus, im Sex, im Konsum von Stoffen wie Alkohol etc., im Nichtstun, im Allestun, im Geldsammeln, das ist alles egal, im Betrügen, im Kloppen, alles gleich. Alles ist fähig dazu, uns Lebensfreude einzuschenken. Sekündlich muss das in uns funken. Stündlich wiederholt werden oder anhaltend sein. Täglich, wöchentlich, Lebensziele. Super. Das muss sekündlich eintreten können, dann gehts der Leber prächtig".

    So, jetzt werden Sie werter Leser natürlich sagen, das kann ja nicht richtig sein, wenn man theoretisch Leuten das Geld aus der Manteltasche nehmen dürfte. Sehen Sie, so herzlos sind sie also doch nicht! Da haben wir den Beweis. Unser Herz ist es nämlich, das uns mit der Liebe beschenkt, die alles harmonisch hält. Da kann auch die Leber nichts weiter zu sagen, sie wird diese anteilnehmende Flüssigkeit einfach annehmen, die immer durch eine köstliche Wärme herbei gepumpt wird, und mit Freuden wird auch die Leber das Blut gereinigt und angefüllt mit Nährstoffen weiter geben. Was da alles aus dem lieben Darm herangereicht wurde, unser Fischer mit den Schläuchen und Pressen und Flora und so. Ja, das Herz ist das Zentrum, das kann man immer wieder feststellen. Dort wird alles dem Kader der Liebe und Harmonie unterstellt. Einer Liebe, das wollen wir noch mal sagen, die auch in emnschlichen Partnerschaften vorkommen kann. Wir werden erst mal älter, bis wir wirklich begreifen, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist, das uns gefällt, sondern es auch einen seelischen Hintergrund hat, weil es etwas ist, was uns nicht nur einfach als Wohlgefühl gefällt, sondern wie ein Spiegel wirkt. Wenn wir lieben, kommen wir der Seele näher.
    Dann sind wir nicht nur näher bei der anderen Seele, sondern auch bei unserer Seele.
    Die Liebe öffnet die Seele, oder macht Seelisches erfahrbar. Die Liebe ist ein Grundempfinden des Seelischen. Engel lieben zB andauernd. Es ist nicht etwas lieben, sondern einfach nur lieben. Es geht nicht um Objekt, um anderes, da ist zwar immer irgendwo eine Begegnung, aber diese Liebe ist unpersönlich, ein Zustand, in den man eintritt, wie in einen Dunst Gottes. Aber nicht neblig ist es, sondern klar. Nur neblig wird es, wenn man selbst nicht in dieser Liebe steht, und nciht weiss, was gemeint ist.

    Wir wissen jedenfalls, Liebe als Energie kann Berge versetzen, zB auf gesundheitlicher Ebene. So viel kann man messen, wie man will, spricht man mit seinen Organen, erfährt man den Zusammenhang. Auch zwischen Gefühlen, die man im Altag kultiviert, und dem Wohlergehen der Leber und all ihren Prozessen. Man erfährt diesen Zusammenhang, und durch seine Aufmerksamkeit und EINSTELLUNG sieht man, dass die Leber so tut, als sei sie krank. Mit unserer zweiten Aufmerksamkeit, dem übersinnlichen Sinn, sehen wir es ist dieselbe Farbe, die uns erinnert: DA STIMMT WAS NICHT. Wenn wir so ein ödes Gefühl haben, und ich habe das noch sehr oft, dann müssen wir mal schauen, was wir grad jetzt tun könnten, damit wir so stimmungsmässig hoch kommen. Du wirst nicht glauben, was ein richtiger Gedanke, eine Erinnerung jetzt bewirken kann. Man denkt an etwas schönes, und schon kräftigt einen dieses Bild, als wäre es Energie, die da auf uns wirkt. Man kann noch mehr tun, wenn man zB nicht arbeiten muss, kann man sich aussuchen, was man tun kann. Und dann kann man sehr schöne Dinge tun. Und was noch wichtiger ist, Zufriedenheit allgemein schönes dabei erleben. Die Einstellung ist es, die uns Zufriedenheit "erlaubt"; die Einstellung leitet alles in die Wege.

    Man erfährt diesen Zusammenhang konkret und nah. Die Einstellung zum Leben ist wichtiger als wir denken. Es kann Berge versetzen diese Erkenntnis, aber als bloße Überlegung nicht so sehr, wie dass man es am eigenen Leib erfährt, als sei es eine REGEL, ein GESETZ, ein kosmisches SO SOLL ES SEIN! Die Einstellung zum Leben hat auf einmal Gewicht, und wir gehen nicht mehr so blind daran vorbei, wenn wir gefühlsmässig mal wieder - unbemerkt - in eine gewisse Öde unserer Handlungen kommen. Nicht so wichtig sind die Umstände, sie SIND grausam, aber unsere Einstellung ist wichtig. Die gilt uns, nicht den Arbeitsmoralitäten oder demn ganzen Quatsch, den man uns beibrachte, das wichtig sei. Eine ganze Rolle, die wir spielen sollen, ergibt sich manchmal daraus, weil wir nie Zeit hatten, in Ruhe unsere Rolle im Leben und Gesellschaft zu formen und dann erst zu integrieren. So bleibt alles immer auch unbeholfen, unfertig. Und wenn wir dann erneut zu unseren Lebenseinstellungen kommen, treffen wir auf die vorherige Vernachlässigung der Ursachenforschung, und es ist doch wirklich einfacher, als wir es uns machen: Wir müssen alles noch mal von Grundauf neu begreifen, und das geht schneller und sicherer, als man glaubt, aber man muss erst den Unsinn ablegen, dass wir zu oft in diesen alten Kategorien denken, sondern jetzt Tatsachen aus ersten Überlegungsansätzen machen, und unser ganzes Lebenskonzept anpassen, anstatt immer wieder in dieselben alten Rollen zu schlüpfen. Wir müssen frei sein, für sowas, uns frei fühlen. Jetzt ist die Energie des Aufstiegs so weit, dass wir leichter frei werden können. Manchmal scheint sich der Knoten zuzuspitzen, aber umso mehr drängt es uns dann auch heraus. Das ist auch ein Naturgesetz, dass wir Depressionen wie auch schlechten Widerfährnissen im Aussen ausweichen wollen, wie wir auch zur Liebe streben würden, wenn wir überzeugt wären, dass dies etwas ist, was wir wirklich wollen.

    Diese kosmische Liebe hält zusammen, und wenn man mit jedem Organ am Tag ein paar Minuten verbringt, unterstützt der gefühlte Zusammenhalt tatsächlich körperliches Wohlbefinden und Gesundheit. Vielleicht überträgt sich da ja Energie, aber ich denke, vielmehr ist es ein Integrieren von Energiefeld-Bestandteilen.
    Ich kann auch auf meine Organe sehen, und erkenne leichte Artereiosklerose. Ich kann in Erfahrung bringen, dass diese verschwindet, wenn ich ein bisschen faste. Das sagt mir die Leber in diesem Fall, weil die leichte Arteriosklerose an der Arterie der Leberpforte vorhanden ist (und sie das dort bemerkt). Das Herz könnte es genauso sagen über Bereiche in Herznähe und vielleicht kann ich eines Tages sogar mit dem Blut sprechen und überall Einblick erhalten. Ich nehme an, der Grad der Arteriosklerose in meinen Alter (41 Jahre) ist noch relativ normal im Vergleich zu anderen.
    Ich kann sehen, dass mein Dünndarm leichte Probleme hat. Das sind irgendwo energetische Probleme, jedenfalls lassen sie sich durch Hinwendung und Erstarkung des Energiefeldes lösen (ich sehe das jeweilige Organ im Ganzen und suche in der Aufmerksamkeit gezielt nach Schwächen des Organs, und wenn ich da etwas sehe, was zB nicht in handfesten materialisierten Problemen wie Arteriosklerose besteht, dann konzentriere ich meine (liebende, energiegeladene) Aufmerksamkeit darauf, udn merke, dass das Problem schwindet. Das mache ich dann mehrere Male an mehreren Tagen und das Problem ist weg. Es macht Spaß mit seinen Organen zu sprechen und ich fühle mich seitdem auch besser, als ich mit meiner Liebe sozusagen auf Visite gehe.

    Schon die liebende Wahrnehmung unserer Organe an sich leistet viel. Wenn wir alle Teile von uns lieben, integrieren wir es in ein Ganzes. Dadurch erfährt jedes einzelne Organ eine Stärkung. Wenn man es auf energetischer Ebene betrachtet, wird es naheliegend, zu vermuten, dass die Energien einfach in besseren Fluß geraten.Man muss dabei auch gar keine besonderen ahrnehmungen haben, es bringt schon viel wenn man regelmässig seine Aufmerksamkeit auf seine Organe richtet und positive liebende Energie dort hin schickt (als wenn man eine Katze streichelt).

    Liebe ist schliesslich die Energie, die alles zusammenhält, das wurde in vielen spirituellen Lehren über den Kosmos schon oft mitgeteilt.
    Und es ist, als würde man den lebendigen Wesen Lebenswasser einschenken, wenn man sie der Kraft der Liebe aussetzt.

    Man kann seine Hände öfter an die Stelle der Nieren, oder der Leber, des Herzens, der Milz oder Darmes halten, der Bauchspeicheldrüse, usw. und auf diese Weise seine körperliche Integrität verbessern. Die vielen Energiestrahlungen die nicht auf uns eingestellt sind, und die vielen Frequenzen von Bakterien und Viren und anderen Krankheiten, haben uns Zeit unserer Lebens aus der Integrität gestossen, und wir haben daher gewöhnlich alle irgendwo eine Notwendigkeit, uns für Maßnahmen zu kümmern, die unsere Integrität wieder verbessern. Das kann in vielen Arten geschehen, Chakrenatmung, Pranaatmung, Meditieren, Yoga, Tai Chi/Qi Gong, mit seinen Organen reden, Fasten...

    Jedenfalls, wenn man mit seinen Organen redet, und sie lieb hat, sorgt diese Interaktion energetisch für eine Festigung und Aufrichtung.

    Als würde man dem Organ einfach eine kleine Stärkung verabreichen.

    Und da wir jetzt vor dem Aufstieg stehen, und er Jahr für Jahr deutlicher wird, bzw. nein. Er hat begonnen! Wir stehen nicht mehr davor. Er begann. Und wir sind mittendrin in einem Aufstiegsprozess.
    Da dies geschieht, steigt auch die Möglichkeit der Liebe, so in dem Sinne, dass es uns leichter fällt, diesen Zustand hervorzurufen oder als Grundessenz zu begreifen, die uns als seelische Wesen so zufällt, wie die Luft den Lungen zufällt. Weil es beides Mal das ist, was die Grundlage der (seelischen oder körperlichen) Funktion darstellt. Ohne Liebe für die Seele, oder Luft für die Lunge, wären beide Dinge sinnlos geworden.
  • Iakchus
    Wohlbefinden, körperliche Gesundheit, klarer Blick, und geistige Frische.
    Es ist eine Frage der Energie.
    Es ist eine Frage des Qi.
    Qi ist die Lebensenergie.
    Man kann sich mit Tai Chi nicht nur gesund halten, sondern auch Gesundheit zurückerhalten, wenn man es ein paar Wochen betreibt.
    Die Betonung auf gesundheitliche Aspekte des Tai Chi wird oftmals Qi Gong genannt. Genau genommen dient Qi Gong dem Bewegen und Sammeln der "Qi Lebensenergie", und Tai Chi (Taijiquan) st eine eher allgemeine Bezeichnung für eine besondere Form von Kampfkünsten, die wir als Schattenboxen kennen. Beides, Qi Gong und Tai Chi kann man im Grunde als dasselbe bezeichnen. Aber man findet bei der Suche nach Qi Gong speziellere Übungen, die sich der Gesundheit von Organen oder dem Energiesystem des Menschen widmen, und die meist einfacher auszuführen sind.

    Es ist nicht kompliziert, um erste Erfolge zu spüren. Man muss nicht erst wochenlang trainieren. Schon beim ersten Mal kann man einiges spüren, wenn man die jeweilige Wiederholung mehrmals ausführt. Hartnäckige gesundheitliche Probleme lassen sich aber nur über die Zeit angehen. Es ist bekannt, und oft gesagt worden, dass diejenigen, die Tai Chi regelmässig ausführen, nicht mehr krank werden, oder zumindest nicht mehr so oft.

    Die Übungsfolge 8 Brokate ist ein sehr guter Einstieg in Tai Chi. Es wird auch Ba Duan Jin genannt.
    Es ist einfach zu lernen, und dabei sehr effizient in der Wirkung. Alte Meister haben diese Bewegungen ausgewählt, um mit wenigen Bewegungen die nötigsten Aktivierung von Qi und Meridianen zu erreichen.
    Wenn man mit dem zweiten Brokat noch Probleme hat, übt man einfach die anderen ein, bevor man zu diesem 2. Brokat kommt.

    Die Acht Brokate (werden auch Ba Duan Jin genannt):


    Die anderen Brokate (Videos 2-8).
    Bei jeder dieser Bewegungsform werden ganz bestimmte Meridiane beeinflusst, oder Chi Energie geweckt oder Chi verteilt.

    Variationen der Brokate gibt es vielfach.

    Eine gute Beschreibung findet man bei Andrew Pitt (in englisch). Andrew Pitt war ein Jahr lang in einem Shaolin Kloster, um dort mehr zu lernen als durch Bücher oder ungenügende Lehrer. Er veranschaulicht in seinen Videos auch andere Variationen.

    Oder diese hier (nur Videobilder ohne Ton).
    Oder wie es bei den Shaolin zu finden ist (etwas vorspulen).
    Verschiedene Ausführungen zu betrachten ist hilfreich, um gewisse Feinheiten zu unterscheiden und das zu übernehmen, was einem persönlich mehr zusagt.
    Hier noch eine ausführliche deutschsprachige "Acht Brokate" Anleitung.

    Ich empfehle allerdings zum Kennenlernen des Qi Gong oder Tai Chi die erste Bewegung aus dem Shibashi, die kinderleicht ist. Sie zeigt bereits wesentliche Elemente, auf die es ankommt.
    Shibashi kennt 18 Bewegungen und ist eine beliebte Form des Qi Gong und hat wie die 8 Brokate eine Betonung auf der gesundheitlichen WIrkung.
    Hier der erste Teil: .
    Man beginnt mit leicht gebeugten Knien und wenn die Hände nach oben geführt werden, beginnt man einzuatmen, wenn die Hände nach unten sinken, atmet man aus und geht mit den Knien leicht in die Beuge.
    So wird der erste Teil vom Begründer Housheng ausgeführt (chi: Einatmen. puh: Ausatmen). Man sieht im Vergleich, dass Housheng sehr weit in die Knie geht, was m.E. dafür sspricht, ein langjähriger Praktiker zu sein. Als Anfänger sollte man nur leicht die Knie beugen so wie im ersten Video von McNair. Um das richtige Ein und Ausatmen zu lernen halte man sich an Housheng (chi Ein, puh aus).
    Eine Video Erläuterung in Deutsch zu Shibashi.
    Hier wird bei der zweiten Bewegung eine Ausatmung geschildert, die sich vom Original (von Housheng) unterscheidet. Je nach Stelle, wo man ausatmet, ergibt sich eine andere Wirkung. Hinsichtlich der gesundheitlichen Wirkung sind die Unterschiede vernachlässigbar.

    Es gibt auch kompliziertere Bewegungsformen, die nacheinander gereiht wie in einem Fluss ausgeführt werden. Beschreibung zB bei Daniel Grolle, der einen ausführlichen Lehrgang über den sogenannten Yang Stil auf Youtube veröffentlicht hat. Aber diese Ausführlichkeit ist un wirklich was für Enthusiasten.
    Grolle nennt das Ausüben des Tai Chi übrigens Spiel.

    Für Fortgeschrittene mit genügenden Englischkenntnissen gibt es diverse Videos auf Youtube und Lektoren: Dr. Lam mit Schwerpukt auf Gesundheit und Heilung (Dr. Lam erkrankte selbst an Arthritis seit er Jugendlicher war, und heilte es mit Tai Chi und nun wollte er auch andere von dieser Heiltechnik des Tai Chi profitieren lassen und wurde Doktor und Tai Chi Lehrer). In einer Doku wurde ein anderer Fall berichtet, wo jemand Leukämie mit Tai Chi heilte - und dieser Mann wurde ebenfalls Doktor und Tai Chi Lehrer. Die Erfahrung einer wundersamen Heilung durch tägliche Praxis von Tai Chi muss einen nachhaltigen Effekt auf die verschiedenen Leute ausüben. Sie erkennen den Wert und Nutzen. In China geht man um 6 Uhr morgens in einen Park und praktiziert Tai Chi, und irgendjemand bringt auch immer Entspannungsmusik mit. Diese Tradition ist so verwurzelt, dass auch Auswanderer in Chinatown New York dasselbe tun.

    Meist allgemein auf Tai Chi ausgelegt: Ian Sinclair, Andrew Pitt, Michael Gilman, Erle Montaigue, Michael Winn, Jan Kain, Robert Linde, oder Rich Marantz: https://www.youtube.com/playlist?list=PLBF42FF5AE3D7DDFC . Die Liste ist nicht vollständig, es gibt noch ein paar andere Videos von Marantz (aber er hat keinen eigenen Kanal). Bei einigen, auch bei Marantz muss man unterscheiden zwischen jenen Videos, die Kampfbewegungen erläutern (schnelle Bewegungen mit Fausthieben und Tritten), und die klassischen Tai Chi Formen, die die Sanftheit betonen. Man erkennt erstere meist an Begriffen wie "martial", "attack", "defend".
    Wenn man nach traditionellem Tai Chi für den Hausgebrauch sucht, kann man nach den Begriffen: Movements, postures, Form Ausschau halten. Das Tai Chi im weit verbreiteten YANG Stil ist wohl in den Wurzeln aus Kampfaspekten hervorgegangen. Es ist in erster Linie als eine Art Umleitung von Kräften gedacht. In manchen Bewegungen kann man erkennen, wie damit ein Faustschlag eines Gegenüber abgewehrt werden könnte.
    Eine weitere Playliste: https://www.youtube.com/playlist?list=PL8A7F81E68CEE1BCB
    Eine Form des Tai Chi ist der Wu Style, der aus dem Yang Stil hervorgeht und im Gegensatz zum Yang Stil nicht so viele grossräumige Bewegungsformen enthält sondern kleine und kompakte Bewegungen. Desweiteren gibt es noch den anspruchsvolleren Chen Stil, der auch "explosive" und ruckartige Bewegungen enthält und kampfbetont ist.

    Noch eine Playlist, einfaches Qi Gong: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnFAXvakfKZN1TdnQuT6ef8UlvH8l2xJH

    Seltener als die anderen Stile ist der Hao Stil (Video), er wird auch Wu Hao Stil genannt - der Hao Stil betont vor allem die Bewegung des inneren Qi (Text).

    Man kann einzelne Bewegungsfolgen lernen, und dann die einzelnen Bewegungsformen zusammenführend ausüben, wobei sich die Übergänge von Form zu Form in der Regel von selbst ergeben. Das ergibt dann zB die 108 Form (Wu Stil, eng.: Wu Style). Ein anderer Praktiker der Wu Stils in der 108er Form findet sich hier. Und ein Meistervideo über den Wu Stil.
    Das sind 108 einzelne Bewegungsabläufe, die man fliessend nacheinander ausführt.

    Weiters gibt es kürzer gefasste Serien, zB im Yang Style die sehr verbreitete 24er Form, oder dasselbe von Meister Tan. Das sind dann nur 24 Bewegungen, die nacheinander ausgeführt werden, mit fliessenden Übergängen. Zwischem ersten Video und Meister Tan erkennt man bereits Unterschiede. Meister Tan ist geschmeidiger, und wirkt weniger gehetzt in der Ausführung. Es wirkt beim Meister nicht wie abgespult.

    Es macht Freude, und bedarf nicht viel Kenntnis, diese Bewegungen sich anzuschauen, besonders wenn es ein Meister ausführt.

    Konkret haben alle diese zusammengesetzten Formen einen Namen, zB in der 108er Form ist die 4. Bewegung "einfache Peitsche", oder die 7. "das Knie streifen links" (Brush Knee left).

    Tai Chi Chuang oder Taijiquan ist die eigentliche Bezeichnung, und Tai Chi eine Abkürzung. Bei Taijiquan im chinesischen Youtube Angebot findet man einige Kostbarkeiten, weil es mehr Meister zu finden gibt (einfach auf entsprechend aussehende Praktizierende achten, irgendwie sieht man es ihnen an).

    Man muss nicht mal ein Buch kaufen, oder eine teure DVD. Das Internet, namentlich YOUTUBE (Suche Tai Chi), ist voll von Tai Chi. Am besten sind natürlich Anleitungen, die die einzelnen Bewegungen erklären. Wer des Englischen mächtig ist, erlebt eine wahre Fülle des Tai Chi Chuang.
    Hier habe ich eine Playliste mit deutschen Anleitungen zusammen gestellt.

    Wer Englisch kann, mag sich zB folgende sehr einfach gehaltene Veranschaulichung ansehen, in der der Meister Yun Xiang Tseng Aufschlussreiches über die Qi Energie erzählt.
    Auf Deutsch: Bewege zwischen Deinen beiden Hände wie ein Gummiband die Energie.
    Atme ein, wenn Du die beiden Hände auseinanderführt.
    Atme aus
    , wenn Du die beiden Hände zueinander führst.

    Suche Dir eine Körperstelle, die Dein Problem ist (Kopf, Lunge, Darm, Herz usw.). Die Hände auf diese Stelle führen. Dabei hält man den Geist still, "pausiert die Gedanken" einen Moment. Dann visualisiert man warme, strahlende Energie, die aus den Händen strömt und in diese Bereiche einströmt.
    Atme ein, während due die Hände ausstreckst, um schädliche Energie raus zu ziehen (pull).
    Atme aus, um die positive Energie (QI) hinein-zu-"drücken". Drücken (press).

    Die Zahl neun ist bei allen Bewegungen offenbar eine besondere Zahl. Jedenfalls sollte man einige Male diese Bewegungen ausführen und die Meister erwähnen immer wieder die Zahl neun.
    Das ist eine sehr einfache Bewegungsform, und man sollte sie täglich üben um darin Fortschritte zu erzielen.
    Wer seine Medialität schulen will, dem kann nichts besseres empfohlen werden, als Tai Chi und darin die essentielle Qi Energie zu spüren lernen.
    Jetzt möchte ich noch einige Tips geben, wie man Tai Chi richtig ausführt.
    Tai Chi ist an Leichtigkeit gebunden, an schmerzfreie Bewegungen, es ist nicht mit Kraft gekoppelt. Die Bewegungen sollten wie in Schwerelosigkeit ausgeführt werden, als ob unsichtbare Fäden den Arm hochziehen oder runterlassen. Der Komfort ist betont, man soll sich daher nur so weit strecken und dehnen, wie es angenehm bleibt. Mt der Zeit wird man beweglicher.

    Das Wichtigste ist Atmen. Das Atmen bildet in der Regel einen Zusammenhang mit der Bewegung. Man atmet am besten immer durch die Nase ein und den Mund aus.

    Hilfreich ist es, beim Atmen auf den Bauch zu achten. Oder überhaupt in den Bauch zu atmen, als sei dort ein Ballon. Also intentional nicht die obere Brust mit Luft füllen, sondern den Bauch.
    Folgende einfache Übung: Man geht mit schulterbreit gestellten Füßen in die Hocke (Rücken gerade halten), ganz leicht in die Hocke gehen, als ob man nur die Knie ein 2 oder 3 centimeter nach vorne schiebt (wenn man geübt ist auch mehr), und atmet während der Bewegung nach unten aus. Die Hände an den Seiten der Hüften locker angelegt.
    Nun richtet man seine Aufmerksamkeit auf den Bauch, und atmet ein. Der Körper richtet sich dabei auf. Man geht langsam aus der leichten Hocke in den Stand. Man nimmt dabei die Hände hinzu, die beim Einatmen von unten (zB neben den Hüften liegend) sich nach oben bewegen (leicht ausgestreckt aber nicht durchgestreckt in Brusthöhe).
    Die Vorstellung eines Balles hilft. Dieser Ball geht räumlich über den Magen hinaus, so weit wie man die Aura vermuten kann, so weit wie die Hände reichen.
    Wenn man ausatmet, und die Hände sinken, leert man den Ball bzw. den Bauch. Der sinkende Körper (in die Hocke) unterstützt dabei den Effekt des Ausatmens. Letztlich kann man dies auf alle Tai Chi und Qi Gong Bewegungen übertragen.

    Häufige Fehler sind beim Beginn zu früh - d.h ohne Übung - zu weit in die Hocke zu gehen (typischerweise bei dem 2. Brokat). Es kann sonst zu genau den Problemen kommen, die man eigentlich mit Tai Chi verhindern will. Das wären beim 2. Brokat Knieprobleme.
    Man geht nur so weit runter, wie es noch schmerzfrei ist. Nach Wochen kommt man immer weiter runter.

    Ein weiterer Fehler ist es, den Rücken nicht gerade zu halten. Es hilft, wenn man sich an eine Wand stellt, und das Hohlkreuz dadurch vermeidet, dass man mit den Fersen an der Wand steht (eine evtl. Fußleiste, die da stört, ist nicht so relevant).
    Diese "Hohlkreiz-Rückenzone", knapp über der Nierengegend, die muss an der Wand aufliegen. Das ist im Stehen natürlich einfach, aber im Tai Chi geht man oft mit den Füßen auf Schulterbreite, so dass man typischrweise wie hier steht.

    Bei einer Ausführung einer Bewegung kommt leicht der Fehler zustande, die Bewegung mit den falschen Körperteilen zu machen. Das wird sehr gut hier veranschaulicht (englisch), wo es darum geht, mit der Hüfte die Bewegung zu machen. Man soll hier nicht die Arme bewegen, sondern die Ellenbogen liegen am Körper auf, und man bewegt den ganzen Körper und damit auch die Hände, indem man die S-Bewegung aus der Hüfte vollzieht.
    Bei anderen Bewegungen kommt es dagegen an, die Hüfte überhaupt nicht zu bewegen und alle Bewegungen, die angezeigt sind, zB mit dem oberen Körperteil und Schultern zu machen.
    Es gibt eine weitere Fehlerquelle, indem man den Rücken bewegt, dort, wo man nur die Schultern, Arme, oder Ellenbogen bewegen soll. Das kann man gut prüfen, indem man hin und wieder darauf achtet, ob der Rücken noch gerade ist.

    Ein weiterer Fehler ist, zu schnelle Bewegungen. Die Bewegungen korrespondieren in der Regel mit der Atmung. Wenn man Tai Chi oder Qi Gong beginnt, und direkt vorher etwas gemacht hat wodurch man ausser Atem ist, sollte man sich 2 Minuten gönnen um die Atmung zu beruhigen.
    Generell soll die Bewegung mit der natürlichen Atmung Schritt halten: da man aber tiefer einatmet und ausatmet als sonst, hat man auch mehr Zeit für die Bewegung, und die jeweilige Bewegungsphase wird deutlich verlangsamt. Es gibt einen Tip von TCM-Praktikern, dass man beim Ausatmen noch ein wenig Reserven übrig halten soll, also nicht ganz zu tief aiszuatmen. Andere wiederum betonen, dass man alle Luft (Kohlendioxid) ausatmen soll. Ich würde schlussfolgern, dass man zwar tief ausatmen soll, aber am Ende des Ausatmens gibt es eine Schwelle, ab der man beginnen würde die Luft aus dem Bauch auszupressen, und das soll man wohl nicht tun.

    In den meisten Fällen gilt die Einatmung, wenn man die Hände aufwärts oder auswärts bewegt, und es gilt das Ausatmen, wenn man die Hände abwärts oder einwärts bewegt. Es gibt manchmal Sonderfälle was einwärts und auswärts gerichtete Hände angeht, wenn es um verbundene komplexe Bewegungsabfolgen geht.

    Einwärts? Wenn man die nach links und rechts ausgestreckten Hände von aussen in die Mitte vor seiner Brust bringt (wo sie zusammenklatschen könnten), dann ist es einwärts gerichtet.
    Man kann das auch auf die Yin und Yang Energien beziehen. Yin ist zusammenziehend, und sinkt nach unten und entspricht dem Einatmen, und entspricht sowohl nach unten als auch einwärts gerichtete Bewegungen mit den Händen. Yang Energie steigt, und ist auswärts gerichtet: Einatmen.

    Andere Fehler hat Daniel Grolle aufgelistet.
    Besonders auf die Hüfte gilt es zu achten. Sie sollte immer waagerecht sein, und nicht gekippt.
    Wenn man sich zur Seite dreht, während die Fußspitzen nach vorne gerichtet bleiben, sollte man die Bewegung weniger mit der Hüfte, sondern mit dem Oberkörper vornehmen (wenn nicht anders erwähnt in der Anleitung zu einer Bewegung).

    Wichtig ist auch den richtigen Schwerpunkt zu finden, der sich im leicht gebeugten Stand spürbar unter dem Gesäß befindet, schwenkt man das Becken leicht in verschiedene Richtungen, findet man diesen Punkt.

    Selbst wenn man die einfachen Abläufe kann, wird man immer noch viele Details erkennen, die sich verbessern lassen. Was in meinen Augen Tai Chi auch jederzeit einen Reiz gibt. Da kann man die Körperhaltung, den geraden Rücken oder die fliessende Art der Bewegung noch verbessern. Man kann die Armhaltung verbessern, die Handhaltung ebenso, oder versuchen den Fluß der Qi Energie zu spüren und das Gespür zu vertiefen.

    Wenn man sich allein durch Videos, wo nicht viel erzählt wird, Tai Chi aneignen will, sollte man auf alle Bewegungen genau achten. Man sollte seinen Blick schulen, indem man Stück für Stück vorgeht.
    Man prüft erst das Grobe, und dann das Feine. Gut zum Lernen ist es, zunächst ohne Atmen die Bewegungen zu lernen, und dann das richtige Atmen zu ergänzen. Weiterhin ist es nützlich , längere Bewegungen zu unterteilen, so dass man stückweise vorgehen kann.

    Ein Beispiel von Meister Lin Housheng (dort geschildert wird der Shibashi Stil).
    Wenn im Video jemand "chi" ausspricht, bezeichnet es den Zeitpunkt des Einatmems, bei "puh" gilt es auszuatmen.
    Das Ein- und Ausatmen kommt bei diesem Beispiel an unerwarteten Stellen, aber es hat sseine Richtigkeit. Wenn es einem anfangs zu kompliziert ist, atmet man ainfach ein, wenn die Hände hoch gehen, und aus, wenn die Hände abwärts sinken. Es gibt auch dann eine Wirkung. Lin Housheng wollte aber eine spezifische Wirkung erzielen.

    Eine Besonderheit stellt die 2. Shibashi Übung dar. Das Einatmen folgt, sobald die Hände beginnen sich von der Mitte zu beiden Seiten des Körpers zu bewegen. Das Einatmen geht noch weiter, wenn die Hände sich von den Seiten wieder zur Mitte zurück bewegen.
    Dann erst wird ausgeatmet, wenn von dort die Hände nach unten absinken, das Ausatmen geht weiter, wenn die Hände unten die Kehtwende machen und wieder in Kopfhöhe kommen.
    Von wo das erneute Einatmen beim Auswärtsbewegen der Hände wieder beginnt. Es so zu tun, hat eine andere Wirkung, als wenn man wie in anderen Videos beschrieben atmet.

    In dem ersten Video von Meister Housheng (siehe obigen Link) kann man die Bewegung sehr leicht lernen, aber es gibt dennoch viele Feinheiten! Man schaue zB genau, wann der Körper beginnt, abzusinken. Das ist bereits kurz nachdem die Hände beginnen von Kopfhöhe herab zu sinken. Die Hände sind nur so lange nach vorne ausgestreckt, bis sie in Höhe des Oberschenkels sind. Dann kommen sie näher an den Körper.

    So achtet man auf Körperbereiche, um mit ihrer Orientierung zu lernen (Oberschenkelhöhe, Bauchhöhe, Brusthöhe, Schulterhöhe, Kopfhöhe). Es geht darum, wie die Hände und Arme ausgerichtet werden (beim Aufwärtskommen sind die Hände auf Brusthöhe ausgestreckt, und auf Schulterhöhe beginnen die Ellenbogen sich etwas nach oben zu beugen, während der Oberam nicht höher als Schulterhöhe kommt, und beim Abwärtskommen auf Höhe der Leiste kommen sie näher an den Körper usw.). So achtet man also auf die Hände und Arme, wie sie nach aussen gestreckt werden, in der Aufwärtsbewegung und in der Abwärtsbewegung, und wann sie näher an den Körper gelangen.

    Man sollte allerdings kein Pendant sein, und die Bewegungen lieber fliessend abspielen, statt irgendwelche abrupten Übergänge einzustudieren, weil man sich die einzelnen Phasen einer Bewegung zu sehr angewöhnt von einander zu isolieren.
    Das meine ich, indem man vom Groben ins Feine kommct. Lieber erst grob, und in einem Fluß, und dann erst das Feine herausarbeiten, durch weitere Beobachtung des Praktizierenden im Video.

    Einzelne Bewegungsphasen, die man unterscheiden kann, oder Körperbereiche, die passiert werden, dienen dann zur Intgeration des Feineren. Wenn man eine Fehlstellung bemerkt, korrigiert man diese nachträglich, anstatt die ganze Bewegung neu zu probieren. Denn auf diese Weise behält das Körpergedächtnis die korrigierte Haltung in Erinnerung und die Neigung ist da, bei der nächsten Ausführung die gewünschte Haltung einzunehmen.

    Wenn man es genau nimmt, kann auf die Körperhöhe geachtet werden. Das Video oben von Lin Housheng: Wenn die Hände wieder aufwärts gerichtet werden, wird der Körper auf Höhe der Leisten schon aufgerichtet. Das ist anders, als beim Abwärtsinken der Hände: wo die Beine bereits mit dem Absinken der Hände aus Schulterhöhe gebeugt werden und der Körper gesenkt wird!
    Gerade bei dieser Übung gilt es auch darauf zu achten, dass die Schultern sich kaum bewegen! Gerade in der Phase, wo die Hände oben sind: Nur Oberarm und Unterarm machen die Bewegung.

    Es gibt von Meister Housheng weitere Videos über Shibashi (Nummerierung in der Liste von unten nach oben).

    Man lernt im kleinen Schritten, man geht von Groben ins Feine. Umso mehr man Bewegungen gelernt hat und sie verfeinert, desto einfacher werden neu zu lernende Bewegungen.

    Die Geschwindigkeit der Bewegung sollte während einer Phase (zB Hände aufwärts richten) so langsam sein, wie man Zeit für das tiefe Ein- oder Ausatmen braucht. Es ist eine Regel, dass man eine langsame Ausführung anstreben sollte, aber es gibt auch Ausnahmen.

    Bewegungen sind leicht, entspannt und ohne Krafteinsatz. Ohne Anspannung, aber dennoch koordiniert und gleichmässig. Sich der Schwere überlassend oder gleitend, sinkend, getragen

    Chi Energie kann mit schnellen Bewegungen nur selten bewegt und organisiert werden (wie gesagt, es gibt Ausnahmen). Chi Energie braucht einige Zeit sich aufzubauen, und bei langsamen Bewegungen, wird folglich auch mehr Chi Energie an einer Stelle der entsprechenden Bewegungsphase aufgebaut.

    Das Lernen kennt methodische Vorteile.
    Zum Beispiel gibt es beim 2. Brokat (im ersten Link oben) eine schwer zu lernende Art, vor Beginn der Bewegung das Bein zu bewegen. Es muss leicht geschehen, unter Beachtung eines natürlichen Empfindens, dieses Bein erst zu heben, um dann wie in einen Teich steigend hinabzusenken. Vor allem weil man es synchronisieren will mit den Armbewegungen stellt es eine Schwierigkeit auf. Man lernt am besten erst grob die Bewegung mit dem Oberteil des Körpers, also mit den Armen. Dann lernt man das Sinken und Steigen der Körperhöhe und integriert das in den bisherigen Lern-Fortschritt. Schliesslich übt man das Bewegen mit den Beinen, zunächst isoliert und dann integriert.

    Man kann in verschiedener Art lernen. Man sollte prüfen, wie es einem selbst am besten geschieht.

    Die Hand, "die den Bogen gespannt" hatte, wird in einer bestimmten Weise am Ende der Bewegung nach aussen gerichtet, aber das findet nicht in allen Variationen dieses Brokats statt.

    Für die 8 Brokate kann man Andrew Pitt empfehlen. Der eine solide Form anbietet, die in der Tendenz auch "sauberes Lernen" fördert (saubere Bewegungen: dass die Bewegungen nicht so kompliziert werden, dass man öfter als nötig an Geschmeidigkeit einbüßt).

    Man kann statt dem Ausfallschritt beim 2. Brokat von Anfang an einfach die Beine schulterbreit stellen und bewegt nur den Oberkörper in die entsprechende Richtung. Die Hüfte sollte sich dabei möglichst gar nicht bewegen.

    Wichtig beim 2. Brokat ist, dass der Arm, der nach aussen gestreckt wird (der "den Pfeil hält") dieselbe Höhe hat, wie der angewinkelte Arm (der "den Bogen spannt"). Und dass kein Hohlkreuz entsteht.

    Was ist das Besondere an Tai Chi? Es werden durch die verschiedenen Bewegungen, zB eine einfache Drehung mit dem Oberkörper oder dem Kopf, Energiepunkte aktiviert. Die Hände beinhalten eine Art Energiekugel, die bei der Bewegung über den unsichtbaren Energiekörper bewegt wird.
    Die Hände sind der Teil im Tai Chi, der am meisten Einsatz erhält. Die Hände sind in Bezug zum Qi fundamental. Die Hände strahlen wie auch andere Körprteile kurz gesagt Energie aus, und je nach Bewegung kommt man damit energetisch in Interaktion mit Chakren, Aura und Energiesystem. Zu diesen Zusammenhängen gehört auch die Dualität der Energie, Yang und Yin. So werde Energien bewegt, vermischt und angeregt. Dazu kommen kosmische Enrgien und irdische Energien, die Chakren sind es, die diese Energien einfangen und durch Tai Chi wird das Sammeln dieser universellen Energie verstärkt.

    Tai Chi fördert Qi und Qi fördert das Leben und Gesundheit und Freude.

    Dass Energiepunkte aktiviert werden und die Hände eine besondere Rolle einnehmen, wird sehr gut bei folgenden Bewegungsformen gezeigt:

    1. Medical Qi Gong

    Diese Bewegungformen von Dr. Love haben stellenweise einige Ähnlichkeit mit Tensegrity von Carlos Castaneda. Tensegrity ist vermutlich ähnlich alt, wie Tai Chi, wenngleich Tensegrity erst im 20. Jahrhundert der Öffentlichkeit in abgewandelter Form vorgestellt wurde, weil es bis dahin von den Schamanen nur mündlich an andere Schamanen überliefert wurde.

    Was Dr. Love praktiziert gehört nicht dem Tai Chi sondern dem Qi Gong zu. Das Qi Gong ist dem Tai Chi ähnlich; der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Tai Chi in seiner klassischen Form die Aneinanderreihung verschiedener Formen ist, die zusammen, wie in einem längeren Tanz ausgeführt werden.
    Während Qi Gong spezifischer auf isolierte Ausführung abgestimmt ist. Man lernt eine Bewegung und braucht die nächste nicht daran anknüpfen, und kann beides getrennt voneinander anwenden. Am offensichtlichsten ist das bei den Acht Brokaten zu erkennen, obwoh man Übergänge einbauen kann (und sollte).
    Bei Qi Gong ist die Zugänglichkeit leichter; - es ist einfacher zu lernen, während gleichzeitig die medizinische Anwendung betont wird.

    Dr. Love (keine Ahnung ob das ein Künstlername ist) hat weitere Bewegungen vorgestellt:
    2. Dr. Love Medical Qi Gong "Stomach and spleen meridians",
    und man findet noch einiges anderes von Dr. Love (siehe Playlist auf der rechten Seite!).

    Bei diesen Bewegungen von Dr. Love kann man die für das Lernen nützlichen Prinzipien des Groben und Feinen erkennen. Die Assistentin führt die Bewegungen aus, und wir dürften ihr nicht nachstehen. Es ist eine grobe Ausführung, die das Essentielle verdeutlicht. Dr. Love führt am Schluss die Bewegungen aber noch mal aus, und man kann vom Groben ins Feine gehen, indem man versucht, es nun ihm nachzumachen, nachdem das Körpergedächtnis bereits die grobe Form gelernt hat. Die Bewegungen von Dr. Love erscheinen viel geschmeidiger.
    Um das hier zu lernen, muss man allerdings einigermaßen englisch verstehen können.

    Und zum Abschluss noch einige Bewegungen.
    Hier muss viel auf die Beinarbeit geachtet werden; da gilt es Informationen von verschiedenen Seiten zusammenzusuchen. Es gibt dazu Daniel Grolle. Besser gefällt mir noch Andrew Pitt.

    Wer es erst mal langsam angehen will mit Vertiefung in den dokumentarischen Aspekt: https://www.youtube.com/results?search_type=search_videos&search_query=doku tai chi&search_sort=relevance&search_category=0&page=

    Tai Chi und Qi Gong sind eng verwandt mit der Philosophie des Tao. Über die Heilungsaspekte des Taos findet man viel von Mantak Chia, ein TCM Praktiker, der schon den Rang eines Weisen hat. Hier hat er einen Vortrag über das Immunsystem gehalten, und wie man mit einfachen Mitteln es stärken kann.
    Leider auch nur in englisch. Wenn man es von Anfang an schaut, werden wichtige Begriffe auch bildlich erklärt. Manche Begriffe wie Kidney (Nieren) oder andere Organe sollte man nachschlagen. Mehr von Mantak Chia auf Youtube.

    Wer mehr aus einem Anfangsinteresse machen will, sollte es zunächst langsam angehen lassen.
    Die Gelenke und Arme sind es nicht gewohnt, so sehr gestreckt zu werden, vor allem über Schulterhöhe. Öftere Pausen oder abwechslende Bewegungen sind anzuraten, und lieber öfter am Tag, als stundenlanges Üben an einem Stück.

    Das Anwenden von Tai Chi lässt sich später zeitlich dehnen, wenn der Körper (Sehnen, Bänder, Knorpel) mit der Praxis wächst und man zB beim 2. Brokat tiefer in die Hocke gehen kann. Man sollte ganz besonders darauf achten, dass man nach den Übungen keine Gelenksprobleme hat - denn dann übertreibt man das Strecken und Beugen. Es hängt teilweise auch mit dem richtigen Stand zusammen, oder dass man die Hüfte richtig bewegt, bzw. nicht bewegt (je nach Übung).

    Es kann während des ersten Übens auch geshehen, dass sich bereits etwas öffnet, es eine Art Klick gibt, oder eine Verspannung sich löst, ein Wirbel einrenkt, oder auch eine Stelle geschaffen wird, die einem vorher nicht auffiel. Dann sollte man sich die Bewegung merken, mit der es geschah, und weiter prüfen, ob es mit der Bewegung auch wirklich besser wird, oder ob sich sogar eine unerkannte falsche Körperhaltung eingeschlichen hat. Manchmal ist einfach der Rücken nicht gerade.

    Um Tai Chi üben zu können, braucht man ein bisschen Raum im Zimmer. Dass es kein grosses Zimmer sein muss, hat sich mir bestätigt: ich übe auf weniger als 2 qm.

    Und hier nun eine schöne Sache in Bezug zum Atmen (ohne Tai Chi Bezug). Es gibt eine chinesische Technik des Atmens, sie wurde von einem TCM Praktiker vorgestellt.
    Man kann sich gesund atmen. Dabei atmet man in einer bestimmten Reihenfolge und benutzt die Zunge im Mund hinzu. Mit der Zunge und dem beteiligten Muskel im Mund wird in irgendeiner Weise ein Energiepunkt oder Meridian beeinflusst.
    Das Einatmen erfolgt bei dieser Technik stets durch die Nase. Wenn man einatmet, wird die Zunge nach vorne gerichtet und an die vorderen oberen Schneidezähne gelegt. Wenn man ausatmet, egal ob durch Mund oder Nase, legt sich die Zunge an die unteren Schneidezähne.
    Es gilt eine besondere Reihenfolge einzuhalten:
    Einatmen durch Nase (Zunge liegt an den oberen Schneidezähnen).
    Ausatmen durch Mund (Zunge liegt an den unteren Schneidezähnen).
    Einatmen durch Nase (Zunge untere Schneidezähne usw.).
    Ausatmen durch Nase.
    Und wieder von vorne.
    Also Einatmen Nase. Ausatmen Mund. Einatmen Nase. Ausatmen Nase.
    Einatmen Nase. Ausamten Mund. Einatmen Nase. Ausatmen Nase.
    Ein Nase. Aus Mund. Ein Nase. Aus Nase. Ein Nase. Aus Mund usw.

    Man atmet also beim zweiten Durchgang durch die Nase aus, während man beim ersten Durchgang durch den Mund ausatmet.
    Nachdem ich das beim Spazierngehen gemacht habe, hatte ich den (medialen) Eindruck, dass ich durch den Mund schlechte Yang Energie ausatmete und es funktionierte nur so lange, wie ich das Atmen in dieser Sequenz durchführte. Der Arzt (Video) nennt es eine ableitende Atemtechnik, besonders für Tumor Patienten. Aber man muss keinen Tumor haben, um negative Energien abzuleiten.

    Tai Chi begeistert mich. Man hat mit Tai Chi ein Mittel, das in vielerlei Hinsicht unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst richtet. Es fördert die Selbstwahrnehmung. Und intensiviert das uns zur Verfügung stehende Energiegefüge.

    Tai Chi ist weit bekannt, und mit der Qi Energie findet sich ein grundlegendes esoterisches Konzept verankert in einem traditionellen Breitensport (zumindest was China angeht). Das ist bewundernswert. Denn die Praktizierenden (vor allem in Asien) befassen sich mit diesem Konzept der Lebensenergie, haben es integriert in eigene Anschauungen, und nehmen es nicht nur als Begleitumstand hin (wie im Westen, wo man auf "Kriegsfuß" mit alle dem steht, das die Schule nicht lehrte).

    Tai Chi diszipliniert in positiver Weise, weil Disziplin hier gleichbedeutend mit Gewinn ist (Bewusstheit). Disziplin braucht man, um etwas neues zu lernen. Und was man hier lernt, tut einem konkret und nachhaltig gut.
    Es begeistert mich das Wissen, das mit Tai Chi verbunden ist, und das in einer Nebentür direkt zur traditionellen chinesischen Medizin führt. Da gibt es nicht einfach nur viele Weisheiten, sondern auch überzeugendes und viele Praktiker, die letztlich eine ganz besondere Kunde geben: Dass es noch wunderlich zugeht in dieser Welt. Qi Energie und Lebensenergie, Organenergie, das sind alles Wunder. Oder sagen wir, es sind mindestens fantastische Dinge.

    Mit der Qi Energie, der ätherischen Energie oder Lebensenergie, ist vieles möglich.
    Es gibt (männliche) Leute, die hängen 300 Kilo an ihr Geschlechtsteil (kein Scherz). Bemerkenswert ist es nicht wegen der Erwähnung des Geschlechtsteils. Hier in der Doku, ab dem Video-Zeitpunkt ca. 21:10 wird am deutlichsten gezeigt, was es damit auf sich hat.
    Hänge Kung Fu ebenso die eigentlichen Kampftechniken (zB Kung Fu, Chen Style Tai Chi) erscheinen wie Schnörkel und die Essenz ist eigentlich der Umgang mit der Qi Energie. Der damit verfolgte Zweck kann sehr vieles sein, Gesundheit, Spiritualität, Kampf... Qi Energie kann in jedem Fall Ausgabe bewahrt werden, mehr als dass an Kraft und Energie investiert wird.

    Damals war das Sehen von Energien viel weiter verbreitet als in späteren Zeiten. Doch mit dem Tai Chi, werden wir zumindest sehend was Tai Chi betrifft. Die Leute spüren es bei Tai Chi: da ist Energie. Ob es Spüren oder Sehen ist, die Wahrheit wird greifbar.

    Da braucht die eigentliche Bewegungsform keine komplizierte zu sein, sie kann einfach gehalten sein und die Ausführung ist dennoch eine besondere. Weil man als Ausführender den eigentlichen Blick auf die Wirkungen der Energien richtet, die da bewegt werden oder über die geglitten wird und die erzeugt oder gesammelt werden.

    Eine andere Dokumentation, die sich diesmal ganz dem Tai Chi widmet.

    Die ganze asiatische Esoterik ist mit dem Tai Chi weit verbreitet.
    Feng Shui ist ein weiteres Konzept mit Tiefenwirkung. Feng Shui ist als ein Ausgleich der Energien zu betrachten, indem man den Fluß der Energien im Raum gestaltet.
    So gesehen, ergeben die Altäre, die im asiatischen Raum rumstehen, einen wirklichen Sinn. Vieles ist kulturell etabliert und dabei energiebezogen (eine Seltenheit heute!).

    Die Natur ist Qi-trägerin.
    Man übt Tai Chi gerne in der Natur aus, nicht allein aus Liebhaberei an der Natur , sondern weil es um die QI Energien geht, die durch Tai Chi eingesammelt werden. Qi Energie ist die lebenserhaltende, belebende Kraft, eine Kraft jenseits von Yin oder Yang. Eine Kraft, die man zum Heilen, zur Magie ebenso wie zur Wahrnehmung verwenden kann.

    Berge haben eine andere Energie, als Wasserläufe usw.. Spitz zulaufende Dinge sind Yang, buschige und runde Dinge entsprechen dem Yin. Flüsse besitzen als Grundenergie das YANG, und Seen das YIN.
    Trotz dem mitklingenden Yang Anteil irgendwo in der Natur, ist in der Ruhe immer alles sehr auf Yin bezogen. Wer geübt ist, ignorieren den Straßenlärm (Yang; wirkt zerstreuend). Und er hält sein eigenes Aufmerksamkeitsfeld der Ruhe aufrecht, so dass der ganze Raum davon (Qi!) erfüllt wird, und das passiert nämlich auch, man kann die Qi Energie formen, und damit zB einer Absicht Nachdruck verleihen: Denken wird Schöpfen.
    Wenn in China die Leute zum Tai Chi zusammenkommen, haben sie 0ft die Musik an, weil es mehr Qi Lebensenergie erzeugt, als wie in Städten die Natur fehlt.

    Es gibt Konzepte, die beim Tai Chi mit zum Einsatz kommen aus der traditionellen chinesische Medizin (TCM) oder der Tao Philosophie.
    Ein wichtiger aber nicht offensichtlicher Teil dieses Konzepte ist der dreifache Erwärmer.

    Hin und wieder trifft man auch auf den Begriff Meridiane, die mit jeder Bewegung im Tai Chi angeregt werden.

    YOGA
    Was hinsichtlich der Energie und Merdiane gilt, gilt auch ganz besonders für Yoga. Die ungewöhnlichen Stellungen fördern die Beweglichkeit des Körpers und seiner Gelenke. Ganz besonders beim Yoga sollte man es anfangs sehr behutsam und langsam beginnen. Die Verletzungsgefahr ist größer als beim Tai Chi (ein Bandscheibenvorfall bei zu starker Dehnung und hohem Ehrgeiz trat schon mal bei einigen Akteuren auf). Ich glaube, man muss mehrere Monate praktizieren um sich an schwierige Yogastellungen heranzuwagen und sollte niemals die Dehnungen übertreiben. Playliste zu YOGA.

    Meiner Erfahrung nach hilft YOGA auch bei lauernden (nicht akuten) Rückenproblemen oder Wirbelsäulenproblemen. Bei Gelenks- oder Hüftproblemen, würd ich allerdings eher auf Yoga verzichten, bis diese Probleme nicht mehr akut sind und auch nicht mehr im Hintergrund lauern.
    Ich würde bei bestehenden kleineren Problemen eine YOGA Figur erst ausprobieren, und zwar ganz langsam in die Figur kommen, vorsichtig das eine Körperteil in die Position bringen, dann das nächste, die Figur im Ganzen einnehmen und nur einige Sekunden halten, und sehr vorsichtig aus der Figur aufrichten oder aufstehen. dann ein paar Minuten verstreichen lassen, prüfen ob es minimal besser wurde oder jedenfalls nicht schlimmer, und dann ganz vorsichtig weiter versuchen mit weiteren Figuren, wieder ein paar Minuten verstreichen lassen. Wenn man meint, es hilft, dann am nächsten Tag etwas mehr. Aber niemals überanstrengen, denn das kann den gegenteiligen Effekt haben. Dabei würde ich zunächst eine einfach aussehende Figur bevorzugen und solche, die nach Akrobatik aussehen vermeiden. Yoga ist kein "Body-Building", kein Stretchprogramm, kein Fitnessprogramm wie Joggen. Es geht nicht um "immer besser, immer weiter", "mehr Erfolg durch mehr Kraftaufwand". Es geht um die Yoga-Figuren, die man einnehmen muss - nach genügend Übung kann man die Figuren etwas länger halten und auch komplziertere Figuren einnehmen.

    #Ich würde empfehlen, vor dem Yoga keinen Kaffee zu trinken. Am besten sowieso keinen Kaffee mehr trinken. Kaffee erhöht allgemein das Verletzungsrisiko, besonders der Gelenke und Hüfte.

    Es ist sicherer, mit wenig Yoga und einfachen Figuren zu beginnen und das Pensum einige Wochen gering zu halten - sobald man irgendwo ein Zwicken oder Pochen spürt, oder wenn wie nach einem Marathon die Gelenke ausgeleiert scheinen, dann doch lieber einen Tag komplett pausieren bis das nicht mehr zu spüren ist.
    Ich werde für mich mir einige Yoga Figuren aussuchen, die nicht nach Akrobatik aussehen und nicht bedeutend anders sind wie die verschiedenen Haltungen während zB Hausarbeit und Putzen, oder so wie man sich beim Schlafen hinlegt.
    engelchen2308 gefällt das.
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