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Zusammenhang erkannt

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Annie, 2. Oktober 2012.

  1. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
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    Mir ist vorhin auf dem Heimweg beim Laufen folgender Zusammenhang deutlich geworden, und zwar zwischen der Tatsache des Sich-selbst-nicht-fühlens und Gewaltverbrechen, sowohl seelische als auch körperliche Gewalt, sozusagen.

    Und zwar ist jemand, der nicht in Kontakt mit seinen eigenen Gefühlen steht sowohl potentielles Opfer als auch Täter. Wer sich selbst nicht wahrnimmt, strahlt das resonanzmäßig ja auch aus und läuft auch wie eine leere Hülle sozusagen rum, was dann dazu führt, dass er ein willkommenes Opfer für jemanden ist, der wiederum auch nicht mit seinen Gefühlen in Kontakt ist, sonst würde dieser ja Mitgefühl für sein Opfer empfinden. Dem Opfer mangelt es auch an Mitgefühl, aber umgekehrt für sich selbst, denn wer sich von seinen Wahrnehmungen abschneidet, respektiert sich und sein Gefühlsleben nicht. Der Täter zeigt das dann durch das Nicht-Respektieren des Seins des Opfers, sag ich mal.
     
  2. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Kann das überhaupt jemand, sich von seinen Wahenehmungen abzuschneiden?
     
  3. vergessen

    vergessen Guest

    Ja, natürlich. Das ist bei zig Menschen der Fall.

    Bin ich der Meinung.
     
  4. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Ich weiss sogar, dass das geht, und zwar dann, wenn man bei realen traurigen Ereignissen, die sowohl einen selbst als auch andere betreffen, innerlich kalt bleibt.
     
  5. vergessen

    vergessen Guest

    Es muss ja auch so sein, wie du es beschreibst, sonst hätten die Leute von vornherein Mitgefühl und könnten gar nicht erst tun, was sie tun. Es muss ja etwas abgetrennt oder nicht vorhanden sein, oder abgedeckt, überdeckt, vielleicht auch 'tot'.

    Bei dem mit der Resonanz/Anziehung bin ich mir in diesem Fall nicht so sicher. Würde es eher unter (mitunter schwere) Schicksalsschläge einordnen. Ich glaube nicht unbedingt, dass Kinder oder auch erwachsene Menschen Gewalt in welcher Form auch immer 'anziehen'.
     
  6. vergessen

    vergessen Guest

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    Ja, weil man zumacht zum Beispiel, da evtl. gar nicht ertrag- oder aushaltbar. Oder auch weil da was abgestorben ist in einem, vorher schon. Du meinst wahrscheinlich eher Zweiteres.
     
  7. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
    ....ja, sogar soweit, dass er visuell in eine andere Welt flüchtet...und diese real erlebt...
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Eingeschränkt mag das so sein, dass sich Muster wiederholen, wenn das Kind von Alkoholikereltern sich unbewusst einen Alkoholiker als Freund sucht.
    Das halte ich schon für realistisch.

    Diese einmaligen Verbrechen haben damit aber nichts zu tun. Da sucht sich ein Täter halt wie ein Raubtier jemanden aus, den er überwältigen kann.
    Das gilt allerdings auch für Mobbing und ähnliches, muss also nicht das einmalige dramatische Gewaltverbrechen sein.

    LG PsiSnake
     
  9. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Ich bin etwas irritiert, seid ihr sicher, zu wissen, was Wahrnehmung bedeutet?
     
  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    10.936
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    Ruhrgebiet
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    Ich habe keine Ahnung, was Du mit "sich-selbst-fühlen" meinst ... (darunter versteht ja jeder etwas anderes).

    Aber bei einem Gewaltverbrecher herrschen in der Regel extrem starke Emotionen vor: von Frustration bis Aggression und alles, was aus aus (empfundener) Deprivation folgen kann.
    Die Emotionen sind letztendlich das Hauptmotiv für die Straftat (eine gehörige Portion Lernen - auf unterschiedlichste Weise gehört oftmals dazu).

    Auch ein Opfer steckt voller Emotionen: Angst, Scham, ...
     
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