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Zum Verständniß des Hasses

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von diabolo, 6. Mai 2005.

  1. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
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    Ein sehr aufschlußreicher Artikel zum Verständnis und zur Bedeutung des Hasses!





    http://www.khwitte.de/Aufs-Texte/A_DE_HASS.htm
     
  2. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    Hallo

    ich halte von den ganzen Theraphiesachen rein gar nichts. Freud und Jung verschleieren doch blos wo sie das unverstanden abgeschrieben haben und spielen sich als Wissende auf.
    bei Jung bin ich mir Sicher das er ganz andere interessen hat, nur was er da sagen wollte will keienr hören, also packte er es in eine andere Form die im westen eher akzeptiert wird. Lest mal seine Kommentare zu seinen Übersetzungen aus dem chinesischem um mal richtig lachen zu können.

    Einfach traurig die Jungs ,nur die macht die sie auf schwache durch die Stellen die sie sich gesichert haben ist heftig und sie verdienen ihren Unterhalt am Elend anderer. A
    Klar steckt da auch guter Wille dahinter aber wenn ich die Quellen verschweige und den anderen vorenthalte was mir als basis dient sind unsere klappsen nur ein normales zu erwartendes Ergebnis.

    Deren techniken basieren doch auf auf zerstörung des ich und aufbau eines neuen. Gebrochenen menschen sind einfacher zu lenken und mündige selbstverantwortliche menschen sind nur in der obersten Schicht erwünscht. Somit will doch keiner einen Arbeiter der seinem gewissen verpflichtet ist sonder mit Angst und Strafen regelt man das er nicht auf die idee kommt sich selbst bedienen und kann ihn rumschubsen wie man es gerade braucht.

    jemand der nein sagen kann und das auch ernst meint hat doch nur probleme und wird doof angeguckt.

    cya

    die leute haße ich im allgemeinen und wenn ich mir die Angucke die sie in den Finger hatten dann wird mein haß nur größer.
     
  3. Stephan

    Stephan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    1.693
    @diabolo:

    danke für den link. klingt interessant.

    @Queerkopf

    Es ist leichter, die botschaft zu übergehen, wenn man sich auf den botschafter konzentriert, hm?
    das scheint ja richtig was auszulösen und anzurühren in dir...

    liebe Grüße, Stephan
     
  4. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    hallo

    klar löst das was in mir aus wenn ich an die starken persöhnlichkeiten aus meinem Umfeld denke die dort hilfe wegen Drogensucht suchten und wie die danach gebrochen und unselbstaändig wieder auftauchten Zum Glück haben sich viele wieder gefangen auch wenn sie erst Rückfällig wurden um es dann selber zu schaffen um ihren Stolz wieder zu entwickeln.

    cya


    zerbrechen und wieder aufbauen, ein ekelhaftes Prinzip.
     
  5. Stephan

    Stephan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    1.693
    Hallo Queerkopf,

    hm, das klingt nach einer merkwürdigen "hilfe", die da gewährt wurde.... wo bzw. von wem (welcher institution), wenn ich fragen darf?


    drogensucht bedeutet letztlich den marsch in den tod, soviel sollte klar sein.
    die ursachen liegen gewiß oft verborgen. es ist nicht allein eine sache des willens oder wollens, da rauszufinden; es bedeutet wohl immer auch eine veränderung der lebenseinstellung und des lebensgefühls, oft überhaupt erst eine entwicklung von lebensgefühl...

    bist du dir sicher, dass es nicht eher solche veränderungen waren und nicht das "zerbrechen" vordergründig (nach außen hin) "starker persönlichkeiten"?

    liebe Grüße, Stephan
     
  6. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
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    hallo

    War eigentlich immer was klasssisches ohne das die therapolten selber Drogenerfahrungen hatten.
    naja hier ist ne schlime droge und in einer anderen kultur nutzen es die heiligen oder eingeweihten. Schamanen, Prieser, Hexen oder sonst was nutzen geren die eine oder andere Droge. ich bin da nicht so drauf das ich Drogen als schlecht verteufle. gerade in der psychatrie sind drogen doch die medikamente. Da mag sich das zeug noch schön klingend nennen es sind meistens heilige kräuterextrakte die bestimmt nur von anderen abgegguckt wurden. Ob es herzkräuter aus dem Fingerhut sind oder weidenextrakte sind das ist nur abgekupfert und wenn man nachforscht wußten schon die Germanen diese kräuter z nutzen. okay die medizin geht da um den Globus und ändert das etwas ab um es dann mit einem Patent zu mystifizieren

    cya
     
  7. Stephan

    Stephan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    1.693
    hallo queerkopf,
    ohne hier einen weiteren drogen-thread aufmachen zu wollen (es gibt etliche dazu im forum, einfach mal über die suchfunktion gehen): dieser vergleich ist mit vorsicht zu ziehen. jene schamanen, priester, hexen, medizinmänner wissen erstens in der regel seit generationen haargenau um die wirkung jeder dieser -natürlich gewonnen- drogen, setzen sie überaus bedacht und mit großer ehrfurcht ein. das hat mit dem drogenkonsum des modernen junkie, hippie, yuppie etc. rein gar nichts gemein.
    das problem ist auch nie die droge, sondern die sucht danach und das zerstörerische potential, das sich langfristig entwickelt und dass den körper und meist auch den geist auf raten irreparabel zerstört, wenn nicht einhalt geboten wird.

    hab keine ahnung von den medikamenten drogen oder drogenersatz-stoffen, die in der psychiatrie verwendet werden. da muß ich passen.
    klar sollte aber sein, dass auch da ganz bewußt, dokumentiert und unter aufsicht "konsumiert" wird

    ich meine, wer bereits ein eindeutiges drogensucht-problem hat, auf den würde ich nur bedingt den terminus "starke persönlichkeit" anwenden wollen - was ist genu die stärke, worin zeigt sie sich, woher kommt sie und was bewirkt sie - steht und fällt sie gar mit der einnahme der drogen?

    um aber auf das thread-thema und deinen haß auf psychotherapeuten im allgemeinen zurückzukommen: eine handvoll möglicherweise inkompetenter sagt nichts über die 99.99%, die du nicht kennst und nie erlebt hast, ebenso nichts über die psychotherapie als solche aus, nicht wahr?
    zumal mir das sehr vage und ungenau klingt, was du da zum "zerbrechen" starker persönlichkeiten im zuge einer drogentherapie schreibst...

    liebe Grüße, Stephan
     
  8. Queerkopf

    Queerkopf Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2005
    Beiträge:
    538
    Hallo

    Deine meinung steht schon vorher fest wie meine.

    Lies mal die Vorworte von C.C. Jung in der gelben Reihe, brauchst blos drin blättern und querlesen. wirst staunen welche bücher die Übersetzt haben und was die denken.

    cya
     
  9. Stephan

    Stephan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
    Beiträge:
    1.693
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    hi,

    welche meinung zu welchem thema?

    hab bislang so gut wie nix gelesen von jung oder freud...

    also, wie soll ich mir da eine meinung gebildet haben?

    und zu psyhotherapeuten generell? keine ahnung, aber es gibt sehr viele verschiedene, mit verschiedenen ansätzen und methoden, und darunter sicher viele gute, aber auch einige mit fragwürdiger kompetenz...
    nur - so what?

    liebe Grüße, Stephan
     

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