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Zukunft von Anderen

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von nana, 10. April 2014.

  1. nana

    nana Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2006
    Beiträge:
    117
    Ort:
    süddeutschland
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    Hallo zusammen,

    bestimmt gibt es hier Gleichfühlende. Und mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht.
    Es gibt immer wieder Tage an denen ich an Menschen vorbeilaufe und merke regelrecht:
    Derjenige hat eine Krankheit. Das geht teilweise so weit, dass ich am Liebsten sagen würde "Entschuldigen Sie bitte, gehen Sie zur Krebsvorsorge?, nein? Sollten sie aber!" oder "Kann es sein, dass sie ein Magengeschwür haben, das fast aufplatzt?" ..........oder "fahren sie vorsichtiger mit dem Fahrrad das könnte das letzte mal sein"...... "Tut mir Leid mit Deinem Baby!"
    Das sind teilweise unbestätigte Gefühle, doch teilweise auch nach meinen Ahnungen mit Bestätigungen..........
    Letzteres beispielsweise war nicht sichtbar, dass die Frau schwanger war, gesagt hatte sie es auch nicht und dann 2 Monate später erzählte sie mir unter Tränen, dass sie gerade ein Baby verloren hat...........

    Teilweise kenne ich die Personen, oft sind es aber Fremde.
    Dennoch habe ich immer mehr das Gefühl ich darf mich nicht einmischen. Es soll so sein. Und weil es mir dadurch besser geht versuche ich es zu ignorieren. Teilweise stelle ich es unbewusst monatelang ab. Kann ich das langfristig schaffen? Ich bin diesbezüglich entweder aufgewühlt oder sogar gleichgültig, denn dann geht es mir am Besten. Komisch ich weiß. Was tut Ihr bei solchen Visionen? Grüße Nana
     
  2. Salaya Ayjanda Rii

    Salaya Ayjanda Rii Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2003
    Beiträge:
    11.448
    Ort:
    Zwischen Melk und St.Pölten
    Hallo, Nana,
    :zauberer1 ich gehe so damit um, dass ich nichts sage. Für mich ist das oberste Gebot, den freien Willen des anderen zu akzeptieren und ihm "sein Schicksal" zuzutrauen.
    Anfangs habe ich "die da oben" gefragt: "Wieso erfahre oder spüre ich das, wenn ich nichts sagen darf/soll?"
    Für mich war die Antwort klar: Es wird getestet wie integer Du bist und wie verantwortlich Du lebst. Und wie sehr Du in Deiner Mitte, bei Dir, bleibst.
    Es ist natürlich etwas anderes, wenn jemand zu Dir kommt und sagt: Ich fühl mich net so besonders, ich weiß net, was los ist. Kannst Du mir helfen?
    Tja dann, kann ich helfen.

    Wenn ich Infos über andere bekomme, dann akzeptiere ich sie und das war`s dann. Ich empfinde dies mittlerweile als neutral.

    Viele liebe Grüße,
    Ingrid
     
  3. nana

    nana Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2006
    Beiträge:
    117
    Ort:
    süddeutschland
    Hallo Ingrid,

    vielen Dank für Deine ehrliche Antwort.

    Ich hatte eher ein schlechtes Gewissen, dass ich zu wissen scheine und derjenige nicht.
    Doch der Großteil meines Umfelds ist nicht offen für solche Dinge.
    Daher gibt es nur 2 Personen denen ich mich anvertrauen kann.

    Ich denke Deine Art damit umzugehen ist auch ein guter Weg für mich.

    Merci und Grüße Nana
     
  4. Vajrakila

    Vajrakila Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2014
    Beiträge:
    33
    Hallo Ingrid und Nana,

    ja, ich stimme euch zu. Man muss die Menschen bei sich selbst lassen. Ich habe eine gute Bekannte, bei der das sehr ausgeprägt ist. Sie musste ihre Tätigkeit als Krankenschwester aufgeben, weil sie ständig sah, wer wann sterben würde und warum, nicht nur die Krankheiten oder Unfälle, sondern auch die karmischen Gründe, bei der Arbeit , aber auch inmitten von fremden Menschen auf der Straße. Das war mit der Zeit ungeheuer belastend.

    Alles, was man in diesem Fall tun kann, ist wohl diesen Menschen im Geiste allen erdenklichen Segen für ihren Weg zu wünschen und dass sie so viel Liebe wie irgend möglich begleiten möge.

    Vor Jahren wusste ich durch einen Traum, dass meine Mutter wohl bald sterben würde, auch wenn ich nicht wusste wie bzw. woran. Sie war zu der Zeit bei mir zu Besuch und ich habe überlegt, was ich zu ihr sage. Bei Abschied (ich wusste ja nicht, ob ich sie noch mal wiedersehe) habe ich sie dann ganz lieb in den Arm genommen und gesagt:" Pass gut auf Dich auf!" Ein dreiviertel Jahr später bekam sie einen schweren Schlaganfall und ein weiteres halbes Jahr später starb sie.

    LG
    Vajrakila
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2014
  5. Karlimering

    Karlimering Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2012
    Beiträge:
    164
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    Germering
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    Ich kenne das Gefühl auch, wollte auch mal ein Guten Ratschlag geben aber dieser wurde abgestoßen. Es hatte mal was mit Ernährung zu tun. Meiner Meinung ist es wichtig viel Flüssigkeit, also Mineralwasser oder Leitungswasser zu sich zu nehmen um nicht auszutrocknen besonders wenn man sich viel in warmen Räumen aufhält. Da kenne ich Leute die Probleme haben mit ihrem Atem weil die zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Selbst beim Essen lassen die manchmal das trinken. Leute die viel Flüssigkeit zu sich nehmen haben das Problem nicht wie ich oft festgestellt habe. Wollte es nur als Guten Tipp abgeben der aber sogar abgestritten wurde.
     
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