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Zuflucht zum Nichts

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von heugelischeEnte, 10. April 2014.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.114
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Also es gibt Nicht-wissenschaftliche Meditationsformen, und sie sind eine Zuflucht zum Nichts.

    Warum zum "Nichts" flüchten. Oft ist das Angebot so viel oder sogar vehement, dass man gar nicht weiß, wo man mit seinem bisschen Geld hin soll.

    Aber auch was Leistung betrifft, überall soll man sein, oder Verantwortung übernehmen...deswegen die Meditation oder Zuflucht zum Nichts.

    Bis man eben wieder weiß, was man selbst machen möchte, helfen kann, oder in welche Richtung die Bildung weitergehen soll.
     
  2. 0bst

    0bst Guest

    Ein Arzt meinte in der Öffentlichkeit, das Krankheit oft eine Meditationsform des Westens sei, um Ruhe zu finden.
     
  3. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.114
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    ja, so ähnlich ist das gemeint.

    Es gibt einfach viele Grenzüberschreitungen.

    Irgendetwas zu wissen, bedeutet für jemanden meistens schon Mensch zu sein, und wegen dem Hochmut, sieht man andere plötzlich als "Leute" oder "Probleme" deren Nichtwissen ein Hindernis zum Umsetzen der Ideen, Ideologien, Dogmen des vermeintlichen Menschen
    wären.

    Zuflucht zum Nichts bedeutet, sich gewiss zu sein, dass wir auch in vielen Bereichen als solche nicht wissenden Leuten gehören, Probleme sind für Neunmal Kluge, Besserwisser und Bestechliche.

    Es gibt ungeheure, schreckliche Resumes die anhand weniger Worte zustande kommen, meist nur deswegen wenige und daher unvollständig, um den anderen Raum zu geben.

    Die Eigenkategorisierungen Mensch als Aufwertung, Bürger als normal, und Leute als Über gibt es, genauso wie es ein Pendel zwischen arroganz und ignorant gibt. Aber dieses Pendel sind wir selbst, denn wir haben alle noch etwas vor, nicht?

    Aber, wir treiben uns gegenseitig zu Fehlern aus Zorn. Wir haben Zorn und reden aus "menschlicher Vernunft" wegen Zukunft.

     
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2014
  4. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    5.962
    Ort:
    Berlin
    Nihilismus ist ja noch ein bisschen etwas anderes, es hat mehr eine
    ver-nicht-dente Einstellung zu allem, nur nicht zum nicht-tigen^^

    das vernicht-äh nerneint er dann nicht^^

    übertragen , also genau, wäre das jemand der die Seele verleugnet,
    jemand der also meint es gäbe nur materie und NICHTS anderes, damit wird im Grunde alles zu nichts, wenn daran dauerhaft festgehalten würde

    Buddha meint ja, wir sollten alles überprüfen was er sagt.
    dem wäre dann so
    man fragt sein Herz
    "im "nichts" aufgehen"? was soll das sein "Nichts"? ist das nichts wirklich nichts?
    was hat das nichts für eigenschaften und schwupps sind wir drin in der daseinsbeschreibungen KONKRET BEZOGEN AUF DEN SACHVERHALT und dann

    es ist eben so, das man im laufe des logische vorganges auf folgende verändernde bewegung kommt

    diesseits...............jenseits
    beleuchten wir nun das dieseits, wird das diesseits zum >sein und das jenseits zum >nichts
    sein.....................nichts
    beleuchten wir nun aber das jenseits, wird das zum > sein und das dieseits zum >nichts
    nichts...................sein
    und genau deshalb ist die nächste logische konsequenz, da beides eine halbwahrheit ist, wird beides zum
    nichts..................nichts

    behebung des nichts problem ist also
    wir integrieren das jenseits "seelenanteile" im diesseits, somit erfüllt sich das jenseits im dieseits, und "das Nichts wird zum Sein"

    übrig bleibt

    Sein, dieses Sein ist dann praktisch, "das Wunder", weil es übertragen "aus dem *nichts*" erschaffen wurde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2014
  5. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    5.962
    Ort:
    Berlin
    und nochmal Bezugspunkt
    Romeo und Julia
    Yang und Yin
    Jenseits und Dieseits
    zuerst wird der eine zum nichts
    dann wird der andere zum nichts
    dann werden beide zum nichts

    unser part ist nun, das beide wieder ins
    sein
    einhergehen

    schlussendlich schon "einfach nur leben" das allerdings etwas genauer differnziert, konkret bezug genommen, und das dann wieder in eine geschichte verpackt, wo herz eine große Rolle spielt, weil es so ist.

    es ist eine "Liebesgeschichte" zwischen dem Nichts und dem Sein, wo dann das Sein draus kreiert wird...
    weil das Nichts dann zum Sein wird
    und nur noch Sein eben übrig bleibt. *g

    Romeo und Julia ist also als "Daseinsbeschreibung" aufzufassen, dessen Ende mit der Geschichte keinesfalls feststeht
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2014
  6. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    ist ja schon nichts, kann man ja nicht mehr vernichten :D
    ist wahrscheinlich eine einstellung dem eigentlichen nichts zu eigen, alles vernichten zu wollen.

    allerdings ist dieses das Muster, was es zu durchbrechen gilt.
    durchbrechen, nicht hegen, weil wir vielleicht denken ist normal so.

    hier, ist alles auf "energie" verbrauchen eingestellt.
    was meint
    bezogen auf den bisherigen zustand, werden sein vergehen, dies alles hier vernichtend eingestellt ist, unser muster vernichtet energie

    wir sind im grunde so "polarisiert" das wir vernichten, und korruption erschaffen, das liegt dem schöpfungsprinzip bezogen auf diese schöpfung hier zugrunde, eine trennung, der austritt aus dem paradies

    wir selber sind das nichts gewesen von dem michel ende sprach

    deshalb das Chaos, was Krishnamurti meint.
    weiter logisch dazu geführt, kann auch gar nichts anderes als chaos sein, weil die ordnung ist ja als qualität im jenseits gelandet.

    wir können dieses "schöpfungsprinzip" durchbrechen und ein neues kreieren, wenn wir die korruption beenden, was meint, wenn das nichts mit dem sein verschmilzt

    andere beschreibungen, wenn das yang mit dem yin verschmilzt
    wieder anderes wenn shiva und shakti sich vereinigen, entsteht das "Kind"
    die 3, androgyn und damit gleichzeitig das "Sein"
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2014
  7. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    5.314
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    Coburg
    Gibt es nicht ! :jump5:
     
  8. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Berlin
    Hallo :)

    wenn es das in dem sinne nicht geben würde, dann könntest Du jetzt ja nur schreiben >

    Gibt es !

    weil "nicht" gibt es ja gerade deiner meinung "nicht"...logisch oder?

    lieben Gruß
     
  9. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
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    Coburg
    Eine Zuflucht zum Nichts gibt es nicht.
    Darauf habe ich hingewiesen.
     
  10. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    "gibt es für mich nicht" wär korrekt, meinst nicht?
    Für mich gibts das nämlich schon. ;)
     
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