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? zu Merkur und Mondknoten = rückläufig

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von polcirkel, 21. Dezember 2005.

  1. polcirkel

    polcirkel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2005
    Beiträge:
    5
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    Hallo,

    ich habe mir mein ausführliches Geburtshoroskop abgeholt.

    Beim ersten Durchlesen ist mir aufgefallen, dass Merkur und Mondknoten rückläufig sind.

    Wie wirkt sich dies aus?

    Kann oder soll das Zurückfallen ausgeglichen werden?

    Auf Eure Antworten freue ich mich.

    Liebe Grüße
    Polcirkel
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo polcirkel,

    Die Mondknotenachse "zittert" sich in gut 18,51 Jahren retograd, also rückwärts durch den Tierkreis. Man unterscheidet zwischen dem mitterlen und dem wahren Mondknoten. Zweiterer ist genauer. Die Mondknoten laufen innerhalb von Tagen immer wieder direkt und dann wieder retograd.

    Bei Merkur ist es ein wenig anders, da er als Planet gilt, während die Mondknotenbahn sich aus dem Schnittpunkt der Sonnen- und Mondbahn errechnet ( Daher konnte man schon in der alten Welt Sonnen- und Mondfinsternisse vorhersagen ). Merkur ist der Sonne am nächsten und relativ oft innerhalb eines Jahres rückläufig. Dazu gibt es unterschiedliche Interpretationen für einen rückläufigen Merkur im Radix. Bei den meisten Methoden geht man davon aus, dass die Wirkung dieses Planeten mehr nach innen gerichtet ist und man länger braucht, seinen Worten Gehör zu verschaffen.

    Meiner Erfahrung nach kann man über die Merkurstellung zur Sonne mehr sagen, obwohl er sich nie weiter als 28 Grad von der Sonne entfernen kann. Es kann zum Beispiel sein, dass Merkur im Löwen steht, während die Sonne noch im Krebs weilt - oder umgekehrt. Man kann also in seinem Radix selbst nachsehen, ob Merkur der Sonne vorauseilt, mit ihr in Konjunktion steht, oder der Sonne hinterher läuft.

    Alles liebe!

    Arnold
     
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