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zu kontrolliert?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von janice0388, 17. September 2013.

  1. janice0388

    janice0388 Guest

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    Hallo ihr Lieben,
    mir ist da etwas komisches passiert, weiß nicht so recht, was es zu bedeuten hat, vielleicht fällt ja jemandem etwas dazu ein, bin für jeden Gedankenanstoß dankbar:)

    Ich wollte mir Zigaretten am Automat holen, bin also am Automat, stecke die Bankkarte in den Schlitz und werfe das Geld ein, dann fällt mir auf, es sind nur 5€, an dem Automat gibt es aber nur Zigarettenpäckchen für 6€, ziehe also die Bankkarte wieder raus und fahre an den nächsten Automat (an dem es noch Päckchen für 5€ gibt), als ich die Karte dort einstecke, stelle ich fest, ich habe an dem anderen Automat mein Geld vergessen, also wieder zurück. Als ich mir mein Geld aus dem ersten Automat zurückhole, bemerke ich, dass meine Karte fehlt... die ich an dem zweiten Automat vergessen hatte.

    Dann vor ca einer Woche fast die gleiche Situation, ich gehe joggen, Jogginghose an, Hosentaschen ziemlich weit, in der einen Hosentasche mein Schlüssel, in der anderen mein Handy. Beim laufen halte ich immer mal wieder die Tasche etwas zu in der das Handy ist, um es nicht zu verlieren. Kurz abgelenkt, merke ich wie mir das Handy aus der Tasche rutscht, kann es zum Glück noch auffangen, greife in die andere Tasche und stelle fest, dass ich meinen Schlüssel verloren habe...

    Ich bin wirklich kein Mensch, der tollpatschig ist oder oft Sachen verliert, ehrlich gesagt passiert mir sowas nie, daher bin ich umso verwirrter, was das zu bedeuten hat.:confused:
    Dachte daher, dass es vielleicht was mit Kontrolle zu tun haben kann, in dem Moment, in dem ich besonders auf eine Sache achten will, mich an einer Sache festhalten will, entgleitet mir die Andere!?
    Habt ihr vielleicht eine Idee dazu?
    Liebe Grüße
    Janice
     
  2. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    wenn man joggt ( und wenn es von einem Zigarettenautomat zum nächsten ist ), dann muß man auch einen Schritt nach dem anderen machen ;)

    Zwei Vorfälle dieser Art snd noch nicht so wild würde ich meinen.
    Wenn ich unkonzentriert bin, dann versuhe ich schon mal mit dem Schlüssel das Licht anzuschalten ...

    also empfehle ich die Konzentration auf jeweils einen Schritt ( was ziehe ich zum Joggen an ), dann erst auf den Nächsten ( habe ich den Schlüssel dabei ) ...
    und das Selbstbild pflegen :
    statt der Formulierung : ich bin nicht tollpatschig ... sowas passiert mir nie ...
    würde ich empfehlen, ein konstruktives Gespräch mit Dir selbst zu führen wie z B :
    ich bin geschickt, ich nehme die Schlüssel mit, wenn ich aus dem Haus gehe ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2013
  3. johsa

    johsa Guest

    Die Geschichte an den Zigarettenautomaten ist witzig.
    Da könnte dein unbewußter Wille - mit dem Rauchen aufzuhören - dahinter stecken.

    Es heißt ja, daß gerade in unseren unbewußten Taten und in unseren Versprechern die Wahrheit
    verborgen ist, das, was wir wirklich wollen, was wir wirklich denken.

    Es könnte aber auch ein Zeichen sein, dir zu zeigen, daß alle Kontrolle sinnlos ist. Daß du dich
    entspannen sollst und dich dem Fluß des Lebens anvertrauen sollst. Wieder darauf vertrauen, daß
    eh alles so kommt, wie es kommen muß. So wie wir es als Kinder getan haben.


    Tja, und die Geschichte mit dem Joggen … da würde ich sagen, das war vorhersehbar, daß du
    deinen Schlüssel verlierst.
    Frag doch mal andere Jogger, ob sie ihre Schlüssel in weite Hosentaschen ohne Reißverschluß
    stecken. ;)
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Zu diesem Thema fällt mir eine alte Lebensregel der Mönche ein:
    "Age, quod agis" oder auch "Tu, was Du tust."

    Damit ist gemeint, dass man dem augenblicklichen
    Tun seine ganze Aufmerksamkeit zuwenden sollte.
    Ich denke deshalb, dass es bei Janice um die Last
    der vorauseilenden Gedanken und die Zeitdiebe geht.

    Merlin
     
  5. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    Mit dem Rauchen aufhören und dir einen schmalen Trekkinggürtel mit Taschen und Verschlüßen kaufen. :D So kannste auch kleine Flaschen mit Getränk mitnehmen!

    Ja und dann guckmal, ob du sonst Probleme hast, die deinen Kopf besetzen, denn Thema Kontrolle sehe ich nicht, sondern nur - abgelenkt. Du bist woanders, statt zu tun, was du tust, wie es Merlin so schön zitiert. Wo bist du dann? Verliebt? Angst wegen irgendwas? usw usf.
     
  6. johsa

    johsa Guest

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    Da fällt mir noch ein, deine Wahl für die ungeeignete Hosentasche als Schlüsselaufbewahrung
    könnte natürlich ebenso Folge deines unbewußten Wunsches sein, keinen Zugang mehr zu
    deiner Wohnung haben zu wollen.

    Gefällt es dir nicht mehr in deiner Wohnung?
     
  7. Hiltrud

    Hiltrud Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2013
    Beiträge:
    1.580
    Mir passieren solche Dinge, wenn ich mich nicht auf eines konzentriere sondern auf Vielerlei. Deshalb ist Multitasking absolut nichts für mich.
     
  8. janice0388

    janice0388 Guest

    Wow, bin echt beeindruckt, was ihr alles feststellt:D
    Ihr schreibt ja alle sehr ähnliche Sachen, und es passt vollkommen.
    Der Wunsch mit dem Rauchen ganz aufhören zu wollen, kommt in letzter Zeit öfter, ein bis zwei Tage habe ich es immer geschafft es zu lassen, bis ich wieder schwach wurde:schmoll:
    Und das mit der Wohnung stimmt auch, habe ein altes kleines Fachwerkhaus in dem ich lebe, in dem es aber einfach nicht genug Platz gibt, das stört mich immer mehr. Da es Familienbesitz ist, zahle ich keine Miete, das ist natürlich praktisch, macht es für mich aber fast unmöglich hier rauszukommen.
    Da sind so einige Sachen, die mich in den letzten Monaten so gestört haben bzw immer noch stören, auch dass das mit den Männern nicht so klappt, wie ich das gerne hätte.
    Habe viele Bücher gelesen, mich viel mit der Esoterik beschäftigt, dieses Thema, dass ich mir alles erschaffen kann, was ich will etc habe ich alles zu ernst genommen, ich war tagtäglich nur noch damit beschäftigt, alles verändern zu wollen, sobald ich mich unwohl fühlte, machte ich Übungen, sagte mir bestimmte Sätze vor, wendete irgendwelche Prozesse an um mich davon zu befreien, ich kam richtig in eine Spirale rein, die mich immer weiter nach unten zog, je mehr ich mich unwohl fühte, desto mehr versuchte ich dagegen anzukämpfen und je mehr ich dagegen ankämpfte, desto schlechter fühlte ich mich. Bis mir vor ein paar Wochen klar wurde, dass es so nicht weitergehen kann und ich hörte auf mich verändern zu wollen, sondern fing an, es so zu akzeptieren wie es ist. Auch die schlechten Gefühle einfach so anzunehmen wie sie sind. Ich denke dass es dann auch darum geht, noch mehr den Moment zu leben, das Hier und Jetzt zu genießen.

    Liebe Grüße
    janice
     
  9. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Konzentrationsmangel - Achtsamkeit üben.

    Es kamen ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.
    "Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."

    Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

    Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"

    Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."

    Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2013
  10. janice0388

    janice0388 Guest

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    Das ist eine so schöne Geschichte und absolut passend.
    Vielen lieben Dank dafür:umarmen:
    Also das Wissen habe ich nun, jetzt nur noch umsetzen:D
     
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