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Zerstört sich der Kapitalismus von selbst?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Possibilities, 8. November 2017.

  1. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    18.205
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    Diese Frage will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf...

    Wer die Gesellschaft verändern will, muss die Eigentumsverhältnisse verstehen.
    Identifizieren wir uns mit der Lohnarbeit?

    Der digitale Wandel vernichtet mehr und mehr Jobs - entzieht sich der Kapitalismus hier selbst den Nährboden?

    Oder braucht es "nur" mehr Ungehorsam gegen ein System, das ohne Moral und Solidarität auskommt?

    Reicht es, den Spitzensteuersatz und die Kapitalertragssteuer anzuheben?

    Ich könnte noch so viele Fragen stellen, mag aber jetzt hiermit abschließen und den geneigten Leser inspirieren:


    [​IMG]


     
    Zuletzt bearbeitet: 8. November 2017
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  2. ~WaterBrother~

    ~WaterBrother~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2017
    Beiträge:
    819
    Yes. By design or by disaster...
    Ich darf vorstellen: der Wirtschaftsminister meines Schattenkabinettes.


    Und dazu noch mein liebster Zausel, der klug denkt und wie nebenbei ganz tolle Schuhe produziert.
    Nie ist zuwenig, was genügt...
     
    sunnythecat und Swanti gefällt das.
  3. Lincoln

    Lincoln Guest

    Kapital
    Kapitel
    Kapitol
    Kapit
    Kapitän

    Mus = Brei aus ganzen Früchten (Nur gefestigt in gesichertem Konstrukt)
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    8.066
    Ort:
    Wien


    Eine schwierige Frage, aber ich denke sie setzt am falschen Punkt an. Es gibt Menschen, die sind von sich aus aktiv, und es gibt Menschen, denen man - in unterschiedlichen Abstufungen - sagen muss, was sie tun sollen. Erfolgreiche Unternehmer haben entweder von Haus aus Geld (geerbt oder erarbeitet), haben gute Ideen und können diese auch umsetzen und verkaufen. D.h. es wird immer eine kreative und eine erfüllende Schicht geben.


    Langfristig ja. Aber so langfristig, dass wir es nicht mehr erleben werden. Es gibt noch genügend Märkte, die mit Steuergeldern und Spenden aufgebaut werden können, um nachher zum guten Geschäft zu werden. Auch wenn die überbordende Marktwirtschaft in knappen >60 Jahren schon viel zerstört hat, wird es sicher noch um die 200 Jahre dauern, bis die finalen Ziele erreicht sind.

    Die Marktwirtschaft hat natürlich die Kaufkraft als Gegengewicht. Und das ist mittlerweile die Aufgabe der Politiker ... diese aufrecht zu erhalten ohne gleichzeitig die Firmen zu sehr zu belasten. Wobei die Schritte zur weiteren Ausbeutung bereits erfolgen, mid dem Ziel die Konsumenten und Arbeitnehmer in die völlige Abhängigkeit zu bringen.

    Letztendlich übrig bleiben wird wahrscheinlich eine Regierung der Konzerne, wobei sich einige wenige Konzerne die Welt und Menschen aufteilen werden.



    Theoretisch ja, praktisch funktioniert es nur leider nicht. Zum Einen deshalb, weil die Menschen viel zu bequem sind, und gerne billigen Luxus haben wollen und sich gar nicht informieren wollen, zum Andern gerade in Europa, weil im Interesse der USA (Militärstützpunkt gegen Russland, Markt) Nationalismus - der in den USA völlig normal ist - medial negativ hingestellt wird ... und Europa dadurch zum Opfer von Fremdinteressen wird.



    Nein. Der Spitzensteuersatz bringt praktisch nichts, weil es zu wenige Verdiener sind, und diese in der Regel sehr "steuerschonend" wirtschaften. Kapitalertrag trifft auch nur hauptsächlich die Klienen, bei den Grossen geht es vorwiegend um Aktien- und Immobilienspekulation. Daher werden auch die Spekulationssteuern nicht kommen.

    Daher als Folge auch kein Umweltschutz (Kosten für die Unternehmen), daher auch keine besseren sozialen Bedingungen in den Entwicklungsländern, daher noch immer Kinderarbeit ....
     
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  5. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    18.205
    Ist mir sympathisch, dein Zausel.

    "Vom Mangel, der uns vorgespielt wird, obwohl wir schon im Überfluss stecken..."(und verrecken?)
    ...

    (Zeig' bitte mal her die Schuhe - ich finde da nichts)
     
    McCoy und Bukowski gefällt das.
  6. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    18.205
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    Kapitulation?
     
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  7. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    18.205
    Kreativ sein im Ausbeuten? Den eigenen "Sack" füllen?
     
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  8. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    23.677
    Zuerst muss alles untergehen und dann kann der Mensch schauen was er aus den Trümmern basteln kann.
     
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  9. ~WaterBrother~

    ~WaterBrother~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2017
    Beiträge:
    819
     
  10. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    18.205
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    Thx.
     
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