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ZEN und die vier Brahmaviharas

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Energeia, 12. Dezember 2014.

  1. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo,

    für den Theravada-Buddhismus und auch für zahlreiche Traditionen des Mahayana-Buddhismus sind die 4 Brahmaviharas (metta, karuna, mudita, upekkha) oftmals von großer Bedeutung. Im Theravada steht oftmals upekkha im Vordergrund und metta&karuna kommt dann hinzu, im Mahayana können karuna, mudita und metta eine große Rolle spielen.

    Mein Frage ist nun: hat hier jemand Erfahrung mit Zen-Buddhismus und kann mir beantworten, inwiefern diese auch für Zen wesentlich sind? Mein Eindruck ist (bisher), dass es im Zen nicht darum geht - am ehesten noch um upekkha.
     
    reinsch gefällt das.
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Ich glaube, es gibt wenige Zen-Praktizierende hier.
     
  3. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.094
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    die vier Brahmaviharanas sind schon bekannt.

    aber ob da eines Stärker ist?

    Ich glaube es geht ums Ergreifen....und man hat zum Beispiel zehn Fingern dazu
    oder es geht ums erreichen...und man hat zum Beispiel zehn Zehen dazu.

    Die Existenz ist nicht sinnlich alleine, es gibt viele weiter Faktoren.

    Wußte nicht, dass man ohne Zen in die Esoterik gelangen kann.

    oder besser gefragt, wie käme man denn in die Esoterik ohne Zen???
    dass Wort ist ja nicht so wichtig.
     
  4. Bonzei

    Bonzei Guest

    leider nicht finds aber Interessant der Zen Budhismus,.aber vielleicht kommt noch der Toshu ,der erklärt uns das vielleicht,.hihiii
     
  5. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.687
    Ort:
    Hessen
    Zen?
    Ich mag diesen Ikkyû Sôjun.
    Das war so ein richtig guter rebellischer Lebemann und Zenmeister in einem. (Widerspruch? -Nöö )
    Verrückte Wolke war sein Name.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Der Weg ist ein Teil des Ziels und ich denke, daß man auch im ZEN nicht darum herumkommt, alle Wandlungsphasen zu durchleben. Das ZEN ist sicher besonders, weil es sich viele verwirrende, den Geist ablenkende Fragen gar nicht erst stellt. Aber es ist nur ein Weg, der zum Gleichen führt wie alles Andere: zu Dir selbst bzw. zu Gott. Von daher sind da auch alle Kostbarkeiten enthalten.

    lg
     
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