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Zeitlöcher

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Gina19772, 30. August 2014.

  1. Gina19772

    Gina19772 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2014
    Beiträge:
    125
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    Hallo ihr lieben.

    Kennt ihr das Gefühl in ein Zeitloch gefallen zu sein. Ich denke oft an die Vergangenheit und es fühlt sich an als wäre es gerade erst passiert in Wahrheit sind aber schon 2 Jahre oder mehr vergangen.

    Ich weiß dass sich die Zeitqualität grad sehr stark ändert, habt ihr Erfahrungen mit der Zeit und der Veränderung unserer Wahrnehmung damit???
     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783


    Nö, sie vergeht wie eh und je. Nur deine subjektive Wahrnehmung, dein Zeitgefühl ist halt derzeit etwas von der Rolle.

    Ich kenne das auch daß ich es ab und zu plötzlich gefühlsmässig seltsam finde daß irgenwas schon so lange/erst so kurz her ist.
     
  3. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest


    Hmm, ich finde die Vergangenheit komisch, weil ich oftmal denke, boah krass, echt neee lach, wie als ob ich das nicht gewesen bin, aber naja ich sehe wie ich aus auf ein paar wenigen Fotos :p Muss wohl ich erlebt haben :D
     
  4. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Zeit ist realativ, du kannst auch im nächsten leben im 16.Jhd, wiedergeboren werden, man geht von dem Standpunkt aus, dass alles ist, aber irgendwie check ich das noch nicht so ganz, ich muss noch bissel mehr mit gott reden bissel demut glaube ich würde mir auch gut tun, aber gott mag mich, dass weiss ich, er antwortet mir jeden tag, ist eigentlich mein gesprächspartner zur zeit, ich hoffe bis in die ewigkeit, bis ins unbeschreibliche :)
     
  5. Ja das kenne ich und gehört laut Medizinern zur Depersonalisation, ist eine Wahrnehmungsstörung.
    Kann aber sein das ich das jetzt mit Deillusination verwechsle.;)
     
  6. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.266
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    Zeitqualität bedeutet, "was in der Luft liegt", was für "Strömungen oder Wellen" (beides bildlich gemeint!)
    zu bemerken oder zu erwarten sind. Der Begriff wird gern in der Astrologie gebraucht, und dort eher im
    größeren Zusammenhang statt auf den einzelnen Menschen bezogen.

    mit sowas wie "huch, mir kommt´s vor als wär´s gestern gewesen.." hat der Begriff Zeitqualität nix zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2014
  7. Mondblumen

    Mondblumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2013
    Beiträge:
    8.134
    Ich kenn das auch. Hab das aber nie Zeitloch genannt,
    das ist eher ein Gefühl sich im ALLES zu befinden, oder auch in der ZEIT-LOSIGKEIT.

    Oder wir meinen beide was anderes. :)
     
  8. Mondblumen

    Mondblumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2013
    Beiträge:
    8.134
    Das KANN das sein, muss es aber nicht. ;)
    Es ist auch nicht jeder schizophren der in sich Kommunikationen führen kann (Telepathie etc.).

    Das ist hier nämlich auch so ein Thema:
    http://www.amazon.de/Kollision-mit-Unendlichkeit-jenseits-persönlichen/dp/3499607344

    ... der Westen, für den alles irgendwelche 'Krankheiten' sind.
     
  9. Stimmt, aber das habe ich mit Telepathie noch nie zusammen erlebt.;)
     
  10. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.543
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Eventuell hilft es ja etwas weiter, wenn man versteht, wie unser Zeitgefühl entsteht:

    Während die Zeit an sich ein lineares Phänomen ist, das sich auch immer in einer konstanten Geschwindigkeit ausdehnt, geht es beim Menschen um Erinnerungsinseln, an denen wir uns orientieren.

    Wir nehmen das Geschehen nicht zeitgleich war, denn die eingehenden Informationen werden zu kleinen Zeitpäckchen von 20-40 Millisekunden geschnürt und dann zu Paketen zu 3 Sekunden aneinandergereiht. Etwas, das was wir dann als Augenblick erleben.

    Je nachdem wie viel Informationen in diese Zeitpäckchen gepackt werden, empfinden wir dann, ob viel oder wenig Zeit vergangen ist. Gemessen wird dabei der Aufwand, der zur Verarbeitung dieser Informationen benötigt wird (z. B. viel Informationen = wenig Zeit). Die Masse der Zeitpakete werden sehr schnell wieder gelöscht - nur wenige, die als wichtig erscheinen, finden Eingang als Erinnerungsinseln in das Langzeitgedächtnis. Diese Zeitpäckchen sind unverzichtbar, weil wir sonst in der Flut von Informationen nicht zu einem zielgerichteten Handeln fähig wären.

    Beim Erinnern werden dann diese Zeitpäckchen mit all den Bildern und den Gefühlen wieder ausgepackt. Bei den Gefühlen gibt es nun keinen Unterschied, ob ihr Auslöser real oder in einer Erinnerung liegt – deshalb werden sie auch immer als real empfunden (z. B. in den Träumen). Je häufiger wir uns an etwas erinnern, je stärker werden die Verknüpfungen optimiert. Sie bekommen dadurch eine gewisse Wichtigkeit, mit der andere schwächere Erinnerungen zunehmend ausgeblendet werden.

    Hinter der Frage von Gina steckt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ("Was ist die Essenz meines bisherigen Lebens – an was möchte ich festhalten?").


    Merlin ​
     

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