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Zeitfenster 14. Und 15.10.2004

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Serafina, 14. Oktober 2004.

  1. Serafina

    Serafina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2004
    Beiträge:
    12
    Ort:
    Deutschland
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    ZEITFENSTER 14. UND 15.10.2004

    Im Yesirah-Kalender werden Zeitqualitäten abgebildet und dadurch sichtbar gemacht. Man kann ihn auf unserer Homepage www.antasira.com downloaden. Unsere Erfahrung damit hat gezeigt, dass dieser Kalender sehr gut kalibriert ist. Wesentliche Ereignisse im Weltgeschehen fanden zumeist zu Zeiten statt, an denen im Kalender Kulminationspunkten sichtbar waren.

    Genauso haben wir erkannt, dass die so genannte Schumannfrequenz zumeist an jenen Tagen extreme Spitzenwerte zeigt, an denen im Kalender Besonderheiten erkennbar sind.
    Die Schumann-Resonanz ist eine von der Erde selbst in der Atmosphäre erzeugte Frequenz, die aktuell im Durchschnitt bei 7,83 Hertz liegt. Dies kommt den Frequenzen des menschlichen Gehirns dann nahe kommt, wenn sich der Mensch in einem Entspannungszustand (im so genannten Alpha- oder Theta-Zustand) befindet.
    Interpretieren wir diese Zusammenhänge, können wir sagen, dass der Planet Erde in Form der Schumannfrequenzen mit dem Bewusstsein des Menschen dann kommuniziert, wenn sich der Mensch in einen entspannten, meditativen Zustand begibt. Durch den Zusammenhang zwischen der Schumannfrequenz und dem Yesirah-Zeitkalender können wir weiters sagen, dass wir aus dem Kalender spezielle Tage ablesen können, an denen das Einsetzen unserer Bewusstseinskräfte in Beziehung mit der Wesenheit ?Mutter Erde? besonders kraftvoll ist.
    Am 14. und 15. Oktober 2004 tritt nach dem Yesirah-Kalender ein so genanntes Zeitfenster auf. Diese Zeitfenster erleben wir in einem bestimmten Rhythmus 9 mal innerhalb von 6 Jahren, also relativ selten. Stellen wir die Kalenderstruktur bildhaft dar, so erhalten wir das nebenstehende Bild. Es zeigen sich in der "DNA-Struktur" des Kalenders Kreuzungspunkte.
    Das sind die Zeitfenster.
    Das Zeitfenster zieht sich über zwei Tage. Am ersten Tag haben wir einen günstigen Zeitpunkt, um Wirkungen aus der Vergangenheit aufzulösen, um Vergangenheiten zu heilen. Am zweiten Tag haben wir einen günstigen Tag, um Neues zu beginnen, um Zukunftsprojekte zu planen oder zu starten.
    Betrachten wir die Archetypen der beiden Tage des Zeitfensters, so finden wir Möglichkeiten zur konkreten Umsetzung.
    Am 14. Oktober 2004 haben wir den Archetypen Elshaddai Shikaina, welcher als Sinnbild für die Heilung steht. Es geht dabei vor allem um die Heilung durch das Zusammenfügen von Teilen, die voneinander getrennt wurden. Das kann im heilsamen Verbinden von bislang getrennten Persönlichkeitsteilen bestehen, aber auch in der Erkenntnis, dass wir Menschen ein kollektives Bewusstseinsfeld sind, in dem jeder mit jedem verbunden ist.

    Wir empfehlen dazu folgende Übung für den 14. Oktober 2004:

    Schaffe dir eine gemütliche, meditative Atmosphäre.
    Wenn du nun an das Wort "Trennung" denkst, was fällt dir ein?
    Welches unangenehme Ereignis aus deiner Vergangenheit kommt dir in den Sinn?
    Lege das Mandala Elshaddai Shikaina vor dir auf (du findest eine Kopie davon auf der letzten Seite).
    Stell dir das Ereignis aus deiner Vergangenheit vor, als Element, das nun dein Energiesystem verlässt. Dieses Ereignis entweicht von dir.
    Stell dir vor, wie über die Gitternetzlinien der Erde die heilende Kraft von Elshaddai Shikaina in dein Erlebnis aus der Vergangenheit einfließt und es jetzt, in diesem Moment, heilt.
    Wir stellen uns dabei die Gitternetzlinien der Erde als Art Speicher vor, in dem wir unsere Vergangenheiten vorfinden. Genauer gesagt besteht die Vorstellung dieses Speichers aus der Vernetzung der persönlichen Gitternetzstrukturen mit den globalen Strukturen der Erde. Wir können in diesem Speicher vor allem jene Vergangenheiten löschen, die ungünstig auf unsere Gegenwart einwirken. Wir entbinden uns dadurch aus der Wirksamkeit unserer Vergangenheit ? und verändern dadurch unsere Wirklichkeit.
    Am zweiten Tag des Zeitfensters, am 15. Oktober 2004, haben wir als Archetypen Nabudah, das Frequenzmuster des Fließens. Die am 15. Oktober beginnende Welle (das sind die Zeitmuster der folgenden 13 Tage) wiederholt diesen Archetypen dreimal. Gleichzeitig haben wir die 9, jenen Wert, der dem Archetypen Nabudah zugeordnet wird, in dieser Zeit als Basisthema. Als Zeitsiegel der an diesem Tag beginnenden Welle haben wir Maan, das Symbol der Stabilität. Diese Kräfte können wir nutzen, um unsere Zukunft konkret zu gestalten.
    Wir können, wie dies auch im Feng Shui üblich ist, die Kraft des Fließens auf das Thema "Geldfluss" übertragen. Die Geldenergie wird in seiner gesunden Form als fließende Kraft erkannt.
    Auf einer globalen Ebene bildet sich das Thema "Geldfluss" als das Thema "Wirtschaft" ab.
    Wenn wir die globale Stimmung zur wirtschaftlichen Lage betrachten, sehen wir folgendes:
    Es wird zumeist über die "schlechte wirtschaftliche Situation" in diesem oder jenem Bereich diskutiert. Weiters wird - zumeist in "esoterischen" Kreisen - das gänzliche Zusammenbrechen der wirtschaftlichen Strukturen und eine bald folgende weltweite Wirtschaftskrise erörtert, in einer Art und Weise, als würden sich diese Menschen solch eine Krise herbeiwünschen. Wir sind darüber erstaunt, dass gerade "esoterisch gebildete" Menschen es nicht begreifen, dass sie kraft ihrer Gedanken Wirklichkeiten erschaffen. Eine globale Wirtschaftskrise wäre ein Ereignis, unter dem jeder Mensch zu leiden hätte. Sich dies zu wünschen zeugt von stark masochistischen Zügen, die wir nicht nachvollziehen können.
    Daher laden wir alle Leser dieses Newsletters ein, gemeinsam ein neues Wirtschaftsbild zu kreieren, das sich nach und nach verwirklichen kann. Es macht wenig Sinn, die bestehenden Strukturen zu Zerstören, denn Zerstörung bringt eine Fülle von Leiderfahrungen mit sich.
    Wesentlich sinnvoller erscheint uns eine stetige und tief greifende, nachhaltige Veränderung der Strukturen.
    Das für uns einzig sinnvolle Bild besteht darin, dass wir uns eine florierende Wirtschaft vorstellen. Einen allumfassenden, jedem zugänglichen Geldfluss, der die Menschen aus ihrem Schuldendasein entbindet und einen allgemeinen Reichtum hervorbringt. Was hindert uns daran, diese Vision als mögliche Realität in das morphogenetische Feld der Erde einzuspeisen? Es darf uns durchaus klar werden, dass ein allgemeiner Reichtum zur Folge hätte, dass sich jeder Mensch gänzlich seinen Fähigkeiten und Potentialen entsprechend entfalten könnte. Wir hätten lebensfrohe Menschen, die ihren kreativen Geist endlich gänzlich zur Entfaltung bringen könnten. Das Ergebnis wären kreative Lösungen der Problembereiche "Umwelt", "zwischenmenschliche Konflikte" usw.
    Wenn wir diese Vision bewusst erschaffen, erzeugt dies eine Wirklichkeit, die schrittweise Entscheidendes verändern wird, die uns nach und nach in einen allgemeinen, allumfassenden Reichtum bringt. Wir werden natürlich in diesem Zusammenhang Themen in uns erkennen, die uns zeigen, weshalb wir uns selbst Geldfluss und Reichtum in unserem eigenen Leben nicht in vollen Zügen gestatten. Die eigenen Vorbehalte zu erkennen und aufzulösen, darin wird die konkrete Arbeit bestehen, die uns allumfassenden Wohlstand bringen kann.
    Im Bezug auf unsere Vorbehalte sei nur folgendes erwähnt: Über den persönlichen Geldfluss und Reichtum nachzudenken ist nahezu genauso anrüchig, wie das Thema Sinnlichkeit und Sexualität. Weshalb haben wir uns gerade diese beiden Bereiche, die Erfüllung bringen, derart massiv mit Schuldgefühlen belegt?
    Wir laden nun alle zu einer gemeinsamen Übung und Meditation am 15. Oktober 2004 ein.
    Wir werden diese am Abend um 19 Uhr 30 durchführen und freuen uns über jeden, der sich mit uns bewusst verbindet und dies in seinem Kreis, allein oder mit anderen durchführt.
    Es geht um die Einspeisung der Vision ?Geldfluss in Fülle für jeden Menschen? in die kristallinen Gitternetzstrukturen des Planeten Erde.
    Schaffe dir eine meditative Atmosphäre.
    Komm innerlich zur Ruhe. Du begibst dich dadurch in den Alpha-Zustand, in dem du mit der Mutter Erde in eine bewusste Kommunikation trittst.
    Denke in dir:
    "Ich bin reich, ich habe sehr viel Geld."
    Ist es in Ordnung, sich dies vorzustellen oder rührt sich in dir ein schlechtes Gewissen oder ein Glaubenssatz (wie "Es verdirbt den Charakter, reich zu sein" oder "Geld ist schmutzig.").
    Wenn ja, hast du einen Glaubenssatz in dir gefunden, der dich behindert.
    Stell dir die Grenzen dieses Glaubenssatzes vor.
    Stell dir vor, dass dies ein Gebilde in deinem Energiesystem ist, das klare Grenzen hat.
    Dieses Gebilde bist nicht du selbst, sondern etwas, das du selbst erschaffen hast.
    Daher bist du in der Lage, es jetzt aus dir entlassen.
    Stell dir vor, wie dieser Glaubenssatz nun dein Inneres verlässt und von dir abfällt.
    Die Mutter Erde nimmt ihn auf und verwandelt ihn, löscht ihn.
    Du bist frei.
    Sage nun:
    "Ich lade den Geldfluss in Fülle in mein Leben ein!"
    Lege nun das Mandala Nabudah (es ist am Ende abgebildet) am Boden vor dir auf.
    Du und alle Menschen, die jetzt um dich sind, stellen sich vor, wie die fließende Kraft von Nabudah in die kristallinen Netze der Erde einfließt.
    Stell dir eine weltweit florierende Wirtschaft vor, in der jeder in Fülle und Reichtum lebt. Stell dir vor, wie sich jeder völlig frei entfalten kann.
    Zeichne über das Mandala Nabudah das Symbol Maan, neun mal. Maan steht für Stabilität und für eine nachhaltige Wirksamkeit der Übertragung deiner Vision.
    Lass diese Übertragung eine Zeit lang (z. B. 10 Minuten) in das Feld der Erde einwirken.
    Wir wünschen jedem Menschen die gänzliche Schuldbefreiung und einen allumfassenden, gesegneten Geldfluss.
    Wir freuen uns über jedes Feedback. Ihr könnt es in unserem Gästebuch auf unserer Homepage auf www.antasira.com hinterlassen.

    Dieser Newsletter darf als Gesamtheit beliebig kopiert und weitergeleitet werden, wobei die einzelnen Darstellungen der Symbole und Mandalas natürlich im Copyright und im Eigentum der Antasira OEG verbleiben.
    Ich wünsche allen Menschen, die diesen Newsletter lesen, viel Erfolg, Freude und Segen.

    Werner Johannes Neuner, September 2004


    Der gesamte Text mit allen Symbolen kann auf der Seite www.antasira.com heruntergeladen werden.
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Ach so, das erklärt so einiges.
    Verdammt, das ist genau das Thema, das ich seit zwei Wochen dauernd herumwälze. Ich meine nicht Geld + Wirtschaft, die sind mir schnurzepiepegal, sondern das andere. Mal schaun, mit Unterstuetzung des gesamten Planeten, sollte doch heute oder morgen eine Lösung möglich sein.
    Also ich bin dabei!
     
  3. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Ich bin auch dabei :) :) :)

    Dies kommt gerade wieder mal zur richtigen Zeit!!!

    Alles Gute und Liebe fuer alle!
    Bijoux
     
  4. Indie

    Indie Guest

    Werbung:
    :danke:


    :)
     
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