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Zeige mir, was ich wissen soll

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von giocanda, 11. Juni 2008.

  1. giocanda

    giocanda Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2008
    Beiträge:
    100
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    Mir gefällt folgende Meditation besonders.

    Die Voraussetzung ist Sanftheit und Ernsthaftigkeit

    Ich meine nicht, stundenlanges Meditieren,
    sondern kurz und effektiv
    Das mag unser Höheres Selbst besonders gerne:

    Stell dir also eine weiße Leinwand vor
    oder einen leeren Bildschirm
    und sage:
    "Zeige mir, was ich wissen soll.
    Was ist mein nächster Schritt?"

    Dann höre hin,
    jeden Tag.
    alles, was Dir begegnet
    und sich richtig anfühlt,
    ist die Antwort.

    Es ist erstaunlich, wie sich die Welt ändert, wenn wir nicht mehr bestimmen, was wir sehen wollen oder sollen.


    Ich liebe diese Meditation.

    Liebe Grüße
    giocanda

    Oft liegen die Früchte schon in unsrem Schoß, während wir noch unser Herz zerquälen.
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    ja, gut dass du mich erinnerst... :)


    muss meine Suggestionen wieder auffrischen:

    "Alles was ich brauche ist in meiner Nähe"
    und noch ein paar ähnliche


    aber warum einfach wenns auch kompliziert geht :clown:
     
  3. giocanda

    giocanda Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2008
    Beiträge:
    100
    Gern geschehen
    giocanda
     
  4. brahma

    brahma Guest

    ich kann der meditation leider nicht ganz folgen ^^.
    also ich stelle mir eine leinwand vor und sage "zeige mir was ich wissen soll".
    nun taucht z.b. ein hund auf der leinwand auf.
    was machst du nun ? wenn du draußen rumläufst achtest du dann auf einen hund als zeichen? oder fühlst du in dich hinein, was du mit einem hund verbindest ?
    tut mir leid meine frage ist ernst gemeint ^^. also ich möchte wissen, was du mit dem bild auf der leinwand als nächstes tust. 1,2 beispiele wären nett damit ich es nachvollziehen kann, würde nämlich gerne deine meditation versuchen :).
     
  5. giocanda

    giocanda Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2008
    Beiträge:
    100
    Hallo brahma,
    du hast einen tollen Namen.
    Wende Dich an ihn - und frage ihn - ernst.
     
  6. Joli'ven_SaMaRa

    Joli'ven_SaMaRa Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2004
    Beiträge:
    298
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    Moin,

    Da unser Geist ständig "Bilder" generiert, kann diese Meditation viel Verwirrung stiften, wenn ich nun auf alles Achten soll, was ich da sehe.
    Habe ich gerade Star Trek geschaut und mache diese Meditation, wird mir mein Geist mit Sicherheit etwas aus dem Film zeigen. Soll ich nun etwa nach Kirk ausschau halten?

    Sich stiller Meditation zu widmen halte ich für ungefährlicher. Gut da sitzt man dann Stunden, aber das haben doch alle "Heilige" inklusive Buddha getan, Spirituelle Entwicklung geht eben nicht mit einem "Erleuchtung in 30 Tage" Kurs.

    Mit Übung kann man mit stiller Meditation eben so eine „andere Weltsicht“ erlangen in dem mach achtsam wird.

    Grüße Dong Hanh

    PS: Habe, wem in Familie der nach solch esoterischen Praktiken ständig nach Zeichen ausschau hielt und nun in der Psychiatrie sitzt. Man sollte mit solchen dinge nicht leichtfertig umgehen.
     
  7. giocanda

    giocanda Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2008
    Beiträge:
    100
    Hallo Dong Hanh,
    danke Dir für deinen Eintrag.
    Ich selbst mache mir keine Bilder vor dem leeren Bildschirm.
    Nach kurzer Besinnung stehe ich "gestärkt" auf.
    Stundenlang meditieren mag ich nicht.

    Ich gebe Dir hier neutral Antwort und sage es so, wie es für mich gut erscheint.


    In unsere Stadt kam ein indischer Meister mit seinem Gefolge.
    Geschwächt lagen viele seiner Schüler im Stadttheater in den Gängen auf eigens dafür mitgebrachten Liegen.
    Ein guter Freund von uns, war ein Anhänger dieses Guru.
    Er erzählte uns , dass sie vom vielen Meditieren so geschwächt seien.
    Er selbst schloss sich manchmal für eine Woche in sein Zimmer ein.

    Suchte er Gott?

    Ich würde jemanden, der mich fragt, vor solchen Praktiken warnen.

    Die Welt ist so schön, dass wir das Göttliche in Allem sehen können.
    Machen wir die Augen auf.

    Ich grüße herzlich
    giocanda
     
  8. Joli'ven_SaMaRa

    Joli'ven_SaMaRa Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2004
    Beiträge:
    298
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    Nun ich meinte auch nicht das man sich diese Bilder bewusst vorstellt. Diese Bilder und Gedanken kommen ja von selber.

    Mit kurzer Meditation kommt man leider nicht so weit.

    Nun man kann es mit dem Meditieren sicher übertreiben. Auch wenn es bei vielen Gruppen dazugehört an die Grenzen zu gehen, sollte man nur so weit gehen, wie es der eigene Körper mitmachen kann – das sagen auch Meditationsmeister.

    Sich im Zimmer einschließen zum Meditieren das ist doch nicht wirklich schlimm. Eine Woche zu meditieren auch nicht, gibt viele Retreats die länger gehen, solange man auf sich achtgibt und aufhört, wenn es nicht mehr geht, ist alles ok.

    Indischer Meister mit Gefolge, ja die suchen wohl Vereinigung mit Gott über Meditation.

    Grüße
    Dong Hanh
     
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