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Zeichengrenzen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Echelon, 16. Januar 2006.

  1. Echelon

    Echelon Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2006
    Beiträge:
    123
    Ort:
    Tirol
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    Hallo,

    welche Bedeutung haben Planeten, die Nahe der Zeichengrenzen stehen - wirken die Eigenschaften des vorhergehenden/nachfolgenden Zeichen mit?

    Bei mir steht die Sonne in 1° 32' Stier.
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo!

    Ich habe da mal was drüber gehört. Kritisch seien in diesem Falle 28°-30° (genauer alles ab 28°00 bis 29°59). Dann wäre der Einfluss des nächsten Zeichens ein bisschen "da" und die Qualität des Zeichens (z.B. Zwillinge) wird von dem zweiten, nachfolgenden Zeichen (z.B. Krebs) etwas zerstreut. Man sagt, es sei schwieriger, diese Energie (Krebs) einzubringen (mit dem jeweiligen betroffenen Planeten) ins Leben oder Erleben. Es würde länger dauern. Aber gleichzeitig lässt mich meine kostbare Ahnung nicht los, dass dies auch einen Leistungsanspruch bedeutet und wo man gefordert wird, aus den Kräften dieser Wirksamkeit, da gibt es also auch das Potential, welches man nach und nach entwickelt. Es ist niemals alles einseitig gut oder schlecht in der Astrologie. Wo etwas gespannt ist oder schwierig, da setzt der Wille des Menschen ein, und er kann etwas leisten. Diese Leistung ist es, die er zurückerhält von einem schwierigen Faktor oder Position in einem Zeichen.

    Jetzt weiss ich leider nicht mehr, welche Meinungen es darüber gab, wie das bei den ersten beiden Graden eines Zeichens ist. Man kann annehmen, dass es genau so ist, aber ich tendiere zu einer schwächeren Wirkung /Streuung der originären Zeichennatur, weil die Flussrichtung des Horoskops irgendwie mir diesen Gedanken nahelegt. Woanders habe ich gehört, dass das auf die letzten 3° und die ersten 3° eines Zeichens expandiert wird.

    Ich würde zudem einfach beobachten/beurteilen, wie die Grundstimmung des ganzen Horoskops ist, um zu beurteilen, wie stark das letzte vorangehende Zeichen hier eventuell mitmischen könnte. Vor Stier kommt Widder, also einfache Überlegung, wenn das Horoskop eine feurige Note hat, dann könnte die "Zerstreuung" in diesen Graden stärker sein, denk ich mir jedenfalls. *g*

    Viele Grüße! :)
    AD
     
  3. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Echelon :)

    mit eineinhalb Grad steht deine Sonne ganz sicher im Stier.

    Was die Zeichengrenzen anbelangt, gibt es recht konträre Meinungen. Hamaker-Zondag vertritt die Auffassung, dass der Zeichenwechsel abrupt ist, und ich mag ihr da recht geben. Außerdem macht es für mich wenig Sinn, da auch noch herumzumischen, da das gesamte Radix eh eine Melange aller Zutaten ist. Aber das ist Geschmacks- und Ansichtssache. Der letzte Grad eines Zeichens ist sicher nicht so ganz einfach, den es gibt auch die Bezeichnung "Vakuum". Laut Hürlimann gilt sie für die letzten 30' eines Zeichens. Ein Planet, der hier steht, soll es "schwer" haben, zum Ausdruck zu kommen. Er ist wie "eingeschweißt".

    Nichtsdestotrotz bin ich mir sehr sicher, dass deine Sonne ganz eindeutig "stierisch" eingefärbt ist. "Widderliche" Einschläge bzw. "Färbungen" kämen vermutlich dann eher von Merkur oder Venus, die sich nie mehr als 28° oder 48° von der Sonne entfernen.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo!

    Ich würde mal sagen, nur die letzten Grade kommen dafür in Frage. Nicht die ersten.

    Ich erinnere mich (es fiel mir wie Schuppen gerade von den Augen oder aus dem Gedächtnis): einmal mediale Erfahrungen mit dem Mond in diesem Zusammenhang gemacht zu haben. Es ist aber etwas her und so genau kann ich das alles nicht mehr rekapitulieren. Letztendlich könnte ich da auch etwas verzerren, weswegen ich hier jetzt keinen Unsinn faseln will.

    Es ging auch um einen Zeichenwechsel.

    Also unter Vorbehalt: Da würde ich für höchst sensitive Menschen oder kritische Fälle vielleicht noch den 28°-29°`59 Grad nehmen, ansonsten nur den letzten. Diese Verwurschtelung ist nur sehr kurzfristig. Es beginnt recht schnell in einer ansteigenden Kurve und hört noch schneller wieder auf.
    Ganz kurz vor Ende ist es so, als ob sich die zwei Kräfte übereinanderlagern, als ob zwei Kräfte gegeneinander arbeiten oder die eine in die andere verkeilt, noch eher ist das andere Zeichen wie eine MAUER, und ein bisschen Nebel um die Qualität des originalen (gradgetreuen) Zeichens entsteht, was aber wenn (!) ich mich jetzt recht erinnere, sofort nach Zeichenwechsel vorüber ist. Für mich hatte das auch eher was mit der Motivation dieser Zeichenqualität zu tun (kardinal, fix, veränderlich)...
    Von daher würde das auch mit den 30 Bogensekunden (0° `30) passen. Vielleicht noch weniger.

    Vielel Grüße!
    ad
     
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