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Yogisches Fliegen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von 0bst, 8. Mai 2015.

  1. 0bst

    0bst Guest

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    In Hamburg soll es einen Verein für Yogisches Fliegen geben, die hüpfen in Yogastellung durch den Turnsaal.

    Ich probiere das mal selber aus beim Meditieren: "Schwerkraft und Nichts sind eins. Schwerkraft ist nichts. Schweben geschieht."

    Wenn ihr ihr Ideen und Anleitungen zum Yogischen Fliegen habt, her damit! :)
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    :D

    Ich weiß nur, daß laut Handgepäckverordnung beim Fliegen nur Yoghurts in Packungsgrössen bis 100 ml mitgenommen werden dürfen. Fruchtzwerge können also fliegen, der gemeine Discountyoghurt dahingegen kann es nicht.

    Ich würde es daher als Affirmation mal mit "Ich bin ein Fruchtzwerg" versuchen. Vielleicht klappts dann mit dem yogischen Fliegen.

    (witzchen) (n)
     
    Zimtgeflüster, Sadivila, linse und 3 anderen gefällt das.
  3. Greenorange

    Greenorange Guest

    Bei TM kannst Du in Fortgeschrittenenlehrgängen über dem Erdboden (Parkett-) schweben- lernen. Hab einer diesbezüglichen Vorführung meines TM-Lehrers beigewohnt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Transzendentale_Meditation
     
  4. 0bst

    0bst Guest

    Klasse. Früher, als ich mich noch so richtig stark konzentrieren mußte klappte das nie.
    Jetzt ist das Gefühl zu schweben schon mal gelegentlich da, vielleicht ist das hilfreich (y)
     
  5. Greenorange

    Greenorange Guest

    ich kann mich - dank TM? - sehr stark konzentrieren, geradezu versenken. Höre z.B. kein StrassenLärm, Rufe (nach mir), kann sehr gut arbeiten. und geniesse diesen Zustand sogar sehr.
     
  6. 0bst

    0bst Guest

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    Gute Sache, gibt es Anleitung auch online oder in Büchern?

    Hier sind Yoga-Kurse meist früh ausgebucht und werden von Teilnehmern und Kursleitern anscheinend eher als Sport und Entspannung gesehen. Anscheinend ist TM... anders.
     
  7. Greenorange

    Greenorange Guest

    Mit Yoga hab sogar kurz vor TM angefangen. Mir hat ein Kollege TM empfohlen, um meinen Prüfungsstress zu mindern. Es war in den 70ern, TM in Ö noch nicht kommerzialisiert, der 4tätige Kurs hat mich ein paar Hunderte ÖS (Studententarif) gekostet, es hieß damals sogar, ich hab damit in allen Zentren freien Eintritt (hat sich in den 80ern bereits geändert). Der Lehrer hat sogar akzeptiert, daß ich TM nur als Technik kennenlernen möchte. Ich hab dafür den Ritus passiv mitgemacht, brachte Blumen, Obst, weißes Spitzentuch mit.

    Die Technik ist an und für sich einfach, 2 Mal am Tag je 20 Minuten praktiziert, möglichst 2 Stunden nach einer Mahlzeit, morgens nach dem Aufstehen, und zwischen 17 und 18 Uhr, jedenfalls entweder im Lotussitz oder gerade im Stuhl sitzend, Beine und Arme frei "hängend":

    http://www.universal-path.org/mmantrad.htm
    http://caic.org.au/eastern/sydda/free-tm.htm

    Trotzdem, während des Anfangsmeditierens können unterschiedliche Phänomene vorkommen, ein Gespräch darüber kann also nützlich sein. Außerdem kann der Lehrer auf eventuelle Med-Fehler hinweisen.

    Im Prinzip erlebe ich zuerst den üblichen parallelen Gedankenfluß mit gedanklichem Mantra-sagen. In der Mitte ca. hört der Gedankenfluß auf, ich höre mit Mantrasagen "automatisch" auf, und dann wird mir diese Stille bewußt: empfinde Meditationsetappen als Leben, Tod, Wiedergeburt.
    Kontinuität ist wie bei allen Techniken wichtig, bis ausschlaggebend.
    Bei starken arteriosklerotischen Veränderungen (Schlaganfall-, Herzinfarkt-gefahr) und akuten organischen Entzündungen (Verschlechterung, Kolik) ist TM kontraproduktiv.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Mai 2015
    0bst gefällt das.
  8. 0bst

    0bst Guest

    Danke sehr
     
    Greenorange gefällt das.
  9. Teach

    Teach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    540
    Ort:
    Am Waldrand
    Dann könnte es als Sterbehilfe angewendet produktiv sein, oder?
    T
     
  10. Greenorange

    Greenorange Guest

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    Mein Hinweis in TM-Post gilt den Menschen, die am Leben bleiben, bzw. ihrem Gesundungsprozeß nicht im Wege stehen möchten .


    hab mal einen amerikanischen SpielFilm gesehen, in dem eine Frau, Diabetikerin, sich mit Torten vollfrißt und eines seligen Todes in Zuckerkoma stirbt. So gesehen kann man Vieles als Sterbehilfe verwenden. Lieber wäre mir, diese Entscheidung in/mit Würde treffen können.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Mai 2015
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