1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Xylit-Zucker zur Kariesvorbeugung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Einewiekeine, 14. April 2012.

  1. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Werbung:
    Wie beugen Xylit-Produkte der Karies-Bildung vor?

    Xylit ist ein natürlicher Süßstoff, der Karies vorbeugt und Plaque reduziert. Wie aber funktioniert das genau, scheint es sich doch auf den ersten Blick um einen Widerspruch in sich zu handeln?

    Xylit hilft gegen Mundtrockenheit, Karies, Mundgeruch und Plaque-Bildung. Xylit ist ein natürlicher Stoff, der aus Mais und Birkenrinde gewonnen wird. Natürlich wurden auch viele Studien vorgenommen, die die Unbedenklichkeit des Konsums von Xylit belegt haben. Xylit verhindert, dass Streptococcus mutans gebildet wird. Diese Bakterien sind für die Bildung von Karies verantwortlich. Weiterhin unterstützt Xylit die Remineralisierung des Zahnschmelzes. Der Wirkstoff soll sogar gegen Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich vorbeugend wirken.


    Gibt es z.B als Miradent Xylitol Pulver in der Apotheke. Anwendung: vor dem Zähneputzen im Mund zergehen lassen, eine Weile spülen (nicht schlucken, hat bei manchen Menschen eine abführende Wirkung) und danach die Zähne putzen. Manche verwenden es auch nach dem Zähne putzen.
    Zähne sind danach "sauberer" und weniger anfällig für Karies.
     
  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.709
    Hallo,



    Alles Liebe
    flimm
     
  3. marieelisa

    marieelisa Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2012
    Beiträge:
    133
    Ort:
    Elsdorf
    Bis vor etwa 100 Jahren war noch Zucker als Gift angesehen und nur in der Apotheke erhältlich ;-)

    LG Marie
     
  4. Blinkey

    Blinkey Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2012
    Beiträge:
    9
    So wie mit Stevia!! :rolleyes:

    Zulassung für Giftcocktail

    Doch auch Aspartam hat eine lange Zulassungsgeschichte: Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 angeblich gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

    Angstzustände
    Arthrose
    asthmatische Reaktionen
    Juckreiz und Hautirritationen
    Schwindelanfälle
    Zittern
    Unterleibsschmerzen
    Schwankungen des Blutzuckerspiegels
    Brennen der Augen und des Rachens
    Schmerzen beim Urinieren
    Chronische Müdigkeit
    Migräne
    Impotenz
    Haarausfall
    Durchblutungsstörungen
    Tinnitus (=Ohrensausen)
    Menstruationsbeschwerden
    Augenprobleme
    Gewichtszunahme.

    Aufpassen muss man bei der Verarbeitung von Xylitol und beim Verwenden von Xylitol-haltigen Produkten, dass kein Hund etwas davon naschen kann. Für Hunde scheint Xyilitol gefährlich zu sein.


    Xylitol is a sugar alcohol -- an artificial sweetener created from birch, raspberries, plums and corn.1 This sweetener is found in many human "sugar free" products, such as gum, candies and other sweets. In humans, high doses may have a mild laxative effect, but in dogs, ingestion could be fatal.

    It has been known for quite some time that there is a link between xylitol ingestion and hypoglycemia (low blood sugar) in dogs. Now, with the prevalence of this sweeter in human foods, the ASPCA Animal Poison Control Center has noted a connection between

    Xylitol has also been suspected of causing toxicity in ferrets2.

    Signs of toxicity can be seen as quickly as 30 minutes after xylitol ingestion in dogs. The xylitol causes a rapid release of the hormone insulin, causing a sudden decrease in blood glucose. This in turn may cause the following symptoms:

    Vomiting
    Weakness
    Ataxia (uncoordinated movements)
    Depression
    Hypokalemia (decreased potassium)
    Seizures
    Coma
    Liver dysfunction and/or failure


    Xylitol is found in many products
    The most common xylitol item is sugar-free gum. Gum can be found everywhere, and is often tempting to dogs. Keep gum out of reach - watch out for open pockets, purses, counter tops, and in the car. Xylitol can also be found in sugar-free (low carb and diabetic) candies, baked goods, some pharmaceuticals and many dental products, including mouthwashes, mints and toothpastes. Only use pet toothpaste for pets, never human toothpaste.

    My pet may have eating a product containing xylitol
    If you suspect that your pet has eaten a xylitol-containing sweet or food, please contact your veterinarian or Animal Poison Control Center immediately.

    If is soon after ingestion (before clinical signs develop), your vet may advise inducing vomiting to expel the xylitol item(s). Veterinary treatment involves close monitoring, supportive care and treating the resultant low blood glucose and possible low potassium levels.

    The toxicity of xylitol for cats and other species is not documented at this time, although there has been some concern that ferrets may react to xylitol in a similar manner as dogs.



    zu lesen ist. Eigentlich selbstverständlich seinen Hund in der Fussgängerzone nichts vom Boden aufnehmen zu lassen, aber mit dieser Info steckt noch ein weiterer Sinn dahinter. Wieviel Xylitol-haltiger Kaugummi dort wohl herumliegt?

    Wenn ich so etwas lese, dann mache ich mir Gedanken darüber wie gesund so ein Stoff für den Menschen sein kann, wenn der Stoff aus seinem natürlichen Umfeld herausgelöst und konzentriert wird. Dasselbe sehen wir ja bei Zucker. In Früchten kann er konsumiert werden, aber sobald Zucker z.B. aus dem Zuckerrohr oder der Zuckerrübe herausgelöst und aufkonzentriert ist, richtet er grossen Schaden an.
     
  5. Schwester13

    Schwester13 Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2009
    Beiträge:
    28
    Hallo, mein Zahnärzt hat mir Xylitolkaugummi für 3 Monate wegen Karies empfohlen. LG
     
  6. Calclo

    Calclo Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2012
    Beiträge:
    35
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Hallo

    also im Internet steht einiges über Xylit drinnen...

    ich habe mit meiner Zahnärztin darüber gesprochen und die meinte das sie diesen Zucker nicht kennt....

    ich hab ihm mir aber jetzt trotzem bestellt und werd mal schauen ob es wirkt...

    schaden kann es ja auch nicht :)
     

Diese Seite empfehlen