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Wozu seid ihr bereit um die Welt zu einen?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Veroming, 26. März 2013.

  1. Veroming

    Veroming Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2012
    Beiträge:
    234
    Ort:
    Berlin
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    Hi auch,

    Auch wenn das jetzt vermutlich für einige als Provokation erscheinen mag. Es soll einfach nur mal ein überlegen sein!

    In der Basis sieht es ja so aus. Etwa 95% der Menschen WOLLEN geführt werden und ein schönes leben haben. Aber sie wollen nicht über ihr handeln WIRKLICH nachdenken. Womit würdet ihr versuchen diesem Menschen führung zu geben und wie würdet ihr es erreichen wollen das die Welt sich vereint. Utopische Vorstellungen können auch geschrieben werden, aber derjenige sollte auch bereit sein darüber diskutieren zu können was die Vor- und Nachteile an geht.
     
  2. esoterik2805

    esoterik2805 Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2010
    Beiträge:
    615
    Das ist ja genau das Problem, dass die Mehrheit einfach bequem ist und nicht dazu bereit das System, die Medien und die Regierung in Frage zu stellen weil dies Ihr Weltbild zerstört.

    Und was soll das eigendlich heissen die Welt zu einen? eine Weltregierung???
     
  3. Feuerglompf

    Feuerglompf Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    780
    Die Menschen wollen nicht "geführt" werden, nur verwaltet.
    Gesellschaften brauchen keine Anführer sondern nur eine Verwaltung.

    Wenn die Welt jemals geeint werden würde, würde ich einen Computer als Executive, Judicative und Legislative einsetzen.
     
  4. JennyLee

    JennyLee Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2006
    Beiträge:
    903
    Die Welt zu einen? Wozu brauchst Du das?

    Willst Du dann der "Führer" sein?
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    die welt einen könnte heissen: nicht gegeneinander, sonder in eine richtung denken und handeln... weg vom wachstum und hin zu frage : "wie viel ist genug" (zum leben)?


    shimon
     
  6. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
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    Es gibt einen Rahmen, auch jetzt schon.
    Mit dem Rahmen meine ich eine Ordnung, die aussagt, was die Gesellschaft will.
    Bisher wurde das so geregelt, dass von oben einer oder eine kleine Gruppe Gesetze erfand, die dann für alle gelten - ob das nun Religionsführer oder Politiker waren - darüber will ich nicht befinden.

    Das, was ich erkenne, ist, dass wir in einem Wandel begriffen sind, der tatsächlich schwierig zu begreifen ist: weg vom Bestimmtwerden durch andere, hin zu einer freien Selbstbestimmung aller. Unter Deiner geäusserten Annahme ist das scheinbar unmöglich. Es scheint an einem Punkt eine Trennung zu geben, wo sich zwei Gruppen trennen, die verschiedene Wege gehen wollen - das sieht von heute aus so aus: eine für eine Gemeinschaft der Selbstbestimmten und eine für eine Gemeinschaft, in der es weiterhin Bestimmende und über-zu-Bestimmende gibt. Wie gesagt, das sieht so aus - heute.

    Was geschieht mit denen, die in freier Selbstbestimmung leben werden und wollen? Das ist ein Prozeß in dem sich alles ändert. Freiheit und Selbstbestimmung sind darin völlig anders gedacht als bisher. Bedürfnisse verändern sich, weil es sich herausgestellt hat, dass es "anders" besser geht. Der Beginn dieser Revolution wird sein, dass sich Gruppen zusammen tun, die sich gegenseitig zutiefst ernsthaft fragen, was sie wollen und dies auch umsetzen und zwar in dem Rahmen der heißt "Das Wohl Aller". Es ist nun nicht so wichtig, vorher philosophisch bis zur Perfektion zu klären, wie dies zu geschehen hat, sondern es zu leben, umzusetzen und immer weiter den Abgleich im Alltag zuzulassen, d.h. wenn festgestellt werden kann, dass etwas nicht zum Wohle Aller ist, Mittel und Wege zu finden, wie "diese Handlung" noch mehr zu Wohle Aller ausgeführt werden kann.

    Der Erfolg dieses neuen Systems besteht darin, dass er für die Menschen so attraktiv ist, dass sie freiwillig mitmachen. Und mitmachen wollen. Was mit denen geschieht, die lange nicht mitmachen wollen - und ich sehe das in Generationen - das wird erst auf dem Weg zu klären sein.

    Es gibt noch fast gar keine Ort wo dieses gelebt wird - was das einzige ist was zählt. Aber Philosphen können es schon in einem nicht einmal halbstündigen Vortrag exakt beschreiben, worum es geht. Ob es allerdings irgendwann noch Firmen gibt - jedenfalls nicht im heutigen Kontext.

    Worin besteht nun der durchschlagende Erfolg? Es gibt Richtlinien, die das Menschsein glücklich - im Sinne von geglückt, erfüllt, seiner Bestimmung gemäß - werden lassen und andere, die das Menschsein mühsam, unerquicklich und trübe erscheinen lassen. Die unglückliche Seite haben wir bis zum Kotz-Erbrechen erforscht. Wir als Weltgemeinschaft sind - tief innen drinnen - bereit zum Wandel - auch sichtbar darin, dass die großen Katastrophen ausbleiben.

    Menschen wollen nicht geführt werden - niemand. Sie geben sich darein, wenn es denn nicht anders geht und sie bereits depressiv sind. Ein pro-aktiver Mensch will mitbestimmen und die natürlichste Art ist die, dass es allen gut geht - auch der Natur, der Erde, den Tieren. Es wird sogenannte Übergangslösungen geben und Übergangsschwierigekiten - ja - nun.



    Da sind so einfache Lösungen drin, dass wir uns fragen müssen: WIe konnte es sein, dass wir darauf nicht früher gekommen sind? Und es flugs umsetzen.

    Wie gesagt, die Umsetzung für Alle dauert Generationen (wahrscheinlich).
     
  7. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.867
    Nuja, praktisch gesehen müsste ich wie jeder andere bestrebt sein mein Ich aufzulösen. :tomate:
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    na hier im forum kann man ja das von sich geben ...was man so denkt und tut
    ich kommuniziere ..ob ich was sinnvolles immer beitragen kann ist ne andere sache ...ich bemühe mich:)
    hier hat man zumindest gelegenheit sich inspirieren zu lassen ...und auch geben kann was man hat ...
     
  9. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Tatsache ist, dass wir viel großartiger sind,
    als übriggeblieben ist, was wir von uns noch glauben.

    Kinder leben uns es vor und was die neue Zeit
    liefert ist, dass auch ältere Menschen zurückkehren
    können, in die Begeisterung des Lebens.

    Kinder „befeuern“ ihr Gehirn viele viele Male durch
    die wundervollen Erlebnisse, die sie haben, das ist
    natürlich. Was wir tun werden, ist, wie wir diese
    Begeisterung umsetzen können in gelebte Konzepte.

    Es geht um Erfahrung und darum, wie diese Erfahrung
    in ein alle unterstützedenes System gelebt wird. Wir
    werden das gemeinsam erforschen (also die, die das so
    wollen) und die Kinder, d.h. die, die da noch natürlicher
    sind, werden uns ganz wesentlich helfen, wieder so zu
    werden, wie die Kinder.

     
  10. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
    Beiträge:
    948
    Ort:
    salzburg
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    ich sehe das zentrale thema bei der heutigen ungeduld und hektik. die ungeduld und hektik und der stress, das hat sich aufgeschaukelt und zieht sich wie ein roter faden vom privatleben ins arbeitsleben und wieder zurück.
    da auszusteigen ist unglaublich schwer. wer unüberlegt aussteigt riskiert seine materielle existenz.
    das herunterfahren auf ein angenehmes niveau im privaten wie am arbeitsplatz wäre die lösung, grundvoraussetzungen für ein angenehmes leben wären ja da, und es spricht ja nichts gegen regeln, die für alle gelten, ohne die wird´s nicht gehen.
    wer jedoch nicht auch mal mit etwas zufrieden sein kann wird ins unglück rennen.
    mfg
     
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