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Wohnung:Strauß:Hochzeit

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von VioBlena, 24. Juli 2013.

  1. VioBlena

    VioBlena Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2013
    Beiträge:
    67
    Ort:
    Jupiter
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    Hallo,

    hatte heute Nacht seit langen mal wieder einen Traum.
    Ich hoffe ich bekomme ihn einigermaßen zusammen, weil er doch recht wirr war;)

    Der Traum:

    Mein Mann und ich, aber auch meine Mutter sind zu einer Hochzeit eingeladen. Wer genau das Hochzeitspaar ist, wissen wir nicht, denn eigentlich sind sie Bekannte meiner Schwiegereltern, die der Hochzeit auch beiwohnen.

    Sie findet in einem, mir aus einem anderen Traum bekannten, Ort statt.
    Dort hatten wir uns in einem anderen Traum eine Wohnung angeschaut, sind auch eingezogen und haben innerhalb der Wohnung immer weitere Zimmer gefunden. Schliesslich sind wir innerhalb des Traums dann ausgezogen, weil diese Wohnung unserem damaligen wirklichen Vermieter gehörte und wir feststellen mußten, daß diese dann doch in den oberen Räume nicht ganz fertig gestellt war.

    So, nun wieder zurück zu diesem Traum :D
    Wir befinden uns also in diesem Ort, daß ich aus dem RL garnicht kenne.
    Zuerst machen wir gemeinsam mit meiner Mutter einen kleinen Spaziergang durch einen Park. Es ist noch Jemand dabei, der sich mit ihr unterhält. Wir laufen Hand in Hand mit etwas Abstand hinterher.
    Ich habe unheimliche Lust auf meinen Partner, aber irgendwie sind wir nie alleine genug um miteinander zu schlafen und so befriedigt er mich mit der Hand.
    Der Orgasmus möchte garnicht abebben, aber da wir irgendwie nciht alleine sind, kann ich ihn garnicht richtig ausleben.

    Wir kommen nun aus dem Park in den Ort selbst herein und ich erkenne die Wohnung wieder. Ich erzähle meiner Mutter, daß dies die Wohnung sei und deute auf ein großes helles Haus. Anhand der Vorhänge, erkenne ich, daß die Wohnung vermietet ist.

    Wir laufen einmal um das Gebäude herum und kommen zu einem Marktplatz auf dem es auch ein kleines längliches Wasserbecken gibt. Es ist mit einem zackigen Glasdach überdacht und dient für WasserWettSpiele.

    Links daneben befindet sich in einer kleinen Entfernung eine Eisdiele.
    Es ist wunderschön hier und ich sage zu meinem Mann, daß es falsch war hier wegzuziehen. Daß es für unser Kind hier vllt schöner gewesen wäre.

    Dann kommt das Hochzeitspaar und bittet alle Gäste sich in einem leicht überdachtem Hof? zu setzen.
    ALle Gäste haben an einem langen Tisch Platz. Außer den Schwiegereltern und meiner Mutter kennen wir hier sonst Niemanden.
    Wir wollen uns nun auch setzen, doch es fehlen Stühle. Mein Schwiegervater holt eine BierzeltBank und klappt sie aus, damit wir uns setzen können.
    Es muß zuvor geregnet haben, denn unter dem Tisch ist eine Pfütze.
    Ich finde es unangenehm mich jetzt dort auf diese Bank zusetzen mit den Füssen in der Pfütze. Setze mich aber.
    Uns gegenüber nimmt das Hochzeitpaar platz. Ich denke an ihr schönes weißes Kleid, wie es das Pfützenwasser aufsaugt.

    Nun geht eine Art Blumenstrauß herum. Ich kenne diesen Brauch nicht und schaue mir den Strauß nur an: Zwischen ein Paar Feldblumen sind 2 Karotten und etwas aus Kunststoff eingebunden. Jedes Element ist mit einem Kärtchen
    umwickelt auf dem etwas steht.
    Da ich nciht weiß, was ich damit soll und auch mein Vordermann mir diesen Strauß einfach weitergab, gebe ich ihn nun auch weiter. Mein Mann tut es mir gleich und so kommt er an die beiden kleinen Kinder am Kopfende des Tisches. Sie machen irgendetwas damit.

    Ich neige mich zu meinem Mann rüber und frage ihn, was es nur mit diesem Strauß auf sich habe.

    Dann spüre ich die Feuchtigkeit unter meinen Füssen und schaue hinunter unter den Tisch.
    Ich fühle mich sehr unwohl.

    Die Braut sagt etwas zu ihrem Mann und der verweist uns schliesslich des Tisches.
    Leider weiß ich seine Worte nicht mehr genau, aber ich weiß daß er etwas sagte wie: Wenn wir es nicht zu schätzen wüßten, dann sollten wir augenblicklich die Feier verlassen.

    Was wir auch taten und im Grunde froh darüber waren, denn jetzt hatten wir einfach Zeit für uns und konnten durch den Ort schlendern.

    _________________________________________________________________

    Sorry, daß er so lang wurde.
    Hoffe mir kann Jemand den Traum deuten.

    Vio
     

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