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Wo und Was kostet das?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von pained, 25. August 2005.

  1. pained

    pained Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2005
    Beiträge:
    49
    Ort:
    in Strasshof (niederösterreich)
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    wo geht ihr hin zu familienaufstellungen? was zahlt ihr dafür? habt ihr die richtigen psychologen dafür!?
     
  2. Alexus

    Alexus Guest

    Ich zahle für ca 8-9 Std 120 Euro.

    Nein, ich lege keinen Wert auf einen gelernten Bücher-Psychologen. Mir ist Intuition und Feinfühligkeit gekoppelt mit der Achtsamkeit dem Klienten gegenüber wesentlich wichtiger.
     
  3. Flummi

    Flummi Guest

    Für 3 Nachmittage in sehr kleiner Gruppe
    (nur 3-4 Leute, es bleibt also viel Zeit für jeden)
    zahle ich 170 €.
    Und auch ohne Psychologen-Diplom seeehr einfühlsam und intuitiv, die Frau !

    Flummi
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Hi Flummi,

    wie stellt ihr mit 3-4 Leuten auf? Würde mich wirklich interessieren, da ichs persönlich immer nur mit mehr als 10 Personen erlebt habe, damit wirklich immer genug Repräsentanten zur Verfügung sind.
     
  5. feee

    feee Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2005
    Beiträge:
    179
    Ort:
    Wien
    hallo pained!

    also ich habe auch mal eine aufstellung gemacht. dauert ein wochende, freitag halber tag, samstag und sonntag den ganzen tag und hat so ca.
    200 euro gekostet.

    auch wir waren viel mehr als 3 oder 4 leute und in so gut wie jeder aufstellung brauchte man ja auch viel mehr personen.

    ich bin allerdings der meinung, dass aufstellungen in die hände von fachmännern/frauen gehören. gute fachkräfte sind sehr wohl einfühlend, haben aber auch den theoretischen hintergrund, der mehr als wichtig ist.

    viel erfolg bei deiner suche und alles liebe

    feee
     
  6. Flummi

    Flummi Guest

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    Hallo ChrisTina,

    es wird nicht ganz klassisch nach Hellinger gestellt.
    Aber ich weiss nicht, ob's allein daran liegt,
    dass die Menge der Leute einfach reicht.
    Ausserdem "spielen" die Leiterin und eine "Helferin" immer mit,
    so sind wir 5-6.
    Bis jetzt haben wir nie mehr gebraucht.

    LG Flummi
     
  7. Alexus

    Alexus Guest

    Also ich persönlich finde es nicht gut, wenn die Leiterin sich mit aufstellen lässt. So ist sie in die Aufstellung auch emotional integriert und verliert leicht den Überblick oder ihrem Scharfsinn entgeht sonst eine wichtige Info, die die Aufstellung weiterbringen könnte.

    Liebe Feee, auch nicht-Psychotherapeuten und nicht-Psychologen können den theoretischen Hintergrund kennen.
     
  8. pained

    pained Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2005
    Beiträge:
    49
    Ort:
    in Strasshof (niederösterreich)
    eine leiterin kann mitspielen? dachte die leiter sind doch die jenigen die das von aussen beobachten und führen oder? wie geht das?
    da i leider auch eben nid das große geld hab - zumindest hab i damit zur zeit probs - möcht ich was preiswert günstiges.
    danke für eure antworten. wie oft geht ihr auf aufstellungen? wie fühlt ihr euch danach immer?

    greez, eure bibi ;)
     
  9. Flummi

    Flummi Guest


    Hallo Doppelmama,

    ja, das habe ich geahnt, dass dieser Einwand von irgendjemand kommen wird.
    Ich kann dir aber versichern, dass es in diesem Fall keinerlei Nachteile hat,
    eben weil es Aufstellungen sind, die etwas anders ablaufen .
    (Falls nötig fungiert sie auch nicht als Stellvertreter)
    Bei den üblichen Aufstellungen nach Hellinger würde das nicht funktionieren und ich fände es persönlich auch nicht so gut.
    Aber glaub mir, die Theorie ist oft am Leben vorbei und in diesem Fall klappt's wirklich :)
    Aber im Grunde hätte ich's auch gar nicht erwähnen brauchen, weil das nicht zu Paines fragen gehötre merke ich grad.
    Hm.....genauer lesen das nächste mal? :rolleyes:

    LG Flummi
     
  10. feee

    feee Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2005
    Beiträge:
    179
    Ort:
    Wien
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    hallo doppelmama!

    da haben wir wohl eine andere meinung, schau ich seh das so: natürlich können auch nicht-fachleute den hintergrund lesen, es gibt ja viele bücher etc. die frage ist nur, reicht das, mir als konsument reicht es nicht.

    wenn ich eine blindarmoperation hätte, ginge ich ja auch nicht zu einem
    nicht-fachmann, der ein buch über sowas gelesen hat oder sich sonst den "hintergrund" angeeigent hat. ich vertraue mich einem arzt an, der die materie jahrelang studiert hat und auch sein wissen in prüfungen beweisen mußte, der über den blinddarm hinaussieht und auch erkennt, wenn es etwas anderes ist und der mir kompetente antworten geben kann und auch weiß, dass er nicht für alles zuständig ist und mich an geeignete andere fachleute weiterschicken kann.

    das ist meine meinung.

    alles liebe von
    feee
     

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