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Wo gehört die Liebe hin?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von LoneWolf, 5. August 2013.

  1. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
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    Unter den Willen oder über den Willen?
    In den Willen hinein, also vom Willen verschluckt oder um den Willen herum?
    Wo gehört sie hin, die Liebe, kann mir das jemand sagen?
     
  2. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Maa, Oida. Des is echt ka leichte Froge.
    Owa i glaub es wär afocher, wann ma
    versuchen täten, die zwa amoi gleich-
    berechtigt nebeneinander zu stellen.
    Weil wann ma Ans übers Andere
    Werten, dann könnt ma uns
    entweder es Denken oder
    es Empfinden sparen.

    Find i beides net so erstrebenswert ...
    Verstehst wos i man?
     
  3. AsudemAdam

    AsudemAdam Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2013
    Beiträge:
    289
    [​IMG]... l'amour est un oiseau rebelle.......
     
  4. AsudemAdam

    AsudemAdam Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2013
    Beiträge:
    289
    [​IMG]...que nul ne peut apprivoiser........
     
  5. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Ja, des oben drüber und unten drunter scheint mir ja auch weit weg zu sein von der perfekten Endlösung.

    Aber wie geht das... gleichberechtigt nebeneinander? Ich versuchs mal so:

    Wenn man die Liebe im Herz ablegt und den Willen im Kopf, dann braucht ma nur mehr den Menschen hinlegen und schon hat man die Beiden gleichberechtigt nebeneinander.
    Und genau darum verstehen sich liegende Menschen in der Regel besser als stehende, vermute ich. :rolleyes:


    Naja, das war ein Scherz, aber wie is es wirklich realisierbar?

    Gehört ein "gewisses Maß" an Selbstaufgabe nicht doch zur erfolgreichen Begegnung?
     
  6. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
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    Wien
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    Oder sag ich statt Selbstaufgabe besser Offenheit für Neues, auch wenns fremdartig ist.
    Offenheit klingt besser als Selbstaufgabe.
     
  7. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    28.842
    Ort:
    Wien

    Das Problem bei Deiner Begegnung war nicht die Liebe und auch nicht der Wille, sondern die Angst.

    Liebe lässt frei und zwingt nicht, sie richtet den Willen darauf aus, dem anderen Gutes zu tun, ihm nicht zu schaden, ihn glücklich zu machen.
    Bei Angst ist das anderes, da geht es vor allem darum, daß nichts schlimmes passiert, daß man nicht die Kontrolle verliert. Ob das der anderen Person schadet oder ob es sie unglücklich macht, ist nebensächlich.
    Angst hat ein anderes Ziel, nämlich Sicherheit, während Liebe Wohlergehen für den anderen im Auge hat.

    Der Wille ist das Werkzeug, das Gefühl die treibende Kraft.

    Ich kann das leider nicht so gut ausdrücken, was ich meine, aber vielleicht geht es.
     
  8. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Vielleicht köännte man auch sagen, Liebe und Wille sollten sich gegenseitig durchdringen.

    Aber das ist sehr abstrakt. Wie könnte man sich das in der Realität vorstellen? wie stellt man das an?
     
  9. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Oiso, i bi ma ja ziemlich sicher, daß gleich irgend a Schlaumeier aufkreuzt,
    der uns dazöht, daß die Liebe über allem steht und ohne Liebe nix warad!

    Najo, do kennt i netamoi widersprechen. Sich i eigentlich a so!
    Drum sogt jo a da Volksmund, daß gegen die Liebe ka Kräutl
    g'wochsn is. Wann's nämlich so foit mit da Liebe kannst
    eh mochn wos Du wüst. Do host ka Leiberl!
    Owa! Wann die Liebe gegen den Verstand siegt, dann hat da
    Verstand verloren. Nur mog des es Hirn gornet.

    Wann i jetzt owa sog, daß dem Verstand des eh klar is, daß
    die Liebe a ursprüngliche, unüberwindbare Kraft is, dann
    muß es Hirn net des Herz bekämpfen und des Herz nimma es Hirn.

    Dann kann i Liebe ois solche annehmen und geben, ohne das
    i groß drüber nochdenken miaßad. Es rennt ganz allanich!

    Ob i a zwischenmenschliche Beziehung eingehen wüll, do muaß
    i hoit den Verstand a miteinbeziehen, ob des an Sinn mocht oder net.
    Owa dadurch wird die Empfindung der Liebe um ka bisserl anders.
    Egal wia i mi vom Hirn her entscheiden mog.

    So hob i des eigentlich g'mant mit der Gleichberechtigung.
    Wir wollen jo kan bevorzugen, weder Hirn noch Herz - oder?
    Schau di afoch um in da Stod. Es gibt genug Hirnlose wie a Herzlose!
    Warum? Wei es so schwer is, beide in Einklang z'bringan?
    Ah, geh!!


    Najo, tät i scho sagen. Owa waunst liebst, dann is da die Söbstaufgobe eh scheißegal!
    Und vom Hirn her muaßt söwa wissen, wie weit Du Di verbiegen
    wüst. Waast, waunns passt - dann solltest Du Di garnet
    verbiegen miaß'n ... sonst kanns ka Liebe sei!
    Sonst isses Begierde - net verwechseln!


    Eicha, aus seiner Sicht leicht deppert reden könnender, Ischariot
     
  10. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.922
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    Das leuchtet mir ein. Die Angst war fast täglich zu spüren und ich war nicht fähig, sie zu aufzulösen.
    Das ärgert mich sehr.
     
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