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Wissenschaft und Spiritualität?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Solis, 7. Juni 2013.

  1. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
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    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    Wie schon der alte Grieche Thukidides sagte:

    "Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters."
     
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  2. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
    Objekte sind scheinbar, weil ich nicht weiß, ob sie so sind, wie ich sie wahrnehme. Dass aber eine Wahrnehmung stattfindet kann ich bezeugen, somit ist die einzig reale wirkliche Existenz diese Wahrnehmung, also ein bewusstes Sein in dessen Bewusstseinsbereich etwas passiert. Und ganz wichtig dabei, es ist ein Erkennen von einem Subjekt einem ICHBIN.
    Der erste Schritt ist real, der zweite nur gedacht. Denn es entsteht kein Selbst, was soll das sein? Selbst ist der Mann? Selbst ist nichts und niemand. Es gibt nur die bewusste Erfahrung eines ICHBIN - und da ist es egal, ob kleiner Tropfen oder großer Tropfen (Ozean) ICHBIN bleibt immer dieses ICHBIN, ohne Größenangabe.

    LGInti
     
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  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    Nordhessen
    Ja korrekt müsste man statt zu sagen ich habe einen Körper sagen, ich habe eine Erscheinung oder noch besser ich bin eine Erscheinung.
    :D
    LGInti
     
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  4. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

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    29.271
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    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Ja - "ich habe eine Erscheinung" kann sehr falsch interpretiert werden. :D
     
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  5. Solis

    Solis Guest

    Also, ich bin mit dem Thema eigentlich noch gar nicht fertig. Aber doch schon soweit, dass es mir sagt, darin keinen Gewinn über die Bedeutung des Universums herausziehen zu können.

    Jedenfalls weiß ich, wie man bei der Entfernungsmessung methodisch vorgeht.

    Woran, etwa an irritierenden und nichtssagenden Entfernungsmessungen?
     
  6. Solis

    Solis Guest

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    Die Suche nach einer messbaren Größe ist für die heutige Welt des physikalischen Denkens etwa so wie die Suche nach einem heiligen Gral.
     
  7. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

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    29.271
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    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Du tust ja grade so, als ob Astronomen nur Entfernungen messen.
     
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  8. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Was für eine subjektive Interpretation und grenz-dämliche Sichtweise deinerseits.
    Über den Tellerrand schauen, bitte.
     
  9. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    Ja, Objekte sind scheinbar. Die Welt der Erscheinungen---alles nur Schein.
    Du sagtest mal, dass das Ichbin alles ist. Also das Absolute.
    Das Absolute ist der Urgrund , der dann von allen möglichen Identifikationen verschleiert wird. Z.B. von dem künstlichen ich.

    Manche sehen das Ichbin als absolut an , so wie du, andere jedoch nicht.
    Das wahrnehmen das einzig reale ist stimmt aber nur insoweit, solange von einer "direkten Wahrnehmung" gesprochen wird.
    Die allermeisten Menschen interpretieren doch mit ihrem anerzogenen, konditioniertem Ego und damit isses vorbei mit direkter Wahrnehmung. ( inti: "Mein kleines persönliches indindividuelles ich ")

    Das Absolute ist GANZ,unteilbar unveränderlich.....nicht bennennbar.... Alles IST. Ich kann dem Absoluten unmöglich Eigenschaften zuschieben auch nicht sagen es erkennt oder erkennt nicht, das ist nur uns vorbehalten.
    Aber, jeder wie er will.

    Stimmt, das Absolute hat keine Größenangabe---keine Eigenschaften. Absolut nicht.
    Real ist nichts an der Analogie, weil ich ja auch kein Tropfen bin :rolleyes::D

    Analogisch kann ich durchaus sagen: Der Ozean in mir. Die Welt, das Universum in mir. Man muss es nur verstehen wollen.

    Ich mag diesen Satz: Ich bin nicht, aber das scheinbare Universum ist mein selbst .
    Da isser wieder, der Ozean....:)
    In dieser Aussage ist kein Platz für kleine individuelle Kunstprodukte, genannt ich.
     
  10. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.418
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    Und weil du es nicht weißt, kann du auch nicht behaupten, sie wären möglicherweise anders.
    Du hast keine Vergleichsmöglichkeit.
    Du kannst nicht sagen "Das hier, ist das Objekt, das ich wahrnehme. Und das daneben ist das Objekt, wie es tatsächlich ist."
    Das einzige Original, was es jemals als Objekt für dich geben wird, ist das, was deine Wahrnehmung zu einem Objekt macht.

    Du versuchst immer zu behaupten: "Da ist eigentlich was Anderes", kannst es aber niemals als Vergleichsobjekt heranziehen.

    Warum tust du das?
     
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