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Wird man wieder zum Tier?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Sternendiamant, 20. Dezember 2005.

  1. Sternendiamant

    Sternendiamant Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    156
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    Hallo!

    Ich hab nur eine kurze Frage, da die mich in letzter Zeit beschäftigt und ich immer verschiedene Meinungen höre: Kann man als Tier, Pflanze etc. wiedergeboren werden, wenn man gerade ein Mensch ist?
    Ich habe mal gehört, dass man zuletzt eine Katze ist bevor man ein Mensch wird und dann eine neue "Entwicklungsstufe" kommt.
    Was wisst ihr darüber?

    Liebe Grüße
     
  2. harryschmann

    harryschmann Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    102
    Ort:
    in der mitte
    ich glaub nicht das mann da so enge grenze ziehen kann
    von wegen katzte vor mensch
    es gibt doch eine vielzahl an hoch intellegenten wesen auf dem planeten ganz zu schweigen vom restlichen universum
    und der übergang ist ziehmlich verwischbar
    so bin ich der meinung das es sehr wohl menschen gibt die animalischer sind als so manches hochentwickelte tier
    vobei sich die frage stellt was deffiniert mann als mensch
    ist man ein mensch wenn man zwei daumen hatt?
    oder gehört mehr dazu
    und ich glaub schon das man nach einen menschlichen dasein wieder in den körper eines tieres gelangen kann, ob als rückschritt oder nur als mittel zum zweck
     
  3. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo Sternendiamant,

    Ich denke, dass sich hier wieder die Geister scheiden.
    Persönlich glaube ich jedoch nicht daran, dass man als Tier wiedergeboren werden kann.

    Besonders diese Idee der Entwicklungsstufen lassen mich persönlich daran zweifeln. Es klingt immer so, als wären die Tiere niedrigere Entwicklungsstufe. Ich finde deswegen, dass es einem das Gefühl gibt, mehr wert zu sein als die Tiere und ich bin der Meinung, dass dies ziemlich arrogant klingt.

    Grübelnde Grüsse


    Kangiska
     
  4. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Allgäu

    Wenn Du gestattest, möchte ich Dir dazu das rüberbringen was ich an anderer Stelle in diesem Forum bereits geschrieben hatte.(man kann nicht alles lesen)unter Berücksichtigung meiner dimensional begrenzten Sicht, wage ich folgende Aussage über Seelenentwicklung!
    Aus der großen göttlichen Energieschale (fiktiv) sprudeln und spritzen ständig Trillionen von Lichtfunken über den Rand hinweg ins Nichts (relativ). Jeder dieser Lichtfunke ist eine Seele, welche auf dem Weg zurück zur göttlichen Schale alles an Neuinformation mitnimmt was auf Ihrem Wege liegt, mit dem Ziel des zusätzlichen Inputs in die göttliche Schale (eine Art göttlicher Selbstbefruchtung - denn Bewegung ist Leben). Sie inkarniert sich auf Ihrem Wege in sich geschlossenen Formen, wie Steine, Pflanzen, Tiere, Engel oder Menschen, durchläuft den menschlichen Entwicklungsprozess und geht weiter über höhere Lichtwesen der verschiedensten Dimensionen bis hin zur allerhöchsten göttlichen Potenz und wieder zurück in die Schale. Ein ewiger sich ständig energetisch erneuernder Kreislauf göttlicher Energie.
    Denn wir alle sind Energie, göttliche Energie. Dies alles (und das ist jetzt wichtig) in höherdimensionales göttliches Wissen gebracht erklärt unsere Seelenentwicklung und zeigt einen Ausschnitt des göttlichen Seins.
    Gruß

    El-Hombre
     
  5. harryschmann

    harryschmann Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    102
    Ort:
    in der mitte
    was so ist
    aber auf keinen fall heißen soll das sie weniger wert sind
     
  6. Sternendiamant

    Sternendiamant Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    156
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    Was meint ihr ist unser Ziel? Ich dachte, dass ich es mal erkannt habe, aber jetzt bin ich nur mehr verwirrt. Haben wir ein "Ende", ein Ziel überhaupt oder ist es nur ein ständiges Weiterentwickeln?
     
  7. harryschmann

    harryschmann Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    102
    Ort:
    in der mitte
    klar gibts ein ziel
    wir durchlaufen jede fasette des göttlichen
    bis wir selbst götter sind
    im prinzip sind wir ja schon alle junge götter
     
  8. Waldorf

    Waldorf Mitglied

    Registriert seit:
    12. Dezember 2005
    Beiträge:
    100
    Ort:
    Daheim
    Werte Kinder,

    haben Sie sich schon mal mit ADHS beschäftigt?

    Der Mensch, das ist der Denker, braucht eine seinem Bewusstsein angemessene leibliche Grundlage. Nur geringe neurobiologische und/oder biochemische Veränderungen haben teils erhebliche Rückwirkungen auf das im Leibe lebende "Ich", sein Selbstverständnis, selbstbewusstes Handeln, etc...
    Wie sollte dann das Befinden in einem tierischen Leibe sein?

    Die "Meinungen", welche über das Thema "Wiedergeburt als nicht selbstbewusstes Wesen" verbreitet werden, entbehren allerdings jeder empirischen Grundlage und sind eigentlich ziemlich unerheblich.

    hlg Waldorf
     
  9. Der_Narr

    Der_Narr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2005
    Beiträge:
    2.392
    Ort:
    Bergisches-Land
    Zitat von Sternendiamant
    Wenn eine Seele den "natürlichen" Werdegang hin bis zur Bewusstseinsoktave des Menschen erreicht hat,der sehr sehr viele Inkarnationen beinhaltet,wird eine Seele nicht mehr in der Bewusstseinsotave eines Tiers wiedergeboren.


    Das ist in meinen Augen Unsinn.


    Zitat von Kangista
    Ich weiss,es hört sich oft arrogant an,wenn der Mensch sich über alle anderen Lebewesen erhebt.Und bei einigen Menschen steckt sicher auch Arroganz dahinter.
    Dennoch ist es so wie es ist.
    Das Tier ist ein Tier,der Mensch ist ein Mensch.
    Das Tier lebt nach seinen Trieben,den Arterhaltungs und dem Selbsterhaltungstrieb.
    Der Mensch hat natürlich auch diese Triebe in sich,denn er hat diesen Prozess des Tiers ja durchschritten,und somit nicht abgelegt.Er trägt sie in sich.
    Der Mensch ist aber in der Lage diese Triebe zu beherrschen,das heisst sie sich einzurichten.
    Im Arterhaltungstrieb zeigt sich das z.B. so:
    Das Tier pflanzt sich nach einem bestimmten Zyklus fort,den die Natur vorgibt.
    Beim Menschen ist das völlig anders,er ist in der Lage sich seinen Arterhaltungstrieb nach seinem Willen einzurichten.

    Grüsse vom Narren
     
  10. guka62

    guka62 Mitglied

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    11. Dezember 2005
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    Ich glaube nicht daran. Aber ich glaube daran das einer etwas im Leben vorbestimmt.:party02:
     
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