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Wird die Gewalt über den Glauben siegen?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von chaya_wien, 26. September 2007.

  1. chaya_wien

    chaya_wien Guest

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    Guten Morgen,

    anläßlich der von den Mönchen initiierten Demonstrationen gegen das Militärregime in Burma, frage ich mich, ob die Gewalt gegen den Glauben und das Bedürfnis nach Friede und Demokratie siegen wird? Es ist beeindruckend, wie es innerhalb von wenigen Tagen den Mönchen gelungen ist, sehr viele Menschen zu mobilisieren, die sich den Demonstrationen anschließen, fast schon keimte ein Funke Hoffnung auf in mir, aber wie es derzeit aussieht, wird wohl die Gewalt siegen :( ...was meint ihr dazu?
    http://www.orf.at/070926-16971/index.html

    Servus, chaya
     
  2. Neun

    Neun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. September 2007
    Beiträge:
    58
    Nein wird sie nicht, auch wen der Weg dahin sehr gewaltbesselt sein wird.

    Auch wenn ich es nicht hoffe,denke ich der Weg ist leider schon vorbeschrieben,und wiederholt sich wieder einmal.


    Es läuft daraus hinaus das das Militär alles abschlachtet was im weg ist,und dann erst der Rest der Welt bemerkt das er schon viel zu lange wegschaut.

    Was dort im Moment passiert der ultimative Kampf von Gut gegen Böse.
    NAtürlich nur im übertragenen Sinne. Ich will hier nicht behaupten jeder Soldat ist das Böse aner ich denke das ist eh klar.

    Auf der einen Seite haben wir die Mönche,die im Grunde nochnicht mal Rasen mähen dürfen,weil es eine Verletzung des Lebens ist.Und auf der anderen Seite das Militär.Die den Rasen ja eher mit einer Mörsergranate sprengen.


    Ich sehe da paralellen zu Ghandi,Martin Luther King,der Platz des Himmlischen Friden und und.Geschichte wiederholt sich
     
  3. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Soviel ich weiß, müssen in der burmesischen Armee viele zwangsrekrutierte Männer dienen, die für sich und die eigene Familie schlimmste Sanktionen zu befürchten haben, wenn sie nicht gehorchen.
     
  4. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Glaubt ihr, dass Protestmails an die chinesische Botschaft Sinn machen?
     
  5. SandyEngel

    SandyEngel Guest


    das kann ich mir nicht vorstellen (leider)....

    aber einen versuch wärs vielleicht trotzdem wert
     
  6. chaya_wien

    chaya_wien Guest

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    Ich habe gerade einen hilfreichen Link bezüglich Protestmails gefunden, ich werde diese Mail jetzt gleich schreiben und bitte euch zahlreich mitzumachen, dies ist neben gedanklicher Unterstützung leider alles, was wir derzeit machen können...
    http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=1139
    http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=123&PHPSESSID=ac3a6c1fc839aaff96df9891e2ebdd8e

    :danke: :guru:
     
  7. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    In Anbetracht dessen dass der Glaube Anlass für unzählige Kriege und die Hinschlachtung von Abermillionen Menschen war und wohl immer noch ist würde ich das Wort Glauben mit dem Wort Liebe ersetzen.

    Neu formuliert würde es dann lauten

    Wird die Gewalt über die Liebe siegen?

    Darauf würde ich sagen.

    NIEMALS !!!
     
  8. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    Hallo,

    ich weiß gar nicht was sich sagen soll. Einerseit der Mut dieser Menschen, andererseits Hilflosigkeit und Angst, vor dem was kommen mag.

    Wichtig scheint mir zu sein, daß keinerlei Gewalt von den Demonstranten ausgehen darf. Gandhi ist wohl ein Beispiel dafür. Weiter muß versucht werden die Soldaten zum Denken zu bewegen. Sie müssen die Fronten wechseln. Auch die chinesische Regierung muß davon überzeugt werden, ihre machtpolitischen Interessen den Menschenrechten zu unterstellen. Doch das würde die Lage in Tibet für sie verschlechtern.

    Die UNO in New York tagt. Von hier müssen unbeding eindeutige Ansagen kommen.

    Liebe Grüße (die Wahrheit siegt schlußendliche immer)
    R.R
     
  9. SandyEngel

    SandyEngel Guest

    danke für deine mühe!

    habs schon weggeschickt
     
  10. sage

    sage Guest

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    China protestiert schärfstens gegen den Besuch des Dalai Lama bei der deutschen Kanzlerin.
    Die kommunistischen Chinesen interessiert kein Protest, sie machen das, was sie seit der Machtübernahme immer getan haben. Sie unterdrücken die Völker.
    Klar, die USA sind im IraK, sie drohen dem Iran, es gab Viet nam und Korea.
    Und alle Welt sieht nur den bösen Ami.
    Gleichzeitig werden in China, wie auch in der früheren Sowjetunion tagtäglich die Menschenrechte verletzt.
    Glaube ist ein Verbrechen gegen den Staat, wer glaubt, muß damit rechnen, hingerichtet zu werden.
    Sie werden Gewalt anwenden, die Welt wird protestieren und die Chinesen werden weiter freundlich grinsen und noch mehr Menschen hinrichten.
    Ich schreibe hier natürlich nur von den regimehörigen Chinesen.
    Allerdings ist und war China schon immer ein extremes Land, Hengstkämpfe bis zum Tod, Bären, die wegen ihrer angeblich potenzfördernden Gallenflüssigkeit in enge Käfige gepfercht, gequät werden. Hundefleisch, das ebenso gegen Potenzprobleme gegessen wird.
    Und auf der anderen Seite kümmert man sich um die Pandabären....
    Und solch ein land, in dem tagtäglich an Mensch und Tier bestialische Verbrechen begangen werden, erhält das Recht, eine Olympiade zu veranstalten.
    Nun, die Sportler werden hinfahren und sich präsentieren, sie werden natürlich anschließend sagen, daß sie es nicht wegen den Chinesen getan haben sondern, um ihr eigenes Land zu vertreten. Aber sie werden, wie 1936, an den Vertretern der Diktaturregierung vorbeimarschieren, sie werden begeistert winken, während tausende von Regimekritikern, in chinesischen Gefängnissen auf ihr Ende warten.
    Warum sollte sich irgendwas ändern?

    Und weltweit werden zig-Millionen Menschen an den Bildschirmen sitzen, ja wahrscheinlich wird es auhc die beliebten Großleinwände in den Stadten geben, und sie werden begeistert sein von der bestimmt beeindruckenden Eröffnungsfeier, und niemand wird an die denken, die durch die chinesischen Machthaber gelitten haben oder von der kommunistischen Diktaturregierung wegen ihres Glaubens oder Kritik am Regime gefoltert und hingerichtet wurden.
    Brot und Spiele, oder in diesem Fall Reis und Spiele

    Sage
     
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