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Wind / Sturm

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Sayalla, 12. Februar 2013.

  1. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Eine sehr seltsame Frage, zugegeben, aber sie *plagt* mich dennoch seit langer Zeit: ich mag von Haus aus keinen Wind, besonders keinen heftigen. So ein laues Lüftchen im Sommer ist ja noch sehr angenehm, aber die Herbststürme... oder wenns dann im Winter so ums Haus zieht, brrrr...
    nun versuche ich seit Jahren, mich damit anzufreunden und könnte dabei noch ein wenig Input brauchen. Hat jemand Ideen, wie ich da mehr ins Geniessen gehen kann? :)
    :danke:
     
  2. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.111

    Interessant Sayalla, also dass du dich damit anfreunden möchtest. Auf die Idee bin ich so generell noch gar nie gekommen. Ich hab es wie du, starken Wind mag ich nicht, und mein Input kann deshalb lediglich die Frage sein, weshalb willst du ihn mögen...muss man denn alles mögen? Aber du wirst deinen Grund dafür haben.

    Allerdings gibt es Situationen, beispielsweise in den Bergen beim Wandern, wo es sich nicht mehr ausweichen lässt (und weil man weiss, man muss da durch, durch Wind und Wetter, weil man nachts in der Hütte sein will), wird man kämpferisch, was dann bedeutet, ich gehe mit ihm mit, dem Wind, und dem Unangenehmen. Mit diesem Mitgehen stellt sich dann so eine Art Genuss ein. Das macht ja auch einen Teil vom Schönen aus in den Bergen, dem Garstigen zu begegnen.:)

    Also, ich würd mal sagen, es gibt zwei gute Möglichkeiten, so richtig ganz in den Widerstand gehen, oder so richtig (gut ausgerüstet) mitgehen.
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Vllt. mag ich ihn mehr geniessen, weil ich es faszinierend finde... aber ich kanns dann nie so recht, da ich es ans Anstrengung erlebe.
    Beim Hochseeangeln auf der Nordsee drückt einem der starke Wind die Luft aus den Lungen- das ist vllt. vergleichbar mit einem Sturm in den Bergen (weiss ich nicht, kenne ich nicht)? Auf die Boottouren will ich aber keineswegs verzichten, deshalb :banane:

    Thx für die Antwort :)
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.537
    Ort:
    Wien

    Ich liebe Wind, besonders Fön. Bei Fönwetter blüh ich förmlich auf.


    Vielleicht solltest du Wind einfach mal beobachten ohne dich ihm auszusetzen.
    Guck dir einfach mal von einem geschützten Plätzchen an, was der Wind so macht ... mit den Blättern, den Bäumen, dem Gras, wie die Vögel im Flug mit dem Wind spielen. Ich find Wind einfach wunderbar ...


    :umarmen:
    Zippe
     
  5. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.457

    Hi du:umarmen:,

    na dann helf ich dir mal *kicher....:D:)

    Wind ist der Atem der Erde, er steht für Intellekt und für seelisch-geistige Energien. Er symbolisiert die Macht des Geistes und die Bewegung des Lebens. Er steht für Handlung und Wandlung.

    Eine sanfte Brise steht für Leichtigkeit und Vergnügen einen Plan oder eine Vorstellung zu aktivieren, ein starker Wind ist ein Prinzip für das leidenschaftliche Einstehen, das Antreiben. Eisiger Nordwind kann vllt. für die Bedrohung der Sicherheit gesehen werden. Für mich bedeutet er kristallklare Klärung, vollkommene Reinheit (die eisige kristallklare saubere Luft).

    Kommt er von hinten, treibt er dich an. Kommt er von vorne kannst du riechen was vor dir liegt. Schnupper mal in den Wind.

    Kennst doch sicher auch den Spruch: Frischen Wind in eine Angelegenheit bringen.

    Gewalten sind beängstigend aber doch auch faszinierend, wenn man sie in Sicherheit seiend beobachten kann. Wenn der Wind ums Haus heult, dann stell dir einfach vor, dass er gerade rund ums Haus den alten Mist, Staub und Dreck wegweht und alle Ritzen säubert und durch bläst.
     
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Hier gibts keinen Fön. Schade :)

    Wenn ich ihm nicht ausgesetzt bin, hege ich dennoch die Erinnerung daran, wie es ist, wenn ich mittendrin bin *g.
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest

    Achhh, vorn Kopp klatsch: genau das ist es, was ich an mir bis gestern quasi noch abgelehnt habe. Ich mochte mich nicht dafür, sobald ich sah, was kommt. :)

    :danke: für den Input
     
  8. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.457

    Ja genau, im Gras liegen und beobachten wie er die Wolken antreibt, die Blätter bewegt und sie dann wie kleine Fächer hinundher schwingen-besonder schön wenn die Sonne scheint und sie dan aufblinken wie kleine Lämpchen. Oder wenn er in kleinen Windhosen Blätterhaufen und Staub aufwirbelt denen man dann nachlaufen kann.
     
  9. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.457

    Gerne.

    Ist doch wunderbar wenn du erschnuppern kannst was kommt.:)
     
  10. johsa

    johsa Guest

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    Ich bin im windigen Norden aufgewachsen. Damals hat der Wind mich auch nur genervt, vor allem,
    wenn er beim Radfahren von vorn kam. Und ganz besonders an den kälteren Tagen, wenn er durch
    alle Ritzen der Kleidung bis auf die Knochen drang.

    Nach ein paar Jahren im Süden machte ich erstmals Atemübungen, was mir erst bewußt machte,
    wie flach ich tatsächlich immer atmete. Und zu der Zeit fing ich an, den Wind zu lieben, der nur
    leider hier im Süden so selten ist.

    Ich glaube, durch die nervige Empfindung des Windes hält man unwillkürlich den Atem an und
    spürt die unangenehmen Auswirkungen dieses verklemmten Atmens. Weil man aber für gewöhnlich
    nicht auf seinen Atem achtet, spürt man nur, daß Wind und ein unangenehmes Gefühl gleichzeitig
    da sind und meint nun, daß man Wind und Sturm haßt.
    Aber eigentlich ist man selbst durch das falsche Atmen für das unangenehme Gefühl verantwortlich.

    Vielleicht hilft es dir, wenn du darauf achtest, daß du dich nicht verkrampfst und nicht unwillkürlich
    den Atem anhältst.
    Ich jedenfalls liebe Wind und Sturm heute heiß und innig, obwohl ich sie früher nicht ausstehen konnte.
     
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