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Wind of change

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Lagerfeuer, 30. November 2012.

  1. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
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    Das Leben krempelt mein Innerstes nach aussen.
    Wozu zum Teufel kann ich das gebrauchen ?
    Meine funktionale Seite,schön glatt geleckt
    wird nun innerlich versteckt.

    Mein Hass und Groll auf diese Welt
    fordert schlussendlich sein Entgelt.
    Gefühle toben
    auf haushohen Wogen.

    Kommt mir nicht in die Quere
    da ich das Grausen euch sonst lehre
    und dann stürzet diesmal ihr in diese grauenvolle Leere
    in der verbracht ich viele Jahre ohne irgendwelche Ehre.

    Der Wind berührt die sanfte Innenhaut.
    Das ist als ob man mich verhaut.
    Ob glühende Kohlen man nach mir schmeisst
    was ich einst war in Stücke nun zerreisst.

    Liebe in ungehobelter Form ist auch ein Stückchen da.
    Das ist doch wohl nicht wahr.
    Was zur Hölle soll ich damit tun ?
    Will vor diesem Wirrwarr meine Ruh.
     
  2. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Die Hand Gottes

    Eine innere Stimme sagt mir grad
    dass ich mich fallen lassen soll
    ohne Hass ,ohne Groll
    ohne Gedanken oder gefühlsmässige Schranken.

    Mit ausgebreiteten Armen nach hinten fallen
    der Wind soll durch die Haare wallen.
    Fallen lassen an einen sicheren Ort.
    Fallen lassen in die Hand von Gott.

    Schon fang ich wieder an zu denken.
    Wo führt das hin ?
    Was ist der Sinn ?
    Wie kann ich meine Richtung lenken ?

    Und wenn ich nun fall in die Hand von Gott,
    beweg ich mich von den Menschen fort .
    Muss ich mich tatsächlich entscheiden
    zwischen Gott,Mensch ;Frieden und Leiden ?

    Fallen,

    Schweben

    Leben

    Lieben

    Fliegen

    Siegen

    Frieden.

     
  3. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    An vielen Stellen kursiert der Spruch:

    Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

    Sanft liegt der kalte Schnee vor meinen Augen, viel vom Schnee werde ich jetzt einfach wegfegen gehen. :)
     
  4. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Ich mag den Wind,
    ob er nun Schnee oder Frühlingsdüfte bringt.
    Auch verstreut er viele Samen.
    Den wahren Nutzen des Windes
    tun viele nicht mal erahnen.

    Ein Orkan macht viel kaputt,
    das ist wohl wahr.
    Nach einem gelegten Sturm
    ist die Atmosphäre wunderbar klar.

    Er nimmt nur das ,was starr
    und nicht mehr sinnvoll war.
    Junge Bäume wiegen sich im Wind.
    Was draus zu lernen ist,weiss jedes Kind.
     
  5. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Der Würfelbecher

    Fühl mich oft klein wie ein Würfel in einem Becher,
    nicht wie ein grosse Weltenrächer.
    Werd geschüttelt
    gerüttelt
    auf dem Tisch ausgeleert,
    die Nummer wiedermal verkehrt.

    Die eins steht für die guten Tage.
    Alles läuft super gerade.
    Ein Tag voll Erfolg.
    Das Glück ist mir Hold.

    Bei der sechs
    ist alles wie verhext.
    Nichts läuft nicht falsch.
    Jeder Bissen gerät in den falschen Hals.

    Wer ist es,der den Becher hält ?
    Freiwillig oder motiviert durch Geld ?
    Der unermüdlich viereckige Teilchen lässt rollen,
    die sich auf der Glückssuche gegenseitig überholen.

    Sitzen da Gott und Teufel gemeinsam am Tisch,
    spielen ein Spielchen um Leid oder Glück ?
    Zwei Punkte vorwärts und drei zurück.
    Wird das Schicksal der Erde tatsächlich am Spieletisch entschieden,
    hätt ich das Erdenleben lieder gemieden.​
     
  6. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
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    Herbstwinde

    Ich bin wie der Wind
    verspielt wie ein Kind
    lass ich Kastanien über die Strasse rollen
    farbige Blätter durch die Lüfte tollen.

    Kannst mich nicht greifen,mich nicht fassen
    wirbelnd braus ich durch regennasse Gassen.
    Meine Ausdrucksform ist frisch und frei
    grad noch hier,schon wieder vorbei.

    Sanft tu ich deine Wange streicheln,
    wenn niemand anders es tut.
    Durch meine Kraft und Stärke
    erreicht dich neuer Mut.

    Öffne die Lungen,
    atme mich tief in dich rein,
    so wird des Windes freiheitlich strömende Kraft,
    bald Teil deines inneren Wesens sein.
     
  7. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Du fällst,
    und wirst gleichzeitig vom Winde getragen.
    Je mehr du dich freiwillig dem Leben stellst,
    und dir erlaubst Risiken zu wagen
    tragen dich die Lüfte mühelos durch die Welt.

    Die Hand Gottes ist überall,
    in uns selber
    und im Weltenall.
    Mit Gottes Unterstützung wird das Leben heller.
    Deine Herzens-Gebete lösen auf den selbsterrichteten Wall.

    Du fällst nur,
    um die Schwerelosigkeit zu spüren
    die Geborgenheit im freien Fall.
    Kein Unheil kann dich dauerfhaft berühren,
    denn wärmende Liebe umgibt dich überall.
     
  8. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Nachtwind !

    Draussen hör ich Winde heulen,
    eine Sturmbö rüttelt am Dach.
    Nachtwind lass mich endlich ruhen.
    Selbst der Hund ist wach.

    Okay,ich geh raus und stell mich dir.
    Was willst du von mir ?

    Willst du kämpfen,meine Nerven besiegen ?
    Lässt mich durch die Lüfte fliegen ?
    Wirfst nach mir mit Sand,
    drückst mich gegen die Wand ?

    Du hast deine Überlegenheit bewiesen.
    Ich verbeuge mich vor dir.:guru:
    Nun leg dich dich nieder und lass auch mich
    schlafen wie ein Murmeltier.:sleep2:
     
  9. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Stirb und werde

    Warum muss man sterben um zu leben ?

    Der Wind lässt Blätter von den Bäumen schweben
    oder-je nach Stärke-wuchtig runterfegen.
    Die Blätter-kennen kein Streben,
    tun sich sanft auf den Boden legen,
    decken alles zu,
    die Natur begibt sich zur Ruh.

    Unter den Blättern,
    neues Leben
    darf sich regen,
    alles zu seiner Zeit,
    wenn bereit.

    Blätter kompostieren zu Erde,
    die nun Nahrung werde
    für die Bäume
    und neue Blätter-Blüten-Träume.

    Sterben um zu leben.
    Leben um zu sterben.
    Werden.
    Sein.
    Transformieren.
    Gebieren.
    Neues Leben erleben.
    Stehend,fallend,schwebend.



     
  10. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
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    [​IMG]

    Heut früh fotografiert,
    die letzte Blume,die meinem Garten ziert
    Trotzig trotzet sie dem Frost der Nacht,
    in schöner Farbigkeit ist sie erwacht.
    Bald deckt der Schnee sie zu,
    unter weisser Decke hat sie ihre Ruh.

     

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