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Willst du die Welt wirklich verändern?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von DadalinSpa, 24. Juni 2010.

  1. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

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    Heute habe ich Gott gefragt, warum er mir erzählt, dass er von mir nicht verlangt, dass man sich an seine Gesetze anzupassen hat sondern anerkennen soll, dass er das Gesetz ist.
    Ich habe ihn gefragt ob ich selbst diese Welt kreiere und er meinte zu mir, dass er mich geschaffen hat, damit er über mich diese Welt sehen kann. Er möchte, dass ich seine Welt die ER selbst aus sich geschaffen hat anerkenne, als das Gesetz, als mein Land, als mein Geschenk, dass er mir bereitet hat und das in dieser Welt nichts dem Zufall überlassen ist. Ich solle nicht glauben, dass ich auf diese Welt Einfluss nehmen kann. Ich soll erkennen, dass die Gesetze, die ich realisieren will sein Geschenk an mich sind und das Erkennen dieser Gesetze, so viel bedeutet wie dass ich sein Geschenk anerkenne.
    Er zeigt mir die Natur und macht mir klar, dass dort alles in seiner Harmonie ist und ich frage ihn, weshalb ich mich dann noch immer vor Wespen fürchte oder warum man andere Tiere füchten muss?
    Er sagt zu mir, dass kein Lebewesen etwas Böses von dir möchte sondern es hat wie jedes Lebewesen stets ein Ziel vor Augen und wenn du dieses Ziel blockierst wirst du angegriffen. Somit verteidigt jedes Lebewesen seinen Lebensraum, wenn es sich bedrängt fühlt bei seinem Ziel.
    Ich frage ihn, warum dann Wespen beispielsweise manchmal einfach aggressiv stechen? Er meinte zu mir, dass dies genauso für Wespen gilt und Wespen suchen beispielsweise Nahrung und gehen bei der Suche aggressiver vor als beispielsweise Bienen, doch Wespen tun dir nichts, wenn du sie nicht ganz bewusst bei der Nahrungssuche störst.
    Da krabbelte es plötzlich auf meiner Hand und eine minikleine Spinne erblickte ich. Ich schüttelte meine Hand und sie rannte blitzschnell davon. Ich beobachtete Sie und sah plötzlich, dass sie tatsächlich auf dem Stuhl, auf welchem ich im Garten saß, dass Sie dort ihre Heimat aufgebaut hatte. Ein Spinnennetz direkt am Stuhl. Gott sagte mir, dass sie gerade die Vibrationen beobachtet hatte, die von mir ausgingen und das überprüft hatte.
    Ich fragte Gott, jetzt haben wir doch genau solch einen Fall. Ich möchte diesem Lebewesen eigentlich nichts tun, aber ich störe es doch anscheinend.
    Gott meinte zu mir, dass ich dieses Lebewesen in keinem Fall störe, wenn ich einfach ruhig bleibe und es nicht störe.

    Ich muss zugeben, dass hat in mir tiefen Eindruck hinterlassen,
    denn da erkannte ich welchen Kampf sich heutige Unternehmen eigentlich liefern und wie das auch zwischenmenschlich in Foren immer abläuft.
    Alle verfolgen ihr Ziel und wenn du sie auf ihrem Weg störst, wehren sie sich.

    Da verstand ich, dass ich den Lebewesen auf ihrem Weg helfen soll, damit ich auch meinem Ziel näher komme und dass es nicht darum geht besser oder schlechter zu sein sondern einfach zu erkennen, dass Wesen die meinen Weg kreuzen ähnliche Ziele haben und mein Weg erst frei ist, wenn ich Ihnen geholfen habe. In dieser Welt existiert das Böse nicht. Wir haben es geschaffen, indem wir die Dinge trennten, um sie individuell beobachten zu können. Das was wir als böse empfinden bedeutet nur, dass sich etwas wieder zerstört oder auflöst. Gott hat mir gezeigt, dass er aus sich selbst heraus das Universum kreiert hat und so grenzenlos er auch sein mag, er muss sich selbst erhalten und somit müssen sich die Dinge aufbauen und wieder auflösen. Wir empfinden diese Welt nur als trügerisch und böse, weil wir IHN, das Gesetz nicht anerkennen wollen.

    D.
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Du brauchst kein Theologiestudium... aber eine Kanzel! :D

    Meine ich durchaus als Kompliment. ;)
     
  3. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Danke dir, tatsächlich werde ich später auch Coaching anbieten,
    das geht von Lebensberatung bis zu solchen Predigten, die mir geschenkt werden. Warum auch nicht, ich machs von Herzen gerne und wurde mir schon von einigen Leuten empfohlen. Ist ein kleiner Teil meines Produktportfolios.
    Ich besitze tatsächlich die Gabe Menschen gut zuzuhören und Ihnen viel Mut zuzusprechen.
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Warum nicht... Ich kann das sogar auch, aber mein Mut-zusprechen wirkt sich blöderweise seltenst real aus. Insofern halte ich mich damit zurück und gewinne Wetten auf Verluste. :D
     
  5. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Bei mir funktioniert es bestens,
    aber auf der anderen Seite erzählen dir Leute auch ihre gesamte Lebensgeschichte und können dich damit auch ganz schön runter ziehen.
    Deshalb ist es wichtig das auch systematisch anzugehen und abzugrenzen.

    Der Text da oben ist ja nur ein spontaner Erguss. ;)
     
  6. Djalina

    Djalina Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2010
    Beiträge:
    302
    Ort:
    nah am Rhein
    Werbung:
    dada, das bist du der zieht ;)

    habe mal statt ziel das wort glauben benutzt, irgendwie hat beides den gleichen effekt...
     
  7. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    dessen bin ich mir bewusst. Ich reagiere darauf, und doch ist es eben die Unterhaltung, die in mir diese Resonanz erzeugt.
    Wenn mir Jemand voller Trauer seine Vergangenheit erzählt, und beinahe weinen muss, dann bleibe ich ruhig, aber lachen werde ich sicherlich nicht.
     
  8. magnolia

    magnolia Guest

    Hallo DadalinSpa,

    ich freue mich für dich, dass du einen so tiefen Glauben in dir trägst.

    Das was ich jetzt schreibe, meine ich keineswegs böse oder ironisch. Es ist mir einfach sofort ins Auge gestochen, als ich das las:

    Die Antworten und Predigten die dir "geschenkt werden", schenkst du dir selbst.

    Ändert sich an der Richtigkeit und Wertigkeit deiner Worte etwas, wenn sie dir selbst entspringen?

    Nochmal, das ist nicht böse gemeint, im Gegenteilt, ich habe den Eindruck, dass du dein Licht unter den Scheffel stellst. :rolleyes:
     
  9. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Du musst verstehen, dass wenn du mir schreibst, dass du etwas keineswegs möchtest, es doch unterbewusst unterstellt hast. Du musst es mir gegenüber nicht erwähnen, es ist ok, wenn dir etwas auffällt und du es mitteilst.
    An meinen Worten ändert sich gar nichts, wenn ich sage, dass Sie aus mir selbst entspringen. Es ändert sich aber hoffentlich etwas für dich.
    Ich stelle auch mein Licht nicht unter den Scheffel.
    Ich bin genauso Mensch wie du auch. Ganz normal, oder. ;)
     
  10. magnolia

    magnolia Guest

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    Das verstehe ich, denn sobald ich dir sage, dass ich nicht möchte, dass du etwas falsch verstehst, dann trage ich ja genau diese Befürchtung in mir, somit unterstelle ich dir, dass du mich nicht verstehtst.
    Danke für den Hinweis :)

    Warum sagst du dann, dass die Worte von Gott sind?

    Was hoffst du denn, dass sich für mich ändert?
     
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