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Will Gott das wir leiden oder hat er uns verlassen?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Philosophos, 13. Juni 2010.

  1. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
    426
    Ort:
    Hamburg
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    Früher dachte ich ja das es wichtig sei zu leiden, nur so könne man das weniege Glück schätzen und man würde gut heranreifen durch die härte des Lebens..
    Aber nun langsam bin ich mir nicht mehr sicher, was wenn Gott mich einfach verlassen hat? Oder nie da gewesen ist?
    Ich habe erkannt das ich mich immer nur im Kreis bewege immer die gleiche Situation durchleben.. leiden in Beziehung und leiden im Beruf, bei beidem kommt kein Erfolg zu stande. Ich suche nach dem geraden Weg aber es scheint so das ich in einer Einbahnstrahße festhänge die sich immer nur im Kreis bewegt und aus der ich nicht mehr heraus komme.
    Ist das Gottes Wille? Was soll ich dadurch lernen?
    Das die Welt voll leiden ist? Das ich ein wertloses Leben bin oder das es im Leben einfach darum geht gedehmütigt zu werden?
    Was ist der Sinn hinter dem allem?
     
  2. Khors

    Khors Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    656
    Du sollst dich selber erkennen !

    Das ist alles.
    :rolleyes:
     
  3. Cazadora

    Cazadora Guest

    Ich weiß nicht mehr genau wie die Geschichte ging aber ich versuch es zu Zitieren.

    Ein Mann ging am Strand spazieren als er sich umdrehte sah er die Fußspuren seines Lebens im Sand.Die meiste Zeit waren zwei Spuren zu sehen.Aber manchmal auch nur eine"Herr,meist warst du bei mir und doch hast du mich manchmal verlassen."spricht der Mann und schuat zum Himmel und Gott antwortet:"Nein,ich habe dich nicht verlassen,sondern ich habe dich getragen."

    Ich glaube nicht das Gott will das du leidest.Die Menschen mögen zwar die Vorstellung von dem rachsüchtigem Gott.Der die ganze welt in einer Sinnflut ertränkt oder eine ganze Stadt dem Erdboden gleichmacht.
    Ihr geht mit offenen Augen durchsleben und doch seht ihr nichts.
    Ihr hört Worte und doch könnt ihr sie nicht verstehen.
    Ich glaube nciht das Gott einen jeh verlässt sondern das er zuweilen einem einfach mal die Chance gibt zu machen was auch immer er will.
    Ob dieses Vorhaben klappt liegt bei demjenigen der die Chance bekommt.
    Aber egal wie weit man auch fällt hinterher kann man so vor den Schöpfer treten wie man ist und man kann Hilfe ersuchen.

    Glaubst du wenn du um mehr Mut bittest,gibt Gott dir dann Mut oder ermöglicht er es dir mehr Mut zu bekommen?
    Wenn du um Gnade bittest,glaubst du er lässt alle Fehler verschwinden oder gibt er dir die Chance sie wieder gut zu machen?

    Ich kenne den Sinn des Lebens nicht und um ehrlich zu sein,zerbreche ich mir darüber derbe den Kopf aber auf jede Frage gibt es eine Antwort sie muss nur gefunden werden.

    Es ist war das Leid gehört zum Glück so wie auf schlechtes Wetter gutes folgt.Wie das gute nicht ohne das böse sein kann.
    Aber wo die Grenze zwischen diesen Begriffen liegt das vermag jeder selber heraus zufinden.
    Wenn man einen Serienmörder der mit ganzem herzen leben vernichtet und es aus für ihn guten Beweggründen tut fragt ob er abgrundtief böse ist,was für eine Antwort wird er wohl geben?Glaubst du er sieht sich selbst als böse?
    Nein fiel mehr glaubt er das seine Taten richtig und gut waren.
    Meinst du jemand der nie Hunger hat schätzt das Gefühl satt zu sein?

    Das Leid in der Welt ist groß zu groß für diesen Planeten aber es wird sich auch ncihts ändern solange ein paar Menschen rumsitzen und sich fragen
    "warum denn bloß?warum denn bloß?" und meinen damit würden sie der Welt helfen.
    Geht raus macht was sitzt nicht so rum und tut so als würde es euch interessieren wenn ihr doch nicht den mut habt aufzustehen.

    Alles Liebe,
    Cazadora de la Verdad
     
  4. Khors

    Khors Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    656
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Es ist sinnlos den großen Beschützer außen zu suchen, wie ein kleines Kind seine Mutter. Wir sind allein und da draußen ist nichts.;)

    Jaja, doppeldeutig und beides irgendwie wahr, ob beruhigend oder nicht ist eine Sache des Standpunktes.

    Selbstverständlich ist das auch nur meine Sicht.
     
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  7. johsa

    johsa Guest

    Gott ist mit jedem von uns von Anfang bis zum Ende für alle Ewigkeit, er verläßt niemanden und schon garnicht jemanden, der sich um ihn Gedanken macht, auf den richtet er sein besonderes Augenmerk

    Gott will erkannt und geliebt werden und möchte, daß wir die von ihm empfangene Liebe an alle unsere Nächsten weitergeben, daß wir in seinem Sinne tätig sind

    wenn Du alles hättest, was Deine materiellen und sinnlichen Bedürfnisse auf dieser Erde befriedigt, kämst Du dann jemals auf die Idee, nach Gott zu fragen oder ihn zu suchen oder Deinen Mitmenschen Gutes zu tun? wohl kaum, oder?

    Jakob Lorber: 'Das gr. Evangelium Johannes', Bd. 3:
    "06] Versorgen wir alle Menschen leicht möglich auf das beste für den Leib nur, und ihr könnet vollkommen versichert sein, daß es bald keinen Priester, keinen König, keinen Soldaten, aber auch keinen Bürger, keinen Landmann und keinen Arbeiter und Handwerker mehr geben wird; denn wofür sollte er arbeiten oder in irgend etwas tätig sein, da er ja ohnehin über Hals und Kopf mit allem bestens versehen ist für sein ganzes Leben?!
    07] Darum muß Not und Elend unter den Menschen sein und Schmerz und Leid, auf daß der Mensch nicht ersterbe in einer tatlosesten Trägheit! "


    bitte ihn um Hilfe und Du erhältst Hilfe, frage ihn nach Antworten und Du bekommst sie, er kann Dich besser überzeugen als wir, seine Antworten kommen zu Dir als Erkenntnis und sind daher völlig frei von Zweifel
     
  8. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
    426
    Ort:
    Hamburg
    Aber ich habe Gott immer wieder gebeten, und seine Liebe davon habe ich nie etwas gespürt..
    Sicherlich oft bekam ich Dinge die ich brauchte ganz unerwartet doch ist das seine Liebe? Ich suche nach Gott und habe das Gefühl der Himmel ist leer.
    Ich möchte gern mit Gott gehn und so aber immer wenn ich noch mehr Leiden muss dann wende ich mich eher ab und zweifle an ihm und dem ganzen allem so. Ich fand in den letzten Wochen kaum noch Zeit mich überhaupt an Gott zu wenden, die ganze Zeit versuchte ich nur irgendwie meine Gedanken zu beruhigen damit ich diese schrerckliege Arbeit durchhalten könnte und doch ich habs nicht geschafft trotz gutem zuredens bin ich völlig durchgedreht.
    Was soll ich daraus lernen wenn ich an einem dümmliegen Einkaufsparkplatz stehen muss und Einkaufswagen rumschieben muss.. was soll ich daraus lernen es ist eine extreme Gedultsprobe, gleichzeitig die ganzen Menshcen zu ertragen die mich zusätzlig noch stressen wollen aus ihrer gleichgültigkeit heraus.
    Dann sehe ich die ganzen glücklig strahlenden Gesichter dieser sorglos erscheinenden Leute die zum Einkaufen gehen, manche sind so respektlos mir gegenüber und nehmen garkeine Rücksicht mehr.
    Was also soll ich lernen,, geduld? Gelassenheit? Ich empfinde diese prüfung als zu hart.
    Ich brauche mal wieder einen Tag nur für mich nur einmal nichts tun nur einmal entspannen nur einmal ruhe und wieder ein wenig Yoga und Meditation machen so wie früher doch seid ich dort arbeite bin ich nur noch im stress, und von Liebe zu Menschen keine Spur mehr ich entwickelte eine extreme abneigung gegen sie alle ist es das etwa was ich lernen sollte? Die menschen derart zu hassen, die Welt als ungerecht zu betrachten?
    Am Ende vielleicht Amok zu laufen? Oder soll ich lernen einfach mal meine Stimme zu erheben und Selbstbewusst zu sagen: Chef du kannst deine Einkaufswagen selber schieben ich kündiege??

    Ich frage mich nur warum ich.. warum muss grade immer ich die niedersten Tätigkeiten machen? Warum schaffen es andere zu etwas respektablem?
    Da wird man gefragt was machst du beruflich? Da sagt der eine.. ich bin Maurer der andere ich bin Tischler und der dritte ich bin Maler oder Bürokaufmann oder was weiß ich..
    Und was muss ich sagen: Ich bin Hilfsarbeiter ich schiebe Einkaufswagen herum und leere die Mülltonnen aus..
    Es ist nicht so das ich mir dafür zu schade wäre niederste Arbeiten zu machen.. Ich habe weitaus niederere Dienste verrichtet..
    Nur ist das mein Weg?? Soll ich der unterste Diener dieser Gesellschafft sein?
    Soll ich jeden Morgen mit dem Gefühl aufstehen gedehmütigt zu werden und den Spott der Leute ertragen? Soll ich auf ein Familieleben und Frau verzichten weil ich mir finanziell dies niemals leisten werden kann?
    Wieso erhalten so viele die Chance auf Ausbildungsstellen und warum bekam ich dies nie? Nun bin ich 25 mine Chance darauf werden immer geringer auch dieses jahr habe ich mich wieder beworben und ich habe wie immer nichts erhalten. Ich bin tief unglücklig so zu leben.
    Manche sagen wer es will der schafft es auch oder Wer arbeiten will bekommt auch welche..
    Ja ich will arbeiten deswegen habe ich nicht um Sozialhilfe gebettelt ich mache lieber niederste Dienste als ein bettler dieser verhassten gesellschafft zu sein und doch macht mich das nicht glücklig.
    Ich möchte einen vernünftiegen Beruf ausüben und mit Stolz sagen können ich bin das und das und es macht mir spaß und ich verdiene dadurch mein Geld. Und andere Menschen werden mich respektieren.
    Doch so.. :(
    Vielleicht sollte ich mir ein T-Shirt bedrucken mit der Aufschrifft: Hilfsarbeiter und hinten soetwas wie: Tretet mich oder gar bitte Tötet mich.. ^^
    Vielleicht habe die Leute dann mitleid mit mir und nerven mich nicht ganz so sehr.
    Ich stehe jetz nur vor soeinem Punkt an dem ich nicht weiß was ich tun soll..

    Ich weiß wenn ich diese Arbeit weiter mache wird das ganz schlecht sein für mich, ich werde am Ende vollkommen abdrehen..
    Wenn ich es nicht weiter mache, habe ich keine Geldquelle mehr und wer weiß wann ich wieder einen Job finde..
    :(

    Was soll ich tun??
    Auch meine Freundin ist enttäuscht von mir weil Frauen mögen nur Erfolgreiche Männer und keine Versager.. wenn man vor einer Frau rumjammert dann entfernt sie sich von einem ihr Gefühl stirbt langsam oder schnell.. Aber ihr zuliebe diesen Mist weitermachen?
    Der lezte Arbeiter der das gemacht hat ist immernoch in der Psychiatrie und wird erst im Juli entlassen vorraussichtlich.. ganz ehrlich ich möchte dort nicht auch noch landen :(
     
  9. Sepia

    Sepia Guest

    irgendwie solltest Du unbedingt Dein Gottesbild ändern...:)
    solch abstruses Zeug kommt von 2000 Jahren falsch verstandenem Christentum, das sitzt so tief in unseren Knochen und wird von Generation zu Generation weiter gegeben,auch an Nichtgläubige usw.. wirf es weg....!

    Und dann entscheide neu was Du im Leben willst und tu es.
     
  10. johsa

    johsa Guest

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    bist Du dankbar für das was Du bekommst? was glaubst Du, von wem das kommt?
    man kann nur einem Herrn dienen!
    welchem Hernn dienst Du zur Zeit, dem Weltherrn "Geld"
    wenn Du jemand anders für wichtiger nimmst als Gott, dann ist er nur eine Nebenbeschäftigung für Dich und dafür schenkt Er Dir nicht eine Sekunde seiner Zeit
    das wirst Du ihm sagen, wenn Du Gott vollends vertraust,
    das Vertrauen fehlt Dir noch, aber wenn Du die Suche nach IHM zur Deiner Hauptbeschäftigung machst, dann wirst Du das notwendige Vertrauen erhalten,
    bis jetzt beschäftigst Du Dich noch zu viel mit den weltlichen Dingen, doch diese haben keinen Bestand und sind absolut unwichtig, was nutzt Dir eine Freundin, die Dich Deines dicken Autos oder Deiner Luxuswohnung wegen "liebt"?
    bleib stehen,
    höre auf mit allem, was Dir Unbehagen bereitet, laß los,
    leg Dich so lange ins Gras und lausche oder mach etwas ähnliches, bis Du eine Antwort erhältst,
    höre auf das, was Dein Herz sagt (es ist das Sprachrohr Gottes), es führt Dich auf den richtigen Weg, Du mußt nur Vertrauen haben
     
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