1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wieviele Aufstellungen braucht ein Mensch

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Glammy, 6. Januar 2005.

  1. Glammy

    Glammy Guest

    Werbung:
    Hallo,

    ich wünsche euch allen ein :zauberer1 haftes und gesundes Jahr 2005!

    Meine Frage ist evtl. etwas unglücklich formuliert. Es richtet sich sicher nach dem Schicksal und den Problematiken eines jeden.

    Bei mir habe ich jedoch das Gefühl, es nimmt einfach kein Ende. Viele meine Probleme sind einfach häufig systemisch. Ich habe im letzten Jahr Berge abgetragen und immer noch das Gefühl, das war noch lange nicht alles.

    Je mehr ich mich da reingegbe und wie bei einer Zwiebel Schale um Schale löse, je leichter wird es, aber irgendwie ist noch nicht genug. Wobei ich mich frage, was ist denn genug? Sind das meine Ansprüche, die ich an mich und das Leben habe?

    Nehmen wir z.B. mein Gewicht, ich habe allein bei diesem Thema 2 systemische Verstrickunngen gefunden, die gelöst wurden. Danach habe ich mich so erleichtert gefühlt und 2 kg abgenommen. Das ist 6 Wochen her und das wars. Weil ich nicht permanent systemisch arbeiten will, bin ich über die Kinesiologie gegangen und habe auch hier wieder viel abgelöst. Dann steige ich heute morgen in meine Jeans und bekomme den Knopf nicht zu.

    Es ist so traurig und deprimierend für mich.

    Dann wiederum höre ich von Menschen, die eine Einzige Aufstellung machen udn ihr ganzes Leben ändert sich. Ein neuer Job, ein neuer Partner etc. Da könnt ich glatt neidisch werden.

    Wie ist das bei Euch? Einmal aufgestellt und für "immer" glücklich? :ironie:

    Ich bin ja bereit das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu nehmen und es geht ja auch schon viel, viel besser. Ich entwickle mehr und mehr das Vertrauen, das alles gut ist und in jedem Moment das richtige geschieht, aber manchmal wünsche ich mir eben auch den symbolischen 6er im Lotto. :koenig:

    Kann das jemand nachvollziehen, wo ich überhaupt hinwill mit meinen Fragen?

    Liebe Grüsse
    von Glammy
     
  2. Dagmar

    Dagmar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
    Beiträge:
    1.032
    Hallo Glammy,

    es gibt keine Schlater, den man umlegen kann auf 'ewiges Glück'.

    systemische FA kann eine gute Hilfe sein um Verstrickungen in Bezug aufs Gewicht zu erkennen und zu lösen.

    Und danach kommt:

    eine Diät (Logi, Dr. Schnitzer etc.)
    gesunde Ernährung,
    Sport

    Und mit dem Rest vom Leben, vielleicht es einfach nehmen wie es ist ?

    :)

    Liebe Grüße Dagmar
     
  3. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Glammy,

    dich bewegt eine berechtigte Frage. Ich kenne das ebenfalls bei mir selbst...

    Hier zeigt sich wieder. Leiden ist leichter als Lösen.

    Wie viele Aufstellungen ein Mensch braucht, kann man wirklich nicht im Voraus und schon gar nicht generell sagen. Es sollten allerdings so wenige wie möglich sein. Bert Hellinger geht davon aus, dass es meistens ein bis drei sind.

    Dir würde er angesichts deiner Worte (und deiner Statur) vielleicht sagen: geh wieder - ich kann nichts tun, denn du achtest deine Mutter* nicht.

    ZACK!

    Und schon bist du bei deiner eigenen Verantwortung.

    Bei dieser Arbeit ist nämlich das Wesentliche, mit welcher Motivation und Haltung aufgestellt wird. Wenn du hingehst und nicht dein System geheilt werden soll, sondern du mit großem persönlichen Erwartungs-Druck für dich ein Patentrezept suchst, das dir sonstige Aktivitäten oder sogar das Nehmen des Lebens und der Eltern wie sie nun mal zu dir gekommen sind (und dazu gehört auch zunächst mal den Körper) ersparen soll, dann ist das eine ungünbstige Haltung.

    Ich habe die Beobachtung gemacht: je mehr Aufstellungen (in je kürzeren Abständen) desto geringer der erlebte "Erfolg". Anfänger haben oft den größten Effekt.

    Du hast eine große und ungeduldige Erwartung an die Arbeit und vergleichst offenbar ständig die Aufstellung mit dem sonstigen Leben. Eine Lösung braucht aber Zeit und das Lassen. Mir scheint, du hast Schwierigkeiten, die wesentliche Bewegung deiner Seele zu überlassen und dich ihr anzuvertrauen.

    Sechs Wochen sind für die Seele gar nichts. Aufstellungen wirken erfahrungsgemäß manchmal erst nach zwei Jahren. Da ist Ungeduld kein guter Ratgeber.

    Außerdem kann dich eine Aufstellung nciht deiner Verantwortung für dich und deinen Körper entheben. Wenn du dich weiter schlecht ernährst und Bier trinkst z.B., dann ist dein Gewicht auch deine Veranwtortung. Sehr oft kommen auch zu mir Leute in die Smeinare und erwarten, dass ich mit ihnen Stelle, damit die ihre Verantwortung nicht übernehmen müssen. Manchmal wollen einige sich eine unangenehme ärztliche Behandlung oder gar Operation ersparen. Das geht so nicht!

    Das kann keine Aufstellung leisten.

    Aufstellungen können den systemischen Hintergrund von Problemen lösen. Sie nehmen dir aber nicht die Verantwortung ab.

    Seihst du schon den Zusammenhang zwischen diesem Satz und deinem Körpergewicht? Mir kommt dazu:

    "Ich trage es weiter für euch ALLE! Aus Liebe."

    Mir scheint, du hältst massiv an deinen vermeintlich vielen Problemen fest. Wen würdest du verraten, wenn du sie mrogen einfach wie durch ein Wunder nicht mehr hättest? Hier finde ich die Anregung von Demia a.a.O. sehr hilfreich, einmal auf die Oberfläche zu schauen: Ich halte mein Gewicht der Probleme fest - egal was ich tue. Wem dient das? wem ist das ähnlich? wem konnte auch nicht gehofen werden?

    Mit dieser Haltung -so du sie beibehältst - kann kein Aufsteller was für dich tun: da kann man stellen, was man will und du wirst immer wieder neue Verstrickungen präsentieren.

    Waas wäre, wenn du dich damit abfändest, das du nicht zu retten bist? Kommt dann die Entspannung?

    Ich hab neulich einer wie dir gesagt: dies ist deine letzte Aufstellung, die ich mit dir mache.

    Das war eine, die seit Jahren immer wieder mit immer neuen Verstrickungen angekommen ist. Jetzt kommt sie nicht mehr. Wer jammert, der ist nicht bereit, zu handeln.

    Und dann fällt mir noch ein:

    1. Ganz naheliegend schauen. Oft schauen Aufstellende und Aufsteller in den vorigen Generationen, wo eigentlich das dramatische Verhältnis zu den Eltern geklärt werden müsste. Bert Hellinger sagte im Sommer auf einer Tagung sinngemäß: "Eigentlich ist hinter allen Problemen der Menschen nur ein einziges Problem: das mit den eigenen Eltern".
    2. Bewegung der Seele. Manchmal sind "hartnäckige Fälle" nur mit einer Bewegung der Seele zu lösen, weil sie mit einer (oder mehreren) Personen vor vielen Generationeen verstrickt sind über die keine faktischen Informationen mehr vorhanden sind. Wer weiß schon etwas über einen vertuschten Mord in der Familie vor zehn Generationen...
    Alles Gute dir
    Christoph

    __________________________________________
    *starkes Übergewicht bei Frauen deutet manchmal darauf hin, dass diese ihre eigene verachtete Mutter "auffressen"
     
  4. Reise

    Reise Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2005
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Mühlviertel
    Hallo Glammy!

    Eines vorweg, ich habe selbst nie eine FA erlebt. Zwar kenne ich die Thematik durch meine Familie und Freunden, aber am eigenen Leib habe ich eine FA noch nicht erlebt.
    Aber Dein Frage, "ob das nie aufhört?" beschäftigt mich auch Zeit meines Lebens. Ich bin vielen Verstrickungen Nachgegangen und einige wurden auch auf verschiedensten Weisen gelöscht und/oder gelöst. Und Peng schon war die nächste da! Aber im Prinzip ist es ja recht einfach. Der Grund warum uns oft soviel unerwünschtes passiert, könnte sein, weil es das Leben ist. Wie schon vorher geschrieben wurde, einen Schalter zum Glücklichsein gibt es nicht. Das Leben kann sehr spannend sein. Wenn man es lässt!
    Und maches dürfen wir ruhig so hinnehmen wie es ist, ohne dahinter blicken zu müßen. Auch wenn hinter allem ein tieferer Sinn oder eine Ursache steckt! "I muaß net ois wissn!" :) Meine Gedanken dazu!

    Liebe Grüße,
    Reise
     
  5. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Reise,

    eine Bemerkung von dir hat mich berührt und ich stimme dir zu:

    Alles wissen wollen ist oft aus dem Anspruch, das Leben kontrollieren zu wollen anstatt ihm zu begegnen, wie es sich mir zeigt.

    Auf der anderen Seite sagst du:

    ...und dann:

    Wie hast du denn deine systemischen Verstrickungen erkannt, ohne aufzustellen? Oder meinst du mit Verstrickungen etwas ganz anderes?

    Rädiker (2002) schreibt zur Definition von Verstrickungen:

    Und weiter schreibt er in Bezug auf Organisationen ganz richtig:

    Diese Dynamiken sind eben auch in Familien wirksam. Das ist, was mit "systemischer Verstrickung" gemeint ist.

    Mir war es wichtig, dies hier zu differenzieren.

    Die Frage ist, ob wir denn einen Anspruch darauf haben, dass das Leben so ist, wie wir es bequemerweise gern hätten. Es ragt sich auch, ob das denn wirklcih so wünschenswert wäre.

    Wenn jemand mit diesem Anspruch in meinen Deminaren auftaucht, dann arbeite ich i.d.R. erst mal an diesem Anspruch. Eine Aufstellung hätte unter dieser Voraussetzung wenig Aussicht auf Erfolg. Deshalb halte ich auch für wenig sinnvoll vcor einer Aufstellung die aus der systemischen Therapie bekannte "Wunderfrage" zu stellen oder nach Zielen zu fragen. das wäre m.E. nicht gemäß und es stört mich, wenn das andere Aufsteller in meiner Gegenwart machen. Es suggeriert,m das man ein bestimmtes Ergebnis "herstellen" könne. Und damit ist der Aufstellende schon auf dem falschen Gleis.

    Das Beste, was wir vermutlich mit Aufstellungen erreichen können ist ine Demut gegenüber dem Leben, wie es uns begegnet und ein Nehmen desselben - so wie es kommt. Einklang mit dem was ist.

    Liebe Grüße
    Christoph
     
  6. Glammy

    Glammy Guest

    Werbung:
    Erst mal vielen Dank für Eure Antworten.

    Liebe Dagmar,

    ehrlich gesagt, ab und zu hätte ich gerne so einen Schalter :D
    Ich gehe reglmässig 2-3/Wo. Joggen, mache Gymnastik und Yoga. Ich trinke nicht und esse auch sonst sehr moderat, ab und an Süssigkeiten oder auch Chips. Mein Übergewicht sind so 7 - 10 kg. Ich weiss es nicht genau, da meine Waage nicht funktioniert.

    Eine Aufstellung - siehe was Christoph schreibt ...
    Eine Diät hilft auch nicht, weil mein Körper nichts hergeben bzw. an "etwas" festhalten will.


    Lieber Christoph,

    ich hatte genau 3 Aufstellungen, die sind 6, 2 Jahre und 1 Jahr her, aber nicht zu diesem Thema. Die erste war etwas daneben, weil ich zu der Zeit schwanger war, aber die beiden anderen haben mir sehr gute Lösungen gebracht, für die ich heute noch dankbar bin.

    Die anderen Verstrickungen die ans Licht kamen, habe ich auf andere Art und Weise gelöst (Psychokinesiologie). Das war vor 6 Wochen und es ging eben in dieser Sitzung um mein Gewicht. Das war keine Aufstellung. Da habe ich missverständlich ausgedrückt.

    Dein vorgeschlagener Satz findet bei mir keine Resonanz.
    Selbstverständlich habe ich Druck und eine gewisse Erwartung, wenn ich eine Aufstellung mache. Wenn mich das alles nicht tangieren würde, bräuchte ich ja keine.

    Ich habe überhaupt keine Lust mehr, irgendwas für jemanden zu tragen, meins ist mir genug. Ich wüsste auch gar nicht mehr für wen. Zu retten bin auch schon lage nicht mehr *hihi*

    Nein, mir ist das völlig ernst! Ich habe keine Lust mehr auf meine Kilos. Ich brauche die nicht mehr. Wenn sie vor einigen Jahren mal zu irgendwas gut waren, sind sie es jetzt nicht mehr. Da mein Körper sich aber an die Kilos klammert, hat das wohl einen tieferen Grund.


    Liebe Reise,

    ich kann vieles gut nehmen, wie es kommt. Manchmal verstehe ich den Sinn dahinter, oftmals nicht, dann lasse ich es auch. Aber hier will ich das nicht lassen, weil ich mich einfach unwohl fühle. Abgesehen davon dass meine Hose an mir aussiehet wie Wurst in Pelle :)


    Mir ist durchaus bewusst, dass es Leute gibt, die jeden Pups aufstellen, dazu gehöre ich nicht. Aber ich arbeite an mir und meiner Persönlichkeit und dazu gehört nunmal für mich, nicht nur das Innen, sondern auch das Aussen. Im Innen fühle ich schön, aufgeräumt, klar und voller Lebenslust. Das würde ich jetzt auch gerne im Aussen sichtbar machen.

    Danke Euch allen
    Liebe Grüsse
    von Glammy
     
  7. Demia

    Demia Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Coburg
    manchmal geht es auch ums Lassen und es ist die Frage, warum man nicht lassen kann.

    Oft sah ich solche Themen bei Menschen mit vielen Toten im System und die Vielzahl machte den Stress.

    Mir sagte mal eine Frau: "Du dachtest als Seele wohl: mal sehen, ob sich sowas leben lässt!" Es ist einfach viel und das kenne ich von noch einigen Fällen. Und dann hilft das Festhalten als Symbol für das "Viel".

    Die Aufs und Abs im Leben lassen sich nicht verhindern, das Leben geht weiter, rauf und runter. Das kann ich nun mit Aufstellungen bewältigen und mit Homöopathie und mit sonstigen Therapien - oder ich kann es leben.

    Depression hat immer damit zu tun, dass die Seele regenerieren will und Du Dinge lebst, die nicht Deiner Seele entsprechen.

    Ich kann Christoph nur recht geben, zu raten, etwas weiter "oben" zu schauen - direkter. Vielleicht noch: wem gehört der Satz "es wird einfach nicht weniger/leichter!"

    Übrigens kenne ich solche Geschichten fast ausschliesslich von Menschen, die astrologisch Mond in Fisch, Skorpion oder Steinbock haben.

    Liebe Grüsse
    Gaby
     
  8. Glammy

    Glammy Guest

    Liebe Gaby,

    was bedeutet: astrologisch im Mond? Hat das was mit dem Aszendenten zu tun?

    Hast Du darüber geforscht, dass diese Menschen viele Tote im System haben? Was sind denn bei Dir viele Tote? Über wieviele Generationen hinweg?

    Das wäre erforschenswert. Da habe ich evtl. auch schon eine Idee.

    Für mich macht es die Kombination aus allem. Ich lebe vieles, aber bei einigem brauche ich Unterstützung von Aussen. Mein Weg ist mehr und mehr die Dinge leben - zu lassen. Umso mehr freue ich mich, wenn ich trotzdem Denkanstösse von Aussen bekomme.

    Liebe Grüsse
    von Glammy
     
  9. Demia

    Demia Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Coburg
    Viele Tote sind für mich mehr als ein paar und über mehrere Generationen zurück. Ich war allein mit 9 toten Kindern verbunden und noch einigen anderen Toten mehr.

    Der Mond hat astrologisch nix mit dem Aszendenten zu tun, er ist ein eigenständiger Planet und hat seine eigene Bedeutung und Konsequenz.

    Liebe Grüsse
    Gaby
     
  10. Glammy

    Glammy Guest

    Werbung:
    Liebe Gaby,

    gibt es da bei Aufstellern eine Regel: viele Tote gleich automatisch Verstrickungen?

    Kann ich denn der Statistik halber irgendwo erfahren, wo mein Mond steht? Würde mich sehr interessieren, ob Deine Theorie auch auf mich zutrifft.




    Lieber Christoph,

    nochmal zu meiner Ursprungsfrage, die Du so beantwortest:
    Kannst Du das aus Deiner Praxis auch so bestätigen?
    Darf ich fragen, wieviele Aufstellungen Du selber hattest? Ich gehe mal davon aus, dass man bevor man diesen Beruf seriös ausübt, seine eigenen Systeme aufstellen sollte.


    Da muss ich nachhaken. Wird in diesem Fall die Mutter von der übergewichtigen Person verachtet oder vom ganzen oder Teilen des Familien-Systems?


    Liebe Grüsse
    von Glammy
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen