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Wieso tun wir Dinge, die...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Azura, 14. April 2009.

  1. Azura

    Azura Guest

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    ...ganz offensichtlich schlecht für uns sind?
     
  2. bluebody

    bluebody Guest

    weil wir es so gelernt haben, uns nicht verändern wollen und unser Neuronetz so vernetzt ist...

    worauf willst Du genau hinaus?
     
  3. Azura

    Azura Guest

    Im Prinzip auf nichts Konkretes. Frag mich nur, wieso man sich teils Dinge "antut", die nicht sein müssten.
     
  4. bluebody

    bluebody Guest

    Gewohnheit meistens...oder weils Spaß macht....:D
     
  5. Azura

    Azura Guest

    Etwas aus Spass zu tun - klar.
    Aber was ist mit Dingen, die einen wirklich belasten? Wieso die nicht einfach aufgeben? -> auch aus Gewohnheit?
     
  6. bluebody

    bluebody Guest

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    Irgendwie schon...

    Etwas aufzugeben, hieße Veränderung.. und eine Zukunft, von der man nicht weiß, wie sie tatsächlich aussehen wird - man könnte es lediglich vermuten.
    Doch dieses "Nichtwissen" macht schon Angst...
    Daher stimmt der Spruch "der kann eben nicht aus seiner Haut" schon.


    Hier ein "typisches" Beispiel:

    Ein Mann und eine Frau leben zusammen.
    Der Mann macht, was er will, er hat noch andere Freundinnen, säuft wie ein Loch und behandelt seine Frau außerdem noch absolut unfreundlich...

    weshalb halten manche Frauen das so lange aus?
    Selbst, wenn keine Kinder da sind (die halten immer prima als Ausrede her), gibt es viele Frauen, die so etwas jahrelang mitmachen.

    Warum?

    Sie haben keine Ahnung, was hinterher kommt.
    Liebe? - Nein ! - Eher Abhängigkeit - Angst vor dem Alleinsein, die große Frage: wie geht es nun weiter? Wovon lebe ich? ect. ect.

    Eine Trennung würde für die Frau auf jeden Fall positiv sein...
    sie könnte sich wieder mit Freunden und Familie treffen,
    Ihrem Beruf nachgehen oder eine Ausbildung beginnen,
    sie hätte endlich wieder die Chance, jemanden kennen zu lernen ect.

    Was hält sie an diesen Looser?


    LG blue
     
  7. Nefretiri86

    Nefretiri86 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2009
    Beiträge:
    29.602
    Ort:
    Niedersachsen
    Und weil man keinen Ausweg weiss. Ich hab lange mit meinen Depressionen gelebt, ohne etwas daran zu ändern, weil ich es nicht besser wusste.
     
  8. ufuba

    ufuba Guest

    Angst vor dem Unbekannten!

    So paradox es uns häufig erscheint, Leiden ist etwas bekanntes (=Sicherheit) deswegen ziehn wir alte Verhaltensweisen wider besseren Wissens neuen Wegen vor.

    Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten !

    Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind,
    unsere tiefgreifendste Angst ist,
    über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
    Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
    die uns am meisten Angst macht.
    Wir fragen uns, wer ich bin,
    mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen ?
    Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen ?
    Du bist ein Kind Gottes.
    Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
    Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
    dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.
    Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
    Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist,
    zu manifestieren.
    Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
    Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,
    geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
    Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
    befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

    Nelson Mandela
    Ehem. Staatspräsident Südafrika, Antrittsrede 1994
     
  9. bluebody

    bluebody Guest

    Liebe Nefretiri,

    die Depressionen gehen oft damit einher, daß man zu lange ausgehalten hat...ist man erst einmal drin in der Depression, setzt auch gleichzeitig die Lähmung ein... - das ist dann in der Tat ein Teufelskreis...
     
  10. Azura

    Azura Guest

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    Das kann ich auch nicht nachvollziehen.
    Die Angst ist wohl in so einem Fall ein wichtiger Faktor.

    Das ist auch ein interessanter Gedanke.
    V.a. wenn man annimmt, dass wir uns irgendwie alles "aussuchen", das uns so im Leben begegnet
    (Soll jetzt keine Kritik sein, Nefretiri)

    @ufuba & all
    Danke :)

    lg,
    D
     
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