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Wieso rennt man immer weg?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nami, 18. Dezember 2009.

  1. Nami

    Nami Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2009
    Beiträge:
    208
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    Gerade habe ich mich etwas mit Träumen beschäftigt. Und bin zu ein paar Fragen gekommen:
    Wenn man in seinen Träumen wegrennt, wieso eigentlich? Was soll schon passieren, wenn man stehen bleibt? (Ich hab mit 7 geträumt, von lebensgroßen Hasenpuppen verfolgt zu werden, hätten die mich aufessen können oder was? Wieso also die rennerei?)
    Kann man es lernen, sich in seinen Träumen zu steuern? Ich weiß nicht, ob es bei jedem so ist, aber ich hab (und hatte) nie einfluss auf mein Tun in Träumen - lässt sich das ändern?
     
  2. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Hallo Nami!

    Träume sind ja auch Botschaften unseres Unterbewusstseins. Es wäre nicht gut, wenn wir sie steuern könnten, denn dann hätte das Ego dort Einfluss und die Hilfestellung verschwindet halt. Das wäre unpraktisch...

    Weglaufen gehört zu den drei Urinstinkten im Falle einer Gefahr: Todstellen, Kampf oder eben Flucht...

    Erstmal.
     
  3. Sydney

    Sydney Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2007
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Neuseeland
    Auch wenn wir wach sind - egal wie alt - traeumen wir alle noch jeden Tag von "lebensgrossen Hasenpuppen" die uns auffressen wollen und vor denen wir permanent davonrennen... nur haben die nun eine andere Gestalt: Verlustaengste... von Leben, Liebe, Geld...
    Wir haben Angst, dass etwas Schlimmes passiert wenn wir aufhoeren durch unser Leben zu rennen und die Hasenpuppen nicht kontrollieren sondern sie uns einfach ueberrollen.
    Gute Frage also... wieso eigentlich die Rennerei? Was passiert denn nun wenn Du einfach stehen bleibst?
    :)
     
  4. basti91

    basti91 Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2009
    Beiträge:
    251
    Ort:
    wien - 5.
    also ich kann meine träume meistens steuern :D also... "steuern" ... ich kann mir zum beispiel die fähigkeit verleihen, zu fliegen. das ist toll, vor allem wenn ich von monstern verfolgt werd. und meine träume sind meistens so realistisch, dass ich sehr oft nach dem aufwachen nicht mehr weiß ob ich jetzt geträumt hab oder wach war :D
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.549
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Nami,

    Flucht ist zwar, wie bereits erwähnt ein animales Verhaltensmuster, muß aber nicht zwangsweise bei jedem Träumer vorkommen, sondern sagt etwas über Dein Seelenleben aus.

    Ich denke aber, daß solche Träume für Dein Lebensalter eigentlich nicht ungewöhnlich sind. Daß Dich diese Träume stören, ist schon einmal ein gutes Zeichen, denn damit nimmst Du auch unbewußt Einfluß auf die Träume selbst.

    Wenn Du in den Träumen stehen bleibst, passiert da garnichts, denn die Verfolger werden dann auch stehen bleiben. Denn der Schwerpunk der Symbolik liegt ja nicht beim Gefressenwerden, sondern in der Verfolgung.

    Versuche es einfach einmal, nimm Dir abends, ehe Du einschläfst fest vor stehen zu bleiben. Mit etwas Glück und Geduld wird es Dir auch gelingen, also nicht gleich aufgeben, wenn es nicht sofort klappt. Diese Dinge brauchen ihre Zeit.

    Steuern kann man die Träume jedoch nicht direkt, denn es geht da um Vorgänge aus dem "Unterwußtsein". Man kann lediglich bestimmte Punkte festlegen, das Traumgeschehen selbst entwickelt sich jedoch unabhängig von der rationalen Logik. Wenn es also keinen Anlaß im Seelenbereich gibt zu fliegen, wird man es auch nicht im Traum erzwingen können.

    Ach ja, faßt hätte ich es vergessen, die sieben Häschen haben etwas mit Sexualität zu tun.

    Etwas Feenstaub für Deine Träume :zauberer2

    Merlin
     
  6. beatfreak

    beatfreak Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2009
    Beiträge:
    389
    Ort:
    Leipzig
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    Ich hab dieses Wegrennen auch ständig in meinen Träumen. Ich interpretier das so, das man sich einer Situation nicht stellen will. Beispielsweise gefällt einem das Verhalten einer Person nicht, und man spricht dieses Problem nicht aus sondern unterdrückt dieses Gefühl. Man rennt vor dieser Situation weg. Bin och schon manchmal im Traum zum Stehn gekommen und wollt meinen Verfolger entgegentreten doch dies endet meistens in einem Kampf auf Leben und Tod, wobei ich aber immer gewinne. Ist schon merkwürdig. Hab gedacht wenn ich mich einer Sache stelle vor der ich wegrenne, sich diese dann auflöst. Nischt ist, da wird gekämpft mit allen Mitteln...Normal bin ich ein liebevoller Mensch der der seine Gefühle liebevoll äußert.
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.549
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hallo Beatfreak,

    wie man an Deiner Schilderung sehen kann, bliebst Du zwar stehen, bist aber gleichzeitig zur Aktion übergegangen. Du willst Dich also mir der Sache auseinandersetzen und bereinigen, deshalb auch der Kampf. Du kämpfst also sinnbildlich mit Dir selbst.

    Da Du bereits in einer anderen Lebensphase, wie Nami stehst, bekommen diese Fluchtträume auch eine etwas andere Qualität, Du solltest deshalb über diese Sache einmal nachdenken.

    Für Dich, ein Weihnachtspäckchen der Erkenntnis :geschenk:
    Merlin
     
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