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Wieso ich Polytheist bin.

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Absolution, 20. November 2007.

  1. Absolution

    Absolution Guest

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    Hallo,

    Ich möchte kurz schildern, wieso ich mich vom Christentum und sonstigen monotheistischen Religionen abgekehrt habe.

    Ich glaube an die Vernunft und an die Gewaltenteilung.

    Es gibt ein schönes Sprichwort, welches besagt: Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut.

    Gewaltenteilung ist auch unter Göttern besser als ein absolutistischer Gott, als ein Führer, dem alle hinterherrennen, und der tun und lassen kann was er will.
     
  2. Gichtel

    Gichtel Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2007
    Beiträge:
    63
    Ort:
    Sachsen
    Glaubst Du dass die Götter Deine Einstellung interessiert, meinst Du die geben sich mit gemeinen Menschen ab?? Die Geschichte kennt keine Bespiele, dass Götter sich mit bedeutungslosen Leuten beschäftigt hätten.
     
  3. Fenris

    Fenris Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2007
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Schweiz
    Wenn das Niedermetzeln nicht als Beschäftigung gilt, stimme ich Dir zu.... :)

    LG Fenris
     
  4. Absolution

    Absolution Guest

    Das Problem der Ossis ist, dass sie im allgemeinen streitsüchtig, hochnäsig, undankbar, wankelmütig, unaufrichtig, heuchlerisch, furchtsam und habgierig sind!


    GRÜÜÜSSÖÖÄ NOOOCH SAOCHSNNN:weihna1
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    auch wenn eine Grüne Sonne vieleicht besser währe als eine Gelbe Sonne, heisst das nicht, dass die Grüne Sonne dann auch Wahrheit ist

    wenn vieleicht ein Fliegender Computer besser währe als ein nichtfliegender, heisst dass auch nicht, dass es fliegende Computer gibt

    ausserdem sind deine Vorstellungen vom Göttlichen Menschlich-Allzumenschlich und das Göttliche schert sich kaum darum, was ihm die Menschen so alles Andichten.

    Vieleicht währe es auch besser zuerst in die Matherie einzudingen, anstatt sie im vorhinein zu richten, denn wie mein Monotheistischer Gott so schön sagt: wo warst du alls ich die erde gründete, der du mit mir richten willst?

    lG

    FIST
     
  6. Absolution

    Absolution Guest

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    früher gabs kein Monotheismus, da gabs nur Polytheismus - der Monotheismus ist ein Phänomen der relativen Neuzeit.

    Hier ein kleiner Induktionsbeweis:

    Monopol - schlecht für die Wirtschaft.
    Monokultur - schlecht für den Acker.
    Monarchie - schlecht für den Bürger.

    Also:
    Monotheismus - schlecht für die Ordnung und das Wohl des Universums.
     
  7. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    ja genau, natürlich hast du die Religionen alle studiert was, vorallem kennst du die die Steinzeitlichen Religionen :D

    im übrigen ist der Animismus die älteste Religion der Welt, welcher ohne Götter auskommt, bzw ohne Personifiziertes Gottesbild (Und daher per definitionem KEIN Polytheismus)

    darum ist das Bürgertum in England ja auch so stark, und hat sich das Deutsche Bürgertum im Kaiserreich ausgebreitet.

    Naja, aber dann wirds schwierig mit den Polytheisitschen Götter, denn soweit ich weis, hatte jede Polytheistische Glaubensvorstellungen einen Vater/Königsgott und unter den Göttern herscht keineswegs Demokratie (man denke an Zeus, Odin, Re, Taranis, Baal, Den Himmelskaiser und wie sie alle heissen)

    aber gesetzt nun, der Monotheismus ist die Wahrheit, dann ist der Monotheismus nicht negativ für die Ordnung des Universums, sondern Ursachen, Grundlage und Gerüst der Ordnung des Universums

    Ausserdem: was macht es für einen Sinn, den Wind anzubeten, wo ich doch weis, dass der Wind nur ein Produkt der Erdrotation und dem Neigungswinkel der Erde ist

    was macht es für einen Sinn, den Blitz als Zeus anzubeten, wo ich doch weiss, dass der Blitz nur ein Produkt einer Staatischen Aufladung ist?

    Polytheismus: Schlecht für das Philosophsiche Denken, hat schon Sokrates erkannt

    lG

    FIST
     
  8. Favole

    Favole Guest

    Auweia, das hat gesessen!!! Dachte das man die Scheißvorurteile endlich mal aus den Köpfen kriegt.

    Ich hab noch nie das Wort Besserwessi in den Mund genommen, warum? Weil ich uns als Menschen seh.

    Favole, auchn Ossi​
     
  9. Absolution

    Absolution Guest



    Junge du kannst doch nicht sowas behaupten, denn genau jener sieht die Vorteile im Polytheismus.

    Les mal die Unterredung des Euthyphron.
     
  10. Fenris

    Fenris Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2007
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Schweiz
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    Nun eine gewisse Steinzeitlichkeit sehe ich nach wie vor in allen monotheistischen Religionen, dass hingegen die Menschen in der Szeinzeit Religion kannten oder praktizierten ist lediglich eine Annahme, die sich auf das Begraben der Toten stütz.

    Inwiefern macht es Sinn, etwas anzubeten wofür es bisher überhaupt keinen einzigen Hinweis gibt?

    Ein wichtiger Vorteil des Polytheismus war z.B. seine Toleranz gegenüber anderen Göttern und Glaubensrichtungen. Davon ist im Monotheismus leider nicht mehr viel zu spüren...

    LG Fenris
     
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