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Wiederkehrender Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Abgemurkst, 22. November 2012.

  1. Abgemurkst

    Abgemurkst Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2012
    Beiträge:
    6
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    Hallo ihr Lieben,
    ich habe einen wiederkehrenden Traum seit meiner frühen Kindheit und erhoffe mir, dass ihr mir vielleicht Deutungsansätze bieten könnt.
    Selbstverständlich versuchte ich mich selbst auch schon an der Deutung, bin jedoch nicht erfahren und greife leider auch nur auf die gängigsten Mittel zu.

    Also:

    In diesem Traum stehe ich vor einer sehr sehr hohen dunklen sehr dichten Hecke, die viele kleine Dornen hat. Das Gras unter mir wirkt tot und ich möchte diesen Ort verlassen.
    Also gehe ich die Hecke entlang und werde immer schneller und und schnaufe und atme schwer, bis ich tatsächlich im Traum sprinte. Ich entferne mich trotz den schnellen Bewegung nie von der dunklen Hecke.
    Irgendwann wird mir klar, dass ich mich von der Hecke nicht entfernen kann, weil sie in einem Kreis mit geringem Radius um mich herum gewachsen ist.
    Ich erwache immer Schweiß gebadet und voller Angst.

    Nun, da ich diesen Traum wirklich schon seit geschätzten 15 Jahren habe, hätte ich gern mal ein paar Ansatzpunkte.

    Ich danke euch schonmal im Vorraus. :)
     
  2. martin.m

    martin.m Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    151
    Ort:
    50km westlich von Nürnberg
    l

    In diesem Traum (in diesem Leben) stehe ich vor einer sehr sehr hohen dunklen (unbewussten) sehr dichten (alten) Hecke (Blockade, Barriere, Hindernis, Problem) , die viele kleine Dornen hat (die mich auf Abstand hält, Umgang nicht leicht, geht ins Fleisch). Das Gras unter mir wirkt tot (ich spüre den Boden unter meinen Füssen) und ich möchte diesen Ort verlassen (Sehsucht nach Weiterentwicklung, Neuanfang).

    Also gehe ich die Hecke (am Problem) entlang (ich setze mich in Bewegung, aktiv) und werde immer schneller und schnaufe und atme schwer (es ist mir wichtig), bis ich tatsächlich im Traum sprinte (es ist mir sehr wichtig, Unerledigtes wartet, ich weiß es!) Ich entferne mich trotz den schnellen Bewegung nie von der dunklen Hecke(es ist so weit).

    Irgendwann wird mir klar (es wird/ist mir Bewusst), dass ich mich von der Hecke nicht entfernen kann (dass ich manchen Themen, manchen Herausforderungen, manchen Problemen) nicht ausweichen kann (nicht aus dem Weg gehen kann) , weil sie in einem Kreis mit geringem Radius um mich herum gewachsen ist (es ist Eng, es bedrückt mich, das Abgedrängte, das „was ich nicht haben will“, das Unbewusste macht ich bemerkbar, meine „Schutzmauer ist zu Gefängnis geworden, Kreis schließt sich) ist um mich herum (gleich in welche Richtung ich gehe, ich begegne immer wieder den selben/ähnlichen Situationen) Ich erwache immer (ich lebe) Schweiß gebadet und voller Angst.


    LG
    martin

    l
     
  3. Abgemurkst

    Abgemurkst Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2012
    Beiträge:
    6
    Hab vieleiv, vielen Dank, die frage die sich mir stellt, ist aber, warum ich denn schon seit 15 jahren davon träume.
    Ich weiß nicht inwiefern sich 5 jährige Kinder mit solchen Situationen auseinandersetzen...

    nun, ich danke dir auf jeden fall sehr.
     
  4. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Du träumst immer wieder diesen Traum,weil sich an deine Situation nicht viel geändert hat,oder du dich mit etwas nicht auseinander gestzt hast,dein Unterbewustsein teilt es dir immer wieder mit,es scheint etwas in deinen Leben zu sein,was dir zu Arbeiten /schaffen macht...Versuche es loszuwerden,verarbeiten oder dich deinen Problem stellen..:umarmen:
     
  5. johsa

    johsa Guest

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    Die Hecke steht für Sichtschutz - nicht sehen und nicht gesehen werden. Deine Hecke ist sehr hoch
    und dunkel, ist also perfekt geeignet, um wirklich gar nichts zu erkennen.

    Die Dornen versprechen schmerzliche Erfahrungen, wenn man die Hecke berührt. Noch ein
    zusätzlicher innerer Schutz in dir, der verhindert, daß du die Hecke berührst, evtl. zufällig mal
    hindurchsehen könntest und etwas erkennst.

    Dein derzeitiger Standort, das tote Gras zeigt, daß du auf unfruchtbarem Boden stehst → dort
    kannst du keine Nahrung (seelische) anpflanzen und keine Früchte ernten.

    Atem bedeutet Leben. Nicht atmen zu könenn weist auf eine geschwächte Lebenskraft.
    Der Nick, den du dir gegeben hast: Abgemurkst, deutet übrigens auch darauf hin, daß du dich tod fühlst.

    Alle deine Versuche, dem ganzen zu entkommen mißlingen und du spürst, du läufst im Kreis, drehst
    dich sprichwörtlich im Kreis, kommst keinen Schritt weiter.

    Du hast um ein Ereignis (vor 15 Jahren) eine große undurchdringliche Hecke gepflanzt, um es nicht
    sehen zu müssen, weil es sehr schmerzlich war. Die Tatsache, daß du nun deinem Traum auf den
    Grund gehen willst, könnte bedeuten, daß du jetzt dazu bereit bist. Also, was ist damals passiert?

    Wenn du nicht darauf kommst, dann stell dir vor dem Einschlafen vor, daß du die Hecke
    durchbrechen wirst, daß du feste Handschuhe anhast und keine Furcht vor den Dornen hast.
    Nimm dir vor, hinter die Hecke zu blicken, egal was du dort finden wirst.
     
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