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Wiederkehrender Traum - ein Fluss im Haus

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Soraya72, 11. Januar 2017 um 16:12 Uhr.

  1. Soraya72

    Soraya72 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2015
    Beiträge:
    2
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    hallo zusammen,
    mich "verfolgt" seit jahren immer wiederkehrend ein traum, den ich dann meist, wenn es wieder losgeht sehr regelmäßig träume.

    ich befinde mich in meinem haus. ich bin alleine. im keller meines hauses ist ein raum, den es in wirklichkeit nicht gibt. in der wand ist eine tür mitten in der wand, man kann sie öffnen, hindurchkriechen und sobald man drin ist hört man schon einen reißenden, tosenden fluss. ich habe angst vor dem fluss. durch einen kleinen, engen niedrigen gang kommt man ans ufer des flusses. er ist gewaltig und fällt wie ein wasserfall rauschend aus großer höhe.

    es gibt verschiedene traumvarianten. entweder steige ich in den gang und sehe nach "was der fluss macht" - weiter geht der traum nicht. er ist beängstigend.

    oder ich kann vor angst nicht nachschauen, was der fluss macht. ich denke ich sollte, aber ich verdränge es und schleiche mich an der tür vorbei. ich schau gar nicht hin. auch diese version ist beängstigend.

    oder ich treffe im gang auf meinen mann. er sagt mir, er habe schon nachgesehen, es sei alles in ordnung und er geht mit mir zurück. dann bin ich beruhigt.

    der traum verfolgt mich schon seit jahren und nun fängt es wieder an.

    was könnte er nur bedeuten ?
     
  2. petrov

    petrov Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2013
    Beiträge:
    456
    Ort:
    Venlo Holland
    "'keller"" bedeutet unterdruckte/ versteckte emotionen (wasser flus ist emotionen oder trauer.)

    Gruss
    Peter
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.667
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Soraya,

    wie Peter schon schrieb, geht es da um Gefühle, die in der Tiefe des Unbewussten schlummern. Du steigst also in den Keller Deines Seelenhauses hinab, um nach diesen Gefühlen zu schauen. Gefühle, die eine ungeheure Kraft entfalten und Dich drohen mit in die Tiefe zu reißen. Ich sehe da neben einer Neugierde auch ein Gefühl der Angst vor dem Kontrollverlust über Dich selbst.

    Irgendwann hattest Du etwas erlebt, das sich sehr treffend mit diesem Traumbild beschreiben lässt, deshalb wurde diese Geschichte zu einem Traummuster. Das bedeutet, dass dieses immer wieder dann aufgerufen wird, wenn in den Träumen etwas in den Dunstkreis dieses Themas gerät.

    Eigentlich ein sehr schönes Gleichnis, wenn da nicht der Druck der Angst vor dem Ungewissen wäre. Du brauchst jedoch keine Angst vor diesen Kräften zu haben, denn sie sind ja ein Teil von Dir. Dein Mann spielt hier eine große Rolle, denn er löst die Angst in Deinen Träumen wieder auf. „Es ist nichts Schlimmes geschehen und alles ist wieder gut!“, ist also die Botschaft am Ende dieser Träume.

    Eine kleine Formel, mit der sich auf subtile Weise auch die Angst in diesem Muster in Respekt umwandeln ließe. Mit dem Wissen um diesen Traum verliert jedenfalls die Ungewissheit ihr Recht.


    Merlin
     
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