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Wiedergeburt oder Leben in der "anderen Welt"?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von SoulOfACat, 4. Juni 2008.

  1. SoulOfACat

    SoulOfACat Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    221
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    Mir gehen so viele Fragen durch den Kopf, die nur jeder für sich selbst beantworten kann, aber ich bitte euch mir zu schreiben, was ihr darüber denkt..

    Ist das Leben wirklich nur eine Vorbereitung auf den Tod? Was soll das bedeuten?

    Werden wir alle nach unserem Tod wiedergeboren, oder dürfen wir in der schönen anderen Welt bleiben, wo es keine Trauer und keinen Schmerz gibt. Können wir das vielleicht selbst entscheiden, wenn es soweit ist?

    Denkt ihr das jede Seele eine bestimmte Aufgabe hat (z.B. den einen Menschen finden, der für sie bestimmt ist), und wenn diese in einem Leben nicht "bestanden" wurde (bzw diese Person nicht gefunden wurde), dass man dann so oft wiedergeboren wird, bis die eigene Seele vollste Erfüllung erfahren hat ( die Person gefunden hat) und so endlich in vollster Zufriedenheit in der anderen Welt bleiben kann?
     
  2. Hecktro

    Hecktro Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2007
    Beiträge:
    89
    Mag schon sein das wir diese vielen Reinkarnation durchleben müssen,um so erfahren genug zu sein und um endgültige Zufriedenheit zu finden.Aber bedenke das wir die Wiedergeburt selber entschieden haben.Wenn ich im Himmel bin,will ich nicht mehr wiedergeboren werden.Ich kann echt nicht verstehen wieso ich dieses Leben ausgesucht habe,denn ich kann echt nicht mehr und verzweifle.Aber vielleicht werde ich eines tages mal glück haben und endlich glücklich werden.Ich freue mich auf dem Tod....
     
  3. SoulOfACat

    SoulOfACat Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    221
    Ich dachte mir auch.. wenn wir selber entscheiden dürfen.. warum bin ich dann hier? Anscheinend hat es einen besonderen Grund sonst würd ich mich nicht für Schmerz und Leid entscheiden, wenn ich ein "Leben", nur von Liebe und Friede umgeben, haben könnte
     
  4. Blue-Bliz

    Blue-Bliz Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2006
    Beiträge:
    600
    Ort:
    Proxima Centauri
    Ich hab immer noch die Hoffnung auf einer anderen Ebene eine Wette oder so verloren zu haben. :D
    (Und daraus hoffentlich was gelernt) *g*
     
  5. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hi, SoulOfACat!

    Es gibt viele Durchgaben in Buchform aus dem "Jenseits", in denen deine Fragen ausführlich beantwortet werden. Wenn es dich wirklich interessiert, nenne ich dir gerne einige Titel!

    LG

    believe
     
  6. Hecktro

    Hecktro Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2007
    Beiträge:
    89
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    Ja so sehe ich das auch.Wir alle haben einen besonderen Grund hier auf dieser Welt zu leben.Jeder hat eine Aufgabe.Natürlich ist das blöde an der ganzen Sache das wir garnicht mehr wissen was wir uns da gedacht haben.Genauso wissen wir nicht den Zweck bzw Sinn an dieser Sache.Sobald wir sterben müssten wir dann später alles wieder wissen,das wieso und warum.Und sollten wir uns dann zu einer erneuten Reinkarnation entscheiden,werden wir wieder nichts davon wissen.Der Grund warum wir Reinkarnieren könnte ja auch der sein,das uns früher nicht bewusst wurde,das wir gestorben sind und somit einfach Erdgebunden waren und dann Reinkarnierten.
     
  7. SoulOfACat

    SoulOfACat Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    221
    jaa bitte (je billiger desto besser für mich) ^^

    lg
     
  8. Hier könnte Karma eine Antwort sein.
     
  9. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
    Beiträge:
    940
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    München >< Ingolstadt
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    Die Erfüllung sehe ich nicht darin, wieder in den göttlichen oder kosmischen Uterus zurückzukehren, um dort in der ewigen (passiven) Glückseligkeit rumzuhängen, sondern ein immer kompetenter Mitarbeiter am Schöpfungsplan zu werden!
    Denn ich sehe meine Seele (mich selbst) als einen Teil der Weltseele (des GROSSEN GANZEN), und meinen individueller Lebensplan als einen Detailplan des Gesamtschöpfungsplanes ... ... und dass es darum geht, ihn im Sinne der GROßEN SCHÖPFERISCHEN INTELLIGENZ zu verwirklichen.

    Ich sage mir in meiner Meditation z.B.: „Ich bin ein Teil des Großen Ganzen – ein Teil der schöpferischen Intelligenz des Planeten Erde, und ich stelle meine Fähigkeiten, meine Ressourcen, meine Kompetenz in den Dienst des Ganzen.“

    Um mal etwas weiter auszuholen:
    Das erste Anliegen des Menschen über einen langen Zeitraum (von vielen Inkarnationen) ist ja, sich erstmal ein geeignetes Ausdrucksinstrument seines GEISTIGEN SELBSTES zu schaffen. Während dieses Zeitraumes ist er als ein Naturwesen dem WACHSTUMSGESETZ DES NEHMENS unterworfen: Der Bessere, der Schnellere, der Schönere usw. gewinnt – man muss um die leibliche Existenz kämpfen. Der Wachstumsprozess in dieser Zeitspanne wird gesteuert durch die menschlichen Grundbedürfnisse.

    Erst später, wenn man durch Sammlung von vielen Erfahrungen seine Ausdrucksinstrumente und seine Ethik verfeinert hat, und damit seinen Bewusstseinsfokus zum „oberen Oval“ mehr und mehr angehoben hat – seinem HÖHEREN SELBST und seinem URSPRUNG entgegen – kommt man langsam unter die Wirksamkeit des WACHSTUMSGESETZES DES GEBENS. (siehe Schaubild)

    [​IMG]


    Ein gesunder Egoismus also, nämlich im Sinne des Verwirklichungsstrebens dieses individuellen Lebensplanes, dient aber eben nicht nur der eigenen SELBST-Erfüllung, sondern ist ein wünschenswerter und notwendiger Beitrag zur Verwirklichung des Gesamtschöpfungsplanes.
    (Wenn man das Schaubild 'Mensch als Doppelwesen' in das Schaubild 'Weltseele' integriert, wird das deutlicher!

    [​IMG]

    (Erlaubnis zur Verlinkung des Schaubilds liegt vor!!!)


    Wenn wir uns bei der (Arbeit! der) Aufwärtsentwicklung uns unseren Mitwanderer gegenüber verfehlen, braucht es logischerweise eine pädagogische Maßnahme bzw. Sensibilisierungsmaßnahme, damit man als junge Seele von einer noch zu starken Egozentrik immer mehr zur weltzentrischen Sicht/Handlungsweise kommt.

    Als "Täter" sind wir aber nicht etwa ein böser Mensch, sondern wir haben in unserer ungenügender Erfahrenheit bei unserer Bedürfnisbefriedigung noch nicht genügend Mitgefühl mit den anderen.

    "Täterleben", in denen wir in der Selbstverständlichkeit eines überleben-wollenden und damit egoistischen Instinktwesens handeln, führen in der Regel nicht unmittelbar in demselben Leben zu pädagogischen Konsequenz bzw. Sensibilisierungsmaßnahmen, sondern erst in den nachfolgnden Leben, und zwar in den:

    Sensibilisierungsleben, den Versuchungsleben bzw. Prüfungs- oder Bewährungsleben, und den Wiedergutmachungsleben.


    Sensibilisierungsleben:
    Haben wir uns auf unseren „Weg der Bergbesteigung“ (der zunehmenden Vergeistigung des Seins) „versündigt“, d. h. uns bei unserer Bedürfnisbefriedigung immer noch wie ein Instinktwesen verhalten, und dabei unsere Mitwanderer verletzt oder geschädigt, so wird uns vom „geistigen Management“ (dem Karmagesetz; den karmischen Wesenheiten) eine geeignete pädagogische Maßnahme zugemessen, die dafür geeignet sein soll, uns für den Bereich unserer Verfehlung sensibler zu machen: Ich nenne diese Maßnahme auch gerne „Sensibilisierungsmaßnahme“.
    Sie soll erreichen, dass man – in dem Bereich seiner Verhaltensverfehlung – in einer erneuten Versuchungssituation echtes Mitgefühl mit dem neuen potentiellen "Opfer" hat, so dass dieses Mitgefühl dann das Gegenregulativ für das infrage kommende Verlangen darstellt.

    Darum ist auch eine bewusste Erinnerung an die damalige Verfehlung nicht notwendig, denn was ich am eigenen Leibe erlebt habe, wird letztlich im Kausalkörper gespeichert und lässt mich mitschwingen mit dem möglichen Leid meines nächsten potentiellen "Opfers".

    Wahre ethische Reife ist nicht gepredigt, sondern sie kommt aus dem Erleben und dem Mitgefühl!
    In der Regel führen solche Sensibilisierungsmaßnahmen zu einem nicht-integrierten Leben, weil die inkarnierte Seele – d. h., die jeweilige Persönlichkeit – eben noch zu unreif ist, als dass sie einsehen könnte, dass dieses „Schlimme“, was sie da erlebt, eine notwendige Korrekturmaßnahme für die in der Entwicklung begriffenen Seele ist.
    So hadert diese sich bestraft fühlende Persönlichkeit auch noch nach dem physischen Tod mit ihrem als ungerecht erlebten Schicksal, anstatt den höheren Standpunkt ihrer Seele einzunehmen und eine kritische Selbstschau zu beginnen.

    Dazu muss man wissen, dass man gleich nach dem physischen Tod zunächst lediglich den materiellen Ausdruckskörper abgelegt hat, aber dass man in der ersten Zeit im Jenseits noch immer die gleiche Persönlichkeit mit all ihren emotionalen und mentalen Haltungen ist.
    Erst allmählich beginnt die Dis-Identifikation von den letzten Persönlichkeitseigenarten und die zunehmende Identifikation mit der eigentlichen Seele.



    Versuchungsleben bzw. Prüfungs- oder Bewährungsleben:
    In den nachfolgenden Inkarnationen nach einer Sensibilisierungsmaßnahme wird das ethische Verhalten der inkarnierten Seele bzw. der aktuellen Persönlichkeit von der geistigen Welt (den karmischen Wesenheiten) natürlich beobachtet und daraufhin überprüft, ob weitere Sensibilisierungsmaßnahmen indiziert sind oder nicht.
    Denn unsere Instinktnatur ist eine starke Kraft und um sie wirklich händeln zu können, braucht es oftmals schon wiederholte „Gegenerfahrungen“.

    Insofern können wir davon ausgehen, dass wir mehrere Sensibilisierungsleben bezüglich des gleichen Fehlverhaltens durchlaufen müssen, weil wir bei unserer Bedürfnisbefriedigung doch wieder der Versuchung erlegen sind, dies auf Kosten bzw. zum Schaden unserer Mitwanderer zu erreichen.


    Wiedergutmachungsleben (Energie-Recycling):
    Irgendwann ist die in der Entwicklung begriffene Seele in ihrer ethischen Reife soweit, dass sie in der Inkarnation bei ihrer Bedürfnisbefriedigung, diese nicht nur nicht auf Kosten anderer erreichen will, sondern dass sie auch die bis zu diesem Zeitpunkt summierten Schäden wieder abbauen will.
    Letztlich benutzen wir ja in unserem Lebensvollzug – bei jedem Denken, Fühlen-Wünschen und Handeln – die reine schöpferische Ursprungsenergie und prägen ihr unseren individuellen Stempel auf. Ist diese Prägung konstruktiv, so darf diese individuelle Prägung bis in alle Zeiten bestehen bleiben – ist sie destruktiv und für irgendeinen Teil der Schöpfung in irgendeiner Weise schädlich, muss der Verursacher diese Energie wieder recyceln! – Wer sollte es sonst tun!

    Tiefenpsychologisch gesehen, denke ich, ist jemand, der im Jenseits das Paradies erleben will (bzw. die nirvanische Glückseligkeit) in der 2. Entwicklungsphase der Kindheit (= orale Phase) hängengeblieben (er erhofft sich "sättigende Gefühle"!), und er müsste erst einmal entwicklungsmäßig in die 3. Kindheitsphase hineinkommen (= expansiv-aggressive bzw. Autonomiephase)! --> kindliche Entwicklungsphasen siehe:
    http://www.esoterikforum.at/forum/attachment.php?attachmentid=6144&d=1176583227


    LG
    fhedor
     
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