1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wie wird man Christ ...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von magnusfe, 25. Oktober 2008.

  1. magnusfe

    magnusfe Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    434
    Werbung:
    "so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;" Johannes 1.12

    -> Laut Bibel muss man aber ihn (Jesus) aufnehmen, damit man ein Kind Gottes wird, und infolgedessen man an seinen Namen glaubt

    Ich schliesse daraus :

    -> Glauben : Existenz bejahen von gott / Jesus

    Aber reicht das, man soll ihn ja regelrecht aufnehmen ...

    das ist eine Stufe mehr als nur glauben, sondern quasi vorher aktiv annehmen, in sich aufnehmen

    Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir.« Offenbarung 3,20

    Man soll also Jesus die Türe öffnen und ihn aufnehmen und anschliessend dann an ihn glauben um ein Kind Gottes zu werden

    Wie nimmt man ihn auf ? Das ist die sog. christliche Bekehrung, wo man in einem Gebet Jesus in sein eigenes Leben aufnimmt und Gott darum bittet, seinen Sohn Jesus als spirituellen Führer in sein Leben kommen zu lassen


    Herr Jesus, ich möchte dich als spirituellen Führer in meinem Leben aufnehmen wie es die Bibel sagt, vergib mir meine Verfehlungen und übernimm die geistliche Leitung in meinem Leben und führe mich auf den richtigen göttlichen schmalen Pfad - Amen


    Wer denkt dass dies seinem eigenen inneren Wunsch entspricht, kann dieses Gebet sprechen, es kann nichts schaden, nur von Nutzen sein

    Anschliessend sollte man regelmässig mit Gott / Jesus beten und versuchen, die spirituellen Eingebungen Gottes / Jesus in seinem Inneren wahrzunehmen (die kommen vom hl. Geist) und im Alltag umzusetzen, dazu Bibel lesen, und manchmal mit anderen Christen treffen (Hauskreis, Gemeinde etc.)
     
  2. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584

    Man soll mit ihm essen! Weißt du was das bedeutet? Das ist eine spirituelle Praxis der Eucharistie.
    Die ist aber mittlerweile schon esoterisches Wissen geworden.

    Weißt du was darüber als Christ?
     
  3. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Indem man Eintritt und die Gebote nicht übertritt.
     
  4. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    5.949
    Ort:
    WIEN
    Ich möchte vorausschicken, dass ich für Jesus die allergrößte Wertschätzung empfinde.

    Doch ich bin nicht Jesus und kann daher seinem Leitbild nicht ganz folgen.

    Ich lebe gern nach den 10 Geboten, die bestimmt auch im Sinne von Jesus sind. Doch möchte ich die Gebote der Kirche ausklammern. Ich kann Jesus lieben und ein guter Mensch sein auch ohne die kirchlichen Gemeinschaften.

    Außerdem hat man Christus sehr viele Aussprüche dadurch, dass eben erst sehr spät alles schriftlich festgehalten wurde, untergejubelt. Was kann man nicht mehr gut feststellen, doch gibt es auch einige Widersprüche in seinen Aussagen, Dinge, die nicht zusammenpassen.

    Ich glaube z.B. nicht daran, dass der Mensch sich nicht wehren soll. Ich wehre mich, wenn man mir Unrecht tut. Das mit der zweiten Wange funktioniert bei mir nicht. Auch glaube ich nicht, dass es von Jesus so gemeint war. Auch im moslemischen Glauben darf man sich verteidigen.

    Christus hat das Leben eines Wanderpredigers geführt und hat keine Familie gehabt. Schon deswegen kann ich nicht alles, was man ihm vielleicht auch willkürlich in den Mund gelegt hat, kritiklos übernehmen. Wir können auch keine Wunder wirken.

    Jedenfalls ist Christus ein Idealbild, dem man nachstreben kann, aber nicht unbedingt muss. Für mich ist er Ausdruck der Liebe und Gewaltlosigkeit. Nur das mit der anderen Wange hinhalten, geht zu weit, denn wenn ich in ernstlicher Gefahr bin, muss ich mich verteidigen und mich nicht abschlachten lassen. Wahrscheinlich ist dieser Ausspruch falsch übersetzt oder falsch verstanden worden.

    Die Beichte halte ich auch nicht für notwendig. Bereuen kann ich, indem ich direkt mit Gott kommuniziere. Auch dieser Ausspruch "Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wem ihr sie behaltet, dem......." dürfte aus berechnenden Gründen der Kirche so ausgelegt worden sein.

    Auch dass man die Eltern hassen soll um ihm zu folgen, möchte ich auch nicht so wortwörtlich übernehmen. Das sind Voraussetzungen für einen Orden vielleicht, aber im normalen Leben nicht lebbar.

    Auch der Sex in der Ehe, der nur gemacht werden soll, wenn man Kinder zeugen will, dürfte eine Erfindung der Kirche oder eines strengen Ordens sein. Ist nicht lebbar. Christus, den ich verehre, hat so etwas bestimmt nicht gesagt.

    Auch kann ich nicht recht glauben, dass er sich so ohne weiteres ans Kreuz nageln hat lassen um eine Bestimmung zu erfüllen. Das ganze Erlösungswerk dürfte eine Erfindung der Kirche sein, und zwar der paulinischen.

    Es gibt im christlichen Glauben viele Elemente, die darauf schließen lassen, dass seine Nachfolger, eben die Apostel, den Glauben attraktiver machen wollten. Sie dürten auch Anleihen aus dem buddhischen Glauben und diverser Ordensgemeinschaften übernommen haben.

    Zweifelsohne war aber Christus eine hervorragende Persönlichkeit, die ihre Wirkung bis jetzt nicht verfehlt hat. Es ist gleichgültig, ob man ihn jetzt als Prophet bezeichnet oder Sohn Gottes.

    Jesus ist trotz allen widersprüchlichen Behauptungen ein Symbol für Wahrheit und Liebe geworden und wird es auch bleiben. :)

    eva07
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    Ein solches zu haltende Gebot lautet:

    „Du sollst nicht töten!“

    Aber wie ist das nun zu verstehen, wenn die Weltbevölkerung sich vermehr aus jeweils zwei ein Neues entstehen lässt? Wie viele muss man zeugen, von denen niemand sagen vermag die Zahl derer? Wird doch erst durch das Werden von zwei Kindern der Gleichstand hergestellt, und darüber hinaus erst vermehrt. Während in der geringeren oder gar keiner Kinderschar eine Verminderung stattfindet, die schließlich dort endet, aus zwei Menschen wird eines, dem stehen zwei Menschen gegenüber mit keinem Kind in der Folge, und danach wird aus Einem und Keinem, Keines. Aus.

    Ist das nun nicht Töten und Morden, im Sinne der Menschen in ihrer Art?

    Jedoch nicht aus einer Situation oder einer momentanen Befindlichkeit,
    nein, sondern aus einer Grundeinstellung heraus, einem weit gestreckten Verhalten.
    Muss das nicht noch viel schwerwiegender sein, mit seiner Vorsätzlichkeit und Kurzsichtigkeit? Es funktioniert im großen vorbildlichen ganz und gar nicht, also auch nicht im kleinen Verhalten.

    Die oft ins Treffen geführte Ausdehnung und Expansion findet auch da und dort statt.

    Etwas anders kommt die Thematik beim Thomasevangelium ins Bild:

    (7) Jesus sprach: Selig ist der Löwe, den der Mensch isst, und der Löwe wird Mensch werden;
    und verflucht sei der Mensch, den der Löwe frisst, und der Löwe wird Mensch werden.


    Hier finden wir die geistige Schau der Dinge.
    Wenn sich Seelen in der unterschiedlichsten Entwicklung in naher Verknüpfung zu einem Menschen befinden. Also auch bei den Tieren.
    Um das abstoßende Töten von sich zu weisen, wird hier die Form des aktiven Tötenden durch ein Tier ersetzt, dem Löwen. Im ersten Teil greift jemand an, der Löwe, jedoch der Abwehrende siegt schließlich, und es erfolgt eine Übergang von Seelen von einem sterbenden Energiekörper zum anderen. Der Sieger ist der Abwehrende, und der bekommt mehr oder weniger den ganzen Seelenpott.
    Im zweiten Teil gewinnt aber der Angreifer, der Auslöser der Handlung, der Löwe. Hier erfolgt ein Übergang der Seelenelemente, vom Getöteten aus in Richtung Angreifer, hin zu einem Ort der Energiequelle, die nicht angestrebt sein will und einem verfluchten Ort gleich kommt.
    Falsch ist hier der Übergang von einer Art zur anderen. Siehe dazu Jesaja!
    Das Bild von einem letzten Abendmahl zum Beispiel ist nichts anderes, als die Verteilung jener Seelenelemente vor einem solchen letzten endgültigen Gang. Alles sei davor vorbildlich geregelt worden, das soll damit vermittelt werden. Um aber daneben immer wieder hinzuweisen, dass keiner der Seinen ihm verloren gegangen ist. Das wiederum ist erforderlich gewesen, damit ein Schema transportiert werden konnte, aus längst vergangenen Tagen. Wir kennen es alle aus den Berichten von Nahtoderfahrungen, wo der eigene Körper als etwas Äußeres wahrgenommen wird, mit den Mechanismen die bisher auch in einem Körper funktionierten. Genau dieses außen Sein vom Körper wird in den Darstellungen der Auferstehung vorgeführt, obwohl es sich bereits weit davor ereignet hatte. In die gleiche Richtung gehört auch der Türblick – wie man heute weiß, nur die eine Seite der Medaille, jene in einem männlichen Energiekörper nach dem Übergang – und die damit auftretenden Symbole des Lichtes.

    Das macht man nur dann, in den Erzählungen gleich wie Zeugenaussagen, wenn tatsächliche Begebenheiten fehlen. Denn das ist absolut sicher, in den genannten kurzen Abständen nach dem Ableben, da spielt sich im Äußeren so etwas nicht ab!

    Aber – und das ist das eigentliche Besondere daran – es liegt eine wirkliche und tatsächliche Begebenheit zugrunde aus der Vergangenheit. Dieser Umstand von Wirklichkeit macht die Geschichte glaubhaft. In einer zeitverschobenen und überzeichneten Gestalt.

    Ein Ding. Zum Anfassen. In dieser Welt.

    Dazu muss noch gesagt werden, das Christentum steuert exakt mit seinen Werten jenem Satz zu:
    Eines mit Keinem, wird Keines. Aus.
    Die gleiche Einseitigkeit weist aber auch das Judentum auf, von der anderen Seite, oder der Islam ist genau so einseitig.

    In der Forderung, die Werte des Judentums zu bewahren, ist diese Erkenntnis verborgen.

    Will sie jemand sehen? Nein! Niemand.
    Die Erkenntnis steht immer noch in Oma´s Küche.


    und ein :weihna1
     
  6. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Werbung:
    Ich bezweifle das Jesus alle diese Sprüche wie sie in der Bibel stehen
    so gesagt hat wie sie in der Bibel stehen.
    In der Bibel steht auch nirgens daß er je lachte.
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    spiel dich doch mit deinen zehn zehen! (zehen = seelen)


    und ein :lachen:
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    ER aber setzte sich mit dem Suchenden ans Feuer, rauchte mit ihm und sprach: ich erkenne meine Kinder auch dann, wenn sie für alle anderen unkenntlich sind und höre die Worte ihrer Herzen, nicht die ihrer Zunge.
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    Abseits von Betrachtungen über christliche Inhalte und wie diese in der heutigen Welt zu verstehen sind, habe ich beim lesen christlicher Literatur immer mehr das Gefühl, der Aufbau stammt aus einem Verstehen der Lehre, so wie diese von den Zuhörenden aufgenommen wurde und auch die Aufbereitung der Weitergabe ist gar nicht so sehr „meisterlich“ sondern stammt auch aus diesem Umfeld der Zuhörenden.

    Das heißt, die Werte die in einer Bergpredigt enthalten sind, stammen aus einer Zusammenfassung von Höhepunkten einer längeren Zeit. Die Gesammelt und dann als Einheitslehre dargeboten wurden in einer schriftlichen Form. Das Entstehen daher tatsächlich aus einer schöpferischen Quelle stammt, aber nicht ursprünglich so aufbereitet gewesen ist.

    Dagegen sind Ansätze, was die Bergpredigt gewesen ist, in einigen Worten im „Lukasevangelium“ festzustellen, und die Gegensätzlichkeit ist frappierend:

    Hier war im Jahre 36 weit entfernt von Jerusalem in der Gegend Galiläa und in der Nähe der Samariter noch dieser Funke erkennbar, den wir in den Predigten des Johannes des Täufers finden. In einer Situation wo es um das Eingemachte gegangen ist, die sozialen Belange des Volkes. Da war nicht wirklich die heutige christliche Lehre zu erkennen, sondern da war noch die Basisbildung der Existenz in einem Lande, die Einigung das Hauptthema.
    Begleitet von den Forderungen, die lateinischen Besatzer nicht unnötig zu reizen, also diese genau so zu behandeln wie die Einheimischen. Mit dem Feind bevor er aktiv wird zu verhandeln, im entgegen zu gehen und eine friedliche Situation herbeizuführen, ehe er daran geht als Stärkerer den Schwächeren zu vernichten.

    Erst danach als das unmittelbare seine Wirkung hatte, ging man daran daraus eine friedliche Darbietung zu machen, mit eben den bekannten Merkmalen, wie sie zum Teil danach entstanden sind.

    Nicht weniger verzerrend ist das Ereignis in Jerusalem, in der Versammlung waren ebenso etliche Teile in einer Rede enthalten im Rahmen aller religiösen jüdischen Strömungen, die wir nun im Vorfeld der Ereignisse finden. Genau so war an dieser Stelle in Jerusalem eine besondere spirituelle Darbietung geplant gewesen, an der auch höhere Ränge aus anderen jüdischen Glaubensrichtungen teilnehmen sollten, wie auch sogar römische Delegierte die zu der Zeit in Jerusalem weilten, und die feierlichen Gewänder überreichten. Diese Rede in Jerusalem in vorbereiteter Darbietung geraume Zeit vor dem Fest hat es auch gegeben. Sie wurde in einzelne Elemente zerlegt, mit abfälligen Wendungen gegen die Pharisäer ergänzt und als Lehre in das Volk gestreut.

    Was als Lehre in der Bergpredigt keinen Platz mehr hatte, aber mehr persönlichen Charakter für die unmittelbaren Beteiligten aufwies, die einen Rahmen bis zu 100 Teilnehmern aufgeboten hatten, das wurde im so genannten letzten Abendmahl zusammengefasst.

    Gerade so als ob heute ein Album im Studio erzeugt wird,
    oder ein Live-Auftritt direkt mitgeschnitten wurde, bei einem Konzert.

    Sicher – inhaltlich ändert sich nicht wirklich etwas daran – aber auf die genaue Aufzeichnung der Begebenheiten in chronologischer Reihenfolge möchte ich nicht schwören müssen.
    Mein Wahrnehmungsverständnis hat dazu ein anderes Gefühl.

    Aber gerade diese „Hoppertatschigkeit“ lässt in ihrer Art eine direkte Wirklichkeit erkennen.

    Natürlich ist in diesem Rahmen der Manipulation das unmittelbare Erfolgserlebnis ein zwingendes „Muss“, und das Bild einer Auferstehung war gegen alle Naturgesetze eine Darbietung der logischen Folge. Wie auch die „Arbeitsteilung“ in einem gemeinsamen wartenden Verharren im Vorfeld des Festes, und gleichzeitig die Erledigung der Begräbnisformalitäten in die engere Heimat der Verstorbenen. Immerhin, bei nur einem Toten hätten zwei Männer als Abordnung vollkommen ausgereicht, der verletzte Andreas und der einsatzbereite Thomas. So waren es mehr, fast die halbe Mannschaft, und das nur wegen diesem Judas, aber das ist eine andere Geschichte ..

    So oder so, es bleibt das Idol, mit nur einer Nahtoderfahrung, im Bereich von Mann zu Mann, begleitet vom Türblick, und der Lichtsymbolik.
    Ein vorgegebenes Muster, an dem sich ein Lernender, wie etwa der Petrus mit einer Situation in Lebensgefahr, sehr gut orientieren konnte. Und für die weibliche Seite der Anhängerschaft, da war mit der ähnlichen Situation wie bei Moses genügend Stoff vorhanden, um sich gleichfalls dem Tunnelblick und dem Licht zuzuwenden.
    Aber ich weiß jetzt nicht gleich zu sagen, was ein Mann tun sollte, der durch diesen Tunnelblick zu einer Frau gelangt, und sich im reinen christlichen Glauben befindet …

    Möglicher weise war in dieser Richtung dann doch eher Jesaja gefragt gewesen?!

    Dazu gibt es im Thomasevangelium einen sehr schönen Satz:

    „Ich wundere mich, wie dieser Reichtum in dieser Armut gelebt hat.“



    und ein :weihna1
     
  10. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    5.949
    Ort:
    WIEN
    Werbung:
    Wie schon geschrieben, ist es schwer ein Christ zu sein.

    Wir haben die Aussprüche eines Wanderpredigers oder eines Ordensbruders, die sich wunderbar als Idealvorstellung machen, doch die dem Durchschnittsmenschen in unserer Zeit nicht viel bringen können.

    Es ist besser, sich hauptsächlich an den 10 Geboten zu orientieren. Würden das alle Menschen ernstlich betreiben, würde die Welt anders dastehen.

    Diese herrlichen !0 Gebote sind bestimmt auch im Sinne von Christus, vor allem
    die Gebote, die mit Nächstenliebe zu tun haben.

    Da passt natürlich nicht hinein, dass man die Eltern hassen soll, um ihm zu folgen, obwohl doch das vierte Gebot das Gegenteil von uns Menschen fordert.

    Wir dürfen mit unserem Gefühl für Christus ganz einfach nicht alles glauben, was man ihm in den Mund gelegt hat.

    Auch der Umgang mit seiner Mutter war bestimmt ein liebevoller und nicht so wie man es aus einem Satz, den Christus gesagt haben soll, heraushören könnte.

    Ein Christ ist meines Erachtens ein Mensch mit Gefühl für den Anderen, ohne bereit zu sein, sich aus lauter Feindesliebe abschlachten zu lassen.

    Mit Verlaub

    eva07
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen