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Wie wichtig sind bestimmte Haltungen?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von sunlizard, 6. Juli 2006.

  1. sunlizard

    sunlizard Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2006
    Beiträge:
    56
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
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    Hallo!
    Ich habe eine Frage an Euch Meditations-Erfahrenen:
    Es gibt ja bestimmte Meditationshaltungen Lotus-Sitz oder die gefalteten Hände bei der Gassho-Meditation. Was macht nun jemand, der so nicht sitzten kann oder dem die Schultern zu sehr verspannen ect. ? Kann derjenige sich auch einfach hinlegen und ist die Meditation dann genau so gut und wirkungsvoll?
    Danke schonmal für Eure Antworten! LG sunlizard
     
  2. opti

    opti Guest

    Ich bin über das Autogene Training, welches ja im Liegen und Sitzen praktiziert werden kann, mit spirituellen Entspannungstechniken in Berührung gekommen und kann über das AT nur das beste berichten. Auch heute noch meditiere ich oder mache AT nur im Liegen. Es ist egal, ob du im Sitzen oder liegen meditierst. So sehe ich das jedenfalls.
     
  3. milon

    milon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    874
    Ort:
    München
    Wenn der Lotus-Sitz nicht geht, dann am besten Sitzen auf einem Stuhl.

    Milon
     
  4. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
    Der Lotussitz wurd konzipiert damit man nicht mehr weiss wo links und wo rechts ist. Thus, transforming duality.
     
  5. opti

    opti Guest

    Ela, gib's doch zu. Du meditierst immer im Schaukelstuhl.
     
  6. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
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    Prinzipiell ist es völlig wurscht. Nur verfällt man im Liegen allzugerne in einen BW-Dämmerzustand. Das sollte bei Meditation vermieden werden. Bei AT wird das wohl ohne Belang sein.
     
  7. opti

    opti Guest

    Du schätzt AT vollkommen falsch ein. Es ist keineswegs der Meditation unterlegen. Und ich bin auch beim AT bzw. bei der Meditation noch nie in einen Dämmerzustand gefallen, wenn ich es nicht wollte. Obwohl, ich muss gestehen, ich habe immer meine eigene Variante des AT praktiziert.
     
  8. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Das Liegen hat den Vorteil, dass der Körper leichter loslassen kann in die Entspannung.
    Das Sitzen in der Meditation ist aber von Bedeutung, wegen der Aufrichtung der Wirbelsäule. Ihre Durchlässigkeit schafft Verbindung zwischen Erde- durch's Wurzelchakra und Himmel- Scheitel-Chakra. Durch die völlig aufrechte Haltung und verschiedene Atemübungen (Pranayama) lässt sich diese Durchlässigkeit üben und ein ständiger Energiefluss durch die Wirbelsäule wird möglich. Über diesen Kanal werden auch die Chakras (leichter) aktiviert.

    Wenn das Sitzen mit gesenkten Knien nicht möglich ist, dann ist aufrechtes Sitzen auf einem Stuhl sinnvoller, als gekrümmtes Sitzen am Boden...

    herzliche Grüße,
    K.S.
     
  9. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Nun. Die Übergänge werden wohl hier auch fliessend sein. Ich sehe das AT mehr als eine Vorstufe/Vorbereitung zur Meditation. Aber wie Du schon sagst hat da wohl jeder selbst seine Methode. Dagegen ist auch nichts einzuwenden ;)
     
  10. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
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    Als Alternativen zum Lotussitz kann man sich auch auf die Unterschenkel setzen oder rittlings auf ein hohes Kissen. Beides erlaubt den geraden Rücken. Um die Verspannungen würde ich mich extra kümmern... zB über Yoga, QiGong, Introspektion... denn langfristig ist Energiefluss gefragt, nicht nur im Liegen...
    LG Kali
     
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